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Tornados über Deutschland – Nimmt die Gefahr der Zerstörungen zu?

16 Mai

Untwetter über Deutschland hinterlassen eine Schneise der Zerstörung. In der vergangenen Woche traf ein Tornado die Stadt Bützowund zerstörte die Dachstühle vieler Häuser, dass diese unbewohnbar wurden. Nun in Süddeutschland ein ähnliches Bild. Zerstörte Häuser in Affing wo man hinsieht.
Wenn man Bilder von den Zerstörungen sieht, denkt man, es würde in den USA sein. Doch es ist nicht in den USA passiert, sondern mitten in Europa.
Tornados übers Deutschland, so selten sind die Wetterphänomene nicht. Nur treten sie meist nicht in Wohngegenden auf, sondern in unbewohntem Gebiet. Dort richten sie weit weniger Schaden an als wie jetzt.
Aber die Frage ist, ob die Tornados zunehmen werden? In den USA beispielsweise hat man festgestellt, dass zwar die Tage abgenommen haben, wo Tornados die Gegend unsicher machten, dafür nahm allerdings die Intensität und die Anzahl der Tornados zu. Nicht ganz verstanden? Nun, jetzt sind es beispielsweise drei Tornados pro Tag, wo diese drei früher an zwei oder drei Tagen auftauchten. Also, die Häufigkeit von Tornados nimmt zu, aber sie sind nicht mehr auf viele verschiedene Tage verteilt.
Ob das nun mit der globalen Erwärmung zusammenhängt, hat man noch nicht ganz geklärt, es gibt aber Vermutungen, dass dies DER Grund dafür sein könnte.
Und in Deutschland hat es, wie gesagt, immer schon Tornados gegeben, nur eben auf unbewohntem Gebiet. Aber auch hier hat man nun festgestellt, dass die Tornados zunehmen. In Hamburg hat so eine Windhose einen Kran umgerissen. Dann die Ziegel in Bützow. Ich werde dieses Bild nie vergessen, wie dort von den Straßen die Dachziegel geschoben wurden, als sei es Schnee.
Und es kann durch die globale Erwärmung nur noch schlimmer werden. Dazu muss der CO2-Ausstoss gedrosselt werden. Aber Deutschland, ehemals Vorreiter, sieht sich nicht mehr in der Pflicht. Und wenn Deutschland es nicht für wichtig hält, sind auch andere Länder nicht gewillt, das Soll zu erfüllen.
Deutschland hat seine Kernkraftwerke abgeschafft, weil Merkel Angst vor der Reaktion der Bevölkerung hatte, nachdem das Unglück in Fukushima passiert war. Aber die erneuerbaren Energien sind immer noch nicht völlig ausgereift, um wirklich allen Strom zu produzieren. Also setzt die Bundesregierung auf Kohlekraftwerke. Man glaubt es einfach nicht, wie da der Teufel mit dem Beezelbub ausgetrieben wird. Denn Kohlekraftwerke produzieren einen erheblichen Anteil von CO2. Das ist in den letzten Jahren zwar besser geworden, aber uralte Anlagen werden nciht einfach abgeschaltet, sondern laufen munter weiter. Und so wird Deutschland auch seinen Teil zur globalen Erwärmung beitragen. Die Quittung sind dann Tornados, die eine Schneise der Verwüstung hinterlassen.
Hat übrigens jemand gesehen, dass RTL als Wetterexperten Jörg Kachelmann befragt hat? Es gibt ihn noch. Mehr sage ich dazu nicht.

Diese Nachricht kam nicht überraschend, denn schon seit einigen Jahren war wegen sinkender Quoten damit zu rechnen gewesen: CSI wird nach 15 Jahren eingestellt. Seit dem Ausstieg von William Petersen gingen die Zuschauerzahlen langsam aber stetig zurück. Schliesslich ging der Stammsendeplatz verloren und nun ist eben Schluss. Schade, dass die Serie nun zu Ende ist, aber irgendwann ist jede Serie auserzählt. Und hier hört man eben auf bevor man sich endlos wiederholt. Bei „Um Himmels Willen“ hat man das noch nicht begriffen. Da wird schon wieder eine neue Staffel gedreht, obwohl es immer nur noch derselbe Blödsinn ist, der in immer eine neue hirnrissige Idee verpackt wird. Will man das noch sehen? Der abgestumpfte Zuschauer jedenfalls tut sich das an. Anders kann ich mir übrigens auch nicht erklären, warum so ein billiger „Desperate Housewives“-Abklatsch wie „Vorstadtweiber“ so ankommt. Diese Serie ist total hirnrissig. Es gibt gute Serien aus Österreich, aber das ist einfach nur Mist. Aber da gehöre ich anscheinend zu einer Minderheit.

In Hellabrunn ist es deutlich ruhiger geworden auf der Elefantenanlage, seitdem Ludwig sich Anfang der Woche auf die Reise nach Heidelberg gemacht hat. Gerade mal vier Jahre und knapp eine Woche ist er alt gewesen, als er sich von Mutter Temi trennen musste. Früh werden einige sagen, aber er war in dem momentanen Provisorium einfach nicht mehr zu händeln gewesen. Und da Heidelberg seit Voi Nams Rückzug nach Leipzig Platz hatte, kam er eben dort hin.
Jetzt muss man auf Gajendras Rückkehr warten bis es wieder Nachwuchs geben wird. Also vor 2018 darf man mit einem Jungtier nicht rechnen. Ob es für Mangala nicht dann schon zu spät sein wird?

Der vorletzte Spieltag steht an, Elefantendame Mala zittert richtig mit ihrem Lieblingsverein mit, denn der FC St. Pauli ist immer noch nicht gerettet. Morgen geht es im letzten Spiel vor heimischer Kulisse gegen Bochum. Der Verein steht gar nicht schlecht in der Tabelle und wo St. Pauli steht, dass muss ich nicht extra erwähnen. Auf einem Abstiegplatz stehen sie nicht mehr, aber das heisst nicht, dass sie nicht noch absteigen können. Die Punkte der einzelnen Vereine, die im Tabellenkeller stehen, unterscheiden sich nicht erheblich voneinander. Ein Sieg des einen Vereins und eine Niederlage des anderen Vereins kann schon bedeuten, dass Verein A nicht absteigen wird, Verein B aber schon, obwohl dieser auf keinem Abstiegsplatz gestanden hatte.
Das erinnert mich immer an Augsburg. Die haben in ihrer ersten oder zweiten Saison in der Ersten Liga immer auf einem Abstiegsplatz gestanden, nur nicht am letzten Spieltag. Dadurch blieben sie drin, galten in der nächsten Saison bereits als erster Abstiegskandidat und sind – oh Wunder! – immer noch in Liga eins vertreten. Dieses Mal werden sie wohl sogar das Ticket für die Euro-League lösen. Wer hätte das gedacht? Wobei hinter vorgehaltener Hand gesagt wird, dass der Verein sich nur so gemausert hat, weil ein Geldgeber hinter dem Verein steht. Also ähnlich wie bei Hoffenheim oder RB Leipzig.
Aber ich schweife mal wieder ab.
Elefantendame Mala hat noch dieses Spiel gegen Bochum und das nächste gegen Darmstadt zu tippen. Danach will sie sich erst einmal erholen und hofft darauf, dass sie in Kontakt mit Aye Chan May (ACM) treten kann. Denn diese würde mit ihrem Sohn direkt an einer Baustelle in einem kahlen Gehege stehen. Besucher kommen nicht zu ihr hin und wenn man sieht, wo ACM ist, kommt man sich vor, als wäre man in einem Provinzzoo im hintersten Sibirien. Aber es ist weder Russland, noch die Ukraine, Kasachstan oder China. Nein, Mala lebt in Belgien. Eventuell ist ACM wieder aus dem Gehege raus und muss nicht mehr direkt neben einer lauten Baustelle stehen. Wollen wir es hoffen, denn Elefanten sind sehr sensible Gesellen. Jonas hat mal miterlebt, wie in Hamburg die Elefanten durchgedreht sind, als im Nebengehege ein relativ kleiner Bagger Sand auf der Anlage verteilt hat. Die beruhigten sich erst, nachdem der Bagger seine Arbeit eingestellt hatte.
Und wenn diese Elefanten schon so reagieren, wie muss sich dann erst Aye Chan May fühlen, die stundenlang in der Nähe einer lauten Baustelle steht? Sie soll weben. Beschäftigungsmöglichkeiten hat sie auch nicht, nur ihren Sohn.
Es hatte mal geheissen, wenn ich mich recht entsinne, dass ACM zu Mala und Rani soll. Aber was ist daraus geworden? Soll erst einmal ihr Sohn von ihr abgenabelt werden? Aber könnte man nicht versuchen, Mala und Rani mit ihr zu vergesellschaften? Mala ist eigentlich ganz nett, wenn sie als Chefin akzeptiert wird und das dürfte ACM tun, so wie es Rani getan hat. Aber wie Rani nun ACM akzeptieren wird, das ist die Frage. Denn beide werden als „schüchtern“ beschrieben, aber wenn zwei solcher Charaktere aufeinandertreffen, könnte das zu Problemen führen. Ausserdem ist ACM immer noch mit ihrem Sohn zusammen. Also müssten die beiden erst getrennt werden, damit sie zu Mala und Rani ziehen könnte. Natürlich könnte sie auch zu den Hannoveranern, aber die sind eine eingeschworene Truppe. Da würde sie am Ende der Rangfolge stehen und aus einem ähnlichen Grund ist sie aus Köln abgegeben worden.
Es heisst, in den nächsten Wochen soll ACM mit ihrem Sohn umziehen. Dann würde sie auf Chamundi und die Hannoveraner treffen. Aber ich glaube nicht, dass sie mit letzteren vergesellschaftet wird. Sie würde am besten zu Mala und Rani passen. Allerdings ohne Sohn. Und Mala wünscht sich immer noch, dass sie nach Hause zurückkehren kann. Ihre Augen sagen es.
Gut, ich bin mal wieder völlig abgeschweift.
Was sagt Mala, wie das Spiel des FC St. Pauli gegen Bochum ausgehen wird? Mala gibt es sehr euphorisch und sagt, dass St. Pauli gewinnen wird. Wie oben angeführt, brauchen sie auch diese drei Punkte dringend, um nicht doch noch in die dritte Liga abzusteigen.
Und was sagt die Pusteblume? Auch die ist der Meinung, dass St. Pauli gegen Bochum gewinnen wird. Sie sei mehrmals befragt worden und sehr davon überzeugt gewesen, dass St. Pauli drei Punkte holen wird. Nur Jonas ist nicht wirklich überzeugt, sondern nennt die Pusteblume mal wieder einen penetranten Linksrüssler. Letzte Woche hatte sie es seiner Meinung nach vollbracht, Kaiserslautern mit Heidenheim zu verwechseln, denn beide Spiele hatte sie umgekehrt getippt als sie am Ende ausgingen. Sie muss halt noch ein wenig lernen, aber sie hat sich in den letzten Wochen wirklich gesteigert. Die EM ist eh erst im nächsten Jahr – bis dahin hat sie noch ein wenig Zeit, um ihre Quote deutlich zu verbessern.
Mala hat dann noch ein Spiel, dass sie in dieser Saison tippen muss. Wenn allerdings der HSV oder der FC St. Pauli in die Relegation müssen, wird sie auch diese Spiele tippen. Wobei sie sich natürlich wünscht, dass beide Vereine weder in die Relegation müssen noch absteigen werden.
Ich hoffe immer noch, dass Hannover absteigt. Stuttgart hat es noch in der Hand.

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