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Schlagwort-Archive: Anschläge

Wie Nordkorea George Orwells 1984 wahrmacht


Die Welt schaut auf Nordkorea. Dieses Mal hat es nichts mit Atombomben zu tun oder einer verheerenden Hungersnot im Land. Nein, es geht um die Machtpolitik des Diktators Kim Jong Un.
Vor wenigen Tagen liess er seinen Onkel verhaften und diesen anschliessend mittels Schnellgericht zum Tode verurteilen. Damit erledigte sich Kim Jong Un der Nummer zwei im Staate. Sein Onkel war damit einer der letzten aus der alten Riege um seinen Vater. Zuvor hatte der Diktator bereits etliche Generäle entmachtet.
Mit der Absetzung und Hinrichtung seines Onkels, hat Kim Jong Un deutliche Zeichen gesetzt. Niemand kann ihm nun noch wirklich gefährlich werden, sich in seine Politik einmischen. Alles geht nun ausschliesslich über ihn.
Jang Song Thaek war der erste Ansprechpartner, wenn beispielsweise die Chinesen oder auch andere Länder ein Anliegen hatten. Es ging stets alles über ihn. Auch wurde er als Reformer bezeichnet. Inwieweit das nun zu deuten ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Auf alle Fälle war er seinem Neffen ein ziemliches Dorn im Auge, das kurzer Prozess mit ihm gemacht wurde.
Der Vorwurf: Jang Song Thaek habe durch mehrere Intrigen einen Umsturz, schöneres Wort: Putsch, geplant und nach kapitalistischem Vorbild gelebt.
Besonders den letzten Punkt finde ich wirklich komisch. Denn dann müsste die gesamte oberste Riege einschliesslich Kim Jong Un verhaftet und abgeurteilt werden. Oder will mir jemand erzählen, dass die genauso wie das einfache nordkoreanische Volk leben? Spartanisch, ohne irgendwelchen Schnickschnack, und dieselben einfachen Speisen – falls vorhanden? Und wieso sehen dann die Funktionäre allesamt recht wohlgenährt aus? Sind das alles Hungerödeme? Kann ja auch sein, was natürlich Quatsch ist. Die lassen es sich gutgehen, während das Volk sich von dem ernähren muss, was da ist.
Mit der Absetzung und Hinrichtung Jang Song Thaek ist es allerdings noch nicht getan gewesen. In der staatseigenen Zeitung wird er als grosser Verräter beschrieben und zudem aus allen Filmen und Fotos getilgt. Damit nicht genug, werden auch sämtliche Artikel gelöscht, die über ihn geschrieben worden waren. Der letzte Punkt erinnert mich sehr an George Orwells „1984“, wo der Protagonist Winston im Ministerium für Wahrheit arbeitet und tagtäglich damit beschäftigt ist, Zeitungsartikel neu zu schreiben, Artikel über angebliche Regimegegner zu entfernen und, und, und… Genau das ist nun in Nordkorea passiert und liefert ein gutes Beispiel dafür, dass Orwells Werk aus dem Jahr 1948 genau 65 Jahre später von einem Staat wahrgemacht wird. Ganz aus der Luft gegriffen, hat diese Tilgung Orwell nicht. Denn bereits mit Trotzki wurde es gemacht und Stalin hat es zur Perfektion damit gebracht.
Vor Gericht habe Jang Song Thaek laut staatlicher KCNA alle seine Taten gestanden. Wer weiß, was ihm angedroht wurde, wenn er es nicht tut. Da war der Tod gewiss noch eine Erlösung.
Besorgt äussert sich Südkorea über das Vorgehen im Nachbarstaat. Denn was heisst das nun?
Kim Jong Un duldet niemanden neben oder über sich. Er ist der alleinige Herrscher und entscheidet, was er für das Land am besten hält.
Auch seinen Mentor Ri hat er aus dem Weg geräumt. Kim Jong Un ist denjenigen, die seinen Weg geebnet und ihn beraten haben, überdrüssig geworden. Nun ist er es, der das Wort führt. Er ganz allein.
Haben wir es nun mit einem rücksichtslosen und unberechenbaren Menschen zu tun? Diese Frage kann man nur bejahen, denn um zu zeigen, welche Stärke er besitzt, schreckt Kim Jong Un vor nichts zurück. Die Verhaftung und Hinrichtung seines Onkels ist das beste Beispiel. Dazu kommen die Drohungen gegen die USA, die in letzter Zeit nachgelassen haben, aber nicht vergessen werden dürfen. Der Besitz oder angebliche Besitz von Atomwaffen spielt ebenfalls eine grosse Rolle. Damit ist Nordkorea gefährlich geworden, für die gesamte Welt. Das Säbelrasseln erklang bereits vor einiger Zeit, doch selbst China war das unheimlich und sie versuchten Nordkorea zu Raison zu bringen. Damals mit Erfolg, aber was wird noch kommen?

Der Abschlussbericht über eventuelle Chemiewaffeneinsätze in Syrien ist nun veröffentlicht worden. Wie zu erwarten, kam die Untersuchungskommission zum Ergebnis, dass Anschläge mit Hilfe von Chemiewaffen verübt wurden. Unklar sei allerdings, von welcher Seite aus dies geschehen sei. Ob nun vom Assad-Regime oder von den Rebellen, könne man nicht sagen.
Fakt hingegen bleibt, dass viele unschuldige Menschen bei den Anschlägen ums Leben gekommen sind. Da stellt sich eher die Frage, ob so was hätte verhindert werden können, anstatt nach den Tätern zu suchen. Die werden sowieso nicht gefunden werden und wenn werden sich beide Seiten das gegenseitig in die Schuhe schieben bzw. behaupten, der Gegner habe damit begonnen und da hätten sie eben nachziehen müssen. Um ein einfaches Menschenleben geht es da doch gar nicht, sondern nur um Macht.
Die gefundenen Chemiewaffen sollen ja jetzt auf dem Meer zerstört werden. Warten wir ab, ob nicht doch noch was gefunden wird.

Elefantendame Mala geht bei schönem Wetter wieder einmal auf dem Gelände des in der Winterzeit geschlossenen Pairi Daiza spazieren. Dennoch findet sie weiterhin die Zeit, die Spiele des FC St. Pauli zu tippen. Damit wird auch bald Schluss sein, weil dann Winterpause ist. Nichtsdestotrotz hat sie das Montagsspiel des FC St. Pauli gegen 1860 München getippt. Nach Malas Meinung wird St. Pauli nicht über ein Unentschieden hinauskommen.
Mal abwarten, ob sie damit richtig liegt. Bis jetzt hat die Elefantendame bis auf wenige Ausnahmen immer richtig gelegen.

Heute Abend gibt es mal wieder absolut nichts im Fernsehen. Das ist doch ein guter Grund, um mal wieder etwas zu lesen. Wie wäre es mit der überarbeiteten Fassung von „Die Rollen des Seth“ von Helen Dalibor. Die letzten Tippfehler wurden beseitigt und dazu noch einige kleiner Erweitertungen hineingeschrieben.
Oder aber etwas aus der Fantasy-Sparte. Da gibt es einerseits die Aneba-Kurzgeschichten oder ganz neu den Roman „Aneba. Die Rückkehr“ von Henrik Quedburg. Der Roman erscheint Kapitel für Kapitel. Bisher sind drei Kapitel plus Prolog erschienen. Also jede Menge, was man lesen kann.

 

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Nicht hält für die Ewigkeit, vor allem keine Koalition


Und schon wieder ist eine Länder-Koalition gescheitert. Die wievielte ist das eigentlich? Es kommt mir beinahe so vor, als ob keine einzige Landesregierung es mehr schafft bis zum Ende der Legislaturperiode durchzuhalten. In Schleswig-Holstein war es so, in Hamburg, im Saarland und nun auch in Nordrhein-Westfalen. Bloss die Bundesregierung, die hält, egal worüber sie sich auch erzürnen, wie eben bei einem geeigneten Nachfolger für Wulff.
Für die FDP soll die Wahl in NRW ja zur Bewährungsprobe werden. Aber als erstes steht da wohl die Wahl im Saarland an, die nächste Woche Sonntag stattfindet. Noch ist die FDP im saarländischen Landtag vertreten. Nach dem Bundestrend dürfte dies nach der Landtagswahl nicht mehr so sein. Aber warten wir erst einmal ab, was geschehen wird.
Aber wieso halten die Koalitionen nicht mehr? Früher ist es mir nie so vorgekommen, dass es vorzeitige Wahlen gab, weil eine Koalition zerbrochen war. Eventuell trügt mich meine Erinnerung, aber ich glaube kaum, das dem so ist. Man kann sich nicht mehr zusammenraufen, wenn es eine Meinungsverschiedenheit gibt, sondern drängt gleich auf Trennung. Warum ist man dann überhaupt zusammengegangen? Alles Zweckgemeinschaften, damit man regieren kann. Aber das kennt man ja auch aus dem richtigen Leben. Da sind Leute auch nur „befreundet“, weil sie voneinander profitieren.

Am morgigen Tag wird Horst Seehofer, der derzeitige Bundespräsident oder besser gesagt die vorübergehende Vertretung, seinen Posten abgeben an den neuen Bundespräsidenten. Wer das sein wird? Nun, dieses Mal wird es kein Kopf-an-Kopf-Rennen geben wie beim letzten Mal. Im Grunde genommen gibt es praktisch nur einen Kandidaten: Joachim Gauck. Seine Gegenkandidaten Beate Klarsfeld wurde von der Linken aufgestellt, weil die mit Gauck nicht zufrieden sind – vor allem wurden sie nicht gefragt.
Jetzt wird der Bundespräsident werden, der es schon 2010 hätte werden sollen. Wenn Gauck damals gewählt worden wäre, hätten wir uns den ganzen Ärger mit Wulff sparen können und vor allem jede Menge Geld, das er dem Staat nun kostet.
Zweifel gegen Gauck gibt es dennoch zuhauf. Er hätte nur ein Thema, was aber in der heutigen Zeit ein wenig einseitig sei: Freiheit. Ich finde es immer noch wichtig, bloss auf Deutschland selbst bezogen ist es vielleicht nicht wirklich passend. Aber im Bezug auf andere Länder ist es schon passend. Also für Deutschland sollte Gauck sich was anderes suchen, vielleicht Integration, wo er ja immer noch dafür gerügt wird, dass er Thilo Sarrazin teilweise recht gab.
Und wenn man die Leute fragt, was Gauck als erstes tun sollte, dann gibt es nur eine Antwort: Sich scheiden lassen und seine langjährige Lebensgefährtin heiraten. Würde sich im Ausland besser machen. Das mag stimmen, aber ansonsten auf Deutschland bezogen ist mir das regelrecht egal. Wir sind ein modernes Land, da müsste das ja wohl niemanden wirklich interessieren.

Kennt ihr Kinder? Also nicht die kleinen menschlichen Wesen, die immer Krach machen und genau dann zu kreischen anfangen, wenn sie direkt neben einem stehen, so dass einem die Ohren klingeln. Nein, ich rede von der Schokoladen-Serie Kinder von Ferrero. Unter anderen gibt es von der ja auch die Überraschungseier, deren momentaner Inhalt nicht wirklich berauschend ist. Wie ich finde. Aber das ist eine andere Sache. Jedenfalls habe ich im Fernsehen erst die Osterreklame gesehen, einen Tag später folgten die normalen Schoko-Sachen. Also bei den Überraschungseiern könnte ich es ja noch verstehen, wenn es eine neue Serie geben würde, die aber erst im August kommen wird. Welche es sein wird? Tja, die Gerüchteküche brodelt und redet was von Happy Hippos im Dschungelcamp, aber genaues weiss man nicht. Wird ein ziemliches Geheimnis drum gemacht. Aber die normalen Schokosachen werden wohl nicht mehr gekauft, oder was ist der Grund? Wenn mal für diese Kinderriegel Reklame gemacht wurde, dass ist ja noch normal oder aber für Milchschnitte oder dieses Kinder Pingu. Aber für alle Produkte gleichzeitig? Soll damit die Palette bekannt gemacht oder der Verkauf angekurbelt werden? Vielleicht wird es wirklich nicht mehr gekauft, weil es im Geschmack viel zu süss ist. Jedenfalls finde ich das. Kann schon die Schokolade der Überraschungseier nicht essen, weil die so übertrieben süss ist, dass ich mich bald übergeben muss.
Ja, ich bin ein extremes Beispiel, mag kaum Süsskram. Selbst Eis ist mir zuwider, weil ich es meist nicht mag, weshalb ich auch nur so was wie Zitrone esse, wo die Säure grösser ist als das ich den Zuckercoleur bemerke.
Und wer isst nun diesen ganzen Süsskram? Schokoladensüchtige? Kinder? Ich weiss es beim besten Willen nicht, denn ich mag es einfach nicht. Wie ich schon mal schrieb: An mir würde die Süßkramindustrie pleite gehen. Und im Übrigen scheine ich wohl auch der einzige zu sein, der völlig ausgehungert in einen Supermarkt gehen kann und trotz nicht vorhandenem Einkaufszettel nur das kaufe, was ich auch haben will. Ich kaufe nicht mehr ein, denn dazu bin ich einfach zu geizig.
Und warum ich nun keine Süssigkeiten mag? Also ein Verbot in meiner Kindheit gab es nicht. Wir hatten auf dem Tisch immer eine Schale (nicht Schalke) mit Süssigkeiten stehen. Aber ich habe mich dafür nie interessiert.

Erinnert sich noch jemand an den Prozess gegen Demjanjuk, der als KZ-Wachmann im Vernichtungslager Sobibor im Dritten Reich tätig gewesen war? Ich hatte mich damals wirklich gefragt, warum dafür noch Steuergelder verschwendet werden, der Mann war doch schon fast scheintot. Die Frage nach den Kosten hat sich nun erledigt, denn er ist gestorben. War ja nach seiner Verurteilung eh nicht in ein Gefängnis gekommen, sondern in ein Seniorenheim, wo er nun starb.

Syrien kommt weiter nicht zur Ruhe. Der Jahrestag der Proteste wurde vor kurzem begangen, aber was hat sich in diesem ganzen Jahr getan? Menschen sind gestorben, sterben immer noch. Unschuldige werden umgebracht, Frauen und Kinder. Nun gab es in Damaskus mehrere Bombenanschläge, wo etliche Menschen verletzt und etwa 30 getötet wurden.

 
 

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Osama bin Laden und die Folgen


Osama bin Laden ist tot, aber die Bilder von der Leiche bekommt man nciht zu sehen. Angeblich viel zu verunstaltet. Und angeblich sei er auch schon eingeäschert worden. Glaubt das jemand? Aber Blutproben und DNA hätten sie entnommen, um damit einwandfrei feststellen zu können, dass der Tote auch wirklich bin Laden ist und nicht ein Doppelgänger. Und was ist, wenn bin Laden einen Zwillingsbruder hatte, von dem keiner wusste? Wie jeder gute Molekulargenetiker (heisst das so?) weiss, haben eineiige Zwillinge dieselbe DNA, weshalb sich da nicht feststellen lassen kann, um wen der beiden Zwillinge es sich genau handelt. Wenn sie eventuell verschiedene Blutgruppen hatten, ist das natürlich was anderes. Aber wir als ganz normale Bürger werden eh nie hinter die Wahrheit blicken und erfahren, was es mit dem Leichnam wirklich auf sich hat. Wir wissen nur, Osama bin Laden ist tot.
Übrigens heisst es Osama und nicht Obama, wie einige vermeldeten. Ich hatte auch am Montag meine Schwierigkeiten gehabt, es nicht falsch zu schreiben. Und meines Wissens dürfte ich das auch geschafft haben. Jedenfalls steht bei mir nicht einmal in der Überschrift, dass Obama tot sei, obwohl es ja Osama heissen muss. Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert – ehemals Nachrichtensprecher des ZDF – hat es geschafft, in seiner Twitternachricht von Obama zu schreiben, anstelle von Osama bin Laden. Den Fehler merkte er schnell, doch andere merkten es eher. Peinlich, peinlich, kann man da nur sagen, obwohl er nicht der einzige ist, dem das passiert ist. Aber so einem „wichtigen“ Menschen sollte das nicht passieren.
Wobei sich ja Angela Merkel auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Sagte sie doch angesichts der Nachricht, dass Osama bin Laden tot sei: „Ich freue mich darüber, dass es gelungen ist, bin Laden zu töten.“ Wie bitte? So geht das doch wirklich nicht! Kann man als Bundeskanzlerin wirklich sich so darüber freuen und es genauso formulieren? Darf man sich an dem Tod eines der meistgesuchten Terroristen erfreuen? Gerade weil dessen Tod in langer Hand vorbereitet worden war? Darf man sich freuen, so als wäre die Rache endlich geglückt? Ich bin nicht, dass man es genau so ausdrücken sollte. Etwas weniger heftig wäre besser gewesen. Aber Merkel kann die Worte nun nicht mehr zurücknehmen. Und ehrlich gesagt hätte ich so einen Satz eher Westerwelle als Merkel zugetraut. So kann man sich täuschen.
Am Wochenende war ja Rom von halb Polen heimgesucht worden, weil der verstorbene Papst Johannes Paul II. selig gesprochen wurde von seinem Nachfolger. Eines der kürzesten Seligsprechungsverfahren der Neuzeit. Aber die Gläubigen hatten ja nach dem Tode von Johannes Paul II. bereits „Sancto subito“ (Heilig, sofort!) gefordert. Und nun wurde die erste Hürde genommen. Nachdem eine angeblich geheilte Parkinsonerkrankung als Wunder angesehen wird, konnte der verstorbene Papst selig gesprochen werden. Und das nächste Wunder soll er auch gleich gewirkt haben. So behauptet es jedenfalls Perus Präsident Alan García. Johannes Paul II. sei für den Tod von Osama bin Laden verantwortlich. Hat man solch einen Blödsinn schon mal gehört? Aber erklärbar ist ja alles und sei es noch so schwachsinnig. Die klerikalen in den USA werden sich sicherlich auch darauf stürzen. Und nun ist doch auch endlich eine Funktion für den seligen Johannes Paul II. gefunden: Man kann ihn anrufen – also zu ihm beten -, wenn man wieder einen Terroristen loswerden möchte. Schon kommt die selige Hand aus dem Himmel und der Terrorist ist hinüber. Gut, bevor ich noch blasphemischer werde, höre ich davon auf zu schwafeln.
Pakistan ist ja irgendwie in Erklärungsnot geraten, wie sich bin Laden so lange bei ihnen verstecken konnte. Aber dazu muss man auch erst einmal wissen, dass Pakistan das Lager von islamischen Terroristen schlechthin ist. Bsonders die Provinz Peschawar. Und getan wird nichts, obwohl Pakistan ja angeblich immer so USA-freundlich war. Aber das ist wohl vergangen.

 
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Verfasst von - 4. Mai 2011 in Blog, Fernsehen, Real life, Wetter

 

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