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In eigener Sache…


Wie ich gerade erst gesehen habe, ist der Artikel von letzter Woche nicht veröffentlicht worden, sondernwurde nur gespeichert. Mir ist es erst jetzt aufgefallen.
Ich habe den Artikel soeben freigeschaltet mit dem Datum von vergangener Woche.
Es ist früher schon mehrere Male passiert, dass Artikel nur gespeichert, aber nicht veröffentlicht wurden. Damals wie heute kenne ich das Problem nicht, hoffe aber, dass es nicht weiter auftreten wird und genauso verschwindet wie es gekommen ist.
Wer also auf den Artikel von letzter Woche gewartet hat, wird ihn nun lesen können.

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Verfasst von - 5. September 2015 in Blog

 

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Wetten, dass es nach der Sommerpause einen Moderatorenwechsel geben wird?


„Hier läuft alles gut – ausser der Verdauung.“
(Winfried Glatzeder im Dschungeltelefon)

Ein neuer Tiefstwert ist erreicht. Es ist zu schön! Trotz der ganzen Aufmerksamkeit, die um die Online-Petition gemacht wurde, Markus Lanz solle vom ZDF abgesetzt werden, haben nicht mehr Menschen die Sendung „Wetten, dass..?“ eingeschaltet, sondern sogar weniger als die Male zuvor.
Ist es denn zu glauben? Ja, seit ich heute Morgen die Quote sah und einige Berichte las, wusste ich, dass meine Hoffnungen erfüllt wurden. Und ich erinnere gerne an meinen Artikel, wo ich sagte, dass Markus Lanz mit „Wetten, dass..?“ untergehen wird.
Gerade einmal 6,31 Millionen Zuschauer haben sich die Show angetan. Das ist der allerneueste Tiefststand seit Markus Lanz die Moderation übernommen hat. Das Dschungelcamp hingegen konnte sich über mehr als acht Millionen Zuschauer „freuen“. Beide Sendungen liefen für eine kurze Zeit auch parallel. Ob es da noch weniger Zuschauer bei „Wetten, dass..?“ wurden? Das kann ich leider nicht sagen. Dafür frage ich mich, warum das Dschungelcamp reizvoller erscheint als „Wetten, dass..?“.
„Wetten, dass..?“ ist am Ende, man kann es anders gar nicht sagen. Die Zuschauer sehen es sich nicht mehr an, obwohl auf den anderen TV-Sendern nur Konserven liefen. Vielleicht wollte sich die Mehrheit lieber Menderes ansehen? Nein, glaube ich nicht. Ausserdem kam der auch erst fast gegen Ende von „DSDS“. Warum also ist wieder eine Sendung von „Wetten, dass..?“ so katastrophal ausgefallen?
Woran mag es nur liegen? Es bleibt ein einziger Punkt: Markus Lanz. Er ist einfach nicht für eine Show wie „Wetten, dass..?“ geeignet. Denn dazu braucht es Charisma, Spontanität und vor allem Witz. Drei Dinge, die ich ihm abspreche.
Ausserdem muss man noch einmal daran erinnern, dass Markus Lanz nicht die erste Wahl für „Wetten, dass..?“ gewesen ist. Da gab es eine lange Liste mit Namen wie unter anderem Hape Kerkeling oder Jörg Pilawa. Doch sie alle sagten ab und Johannes B. Kerner war zu Sat.1 gegangen, fiel also auch aus. Der ist nun allerdings zum ZDF zurückgekehrt. Was ich damit sagen will? Nun ja, dass die ZDF-Oberen sich in der Sommerpause vielleicht einmal zusammensetzen und überlegen, wie es mit „Wetten, dass..?“ weitergehen soll. Nach dreissig Jahren die Sendung einstellen, weil ein Moderator nicht fähig ist, die Zuschauer von sich zu überzeugen? Nein, das hat „Wetten, dass..?“ wirklich nicht verdient. Es braucht einen Moderator, dem man die Moderation abnimmt, der halbwegs sympathisch ist und sich nicht durchweg an seinen schlauen Kärtchen festhält. Und da hat das ZDF momentan nur noch Johannes B. Kerner.
Aber gut, natürlich kann man auch die Show ganz einstellen, aber dann sollte Markus Lanz ebenfalls „Auf Wiedersehen“ gesagt werden.
Lanz hat übrigens den Rat von Frank Elstner beherzigt und sich mehr auf die Wetten konzentriert. Aber was bringt es, wenn er immer noch der Moderator nichts. Richtig, es ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Brachte also wenig. Die Online-Petition versuchte er in dem Sinne lächerlich zu machen, dass er sagte, wem die Kanalarbeiten in Karlsruhe zu sehr stinken würde, solle doch eine Online-Petition einreichen. Mit diesem „Witz“ sagte er für mich nur, dass er die Online-Petition gegen ihn nicht wirklich ernst nimmt. Aber so kommt er eben rüber. Als würde jegliche Kritik an ihm abperlen wie der Schmutz an einem Lotusblatt.
Dieses Mal soll es Markus Lanz geschafft haben, die Sendung eine Minute vor dem vorgesehenen Ende der Sendung beendet zu haben. Na ja, er hat immer gesagt, dass er nicht überziehen will. Aber das er es noch unterbietet? Da muss die Sendung sehr langweilig gewesen sein. Oder hat Lanz weniger geredet, weil er die Hälfte seiner schlauen Karten verloren hatte? Keine Ahnung, schliesslich boykottiere ich die Sendung.

So langsam lichtet sich das Dschungelcamp um die, die man nicht mehr sehen kann oder die man einfach nie gesehen hat.
Als aktuell letzter Kandidat wurde Mola Adebisi von den Zuschauern abgewählt, da er die wenigstens Anrufe bekam. Irgendwie wusste er auch nicht wirklich, ob er nun bleiben sollte oder nicht. Zudem hatte er sich seit seiner grossen „Ohne mich hätte ihr gar keine Stern bekommen“ und „Die Stromschläge taten eh weh“-Aktion ins Abseits gespielt. Regina ist total enttäuscht von ihm. Für sie war er immer sympathisch gewesen und dann so was. Ja, sie wollte erst gar nicht glauben, als ich ihr davon erzählte. Eventuell haben so noch andere gedacht. Keine Ahnung
Ein weiteres Phänomen ist übrigens, dass einige Kandidaten unbedingt rausgewählt werden wollen. Extrem war es vor zwei Jahren, als Vincent Raven und Ailton immer rauswollten, aber die Zuschauer einfach weiter für sie anriefen. Dieses Mal sind es Tanja Schumann, Julian F. M. Stoeckel und Mola Adebisi gewesen. Für Julian F. M. Stoeckel war dann wirklich Schluss. Ich war auch froh darüber, denn wenn ich ihn mal sah, ertrug ich ihn einfach nicht. Leider warte ich immer noch darauf, dass Gabby endlich rausfliegt. Die macht sich einfach nur wichtig, obwohl sie überhaupt nichts leistet. Nicht einmal schmutzig werden will sie, weil sie Angst um ihre Haare hat. Dabei hat sie nicht einmal die verfilzten Locken wie Mola, so dass sie das Zeug recht leicht aus den Haaren bekommt. Das hat die Camp-Kandidaten auch mindestens zwei Sterne gekostet.
Bis gestern recht blass blieb, war Tanja Schumann. Erst seit der Schatzsuche merkt man, dass sie da ist. Gestern machte sie dann ihren Quatsch für den man sie auch kennt. Und sie durfte wieder drin bleiben, obwohl sie erneut ein „Vielleicht“ bekam. Wäre auch echt schade, wenn sie geht. Auch wenn man von ihr nicht viel sieht, so sehe ich sie weitaus lieber als Gabby. Letztere kann ich einfach nicht ertragen. Macht Theater wegen nichts, dann fängt sie zu lästern an. Sie ist mir einfach unsympathisch. Larissa Marolt nervt auch rum, vor allem ist es immer das gleiche, aber die ignoriere ich einfach nur noch, wenn sie kommt.
Gestern hatte sie sich das Handgelenk verstaucht oder geprellt, was mehr wehtut, als wenn etwas gebrochen ist. Da fragten sich auch die meisten, was sie da wieder angestellt hat, dass sie so am durchdrehen ist. Und kein Arzt in Sicht, der sie behandelte, obwohl einer im Camp anwesend war. Nun gut, sie braucht nun einmal die grosse Bühne und Winfried Glatzeder schickte sie dann auch ins Dschungeltelefon, damit sie ärztliche Hilfe bekam. Dass nicht schon früher was passierte, ist ein Wunder, wo Larissa doch bald jeden Tag mindestens ein Dutzend Mal hinzufallen scheint.
Bei Winfried Glatzeder fragt man sich manchmal, ob da nicht Engelchen und Teufelchen in einer Person zu finden sind. Da ist er manchmal ganz verständnisvoll und leitet die anderen an. Dann wiederum kehrt er das Arschloch raus. Nun gut, so mag er vielleicht sein. Es irritiert nur sehr. Dennoch denke ich, dass er es mindestens unter die letzten fünf schaffen wird.
Aber wer nun die Dschungelkrone erringen wird? Ich habe einfach keine Ahnung. Entweder gönnt man es der Hälfte von den noch anwesenden Kandidaten nicht oder kann sich beim Rest nicht entscheiden, wer die Krone bekommen soll. Sage immer noch, dass eine Frau gewinnen wird. So lautet das Gesetz der Serie. Aber wer denn? Tanja Schumann wird wohl morgen spätestens übermorgen gehen. Da bleibt nur noch Melanie Müller.
Am Samstag werden wir dann wissen, wer gewinnen wird und sich Dschungelkönig oder -königin 2014 nennen kann.

Michael Wendler macht immer noch von sich reden. Einmal als Running Gag während der Sendung, wo seine Figur immer wieder auftaucht und dann aus dem Baumhaus geworfen wird. Und dann war er bei „explosiv“ (nicht dem Nachtjournal) zu sehen, wo er doch tatsächlich den Gag mit dem Hubschrauber aufnahm. Da fragte ich mich, ob er das tatsächlich ernst meinte oder nur witzig sein wollte. Denn wenn ich Wendler momentan was sagen höre, kommt es mir so vor, als habe er den Sinn für die Realität verloren. Wobei, kein Wunder, schliesslich hat sein Begleiter ihm auch mächtig Honig ums Maul geschmiert. Ganz Deutschland wäre überrascht von ihm gewesen. Allerdings nicht im positiven Sinn, wie gesagt wurde, sondern weil Wendler sich so zeigte, wie man es erwartet hatte und sogar noch schlimmer. So vergrault man noch die, die ihm bisher relativ positiv gegenüber gestanden haben.

Elefantendame Mala hat gezeigt, dass sie immer noch den richtigen Riecher besitzt. Sie tippte bei Werder Bremen auf ein Unentschieden gegen Braunschweig – und was war es? Richtig, eine müde Nullnummer, obwohl Werder ein Tor schoss. Dieses wurde leider nicht anerkannt.
Wenn der FC St. Pauli wieder spielt, wird sich Mala als Rüsselorakel zurückmelden. Bis dahin kann sie noch der Frage nachgehen, ob St. Pauli es am Ende der Saison auf den Relegationsplatz schafft und dann eventuell gegen den HSV antreten muss. Wir werden sehen.

 

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Wenn der Betrüger zum Betrogenen wird


Deutschland hat die Betonmauer am gestrigen Abend überwunden und 4:2 gegen Griechenland gewonnen. Und das trotz Anwesenheit der Bundeskanzlerin. Vielleicht wollte sie einfach auch nur kommen, weil sie hoffte, das neue griechische Oberhaupt anzutreffen. Ich habe niemanden aus der griechischen Politik gesehen, bloss wie Merkel wie eine verrückte feierte. Am Ende wollte sie die Hand von Niersbach gar nicht mehr loslassen.
Und Niersbach habe ich noch nie Lachen sehen. Bei den dunklen Zähnen auch kein Wunder, aber gestern schaffte er es doch tatsächlich, seinen Mund zu verziehen.
Podolski hat nach drei enttäuschenden Spielen endlich pausieren dürfen. Keine einzige Minute stand er auf dem Platz. Für ihn spielte Reus. Und auch Müller spielte nicht von Anfang an, für ihn durfte Schürrle beginnen. Dieser schoss dieses Mal kein Tor, denn das passiert nur, wenn er eingewechselt wird. Dann ist Schürrle immer für ein Tor gut, aber nicht von Anfang an. Und zu aller Überraschung, pausierte auch erst einmal Gomez bis zur 80. Minute. Klose durfte von Beginn an spielen und schon gleich sorgte er für die nötige Torgefahr. Er schoss am Ende nicht nur selbst ein Tor, sondern bereitete auch eines vor. Wenn auch eher unfreiwillig, schliesslich versuchte er selbst das Tor zu erzielen, dass dann Reus schoss.
Ein gutes Spiel, die Griechen spielten so, wie wir sie kennen, aber wenn endlich mal schnell gespielt wird und nicht immer nur klein-klein, kommt man auch zu was. Und so spielte die deutsche Mannschaft. Es lief schneller, besser und am Ende auch erfolgreich.
Dennoch war es immer noch nicht perfekt. Gegen England oder Italien muss es im Halbfinale besser werden. Wie es sich gestern anhörte, würde Löw lieber gegen England spielen als gegen Italien. Wird wohl wieder auf ein Elfmeterschiessen gehofft. Und dann gewinnen dieses Mal die Engländer. Da lache ich mich aber kaputt. Aber erst einmal müssen die sich fürs Halbfinale überhaupt qualifizieren.
Und Deutschland ist noch nicht im Finale. 1994 dachten auch alle, jetzt kommt das Halbfinale und dann verteidigen wir den Titel. Und dann kam im Viertelfinale Bulgarien und Letchkov. Ich erinnere mich an kein einziges Spiel während der WM, aber an die Szenen, wo Letche den Ball ins Tor köpfte. Kennt noch irgendjemand die bulgarische Nationalmannschaft? Wurde die nicht mal von Lothar Matthäus trainiert?
Ja, Matthäus hat die Bulgaren von September 2010 bis September 2011 trainiert. Zuvor hatte er unter anderem auch die Ungarn trainiert und dabei während eines Spiels die deutsche Nationalmannschaft geschlagen. Vielleicht ein Grund, warum er zwar bei allen Vereinen irgendwie bei einer vakanten Trainerstelle im Gespräch ist, aber garantiert nicht genommen wird. Ich kann nicht wirklich sagen, wie er als Trainer ist, als schlechter als Stanislawski kann er schon nicht sein.
Aber eher hört und liest man von Matthäus eher was in der Boulevardpresse. Oder neuerdings auf dem RTL-Ableger Vox. Dort ist er in einer Doku zu sehen und zwar so, wie er wirklich ist. Wie schön, bloss wer will das sehen? Zudem läuft es auch noch zu einer Uhrzeit, wo jeder normal arbeitende Mensch schläft, weil er am nächsten Tag früh raus muss. Sonntags um 23.15 Uhr, direkt nach Prominent, was auch niemand sehen will.
Stammgast ist Matthäus ja bei „Waldis (EM-/WM-) Club“. Natürlich parodiert von Matze Knop, wobei die Sendung sehr gelitten hat, wie ich finde. Die letzten EM-Ausgaben waren nicht wirklich besonders. Gut, wenn Ede Geyer kommt, wird es noch mal interessant, weil der wirklich Ahnung vom Fussball hat und auch wirklich das sieht, was der Zuschauer nicht unbedingt sieht. Aber ansonsten ist die Sendung nichts. Beispielsweise frage ich mich immer noch, warum eigentlich Bettina Tietjen eingeladen wurde. Sie hat doch kaum was zur Sendung beigetragen, wenn man mal davon absieht, dass sie gesehen hat, dass Robben immer so komische hautenge Trikots trägt. Das scheint wohl irgendwie nur Frauen aufzufallen. Jedenfalls fand ich immer nur, dass Robben irgendwie seltsam aussieht, konnte mir aber nie erklären, was es war. Jetzt weiss ich es.

Die Tierorakel hatten recht. Nelly aus Hodenhagen und auch das inoffizielle Rüsselorakel Elefantendame Mala. Beide hatten auf einen Sieg Deutschlands getippt. Besonders Mala war von einem Sieg überzeugt. Zielstrebig wählte sie das aus, was für Deutschland stand.
Das Spiel Spanien gegen Frankreich hat sie auch getippt. Die Dickhäuterin sagt, dass Spanien gewinnen wird. Was ich da alles für die Streitigkeiten innerhalb der Equipe tricolore gelesen habe, komme ich auch zu keinem anderen Schluss, als das es so kommen wird.
Und wer würdigt Mala nun? In all den Spielen, die sie bisher getippt hat, lag die nette Elefantenkuh nur einmal daneben. Das war das Eröffnungsspiel, wo sie für einen Sieg von Griechenland votierte. Tja, wenn die den Elfmeter nicht verschossen hätten…
Heute Abend werden wir nach dem Schlusspfiff wissen, ob Mala nun wieder recht hatte oder danebenlag.

Apropos Mala. Die ist ja nun ganz allein im Gehege, seit Hussein tot ist. Jenala ist sehr verwundert, wie gut die Elefantendame damit zurechtkommt. Sie wirkt richtig fröhlich, entspannt und ausgeglichen. Vor allem ist sie nun reichlich wählerisch geworden. Sie nimmt nicht mehr jedes Futter an, was die Besucher ihr reichen. Wenn’s ihr gar nicht gefällt, wirft sie es sogar in den Graben. Das hätte sie früher nie gemacht, wie Jenala sagt. Da war sie froh, wenn sie überhaupt was bekam, da Hussein sie immer verjagte. Das geht ja nun nicht mehr. Und plötzlich benimmt sich Mala wie eine Königin, die Audienz gibt. Wie schnell sich jemand verändern kann. Aber wenn es besondere Leckereien gibt, sei Mala noch ganz die Alte, wie mir Jenala versichert hat. Da bin ich aber froh. Und weben tut sie auch immer noch, auch wenn es nicht mehr so wild wie früher sei. Es sei ein runderes Weben, also rhythmisch.
Zwar würde Mala sich nun auch fast nur noch vorne am Grabenrand aufhalten, aber das heisst nicht, dass sie sich langweilt. Gewebt hat sie immer schon, besonders schlimm sei es in den letzten Wochen vor Husseins Tod gewesen.
Jenala ist überzeugt, dass Mala ganz gut alleine zurechtkommt. Sie sei die einzige. Natürlich argumentiert Jenala so, damit Mala nicht doch noch abgegeben wird. Ihre grösste Angst, denn über Mala schwebt derzeit das Damoklesschwert.

Thomas Gottschalk hat nach der Absetzung seiner Sendung „Gottschalk Live!“ eine neue Sendung gefunden: Das Super-Talent. Und damit er sich gleich wohlfühlt, wird Michelle Hunziker das Jury-Team vervollständigen. Motsi Mabuse und Sylvie van der Vaart hören auf. Nun kommen Gottschalk und Michelle Hunziker. Sie hat ja schon Erfahrung mit Deutschland sucht den Superstar, wenn auch nicht als Jurorin. Wie Gottschalk sich machen wird? Keine Ahnung. Vorzeitig abgesetzt werden wird er wohl dieses Mal nicht. Aber nichts genaues wissen wir nicht. Passiert ist ja schon alles, nicht wahr?
Wann sollte jetzt eigentlich „Wetten, dass..?“ wieder laufen? Nicht, dass es mich interessiert. Ich gucke es mit Markus Lanz eh nicht. Der soll bei seiner Talkshow bleiben.

Seit Mubarak nun klinisch tot oder im Koma liegt, hört man nichts mehr von ihm. Ist er nun tot oder lebt er noch? Scheint wohl noch an den Apparaten zu hängen.
Dafür wird wieder in Kairo auf dem Tahrir-Platz demonstriert – gegen den Obersten Militärrat. Allerdings wohl nicht auf freiwilliger Basis, sondern weil die Muslimbrüder dazu aufgerufen haben. Es gab ja nur bei der letzten Wahl vor einigen Tagen nur zwei Kandidaten. Den der Muslimbrüder und den vom Militär. Viele wollten gar nicht wählen gehen, da sie mit keinem der beiden Kandidaten zufrieden waren. Sie wollten Freiheit und Demokratie, dafür hatten sie gekämpft – und nicht für eine Fortführung des Mubarak-Regimes bzw. den Aufbau eines streng-muslimischen Staates.
Ob nun Wahlboykott oder nicht, einer ist durchgekommen. Doch auch dieser ist nicht genehm.
Wieso wird eigentlich von Wahlkorruption gesprochen, wenn all jene durchgekommen sind, die wahrscheinlich nur durch Manipulation durchgekommen sind. Alle anderen haben angeblich betrogen. Können wir das glauben? Was wissen wir schon, was da wirklich vorgefallen ist.

Endlich ist das Buch, von dem ich gesprochen habe, online. Lange habe ich es angekündigt, nun kann es gelesen werden. Hier ist der Link. Viel Spass beim Lesen!

 

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Warum aus Elefantenbulle Hussein eine Trophäe wird


Noch immer ist die Todesursache nicht geklärt. Zehn Tage soll es wohl dauern bis das Endergebnis feststeht und bekannt gegeben wird, woran Elefantenbulle Hussein nun wirklich gestorben ist. Nina und ich halten an einer Überdosierung fest, Jonas glaubt daran, dass Hussein seine Heimat nicht verlassen wollte und beschlossen hatte, zu sterben. Damit liegt Jonas übrigens nicht allein. Ich habe mehr als ein Dutzend Stimmen gelesen, die das auch vermuten. Es mag möglich sein, denn Nina schilderte Hussein schon als ein wenig verändert. Zwar war er immer noch recht ruppig zu Mala, aber Nina selbst gegenüber benahm er sich anders. Er war recht anhänglich geworden und folgte ihr auf Schritt und Tritt, was sie recht nervig fand, da sie ja Mala locken wollte und nicht Hussein.
Wir werden sehen, was zu Husseins Tod geführt hat, aber wenn es tatsächlich eine Überdosierung des Beruhigungsmittels gewesen sein sollte…
Ganz vergessen werden soll er nicht, sondern, wie ich in einem Zeitungsartikel im Internet gelesen habe, präpariert werden. Allerdings nicht der ganze Körper, sondern nur sein Kopf, denn die restliche Haut sei fürs Ausstopfen nicht mehr zu gebrauchen. Da frage ich mich doch wirklich, ob das stimmt oder ob die nicht einfach nur Geld sparen wollen. Heutzutage können Präparatoren durchaus an einigen Stellen mogeln. Nina erinnert sich noch daran, dass die Haut vom weltberühmten Walross Antje auch nicht im allerbesten Zustand war – damals wegen der Sommerhitze. Und heute steht sie im Zoologischen Museum der Universität Hamburg und begrüsst die Besucher.
Wobei sich vielleicht nicht nur die Frage nach dem nötigen Kleingeld, sondern auch die Frage nach dem Platz steht. Nina sagt, dass im Zoologischen Museum nicht mehr wirklich viel Platz ist und Hussein im Ganzen sehr beengt bis gar nicht stehen könnte.
Also nur der Kopf, was ich für schlimmer halte als gar nichts. Denn so verkommt Hussein zur Jagdtrophäe. Erinnert mich doch sehr an die Grosswildjäger in Afrika, die sich die Köpfe ihrer Beute präparieren lissen Nr lassen, damit sie anschliessend von der Wand auf einen hinabstarren. Und genauso wird Hussein auch verkommen – zur Jagdtrophäe.
Dieser Prachtbursche hat wirklich in beseres Schicksal verdient, als dass nur sein Kopf für die Nachwelt erhalten bleibt.
Da stellt sich mir die Frage, wieso Husseins Haut eigentlich so unrettbar zerstört sein soll. Ich habe mal die Obduktion an einem Elefanten gesehen. Dem wurde unten am Bauch ein Schnitt verpasst, so dass sofort sämtliche Organe herausquollen. Solche Schnitte hätten kaschiert werden können. Aber wissen wir, wie Husseins Kadaver aus seiner Box manövriert wurde? Das wollen wir wahrscheinlich auch gar nicht wissen.
Dennoch erscheint es mir so unglaubwürdig, dass Husseins Haut für eine Ganzkörperpräparation nicht zu Verfügung stehe.
Ein Kopf ist immer eine Jagdtrophäe und so wie ich werden garantiert auch noch andere denken, die sich fragen, warum es gerade der Kopf sein muss.
Und da ist ja auch noch nicht geklärt, ob nur der Schädel präpariert werden wird oder die Haut.

Es wird wohl ein wenig auf Ablenkung von Husseins Tod gehofft, denn heimlich still und leise hat das Eismeer eröffnet. Also, nicht zu früh freuen. Der Bauzaun ist weg und man kann sich die ganzen Aussengehege ansehen, der Rundgang durchs Innere ist weiterhin geschlossen. Nina vermutet neben der Ablenkung wegen Hussein noch einen anderen Grund. In einer Zeitung soll sich massiv darauf beschwert worden sein, dass die Eintrittspreise um 25 Prozent erhöht wurden, aber das Eismeer immer noch geschlossen ist. Die Aussengehege waren ja fertig, nur im Inneren muss sich noch was tun, eine Scheibe muss ersetzt werden. Es wird die dritte sein, denn die zweite ging beim Transport bereits kaputt.
Ein Walross soll auch schon zu sehen sein. Heisst das, dass Mala jetzt nach Russland muss? Wollen wir es nicht hoffen.
Ach ja, falls Mala eines Tages sterben sollte, möchte Nina, dass sie ausgestopft wird. Und zwar nicht nur der Kopf, sondern der ganze Körper. Nina möchte nicht, dass die Elefantendame ausgeschlachtet wird, wie es mit Vilja geschehen ist. Sie soll im Ganzen der Nachwelt erhalten bleiben. Darauf spart Nina bereits.
Wobei mir da einfällt, dass das Geld für die Ganzkörperpräparation von Hussein sicherlich in Nullkommanix zusammenkäme, wenn ein Spendenaufruf getätigt würde. Denn Hussein war der Star bei Hagenbeck, auch wenn man davon nie viel merkte. Doch alle wollten ihn und seine“Hörner“ sehen. Stoßzähne heisst das natürlich, aber meistens waren es Hörner oder sogar Zahnstocher.

Frankreich und England haben sich als letzte Mannschaften fürs Viertelfinale qualifiziert. Wie von mir erhofft, hat sich Frankreich als Gruppenzweiter qualifiziert, so treffen sie auf Deutschland erst im Finale. Ja, wenn sie bis dahin überhaupt kommen. Denn im Viertelfinale geht es gegen Spanien und so wie Frankreich gestern gespielt hat, darf man wirklich nicht erwarten, dass sie weiterkommen. Was ich schade finde, denn Frankreich hat es mal wieder verdient. Spanien hat genug Titel gesammelt und darf endlich nach Haus fahren.
Übrigens stellt sich ja noch die Frage, ob Spanien überhaupt beim letzten Spiel verdient gewonnen hat. Kroatien sollen angeblich zwei Tore nicht gezählt worden sein. Ich weiss nur von dem Elfmeter, der nicht gegeben wurde. Und da weiss man nicht, ob der auch wirklich verwandelt worden wäre. Stark nun zum Sündenbock zu machen. In beiden Fällen hätte der Torlinienschiedsrichter eher was sehen müssen, als Stark. Denn der hatte eine weit bessere Sicht auf das Geschehen.
Doch nicht nur Kroatien wurde um einen Punkt betrogen, der Ukraine erging es nicht besser. Da war der Ball vollständig über der Torlinie und dann wird nicht auf Tor entschieden. Was hat der Torschiedsrichter da eigentlich gesehen? Ich weiss es nicht, ich weiss es nicht.
Aber brauchen wir wegen solcher Fehlurteile wirklich den Videobeweis? Im Hockey gibt es ihn und da dauert es nun wirklich nicht lange, die Szene sich noch einmal anzusehen. Aber im Fußball ist das nicht erwünscht.
Deutschland kann im Halbfinale auf England treffen. Erinnert an die EM 1996, wo Deutschland auch im Halbfinale auf England traf und schliesslich im Elfmeterschiessen weiter kam. Ob sich das wiederholen wird? Vielleicht auch gegen Italien, dann wird Rache genommen für 2006.
Aber erst einmal muss Deutschland sich fürs Halbfinale qualifizieren. Und das dürfte mehr als schwierig werden, sind die Griechen doch für ihren Mauerfussball und ihre Manndeckung bekannt. Aber das sollte doch wohl kein Problem sein, oder doch?
Fussballorakel Nelly aus dem Serengetipark Hodenhagen sagt, dass Griechenland gegen Deutschland verlieren wird. Gleiches gilt für Rüsselorakel Mala, die nun bereits ihr achtes Spiel tippt und bei den vergangen sieben Spielen bei nur einem danebengelegen hat. Und Mala steht nicht direkt vor einem Tor, um dort reinzuschiessen, genauso wenig bekommt sie verschiedene Leckereien, um sich für ein Land zu entscheiden. Nein, hier geht es ganz gerecht zu. Mala entscheidet selbständig, was sie will. Bloss für ein Unentschieden darf sie nun nicht mehr sein. Aber das weiss Mala, hat sie doch mehr als vierzig Jahre Fussballerfahrung hinter sich.
Drücken wir den deutschen Team die Daumen, dass sie gegen den griechischen Beton ankommen werden. Denn wenn die Deutschen verlieren, geht es nicht um Fußball, sondern um den Euro.
Die Bilanz sieht positiv aus, aber wer hätte vor der EM geglaubt, dass Deutschland haushoch gegen die Schweiz verliert?
Vor allem hat sich Angela Merkel angekündigt, und immer wenn sie bei wichtigen Spielen anwesend ist, verliert Deutschland. Die soll hübsch zuhause bleiben, sonst wird es noch die Blamage von Danzig geben.

Hosni Mubarak, Ägyptens Ex-Diktator, soll klinisch tot sein. Aber nichts genaues weiss man nicht, denn immer wird etwas anderes gesagt. Die einen sagen, er sei klinisch tot, die anderen wiederum sagen, man könne noch nichts genaues sagen und solle abwarten. Was stimmt denn nun?
Mubarak soll einen Herzinfarkt und einen Schlaganfall gestern Abend erlitten haben. Sein Gehirn zeige keine Funktionen mehr, nur noch die Maschinen halten ihn am Leben.
Darüber dürfte in Ägypten niemand traurig sein, außer seiner Familie und seinen Anhängern.
Da fällt mir ein, was macht eigentlich Ariel Sharon? Der lag doch im Wachkoma.

 

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Quo vadis, Mala?


Noch steht die Todesursache nicht fest, woran Elefantenbulle Hussein aus Hamburg nun gestorben ist. Die ersten Untersuchungen hätten nichts ergeben, weshalb nun auf das Ergebnis der Gewebeuntersuchungen gewartet wird.
Doch wie man dem Zeitungsartikel des Hamburger Abendblattes entnehmen kann, ist die Todesursache wohl klar, auch wenn sie nicht genannt wird.
Am Samstag schrieb ich, dass Hussein sehr wahrscheinlich sediert wurde, obwohl er ein sehr ruhiger Zeitgenosse war und von ihm sehr wahrscheinlich keine Gefahr ausging. Und ich schrieb weiter, dass der Dickhäuter die Narkose nicht veragen hätte. Wie es aussieht, habe ich, oder besser gesagt Nina, Recht gehabt. Hussein wurde sediert, wie man dem Zeitungsartikel entnehmen kann, blieb aber zu wach und es wurde nachgespritzt. Danach passierte das Unglück. Wonach sieht das nun aus?
Bei Menschen wirken Beruhigungsmittel auch nicht alle gleich, bei einigen kann es sogar sein, dass sie davon richtig aufgekratzt sind. Ob es bei Hussein auch so gewesen ist? Die zweite Dosis schien wohl zu viel für ihn zu sein.
Nina ist unendlich traurig. Zwar hat sie Hussein nicht immer gemocht, aber das er nun so gar nicht mehr da ist, kann sie einfach nicht glauben.
Sie ist übrigens überzeugt davon, dass der Elefantenbulle keine Sedierung nötig gehabt hätte. Einzig die Person, der er am meisten vertraute hätte da sein müssen und ihn in die Transportbox leiten müssen. Doch nach Nina ist diese Person nicht mehr da. Ich weiss nicht, wen sie meint, aber man soll es in einer Folge der ZDF-Serie „Unsere Hagenbecks“ sehen. Dort würde er mit Hussein aus einer Transportbox kommen.
Man kann es nicht ändern, ist nur erfüllt von Trauer und Hilflosigkeit.
Und sehr wahrscheinlich hat Nina nicht nur Hussein verloren, sondern wird auch Elefantendame Mala verlieren.
Denn sie wird allein bleiben, zu diesem verrückten Bullen Thisiam sie zu stecken, wäre Wahnsinn. Der kommt ja manchmal nicht mit sich selbst zurecht, was man über ihn gelesen hat.
Am Samstag wirkte Mala wider erwarten weder traurig noch sonst irgendwie bedrückt. Wahrscheinlich war sie erleichtert, dass sie nun das Gehege ganz für sich allein hatte. Sie soll viel ruhiger und aufmerksamer gewirkt haben. Aber was wird aus ihr?
Es bleibt doch eigentlich gar nichts anderes, als dass Mala abgegeben wird. Ihr würde es nichts ausmachen, allein zu sein, schliesslich wird sie als pure Einzelgängerin beschrieben. Aber da werden sich jede Menge Tierschützer beschweren, dass das nicht gemacht werden könne. Schon jetzt bei Husseins Tod haben sie sich wieder eingemischt. Teils mögen sie ja recht haben, aber sie argumentieren so aggressiv, dass man es lieber wieder vergessen will.
Stuttgart bleibt als einzige Option, wobei Ninas Cousin Pascal ja schon unkt, dass Mala gegen ein paar Walrösser eingetauscht wird. Dann würde sie nach Russland kommen. Ein Wahnsinn für einen fast 50jährigen Elefanten. Aber so langsam muss man denen alles zutrauen.
Hussein ist tot, daran können wir nichts mehr ändern, aber in unseren Herzen wird er weiterleben.

Deutschland hat gestern in einem recht schwachen Spiel die Dänen besiegt. Ein historischer Sieg, denn damit haben sie nun neun Punkte auf dem Konto stehen. Das beste Ergebnis überhaupt bei einer EM und viel besser als die Nullnummer bei der EM 2000.
Recht hatten mit dem Sieg Elefantenorakel Nelly aus Hodenhagen sowie das inoffizielle Fussballorakel Mala. Die Elefantenkuh tippt bekanntlich nicht nur die deutschen, sondern auch die französischen Spiele. Und bis jetzt hat sie nur beim Eröffnungsspiel danebengelegen. Das hatte Hussein richtig getippt.
Nun wird Deutschland im Viertelfinale gegen Griechenland spielen. Ein besonders brisantes Spiel, denn sollte Deutschland verlieren, wird sich die griechische Häme über Deutschland ergiessen. Denn bei dem Spiel wird es nicht nur um Fußball gehen, sondern auch darum, was wegen der Finanzkrise in Europa los ist.
Wenn Deutschland nicht gewinnt, ist Griechenland oben auf. Der Spartante von Merkel ist es gezeigt worden.
Praktisch ist ein Sieg von Deutschland Pflicht. Aber sie müssen um einiges besser werden, wenn sie nicht verlieren wollen.
Die Niederlande sind draussen. Damit herrscht hier eine ähnliche Schadenfreude wie damals anno 2002, wo die Niederlande sich nicht für die WM qualifizierte. Wie hiess das Lied damals noch? „Ohne Holland, fahr’n wir zur WM.“ Wenn jeder Spieler sich für den größten Star hält und kein „Wasserträger“ dabei ist, bleibt eben nichts als der letzte Platz.
Fussballorakel Mala sagt eine Niderlage für Frankreich voraus. also wird Schweden siegen und dennoch ausscheiden.
Mala soll bei diesem Spiel extrem unentschlossen gewesen sein. Schwenkte mit ihrem Rüssel hin und her bis sie sich dann für Schweden entschied. dann muss die Ukraine allerdings verlieren, sonst ist Frankreich draussen, und das möchte ich nicht. Malas Trefferquote liegt bei 95 Prozent. Mal sehen, was da rauskommt.

 

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Interpretierte Fotos und die Folgen


Ich weiss wirklich nicht, was ddas ZDF sich eigentlich dabei denkt. Am 18.02. fiel die Terra X-Folge über Georg Forster aus, weil es eine einstündige Sondersendung von Maybritt Illner gab. schön und gut, konnte man aus dem gegebenen Anlass ja noch verstehen, schliesslich war das Bundespräsidentenamt zu diesem Zeitpunkt noch vakant. Wir erinnern uns: Merkel wollte partout nich Joachim Gauck als Kandidaten akzeptieren, obwohl bereits die FDP umgeschwenkt war. Später war sie dann doch einverstanden, zähneknirschend zwar, aber immer noch besser als der Bruch der Koalition. Wer hätte ihr da die Wiederwahl garantieren können? Niemand, und so fügte sie sich in ihr Schicksal.
Zurück zum ZDF, dass eben eine TerraX-Folge einfach aus demdem Programm nahm. So weit ich weiss, wurde sie nachts auch nicht wiederholt, was früher immer der Fall war. Da laufwn jetzt stattdessen uralt TerraX-Folgen bzw. Sendungen die heute unter dem Label TerraX fungieren, denn das wirklich TerraX gibt es seit seinem 25jährigen Jubiläum nicht mehr.
Ich hoffte noch darauf, dass die ausgefallene Folge am kpmmenden Sonntag, also gestern gezeigt würde, doch ddies war nicht der Fall. Stattdessen musste ich da diesen blöden Dirk Steffens sehen, der bald überall beliebt ist, aber für Interviews irgendwie nie zu erreichen ist – nicht mal per Mail. Also ich mag ihn nicht und Tier-Dokus noch weniger. aber um Antipathien soll es jjetzt hhier nnicht gehen, ssondern um die Art und Weise, wie das ZDF mit seinen Zuschauern umgeht. Es ist ja nicht das erste Mal, dass das ZDF eine Doku-Folge ausfallen lässt und sie in der darauf folgenden Woche nicht zeigt. das ist schon vor dem Digitalkanal-Ableger ZDFneo geschehen und wird sich auch nicht ändern. Bloss wenn mman ssich heute beachweren würde, bekäme man sehr wwahrscheinlich zur Antwort, dass die Folge auf neo lief und zudem im Internet sich jederzeit angeschaut werden könne. erstens, nicht jeder hat DVB-T, nutzt seinen digitalen Kabelanschluss, seinen Digitalen Sat-Anschluss ( da wird es aber höchste Zeit, schliessloch wird das bbald aabgestellt, also der analoge Empfang) oder guckt ZDFneo. Zweitens, nicht jeder mag sich eeine Sendung im Internet ansehen, zu den Leuten ich gehöre, ausserdem interessiert mich dieser neo-Kanal nicht. Also werde iich die Folge nicht ssehen können. Und damit hänge ich sehr wajrscheinlich nicht alleine da. Aber was interessiert das ZDF das schon? Richtig, überhaupt nicht. Dennoch musste ddas jetzt mal gesagt werden.

Heute Nacht wurden die Oscars vergeben. Sacha Baron Cohen hatte ja Oscar-Verbot bekommen, wenn er als Diktator verkleidet kommen würde. Hat er nnun doch getan. Dabei verstreute eer auch „Asche“ von Kim Jong-Il. Ob ihm nun der Gang ins ehemalige Kodak-Theatre verweigert wurde ist mir nicht bekannt. Wie heisst das Kodak-Theatre überhaupt jetzt oder ist es noch immer namenlos? Vielleicht habe ich das überlesen.
Der grosse Oscar-Favorit „The Artist“ bekam von zehn Oscars fünf, davon die iin den wichtigsten Kategorien, also Bester Film, beste Regie, Bester Hauptdarsteller. Damit zeigt sich, dass der Stummfilm noch lange nicht tot ist, obwohl seit spätestens 1930 nicht mehr oder kaum noch (Charlie Chaplin) verwendet. Ob nun ein paar Klassiker auf DVD erscheonen werden? wenn der Stummfilm boomt, kann man jja hoffen.
„Hugo Capret“, der andere Oscar-Favorit bekam auch fünf Oscars, diese vor allem in den technischen Kategorien. Der Film handelt ja indirekt auch vom Stummfilm, denn hier geht es nicht nur um einen kleien Waisenjungen, sondern auch um den Altmeister der Stummfilm-Kurzfilme: Georges Mėliės. Über diesen Film Meister gibt es zwei wunderbare DVD-Boxen, dies sich wirklich lohnen angesehen zu werden. Gut, viele der Kurzfilme behandeln das Gleiche, dennoch sind auch „Le voyage dans la lune“ (Die Reise zum Mond) und die Reise mit der Eisenbahn ethalten. Beides Meisterwerke, die zur damaligen Zeit konkurrenzlos waren.

Ich habe wirklich ggedacht, meine Tastatur sei ausgetauscht worden. Aber nein, sie macht immer noch ddiese entsetzlichen Buchstabendopplungen. Kann doch nicht sein! Und Haken tut dieser Mac auch immer. Ich brauche einen neuen Computer, denn sso kann ich wirklich nicht arbeiten.

Zu Kronprinzessin Victoria habe ich mal im Digitalarchiv gewühlt (Kosten über Kosten). Hochgradig interessant.
Ich habe jetzt übrigens eine Vermutung, warum Victoria ein Junge angedichtet wurde: Sie hatte einen Spitzbauch und das deutet auf einen Jungen, allerdings nicht immer, sonst hätte ich heute nämlich keine Schwester, sondern noch einen Bruder. Damals sagten alle zu meiner Mutter, es würde ein Junge. Damit kann man meine Schwester immer noch mit aufheitern. Wir hatten auch einen Experten zurate gegezogen, der zu dem Ergebnis kam, es würde ein Junge, aber da ich intervenierte, und nicht nur ich, wurde das Thema fallengelassen. War ja richtig, wie man heute ssieht.
Aber das kommt davon, wewenn man sich zu sehr aufs interpretieren von Fotos verlässt, mitunter ist man dann verlassen.

 

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