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Tannenberg 1410 reloaded?


Weihnachten hat uns voll im Griff – im Oktober. Wieso ich darauf komme? Seit Montag sind nun neben dem Naschkram auch die Adventskalender erhältlich. Ob nun mit Pralinen, Spielzeug oder Schokoplättchen gefüllt, überall kann man nun die 24-Türen-Kalender kaufen.
Ob ich das jetzt schon will? Tja, danach werde ich nicht gefragt. Schliesslich scheint es den Einzelhandel auch nicht zu interessieren, ob ich nun schon Anfang September Marzipankartoffeln und Christstollen haben will, von Lebkuchen ganz zu schweigen.
Aber gleich ein Gesetz, dass den frühen Verkauf verbietet? Völliger Blödsinn, denn es geht viel einfacher: Gar nicht erst die Produkte kaufen. Wenn ich dann Erklärungen höre, dass Kinder sich schon im Vorfeld den bauch mit Schokolade vollschlagen und dann zu Weihnachten nichts mehr wollen, dann frage ich mich doch, warum die Eltern versagt haben? Denn kaufen die das nicht schon im Vorfeld, dann werden die Kinder, wenn sie grösser sind und selber einkaufen können, gar nicht auf die Idee kommen, sich die Sachen schon im Oktober zu kaufen. Das ist meiner Meinung nach, alles eine Frage der Erziehung. Meine Geschwister und ich sind nie auf die Idee gekommen, schon im Oktober oder November Schokonikoläuse oder anderes zu essen. Wobei ich damals schon die Schokonikoläuseverabscheut habe, denn mir wird von der Schokolade sofort übel. Ist bei Vollmilch genauso Ich kann irgendwie den Geschmack nicht ab. Nichtsdestotrotz haben wir nie gequengelt, wir wollen Spekulatius, Lebkuchen oder wer weiss was für Weihnachtsnachkram. Nun ja, allerdings glaube ich, dass während meiner Kindheit die Süssigkeiten noch nicht so früh verkauft wurden, bei meiner Schwester war es anders, aber die ist auch erheblich jünger als ich. Dennoch, wir wussten, dass es die Weihnachtssachen erst ab Dezember gibt, vornehmlich ab dem 6. Dezember – Nikolaustag.
Aber erst ab dem Tag die Weihnachtssachen zu verkaufen ist irgendwie auch zu spät. Ich würde für die letzte Novemberwoche plädieren. Und Lebkuchen kann man das ganze Jahr verkaufen, da gibt es in Nürnberg eine Firma, wo man das ganze Jahr Lebkuchen und Elisen kaufen kann. Das ist für mich nicht ein traditionelles Weihnachtsgebäck. Deshalb halte ich von einem Lebkuchengesetz auch nichts.
Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, wann er sich die Weihnachtssachen kauft.
Den Stollen kann man beispielsweise schon im September kaufen und dann an einem kühlen Ort weiter „reifen“ lassen, denn Stollen wird immer besser je älter er ist. Vielleicht sollte man ihn nicht zwei Jahre liegen lassen – ist uns mal passiert, aber er schmeckte nicht schlecht -, aber der kann früh gekauft werden und dann ruhen. Gar kein Problem.
Oder man macht es wie ich und macht um die Weihnachtsflächen in den Discountern und Supermärkten einen grossen Bogen. Man muss ja nicht direkt mit Scheuklappen herumlaufen, um nichts zu sehen.
Aber wenn wir die Produkte nicht schon im September kaufen, dann wird der Einzelhandel dazu gezwungen sein, die Produkte später anzubieten. Das muss man bedenken. Sie machen es doch nur so früh, weil wir so blöd sind und es kaufen.

Heute steht ein weiteres EM-Qualifikationsspiel an. Deutschland wird gegen Polen spielen. Natürlich hoffen die Polen wieder auf eine Revanche der Schlacht bei Tannenberg. Moment, Tannenberg, war da nicht was mit einem deutschen Sieg im Ersten Weltkrieg? Wieso hoffen die Polen dann auf eine Revanche der Schlacht bei Tannenberg? Tja, es gibt nicht nur die Schlacht bei Tannenberg aus dem Jahr 1914, die Paul von Hindenburg gewann, sondern auch eine in Deutschland eher vergessene Schlacht bei Tannenberg aus dem Jahr 1410.
Die jüngere Schlacht, also die von 1914, hieß eigentlich erst die Schlacht bei Allenstein. Aber auf Wunsch von Paul von Hindenburg wurde das geändert, um den Glanz dieser Schlacht über die Niederlage von 1410 strahlen zu lassen.
Denn anno 1410 verlor der Deutsche Orden gegen die polnisch-litauische Union die Schlacht bei Tannenberg. In der deutschen Geschichte galt dies zur damaligen Zeit als grosse Schmach, obwohl der Deutsche Orden im Prinzip eigentständig war und nicht für Deutschland sprach. Aber das Gebiet, dass dem Deutschen Orden gehörte, Ostpreussen mit unander anderem Marienburg und Königsberg, wurde später Preussisch und schliesslich gehörte es zum Deutschen Kaiserreich. Da war die verlorene Schlacht von 1410 natürlich als Schmach anzusehen, besonders zu Beginn des 20. Jahrhunderts, vor allem bei den Militärs wie Paul von Hindenburg.
Bei den Polen wurde die Schlacht von 1410 übrigens Schlacht von Grunwald genannt, als Polen mehr und mehr zerschlagen wurde.
Die Schlacht ist im kollektiven Gedächtnis der Polen geblieben und wird immer wieder hervorgekramt, wenn im Fussball Deutschland gegen Polen spielt. Vor einiger Zeit sah es bei einer Begegnung auch fast so aus, als würde Polen gegen die Deutschen gewinnen. Sie feierten schon ausgelassen, doch die Vorfreude war zu früh. Deutschland schoss in letzter Sekunde noch den Ausgleichstreffer, nichts war es mit der Revanche von Tannenberg.
Wie es heute Abend nun sein wird? Tja, wenn man so hört, wer alles verletzt ist und dass die deutsche Mannschaft seit dem WM-Titel bei keinem Spiel mehr richtig überzeugen könnte, muss man bald eine Niederlage fürchten.
Auch Elefantendame Mala glaubt nicht an einen Sieg. Dabei kommen ihr die Qualifikationsspiele nicht gerade gelegen, weil sie momentan sehr beschäftigt ist. Ihre kleine Gruppe hat Zuwachs bekommen. Die ehemalige Kölnerin Aye Chan May, die ich fortan nur noch ACM abkürzen werde, ist zu Mala und old Rani gestossen. Sie soll eine sehr kontaktfreudige Kuh sein und angeblich hofft man, dass sie mal die Leitkuh werden wird. Da hat Mala aber noch ein Wörtchen mitzureden! Sie hat doch nicht Hamburg gegen ihren Willen verlassen müssen, um erneut gestürzt zu werden. Wobei sie in Hamburg nie Leitkuh war. Sie wollte es werden, scheiterte aber am Gespann Mogli und Shandra. Nun ist sie im Pairi Daiza Leitkuh geworden, denn old Rani hat es auf den Posten nicht abgesehen. Da kommt eine weitere und soll ihr das streitig machen? Der Jungspund der Runde? Nein, das will Mala auf keinen Fall. Sie liebäugelt schon damit, wieder nach Hause zurückzukehren. Denn eine Rückkehr hat sie noch immer nicht aufgegeben. Sie würde sogar Mogli notgedrungen akzeptieren. Wahrscheinlich würde sie sich bei Shandra einschleimen, dem Schlüssel der Herde.
Gestern kamen dann noch fünf Elefanten aus dem Zoo Hannover an, die Mala gemeinsam mit Rani erst einmal begrüssen musste. Hat sie natürlich gemacht, denn sie ist bekanntlich für jeden Blödsinn zu haben. Hat auch direkten Rüsselkontakt aufgenommen. Mit Jungtieren kennt sie sich aus, auch wenn sie schon lange nicht mehr mit welchen zusammen gewesen ist. Ob ihre Gruppe mit der kleinen Herde zusammenkommen soll? Keine Ahnung. Wir werden hören und sehen, wie sich das weiter entwickeln wird.
Jetzt hat Mala erst einmal die beiden EM-Qualifikationsspiele getippt. Gegen Polen wird Deutschland verlieren, während es gegen Irland ein mageres Unentschieden geben wird. Die Iren sind heiss auf das Spiel und wollen es auch gewinnen, wohingegen sich die deutsche Mannschaft erst einmal wieder finden muss.
Was sagt das Fussballorakel von Jonas? Wir wissen, er ist mit der Quote der Pusteblume überhaupt nicht zufrieden, weshalb er nun doch tatsächlich auf Plattfuss zurückgegriffen hat. Aber die Spiele der deutschen Nationalmannschaft hat die Pusteblume getippt. Gegen Polen geht sie von einer Niederlage der deutschen Mannschaft aus, während Deutschland gegen Irland Unentschieden spielen wird. Na, dann wollen wir mal sehen, ob sie wenigstens eins der beiden Spiele richtig getippt hat. Ja, da war der Schlaubeutel wirklich besser. Aber die ist bekanntlich nicht mehr da und Jonas trauert ihr nach, denn so ein tolles Fussballorakel würde er nie mehr finden.
Er soll nicht jammern, sondern mehr mit der Pusteblume üben, dann wird sie auch besser werden. Nur nicht aufgeben! Ausserdem hat die Pusteblume dieses Mal exakt dasselbe getippt wie Elefantendame Mala. Da sollte sie doch richtig liegen, denn Malas Riecher ist bekanntlich sehr gut. Daneben liegt sie äusserst selten.

Nächstes Woche gibt es noch einen weiteren Artikel über das goldene Marylinchen. Bin mit dem Projekt aber noch nicht ganz fertig.
Heute Abend läuft übrigens „Fuchs & Gans“, die Folge im August habe ich leider völlig übersehen, was mich ziemlich ärgert. Nun gut, wer kein Fernsehen gucken möchte, kann was lesen. Wie wäre es mit dem Thriller „DIE ROLLEN DES SETH“ von Helen Dalibor. Elefantendame Mala in gleich zwei Rollen, unter anderem als sie selbst. Und wer das alte Ägypten und Verschwörungstheorien mag, wird diesen Thriller lieben.

 

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Weihnachtszeit ist meist nur noch Kommerz


Jetzt ist morgen bereits der 1. Dezember und ich fühle mich so was von unweihnachtlich, wie es sich niemand vorstellen kann. Ich bin ja noch nie ein wirklicher Weihnachtsfan gewesen, ausser als Kind versteht sich. Aber seit über zehn Jahren ist mir das alles zuviel. Ich kann Weihnachten wirklich nichts mehr abgewinnen. Egal ob Tannenbaum oder Geschenke. Ich könnte das sofort abschaffen und mir würde wirklich nichts fehlen.
Aber es geht ja nicht um mich. Wenn es immer nur um mich gehen würde, wäre die halbe Industrie pleite. Denn ich bin schliesslich nicht so kaufwütig. Weder Kleidung, noch Musik, noch ich weiss nicht was. Von den täglichen Dingen, die man braucht, einmal abgesehen.
Aber morgen eben wieder Weihnachten. Wir haben in der Redaktion dieses Jahr auch wieder einen Adventskalender aufgestellt. Ist nicht wirklich was Besonderes. Aber jeder von uns wird ausgelost und bekommt den Inhalt. Nicht mehr als Schokolade und ein lustiges Sprüchlein. Gut, wir sind ein paar mehr als 24, deshalb sind es zwei Adventskalender. Und dann dödelt wieder den halben Tag, kurz vor Weihnachten, irgendwelche blöden Weihnachtslieder-Versionen durch die Redaktion. Irgendwie kann ich mich bis heute nicht daran gewöhnen. Aber so muss man das wohl akzeptieren.
Na ja, es wird wieder kräftig geworben. Adventskalender werden für völlig überteuert gehalten. Na ja, was muss man auch „Edle Tropfen“ oder den Überraschungsei-Kalender kaufen? Nun ja, bei letzterem hat man garantiert alle Weihnachtsfiguren drin, womit man wahrscheinlich billiger wegkommt, als wenn man massenhaft einzelne Weihnachtseier kauft, die ja meist nicht einmal im Angebot sind. Aber ansonsten stimmt es schon, dass Adventskalender oft ihr Geld nicht wert sind. Diese für Kinder, mit einem Weihnachtsplättchen hingegen sind seit Jahren eigentlich immer für etwa einen Euro zu bekommen. Also die haben sich nicht wirklich verteuert.
Dann sind da auch noch die Weihnachtsverpackungen von einzelnen Pralinen oder was auch immer so angeboten wird. Auch natürlich völlig überteuert. Aber es wird anscheinend gekauft. Wenn man es jemandem schenken möchte, kann man es durchaus mal kaufen. Für sich selbst, reicht die normale Ausführung.
Aber so ist Weihnachten nun einmal: Es geht nicht mehr um Besinnlichkeit oder das Fest an sich, sondern um Kommerz. Sprich: Geld, Geld, Geld. Denn irgendwie muss uns das Geld aus der Tasche gezogen werden, damit die Firmen weiter das bekommen, was sie herstellen wollen. Na ja, eigentlich ein gesunder Kreislauf, was natürlich wichtig ist. Und wenn man sich nun nicht vor den Karren spannen lässt? Bei einzelnen Personen tut sich nicht viel, es geht eben um die Masse.
Und genau das ist Weihnachten doch geworden – Kommerz. Nicht mehr und nicht weniger.

Silvio Berlusconi wurde aus dem italienischen Senat ausgeschlossen. Damit endete auch seine politische Immunität. Ganz traurig für Berlusconi, der nun an der Demokratie zweifelt und den Untergang Italiens voraussagt. Eventuell sein Untergang, denn ihm droht angeblich ein weiterer Prozess, weil er Zeugen bestochen haben soll. Nun ist er nicht mehr geschützt. Also, wir werden sehen, was da rauskommt.
Ich finde es ja schon mal gut, dass der Senat überhaupt für Berlusconis Ausschluss gestimmt hat. Da waren die Stimmen doch sehr gemischt, dass man nicht wusste, was am Ende rauskommen würde.

Letzte Woche schimpfte ich auf Arte, dass sie bloss keinen weiteren Berg-Stummfilm zeigen sollten im Dezember. Nun weiss ich, was sie in dem Monat zeigen werden: Charlie Chaplin’s „Der Vagabund und das Kind“. Noch so eine grosse Enttäuschung. Mit Dick und Doof oder Charlie Chaplin braucht man mir genauso wenig als Stummfilm kommen, wie mit Buster Keaton oder Harold Lloyd. Damit kann ich persönlich nichts anfangen. Lei übrigens genauso wenig, die will lieber Filme mit Charles Farrell oder Richard Barthelmess sehen.
Aber wenigstens ist der Januar erfreulicher, was den Stummfilm auf Arte betrifft. Da kommt nämlich die bereits für den vergangenen September angekündigte Stummfilm-Verfilmung „Fantômas“ von Louis Feuillade. Lange drauf gewartet, nun kommt es endlich. Darauf freue ich mich wirklich. Und könnte Arte mir dann noch den Gefallen tun, im nächsten Jahr irgendwann „Michel Strogoff“ zu zeigen. Ausserdem bin ich ja immer noch für einen Ivan Mosjoukine-Themenabend im September 2014. Sollte sich Arte wirklich mal überlegen. Ich werde dazu garantiert noch weiter nerven.

Alle am Donnerstag den Kluftinger-Krimi „Seegrund“ geguckt? Irgendwie fehlte mir ja Kluftingers Nachbar Dr. Langhammer. Der wurde hier mal durch einen Schamanen ersetzt. Auch nicht ganz verkehrt. Keine Ahnung, wie es im Roman steht, denn das ist der einzige, den ich noch nicht gelesen habe. Nichtsdestotrotz keine schlechte Verfilmung. Wieder tauchten beide Autoren kurz auf.
Und nächste Woche kommt schon wieder ein Provinzkrimi ins Fernsehen. Dieses Mal „Dampfnudelblues“, der zweite Band der Franz Eberhofer-Reihe. Warum eigentlich erst einmal der zweite Band verfilmt wird, ist mir schleierhaft, denn bei Kluftinger war das auch so. Da hatten sie dann den Passat sogar durch einen Mercedes ersetzt. Aber ab der zweiten Verfilmung, war der Fehler behoben.
Ich kenne „Dampfnudelblues“ schon vom Münchener Filmfest. Und nein, ich werde an dieser Stelle nicht verraten, wie ich den Film gefunden habe. Soll jeder selbst herausfinden, indem er sich die Verfilmung ansieht.
Und heute dann wieder nichts im Fernsehen. Mal einen Blick auf meine Rubrik „Lesenswert!!!“ werfen, vielleicht findet man ja was. Es sind übrigens noch zwei Aneba-Kurzgeschichten für den Dezember angekündigt worden. Also mal sehen, was es wird. Ausserdem soll das Hardcover von „Die Rollen des Seth“ in der nächsten Woche rauskommen.

 

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Gefährliche Schokolade – Nur falsch gemessen?


Ägypten kommt nicht zur Ruhe. Weiterhin wird dort demonstriert – für oder gegen Mursi. Fragt sich nur, was passiert, wenn beide Gruppen aufeinandertreffen. Eskaliert dann die Situation?
Mursi und seine Anhänger wurden in die Ecke gedrängt, nun versuchen sie zurückzuschlagen.
Dabei sollte man allerdings nicht aus den Augen verlieren, warum gegen Mursi demonstriert wird. Es geht darum, dass der ägyptische Präsident sich mehr Machtbefugnisse ausstellen lassen wollte/will.
Doch dagegen wird protestiert, denn es wurde nicht umsonst gegen Mubarak demonstriert, dass ein neuer Präsident kommt, der die Demokratie wieder aushebelt.
Wir können nur abwarten, was geschehen wird. Jedenfalls werde ich Ägypten erst einmal von meiner Reiseliste streichen.

Heute ist der erste Dezember, wir können die ersten Türchen unserer Adventskalender aufmachen, wenn wir denn einen haben. Sollte es einer sein, der kleien Schokoplättchen enthält, sollte man vielleicht einmal einen Blick auf die Testergebnisse der Stiftung Warentest werfen. Denn vielleicht ist dort ja gerade der Adventskalender als bedenklich aufgeführt, dem man zu Hause liegen hat.
Ich habe auch einen dieser Schokokalender, weil Regina den gekauft hat. Dabei weiss sie doch ganz genau, dass ich keine Vollmilchschokolade mag, weil ich mich sofort davon übergeben muss. Weiss nicht, warum ich die nicht vertrage, aber der Geschmack ist einfach widerlich. Deshalb mochte ich auch nie solche Adventskalender oder verabscheue die Schokolade der Überraschungseier (die übrigens nächste Woche wieder einmal im Angebot sind. Da wollen die Läden wohl noch schnell die alten Serien loswerden, da bald die neuen Serien kommen).
Die Mehrheit der Adventskalender ist nicht belastet, bloss einige der Markenkalender. Und da wird das Urteil natürlich nicht hingenommen. Sind sie nicht die ersten und werden sie auch nicht die letzten sein.
Soll sich in der Verpackung befinden, mit der die Schokolade in Berührung kommt. Dadurch nimmt die Kakaomasse ebenfalls die Giftstoffe an. Und dann wird es gefährlich.
Ich bin sowieso nicht für Adventskalender mit Schokolade. Die schmecken einfach nicht und ungesund sind sie auch noch. Am besten selbst was basteln, wenn es denn unbedingt ein Adventskalender sein muss.
Ich halte ja bekanntlich von Weihnachten nichts. Die Weihnachtsmärkte haben wieder geöffnet und auch sonst ist es überalll weihnachtlich geschmückt. Als ich vor einigen Tagen in ein Einkaufszentrum ging, wurde ich von Tannenbäumen, Engelsflügeln und Lichterketten beinahe erschlagen. Nicht auszuhalten. Nur noch mit Sonnenbrille umhergehen? Ich habe keine Ahnung, wie man dieses Lichtermeer ertragen soll.
Spätestens am sechsten Januar oder am zweiten Februar ist Schluss damit für einige Monate.

Elefantendame Mala hat wieder einmal zwei Spiele des FC St. Pauli richtig getippt. Einmal war es das Spiel am Mittwoch gegen Braunschweig, wo Mala auf eine Niederlage tippte. Und dann heute das Spiel gegen Kaiserslautern, wo der Verein gewinnen sollte. Beides stimmte.
Mala hat sogar eine einfache Erklärung für ihre beiden Vorhersagen. Denn wenn Ginczek spielt, gewinnt St. Pauli meistens. Eine Überlegung ist die Theorie wert. Kann man anders nicht sagen.
Mala hat in ihrem neuen Wohnort übrigens Gesellschaft bekommen. Es handelt sich um eine recht faltige Elefantenkuh namens Rani. Scheinen sich gut zu verstehen, aber Bilder sagen nicht alles.
Zu Mala wurde noch gesagt, dass sie mit Stereotypen gekommen sei, also dass sie webte. Das wäre ein Zeichen für Langeweile und Einsamkeit. Ersteres ja, sagt Jenala, letzteres hat Mala erst dort begonnen. Und zuvor soll sie es nur gemacht haben, wenn sie von Hussein als Punchingball behandelt worden war.
Hoffen wir, dass es ihr nun bessergehen wird. Aber irgendwie wirkt sie immer noch traurig. Das wird wohl auch nicht mehr vergehen, wenn man mehr als 45 Jahre an einem Ort gelebt hat und dann woanders hinkommt.
Elefantendame Mala wünscht sich übrigens jetzt ein schönes und feierliches Weihnachtslied. Was sie nicht alles will.

 

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Wird es weiße Weihnacht?


Scheint es nun doch noch eine weisse Weihnacht zu werden? Beinahe könnte ich es glauben, denn es hat nun endlich mal geschneit. Auch in den Bergen sind die Menschen beruhigt. Wie es aussieht, kann die Wintersaison in aller Ruhe und pünktlich beginnen. Mal sehen, ob denn auch genügend Schnee fällt und nicht nur Kunstschnee am Ende die Pisten füllen wird. Ich selbst kann mit Schnee bekanntlich nichts anfangen, ausser er liegt in den Bergen, damit ich Skifahren kann. Aber ob das was wird, muss ich noch sehen. Na, mal sehen.

Und mal wieder ein kleiner geschichtlicher Exkurs, der so geschichtlich nun gar nicht ist. Vor 110 Jahren auf den Tag genau wurden die ersten Nobelpreise verliehen.
Seitdem findet die Verleihung der Nobelpreise immer am 10.Dezember statt. Warum an dem Tag? Nun ja, es ist der Todestag von Alfred Nobel, der 1896 starb. In seinem Testament verfügte er, dass 94 Prozent seines Vermögens einer Stiftung zugeführt werden. Mithilfe des Geldes, vor allem der Zinsen, sollten verschiedene Forscher und Autoren gewürdigt werden. Verschiedene Institute vergeben die Nobelpreise. Bis heute wird der Friedensnobelpreis in Norwegen verliehen, denn damals, 1895, gehörten Schweden und Norwegen noch zusammen. Heute ist es anders. Deshalb der Friedensnobelpreis in Norwegen und die restlichen Nobelpreise in Schweden. In den 60er Jahren kam dann noch der Nobelpreis für Wirtschaft hinzu. Und seitdem kann man sich manchmal fragen, warum dieser eine Preisträger gerade den Preis bekommt. Es wird diskutiert und kommt doch zu keinem Ergebnis. In diesem Jahr hat es eine Besonderheit gegeben, denn ein Forscher, dem der Nobelpreis zugesprochen worden war, starb einige Tage vor der Verkündung. Dem Nobelpreiskomitee vom Karolinska-Institut war dies nicht bekannt gewesen. Nun hätte Ralph M. Steinman den Preis nicht posthum bekommen dürfen, da dies nicht vorgesehen ist. Dennoch wurde schliesslich entschieden, dass er ihn doch bekommen wird. Ob nun tot oder nicht, Steinman wird ihn posthum erhalten. Wenn er nur ein paar Tage länger durchgehalten hätte. Aber so ist das. Das Schicksal spielt einem immer einen Streich, ob man will oder nicht.
Heute Abend ist also die Verleihung der Nobelpreise in Stockholm und Oslo. Anschliessend gibt es ein Bankett, wozu ich nur sage: Auf zum Schlemmen!

Ich bin immer noch hinter ein paar Überraschungseiern mit Inhalt Stinktiere hinterher. Drei fehlen mir noch. Aber momentan sind die Weihnachtseier dran. Fünf habe ich schon, fehlen mir noch drei. Aufgefallen ist mir hierbei, dass die fliegenden Weihnachtsboten nur in den Eiern vorkommen, die einen Schneemann aufgedruckt haben. Ist das jetzt nur Zufall oder habe ich da irgendwas verpasst? Zwei habe ich auch schon doppelt. Also mal sehen, ob ich noch die anderen Weihnachtsboten kriege, sonst habe ich echt Pech gehabt. Denn ich habe noch nie eine komplette Serie gehabt.
Wer in den USA lebt, der kann leider nicht dem sammeln von Ü-Ei-Figuren frönen, denn dort ist der Verkauf von Überraschungseiern verboten. Glaubt man nicht, oder? Aber da sind ja noch ganz andere Dinge verboten, wo man sich fragt, was das eigentlich soll. Grund beim Verbot zum Verkauf der  Ü-Eier: Die Kombination aus Schokolade und Spielzeug wird dort als gefährlich eingestuft. Verständlich, denn Kleinkinder nehmen gerne alles in den Mund, was sie in die Finger bekommen. Aber man sollte Kleinkinder mit solchem Kleinspielzeug auch nicht allein lassen. Wer nun aber als Privatperson Ü-Eier in die USA importiert und erwischt wird, der muss an die 300 US-Dollar Strafe zahlen. Gilt das auch für den Inhalt? Wahrscheinlich nicht. In Kanada dürfen Ü-Eier verkauft werden, aber dort steht extra drauf, dass sie nicht in den USA verkauft werden dürfen. Ist das kompliziert. Aber mal wieder ein Grund für mich, warum mir Kanada sympatischer ist als die USA. Wobei ich bei Kanada wegen der Ölsande auch nicht mehr so positiv eingestellt bin. In der Provinz Alberta findet die grösste Umweltverschmutzung statt, die man sich vorstellen kann. Und das ist nicht das einzige. Wenigstens haben sie in kanada nun eingesehen, dass Genfutter nichts ist. Hat lange gedauert, aber wenigstens sind sie da einsichtig. Bei den Ölsanden zweifle ich dran, sind die USA doch die grössten Abnehmer.

Die Diskussion um die Ein-Euro-Jobber nimmt nicht ab. Ich habe am Mittwoch ja schon darüber berichtet. Vielleicht wird noch einmal darüber nachgedacht, wo an anderer Stelle gespart werden kann. Denn diese Ein-Euro-Jobs sind schon eine gute Sache.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 10. Dezember 2011 in Blog, Real life, Weihnachten, Wetter, Winter

 

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Wetten, dass die Sendung nicht mehr wiederkommen wird?


Heute läuft die erst einmal letzte Ausgabe von „Wetten, dass..?“. Ich vermute, dass es die letzte Ausgabe schlechthin sein wird und die Sendung nicht mehr wiederkommt. Wer soll denn schon nach Gottschalk kommen? Ich wüsste niemanden, denn Hape Kerkeling will es nicht machen. Wie er es schon 1992 nicht machen wollte, als Gottschalk die Show abgab. Da wurde dann Wolfgang Lippert als Ersatz für Gottschalk gefunden. Allerdings kein vollwertiger, weshalb die Sendung nicht mehr sehr in der Gunst der Zuschauer lag, weshalb 1994 Gottschalk zurückkehrte. Und nun steht das ZDF wieder vor diesem Problem. Die aussichtsreichsten Kandidaten lehnen ab, wie Kerkeling, Anke Engelke (ist nicht schade drum), Bastian Pastewka (würde nicht passen), Barbara Schöneberger (zum Glück), Pilawa (das beste, was er jemals gemacht hat) und ich weiss nicht wer sonst noch auf der Liste stand. Jetzt sind auf einmal Lanz und Kerner im Gespräch. Zwei Moderatoren, die nicht gerade für ihre Spontanität und Witzigkeit bekannt sind. Hat jemand von Lanz schon einmal einen Scherz gehört, der so ganz nebenbei lief. Das kann der doch überhaupt nicht. Allein seine Talkshow ist schon schlimm genug, weshalb ich immer wegschalte, wenn der irgendwo auftaucht. Solche Langweiler sind gar nichts. Soll es Frank Elsner doch wieder machen. Oder wie wäre es mit Cherno Jobatey? Der soll zwar irgendwie problematisch sein, habe ich gehört, aber der hat Verstehen Sie Spass? schon moderiert, also wird er das wohl auch hinkriegen. Und irgendwie witzig kann er auch sein. Ansonsten empfehle ich immer noch Sylvie van der Vaart. Wer Let’s Dance moderieren kann, kann das erst recht. Das sollte mal wirklich genau überlegt werden. Und besser als Michelle Hunziker sieht sie sowieso aus. Das ZDF hat über 300 Bewerbungen bekommen. Die meisten wurden als nicht ernsthaft abgetan. Jeder Hans und Franz dachte wohl plötzlich, er könne der neue Gottschalk werden. Ernsthafte Bewerbungen waren vielleicht zehn dabei. Das sind nicht einmal zehn Prozent gewesen, aber wer will schon dreissig Bewerbungen durchgehen, ob da der geeignete Kandidat dabei ist? Und am Ende empfehle ich den ZDF noch ein Casting. Allerdings geht es da ja auch nicht am Ende um können, denn oftmals wird ja so entschieden, wer einem sympathischer ist. Ich jedenfalls bin, genauso wie Alfred Biolek oder Bastian Pastweka, dafür, dass die Sendung eingestellt wird. Es sind dreissig Jahre gewesen und das ist jetzt genug. Fertig, Ende, aus. Am Ende war es doch eh nichts mehr, als ein Sofa mit Menschen, die irgendwelche Sachen gefragt wurden und zwischendurch mit Musik oder Wetten unterbrochen wurden. Wie wird Wetten, dass..? noch einmal genannt? Die längste Dauerwerbesendung, die es je im Abendprogramm gab. Ja, so ist es wirklich.

Habe ich letzte Woche nicht noch so über die Supermärkte geschimpft, die nur die alten Ü-Eier haben? Tja, ich muss mich jetzt korrigieren, denn nun gibt es wirklich überall die Stinker zu kaufen. Das freut mich natürlich, aber momentan habe ich meine Weihnachtseier. Die kann man auch wunderbar an einen Tannenbaum hängen. Aber ohne Inhalt, sonst brechen noch die Zweige ab. Aber dennoch habe ich mir ein paar Ü-Eier gegönnt. Vor allem will ich Puzzle abstauben. Mein neues Beschäftigungsfeld. Dürfte ja nicht so schwer sein. Und vielleicht ist auch mal ein Porsche dabei. Wackelbilder habe ich von denen schon.

Hoffenheim hat gestern schon wieder verloren. Ich frage mich so langsam, ob sie diesen Pezzazioli – oder wie er auch immer geschrieben wird – nicht hätten behalten sollen, denn schlechter als unter Stanislawski war die Mannschaft bei ihm auch nicht. Aber habe ich nicht gesagt, dass ein Verein sich ein Bein stellt, wenn er Stanislawski holt? Ja, ich habe es gesagt. Zwar ist Pascals Vorhersage, dass er nicht länger als bis Oktober machen würde, nicht eingetreten, aber ich frage mich, ob er denn die Winterpause übersteht. Wenn selbst Hopp schon von Abstieg spricht. Da liegt wirklich einiges im Argen. Angeblich ist Stanislawski von St. Pauli weggegangen, damit er irgendwann den HSV trainieren kann. Ich sage es mal so: Ein echter St. Paulianer würde niemals zum HSV wechseln. Eher umgekehrt. Das ist genauso wie mit 1860 und Bayern oder Werder und dem HSV. Wenn man bei dem einen Verein spielt, wechselt man garantiert nicht zum Feind. Aber so ist das ewige Talent nun einmal. Er wird in der Versenkung verschwinden. Schneller, als er es glaubt. St. pauli kann froh sein, dass er nicht mehr da ist. Vielleicht werden sie es irgendwann erkennen, so jedenfalls Pascals Hoffnung.

 
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Verfasst von - 3. Dezember 2011 in Fernsehen, Film, Fußball, Kultur, Musik, Real life, Schauspieler, Serien, Sport

 

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Schneeflöckchen, Weissröckchen


Nicht, dass es schon genug wäre, dass es auch noch draussen schneit wie blöde, nein, wordpress ist nun auch auf die verrückte Idee gekommen, Schneeflocken schneien zu lassen. Wie blöd ist das denn? Oder spielen im Dezember alle verrückt? Ich wäre bloss froh, wenn dieser Wintereinbruch wieder schnellstens vorbei wäre, denn wenn ich rausgehe, bin ich halb erfroren. Und dann sind manches mal die Strassen- und S-Bahnen noch nicht einmal geheizt. Friert man sich noch mal zu Tode. Oder man hat das Pech und setzt sich genau auf die Heizung, dass man schlechte Luft, weil zu warm, einatmet und dann auch noch total verschwitzt dort ankommt, wo man hinwollte. Ausserdem, und das ist das schlimmste, ist meine Wohnung ein Eisberg. Ich komme nach Hause und werde von einer Kälte empfangen, wie sie nicht einmal in der Antarktis herrschen dürfte. Ist das denn noch zu fassen? Die Heizung ist auf 24 Grad Celsius gestellt, aber es herrschen dennoch Eiszeit-Temperaturen. Hält man nicht aus. Gut, in zwei Räumen lässt sich das noch aushalten, aber ansonsten geht es ohne Handschuhe bald nicht mehr. Und in besagten zwei Räumen, haben wir zwei extra-Heizungen stehen. Das muss ein Fehler in der ganzen Konstruktion des Hauses sein. Denn erst diese undichten Fenster, die erstens bezahlen und zweitens kalt wie sonst was sind, denn durch die Ritzen zieht es wie Hechtsuppe. Habe mich beim Vermieter beschwert, und wenn der nichts dagegen macht. Tja, wird mir wohl gar nichts übrig bleiben, als die Miete zu mindern. Denn ich kann doch nicht unnötig Stromkosten durch übermässiges heizen verbraten, nur weil hier beim Bau gepfuscht wurde.
Ich möchte jetzt noch schnell das Rätsel von meinem letzten Kommentar lösen. Es handelt sich nicht um Numb3rs. So sehr man es auch vermuten könnte, es ist eine Folge aus Bones der vierten Staffel. Aber ich wusste, dass ich gekonnt durch die ganzen Formeln in  die Irren führen könnte. Und so ist es mir dieses Mal gelungen. Es handelkt sich hierbei um die Folge, wo eine Frau mit radioaktiven Zeug verstrahlt wird. Spielt in einem Institut, wo Bones sich mal beworben hatte. Der Leiter war mit der Toten verlobt und ist blind. Trägt eine Brille, die ihm akustische Signale sendet. Hoffe, jeder weiss, welche Folge gemeint ist.
Castle kommt am 07. Januar wieder, wie ich bereits sagte. In den USA herrschten jetzt auch erst einmal einmal zwei Wochen Pause mit der dritten Staffel. Am Nikolaustag wird die nächste Folge dort gezeigt. Werde dann also momentan darauf warten müssen, dass bei Youtube endlich die Folgen der zweiten Staffel hochgeladen werden, die ich noch nicht gesehen habe. Also Folge 13 bis 16. Alles danach kenne ich bereits wie auch schon die dritte Staffel.
Heute ist der erste Dezember. Ich habe in meinem Leben zum ersten Mal keinen Adventskalender. Denn ich bin ja der grösste Weihnachtsmuffel, den es gibt. In der Redaktion wurde auch schon begonnen, es weihnachtlich werden zu lassen. Wenn  die anfangen, die ersten Weihnachtslieder abzuspielen, werde ich Ohropax besorgen. Dafür ist es mir aber gelungen, über die gesamten Weihnachtsfeiertage bis Neujahr freizukriegen. Rechtzeitig angemeldet und dann habe ich es gekriegt. Man gönnt sich ja sonst nichts. Wobei mir wohl keine Ruhe vergönnt sein wird, denn Lei, Steve und Melinoh werden uns an Weihnachten heimsuchen. Ohne ihren alten Spasco halten sie es wohl nicht aus, wie es scheint. Aber so ist das. Ich werde es ertragen müssen.

Und nun noch eine schöne Frage: Was ist Daddy long-legs?
a) Film aus den Dreissigern
b) Werkzeug
c) Weberknecht (spinnenartiges Vieh)
d) Names eines Indianers
P.S.: Mehr als eine Antwort ist richtig.

Und hier ein Video von NCIS (allerdings auf Deutsch). Da sind alle Folgen bis zur siebten Staffel hochgeladen worden. Dabei hatte ich eigentlich nach einer Folge von Numb3rs gesucht. Man kann nicht alles haben.

 

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