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Die Stimme des Grauens der Hamburger U-Bahn

06 Aug

Da ist man mal wieder in Hamburg, ahnt nichts Böses, als man eine U-Bahn-Station betritt und dann wird man dort von einer Stimme angekeift, dass man zusammenzuckt und sich fragt, was man eigentlich verbrochen habe.
Wovon ich spreche? Jedenfalls nicht von jemandem, der sich über mich aufgeregt hat, sondern über die neue Stimme der Hamburger U-Bahn. Wer hat die denn bitteschön ausgesucht und wieso keift die die ganze Zeit so? Besonders schlimm ist es bei „Zurückbleiben!“, da fühlt man sich schon schuldig, auch wenn man nur auf dem Bahnsteig steht oder in der U-Bahn sitzt. Und dann die englischen Ansagen. An die berühmte „opportunity“-Rede kommt es zwar nicht heran – die war wenigstens noch lustig -, aber die Aussprache könnte um einiges besser sein. Vor allem rätselt man erst einmal, was da gerade gesagt wird, bis man darauf kommt, dass es sich um Englisch handelt.
Meiner Meinung nach ist die Stimme völlig fehlbesetzt. Leider musste ich sie dann auch noch auf der IGS in der Monorail ertragen. Wer hat die eigentlich ausgesucht?
Mit der guten Erreichbarkeit wird es begründet. Pah, eine blöde Ausrede, da hätte man auch jemanden wie beispielsweise Jan Fedder nehmen können, der bei den Promi-Ansagen die Haltestelle St. Pauli eingesprochen hatte.
Wozu gibt es eigentlich Castings, wenn am Ende doch nur der letzte Müll rauskommt? Anders kann ich es nicht sagen, denn die neue U-Bahn-Stimme erfüllt mich mit einem Grauen, wie ich das noch nie erlebt habe. Nehmt von mir aus Judith Rakers, aber doch nicht Antje Harnack. Ist schon schlimm genug, dass die so oft im NDR-Fernsehen auftaucht, aber da kann man wenigstens noch wegschalten. In der U-Bahn geht es nicht. Und ich kann doch nicht die ganze Fahrt über meine Ohren mit irgendeiner Musik beschallen, dass ich halbtaub werde und alle um mich im Waggon herum gleich mit beschalle, nur damit ich diese Stimme nicht höre. Aber was anderes bleibt mir wohl nicht mehr übrig, sollte ich in den nächsten Jahren wieder in Hamburg sein und mit der U-Bahn fahren müssen. Am besten überlege ich es mir gleich zweimal und werde auf S-Bahn oder Bus umsteigen. So werde ich zum Ziel zwar länger brauchen, aber ich entkomme dieser Stimme.
Ja, so sollte man es wirklich machen. Die ganze U-Bahn boykottieren, so lange die Stimme des Grauens zu hören ist. Für mich als Nicht-Hamburger kein grosses Problem, aber alle anderen? Da dürfte es schwierig werden.
Ich kann ja verstehen, wenn die Ansagen modernisiert werden müssen, aber dann wenigstens mit einer Stimme, die nett, freundlich und richtig betonen kann. Was ich mir da anhören musste, klang nach einem Anfänger, der zum ersten Mal eine Aufnahme macht.
Bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht der einzige bin, dem es so geht, wenn er mit der Hamburger U-Bahn fährt.
Glücklicherweise erwischte ich bei der Rückfahrt einen Wagen mit alter Ansage. Das war eine Wohltat für die Seele.
Die Hochbahn will die Stimme nicht ändern. Warum auch? Hat schliesslich Geld gekostet, die ganzen Ansagen aufzunehmen. Allerdings hätten sie vielleicht zu Beginn ein richtiges Stimmencasting veranstalten sollen und nicht einfach eine Stimme nehmen, bloss weil die einen andauernd in Radio und Fernsehen beschallt. Denn jemanden oft zu hören oder zu sehen bedeutet nicht, dass diese Person auch wirklich beliebt bei der Mehrheit der Menschen ist.
Nun ist es zu spät und die U-Bahn-Fahrer müssen mit dieser Stimme leben, aber es ist und bleibt eine Stimme des Grauens. Beschallt mit ihr eine Geisterbahn, Am besten im neuen Eismeer, wo die Gänge lang und dunkel sind. Das würde wahrlich passen.

Mit dem letzten Absatz habe ich eine wunderbare Überleitung zu meinem eigentlichen Bericht geschaffen. Denn vom Eismeer und den anderen – weit besseren – Attraktionen will ich berichten.
Alljährlich im August finden an drei Samstagen die Romantischen Nächte im Hamburger Tierpark statt. Und da ich bis jetzt in den letzten Jahren immer dabei gewesen bin, musste ich auch dieses Mal hin. Meine Schwester natürlich wieder im Schlepptau. Sie hat endlich Sommerferien und natürlich nichts besseres zu tun, als ihren Lieblingsbruder „heimzusuchen“.
Wir kamen an und unser Weg führte uns zu den Elefanten. Darjeeling hängt immer noch am Rockzipfel seiner Tante, dem alten Lama. Ist aber nicht mehr so schlimm wie im letzten Jahr. Auch ist er kein Krawallmacher mehr, dass hat nun Gajendra übernommen. Der steht am Schmusegitter und haut immer dazwischen. Einige Elefanten scheinen sich dann immer zu überlegen, ob sie nicht zu ihm hingehen sollten. Geschah aber nicht. Der alte Schlaubeutel entschied sich dann auch dafür, noch ein paar Kohlrabistücke zu futtern. Die kleine, übermütige Shila darf nun auch von den Besuchern gefüttert. Darauf hatte sie seit mindestens drei Jahren gewartet. Nun also besteht die Möglichkeit, dennoch geht sie meist leer aus, denn man kommt einfach nicht bis zu ihr hin. Übersteigen und reinwerfen geht nicht, also was tun? Einfach ein paar lange Stücke parat haben und natürlich lange Arme. Als Jonas von einem Kind gefragt wurde, wie denn der kleine Elefant heisse und er dann auch noch von Lai Sinh und Yashoda erzählte, fragte ihn der Junge, ob ihm die Elefanten gehören würden. Da habe ich beinahe einen Lachanfall bekommen. Man stelle sich Jonas als Herr der Elefanten vor. Zu komisch. Jedenfalls verneinte das Jenalas Cousin mit dem Zusatz, dass dann noch Hagenbecks grösster Star hier wäre und nicht im fernen Belgien. Damit konnte nur eine gemeint sein: Mala!
Von Gajendra war bis auf das Randalieren am Schmusegitter wenig zu hören und vor allem zu sehen. Wenn er am Schmusegitter steht, sieht man absolut nichts von ihm und wenn er mal auf der Anlage auf und ab geht, dann kann man seinen Hintern bewundern. Gut, kurz hat er sich mal geschubbert, wie es Hussein öfters gemacht hatte, aber ansonsten war vom Pappsack wirklich nichts zu sehen.
Mit dem Randalieren kann man irgendwie verstehen. In Hellabrunn hat er öfters mal eine Dame bei sich gehabt und wenn es nur Mangala gewesen ist, die ihn wie einen Bruder ansieht. Ansonsten hatte er seine Hühner, die ihm zur Beschäftigung dienten. Hier hat er nichts. Einen Blick kann er zu den Kühen werfen und wenn er Glück hat, kommt auch mal eine vorbei. Geschieht recht selten, dass er nun frustriert zu sein scheint, weil er sich einsam fühlt.
Vielleicht hätte man doch lieber Mala behalten sollen. So langsam komme ich zu dieser Schlussfolgerung. Es wäre weit besser gewesen, die alte Dame zu behalten. Mit Gajendra wäre sie gut ausgekommen. Er ist recht friedlich und auch gutmütig, ähnlich wie Hussein, nur eben als Bastler bekannt. Mala hätte dann nicht mehr gefüttert werden dürfen, aber das hätte sie sicherlich verkraftet, zudem wäre es gut für ihre Figur gewesen. Aber vor über einem Jahr ging man noch davon aus, dass die TBC-Bazille Thisiam kommen würde. Dabei war dieser bereits 2006 mehrmals positiv auf Tuberkulose getestet worden. Danach fiel der Test immer negativ aus. Aber wie nun auch wissenschaftlich bewiesen ist, wer einmal Tuberkulose hatte und danach negativ getest wurde, hat es dennoch. Denn der Erreger verzieht sich ins Rückenmark, um irgendwann wieder auszubrechen. Also einmal positiv immer positiv. Und so kam Thisiam letztendlich nicht, dafür Gajendra, der nun ein wenig langweilig zu sein scheint. Mala hatte derweil das Feld räumen müssen, aber wer sie gesehen hat, sagt, dass sie sich in ihrem neuen Wohnort nicht wohlfühlt, auch wenn sie dort alles hat, was das Herz begehrt. Aber das Zuhause kann man ihr nun einmal nicht ersetzen. Ihre Augen haben ihren Glanz verloren. Ich habe es so oft schon geschrieben, aber das kann man gar nicht oft genug wiederholen.
Irgendwo setzten wir uns dann hin, wo wir von mehreren Musikgruppen beschallt wurden. Allerdings waren wir ein wenig enttäuscht, denn anfangs klang es für uns so, als würden die Gruppen sich noch finden müssen. Als hätten sie nie zusammen gespielt und müssten sich nun einspielen. Denn mit der Zeit wurde es besser.
Die besten Gruppen sind übrigens die im Sala-Tempel, die Blechbläser am Eingang und die Musiker auf dem Japan-Teich.
Den Tempel konnte man übrigens begehen. Das ist schon an normalen Tagen nicht möglich. Ich habe das natürlich gleich genutzt, um einige schöne Details zu fotografieren. Wann kommt man sonst schon dazu?
Bei den Orang-Utans noch eine lustige Szene beobachtet. Chef Tuan wurde von einer der beiden jüngsten Artgenossen mit Wasser nassgespritzt. Natürlich lachten die Besucher um mich herum, denn die Szene war auch zu komisch. Sofort kam Tuan nach vorne und es schien, als würde er sich alle Besucher ansehen, um sich zu merken, wer da alles über ihn gelacht habe. Dann entfernte er sich kurz und kam noch einmal zurück. Er wirkte immer noch wütend und sah wieder uns Besucher an. Sehr interessant, ich wartete nur noch darauf, dass er mit Wasser spritzen würde.
Die Walrösser schwammen alle eifrig umher. Im Herbst wird das erste Walross Deutschlands nach Antje wieder seinen Heimweg nach Russland antreten. Gemeint ist Neseyka. Diese schwamm immer mit Odin durch die weiten des Beckens. Ein anderes Walross musste den Felsen anbrüllen oder besser anprusten. Die beiden Eisbären waren am dösen. Tage vorher sollen sie durchs Wasser geschwommen sein, wie mir Jonas verriet. Davon sah ich jetzt nichts. Immer noch besser, als wenn Blizzard immer irre durch die Gegend läuft. Rostock ist wahrscheinlich immer noch heilfroh, ihn los zu sein.
Schnell durch die Gänge gehuscht, die immer noch als Geisterbahn zweckentfremdet werden könnten. Was anderes fällt mir dazu nicht ein, denn da gibt es ausser irgendwelchen Fotos, die an die ansonsten kahlen Wände angebracht worden sind, kaum was zu sehen. Ach ja, ein paar Sprüche von Menschen, die mit Nord- oder Südpol zutun hatten. Aber ansonsten gibt es da nichts.
Und ich bin ja nicht der einzige, dem das aufgefallen ist. Wenn man die Kinder so hört, die da durchgehen, dann hört man oft das Wort gruselig.
Im Grunde kann ich auch nicht verstehen, warum das die Attraktion des Jahres sein soll. Ich habe noch nie etwas so langweiliges gesehen. Da drin hält man sich doch nur eine Viertelstunde auf, weil man nicht einfach zwischendurch rauskommt, sondern dem Weg folgen muss.
In der Vogelvoliere gibt es nun überhaupt keine Papageientaucher mehr. Traurig, denn das waren nett anzusehende Vögel. Aber da hatte wahrscheinlich der Marder etwas anderes im Sinn, falls der es denn gewesen ist. Alle anderen Seevögel sind noch da und eifrig gegen die Wellen anschwimmend. Da interessiert mich am meisten der Mechanismus, wie die Wellenmaschine funktioniert. Und der Kühlschrank natürlich, wo man sich gut eine Erkältung holen kann. Viel sieht man dort nicht. Schwimmende Eselspinguine und dann natürlich die faulen Säcke – Königspinguine. Da kann ich gut verstehen, dass einer der beiden Chefs eine weitere Pinguingruppe kaufen wollte. Aber ein Dutzend für über 200.000 Euro hört sich viel an. Aber erstens muss man den Transport berechnen, da die Pinguine in Japan sind und zweitens gibt es nichts umsonst. Doch der zweite Chef, der für die Finanzen, stellte sich quer und blockierte den Kauf. So kam diese Sache vor Gericht und ein Richter musste nun über Kauf oder Nicht-Kauf entscheiden. Es kam zu letzterem, die Zügelpinguine mussten in Japan bleiben.
Dass, was sich anhört, wie aus einem schlechten Film, war nur der neuerliche Höhepunkt eines Familienstreits. Inzwischen ist man im Stadium Kleinkindergarten angelangt im Sinne von: „Bäh, du bist doof! Ich mag dich nicht!“ „Du bist noch blöder! Dir zeig‘ ich’s!“
Und so wird gestritten, was das Zeug hält. Das kostet jede Menge Geld, eine sechsstellige Summe monatlich heisst es. Aber beide Parteien werden wohl eine Rechtsschutzversicherung haben – übrigens die wichtigste Versicherung nach der Haftpflicht. Wenn sie keine hätten, würden sie wohl auch die Streitigkeiten längst eingestellt haben – mangels Geld.
Die Zeitungen freuen sich über die Streiterien, haben sie doch was zu berichten. Bloss wie schädlich das für das Unternehmen ist und die Mitarbeiter nicht wissen, was sie eigentlich machen sollen, um nicht abgemahnt zu werden, weil der eine Hüh und der andere Hott sagt, daran denkt niemand der beiden Parteien. Die Spenden und Testamente bleiben aus, die Besucher sowieso. Schon jetzt haben seit Malas Weggang viele Jahreskartenbesitzer nicht mehr ihre Karte nach Auslaufen verlängert. Jenala ist eine von ihnen und sie ist konsequent. Ohne Mala kein Hagenbeck. Und so denken auch andere. Doch Mala ist das kleinere Übel. Denn wenn man liest, dass die Streiterein monatlich eine sechsstellige Summe kosten, werden sich potenzielle Spender es sich zweimal überlegen, wohin sie ihr Geld geben. Denn es könnte durchaus angehen, dass das Geld nicht den Tieren zugute kommt, sondern für einen lächerlichen Rechtsstreit verwendet wird. So wird es natürlich nicht sein, aber ein bitterer Nachgeschmack bleibt. Dieser Kleinkinderkram bringt Schaden, den man in fünfzig Jahren nicht wieder gutmachen kann.
Das sind erwachsene Menschen, die sollten es doch schaffen, sich zusammenzuraufen. Gut, es gibt seit Jahrzehnten Gerüchte, dass dort mit Geld gemauschelt würde, aber wieso ist das nun auf einmal so wichtig? Weil eine der beiden Personen im Grunde genommen nichts mehr mit dem Unternehmen zu tun hat? Nur noch durch die Nachkommen damit verbunden ist? Ist das der Grund? Bald scheint es so zu sein, denn das fing erst an, nachdem es eine Neuverheiratung gab. Nun gut, dass sind Spekulationen, aber man sucht eben nach Gründen.
Wenn man jemandem von diesen Querelen erzählen würde, der käme auf den Gedanken, dass es sich um einen schlechten Film handeln würde. Ich habe es weiter oben bereits erwähnt.
Darüber könnte man wirklich eine Serie machen, wenn es nicht so traurig wäre, was da abläuft.
Carl Hagenbeck würde sich in seinem Grab umherdrehen, momentan „wandelt“ er gerade während der Musiksamstage durch den Park und erzählt Anekdoten. Zum Kleinkinderkram wird er lieber schweigen.

Während wir so durch den Park umhergingen, ich die Überreste der Birma-Völkerschau sah, den Brontosaurus mit seinem hohlen Bauch, da musste ich wieder an den Thriller „Die Rollen des Seth“ von Helen Dalibor denken. Auf einmal wurde die Handlung, trotz der vielen Leute, lebendig. Man sah förmlich, wie Masut sich im Bauch des Dinosauriers versteckte, wie am Japanteich der Film „Harakiri“ gedreht wurde oder eben Isis mit ihren Freundinnen vor dem Eismeer standen. Die Geschichte wurde lebendig. Genau so sollte ein Roman sein. Wenn man ihn gelesen hat, dann an dem Ort steht, der darin vorkommt, und alles sofort wieder erkennt. Also, schön den Thriller lesen. Wer es nicht tut, hat etwas verpasst. Ausserdem hat Elefantendame eine nicht eben kleine Rolle darin. Wenn auch eher als Bertha.
Im Mai habe ich mich über dieses billige Feuerwerk aufgeregt und dass man am Ende vor lauter Nebel den Weg zum Ausgang nicht fand, sondern blind herumirrte. In den letzten Jahren war auch dieses Feuerwerk sehr enttäuschend geworden, aber in diesem Jahr, war das wirklich erste Sahne.
Es knallte nicht so laut wie sonst und wie Farben des Feuerwerks waren einfach brilliant. Am Ende stand man ergriffen und sann noch über das schöne Feuerwerk nach. Wie es sich anhörte, gab es dieses Mal auch Live-Musik mit mindestens einem Stück aus „Carmen“: Auf in den Kampf Torero. Auch passend für die Familienstreitigkeiten. Aber das nur so nebenbei. Ich persönlich fand die Musik sehr schön abgestimmt zum Feuerwerk.
Wer also heute oder nächste Woche sich in Hamburg aufhält, sollte sich auf den Weg in den Zoo machen – falls sie/er das Geld ausgeben möchte und sich nicht vor der Stimme des Grauens in der U-Bahn fürchtet.

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