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Fröhliche Weihnacht

24 Dez

Heute mein letzter Titel, der von einem Weihnachtslied ist. Wie viele sind es jetzt eigentlich geworden? 24 sind es auf alle Fälle nicht, auch wenn ich in dieser Woche jeden Tag etwas geschrieben habe. Wer sehen will, welche Weihnachtslieder es sind, kann sich die Zusatzseite ansehen, die links am Rand steht. Da befinden sich alle Titel von Weihnachtsliedern, die ich genutzt habe.
Aber eine ganz schöne Liste ist dazugekommen. Dabei sagt Regina immer, sie regt es furchtbar auf, dass überall fast nur noch amerikanische Weihnachtslieder gespielt würden. Wo sie es mir sagte, fiel es mir auch auf. Vor allem „White Christmas“, gesungen von Bing Crosby. Aber Winterwonderland ist auch dabei gewesen. Und ein ziemlich unbekanntes habe ich auch des öfteren gehört: „Christmas in Killarny“ (oder wie man es auch immer schreiben mag), gesungen von Nat King Cole. Das Lied kenne ich, weil Lei das auf ihrer Weihnachts-CD hat, wo amerikanische Schauspieler eben Weihnachtslieder singen.
Lei & Co. haben es gestern nachmittag sogar geschafft irgendwann anzukommen. Schienen fertig mit den Nerven zu sein, aber bei dem Wetter auch kein Wunder. Es ist nicht wirklich eine Besserung eingetreten, obwohl ab und zu auch mal die Sonne scheint. Aber es taut nichts. Rein gar nichts, ausser den schönen Eiszapfen, die nun gefährlich an den Dächern der Häuser hängen. In Bielefeld ist schon die Feuerwehr im Einsatz, um den gefährlichen Zapfen den Garaus zu machen.
Enttäuscht war ich ein wenig, als ich erfuhr, dass Lei überhaupt keine Weihnachtskekse gebacken hat. Da habe ich mich so wahnsinnig darüber gefreut. Und was ist dann? Gar nichts ist. Nun muss ich mit Reginas Keksen vorlieb nehmen. Nun gut, besser als nichts, auch wenn sie nicht das nonplusultra sind. Aber verstehe einer mal die Frauen. Da backen sie jahrelang Weihnachtskekse und auf einmal tun sie das nicht mehr. Versteht das jemand? Muss doch wohl einen Grund haben, das man mich so enttäuscht.
Das Weihnachtsprogramm sieht recht mau aus. Wer sich die Mumie ansehen will, wird aber belohnt werden. Und heute läuft „Der Name der Rose“. Wer es sehen will. Ist sehr wahrscheinlich leichter zu verstehen als das gleichnamige Buch. Jedenfalls glaube ich das, denn ich lese gerade „Das Foucaultsche Pendel“, auch von Umberto Eco. Und das ist wahnsinnig langweilig und schweift andauernd ab. Das ist einfach nur furchtbar, aber es gibt noch schlimmere Bücher. Aber darüber will ich mich heute gar nicht auslassen. Es ist Heiligabend, das Fest der Liebe und der Versöhnung. Und es gibt natürlich Geschenke. Auf die freue ich mich besonders, auch wenn ich die Hälfte sicherlich wieder nicht gebrauchen kann. Aber das ist eine andere Geschichte.
Jetzt wünsche ich erst einmal allen FROHE WEIHNACHTEN!

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