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Archiv der Kategorie: Film

Vier Jahre – Europas klügster Elefant wartet und wartet


Auf den Tag genau vor vier Jahren oder 1461 Tagen verliess Elefantendame Mala den Ort, wo sie bis dahin fast ihr gesamtes Leben verbracht hatte.
In Belgien lebt sie seit ihrem Umzug und hat dort in der Zeit schon einiges erlebt.
Im vergangenen Jahr durfte sie das belgische Königspaar treffen. Gemeinsam mit Genossin Rani machte sie ihnen ihre Aufwartung.
Ihrer Lieblingsfeindin würde sie seitdem zu gerne erzählen, dass sie schon Könige begrüsst hätte. Eitel ist die alte Kuh überhaupt nicht. Doch Mogli würde bloss müde abwinken und erwidern, sie hätte bereits den „King of Pop“ getroffen. Das sei zwar schon etwas her, aber ein weitaus bedeutenderes Ereignis.
Mala würde dagegen sicherlich wieder anstinken und sagen, dass das alte Faltenmonster gar nicht wisse, ob sie das Original oder einen Doppelgänger getroffen habe. Sie hingegen wisse genau, dass sie keine Doppelgänger begrüsst habe.
Die Elefantendame hat in ihrem Leben bereits allerhand Menschen getroffen und in den vier Jahren in Belgien auch. Die Liste geht von alten Bekannten, über Besucher, die aus einem speziellen Anlass da waren, bis zu Königen.
Nicht, dass Mala solche Leute früher nicht auch schon getroffen hätte. So waren schon Otto Waalkes oder Karl Dall da, um ihr einen Besuch abzustatten, als sie noch in ihrer alten Heimat lebte.
Ja, an die Zeit denkt sie gerne zurück. Wie sie damals immer mal wieder für die Zeitung posierte, schöne Ausflüge in die nähere Umgebung unternahm oder in Film und Fernsehen auftreten durfte.
Heute kommen noch die sozialen Netzwerke dazu oder TV-Dokumentationen. Doch ihre Auftritte sind leider rar geworden. Das findet die alte Kuh traurig, lässt sich allerdings nicht ändern. Dennoch glaubt sie weiterhin an den Titel eines Liedes, das „Kein Star wird jemals grösser sein“ heisst. Denn Mala ist ein Star, auch wenn man von ihr nicht mehr so viel hört oder sieht wie es früher gewesen ist. Man hat ihr den Rang abgelaufen. Erst war es Mogli, der sie sich beugen musste, jetzt sind es die Grossen Pandas, auch als Bambusfresser bekannt. Daran hat sie sich gewöhnt, auch wenn sie sich lieber selbst im Rampenlicht stehen sieht. Denn wer ist der Star? Richtig, es ist Mala.
So fand sie schliesslich auch den Weg in eine Romanreihe. In den Isis Just-Abenteuern taucht sie in jedem Roman immer kurz auf. Im November wird ein weiterer Thriller erscheinen, der den Titel „Im Zeichen des Denkmals“ tragen wird. Mala ist natürlich wieder dabei. Frech wie immer.
Im November letzten Jahres musste sie von ihrer Genossin Rani Abschied nehmen, die zurück in die Schweiz ging. Allein blieb sie nicht zurück, war doch noch die aus Köln gekommene Aye Chan May da. Mit ihr ihr versteht sich Mala auch ganz gut. Solange man sie machen lässt und die anderen sich ihr unterordnen, kann sie sehr freundlich sein.
Und dann durfte die Elefantin die Hannoveraner auf die neue riesige Anlage führen. Das tat sie natürlich gerne und die grosse Herde folgte ihr problemlos.
Nun lebt sie mit ihnen auf der Anlage, bleibt meist lieber für sich, weil sie die anderen nicht sonderlich interessieren. Manchmal sind ihr die Hannoveraner auch zu laut. Mit fast 54 Jahren möchte man auch mal seine Ruhe haben.
Für Fütterungen oder das Elefantenbaden wird sie aus der Gruppe genommen. Es sind schöne Abwechslungen, doch wenn man Mala baden sieht und diese Aufnahmen mit älteren vergleicht, fällt einem vielleicht auf, dass sie nicht mehr mit dem Elan von früher dabei ist. Sie führt die Aufgaben aus, aber die Freude dahinter ist weg, es scheint zur Routine geworden zu sein.
Selbst Menschenansammlungen sind ihr zu viel geworden. Früher konnte die alte Kuh davon praktisch nicht genug bekommen, sonnte sich in der Aufmerksamkeit. Heute macht sie eher den Eindruck, dass sie das alles möglichst schnell hinter sich bringen will.
Hängt es mit Malas Alter zusammen oder ist ihr alles relativ gleichgültig geworden, seitdem sie gemerkt hat, dass sie nicht wieder nach Hause gehen wird? Man weiss es nicht genau.
46 Jahre hat sie in ihrem geliebten Zuhause verbracht. Eine sehr lange Zeit für einen Elefanten. Mala kannte dort alles, kannte ihre Umgebung, einige der wiederkehrenden Besucher und die Menschen, die tagtäglich mit ihr zu tun hatten.
Jetzt im Pairi Daiza sieht sie auch täglich die Menschen, die mit ihr arbeiten, aber in den letzten vier Jahre hat sie neue Elefanten kennengelernt und sie innerhalb kürzester Zeit auch wieder verloren – aus der Sicht eines Elefanten gesehen. Den Anfang machte Ani, die an den Folgen einer schweren Geburt starb, schliesslich der Weggang von Rani im vergangenen November. Ein Elefant braucht Kontinuität, vor allem jemand wie Mala, die ihr Zuhause, ihre Heimat, verloren hat.
Dann zog sie innerhalb des Pairi Daiza von einer Anlage zur anderen. Erst war sie beim Mersus Emergo, dann im Palace d’Ani, wieder beim Mersus Emergo und nun auf der neuen Anlage, wo sie hoffentlich verbleiben wird. Falls sie nicht noch einmal den Zoo wechselt.
Vier Jahre sind seit Malas Weggang vergangen und eigentlich müsste sie sich mit ihrem neuen Wohnort arrangiert haben. Dennoch ist da immer noch die Hoffnung, dass es irgendwann Retour gehen könnte. Mala wartet auf diesen Tag X, der höchstwahrscheinlich niemals eintreten wird.
Mala wartet. Sie wartet noch immer, gibt die Hoffnung nicht auf. Und eines Tages, vielleicht…

 

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Ist schon wieder Weihnachten?


Schon wieder Weihnachten?, werden sich einige fragen. Hatten wir das nicht erst? Nein, es ist bereits wieder ein Jahr rum. Nur wegen der ganzen Weihnachtsartikel in Kaufhäusern und sonstigen Läden ist bereits seit September gefühlte Weihnachten. Nur der Heilige Abend ist tatsächlich erst heute.
Möglich, dass es einem in diesem Jahr so plötzlich vorkommt, denn sieht es draussen nach Weihnachten aus? Liegt Schnee, muss man seine dicke Winterkleidung tragen? Nein, man kommt sich vor, als wäre Herbst. Deshalb ist manchen unweihnachtlich zumute. Zu denen zähle ich mich auch. Ich erwarte gar nicht Schnee und Eis, aber vielleicht niedrigere Temperaturen, als wir es jetzt haben.
Ich kann mich nicht wirklich an ein Weihnachten erinnern, wo es so warm gewesen ist. Ich hatte immer eine dicke Mütze und Handschuhe an. Doch dieses Mal kann man einfach so an der frischen Luft herumlaufen, ohne dass man sich verkühlt und eine Erkältung einfängt.
Wegen des Wetters fällt Weihnachten allerdings nicht aus. Denn was am 24. Dezember stattfindet, wird auch dann sein, selbst wenn der Hochsommer ausbrechen sollte. Und so kommen wir uns bald wie jene Menschen vor, die auf der Südhalbkugel leben. Wir schwitzen allerdings nicht in der Hitze. Kann allerdings in den nächsten Jahren auch noch kommen, wenn man an die globale Erwärmung denkt. Wobei ich immer gedacht habe, dass die Schlechtwetterpeiroden zunehmen würden. In Nordengland ist das mal wieder so weit. Dort kommt es beinahe in jedem Jahr um diese Zeit zu Überschwemmungen.
Trotz des herbstlichen Wetters werden Vorbereitungen für Weihnachten getroffen. Durch die zwei Weihnachtsfeiertage, die auf einen Freitag und Samstag fallen, sind auch am Sonntag die Geschäfte nicht geöffnet. Für insgesamt vier Tage muss man also vorsorgen, dazu noch einplanen, dass Freunde oder Verwandte unangemeldet eintreffen könnten. Und so kauft man und kauft und kauft, als wären Kühlschrank und Speisekammer total leer. Wer jetzt oder in den drei letzten Tagen in einen Laden gegangen ist, weil er nur schnell mal was kaufen wollte, der stand mehr als zehn Minuten an den Kassen, weil die Leute vor ihm den Einkaufswagen bis zum Rand gefüllt hatten. – Mit Dingen, die die Welt nicht braucht. So denkt man selbst. Was braucht man fünf Kisten mit Whisky oder anderem Alkohol? Kann man Weihnachten nur alkoholisiert überstehen, weil die Schwiegermutter wieder total nervt oder Tante Elfriede immer am rummäkeln ist, dass früher alles besser war und vor allem besser geschmeckt hat?
Ich werde es nie verstehen. Wobei ich meine halbe Verwandtschaft auch nicht verköstigen muss. Das würde ich wahrscheinlich auch nicht ohne entsprechende Beruhigsmittel durchstehen.
Es ist schon wieder Weihnachten. Der Christbaum ist aufgestellt, wurde geschmückt, die letzten Geschenke sind gekauft und verpackt. Nun kann es losgehen.

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs FROHE WEIHNACHTEN!

 

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Hysterie macht unser Leben kaputt


Das Herz Europas befindet sich im Ausnahmezustand. Nachdem letzte Woche in Paris mehrere Terroranschläge verübt wurden und Deutschland Anfang der Woche einen Terroranschlag befürchtete, ist es nun Belgien, das befürchten muss, das nächste Ziel von IS-Terroristen zu werden.
Es gäbe Hinweise auf Anschläge mit Waffen und Sprengstoff, gab Belgiens Premierminister Michel bekannt.
Aufgrund dessen wurde die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Bahnen fahren nicht mehr. Wenn möglich solle man zuhause bleiben und sich nicht auf den Weg in Einkaufszentren machen und Versamlungen vermeiden.
Die Hysterie nimmt zu. Denn ob es tatsächlich stimmt, dass in den nächsten Minuten, Stunden oder Tagen ein terroristischer Anschlag geplant ist, weiss man nicht mit Sicherheit. Das konnte man besonders gut am Dienstag sehen, als anderthalb Stunden vor Beginn des Freundschaftsspiels zwischen Deutschland und den Niederlanden das Spiel abgesagt wurde. Auch das wurde damit begründet, dass eine konkrete Terrorgefahr bestanden hätte.
Das Stadion wurde mehrfach vor Einlass kontrolliert, die Polizeipräsenz war enorm. Was sollte da passieren? Gut, wenn Bundeskanzlerin und Innenminister Angst um ihr Leben haben, sollen sie eben dem Fussball fernbleiben. Klingt zynisch? Ja, das stimmt. Denn diese Hysterie wäre sicherlich nicht entstanden, wenn Merkel und de Maizière sich nicht angekündigt hätten. So hatte man sich dem Terror gebeugt.
Ja, es gibt andere Stimmen, die sagen, dass es richtig gewesen sei, das Spiel abzusagen. Das kann man so oder so sehen. Jedenfalls konnte man sehen, dass die Terrorgefahr auch teilweise in Hysterie umschlug. Herrenlose Koffer und Pakete wurden gemeldet, weil sie eventuell Sprengstoff enthalten haben könnten.
Lange habe ich die Durchsage an den Bahnhöfen, dass man sein Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen soll, gehört. Ich schätze, dass es längst wieder aus dem Archiv geholt wurde und ab und an abgespielt wird.
Aus Psychologensicht betrachtet, geht ein Terrorist doch ganz anders vor. Aber das ist eine andere Sache, die ich nicht erläutern mag.
Nun ist es also Belgien, das den grossen Schlag fürchtet.
Das spielt den Terroristen doch in die Hände. Versetzen wir Europa in Angst und Schrecken, um ihnen klarzumachen, dass sie keine Kontrolle über ihr eigenes Leben mehr haben, sondern immer fürchten müssen, dass etwas passieren könnte. Damit wollen sie uns klarmachen, dass wir nicht Herr über unser selbstbestimmtes Leben sein können.
Doch das dürfen wir nie zulassen. Deshalb muss diese Hysterie enden. Natürlich sollte man seine Augen nicht blind verschliessen und denken, dass sowieso nicht passiert. Aber die Angst, dass etwas passieren könnte, darf nie Besitz von uns ergreifen, denn sonst haben diese verblendeten Fanatiker gewonnen.

Von den beiden gesperrten FIFA-Funktionären hört man auch wieder einmal etwas. Nachdem Joseph Blatter gegen seine Sperre nichts unternehmen wollte, scheint er es nun doch getan zu haben. Jedenfalls ist er sehr enttäuscht, dass seine Sperre aufrecht erhalten bleibt. Dennoch gibt er die Hoffnung nicht auf, dass sein Name von jedem Makel reingewaschen wird. Vor einem gerechten Ausschuss würde er das auch schaffen. Ich vermute mal, dass diesem Ausschuss am besten er selbst vorstehen sollte, damit er auch garantiert unschuldig aus dem herausgeht.
UEFA-Chef Michel Platini hingegen legt einfach so oft Einspruch gegen seine Sperre ein, wie es ihm möglich ist. Nachdem die Ethikkomission der FIFA entschied, dass seine Sperre nicht aufgehoben wird, wendete er sich an den CAS, die letzte Instanz, wenn gar nichts mehr geht. Beim ersten Mal wurde sein Gesuch abgeschmettert, doch einen Versucht hat er noch – und der wird natürlich genutzt. Aufgeben gilt nicht, auch wenn das Ergebnis bereits feststehen dürfte.
Ich weiss gar nicht, warum diese Strafe icht einfach akzeptiert wird. Blatter und Platini sind ohnehin keine Kandidaten bei der Wahl für das Amt des FIFA-Präsidenten. Da können sie die Strafe auch aussitzen.
Oder sie geben eine deutlichere Erklärung ab, wofür Platini von Blatter bezahlt wurde. Denn das ist immer noch recht undurchsichtig, auch wenn beide beteiligten Parteien höchstwahrscheinlich etwas anderes behaupten würden.
Beim DFB-Skandal hat sich auch etwas Neues aufgetan. So soll die Unterschrift von Franz Beckenbauer auf den Vertrag mit Jack Warner eine Art Blanco-Unterschrift gewesen sein. Das Papier wurde unterschrieben aber wohl nicht gelesen.
Könnte durchaus sein, auch wenn es sich vollkommen absurd anhört. Wer unterschreibt heute etwas, ohne dass er zuvor den Vertrag nicht gelesen hat?
Ich gehöre jedenfalls nicht dazu, obwohl ich damit aufzufallen scheine. Denn ich erinnere mich an Szenen, wo ich bei mehreren Bankgeschäften dazu genötigt wurde, zu unterschreiben, obwohl ich erst mal alles noch einmal in Ruhe durchlesen wollte. Gesagtes und Geschriebenes ist nämlich nicht immer gleich. Oder auch als ich meinen Vertrag erneut unterschreiben musste, weil sich ein Fehler eingeschlichen hatte. Man muss doch wissen, ob alles seine Richtigkeit hat. Nur in unserer schnelllebigen Welt ist so etwas nicht erwünscht. Dadurch kann es durchaus möglich sein, dass Franz Beckenbauer etwas unterschrieb, ohne es zuvor gelesen zu haben.

Zum ersten Mal ist Elefantendame Mala froh darüber, dass ihr Wohnort bereits geschlossen hat. Zwar glaubt sie nicht daran, dass Anschläge dort verübt würden, wo sie nun lebt, aber man weiss ja nie.
Im übrigen ist sie mal wieder etwas verstimmt, weil man ihr die Hannoveraner deutlich vorzuziehen scheint. So wurde das sechs monatige Jubiläum von Nang Faa gefeiert. Mala ist beleidigt, denn ihren Geburtstag hätte man ignoriert und nicht gross verbreitet. Sie hat sehr daran zu knapsen, dass sie nicht mehr die grosse Nummer eins ist, wie sie es noch bei ihrer Ankunft gewesen ist. Dabei sagt sie, dass es nur einen Dickhäuter zu geben hat, der hofiert wird und das ist natürlich sie allein. Wenn das nicht langsam wieder gemacht würde, will sie streiken. Ausserdem würde sie immer noch gerne nach Hause.
Besonders jetzt hat sie allen Grund dazu, wo der FC St. Pauli gegen 1860 München versagt hat. Innerhalb von drei Minuten kassierten sie zwei Tore der 60er. Am Ende fuhren sie mit null Punkten nach Hause.
Mala hatte es vorhergesehen, da 1860 einen neuen Trainer hat und St. Pauli Länderspielpausen noch nie wirklich für sich nutzen konnte.
Die Pusteblume hingegen hatte auf ein Unentschieden getippt, was am Ende falsch war. Tja, da lag sie daneben, wo sie in der letzten Zeit doch oft den riechtigen Riecher besessen hatte.

 

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Kopflos und führungslos – Kommt nun die Wende oder ist es das Ende?


Die beiden wichtigsten Fussballverbände (Fifa und Uefa) sind praktisch führungslos. Wird das nun der Anfang vom Ende der Amtszeit von Fifa-Präsident Blatter sein? Neunzig (90) Tage ist er von allen Ämtern suspendiert und dennoch scheint ihn nichts davon aufzuhalten, den grossen Kongress Anfang nächsten Jahres vorzubereiten, wo er sein Präsidentenamt zur Verfügung stellt. Natürlich nicht ganz freiwillig, wie man betonen muss. Das sieht man schon daran, dass er nicht ganz zurückgetreten ist, obwohl es gefordert wurde. Er wolle so lange im Amt bleiben bis die Neuwahl anstehe. Bis dahin wolle er mithelfen, den Korruptionsskandal erfolgreich aufzuklären.
Blatter scheint sich weiterhin keiner Schuld bewusst zu sein, obwohl die Schlinge sich immer enger um ihn zu ziehen scheint.
Das sieht man daran, dass er nun mit dieser 90-Tage-Sperre, die oft als Schutzsperre bezeichnet wird, belegt wurde.
Ausgelöst wurde das durch eine Geldzahlung an den Uefa-Präsidenten Michel Platini, der auch einer der Vertreter Blatters ist und sich als Kandidat für Blatters Nachfolge als Fifa-Präsident beworben hat. Und weil diese Geldzahlung ein wenig seltsam ist, wer bekommt Jahre nachdem er irgendwelche Dienste geleistet hat, das Geld, ohne dass es noch dazu irgendwo richtig verzeichnet wird? Ja, da werden Stimmen laut, die von Schmiergeld sprechen. Was es am Ende wirklich gewesen ist, wird wahrscheinlich nicht herauskommen, aber Blatters und Platinis Bild haben erhebliche Kratzer bekommen, die sich nicht so leicht wegpolieren lassen.
Michel Platini wurde wegen dieser Geldzahlung übrigens auch mit einer 90-Tage-Sperre belegt. Auch er ist sich keiner Schuld bewusst und will weiter an seiner Kandidatur für das Amt des Fifa-Präsidenten festhalten.
Ja, ja, irgendwie gibt es nur Unschuldslämmer und Bauernopfer. Wirklich schuldig ist niemand. Alles nur haltlose Verdächtigungen, die der eigenen Person schaden sollen. Aber man gibt nicht auf, lässt sich nicht unterkriegen, denn man selbst ist überzeugt, unschuldig zu sein.
Nur bleibt die Frage bestehen, wie jeder Schuld und Unschuld definiert. Und hierbei wird es schwierig. Vom Gesetz her nicht, denn das sagt klar und deutlich, was legal ist und was strafbar bzw. ungesetzlich. Aber wenn jemand selbst sagen soll, ob er irgendwie was ungesetzliches getan hat, wird er garantiert nicht sagen, dass es so gewesen ist. Manche sagen ja noch, dass sie unschuldig seien, selbst wenn ihre Schuld eindeutig bewiesen ist.
Platini war ohnehin schon angezählt wegen der Arbeit seines Sohnes bei einer katarischen Firma. Da war immer gesagt worden, dass er keine weisse Weste mehr habe. Ob es da nun einen Zusammenhang gibt oder es einfach nur Zufall ist, wer weiss?
Jedenfalls sind zwei der wichtigsten Fussballverbände auf einmal führungslos.
Bei Blatter hat man sich ohnehin gefragt, warum er nicht endlich mal gesperrt wird bzw. nicht gleich ganz aus dem Amt geworfen wird. Aber auch diese Sperre wird Blatter sehr wahrscheinlich nicht davon abhalten, sein Ding durchzuziehen. Das heisst, sich so gut wie möglich aus der Affäre zu ziehen und eventuell als armes Opfer einer Verschwörung dazustehen.
Aber was bedeutet diese Sperre nun für die Uefa und die Fifa? Sind nun beide Verbände angeschlagen? Muss Platini eventuell als Uefa-Präsident zurücktreten?
Nein, das sehr wahrscheinlich nicht, ausser es finden sich weitere erhärtende Beweise, die sagen, dass Platini bei der Vergabe zur WM 2022 nicht ganz uneigennützig entschieden hat.

In Berlin wird gegen das umstrittende TTIP demonstriert, das von den Politikern immer noch forciert wird, obwohl die Bürger es nicht haben wollen.
Die Befürchtungen gegen dieses Freihandelsabkommen sind berechtigt, denn es ist praktisch ein Freifahrtsschein für Sachen, die bei uns eigentlich verboten sind, doch einzuführen. Ich spreche hier nicht von Chlorhühnchen, die immer gern genannt werden. Dass Geflügel in den USA mit Chlor behandelt wird, hat den Grund, damit es frei von Keimen ist. Bei uns wird gleich durch eine Hygienekette versucht, dass sich Keime gar nicht erst bilden können. Übrigens sei dieses Chlor überhaupt nicht schädlich und würde spätestens beim erhitzen verschwinden.
Zum Thema Chlorhühnchen muss ich erwähnen, dass die EU seit Jahren an die USA ein hohes jährliches Strafgeld zahlt, um kein Fleisch einzuführen, wo die Tiere mit speziellen Präparaten behandelt wurden. Diese Mittel sollen angeblich völlig harmlos sein, aber die EU-Bürger würden so etwas nicht wollen. Laut einem Gesetz müssten wir aber dieses Fleisch einführen, was wir aber eben nicht tun, weil wir solches Fleisch für gefährlich halten. Aus diesem Grund klagten die USA und bekamen Recht. Seitdem wird jährlich ein Strafgeld fällig. Und das wird wahrscheinlich noch höher ausfallen, wenn das Freihandelsabkommen in Kraft treten sollte.
Denn unsere Gesetze sind halt ein wenig anders als die in den USA. Ausserdem haben wir auch eine ganz andere Sichtweise. Das kann man daran sehen, dass wir dem Fracking gegenüber negativ eingestellt sind. Wir sehen überall die Gefahren, während in den USA das Fracking zwar nicht mehr das Allheilmittel darstellt, aber immer noch gefördert wird. Wir hingegen wollen das Fracking nicht, müssen uns aber wieder einmal der Politik beugen, weil die das so toll findet.
Und genauso wird es auch mit dem Freihandelsabkommen TTIP sein. Die Politik wird es durchdrücken, egal ob es gewünscht wird oder nicht.
Dabei ist nicht von der Hand zu weisen, dass es keine wirklichen Vorteile für uns birgt. Es ist zwar keine Entmündigung Europas kommt dem dennoch sehr nah.
In Berlin wird gegen das TTIP demonstriert und in Pjöngjang, der Hauptstadt Nordkoreas, findet eine Militärparade statt. Kim Jong Un demonstriert wieder einmal seine militärische Stärke und schreckt wieder einmal nicht mit Provokationen zurück. Sein Militär sei so gut aufgestellt, dass es gegen die USA in den Krieg ziehen könnte. Tja, alles nur leere Worte eines Herrschers, der mal wieder ein Erfolgserlebnis braucht? Oder sind diese Drohungen ernstzunehmen? Atomsprengköpfe soll Nordkorea besitzen. Allerdings weiss man nicht wie viele und ob diese wirklich alle funktionstüchtig sind.
Im Grunde genommen hält man Kim Jong Un nur für einen Schwätzer, der Stärke demonstrieren muss, um sich so seinem Volk zu zeigen. Und das glaubt in der Mehrheit auch, was ihr Herrscher ihnen sagt.
Vor wenigen Tagen dachte ich mir noch, dass Kim Jong Un sein Volk sehr gut in Griff hat, wenn diese es immer noch erdulden, dass sie praktisch immer noch kaum Fortschritt haben und Hungersnöte, wie man sie sonst nur aus Zentralafrika gekannt hat.
Aber Nordkoreas Volk muckt nicht auf. Stoisch lassen sie alles über sich ergehen. Wenn die DDR-Bürger sich das alles gefallen lassen hätten, hätten wir vergangene Woche nicht 25 Jahre Wiedervereinigung gefeiert. Wir hätten am 03. Oktober keinen Nationalfeiertag, sondern immer noch am 17. Juni.
Vielleicht wird Nordkorea irgendwann sehen, dass es so nicht weitergehen kann. Aber bis dahin werden garantiert noch ein paar Köpfe rollen.

Will ich mal beim Fussball bleiben und über die Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Irland schreiben. Ich muss sagen, dass ich mir das Spiel nur für zwei Minuten angesehen habe, aber das hat mir gereicht, um zu sehen, dass Deutschland bei diesem Spiel keinen Blumentopf gewinnen wird. Bälle wurden nicht in die freien Räume gespielt, sondern immer schon dorthin, wo zwar der eigene Mitspieler stand, aber auch jede Menge gegnerische. Oder dann wurde mal in den freien Raum gespielt, aber der betreffende Spieler war gerade von seiner dortigen Position abgerückt, sodass dieses Mal auch wieder ein Gegenspieler eher am Ball war. Abspracheprobleme, Missverständnisse ohne Ende.
Alle bisherigen Spiele, wo eine Mannschaft genau so gespielt hat, ist immer für den Gegner ausgegangen. Deshalb überraschte es mich am Ende auch nicht, als ich später las, dass die Iren gegen Ende noch ein Tor geschossen hatten.
Nun sieht es auf einmal wieder eng aus für das DFB-Team. Natürlich können sie gegen Georgien alles klar machen, angeblich würde sogar ein Unentschieden zum Erreichen der Endrunde der EM in Frankreich genügen. Aber das sollte das deutsche Team nicht erzwingen, denn damit kann man auch scheitern. Es müssen nur alle gegen Deutschland spielen und am Ende heisst es dann, Deutschland kann nach Hause fahren. Dann sind die Niederlande vergessen, die eine blamable Qualifikation gespielt haben und zurecht gescheitert sind. Deutschland wird die neue Lachnummer werden. Als Weltmeister nicht die EM-Qualifikation schaffen und in letzter Sekunde schaffen. Da braucht man sich nie nächsten Jahre wirklich nicht als Deutscher zu erkennen geben in der Welt. Die Lachnummer werden wir sein, wenn Deutschland tatsächlich noch scheitern sollte. Ein Sieg gegen Georgien muss her. Alles andere ist viel zu gefährlich, weil man scheitern könnte. Es mag so schön heissen, am Ende gewännen die Deutschen, doch im Spiel gegen Irland hat man gesehen, dass es nicht stimmt.
Nur gegen Georgien hat sich das deutsche Team bereits im Hinspiel schwergetan. Wie soll denn nun ein Sieg her? Man wird es morgen sehen. Entweder gewinnt Deutschland oder es kann nach Hause fahren.

Auch Elefantendame Mala zittert mit dem deutschen Team. Zwar hat ihre unfreiwillige Wahlheimat Belgien die Qualifikation bereits hinter sich gebracht, aber die alte Kuh möchte unbedingt, dass Deutschland sich ebenfalls qualifiziert. Denn sie sieht sich immer noch als deutscher Elefant, wurde oft genug als solcher bezeichnet. Und wenn man 46 Jahre in dem Land lebt, kann man sich ruhig so bezeichnen, findet Mala.
Im Spiel gegen Irland lag sie mit ihrer Vorhersage daneben, als sie auf ein Unentschieden tippte. Sie hatte sich gedacht, dass die deutsche Mannschaft sich schwertun würde, aber dass sie dermassen versagen würden, dass hat sie dann doch erstaunt und vor allem verärgert. Nun hofft sie gegen Georgien auf einen Sieg, denn das hat sie auch getippt.
Dasselbe hat übrigens auch die Pusteblume gesagt, die sich momentan bei ihren Entscheidungen an Mala zu halten scheint, denn was diese tippt, sagt sie auch. Denn gegen Irland war sie auch für ein Unentschieden gewesen. Ob das jetzt Zufall war oder nicht, jedenfalls war sie nun für einen Sieg, wobei Jonas natürlich wieder einmal betont, dass die Pusteblume ein penetranter Linksrüssler sei. Auch wären ihre letzten Tipps nicht gerade toll gewesen. Nachdem sie sich so gut gemacht hatte, scheint ihr nun wieder die Puste ausgegangen zu sein.

 

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Ein Skandal ist nicht genug


Lange war nichts von den Ermittlungen gegen die Fifa und Joseph Blatter nun zu hören. Das hat sich nun geändert.
Die Schweizer Justiz-Behörden haben bestätigt, dass nun auch gegen Blatter ermittelt wird. Endlich!, werden manche sagen. Denn bisher stand die Frage im Raum, warum gegen alle möglichen Mitglieder ermittelt wird, nur nicht gegen den Fifa-Präsidenten, dem angeblich die ganzen korrupten Machenschaften seiner Mitarbeiter verborgen geblieben sind.
Meist ist es so, dass man nur das sieht, was man auch sehen will und ansonsten blind durch die Gegend geht.
Ob es bei Blatter auch so gewesen ist? Tja, das kann ich nicht sagen.
Hat dennoch recht lange gedauert bis die Ermittlungen auch auf den Fifa-Präsidenten ausgeweitet wurden. Vielleicht mussten sie erst einmal erfahren, wo sie denn suchen müssen, um wirklich fündig zu werden.
Aber nicht nur Blatter ist ins Visier der Ermittler geraten, sondern auch Uefa-Präsident Michel Platini.
Dieser hat vor vier Jahren von der Fifa, also von Blatter, zwei Millionen Franken erhalten für angeblich zwischen Januar 1999 und Juni 202 geleistete Dienste.
Im Zuge der Ermittlungen sei Platini deshalb als Zeuge vernommen worden.
Ehrlich gesagt soll Platini auch keine völlig weisse Weste haben. Es wird vermutet, dass er bei der Vergabe der WM 2022 an Katar nicht ganz voreingenommen gewesen sein soll. Angeführt wird dann immer, dass sein Sohn eine Stelle in einer katarischen Firma bekommen hat. Ob das nun Zufall gewesen ist?
Dass er sich nun als Kandidat für das Amt des Fifa-Präsidenten aufgestellt hat, ist eventuell so, als würde man den Teufel mit dem Beezelbub austreiben.
Platini ist nicht der Saubermann, als der er sich nach der Aufdeckung des Fifa-Korruptionsskandals präsentierte. Dennoch haben viele europäische Verbände an ihm festgehalten und werden es gewiss auch weiter tun.
Vielleicht sollte doch der jordanische Prinz zum nächsten Präsidenten gewählt werden. Ob das die allerbeste Lösung ist? Vielleicht immer noch besser als Blatter oder Platini. Recht machen, kann man es ohnehin niemandem. Übrigens, was sagen eigentlich die Leute derjenigen afrikanischen Verbände, die Blatter als Lichtgestalt, als auf die Erde gekommene Gottheit gepriesen haben? Halten sie weiterhin an Blatter fest? Glauben sie, dass es ein Komplott ist, der gegen Blatter in Gange ist? Könnte sein oder auch nicht. Stimmen sind jedenfalls noch keine laut geworden.
Blatter droht durch die Geldgabe an Platini Gefängnis. Entweder fünf Jahre, wegen des Verdachts der ungetreuen Geschäftsbesorgung und treuwidrigen Zahlung, oder sogar zehn Jahre, wenn sich der Verdacht der Unterschlagung erhärten sollte. Denn die Geldzahlung erfolgte zulasten der Fifa, verschwand aber praktisch in irgendeiner Aktennotiz, sodass die ganze Zahlung eben als recht dubios gilt.
Die Fifa hat volle Kooperationsbereitsschaft erklärt, damit alles aufgeklärt wird. Besonders interessant wird es, wie lange Blatter sich noch wird halten können. Zurücktreten will er schliesslich erst Anfang nächsten Jahres, damit die Fifa einen Neuanfang starten kann.
Genauso gut es sein, das Blatter zu dem Zeitpunkt schon verurteilt wurde. Da wird er bereits vorher entweder zurücktreten müssen oder es wird entschieden, dass er das Präsidentenamt mit sofortiger Wirkung aufgeben muss.
Was auch immer sein wird, der Ruf der Fifa ist bis ins nächste Jahrzehnt hinein geschädigt. Ein neuer Präsident wird viel zu tun haben, um den Ruf der Fifa wieder halbwegs herstellen zu können. Aber das kann nicht gehen, wenn der neue Präsident Michel Platini heissen wird.

Vom Fifa-Korruptionsskandal, zum Abgas-Skandal von VW. Als bekannt wurde, dass VW bei den Abgasemissionen von verschiedenen Modellen und damit Millionen Autos geschummelt hat. Wobei geschummelt es verharmlost. Betrogen trifft es eher, denn es wurde die Software manipuliert und so viel niedrigere Werte festgestellt, als es eigentlich waren. Damit galten die Autos als sauberer, obwohl sie mehr Emissionen ausstiessen, als getestet wurde.
Der Skandal begann in den USA, wo VW schon im April mitgeteilt haben soll, dass die Autos mehr Schmutz ausstossen als gedacht. Aber richtig losgegangen ist die Lawine erst in den letzten Tagen, wo sich schliesslich offenbarte wie viele Millionen Autos von dem Abgas-Skandal betroffen sind.
Da kauft man sich nichtsahnend ein Auto, denkt, es würde nicht so viel Schmutz in die Atmosphäre schiessen als andere und wird am Ende eines besseren belehrt.
Aber ist es ein Wunder, dass es so gekommen ist? Nein, denn wir wollen immer mehr Hubraum, mehr PS, mehr, mehr, mehr…
Nur dieses mehr geht eben zulasten des Energieverbauchs und damit auch dem Ausstoss an schädlichen Emissionen.
Vor allem sind die Autobauer auch nicht wirklich daran interessiert, emissionsfreie Autos oder welche mit niedrigen Ausstoss zu entwickeln. Es würde so schwierig sein, so kompliziert und welche Ausrede auch immer genommen wird.
Und da eben die Abgasuntersuchung nur ein einziges Mal durchgeführt wird, ist es kein Wunder, dass VW diese Gelegenheit beim Schopfe packte und eben diese Untersuchungen manipulierte. Ganz ehrlich sind doch diejenigen schuld, die entschieden, dass ein Modell nicht mehr als einmal untersucht werden muss. Das ist Blauäugig. Und genau das wird nun bestraft.
VW erlebt nach einem aufregenden Frühjahr, einen genauso aufwühlenden Herbst. Nur dass es nun um weitaus mehr geht als im Frühjahr. Dieser Abgas-Skandal betrifft nicht nur die USA, sondern auch Europa.
Der bisherige Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn musste seinen Hut nehmen und wurde Matthias Müller ersetzt. Doch bereits nach wenigen Tagen werden Stimmen laut, dass Müller nicht die richtige Wahl für den Posten sei. Aber wer soll es denn machen?
VW kommt nicht zur Ruhe, der Aktienkurs ging in die Tiefe, erholte sich, sackte wieder, aber nicht mehr so stark wie zuvor.
Man darf gespannt sein, was noch alles aufgedeckt wird.

Was Autos betrifft, so interessieren sie Elefantendame Mala herzlich wenig. Zwar hat sie auch einmal einen VW getestet, ob er denn genug Stauraum hat, aber ansonsten interessieren sie nur Elefantenstärken. Da sei sie einem Auto an Kraft überlegen, denn sie könne problemlos einen Wagen schieben. Vor allem könne sie ihn ausbeulen, wenn sie sich mit dem Hintern drauf setzt. Ein Scherzkeks bleibt Mala auch in ihrem Alter.
In dieser Woche hatte Mala ganz schön viel zu tun, denn in der Bundesliga war wieder einmal eine englische Woche angesagt. Dass bedeutete für die alte Kuh, anstelle von einem Spiel, musste sie nun zwei tippen oder wie Mala es herausstellte: Gleich drei Stück auf einmal!
Die letzten beiden Spiele gegen Braunschweig sowie Heidenheim hatte Mala richtig getippt. Ein Unentschieden und ein Sieg. St. Pauli scheint in diesem Jahr tatsächlich den Aufstieg anzustreben, wie Mala es sich erhofft. Momentan halten sie sich auf dem Relegationsplatz, nach dem Unentschieden von Freiburg am Donnerstag können sie sich sogar Hoffnungen auf den zweiten Platz machen. Aber dafür brauchen sie Glück und vor allem, Punkte, Punkte, Punkte…
Dennoch sagte Mala, dass ihr Lieblingsverein gegen Paderborn nur Unentschieden spielen würde. Genauso ist es gekommen. Aber wenn die Verfolger in der Tabelle für St. Pauli spielen, dürfte der Relegationsplatz weiter sicher sein.
Die Pusteblume hingegen hat von drei Spielen nur eines richtig getippt, nachdem sie sich zuvor gleich viermal richtig entschieden hatte. Aber mit dem Unentschieden hat sie es nicht so. Tippt lieber auf Sieg oder Niederlage.
Wobei sie beim Paderborn-Spiel kurz für ein Unentschieden plädiert hatte. Vielleicht hat Jonas einfach keine Ahnung, was die Pusteblume ihm sagen will.
Jedenfalls hatte sie das Spiel gegen Heidenheim richtig getippt. Besser als überall daneben zu liegen. Aber so ist das.

 

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O’zapft is! – Fast so schlimm wie Weihnachten im September


Weihnachtssachen im September nerven. Was ich bereits vor zwei Wochen feststellte, hat nun eine Studie auch ausgesagt. Ob nun mein Artikel den Anstoss zu dieser Studie gegeben hat, die am Donnerstag in einer Fernsehzeitschrift veröffentlicht wurde, weiss ich nicht.
Die Vorlaufzeit einer Zeitschrift beträgt eine Woche, so eine Studie kann durchaus noch eingefügt worden sein ins aktuelle Heft. Allerdings denke ich eher, dass jemand der Redakteure darauf gekommen ist, denn bereits Anfang September gab es die ersten Weihnachtsnaschereien bei Aldi zu kaufen. Da kommt man dann auf solche Ideen.
Bei uns würde es so laufen, dass bei einem Brainstorming die interessantesten Ideen gesammelt und dann bei der grossen Konferenz besprochen werden. Was vom Chefredakteur durchgewunken wird, hat es ins Heft geschafft, der Rest wird verworfen.
Aber interessant, dass nicht nur ich mich über Weihnachtssachen aufrege, die bereits im September angeboten werden.
Das braucht doch wirklich keiner. Im September muss man sich erst einmal auf den Herbst einstellen. Gerade ist der Sommer vorbeigegangen, ein paar warme Tage gibt es noch, aber der Herbst steht unmittelbar vor der Tür. Und bevor Weihnachten ist, kommt ja noch Halloween. Also laut den ganzen Süssigkeitenherstellern. Denn Halloween ist etwas eingewandertes, was vor allem durch die Süssigkeiten- und Spielzeugindustrie (Faschingskostüme etc.) gefördert wird. Also reiner Kommerz, der keine Tradition hat, ausser wir würden uns in den USA befinden. Es gibt zwar einen ähnlichen Brauch, wo die Kinder von Tür zu Tür gehen und etwas bekommen, aber das ist am Martinstag und auch nur in einer bestimmten Region Deutschlands.
Wenn Weihnachten vorbei ist, können wir spätestens im Februar bereits Ostersachen einkaufen gehen. Da könnte man wirklich vermuten, dass die Weihnachtsmänner eingeschmolzen und neu verwendet werden als Osterhasen. Ob Gerücht oder Wahrheit. Der eine sagt so, der andere so.
Ich jedenfalls will noch keine Weihnachtssachen im September und ich gehöre garantiert nicht in die Altersklasse 40 plus.

In Griechenland wird morgen gewählt. Vorn liegt wieder Alexis Tsipras, der auch schon zuvor Ministerpräsident gewesen ist. Manche fragen sich, warum er überhaupt Neuwahlen wollte. Meiner Meinung nach hat er das getan, weil er zwar den Rückhalt in der Bevölkerung hatte, aber nicht mehr in der eigenen Partei. Wenn er nun wiedergewählt werden sollte, kann der den parteieigenen Kritikern sagen, was sie eigentlich wollen, das Volk sei doch mit seiner Arbeitsweise zufrieden.
Das scheint es tatsächlich zu sein, obwohl er nicht genau das eingehalten hat, was er anfangs versprach. Aber so ist nun einmal Politik. Man verspricht etwas und kann es am Ende nicht einhalten. Als Ausrede muss dann meistens herhalten, dass die anderen Schuld seien. Hier vor allem Deutschland und inbesondere Schäuble.
Um Griechenland ist es momentan ruhig geworden, denn die Flüchtlingskrise hat Griechenland aus dem Fokus der Öffentlichkeit verbannt.

Heute um 12 Uhr, oder um 11.59 Uhr, wurde wie in jedem Jahr die Wies’n eröffnet. Dieses Mal brauchte der Münchener OB Dieter Reiter nur zwei Schläge. Im letzten Jahr waren es noch vier gewesen. Vier sind auch nicht schlecht, aber von Christian Ude war man halt nur bis zu drei Schläge jedes Jahr beim traditionellen Anstich gewöhnt.
Das Oktoberfest ist eröffnet und wieder strömen die Massen auf die Theresienwiese, um sich eine Mass oder gleich mehrere zu genehmigen.
Ehrlich gesagt, kann ich nicht verstehen, wieso ich mich gerade auf dem Oktoberfest besaufen muss. Ist das zünftig? Jedenfalls kann ich auch andernorts ein Bier trinken, das vielleicht genauso schlecht eingeschenkt sein mag, aber gewiss vom Preis her billiger ist. Mehr als zehn Euro soll man nun pro Mass zahlen. Wer macht das denn? Gut, ich bin auch nicht der Biertrinker. Mir schmeckt der Gerstensaft nicht und was dort gezapft wird, erst recht nicht. Steve würde sich da ganz zuhause fühlen. Und wenn er Zeit hätte, würde er bestimmt nach München kommen und das Oktoberfest unsicher machen.
Ehrlich gesagt, ist die Wies’n doch nichts anderes als eine grosse Saufbühne. Jeder betrinkt sich, weil er glaubt, nur dadurch wirklich auf dem Oktoberfest gewesen zu sein. So einen Blödsinn habe ich noch nicht gehört.
Ich jedenfalls werde einen grossen Bogen um die Wies’n machen – wie jedes Jahr. Deshalb drücke ich mich auch davor, Interviews in den Zelten mit Prominenten zu führen. Meine Kollegin, die glaubt, sie könne schreiben, wird das schon machen. Tja, schreiben kann sie nicht, aber dafür reden. Deshalb ist sie wohl auch noch bei uns, denn ihre Artikel sind wirklich nichts dolles.
Bin ich jetzt eigentlich so ein Kirmesmuffel oder so, weil ich auf das alles keine Lust habe?
Wobei, die oide Wiesn fand und finde ich ganz schön. Die ist nicht immer, aber wenn sie ist, muss man da schon hin. Da gibt es noch die ganz alten Schaugeschäfte von früher. Aber der Rest der Wiesn kann mir wirklich gestohlen bleiben, denn da geht es den meisten vorrangig darum in ein Zelt zu kommen und sich mit Bier abzfüllen. Das ist für mich nicht nachvollziehbar, aber manches muss und will ich auch gar nicht verstehen.

Elefantendame Mala wurde mal wieder im Fernsehen gezeigt, wie ich anhand meiner Besuchszahlen sehen konnte, wo ein bestimmter Artikel über die alte Kuh sehr oft angeklickt wurde.
Seit Jahren schreibe ich nun über die Elefantin und werde auch nicht müde, es weiter zu tun. Aber auf eines möchte ich gerne noch einmal hinweisen: Malas Augen mögen ihren Glanz verloren haben, aber sie sind weder erloschen noch tot. Ich wollte damit nur sagen, dass die Fröhlichkeit Malas Augen nicht mehr erreicht.
Gut, dann wieder immer zur grossen Orakelentscheidung.
Was sagt Mala, wie der FC St. Pauli gegen Eintracht Braunschweig spielen wird?
Die alte Kuh ist der MEinung, dass ihr Lieblingsverein gegen Braunschweig nur Unentschieden spielen wird. Bereits gegen Duisburg hätten sie sich sehr schwer getan und viel Glück gehabt, überhaupt zwei Tore geschossen zu haben. Das erste Tor war ein umstrittener Elfmeter, das zweite Tor wurde dann kurz vor Schluss geschossen. Da bekommt sonst St. Pauli immer einen Treffer rein.
Und was sagt die Pusteblume, die einen neuen Rekord aufgestellt hat? Vier Spiele hintereinander hat sie nun schon richtig getippt, wo Jonas immer schon dachte, dass sie wieder danebenliegen würde. Doch nein, sie hatte immer recht gehabt. Nun allerdings ist er wieder skeptisch, denn die Pusteblume habe sich mal wieder als äusserst penetranter Linksrüssler entpuppt. So hätte sie denn auch entschieden, dass Braunschweig gegen St. Pauli gewinnen wird. Na, ob sie da wirklich recht behalten wird? Man wird es sehen.
Aber das war natürlich nicht das einzige Spiel, dass Elefantendame Mala und die Pusteblume getippt haben. Nächste Woche ist nämlich mal wieder eine englische Woche in der Bundesliga angesagt, wo die Vereine auch am Dienstag und Mittwoch spielen.
Am Mittwoch wird der FC St. Pauli auf Heidenheim treffen.
Bei diesem Spiel hat sich Mala dafür entschieden, dass St. Pauli gewinnen wird.
Auch die Pusteblume ist mit ihr einer Meinung. Man wird sehen, was am Ende herauskommt. Momentan spielt St. Pauli oben mit. Aber das kann sich alles noch ändern. Gerade bei St. Pauli wäre das nichts Besonderes.

 

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Ich will nicht Windows 10 – Wieso liegt es auf meiner Festplatte bereit?


Was habe ich mich über Microsoft und Windows aufgeregt, als ich nach dem letzten Update-Modus in meiner Taskleiste einen Button fand, wo ich Windows 10 für mich registrieren konnte. Ich wollte das nicht, aber den Button konnte ich auch nicht aus der Taskleiste verschwinden lassen. Also änderte ich es ein wenig, dass ich diesen nicht immer sah.
Dann wunderte ich mich, warum meine Festplatte auf einmal derartig zusammengeschrumpft war. Ich hatte auf einmal mehr als vier Gigabyte verloren und wusste überhaupt nicht, wie das möglich gewesen sein konnte. Ich hatte nichts heruntergeladen, was diese Schrumpfung erklärte.
Des Rätsels Lösung: Microsoft hat einfach heimlich das neue Windows 10 auf meiner Festplatte abgelegt, obwohl ich das überhaupt nicht wollte.
Nun bin ich nicht der einzige, dem das passiert ist. Bei mir gibt es auch keine grossen Probleme wegen Überschreitung des Datenvolumens oder dass meine Festplatte explodiert, weil sie voll ist. Aber ich wäre doch wirklich gerne gefragt worden, ob ich will, dass Windows 10 sich auf meiner Festplatte einistet. Stattdessen wurde ich überrumpelt, angeblich nur mit den besten Absichten, um es denen leichter zu machen, die es später doch noch wollen.
Aber zu denen werde ich nicht zählen, denn ich sehe keine Vorteile bei Windows 10. Erstens wird man durch das Betriebsprogramm nur noch mehr ausspioniert und zweitens ist das Design einfach nur das letzte. Wie bereits Windows 8 und 8.1 wurde es vornehmlich für Tablets gemacht und nicht für normale PCs oder Laptops. Deshalb ist es mir zu eintönig, zu steril, zu eckig. Selten habe ich etwas so Scheussliches gesehen wie Windows 10 und seinen Vorgänger 8 bzw. 8.1.
Vor allem wird man Windows 10 erst los, wenn man das dafür vorgesehene Update löscht. Ich sehe mir immer vorher an, was für Updates installiert werden, aber aus genau diesem Update wurde nicht deutlich, was ich mir da einfing. Ansonsten hätte ich es gar nicht erst installiert.
Nun habe ich es herausgefunden und dieses blöde Update deinstalliert. Siehe da, der blöde Button ist verschwunden und auch der Speicherplatz ist wieder grösser geworden. Was will man mehr?
Aber ih finde es schon eine Frechheit, dass Windows einfach einem was aufs Auge drückt, was man gar nicht haben will. Das ist doch so, als bekomme man schon einmal vorsorglich ein Antibiotikum verabreicht, weil man sich einen Zeckenstich zuziehen könnte.
Bin mich nun am fragen, ob ich Windows nicht weiter erlauben soll, automatisch nach Updates zu suchen. Denn genau so habe ich mir dieses dämliche Update mit den Spätfolgen eingehandelt.
Bei Microsoft muss man wirklich aufpassen wie ein Schiesshund, wobei die natürlich nicht die einzigen sind, die einem indirekt vorschreiben, was man zu tun und zu lassen hat. Nachbarn versuchen das auch oder die Werbung oder Arbeitskollegen, irgendwo wird immer versucht, die eigene Meinung zu torpedieren.
Aber so langsam macht sich Windows bei mir als Betriebssystem wirklich unbeliebt. Wenn das so weitergeht, werde ich wirklich noch zu Linux umschwenken, auch wenn mir das Betriebssystem noch nie wirklich zugesagt hat. Aber bevor ich weiter ausspioniert werde und mir Dinge aufgeschwatzt werden, die ich gar nicht haben will. Da muss man eben solche Schritte vollziehen.
Könnte einen beinahedaran erinnern, wie bei den Mailanbietern immer versucht wird, einem etwas Besseres aufzuschwatzen, was natürlich nicht kostenlos ist. Aber dem kann man noch irgendwie entkommen.
Ich entscheide immer noch selbst, was ich haben und nicht haben will. Ansonsten kaufe ich mir einen Kühlschrank, der gleich im nächsten Supermarkt bestellt, was in meinem Kühlschrank fehlt. Aber das würde bedeuten, immer dasselbe essen zu müssen. Und da ich nicht immer Appetit auf die gleichen Sachen habe, will ich auch so einen Kühlschrank nicht. Was geht Kühlschränke eingentlich an, was sie in sich haben? Die sollen die Waren kühlen und damit hat es sich.
Aber überall, wo man hinsieht, wird einem vorgschrieben, was man tun soll. Manchmal mag es richtig sein, oft ist es einfach nur darauf ausgelegt, den Kommerz zu steigern.
Und welchen Nutzen bringt Windows 10? Tja, ich weiss das auch nicht. Das Design ist jedenfalls das letzte. Habe mein Windows 7 sogar so verändert, dass es mit XP Ähnlichkeit, was auf meinem PC sogar noch läuft. Dieser ist übrigens nicht mit dem Internet verbunden, deshalb darf er ruhig ein veraltetes Betriebssystem haben.

Russland greift jetzt doch militärisch in Syrien ein, um den lieben Freund und VErbündeten Assad zu unterstützen. Bloss will niemand der anderen Länder, vor allem die USA nicht, dass Russland sich einmischt, weil sie alles nur noch mehr verschlimmern würden.
Seltsam ist es schon, dass Russland sich erst jetzt zu diesem Schritt entschlossen hat. Aber Putin muss der Welt schliesslich zeigen, dass er noch da ist und tun und lassen kann, was er will. Das sieht man in der Ukraine und in Georgien zwar die ganze Zeit, nur ist das aus unserem Gedächtnis eher verschwunden.
Was Putin wirklich mit seinem militärischen Angriffen bezeckt, bleibt fraglich. Nur sind wenige Länder gewillt, die Flugzeuge über ihrem Luftraum zu dulden. Das will was heissen. Russland ist nicht mehr der grosse Freund, sondern der Feind. Und aus diesem Grund muss Russland sich hervortun. Es muss etwas finden, um wieder positiv von der Welt betrachtet zu werden. Wie wäre es mit eingeschleusten Agenten in die IS, die diese aushebeln und vernichten? Dann kann Putin sich feiern lassen, ansonsten ist das nur ein weiteres Gehabe um seine Macht.

Elefantendame Mala hatte sich so sehr darauf gefreut, den amerikanischen Kontinent zu erobern, nun sieht es schon wieder so aus, als würden die Hannoveraner dies tun. Und nicht nur da, sondern auch in anderen Ländern.
Nun ist die alte Kuh zurecht sauer, kennt sie es doch zur genüge, dass man ihr den Rang abläuft. Da hätte sie, wie sie sagt, auch zuhause bleiben können.
Um sich ein wenig zu beruhigen, freut sie sich daran, dass sie mit ihren letzten Fussballvorhersagen wieder einmal richtig gelegen hat. Beide EM-Qualifikationsspiele der deutschen Nationalmannschaft tippte sie richtig. War auch nicht wirklich schwer, denn auch wenn sich die deutsche Mannschaft noch recht schwer tut, hat sie mal wieder mehr Glück als Verstand. Nur ob sie tatsächlich im nächsten Jahr Europameister werden bleibt fraglich. Dazu muss sich in der Mannschaft noch einiges tun. Nicht nur die Abwehr liegt im Argen. Na ja, bis zum Sommer 2016 sind es noch ein paar Monate.
Aber im Gegensatz zu den Niederlanden hat die deutsche Nationalmannschaft es geschafft und wird zur EM nach Frankreich fahren. Oranje hat sich wie schon 2012 masslos blamiert. Nur dieses Mal haben sie gar nicht erst die Qualifikation geschafft.
Überhaupt ist diese EM-Qualifikation seltsam. Länder wie Wales oder Nordirland werden es in die Endrunde schaffen. Wenn irgendwann sich auch Länder Aserbaidschan und Luxemburg qualifizieren und die grossen Länder es nicht schaffen, dann fragt man sich, was da wohl schiefgelaufen ist. Denn das scheint es zu sein oder wie ist auf einmal Island die grosse Fussballnation? Schon komisch. Es wird eine ganz seltsame EM werden, das ist schon mal sicher. Und vielleicht schafft es die deutsche Nationalmannschaft tatsächlich, gegen solche Neulinge wie Island oder Nordirland durchzusetzen und Europameister zu werden.
Elefantendame Mala ist jedenfalls schon ganz gespannt. Aber jetzt kümmert sie sich erst einmal um das nächste SPiel des FC St. Pauli. Es geht gegen den MSV Duisburg.
Im vergangenen Spiel gegen den FSV Frankfurt erlitt St. Pauli einen Dämpfer und verlor das Spiel glücklos. Wird es so nun weitergehen und St. Pauli nicht aufsteigen, obwohl die alte Kuh sich sehr darüber freuen würde.
Beim Spiel gegen Duisburg sagt Mala, dass St. Pauli gewinnen wird. Es geht wieder aufwärts, glaubt sie.
Und was sagt die Pusteblume, die momentan sehr erfolgreich mit ihren Tipps ist. Bereits drei Spiele hintereinander hat sie richtig getippt. Hat sie nun endlich begriffen, wie es läuft? Vielleicht, aber vielleicht hat sie einfach nur Glück gehabt, denn Jonas glaubt nicht wirklich, dass sie es begriffen hätte, dafür sei sie viel zu verrückt.
Beim Spiel gegen Duisburg sagt die Pusteblume jedenfalls, dass St. Pauli gewinnen wird. Damit ist sie derselben Meinung wie Elefantendame Mala.

 

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