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Ich will nicht Windows 10 – Wieso liegt es auf meiner Festplatte bereit?


Was habe ich mich über Microsoft und Windows aufgeregt, als ich nach dem letzten Update-Modus in meiner Taskleiste einen Button fand, wo ich Windows 10 für mich registrieren konnte. Ich wollte das nicht, aber den Button konnte ich auch nicht aus der Taskleiste verschwinden lassen. Also änderte ich es ein wenig, dass ich diesen nicht immer sah.
Dann wunderte ich mich, warum meine Festplatte auf einmal derartig zusammengeschrumpft war. Ich hatte auf einmal mehr als vier Gigabyte verloren und wusste überhaupt nicht, wie das möglich gewesen sein konnte. Ich hatte nichts heruntergeladen, was diese Schrumpfung erklärte.
Des Rätsels Lösung: Microsoft hat einfach heimlich das neue Windows 10 auf meiner Festplatte abgelegt, obwohl ich das überhaupt nicht wollte.
Nun bin ich nicht der einzige, dem das passiert ist. Bei mir gibt es auch keine grossen Probleme wegen Überschreitung des Datenvolumens oder dass meine Festplatte explodiert, weil sie voll ist. Aber ich wäre doch wirklich gerne gefragt worden, ob ich will, dass Windows 10 sich auf meiner Festplatte einistet. Stattdessen wurde ich überrumpelt, angeblich nur mit den besten Absichten, um es denen leichter zu machen, die es später doch noch wollen.
Aber zu denen werde ich nicht zählen, denn ich sehe keine Vorteile bei Windows 10. Erstens wird man durch das Betriebsprogramm nur noch mehr ausspioniert und zweitens ist das Design einfach nur das letzte. Wie bereits Windows 8 und 8.1 wurde es vornehmlich für Tablets gemacht und nicht für normale PCs oder Laptops. Deshalb ist es mir zu eintönig, zu steril, zu eckig. Selten habe ich etwas so Scheussliches gesehen wie Windows 10 und seinen Vorgänger 8 bzw. 8.1.
Vor allem wird man Windows 10 erst los, wenn man das dafür vorgesehene Update löscht. Ich sehe mir immer vorher an, was für Updates installiert werden, aber aus genau diesem Update wurde nicht deutlich, was ich mir da einfing. Ansonsten hätte ich es gar nicht erst installiert.
Nun habe ich es herausgefunden und dieses blöde Update deinstalliert. Siehe da, der blöde Button ist verschwunden und auch der Speicherplatz ist wieder grösser geworden. Was will man mehr?
Aber ih finde es schon eine Frechheit, dass Windows einfach einem was aufs Auge drückt, was man gar nicht haben will. Das ist doch so, als bekomme man schon einmal vorsorglich ein Antibiotikum verabreicht, weil man sich einen Zeckenstich zuziehen könnte.
Bin mich nun am fragen, ob ich Windows nicht weiter erlauben soll, automatisch nach Updates zu suchen. Denn genau so habe ich mir dieses dämliche Update mit den Spätfolgen eingehandelt.
Bei Microsoft muss man wirklich aufpassen wie ein Schiesshund, wobei die natürlich nicht die einzigen sind, die einem indirekt vorschreiben, was man zu tun und zu lassen hat. Nachbarn versuchen das auch oder die Werbung oder Arbeitskollegen, irgendwo wird immer versucht, die eigene Meinung zu torpedieren.
Aber so langsam macht sich Windows bei mir als Betriebssystem wirklich unbeliebt. Wenn das so weitergeht, werde ich wirklich noch zu Linux umschwenken, auch wenn mir das Betriebssystem noch nie wirklich zugesagt hat. Aber bevor ich weiter ausspioniert werde und mir Dinge aufgeschwatzt werden, die ich gar nicht haben will. Da muss man eben solche Schritte vollziehen.
Könnte einen beinahedaran erinnern, wie bei den Mailanbietern immer versucht wird, einem etwas Besseres aufzuschwatzen, was natürlich nicht kostenlos ist. Aber dem kann man noch irgendwie entkommen.
Ich entscheide immer noch selbst, was ich haben und nicht haben will. Ansonsten kaufe ich mir einen Kühlschrank, der gleich im nächsten Supermarkt bestellt, was in meinem Kühlschrank fehlt. Aber das würde bedeuten, immer dasselbe essen zu müssen. Und da ich nicht immer Appetit auf die gleichen Sachen habe, will ich auch so einen Kühlschrank nicht. Was geht Kühlschränke eingentlich an, was sie in sich haben? Die sollen die Waren kühlen und damit hat es sich.
Aber überall, wo man hinsieht, wird einem vorgschrieben, was man tun soll. Manchmal mag es richtig sein, oft ist es einfach nur darauf ausgelegt, den Kommerz zu steigern.
Und welchen Nutzen bringt Windows 10? Tja, ich weiss das auch nicht. Das Design ist jedenfalls das letzte. Habe mein Windows 7 sogar so verändert, dass es mit XP Ähnlichkeit, was auf meinem PC sogar noch läuft. Dieser ist übrigens nicht mit dem Internet verbunden, deshalb darf er ruhig ein veraltetes Betriebssystem haben.

Russland greift jetzt doch militärisch in Syrien ein, um den lieben Freund und VErbündeten Assad zu unterstützen. Bloss will niemand der anderen Länder, vor allem die USA nicht, dass Russland sich einmischt, weil sie alles nur noch mehr verschlimmern würden.
Seltsam ist es schon, dass Russland sich erst jetzt zu diesem Schritt entschlossen hat. Aber Putin muss der Welt schliesslich zeigen, dass er noch da ist und tun und lassen kann, was er will. Das sieht man in der Ukraine und in Georgien zwar die ganze Zeit, nur ist das aus unserem Gedächtnis eher verschwunden.
Was Putin wirklich mit seinem militärischen Angriffen bezeckt, bleibt fraglich. Nur sind wenige Länder gewillt, die Flugzeuge über ihrem Luftraum zu dulden. Das will was heissen. Russland ist nicht mehr der grosse Freund, sondern der Feind. Und aus diesem Grund muss Russland sich hervortun. Es muss etwas finden, um wieder positiv von der Welt betrachtet zu werden. Wie wäre es mit eingeschleusten Agenten in die IS, die diese aushebeln und vernichten? Dann kann Putin sich feiern lassen, ansonsten ist das nur ein weiteres Gehabe um seine Macht.

Elefantendame Mala hatte sich so sehr darauf gefreut, den amerikanischen Kontinent zu erobern, nun sieht es schon wieder so aus, als würden die Hannoveraner dies tun. Und nicht nur da, sondern auch in anderen Ländern.
Nun ist die alte Kuh zurecht sauer, kennt sie es doch zur genüge, dass man ihr den Rang abläuft. Da hätte sie, wie sie sagt, auch zuhause bleiben können.
Um sich ein wenig zu beruhigen, freut sie sich daran, dass sie mit ihren letzten Fussballvorhersagen wieder einmal richtig gelegen hat. Beide EM-Qualifikationsspiele der deutschen Nationalmannschaft tippte sie richtig. War auch nicht wirklich schwer, denn auch wenn sich die deutsche Mannschaft noch recht schwer tut, hat sie mal wieder mehr Glück als Verstand. Nur ob sie tatsächlich im nächsten Jahr Europameister werden bleibt fraglich. Dazu muss sich in der Mannschaft noch einiges tun. Nicht nur die Abwehr liegt im Argen. Na ja, bis zum Sommer 2016 sind es noch ein paar Monate.
Aber im Gegensatz zu den Niederlanden hat die deutsche Nationalmannschaft es geschafft und wird zur EM nach Frankreich fahren. Oranje hat sich wie schon 2012 masslos blamiert. Nur dieses Mal haben sie gar nicht erst die Qualifikation geschafft.
Überhaupt ist diese EM-Qualifikation seltsam. Länder wie Wales oder Nordirland werden es in die Endrunde schaffen. Wenn irgendwann sich auch Länder Aserbaidschan und Luxemburg qualifizieren und die grossen Länder es nicht schaffen, dann fragt man sich, was da wohl schiefgelaufen ist. Denn das scheint es zu sein oder wie ist auf einmal Island die grosse Fussballnation? Schon komisch. Es wird eine ganz seltsame EM werden, das ist schon mal sicher. Und vielleicht schafft es die deutsche Nationalmannschaft tatsächlich, gegen solche Neulinge wie Island oder Nordirland durchzusetzen und Europameister zu werden.
Elefantendame Mala ist jedenfalls schon ganz gespannt. Aber jetzt kümmert sie sich erst einmal um das nächste SPiel des FC St. Pauli. Es geht gegen den MSV Duisburg.
Im vergangenen Spiel gegen den FSV Frankfurt erlitt St. Pauli einen Dämpfer und verlor das Spiel glücklos. Wird es so nun weitergehen und St. Pauli nicht aufsteigen, obwohl die alte Kuh sich sehr darüber freuen würde.
Beim Spiel gegen Duisburg sagt Mala, dass St. Pauli gewinnen wird. Es geht wieder aufwärts, glaubt sie.
Und was sagt die Pusteblume, die momentan sehr erfolgreich mit ihren Tipps ist. Bereits drei Spiele hintereinander hat sie richtig getippt. Hat sie nun endlich begriffen, wie es läuft? Vielleicht, aber vielleicht hat sie einfach nur Glück gehabt, denn Jonas glaubt nicht wirklich, dass sie es begriffen hätte, dafür sei sie viel zu verrückt.
Beim Spiel gegen Duisburg sagt die Pusteblume jedenfalls, dass St. Pauli gewinnen wird. Damit ist sie derselben Meinung wie Elefantendame Mala.

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Wenn sich zwei Provokateure zusammentun…


Erdogan, Präsident der Türkei, ist momentan so beliebt wie Russlands Präsident Putin. Die Gründe sind allerdings völlig andere. Vergangene Woche machte Erdogan von sich reden, weil er davon sprach, dass Muslime noch vor Kolumbus in Amerika gelandet seien. Nun kommt die nächste Kerbe, in die er haut. Der Westen, wenn er in die islamische Welt komme, möge Öl, Gold und Diamanten, aber auch billige Arbeitskräfte. Und als sei das nicht genug, geht Erdogan noch weiter, indem er die Behauptung aufstellt, die Nichtmuslime, womit er vornehmlich den Westen meint, wolle die Muslime und deren Kinder tot bzw. sterben sehen.
Wie überaus passend, dass nur wenige Tage später Papst Franziskus zu Besuch kommt. Da muss man natürlich erst einmal die Muslime als armes gebeuteles Völkchen darstellen, dass vom Westen nur ausgenutzt wird. Will Erdogan damit noch weitere Zwietracht zwischen den letzten verbliebenen Christen und den Muslimen in der Türkei säen. Man weiss einfach nicht, was dieser beinahe schon grössenwahnsinnige Präsident der Türkei eigentlich will.
Zudem hält er weiterhin daran fest, dass Muslime vor Kolumbus Amerika entdeckt hätten. Damit sind sie dennoch nicht die ersten gewesen, auch wenn Erdogan das so gerne hätte. Denn bekanntlich waren es die Wikinger, die Amerika entdeckt haben. Überreste von Winland sind heute noch zu finden. Ausserdem sind da auch noch die Chinesen, die eventuell nach Amerika gelangt sein könnten. Bis Afrika kamen sie definitiv, aber ob weiter? Tja, nichts Genaues weiss man nicht. Aber Erdogan ist so von seiner Idee besessen. Soll man ihn machen lassen, denn den Wikingern kann er definitiv nicht den Ruhm nehmen.
Aber wenn man es genau betrachtet, will er nur den Islam höher heben. Deshalb besteht er darauf, dass es Muslime waren, die zuerst Amerika entdeckt haben. Mit konkreter Jahresangabe: 1178. Aber leider, leider, wie schon erwähnt, erst nach den Wikingern. Wobei, das waren zu dem Zeitpunkt auch keine Christen. Denn darum scheint es Erdogan mutmasslich zu gehen: Die Überlegenheit des Islam gegenüber dem Christentum zu zeigen.
Als machthoher Politiker müsste er eigentlich wissen, dass man so was nicht macht. Aber wenn der Papst zu Besuch kommt, muss man schon mal klarstellen, welche Religion besser – oder was auch immer er meint – ist.
Natürlich kann es auch sein, dass er den Islam so hoch lobt, weil er nicht will, dass die IS nun auch noch die Türkei sich als neues Ziel auswählen.
Deshalb vielleicht auch die Betonung darauf, dass der Westen sich nicht in alles einmischen solle. Gemeinsam könne man viel besser gegen die Probleme in Syrien und im Irak angehen. Aber der Westen versaut immer alles.
Bedenklich ist allerdings die Phrase, wo er sagt, dass man schon längst in Palästina eine Lösung gefunden hätte. Es mag stimmen, dass der Westen die Probleme geschaffen hat, aber soll man deshalb den Staat Israel eliminieren, damit wieder Ruhe herrscht?
Im Grunde genommen will Erdogan nur mal wieder von sich Reden machen, den starken Mann markieren. Dennoch sollte er sich dessen bewusst sein, was er sagt. Seine Aussagen können eines Tages wieder zu ihm zurückkehren.

Und wo ich gerade von Putin gesprochen habe. Der hat Erdogan gelobt, dass die Türkei sich nicht an den Sanktionen des Westens beteilige. Und quasi als Belohnung will Russlands Präsident nun die Wirtschaftsbeziehungen mit der Türkei verstärken. Habe ich nicht schon vor Wochen gesagt, dass die europäischen Obst- und Gemüsebauern Firmen in der Türkei gründen sollen? Ja, habe ich. Damit habe ich dem vorgegriffen, was nun Putin tun will.
Na ja, was bleibt ihm auch anderes übrig? Weil der Westen Sanktionen verhängt hat, verliert Russland angeblich mehr als 30 Milliarden Euro pro Jahr.
Und dann ist da schliesslich auch noch das Problem, dass Russland keine Lebensmittel – fast keine – aus dem Westen importiert. Deshalb werden wir momentan von Äpfeln geradezu überschwemmt. Für ein Kilo „nur“ fünfzig Cent zu bezahlen hat es Jahre nicht gegeben. Hatte nicht Sogar Penny das Angebot gehabt, wo Äpfel nur 44 Cent das Kilo kosteten? Weiss ich gerade nicht.
Aber Russland braucht nun einen anderen Partner, denn auch China hat nicht das, was Russland will. Zudem ärgern China momentan die freilaufenden Tiger, die sich an eine Landesgrenze nicht halten und nun in China „einfallen“.
Putin braucht einen starken Partner, der Verbindungen zum Westen hat. Kasachstan und Weissrussland sind keine Option. Nein, es muss die Türkei sein, wenn er der abflauenden Wirtschaft entgegen gehen will. Denn der Rubel ist praktisch nichts mehr wert. Dagegen muss etwas getan werden. Warum nicht die Türkei als Handelspartner auswählen. Die dreht sich sowieso wie das Fähnlein nach dem Winde.

In Ägypten wurde Hosni Mubarak in einem Revisionsprozess von dem Vorwurf zur Beihilfe des hundertfachen Mordes freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte für Mubarak die Todesstrafe gefordert. Dennoch bleibt Mubarak im Gefängnis, denn wurde bereits vor längerem zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt wegen der Veruntreuung von öffentlichen Geldern.
In einem ersten Prozess, der wegen Verfahrensfehlern ungültig erklärt worden war, war Mubarak zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Und jetzt kommt er mit nichts davon.Nun bin ich mal gespannt, wie das Urteil in Ägypten aufgenommen wird. Zufriedenstellen dürfte das Urteil sicherlich nicht. Aber wird es zu Protesten kommen oder sagt man sich, dass Mubarak ohnehin nicht ewig leben wird und die drei Jahre genug sind?
Man wird es sehen.

Elefantendame Mala ärgert sich wieder einmal masslos über den FC St. Pauli. In Leipzig sind sie mit 4:0 untergegangen. Zwar hatte Mala ohnehin nicht an den Hauch einer Chance geglaubt,aber das es so schlimm würde, hätte sie nun nicht gedacht. Was ist nur bei dem Verein los? Nichts kriegen sie mehr hin, stehen auf einem Abstiegsplatz. Werden sie noch die Kurve kriegen? Nein, sagt die alte Kuh und meint damit das Spiel gegen Kaiserslautern. Auch hier tippt Mala auf eine Niederlage des FC St. Pauli.
Währenddessen hat die Pusteblume sich natürlich für das Gegenteil entschieden. Wie sollte es auch anders sein, wo sie ein penetranter Linksrüssler ist? Und so sagte sie denn auch, dass St. Pauli gewinnen würde. Jonas schlägt bekanntlich die Hände über dem Kopf zusammen, denn er weiss jetzt schon, dass dieses Ergebnis nicht eintreffen wird. Dabei lag sie letzte Woche tatsächlich mal richtig. Kein Wunder, Leipzig stand für die linke Seite. Da musste sie halt Leipzig tippen.
Warten wir ab, was sein wird. Dann kann sich Jonas immer noch Plattfuß zuwenden. Die sei sowieso viel netter, behauptet er.

 

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Gottschalk schmeißt hin, wer macht’s nun?


Hat am Samstag jemand „Wetten dass..?“ gesehen? Wenigstens den Anfang, denn die Sendung ist einfach nur noch langweilig. Nach dreissig Jahren ist eben der Lack ab.
Überrascht war man nicht wirklich, denn die Bild-Zeitung hatte ja schon am Samstag spekuliert, ob Thomas Gottschalk seinen Rückzug verkündet. Und so ist es nun gekommen, die Mallorca-Sendung im Juni wird seine letzte sein. Eigentlich hatte er noch Vertrag bis 2012, aber nun hört er ein Jahr früher auf. Ich habe ja die ganze Zeit schon darauf spekuliert, warum sonst hat er plötzlich eine Assistentin zur Seite gestellt bekommen? Gewiss nicht, damit die Männer mehr gucken. Für mich war i9mmer klar, dass die Hunziker Gottschalks Nachfolger einarbeiten soll und dann wieder in der Versenkung verschwindet. Doch wer wird nun Gottschalks Nachfolger werden? Ich sage nur einen Namen und bekomme davon gleich das Kotzen: Jörg Pilawa. Wollen wir diese dämliche Grinsrübe sehen, die einmal mehr verheiratet war, als er zugibt? Nein, aber als er zum ZDF wechselte war es klar. Der andere Kandidat wäre dann noch Markus Lanz, genauso unsympathisch.
Regina ist für eine Frau, aber wen gibt es denn da? Carmen Nebel – bitte nicht! – und Andrea Kiewel – noch schlimmer als schlimm. Und wenn wir nun weiter nachdenken, wenn wir die blöde Inka Bause auch schnell wieder streichen? Ja, was für Moderatorinnen kennen wir da noch? Eine fällt mir noch ein, keine Deutsche, aber die Hunziker spricht ja auch nicht fehlerfrei Deutsch. Man sah sie das letzte Mal bei der Verleihung der Goldenen Kamera. – Nein, die Lierhaus meine ich garantiert nicht. – Sylvie van der Vaart. Sympathisch, nett, klug und sieht verdammt gut aus. Aber sie moderiert jetzt „Let’s Dance“. Aber was soll das für ein Hindernis sein? Also: Sylvie for „Wetten, dass..?“!!!
Und wenn es wieder ein Mann werden soll, da fallen mir spontan Hape Kerkeling und Michael Mittermaier ein. Letzterer ist, seitdem er Vater geworden ist, recht solide geworden und tritt nun sogar im Anzug auf. Also die beiden könnte ich mir auch gut vorstellen. Den Rest will ich da nicht sehen!
Also bitte, liebes ZDF, auch wenn ihr das hier sicherlich nicht lesen werdet, bitte seid klug und entscheidet weise. Kein Pilawa, kein Lanz, kein Hirschhausen, kein Kai Pflaume, keine Inka Bause, keine Andrea Kiewel. Nehmt Sylvie!

Im Ägyptischen Museum wurden doch Sachen aus dem Schatz des Tutanchamun gestohlen, besser geraubt. Hawass hatte es ja bestritten, aber nun hat er es doch bestätigt. Ausserdem eine Kalkbüste von Echnaton und von Nofretete. Und dann sollen wir da unsere Nofretete-Büste zurückgeben? Man sieht doch, wie sicher sie da wäre. Nein, unsere Nofretete bleibt in Berlin, wo sie hingehört!
Das Militär hat nun die Macht übernommen. Sicherlich nicht das, was die Ägypter wollen. Die waren übrigens fleissig am Aufräumen, nachdem sie die Demo beendet hatten. Das sollte mal Vorbild für Veranstaltungen in Deutschland werden. Die Teilnehmer, besser gesagt Zuschauer machen am Ende alles wieder sauber.
Aber viel ist in Ägypten noch nicht geschehen. Ich bin irgendwie nicht richtig überzeugt, dass sich etwas ändern wird. So traurig das auch ist. Aber bisher ist man immer enttäuscht worden.

Jenala hat momentan grosse Angst, dass ihr Ersatzelefant den Zoo mit dem Zuchtbullen verlassen wird. Deshalb macht sie momentan in ihrem Blog mobil dagegen. Aber aufmerksam kann sie darauf nur machen, wenn sie den Blog auch endlich öffentlich macht. Und dazu hat sie sich noch nicht entschieden. Mal sehen, was noch gesehen wird, aber wenn besagt Mala bleiben soll, dann muss das auch jeder wissen.

 

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Wie durch ein Wunder – Mubarak ist zurückgetreten


Gestern am späten Nachmittag überschlugen sich auf einmal die Ereignisse. Mubarak war zurückgetreten hiess es. Nach der Rede von Donnerstag konnte das genauso gut eine Ente sein. Und so hiess es erst einmal auch, dass er von Kairo nach Scharm el Sheik (keine Ahnung, wie man das schreibt) geflogen sei. Also wieder nichts mit Rücktritt. Und dann kam die Nachricht, er sei zurückgetreten. Allerdings hat nicht er seinen Rücktritt verkündet, sondern sein Vize Suleiman. Der erinnert mich vom Namen her immer an einen osmanischen Herrscher des 15. oder 26. Jahrhunderts, der eine Konkurbine namens Roxelane hatte. Der wurde etwas anders geschrieben, aber immer wenn ich den Namen höre, muss ich an den osmanischen Herrscher denken.
Die Verkündung des Rücktritts durch einen dritten erinnerte mich noch an ein anderes Ereignis. Und das hat mit der deutschen Geschichte zu tun. Erinnert sich vielleicht jemand daran? Nein, gut, dann werde ich es mal sagen. Es handelt sich um Wilhelm II., seines Zeichens letzter deutscher Kaiser. Er wurde auch dazu gezwungen zurückzutreten. Denn was ausgesprochen ist, kann bekanntlich nur schlecht rückgängig gemacht werden. Wovon ich nun spreche. Prinz Max von Baden war deutscher Reichskanzler und verkündete am 09. November 1918, dass Wilhelm II. zurückgetreten sei. Doch das stimmte gar nicht. Besgter Kaiser befand sich noch in seinem Hauptquartier im belgischen Spa und ahnte von nichts. Er wurde vor vollendete Tatsachen gestellt. Es hätte keinen Frieden gegeben, und vor allem keinen Waffenstillstand gegeben, wenn Wilhelm nicht zurückgetreten wäre. Die offizielle Rücktrittsurkunde wurde erst Wochen später unterzeichnet.
So mag es vielleicht auch in Äygpten zugegangen sein.
Mubarak ist weg, aber was wird jetzt kommen? Das Militär hat vorübergehend die Macht übernommen, aber wird es sie auch wirklich abgeben und wird es seit 1952 zum allerersten Mal wieder eine Demokratie geben? Wir wollen es hoffen und wünschen Ägypten, dass es schnell zu seiner Normalität zurückfindet, denn die Demos haben doch sehr dem Tourismus geschadet. Und das ist bekanntlich die Haupteinnahmequelle des Landes.
Noch ist das Militär am Zuge, was den Menschen nicht gefällt, denn das hatten sie schliesslich auch nicht gewollt. Man wird sehen, was kommt, aber es ist ein Blick ins Ungewisse. Hoffentlich werden die Menschen in Ägypten für ihre Mühen belohnt werden. Man wünscht es ihnen wirklich.
Und was wird aus Mubarak? Seine Schweizer Konten sind bereits eingezogen worden, aber ich glaube kaum, dass er nicht noch mehr Konten haben wird. Nehmen wir doch mal die Virgin Islands. Da hat er bestimmt auch sein Geld untergebracht. Und wohin wird er gehen? Er wird doch nciht im Land bleiben. Wird er nach Deutschland kommen? In Heidelberg hat er ja immer seinen GesundheitsCheck machen lassen. Aber wollen wir ihn wirklich? Wollen wir einen Exil-Präsidenten? Nein, ich möchte ihn nicht. Der wird zuviel Geld kosten und sicher auch die Sicherheit Deutschlands gefährden. Das muss man alles bedenken.
Tunesien ist seit den Unruhen in Ägypten ganz aus dem Blickfeld er Weltöffentlichkeit verschwunden. Als schien es, als sei Ägypten ein Ablenkungsmanöver gewesen. Doch nun hört man wieder was, allerdings nichts Gutes. Denn viele Tunesier fliehen über das Mittelmehr Richtung Europa. Einige sind schon in Italien angekommen, genauer gesagt auf Lampedusa, aber einige Schiffe werden noch erwartet. Was ist da nur los in Nordafrika? Ich kann es nicht sagen.
Ich war gestern beim Arzt, und was soll ich sagen? Tja, es ist doch ein Bruch: Kahnbeinbruch. Gar nicht schön, vor allem merkt man das kaum, aber so ist das eben. Da fällt man hin und dann hat man sich schon was gebrochen, wo man gar nicht glaubt, das man sich da was brechen könnte. Dabei sah alles so gut aus. Jetzt sechs Wochen eine Schiene tragen. Eingipsen lassen habe ich mir meine Hand nicht. Bei Gips kriege ich eine Krise.
Und Heidi Glubsch, diese schielene Beutelratte macht wieder von sich reden. Sie soll als Orakel seine Oscar-Favoriten bei der ABC-Sendung „Jimmy Kimmel Live!“ präsentieren. Ich kann bloss hoffen, dass die blöde Beutelratte sämtlich daneben liegt. Das wird dann auch Jenala und ihren Ersatzelefanten sehr freuen, wo doch ihr Ersatzelefant jetzt einen auf Fussball-Orakel machen möchte. Bloss leider hat sie da wieder nur die zweite Geige gespielt. So wie immer.
Schön gestern Castle gesehen? Ich finde ja, dass ist eine der besten Folgen der zweiten Staffel ist, neben der Halloween-Folge. ABer warum die jetzt gegen Ende immer Doppelfolgen bei Kabel 1 zeigen, verstehe ich nicht.

 
 

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Heidi – Heute schon geglubscht?


Mit dem Titel – der einen Film bezeichnet, man erinnere sich bitte an meinen Motto-Monat – wird hoffentlich jeder etwas anfangen können, jedenfalls mit dem ersten Teil. Heidi wird ja wohl jeder kennen, wenigstens die Zeichentrickserie sollte geläufig sein. Der zweite Teil ist weniger verständlich, aber keineswegs irgendwie anzüglich gemeint. Fleissige Gucker von ETC (Elefant, Tiger & Co.) werden sicherlich sofort wissen, was ich meine und aus dem ersten und dem zweiten Teil zusammen das herauslesen, worüber ich heute schreiben will.
Es geht um die momentan wohl berühmteste Beutelratte jenseits der Milchstrasse. Wen ich meine: Heidi Glubsch, das schielende Opossum. Die Beutelratte, so die übersetzte Bezeichnung, ist das neue Maskottchen des Leipziger Zoos, und dabei ist sie noch gar nicht öffentlich ausgestellt. Das hält die Leute aber nicht davor zurück, sie toll zu finden und einen furchtbaren Hype um dieses schielende Wesen zu machen. Schön sieht sie nicht aus. Unförmig, dazu Übergewicht und schielt auch noch. Das Schielen kommt übrigens vom Übergewicht. Und da Heidi momentan auf Diät ist, wird das Schielen auch irgendwann verschwinden und dann wird gewiss auch der Hype aufhören.
Verstehen kann ich den Wirbel nicht, denn was ist an einem Tier besonders, das schielt? Vermenschlichen wir da nicht irgendwas? Jenalas Ersatzelefant jedenfalls hat sich in seinem Blog wahnsinnig über die Menschen aufgeregt, die so etwas wie ein schielendes Opossum toll finden. Jetzt würde sie überlegen, ob sie sich nicht eine Brille anschaffen solle, damit sie auch endlich einmal in die Schlagzeilen gerät und die Menschen ihr die nötige Aufmerksamkeit schenken. Oder sie wird Torwart beim hiesigen Fussballverein, der in der Nähe des Zoos seine Trainingsstätte hat. Dann würde sie auch den wahrscheinlichen Abstieg verhindern. Denn Jenalas Ersatzelefant würde sein Tor sauberhalten. Ein Blog allein reicht nicht, es braucht schon jede Menge Ideen.
Jetzt soll Heidi auch noch bei den Oscars zugeschaltet werden. Ich weiss ja, dass die Amerikaner ein wenig verrückt sind, aber das geht doch nun wirklich zu weit. Ich kann bloss hoffen, dass sich das alles wieder beruhigt.
Und was ist eigentlich mit Horst? Kennt das bekannte Leipziger Lama überhaupt noch jemand? Man muss sich das wirklich fragen, denn von Horschte hört man überhaupt nichts mehr. Früher war er der Star schlechthin, und was ist jetzt? Gar nichts, aber so ist das Leben eines Stars. Eben noch berühmt und jetzt bereits vergessen.
Soll ich doch noch mal von Ägypten anfangen? Die Ausdauer der Menschen dort ist wirklich beachtlich. Aber ob sich wirklich etwas ändern wird? Ob sich Mubarak der Macht der Masse beugen wird? Ich kann es irgendwie nicht glauben, dafür klebt er einfach zu sehr an seinem Stuhl. Er will nicht einsehen, dass die Masse ihn nicht mehr duldet. Sie wollen Erneuerung, Demokratie. Man bedenke doch nur einmal, dass seit 1981 in Ägypten der Kriegszustand herrscht. Nur deshalb konnte sich Mubarak so lange an der Macht halten. Und wir haben das auch noch alle unterstützt, indem wir in das Land gefahren sind und uns dort die Sehenswürdigkeiten einer längst vergangenen Zivilisation angesehen haben. Ganz so schlimm wie bei Idi Amin ist es nicht, aber da hat die Welt auch nur zugesehen und nichts getan, hauptsache er stand auf der richtigen Seite der Welt, nämlich auf der westlichen. Aber heute gibt es den Kalten Krieg nicht mehr und dennoch fürchten wir den Kommunismus immer noch, nur langsam wird er überholt vom Islamismus. Das ist das neue Schreckgespenst der westlichen Welt.

 
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Verfasst von - 5. Februar 2011 in Ägypten, Film, Real life, Tiere, Zoo

 

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Und täglich grüsst das Murmeltier


Erster Eintrag dieses Monats, der Film-Titel als Überschriften haben wird. Persönlich habe ich den Film nie gesehen, aber irgendwie ist es auch nicht das, was ich mir normalerweise ansehe. Weiss nur, dass der Tag sich in einer Endlosschleife wiederholt. Wie ich auf diesen Film komme? Heute ist der Zweite/Zweite. Und das heisst in Amerika immer, dass in dieser Stadt mit dem komplizierten Namen, der ein ‚x‘ enthält, jede Menge Fernsehleute sind und sehen wollen, wie ein Murmeltier aufgeschreckt wird. Das Murmeltier hat sogar einen Namen, nämlich Phil. Und angeblich wäre es auch schon über hundertfünfzig Jahre alt. Von so alten Murmeltieren habe ich noch nie gehört. Aber wer glaubt auch, dass es wirklich in dieser Höhle überwintert hat?
Was ist herausgekommen? Der gute alte Phil hat keinen Schatten geworfen, so dass er folglich seinen eigenen auch nicht sah. Und das bedeutet nun, dass bald Frühling werden wird. Das wollen wir dann auch mal hoffen. Zwar scheint hier die Sonne, aber es herrscht immer noch ein sehr kühler Wind, der bekanntlich gar nichts für meinen empfindlichen Kopf ist. Auch wenn ich seit Monaten nicht krank gewesen sein mag, aber ich will es nicht herausfordern.
Mit meiner Hand sollte ich vielleicht doch noch zum Arzt gehen. Wenn das bis nächste Woche nicht besser geworden ist, dann werde ich zum Arzt gehen. Kann mich mit der Hand überhaupt nicht aufstützen, ansonsten merkt man nichts, aber das reicht ja wohl schon, um mich in meinen Bewegungen einzuschränken.
Weihnachten ist hier nun endlich auch vorbei. Heute ist Maria Lichtmess. Hatte davon bis jetzt auch noch nie etwas gehört, aber kein Wunder, schliesslich bin ich auch nicht katholisch. Und eben am Zweiten Februar, ist Weihnachten völlig vorbei. Die letzten Tannenbäume verschwinden nun von den Häuserfassaden und wer noch irgendwie Weihnachtsgirlanden im Fenster hängen hatte, wird auch die entfernen. Bayern wird sich wieder ein klein wenig den anderen Bundesländern angleichen, wobei ich ja immer noch nicht weiss, ob sie das überhaupt wollen. Denn der Bayer an sich ist speziell. Er ist nicht nur stur, sondern auch stolz – ein Wort, das ich nicht einmal in den Mund nehme. Aber das Warum zu erklären, ist zu kompliziert.
Wie ich bereits in einem meiner vorherigen Einträge sagte, ist das ägyptische Museum in Kairo heimgesucht worden. Nun habe ich auch Bilder von den Schäden gesehen und mir blutet schon ein wenig mein Herz. Da lag eine zerstörte Mumie auf dem Boden. Der Kopf neben einem Oberschenkelknochen. Was soll solch ein Vandalismus? Die Mumie hat Jahrtausende überstanden, aber als Ausstellungsstück muss sie an ihre Unversehrtheit glauben. Die Welt, man versteht sie nicht mehr. Und ich frage mich immer noch, wie ist das in Ägypten eigentlich so weit gekommen, dass auf einmal die Menschen gegen Mubarak demonstrieren? Wie ist das gekommen? Irgendwas muss der Auslöser doch gewesen sein.

 
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Verfasst von - 2. Februar 2011 in Ägypten, Film, Real life, Wetter

 

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