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Wer soll das bezahlen? Der Strom wird noch teurer!


Vor zwei Wochen schockte uns Aldi (Süd) mit einer drastischen Erhöhung des Butterpreises. Die Preise stiegen mal wieder. Bei Quark und Milch ist das nicht ganz so drastisch, aber 1,29 Euro für Butter? Hat es solch einen Preis in den letzten zehn Jahren gegeben?
Und vor allem, wem nutzt die Erhöhung der Milchprodukte? Kommen bei den Milchbauern die paar Cent mehr an, die wir zu bezahlen haben? Und wie wird es ab dem nächsten Jahr sein, wenn es die EU-weite Milchquote nicht mehr gibt? Wird dann angeblich alles noch teurer, wie prophezeit oder wieder billiger? Wer werden sehen.
Teurer wird auch mal wieder der Strompreis. Ich weiss schon gar nicht mehr, wie ich noch mehr Strom einsparen kann, wie ich schon bezahle. Die Mehrheit meines Gehalts geht einmal für Lebensmittel drauf und wird gleich darauf vom Strom gefolgt. Jetzt soll auch noch der strengste Winter aller Zeiten bevorstehen. Das heisst wieder Heizen und ist somit auch wieder mit Kosten verbunden.
Alles scheint teurer zu werden, wir haben kaum noch was, das wir zurücklegen können. Dazu kommt die Angst um den Job. Auch bei mir im Verlag wird nun aufgeräumt. Ich bin noch recht neu dabei, da braucht man mich garantiert nicht, wenn es hart auf hart kommen sollte. Denn es ist nicht zu leugnen, die Auflage sinkt. Wir verkaufen nicht mehr so viel, wie noch vor zwei Jahren. Deshalb haben wir schon den Stil ein wenig geändert, gebracht hat es nichts. Denn es ist nicht zu leugnen, dass auch Rosi langsam alt und klapprig wird, eventuell schon das Zeitliche gesegnet hat. Und einige der Rosis haben eben kein Geld mehr, um unsere hochpreisige Zeitschrift zu kaufen. Denn billig sind wir gerade nicht, wenn auch billig geschrieben, wie ich finde. Aber so ist Yellow nun einmal. Ich sollte mir was anderes suchen. Aber solange es noch sicher ist, bleibe ich hier.
Ich frage mich, was sein wird, wenn der Mindestlohn kommen wird. Entweder verdienen die anderen Mitarbeiter dann weniger oder es wird weitere Entlassungen geben. Ach ja, die beliebten 400-Euro Jobs werden wohl noch weiter steigen. Aber damit kann man nichts gewinnen. Am Ende wird es kaum Rente geben. Es ist ein Fass ohne Boden. Niedriger Lohn bedeutet niedrige Rente und in der heutigen Zeit bringt einen das nicht weiter. Zwar sinken in einigen Städten bereits die Mieten, aber wer weiss, wie in einigen Jahren der Stand der Dinge ist.
Die Preise steigen, vor allem beim Strom ist das kaum zu glauben, wie teuer das alles wird. Ökostrom wurde immer damit beworben, dass er eines Tages billiger sein wird, als mit Kernkraftwerken erzeugter Strom. Wie es momentan aussieht, geht der Preis eher in die Höhe. Wer weiss, wo da ein Ende zu finden ist. Inzwischen werden die Stimmen lauter, die genau diesen Preisanstieg kritisieren. Denn von solch einem Anstieg war nie die Rede gewesen. War also alles Augenwischerei, damals im März 2011? Wir mögen mit den erneuerbaren Energien momentan mehr Strom erzeugen, als wir verbrauchen. Aber es führt inzwischen so weit, dass Tschechien unseren Strom nicht mehr über ihre Leitungen lassen will, da diese dadurch übermässig belastet werden. Und Österreich bekommt sogar für lau unseren überflüssigen Strom. Ist das zu fassen? Und dann müssen wir als Endverbraucher noch mehr für die Kosten zahlen. Eine Frechheit!
Aber so ist das Leben. Man bekommt nichts geschenkt, alles wird teurer, nichts ist sicher.

Silvio Berlusconi scheint kein Glück zu haben. Das Berufungsgericht in Mailand bestätigte das für ihn nicht zu verstehende Ämterverbot – leider verkürzt. Denn es sind nur noch zwei Jahre, wo Berlusconi keine politischen Ämer ausüben darf.
Wird Berlusconi dies nun aufhalten? Ganz sicher nicht. Zwei Jahre können zwar lang sein, aber das heisst noch lange nicht, dass Berlusconi von der Bildfläche verschwinden wird. Er findet sicherlich etwas, damit er weiter von sich reden machen kann.
So sehr wir und vor allem die Italiener wünschen, dass Berlusconi für alle Zeiten in der Versenkung verschwinden möge, wird es nicht geschehen. Er wird immer von sich Reden machen und sei es, wenn er sich nur irgendwo einmischt, auch wenn er eigentlich nichts zu sagen hat.

Elefantendame Mala macht auch wieder einmal von sich reden. Sie tippte das Spiel St. Pauli gegen Greuther Fürth und ist zu dem Schluss gekommen, das St. Pauli sich nicht mit Ruhm bekleckern und somit verlieren wird. Also null Punkte. Aber so ist eben St. Pauli, irgendwie Spitze sind sie nie.

Habe so eine tolle paypal-Email erhalten, dass mein Konto limitiert, also begrenzt wurde. Einziges Problem: Ich bin gar nicht bei Paypal angemeldet. Also klarer Fall von Phishing. Habe früher schon solche Emails erhalten. Dabei frage ich mich wirklich, wie die an meine Adresse eigentlich gekommen sind, denn ich gehe mit meiner Emailadresse nun wirklich nicht hausieren. Anscheinend muss es dann aber wohl doch ein Leck geben. Warum sonst kriege ich immer solche Emails? Wer wirklich so leichtgläubig sein sollte und dem Inhalt der Email glaubt, dem kann ich auch nicht helfen.

Hat jemand letzte Woche diesen Pilotfilm der neuen „Heiter bis Tödlich“-Reihe gesehen? Das war ja mal wieder der letzte Mist. Genauso blödsinnig wie „Zwischen den Zeilen“. Aber es gibt doch tatsächlich Menschen, denen diese Folge gefallen hat. Und wieso ist dann „Fuchs & Gans“ gescheitert? Weil es etwa nicht schwachsinnig genug war? Ich habe keine Ahnung.

Da lese ich lieber, denn der neue Roman von Helen Dalibor ist erschienen. Zugegeben, erst einmal ist es nur der Prolog, aber die weiteren Kapitel folgen. Passend zum 200. Jahrestag der Völkerschlacht und des 100. Jahrestages der Eröffnung des Völkerschlachtdenkmals, ist nun Im Zeichen des Denkmals erschienen. Erst einmal auf bookrix, aber schon bald auch in allen bekannten Vertriebskanälen wie Amazon oder weltbild.
Und wer den Vorgänger Die Rollen des Seth nicht gelesen hat, sollte es schnell nachholen.

 

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Zensus 2011 – Die Ergebnisse sind da


Erinnern wir uns noch an den 09. Mai 2011? Wer sich an den Tag nicht mehr erinnern kann, dem sei gesagt, dass ich auch nicht mehr weiss, was ich an dem Tag eigentlich gemacht habe. Allerdings interessiert das auch niemanden, denn dieser Tag war laut EU der vorgegebene Stichtag für den Zensus 2011.
Auch ich habe mich fleissig daran beteiligen müssen. Wobei ich die Konfessionszugehörigkeit ausliess. Es geht niemanden etwas an, woran ich glaube und wie ich glaube.
Im Grunde erinnere ich mich kaum noch an die Fragen, nur das ich sie höchst indiskret fand. Denn was geht jemanden an, was ich verdiene? Gut, das ist inzwischen auch schon überholt, dennoch finde ich, dass das niemanden etwas angeht. Auch nicht, wann ich denn nun nach Deutschland gekommen bin. Und so weiter und so weiter.
Die Frage nach der Wohnung lasse ich mir noch gefallen, auch wenn ich da wieder vermute, dass man nur danach gefragt hat, wo denn noch freie Wohnfläche zu haben ist. Denn in einigen Städten gibt es ja die Zwangseinmietungen, wenn man Leerstand in einer Wohnung hat. Dann bekommt man da völlig fremde Leute rein, die man anschliessend nicht wieder loswird oder noch schlimmer, es handelt sich um Mietnomaden. Kann man dann eigentlich die Stadt verklagen? Nun gut, gegen so genannte Mietnomaden kann man nun besser vorgehen.
Zurück zum Zensus 2011. Herauskam, dass in den neuen Bundesländern mehr Atheisten leben als in den alten. Oh, welch Wunder, wieso bloss ist das keine neue Nachricht? Das hängt noch mit alten DDR-Zeiten zusammen. Aber ist eigentlich gefragt worden, ob man in der Kirche ist? Erinnere mich leider nicht mehr, denn das ist zwei Jahre her, wo ich das beantwortet habe. Denn man kann auch nicht in der Kirche sein und an Gott glauben, genauso gut ist man in der Kirche und hat seit seiner Taufe nie wieder einen Gottesdienst besucht. Ausserdem ist dieser Punkt der einzige, der nicht wirklich repräsentativ ist. Schliesslich musste man diese Frage nicht beantworten. Das lag vor allem daran, dass sich viele über diese Frage aufgeregt hatten. Lag daran, weil die EU selbst diese Frage nicht vorgegeben hatte. Aber in Deutschland ist der Staat bekanntlich neugierig, vor allem wenn es das Gerücht gibt, es würden bald fünfzig Prozent Muslime hier leben.
Im Endergebnis waren es dann nur etwa sechs Prozent, wobei man hier vermutet, dass viele ihre Religionszugehörigkeit verschwiegen und die Frage nicht beantwortet haben. Ganz verständlich, denn irgendwie scheint man in Deutschland Nachteile zu haben, wenn man angibt Moslem zu sein. Wieso eigentlich? Man kann doch nicht alle Muslime über einen Kamm scheren.
Was kam noch heraus? Ach ja, in Deutschland leben etwa 1,5 Millionen (wird übrigens Mio abgekürzt und nicht Mill) Menschen weniger als angenommen. Was hat das nun zu bedeuten? Einmal, dass die Hochrechnungen von 1987 bis heute nicht zutreffen, man also recht geschönt hat. Zum anderen müssen nun die Geldzuweisungen an die einzelnen Bundesländer neu berechnet werden. Wenn es ganz schlimm geworden wäre, hätten auch noch die Wahlkreiszuordnungen neu berechnet werden müssen. Aber das ist nicht der Fall.
Einzig Schleswig-Holstein hat mehr Einwohner als gedacht. Ob man da auch die Kühe mitgezählt hat? Nun gut, blöder Witz, denn dann müsste Niedersachsen ja auch mehr Einwohner haben.
Wie bereits immer vermutet, hat das Bundesland Hamburg den höchsten Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund. Und ich rede hier nicht von Wilhelmsburg. Da muss man mal in einen anderen Stadtteil, da sollte man zuvor allerdings einen Russisch-Sprachkurs belegt haben.
Gefolgt wird Hamburg von Berlin, die aber schon vier Prozentpunkte weniger haben.
Alles soll angeblich noch nicht ausgewertet sein. Was folgt denn da noch? Man hat herausgefunden, dass 51 Prozent zur Miete wohnen, wie die ungefähre Wohngrösse ist. Man kennt die Schulabschlüsse, also was fehlt noch? Vielleicht Hobbies? Nun ja, das war nicht gefragt.
Was aber auch immer sein mag, ich halte solch einen Zensus für absolut überflüssig. Wenn ich mich allein noch an diesen penetranten Zensus-Befrager erinnere. Ich hatte dem mitgeteilt, das selbst zu beantworten, und dann belagert der meine Wohnung. Meine Nachbarin hatte mir davon erzählt, weil ich zu dem Zeitpunkt in der Redaktion war. Und das scheint kein Einzelfall gewesen zu sein. Denn die Befrager bekamen Geld pro Fragebogen. Also keiner war da nun ziemlich blöd. Selbst schuld, wenn die so was unbedingt machen wollten. Ich mag so was nicht. Aber da habe ich gerade eine wunderbare Romanidee.
Und der nächste Zensus kommt bestimmt – im Jahr 2021.

Währenddessen säuft halb Deutschland ab. Besonders schlimm ist es in Niedersachsen. Anstatt, dass endlich das Wasser abfliesst, wird es nur noch schlimmer. Das Wasser scheint einfach kein Ende zu nehmen. Der Mai war schon der nasseste Mai seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Aber sollte es nicht langsam genug sein?
Hiess es nicht immer, mit der globalen Erwärmung werde die Sonne scheinen ohne Ende und die Temperatur ansteigen? Davon ist nun wirklicht nichts zu sehen. Aber Globale Erwärmung heisst auch nicht das, was immer prophezeit wird. Dennoch ist es kein ungewöhnliches Wetterphänomen. Das Wetter wird besser werden, aber bis dahin kann noch allerhand passieren.

Heute Abend versucht der FC Bayern das Triple zu holen. Sie spielen im DFB-Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart. Beide Mannschaften wollen gewinnen, aber nur eine wird es auch schaffen. Wer also wird es sein?
Elefantendame Mala hat sich bereits entschieden. Sie sagt, dass Bayern das Triple holen wird. Na, sie hat ja bereits in der letzten Woche bewiesen, dass ihr Torriecher immer noch perfekt ist.
Einerseits wünscht man den Bayern nach zwei verkorksten Jahren, dass sie das Triple machen, andererseits missgönnt man es ihnen, weil sie schon viel zu viel gewonnen haben. Ein Double ist doch auch schon, ausserdem winken noch drei Titel.
Morgen geht es mit Fussball gleich weiter. Dann spielt Deutschland gegen die USA. Gegen Belgien, die sich momentan auf einem Höhenflug befinden, haben die USA sang- und klanglos verloren. Wie sie nun gegen Deutschland spielen werden? Keine Ahnung, aber Deutschland dürfte gewinnen oder unentschieden spielen.

Zwei Abende, die mit Fussball vollgepackt sind. Das Fernsehprogramm ist dementsprechend – schlecht. Was also tun? Mal wieder einen Roman lesen. Was gibt es da denn nur? Ich empfehle den gut recherchierten Thriller “Die Rollen des Seth” von Helen Dalibor. Noch dazu ein ebook, sodass man nicht extra in den nächsten Buchladen rennen muss, um ein Exemplar zu ergattern.
In dem Thriller geht es um einen Krug mit geheimen Inhalt, der so brisant ist, dass er bereits mehreren Menschen das Leben gekostet hat. In den Besitz des Kruges ist die Ägyptologin Isis Just gekommen, die nebenbei auf der Suche nach ihren Vorfahren ist. Dabei entdeckt sie, dass der Krug von einem jungen Ägypter namens Masut nach Stellingen gebracht wurde. Im Stellinger Tierpark ist er in der Völkerschau “Am Nil” zu sehen. Er freundet sich mit einem Elefantentierpfleger an und einem Kaufmannsenkel. Gemeinsam versuchen sie gegen die Bruderschaft des Wahren Horus zu kämpfen, die in den Besitz des Kruges zu gelangen versucht.
Isis Just kommt hinter das Geheimnis, das ihre Familie seit Generationen überschattet. Doch die Bruderschaft ist ihr dicht auf den Fersen. Schliesslich gelingt es ihnen, die junge Ägyptologin zu entführen.
Wird Isis Just wie ihr Vorfahr Masut enden und wie gelangte eigentlich der Krug ins alte Eismeer, wo er beim Abriss desselbigen gefunden wird? Das muss jeder selbst lesen.
Das ebook kann bei folgenden Anbietern gekauft und heruntergeladen werden: Amazon, neobooks, Xinxii, buch.de, buecher.de, Thalia, ciando, apple ibookstore.
Und wer Elefantendame Mala mag, wird den Thriller “Die Rollen des Seth” mögen, denn sie kommt dort drin sogar zweimal vor. Einmal als Tausendschön, also als sie selbst, und dann noch als Bertha.
Und wer lieber Fantasy mag, dem sei diese Kurzgeschichte empfohlen: “Mit List und Tücke” von Henrik Quedburg.
Es geht um den Zauberer Aenroc, der seine Zauberkräfte verloren hat. Mit einem magischen Kristall kann er sie zurückerlangen und sich an seinen Feinden rächen, die ihn zuvor verbannt haben. Er sucht nach dem Volk der Zwerge, die diesen Kristall hüten. Auf dem Weg zu ihnen verliert er seine beiden letzten Gefährten und wird auch noch von einer furchtbaren Bestie verfolgt.
Das ebook kann bei folgenden Anbietern gekauft und heruntergeladen werden: Amazon, neobooks, Weltbild, Xinxii, buch.de, buecher.de, Thalia, ciando, apple ibookstore.
Wer es nicht so mit Fussball hat und auch das restliche Fernsehprogramm nichts zu bieten hat, der kann ein gutes Buch lesen, vielleicht ist ja bei meinen Tipps etwas dabei gewesen, was gefällt. Im Zuge der Dschungelnächte, die 30jähriges Jubiläum feiern, empfehle ich natürlich “Die Rollen des Seth”.

 

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Der ESC wird eine deutsche Enttäuschung


Heute Abend werden wieder einige in Europa vor den Fernsehern sitzen und sich die Lieder von verschiedenen Interpreten antun. Das nennt sich dann Eurovision Song Contest, früher bekannt als Grand Prix.
In diesem Jahr ist für Deutschland die Band Cascada am Start, die den deutschen Vorentscheid nur gewann, da die Jury für sie war. Damals wurden Stimmen laut, dass der Sieg manipuliert gewesen sei. Grund: In der Jury sassen mehrere Interpreten, deren Vertriebsfirma die gleiche wie bei Cascada ist. Und als das nichts half kamen eben die üblichen Gerüchte auf, dass das Lied abgekupfert worden sei. Hierbei sollte es sich um das Siegerlied vom Vorjahr handeln. Kruz gesagt: Eine Ähnlichkeit war nicht zu leugnen, aber war da wirklich geklaut worden? Ein Sachverständiger wurde engagiert, der am Ende sagte, dass es Ähnlichkeiten gebe, aber eindeutig keine Übereinstimmungen.
Ganz ehrlich, ob geklaut oder nicht, das Lied wird eh nicht gewinnen. Was in dem einen Jahr funktioniert, wird im anderen nicht mehr gehen.
Warum findet so etwas wie der Eurovision Song Contest überhaupt noch statt? Ist es nicht langsam an der Zeit, es zu beenden, vor allem in Zeiten, wo das Geld nicht mehr so locker sitzt? Einige Länder machen bereits nicht mehr mit, weil sie Angst haben, dass sie gewinnen könnten. – Griechenland zählt nicht dazu.
Muss man sich zwei Halbfinals antun, einen Sieger auswählen und dann ein drittes Mal sich vor dem Fernseher abfinden, um sich dann noch das Finale anzusehen und wieder all die Lieder anzutun? Muss das wirklich sein?
Ja, aus dem Text geht hervor, dass ich kein Fan dieses Gesangspektakels bin. Früher habe ich das durchaus vom Anfang bis zum Ende geguckt. Doch mit der Zeit wurde es für mich nur noch zu einem langweiligen Spektakel. Auch die Lieder waren nicht wirklich mehr was, vor allem die von Deutschland nicht.
Wie wurde Lena Meyer-Landruth mit „Satellite“ in Grund und Boden gelobt, vor allem als sie tatsächlich den Sieg errang. Ich frage mich heute noch, wie man für so ein schlechtes Lied nur anrufen konnte. Aber da habe ich scheinbar einen gänzlich anderen Musikgeschmack.
Gut, zurück zu Cascada mit ihrem Lied „Glorious“. Nicht nur ich bin davon überzeugt, dass das Lied grandios scheitern wird. Nimmt man die ganzen Umfragen, sieht es nicht anders aus. Vor allem wird es wie eine schlechte Kopie vom Vorjahressiegerlied „Euphoria“ angesehen.
Aber ich lasse mich gerne überraschen. Wenn dann der Sieger gekürt ist, werde ich schnell mal den Fernseher einschalten, ansonsten lese ich lieber ein gutes Buch.
Wobei gutes Buch stark übertrieben ist. Es handelt sich um den neuen Roman von Dan Brown. Was ich anfangs bereits befürchtet hatte, bewahrheitet sich nun. Es ist der letzte Schrott, den ich da lesen muss. Fand ich schon die drei Vorgänger schlecht recherchiert, so hat sich das nicht wirklich gebessert. In Sachen Langatmigkeit, hat sich im Gegensatz zum Vorgänger zwar einiges getan, dennoch kommt für mich wirklich keine Spannung auf. Ich weiss auch nicht, was ich dazu sagen soll. Aber kennt man einen der Robert-Langdon-Romane von Dan Brown, braucht man einen weiteren eigentlich nicht zu lesen. Grund: Alle sind nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. Zudem ist das Ende so vorhersehbar. Ich muss noch einige Seiten lesen, weiss aber schon jetzt, wie es ausgeht. Das war beim Vorgänger schon nicht gut gelöst, aber jetzt ist es noch schlechter geworden.
Es gibt natürlich auch immer welche, die diesen Thriller in Grund und Boden loben. Ich gehöre auf alle Fälle nicht dazu. Und wenn sich nun jemand fragt, warum ich überhaupt diesen Roman lese, obwohl ich ihn zuvor schon als schlecht einstufte, dem sage ich, dass ich das beruflich machen muss. Also alles andere als freiwillig. Weiss sowieso nicht, warum wir eigentlich so ein Freiexemplar bekommen haben, bei uns passt das überhaupt nicht in die Sparte. Rosi ist so ein Roman, ob nun schlecht recherchiert oder nicht, viel zu hoch. Die denkt doch, dass die göttliche Komödie etwas mit Gotteslästerung im Theater zu tun hat.
Wer wirklich einen guten und vor allem auch gut recherchierten Thriller lesen will, der sollte sich an den Roman „Die Rollen des Seth“ von Helen Dalibor halten.
In dem Thriller geht es um einen Krug mit geheimen Inhalt, der so brisant ist, dass er bereits mehreren Menschen das Leben gekostet hat. In den Besitz des Kruges ist die Ägyptologin Isis Just gekommen, die nebenbei auf der Suche nach ihren Vorfahren ist. Dabei entdeckt sie, dass der Krug von einem jungen Ägypter namens Masut nach Stellingen gebracht wurde. Im Stellinger Tierpark ist er in der Völkerschau “Am Nil” zu sehen. Er freundet sich mit einem Elefantentierpfleger an und einem Kaufmannsenkel. Gemeinsam versuchen sie gegen die Bruderschaft des Wahren Horus zu kämpfen, die in den Besitz des Kruges zu gelangen versucht.
Isis Just kommt hinter das Geheimnis, das ihre Familie seit Generationen überschattet. Doch die Bruderschaft ist ihr dicht auf den Fersen. Schliesslich gelingt es ihnen, die junge Ägyptologin zu entführen.
Wird Isis Just wie ihr Vorfahr Masut enden und wie gelangte eigentlich der Krug ins alte Eismeer, wo er beim Abriss desseligen gefunden wird? Das muss jeder selbst lesen.
Das ebook kann bei folgenden Anbietern gekauft und heruntergeladen werden: Amazon, neobooks, Xinxii, buch.de, buecher.de, Thalia, ciando, apple ibookstore.
Und wer Elefantendame Mala mag, wird den Thriller „Die Rollen des Seth“ mögen, denn sie kommt dort drin zweimal vor. Einmal als Tausendschön, also als sie selbst und dann noch als Bertha.
Und wer lieber Fantasy mag, dem sei diese Kurzgeschichte empfohlen: „Mit List und Tücke“ von Henrik Quedburg.
Es geht um den Zauberer Aenroc, der seine Zauberkräfte verloren hat. Mit einem magischen Kristall kann er sie zurückerlangen und sich an seinen Feinden rächen, die ihn zuvor verbannt haben. Er sucht nach dem Volk der Zwerge, die diesen Kristall hüten. Auf dem Weg zu ihnen verliert er seine beiden letzten Gefährten und wird auch noch von einer furchtbaren Bestie verfolgt.
Das ebook kann bei folgenden Anbietern gekauft und heruntergeladen werden: Amazon, neobooks, Weltbild, Xinxii, buch.de, buecher.de, Thalia, ciando, apple ibookstore.
Wer nicht weiss, was er heute wegen des ESC machen soll, lädt sich einfach ein gutes ebook herunter. Bei den beiden vorgestellten lohnt sich jeder Cent.

 

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Kommt der Terror auch zu uns oder ist er bereits da?


Die Angst geht wieder um: Die Angst vor einem Terroranschlag. Anlass dazu, war der Anschlag am Montag während des Boston-Marathons.
Nicht nur, dass es gerade während so einer Veranstaltung zu einem Bombenanschlag kam, ist perfide, sondern das es gerade an diesem Tag geschehen ist. Dazu muss ich nun ein klein wenig ausholen, weil es sonst niemand verstehen wird.
Der Boston-Marathon findet immer am dritten Montag im April statt, denn dieser Tag ist ein Feiertag: der Patriot’s day. Auf Deutsch also der Tag der Patrioten oder Patriotentag. Das heisst nichts anderes, als an diesem Tag die Liebe zum Vaterland gefeiert wird. Und gerade in den USA ist patriotisches Gehabe sehr wichtig. Wenn wir in Deutschland damit kämen, würden wir gleich in die braune Ecke gestellt werden. Aber in den USA ist man nun einmal patriotisch veranlagt. Da hiess es oft: Wer gegen den Irak-Krieg ist, der ist kein Patriot. Heutzutage wird der Satz wohl nicht mehr genannt werden.
Zurück zum Bombenanschlag in Boston.
Der Terroranschlag, als solcher wird er eingestuft, kam völlig unerwartet. Geradezu überrascht und geschockt war man, als die Bomben hochgingen. Wie schon 2001 waren die USA völlig unvorbereitet getroffen worden. Wie damals wusste man zwar von den Tätern, mochte sie vielleicht auch mal überprüft haben, aber man fand nichts.
Der ältere Attentäter der beiden Brüder, wurde vor wenigen Jahren extra überprüft, weil er sich so verändert hatte. Doch man konnte ihm nichts nachweisen, dass er ein radikaler Islamist war, in eines der Terrorlager wollte. Wenn man so was machen will, dann kriegt man das auch hin, ohne dass jemand davon etwas mitbekommt. Zweithandy unter falschem Namen, ich weiss nicht was, was man da noch alles machen kann. Nicht den eigenen PC benutzen beispielsweise, irgendwo ins öffentliche Internet gehen. Dazu mit einem Computer, den man ansonsten nie benutzt, der keine eigenen Daten enthält. Man sieht, es ist ganz leicht.
Der ältere der beiden Attentäter, ein Tschetschne, genauso wie sein Bruder, wurde bereits nach dem Bombenanschlag erschossen. Sein 19 Jahre alter Bruder befand sich auf der Flucht. Gestern war Boston wieder im Ausnahmezustand, denn Watertown war abgeriegelt worden, da dort der zweite Attentäter gesehen worden war. Eine Ausgangssperre wurde verhängt, das Handynetz lahmgelegt, Türen und Fenster mussten geschlossen gehalten werden. Immer mehr Polizisten und weitere bewaffnete Einheiten kamen nach Watertown. Endlos zäh schien die Zeit zu sein, die nicht verstreichen wollte. Und dann kam die Nachricht: Der zweite Attentäter ist gefasst. Verletzt, aber er lebt und kann Auskunft geben über den Bombenanschlag. Falls er Reden wird natürlich.
So könnte geklärt werden, ob wirklich nur die Brüder die Attentäter waren oder ob es noch einen dritten Komplizen gab. Vor allem müsste die Frage geklärt werden, ob die beiden Tschetschenen wirklich ganz allein dafür verantwortlich sind.
Dass der Patriot’s Day gewählt wurde, war äusserst schlau. Die USA wiegten sich in Sicherheit und dann passiert so was. Warten wir also ab, ob nicht noch am 04. Juli, dem Unabhängigkeitstag, etwas passieren wird. Vielleicht war dies nur ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird.
Vor allem stellt sich die Frage, ob nicht nur die USA betroffen sein werden und nicht vielleicht auch andere Länder wie Deutschland. Es wurden vor einigen Wochen Terrordrohungen gegen Deutschland ausgesprochen. Bis jetzt ist glücklicherweise nichts geschehen, aber wer weiss, was da noch alles kommen kann.
Dazu ein Ratschlag, jetzt bloss nicht in Panik verfallen. Passieren kann immer was und wenn man nur die Rolltreppe hinauffällt.
Nun kommt wieder die Debatte in Deutschland auf, ob denn nicht die Videoüberwachung weiter ausgeweitet werden soll. Denn die beiden US-Attentäter wurden nur deshalb so schnell enttarnt, weil sie auf Kameras gesichtet worden waren. Im Dies könnte auch in Deutschland nützlich sein, falls es hier zu einem Anschlag kommen sollte. Allerdings halte ich das für überzogen. Muss alles überwacht werden, nur damit man sich sicherer fühlt? Schon jetzt werden doch bereits Telefongespräche und Emails überwacht. Bei Schlüsselwörtern springt die Überwachung an. Ganz sicher wird auch dieser Text sorgsam unter die Lupe genommen, weil er einige Schlüsselwörter enthält. Ging ja auch gar nichts anders oder soll ich immer von einer „gefakten Kartoffel“ reden?

Letzte Woche berichtete ich darüber, dass Gajendra aus dem Leipziger Zoo nach Hamburg umziehen würde. Am Dienstag war es so weit. Der König der Elefanten lebt nun in der Hansestadt, wo er allerdings noch nicht „bewundert“ (das Wort wird eigentlich immer für Mala verwendet, irgendwie scheint das jemand für Gajendra in einem Artikel übernommen zu haben. Aber eigentlich ist das Wort ausschliesslich für Elefantendame Mala reserviert) werden kann. Der Dickhäuter soll sich erst einmal an seine neue Umgebung und vor allem an seine neuen Pfleger gewöhnen. Das kann schon ein wenig dauern. Aber falls er dann draussen sein sollte, werde ich Bescheid geben. Jonas macht das schon.
Wie es aussieht, ist Thisiam alias TBC-Bazille wieder positiv auf Tuberkulose getestet worden. Und da wurde sich endlich entschieden, ihn nicht zu nehmen. Hat lange gedauert, aber besser spät als nie, bevor es gänzlich zu spät ist.
Nun ist Gajendra da, was mich wirklich für ihn freut. Denn seit Januar 2011 stand er allein in Leipzig, kein direkter Kontakt zu den anderen Elefanten, da dies nicht gewünscht war. Gewünscht deshalb nicht, weil es in Leipzig bereits einen Zuchtbullen gibt und zweitens Gajendra dort auch gar nicht züchten sollte. Nun hatte das EEP entschieden, dass Gajendra nach Hamburg umziehen darf. Dort warten ja angeblich schon einige Zuchtkühe sehnsüchtig auf ihn. Wie eben so schön in den Zeitungsartikeln geschrieben wird. Dies sind kurz gesagt die Kühe: Indra, Kandy, Lai Sinh sowie Yashoda (wirkt reichlich ausgezehrt durch ihre Dauerammendienste) und Thura (da ist es fraglich, ob die Elefantenkuh nicht doch noch abgegeben wird, da sie nicht tragbar ist). Shila ist zwar nun sechs Jahre alt, aber meiner Meinung nach zu jung. Vor allem ist sie auch nicht gerade die grösste. Zwar steigt sie nun auch schon über den Zaun, um sich füttern zu lassen, aber das heisst noch lange nichts.
Ewig wird Gajendra in Hamburg nicht bleiben. Bereits Ende nächsten Jahres, also 2014, soll der Dickhäuter nach Hellabrunn zurückkehren. Dann ist nämlich aller Voraussicht nach das Elefantenhaus wieder in Ordnung. Jetzt herrscht dort eine grosse Baustelle. Und bis dahin, darf sich Gajendra in Hamburg vergnügen. Wollen wir mal hoffen, dass sein Aufenthalt dort von Erfolg gekrönt sein mag.
Dadurch, dass Thisiam nicht nach Hamburg kommen kann, weiss man nun nicht, wohin mit den beiden Jungbullen Shanti und Shahruhk. Diese sollten im Gegenzug nach Polen ins Thisiams Zoo kommen. Das ist nun hinfällig geworden und sie besetzten weiterhin die Mutter-Kind-Anlage.
Darüber ärgert sich besonders eine: Elefantendame Mala. Denn noch immer hofft sie, nach Hause zurückkehren zu dürfen. Zwar wird sie im Pairi Daiza genügend hofiert, wie sie es seit Jahrzehnten schon nicht mehr in ihrem Zuhause erleben durfte, dennoch ist sie weiterhin unglücklich mit ihrer Situation. Sie hat sich zwar arrangiert, aber dennoch sehnt sie sich nach Hause. Nach 46 Jahren an einem Ort grundsätzlich nachzuvollziehen.

Berichtete ich letzte Woche davon, dass Helen Dalibors Roman „Die Rollen des Seth“ auf Neobooks und Xinxii erhältlich ist, kann man sich den Roman nun auch endlich auf Amazon herunterladen. Suchkriterien: Die Rollen des Seth oder aber Helen Dalibor. Und schon ist man kurz davor, den Roman herunterladen zu können. Also nicht lange zögern, sondern sich schnell zu Amazon oder einem der weiteren Anbieter begeben. Der Roman ist jeden Cent wert. Ein Geheimtipp von mir, dem man ruhig vertrauen kann. Ich habe schon so viele Bücher gelesen, dass ich sagen kann, ob das Buch schlecht ist oder nicht. Dieses hier ist vorzüglich. Also lesen!

Dieser Artikel ist jetzt garantiert überprüft worden, weil er das Wort Anschlag und dazu das Wort Bombe enthält. Das könnte ja sonst was bedeuten, wenn beide Worte in einem Text auftauchen. Wie ich oben schon einmal erwähnte, kann man auch was über das Thema schreiben, ohne die Schlüsselworte überhaupt zu erwähnen.

 

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Was will Nordkorea?


Die Welt schaut auf Nordkorea und deren wirre Drohungen. Inzwischen hat das Land bereits die Botschaften aufgefordert, ihre Niederlassungen in der Hauptstadt Pjöngjang zu schliessen und das Land zu verlassen.
Was plant Nordkorea, fragt man sich angesichts dieser Anordnungen? Einen Atomschlag gegen die USA, wie es nun schon seit Monaten angekündigt und vermutet wird? Aufmerksamkeit um jeden Preis?
Noch wissen wir es nicht, dennoch ist das Säbelrasseln kein gutes Zeichen. Zwar kennen wir Ähnliches vom Iran, aber vergleichen kann man beides nicht. Denn beim Iran ist mehr Vermutung als Wissen.
Bei Nordkorea ist es in gewisser Weise auch nicht besser, doch muss man sich vor diesen in Acht nehmen. Wie bekannt hat Kim Jong-Un in der Schweiz studiert, ist also nicht so unwissend wie Vater und Grossvater. Gerade das macht ihn gefährlich.
Bereits kurz nach dem Tode von Kim Jong-Un fragte ich, wie es wohl mit Nordkorea weitergehen würde. Anfangs wie bisher. Die Bevölkerung hungert, Religion ist nicht gestattet. Im Grunde genommen ist Nordkorea heutzutage ein gutes Beispiel für den Roman 1984 von George Orwell. Da haben die Menschen keine Rechte, bekommen ihr Essen aufgrund von Lebensmittelmarken, falls es überhaupt erhältlich ist, andere Güter gibt es nur auf dem Schwarzmarkt. Man muss immer aufpassen, was man sagt, wie man sich verhält, ja sogar was man denkt.
Die Lage spitzt sich nun weiter zu. Drohungen waren das erste, jetzt scheint es ernst zu werden. Nordkorea verlegt eine Mittelstreckenrakete an die Küste. Der Süden antwortet mit Kriegsschiffen. Die USA verstärken ihre Standorte. Denn momentan scheint Nordkorea mit seinen Kapazitäten nur die militärischen Standorte angreifen zu können. Dennoch ist Vorsicht die Mutter der Porzellankiste.
Ich frage mich nur, wie in unserer heutigen Zeit so etwas überhaupt noch möglich ist. Kann doch einfach nicht sein.
In den Irak sind die USA einfach einmarschiert, weil von Saddam Hussein eine grosse Gefahr ausging. Aber Nordkorea wurde immer vernachlässigt. Stattdessen wandte man sich dem Iran zu. Denn die haben im Gegensatz zu Nordkorea auch ein reichhaltiges Erdölvorkommen. Also weitaus interessanter. Und so war Nordkorea zwar ein Gegner, aber nicht wirklich interessant.
Ob es nun zu spät ist? Das kann ich nicht sagen. Die Zeit wird es zeigen.

Elefantendame Mala ist der grosse Star in ihrem neuen Wohnort. Sie macht Vorführungen, geht im Park spazieren oder posiert mit Besuchern.
Alles Dinge, die sie in ihrem Zuhause in den letzten zwanzig Jahren kaum bis gar nicht gemacht hat. Die wenigen Aktionen könnte man an einer Hand abzählen. Man kann sagen, dass erst in der Ferne ihre Qualitäten erkannt wurden. Ist das nicht ein Armutszeugnis für ihr Zuhause?
Und wo ich gerade von Malas Zuhause spreche. Hat sich mal einer eine der beiden Folgen der neuen vierten Staffel von „Leopard, Seebär & Co.“ angesehen? Der Sprecher ist gewechselt worden. Man muss nun die Synchronstimme von Magnum ertragen. Immer wenn ich diese Stimme höre, muss ich an die Reisesendungen auf Vox denken, die früher auf dem Sender liefen. Und auch sonst sind die Folgen dieses Mal recht lieblos geworden. Als wollte man dieses Mal nicht so viel Zeit zwischen den Staffeln verstreichen lassen. Deshalb schoss man schnell die vierte Staffel hinterher. Geworden ist dies leider nichts. Und von der Themenverteilung her, wird das auch nicht besser werden. Also, mein Rat: Lasst „Leopard, Seebär & Co.“ links liegen. Seht euch lieber andere Zoo-Dokus an, die sind weitaus besser gemacht, als die vierte Staffel von Leopard.

Und hier endlich die Information, dass das Buch von Helen Dalibor online gegangen ist. Es heisst „Die Rollen des Seth“ und ist ab sofort unter Neobooks, Amazon und Xinxii erhältlich. Weitere Ebook-Händler werden in der nächsten Woche folgen. Wer das Werk anlesen möchte, kann dies hier (anklicken) tun.

 

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