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Wenn Versprechen nichts als heiße Luft sind – Wie sich ein Innenminister blamiert


Wie mache ich mich als Politiker lächerlich? Ich verspreche das Blaue vom Himmel, also die USA zur Aufklärung zwingen zu wollen, was sie denn nun alles durch ihren Geheimdienst NSA abgehört haben, und am Ende kehre ich mit leeren Händen zurück.
Solch eine Nullnummer hat Innenminister Friedrich hingelegt. Grossspurig ankündigen, mit neuem Wissen heimzukehren, denn man werde auf den Tisch hauen, dann mit Nichts zurückkehren. So was nennt sich Politik.
Die Häme muss Friedrich sich nun gefallen lassen. Die Opposition lacht sich ins Fäustchen, können es eventuell noch für ihren Wahlkampf nutzen.
Das Thema Abhörung wird uns wohl noch bis Weihnachten beschäftigen. Dann wird man dann das ultimative Geschenk für seine Liebsten finden: Der perfekte Abwehrschirm. Hält nicht nur den Regen fern, sondern auch unerwünschte Späher.
Gut, der Witz ist ziemlich lahm, aber wenn einem was Originelles einfallen soll, fällt einem nichts ein.
Jedenfalls gibt es doch kein Besseres Thema als dieses für den Wahlkampf, neben dem Super-Versprechen neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Und jetzt ist herausgekommen, dass Microsoft aktiv beim spähen mitgeholfen haben soll. Wird natürlich geleugnet und gesagt, dass man nur auf richterlichen Beschluss so was erlaubt hat. Aber Microsoft späht seine eigenen Kunden auch aus. Erinnere mich da an ein Programm, dass bei Vista-Kunden für ziemliches Aufsehen gesorgt hat, da es eben Daten an Microsoft sandte und man das Programm nicht abstellen konnte. XP-Kunden brauchten es nicht installieren, wenn sie nicht wollten. Und wie ist das bei 7 und 8? Gibt es das dort nun auch, oder nicht? Habe den Namen vergessen, sonst würde ich diesen erwähnen. Wenn man ewig mit XP gearbeitet hat, interessiert es einen irgendwann nicht mehr.
Aber wie gut, dass ich bei Microsoft nicht irgendwie angemeldet bin. Weiss gar nicht, was ich da soll. Weder die Cloud interessiert mich, noch skype ich oder nutze das Emailprogramm. Halt, falsch, ich nutze es doch, wenn auch nur beruflich. Privat würde das sofort in der Ecke landen. Was macht eigentlich Apple? Mein berufliches Betriebsystem, ansonsten wird es geschmäht.
Ach, warum schreibe ich überhaupt noch über den NSA-Skandal? Das Ausspähen beginnt bei uns doch gleich vor der Haustür. Entweder sind es die Nachbarn oder die Überwachungskameras in Bus und Bahn oder auf öffentlichen Plätzen. Wir werden überalls aufgenommen, gespeichert und ich will gar nicht wissen, ob da nicht noch irgendwelche Profile draus erstellt werden. Darüber könnte man einen guten Roman schreiben, aber es gibt ja bereits 1984 von George Orwell. Einfach nicht zu übertreffen.

Nun ist es also geschehen: Praktiker hat Insolvenz angemeldet. So überraschend ist es nicht gewesen, denn schon seit Wochen, besser Monaten, hörte man vom schwer angeschlagenen Baumarktriesen.
Warum es so weit gekommen ist? Nun ja, die Meinung steht eindeutig fest: Es sind die ewigen 20 Prozent auf alles, ausser auf Tiernahrung-Aktionen. Ich erinnere mich noch, wie vor Jahren die erste Aktion war. War interessant, dann allerdings wurde es extrem und bald jede Woche kam so ein Werbespot im Fernsehen. Da nahm den Laden doch niemand mehr ernst bzw. ging nur noch hin, wenn es die zwanzig Prozent gab. Und überhaupt: Sind zuvor nicht die Preise hochgesetzt worden?
MediaMarkt hat auch einige Male die Aktion gemacht, dass die Preise um die Mehrwertsteuer gesenkt seien. Da waren, wenn ich mich recht entsinne, die Preise hochgesetzt worden. Nur eine dunkle Erinnerung, kann mich auch täuschen. Jedenfalls hat MediaMarkt es nicht übertrieben und die gibt es immer noch. Haben auch noch andere Aktionen gemacht. Erinnere mich da an die Glückszahlenaktion, wo man den Einkauf umsonst bekam, wenn man die richtige Entziffer auf dem Kassenbon hatte. Ich gehörte damals zu den Glücklichen. Bloß Peanuts, aber besser als nichts.
Die Auslandsmärkte und die Tochterfirmen, zu denen unter anderem die Hamburger Traditionsfirma Max Bahr gehört, sollen nicht vom Insolvenzverfahren betroffen sein. Noch! Kann sich alles ändern.
Praktiker hatte im letzten Jahr bereits versucht, das Ruder herumzureissen. Da wurden die noch erfolgreichen PRaktiker-Märkte in Max Bahr umgewandelt. Diese Baumarktkette ist hochpreisiger, kommt aber viel besser an. Ich erinnere mich an die lustige Werbung, so sie mit dem schiefen Turm von Pisa warben und dem Spruch: „Mit uns wäre das nicht passiert“. Und dann noch, seit wann es Max Bahr geben würde. Da liefen nie Rabattaktionen und der Laden mit seinen Filialen behauptet sich. Nun gut, als in diesem Jahr das Wetter so schlecht war, gab es dort auch Rabattaktionen. Jonas hat nämlich erzählt, dass sein Nachbar die halbe Blumenabteilung geräubert hätte, um vor seinen Gästen zu brillieren. Bei dem gehen die Pflänzchen immer nach einer Woche ein. Vielleicht liegt es am illegal angezapften Grundwasser.
Na ja, zurück zum Thema. Praktiker betont, dass sie die Wende geschafft hätten, wenn das Wetter in diesem Jahr nicht so schlecht gewesen wäre, wenn der Winter nicht noch im April geherrscht hätte. Ja, ja, Ausreden gibt es immer und wenn nur das Wetter schuld ist. Zugegeben, der Winter war noch im April, weisse Ostern hiess es und selbst danach wurde es nur mässig besser. Aber Praktiker verkauft doch nicht nur Blumen, sondern auch Sanitär und weitere Handwerkerträume. Bloss bleibt die Frage, wie gut denn die Erreichbarkeit der einzelnen Filialen ist. Ich kenne nur Praktiker-Filialen, die in der Walachei liegen, ausserhalb der Stadt, während andere wie Bauhaus oder eben Max Bahr in der Stadt anzufinden sind. Bei Obi kann ich es nicht sagen, aber liegt für mich auch eher ausserhalb. Toom Baumarkt gibt es schliesslich auch noch, genauso wie Hornbach und Hagebaumarkt. Vorletzter ist für seine seltsame Werbung bekannt, während letzterer mit Mike Krüger Reklame gemacht hat bzw. das letzte Mal mit einem Dauerreim.
Obi, Rewe (Toom Baumarkt), Hornbach und Hagebaumarkt haben nun Interesse an einzelnen Filialen bekundet. Wie es aussieht, wird Praktiker zerschlagen werden, nur Auslandsgeschäft und die Tochterfirmen überleben. Traurig, denn Praktiker war mal der führende Baumarkt Deutschlands. Für mich war es zwar immer Max Bahr, weil ich mal als kleiner Junge in einem drin war und mir das gelb-blau so gut gefiel.
Praktiker hat seine noch gutgehenden Filialen in Max Bahr umgewandelt. Nun kann es allerdings sein, dass gerade diese wieder in Praktiker umgewandelt werden müssen, da sie ja der Insolvenzmasse entzogen sind und die Gläubiger soviel Geld haben möchten, wie eben herausspringen kann. Letztendlich geht es immer nur ums Geld. Und Praktiker ist genau daran gescheitert. Indem sie mit ihrer Rabattaktion warben, haben sie sich ihr eigenes Grab geschaufelt.

Elefantendame Mala bekommt weiteren Zuwachs – aus Köln. Aya Chun May ist angekommen mit ihren dreijährigen männlichen Nachwuchs. Eigentlich sollten beide in geschütztem Kontakt gehalten werden, wie ich den Text auf der Facebook-Seite des Pairi Daiza interpretiere, soll May – wie sie genannt wird – zu Mala und Rani. Dabei hofft man, dass sie die Leitkuh wird. Wieso ist denn Mala da nun hingekommen, wenn sie ihren Posten abgeben soll? Was Mala einmal hat, gibt sie nicht wieder her.
Jenala hofft nun, dass May sich so mit Mala angelegt, dass beide nicht zusammengehalten werden können, weshalb Mala wieder nach Hause zurückkehren kann. Sie gibt die Hoffnung einfach nicht auf, das die Dickhäuterin zurückkehrt. Wer Malas Augen gesehen hat, weiss, wie es ihr wirklich geht. Sie ist immer noch am trauern, hat Heimweh. Der Glanz aus ihren Augen ist verschwunden.

Wie ich in Erfahrung bringen konnte, kann man im September mit dem nächsten Abenteuer von Isis Just rechnen. Tja, dann mal schnell noch „Die Rollen des Seth“ lesen, bevor der neue Thriller herauskommt. Wieder mit ElefantendameMala in einer bedeutenden Nebenrolle.

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Ägypten – Ein Land vor dem Bürgerkrieg?


Protestierende Menschen, die einen für, die anderen gegen den Präsidenten. Seit Mursis Wahl, die sich am Sonntag zum ersten Mal jährt, ist Ägypten zweigeteilt. Die einen sind für ihn, die anderen würden ihn am liebsten zum Mond schiessen.
Schon Mursis Wahl war nicht so ganz einwandfrei. Hatte nun ein Wahlbetrug stattgefunden, durch den er letztendlich an die Macht kam? Mursi bestritt es, gab aber zu, dass die Wahl nicht ganz einwandfrei abgelaufen sei. Betrogen hätten der viert- und fünftplatzierte der Präsidentschaftswahl.
Schon damals kam einem das wie eine Ausrede vor. Denn wieso sollten gerade die das machen? Damit sie nicht letzter werden? Glauben wir das wirklich? Aber was sollte gegen die Aussage getan werden? Das Gericht hatte entschieden und fertig. Mursi hatte seine weisse Weste.
Bereits damals regte sich Unmut, viele riefen zu einem Wahlboykott auf. Ein schlechter Rat, denn so kommt garantiert der Kandidat durch, gegen den man ist. Denn auch Enthaltungen zählen und zwar immer für eine Sache als dagegen. Das sollte man wissen, bevor man sich zu einer Stimmenthaltung entschliesst.
In Kairo soll es recht friedlich zugehen, während in Port Said und Alexandria die Gewalt eskaliert. Aber es braucht nur einen kleinen Funken bis auch in Kairo das Chaos und die Gewalt losgehen wird.
Man muss einen Bürgerkrieg fürchten, denn Mursi wird nicht gehen. Inzwischen lässt er sich schon zu Aussagen hinreissen, wo er das frühere Mubarak-Regime beschuldigt, dass sie Schlägertrupps bezahlen würden. Am Ende kommt heraus, dass Mursis Leute die bezahlt haben, hauptsache dem Gegner wird Schaden zugefügt.
Ganz abwegig mag es nicht sein, dass Mubarak-Anhänger Chaos stiften. Aber was soll der Sinn des Ganzen sein? „Seht her, ihr seid zu nichts fähig. Unter uns wäre es nie so weit gekommen?“ Ich kann mir gut vorstellen, dass Mursis Leute die Schlägertrupps bezahlen, damit die „harmlosen“ Demonstranten als die Bösen dargestellt werden, die Mubarak wiederhaben wollen.
Man kann es drehen und wenden, wie man will, aber unter Mubarak herrschte wenigstens so etwas wie Kontinuität. Die Muslimbrüder waren verboten, eine Islamisierung wurde weitesgehend verhindert. Natürlich war da auch nicht alles schön, dass will ich gar nicht leugnen. Aber war es wirklich schlechter? Ägypten hat seit Mursis Amtsantritt erhebliche Probleme. Die Wirtschaft liegt danieder, viele Menschen sind arbeitslos und die Touristen bleiben weg. Gerade das ist das schlimmste, was Ägypten passieren kann. Denn das Land lebt von den Touristen.
In Luxor verhungern die Pferde, die die Touristen-Kutschen ziehen, weil die Besitzer sich das Futter nicht mehr leisten können. Von den Nilschiffen sind nur mehrere Dutzend ausgelastet und in Betrieb. Die Menschen wissen nicht, wie sie an Geld kommen sollen und verscherbeln nun das, wofür die Touristen immer ins Land gekommen waren – altägyptische Kunstschätze. Es ist eine Schande, was mit dem Land passiert.
Ich glaube kaum, dass die Menschen, die damals gegen Mubarak auf die Strasse gegangen sind, das gewollt haben. Sie wollten ein freies Land. Das haben sie bekommen und irgendwie auch wieder nicht.
Das Land steckt in einer Zwickmühle und ob es sich selbst daraus befreien kann ist mehr als fraglich. Mursi wird so lange bleiben, wie er sich an der Macht halten kann.
15 Millionen Menschen sollen eine Rücktrittsforderung der Oppositionsbewegung unterschrieben haben. Klingt unglaublich, könnte mir aber vorstellen, dass es tatsächlich stimmt. Bei dieser Zahl werden die ein oder andere Million weniger kaum was ausmachen.
Es wird deutlich, dass Mursi verschwinden soll. Doch wie konnte er eigentlich gewählt werden, wenn ihn kaum jemand wollte? Das ist die Frage aller Fragen, die mich momentan beschäftigt. Da bleibt eigentlich nur eine Möglichkeit übrig: Wahlbetrug. Das wurde auch zugegeben, allerdings waren die Schuldigen die anderen Kandidaten. Mursi hingegen hatte eine weisse Weste. Irgendwie hätte man sich das denken können. Putin schafft es schliesslich auch immer wieder, obwohl kaum jemand ihn haben will. Dennoch ist er wieder zum Präsidenten gewählt wurden.
Wenn jemand an die Macht will, findet er schon einen Weg. Das war immer so und wird immer so bleiben.
Mursi soll weg, die Forderung ist klar. Aber so friedlich wie vor zwei Jahren läuft es nun nicht mehr ab. Die Situation eskaliert, ein Bürgerkrieg könnte drohen. Inzwischen ist die ägyptische Armee ausgerückt, um wieder für Ordnung zu sorgen. Wie das aussieht, können wir uns vorstellen: Mit Gewalt wird alles niedergeknüppelt, was nicht rechtzeitig fliehen kann. Da wird sich Ägypten nicht von der Türkei oder von Russland unterscheiden. Denn Recht haben und Recht bekommen, sind immer schon zwei verschiedene Paar Schuhe gewesen. So bekommt man eben Prügel, wenn man auf der falschen Seite der Demonstranten steht.
Doch was wird geschehen, falls Mursi tatsächlich zurückgehen sollte? Wird in Ägypten endlich Ruhe und Frieden einkehren? Nach Mubaraks Rücktritt hatte es so ausgesehen, dann kam Mursi und die Muslim-Bruderschaft. Von Anfang an war das Verhältnis gespannt bis es schliesslich eskalierte. Anfangs noch harmlose Proteste, jetzt könnte es ein zweiter ägyptischer Frühlinger werden, wie im Jahr 2011. Bloss glaube ich einfach nicht daran. Weder an einen Umsturz, anders kann man es nicht nennen. Denn die Menschen werden nicht eher ruhen bis Mursi weg ist. Wenn nun alles friedlich verlaufen sollte, Mursi tritt einfach zurück, was wird kommen? Wird sich die Situation verbessern?
Nein, das wird mit ziemlicher Sicherheit nicht geschehen. Anfangs dachte man nach Mubaraks Rücktritt auch, dass nun goldene Zeiten anbrechen werden. Was kam? Genau das, was die Mehrheit befürchtet hatte. Die Muslimbrüder waren nicht mehr verboten und nutzten diese Situation, um an die Macht zu kommen. Eine schleichende Islamisierung greift um sich. Da wird ein landesweit bekannter und beliebter Komiker verhört, weil er Witze über Mursi und den Islam gemacht hat.
Unsere Polizeistationen in Deutschland wären restlos überlastet, wenn das bei uns geschehen würde. Bei uns heisst das Kabarett und ist die Art, die Schwächen der Politiker in humorvoller Weise zu zeigen. Natürlich geht da auch mal was unter die Gürtellinie, aber das ist noch lange kein Grund, jemanden wie einen Schwerverbrecher zu behandeln. Natürlich dürfen gewisse Themen bei uns nicht aufgegriffen werden oder als Vergleich dienen. Erinnern wir uns doch mal an einen vergangenen Nockherberg, wo Bruder Barnabas alias Michael Lerchenberg bei Guido Westerwelle eine Anspielung auf Auschwitz gab. Da war die Empörung gross. Gut, ein krasses Beispiel, denn hier muss man sich fragen, ob man vonseiten unserer Geschichte her, so eine Anspielung machen darf.
Ich kann nur hoffen, dass die Situation sich in Ägypten bessern wird. Vielleicht wird Mursi einsehen, dass er zutreten muss, damit wieder Frieden einkehrt im Land.
Denn es muss wieder Ruhe einkehren, sonst bleiben die Touristen aus. Und diese sind die grösste Einnahmequelle des Landes.

Heute Abend wird eine Ära im deutschen Fernsehen enden. Zum allerletzten Mal wird im Fernsehen eine Live-Ziehung der Lottozahlen gezeigt. Beim ZDF war bereits am Mittwoch Schluss, heute folgt die ARD. Nach fünfzig Jahren wird man die Ziehung nun nur noch im Internet verfolgen können.
Ob ein Grund für diesen Umbruch war, dass zwei Kugeln (eigentlich sind das Tischtennisbälle, wenn ich mich recht entsinne) vor einigen Wochen festhingen, sodass eine Ziehung für ungültig erklärt werden musste? So wird es gewesen sein. Ausserdem frage ich mich, wer sich das überhaupt noch live angesehen hat. Im ZDF gab es eine feste Uhrzeit um kurz vor sieben, aber in der ARD wurde das immer später und später. Da guckt das doch niemand mehr. Man muss einfach sehen, dass die Übertragung einer Lottoziehung nicht mehr zeitgemäss ist. Allerdings gibt es Wetten, dass..? auch noch.

Elefantendame Mala ist umgezogen. Bevor jetzt die grossen Freudensprünge kommen, muss ich ein wenig zurückrudern. Nein, Mala ist nicht nach Hamburg zurückgekehrt, auch wenn dort immer noch kräftig Werbung mit ihr gemacht wird. Wie sagt Jenala immer: Zurückholen oder sein lassen.
Also, Mala ist in ein neues Gehege gezogen. Sehr viel grosszügiger als das Gehege, das sie zuvor bewohnt hat. Sieht nicht schlecht aus und irgendwie scheint sie fröhlicher zu sein als sonst. Ausserdem lässt sie sich tatsächlich von Rani am Schwanz anfassen. Scheint sie wohl nicht mehr zu befürchten, dass diese ihr in denselbigen beissen könnte. Bei Ani hatte sie das gar nicht gemocht.
Mala scheint zufriedener zu sein, allerdings muss man sie weiter beobachten, schliesslich ist sie eine Meisterin der Maske.
Und werft mal einen Blick in die Rubrik Lesenswert!!!

 

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