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Die gute alte Zeit

03 Nov

„Das X markiert den Punkt!“
Indiana Jones

Wer erinnert sich noch daran, wie auf Sat.1 jeden Sonntag die schönen alten Filme aus den fünfziger und Sechziger Jahren liefen. Vornehmlich solche Schinken wie „Schneider Wibbel“, „Die Christel von der Post“ oder mein ganz besonderes Schmankerl „Manöverball“. Günther Lüders in einer Doppelrolle als Grenadier Buttermilch und Major von Worringen. Es gibt da eine Szene in dem Film, wo besagter Buttermilch auf einem Morrad fährt. Nur leider hat er keine Ahnung, wie man denn damit bremst. Also fährt er immer und immer wieder um das Schloss herum bis das Benzin aufgebraucht ist. Oben am Fenster stehen ratlos die, die eigentlich den Major erwarten. Und sie stehen da und wenn sie denken, dass er nun kommen würde, kommt er doch wieder nicht. Einfach ein herrlicher Film. Hier ein Bild. Die Dame auf dem Bild ist keine, wie man sich vielleicht denken kann.

Heute zeigt Sat.1 leider nicht mehr solche schöne Filme, denn früher war eh alles besser und toller und überhaupt, wie es immer so schön heisst. Wenn ich heutzutage solche Filme sehen will, muss ich entweder auf DVDs zurückgreifen, oder aber in all den dritten Programmen rumsuchen bis ich mal etwas finde. Und dann sind das meist diese saudämlichen heimatfilme, die ich noch nie gemocht habe. Man kann nicht alles haben.
Das Frettchen ist auch wieder da, was so viel heisst, dass die Stimmung wieder deutlich gedämpfter ist.

Und nun noch eine kleine Frage. Was ist Vongolenpaste?
a) ein Stamm in der Mongolei
b) ein Übersetzungsfehler
c) ein Nudelgericht
d) eine besondere Haarpaste, damit mann keine Glatze bekommt

Die Antwort bitte ins Kommentarfeld. Ich sag nur so viel: Zwei Lösungen sind richtig. Aber wenn man nur eine hat, auch gut.

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2 Kommentare

Verfasst von - 3. November 2010 in Fernsehen, Film

 

2 Antworten zu “Die gute alte Zeit

  1. Chun Li

    4. November 2010 at 00:04

    Klingt wie Pasta, also Nudelgericht. Ich könnte es natürlich googlen, aber es scheint mir zu unwichtig, und meine Augen zu schwer.

    Und ich dachte der Spruch ging: „The X never markes the point!“ Das versucht er doch seinen Studenten zu erklären.

     
  2. Spasco

    6. November 2010 at 11:41

    Das tut er auch. Aber später, als er in Venedig in der Bibliothek ist, da markiert das X, also die römische Zahl zehn, den Eingang zur Unterwelt.
    Und Nudelgericht ist richtig. Pasta alle vongole heisst es richtig. Und das sind Nudeln mit Venusmuscheln.

     

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