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Die Krokodilstränen des Furzes


Da sind die Tränen gestern kurz vor Mitternacht geflossen oder besser nicht geflossen, als Helena Fürst versuchte, auf die Tränendrüse zu drücken. Wenn man schon weinerlich tut, sollte man es auch richtig beherrschen. Deshalb waren es nicht mehr als Krokodilstränen. Keine Ahnung, wer ihr das nun abgenommen hat. Ich warte einfach nur darauf, dass sie endlich das Camp verlässt, denn sie ist eine furchtbare Nervensäge, die, so scheint es, die Dinge anders wahrzunehmen scheint wie die Menschen um sie herum oder der Zuschauer. Gestern sagte sie das ganz treffend, nachdem sie wieder einmal die Prüfung vergeigt hatte. Zu Ricky Harris sagte sie etwas in der Art, dass sie das anders gesehen hätte als er. Wir Zuschauer vermuten das bereits seit Tagen. Ob man das als Wahrnehmungsstörungen bezeichnen kann oder dass Helena Fürst in einer anderen Welt lebt? Ich kann es nicht sagen. Was ich hingegen vermute ist, dass sie sich so inszeniert, weil sie so jede Menge Sendezeit für sich schindet. Was ihr das bringt, kann ich nicht sagen, denn sie bringt sich nicht gerade positiv rüber. Das konnte man auch gestern wieder sehen, wo sie behauptete, Ricky Harris hätte behauptet, es sollen doch alle für sie für die nächsten Dschungelprüfungen anrufen. Ich kann mich nur erinnern, wie sie ihren Rücken in die Kamera drehte, auf ihre Nummer deutete und sagte, dass das ihre Nummer sei und man anrufen solle, wenn man sie nicht weiter im Camp sehen will. In dem Augenblick fragte man sich als Zuschauer wieder einmal, warum ihr so viel Sendezeit gewidmet wird, denn unterhaltsam ist das nicht mehr, sondern nur noch peinlich. Vor allem frage ich mich, warum Ricky Harris nicht einfach weitergegangen ist, wo sie sich verbal an ihm abreagieren musste, weil sie allein die Prüfung vergeigt hatte und anscheinend nicht damit zurechtkam, dass jemand, der an Höhenangst leidet, über die Halterung lief und hoppste und sich freute, dass er das konnte. Damit hatte Ricky Harris Helena Fürst deklassiert.
Stattdessen kam sie damit an, dass Ricky sie nur angeschrieen hätte. So wie sie sich benommen hat, hätte jeder an seiner Stelle sie angeschrien. Thorsten Legat hätte sie höchstwahrscheinlich so zur Minna gemacht, dass sie doch als Blindfisch den Weg gegangen wäre. Aber er war nicht ausgewählt worden.
Taktisch unklug war es von Ricky Harris zu bestreiten, dass er laut geworden wäre. Eventuell hat er das auch gar nicht gemerkt, da er sich so sehr in seinen Ärger auf Helenas Kleinkindereien steigerte.
Ehrlich gesagt, hätte RTL bei dem Gespräch einschreiten und es beenden sollen.
Am Tag zuvor wurde bereits gezeigt, wie Helena Fürst auf Thorsten Legat losging und diesen verbal in Grund und Boden redete. Bewundernswert, dass der nicht ausgerastet ist. Aber er scheint die „Furzfrau“, wie er Fürst bezeichnete, nicht mehr ernst zu nehmen. Wobei er nach der Dschungelprüfung von Tag sieben sagte, dass er im weitesten Sinne positiv von ihr überrascht sei. Ich halte das für psychologisches Gerede, wo er ihr den Wind aus den Segeln nehmen wollte. Also reines Taktik-Geschwafel, meiner Meinung nach.
Denn vor der Prüfung hat sie ihn vollgelabert – ich benutze solche Begriffe eigentlich nicht, aber bei Helena Fürst sind sie passend -, wie ungerecht sie sich von ihm behandelt fühlt und es eine Frechheit sei, wie er sich ihr gegenüber benehme. Der hätte ich längst Redeverbot erteilt. Dennoch kann sie munter weiter wie eine Dampfwalze über diejenigen fahren, die ihrer Meinung nach, sie ungerecht behandeln, sie hintergehen oder ich weiss nicht was. Mir wird das alles zu viel mit ihr, weshalb ich immer wegschalte, wenn ich diese Natter – anders kann man sie nicht verzeichnen – sehe. Ich habe schon ihre Sendungen nie geguckt, weil mir ihre Art nicht gefiel, aber hier bringt sie einen um den Spass, irgendwie Gefallen am diesjährigen Dschungelcamp zu finden.
So langsam glaube ich wirklich, dass meine Vermutung stimmt, sie hat in ihrem Vertrag noch stehen, dass sie pro Folge einige Hundert oder Tausend Euro mehr an Gage bekommt, wenn sie mindestens zehn Minuten in einer Folge zu sehen ist. Das dürfte sie mit ihrem Theater, das sie täglich veranstaltet, geschafft haben.
Erschreckend finde ich hingegen, wie leicht sie die anderen manipulieren kann oder diese sich manipulieren lassen. Da kommen Helena Fürst und Ricky Harris ins Camp zurück und nachdem klar ist, dass sie keine Sterne wegen Helenas Unfähigkeit – anders kann man es nicht nennen, denn im Gegensatz zu Ricky hat sie es nicht einmal versucht – haben, versucht sie die Schuld von sich zu schieben. Als das nicht reicht, behauptet sie, dass er gesagt hätte, nun sollen alle für sie für die nächsten Prüfungen anrufen. Dass diese Aktion von ihr ausgegangen ist, verschweigt sie natürlich. Der Zuschauer weiss es besser, aber die Campbewohner sind natürlich auf das angewiesen, was ihnen gesagt wird. Jenny Elvers nimmt die Aussage für bare Münze und geht Ricky Harris an, was ihm einfällt, so etwas zu sagen. Augenblicklich kippt die Stimmung und alle sind nun nicht mehr gegen Helena, sondern gegen Ricky, der gar nichts mehr versteht. Leider hat er es nicht richtig verstanden, sich zu verteidigen, sodass er weiter als Bösewicht da stand.
Nach acht Tagen hätten die Campbewohner wissen müssen, wer dort die Wahrheit gerne ein wenig zu seinen Gunsten verdreht. Aber Jenny Elvers und Helena Fürst haben in den ersten Tagen in verschiedenen Camps gelebt. Ob das als Ausrede gilt? Nein, es zeugt eher von schlechter Menschenkenntnis, meiner Meinung nach.
Der Zuschauer weiss besser, wie es abgelaufen ist, dennoch muss man aufpassen, dass RTL einen nicht zu sehr manipuliert.
Helena Fürst wollte nicht als erste gehen. Das wäre sie sowieso nicht, denn Gunter Gabriel war der erste, der gegangen ist. Zwischenzeitlich schaffte er es noch einmal in die Schlagzeilen, weil er wegen eines Schwächeanfalls oder einem anderen Grund in eine Klinik zu weiteren Untersuchungen gebracht wurde.
Mich würde interessieren, ob die Toilette eigentlich immer noch so bespritzt ist. Im Verdacht stand immer Gunter Gabriel, aber wenn ich das Verhalten von einem anderen Campbewohner (ob Frau oder Mann sage ich nicht) sehe, frage ich mich, ob dieser Bewohner nicht auch der Übeltäter sein könnte. – Wer weiss, wen ich meine, darf es für sich behalten.
David Ortega wurde gestern überraschend herausgewählt, nachdem schon Rolf Zacher von Dr. Bob herausgenommen wurde. Den genauen Grund erfuhr man nicht, aber am Tag zuvor war er recht genervt von dem Geplapper seiner Campbewohner gewesen. Aber ausser Reden wissen die meisten nun einmal nicht, was sie dort tun sollen.
Nun ist herausgekommen, dass Rolf Zacher über Unwohlsein geklagt hätte. Es soll das Herz sein. Das Klima ist nicht leicht zu vertragen, da hätte ich wahrscheinlich auch Schwierigkeiten.
Schade, dass Rolf Zacher raus ist, denn seine Tanzeinlage war nicht schlecht, als Ricky Harris das Ameisenklavier spielte. Ausserdem sorgte er immer mal wieder für Lacher. Damit ist es jetzt vorbei.
Helena Fürst ist immer noch drin, aber wenigstens muss man sie nun nicht mehr bei einer Dschungelprüfung sehen. Wie sie nun versucht, ihre zehn Minuten Bildschirmpräsenz vollzukriegen? Man darf gespannt sein.

Die Bundesligarückrunde hat begonnen, aber Elefantendame Mala ist immer noch im Winterschlaf, denn die erste Bundesliga hat begonnen, die zweite befndet sich noch immer in der Winterpause.
Aber so ganz von der grossen Bühne will sie dann doch nicht verschwinden. So hat sie gesehen, welche zehn Namensvorschläge für den kleinen Hamburger Elefantenbullen ausgewählt wurden.
Mala hat es sich nicht leicht gemacht und sich einen Favoriten herausgesucht. Es ist KANJA, der am/im Wasser geborene. Denn er kam direkt am Wasser zur Welt, nachdem Kandy ein ausgiebiges Bad genommen hatte.
Wie sollte er da noch anders heissen? Mala ist der Meinung, dass es nur KANJA sein kann, wenn er schon nicht Helmut heissen soll. Hier in Hellabrunn hätte der kleine Bulle bestimmt den Namen bekommen, wenn der Buchstabe H gerade dran gewesen wäre. Ludwig hat seinen Namen auch nach Ludwig II., dem Märchenkönig.
Aber es sollte ein asiatischer Name sein. Dieses Mal ist auch garantiert kein bayerischer Nachname wie As(s)am dabei.
Ein Name aus den Vorschlägen schlägt vom Rufen her, doch ein wenig negativ heraus: Es ist Bodhi, was sich gut zu Blödi umändern lässt. Welcher Elefant möchte immer Blödi genannt werden? Da nützt auch die Bedeutung des Namens nichts, der Erleuchtung bedeutet. Da könnte man sagen, der Blödi ist erleuchtet. Nee, lieber nicht wählen.
KANJA ist schon die beste Wahl, die getätigt wurde. Die Bedeutung von Kumbhar beispielsweise ist ein wenig irreführend, denn es heisst Wassermann, wo man in Deutschland natürlich sofort als erstes ans Sternzeichen denkt. Und das ist der kleine Bulle nun einmal nicht, denn das beginnt erst am 21. Januar. Da ist er leider zehn Tage zu früh geboren wurden.
Ausserdem sollte man von Namen Abstand halten, die anders geschrieben als ausgesprochen werden wie eben Mengapung, das Mangapo ausgesprochen wird oder Sanum, wo man Sanam sagt. Bei Mengapung fallen mir augenblicklich Mangas ein. Ich denke kaum, dass ein Elefant einen Namen haben will, wo man an japanische Comics denkt und nicht an einen indischen Elefanten. Genauso sind Namen, wo die Bedeutung nicht bekannt ist, nicht zu empfehlen. Denn wer weiss, was Ashok bedeutet. Nicht, dass es der geheime Name eines Todesgottes ist. Zudem sind die letzten beiden Jungtiere, Assam und Anjuli, mit Namen ausgestattet worden, die beide mit dem Buchstaben A beginnen. Das muss man nicht fortführen.
Namen von Inseln oder Städten sind im Grunde nicht schlecht, allerdings nicht von einer thailändischen Insel, denn Kandys Mutter Yashoda und Vater Hussein stammten beide aus dem tiefsten Indien, genauso wie Gajendra, der Vater des kleinen Elefantenbullen. Da passt nur ein indischer Name, also fällt Bailan auch weg.
Rangan mag vielleicht eine schöne Bedeutung haben mit der Lebensfrohe, aber der Klang ist genauso schlecht wie schon bei Assam, unmelodisch.
Dann ist da noch Kumar, was Prinz oder Sohn bedeutet. Schöne Bedeutung, wo Gajendras Name König heisst. Allerdings erinnert Kumar zu sehr an das Wort Kummer und daran möchte man wirklich nicht ständig erinnert werden, da es einen eher traurig stimmt.
Bleibt als letzter Name noch Kunjar, was der im Dschungel lebende bedeutet. Wäre ein passender Name, wenn der kleine Bulle tatsächlich im Urwald lebte und nicht in einem Zoo. So ist der Name leider unpassend.
Was bleibt am Ende übrig? Der Vorschlag, den Elefantin Mala von Anfang an favorisiert hat: KANJA. Und auch ich bin für diesen Namen, denn er passt einfach. Diesen Namen kann der kleine Bulle auch im erwachsenen Alter mit Stolz und Würde tragen.
Zudem könnte man als Besucher gleich sehen, dass Kandy und KANJA zusammengehören, denn beide würden dann dieselbe Silbe tragen.
Also, abstimmen. Dies ist bis Donnerstag um 12 Uhr auf der Website vom Hamburger Abendblatt möglich.
Mala drückt ganz fest den Rüssel, dass ihr Namensfavorit KANJA auch durchkommt.
Nein, ich will hier niemanden beeinflussen, aber wenn einmal ein schöner Name dabei ist, dann sollte er auch unbedingt gewählt werden. KANJA ist nun einmal ein toller Name mit einer schönen und vor allem passenden Bedeutung, denn der kleine Elefantenbulle wurde am Wasser geboren.

Gestern wurde vor Blitzeis gewarnt, das ab dem Abend Deutschland in eine gefährliche Rutschpartie verwandeln würde. Besonders gefährdet war der Westen Deutschlands, während es in Ostdeutschland schneien sollte. Dort herrschen angeblich horrende Minustemperaturen, die im zweiständigen Bereich lägen. Allerdings geht man nun auch dort von Blitzeis aus. Kann aber auch sein, dass es einfach nur schneit.
Es kam zu zahlreichen Unfällen, Fussgänger konnten sich praktisch nur im liegen fortbewegen oder sie mussten sich Socken über die Schuhe ziehen, um draussen nicht auszurutschen und sich etwas zu brechen. Glück dort, wo es noch heftig geschneit hatte, dort wurde die Glätte durch den Schnee aufgehoben. Aber wenn der Schnee nun plattgelaufen ist, werden auch diese Flächen zu gefährlichen Rutschpartien. Und dann muss man natürlich immer aufpassen, dass man nicht irgendwo läuft, wo Salz gestreut wurde. Das ist nicht nur schlecht fürs Auto, sondern auch für die Schuhe. Ich habe mal ein paar Lederschuhe versaut, weil ich auf einem Weg lief, der mit Salz gestreut war. Aus Schaden wird man klug.
Die Blitzeis-Gefahr ist noch nicht vorüber. Immer noch muss man auf der Hut sein, da die Böden glatt sind oder es erneut zu überfrierender Nässe kommen kann.
Ich kann heute vergeblich auf Post warten, denn die Deutsche Post hat für die Weisswursthauptstadt entschieden, dass es zu gefährlich für ihre Mitarbeiter sei, Post auszutragen. Hier in München ist es schlimm. Ich habe mich jedenfalls nicht vor die Tür getraut, denn meine Knochen möchte ich mir nicht brechen.
Nachdem der Winter lange auf sich warten liess, hat er uns nun voll im Griff.
Aber alles nicht so schlimm wie das, was der Ostküste und den umliegenden Bundesstaaten bis weit zur Hauptstadt Washington bevorsteht oder bereits getroffen hat. Ein Blizzard grossen Ausmasses hat sich angekündigt, das die Menschen sich dazu veranlasst sahen, Hamsterkäufe zu tätigen.
Bei solchen Wetterkapriolen fragt man sich, ob das die Folgen der Klimaerwärmung sind. Zwangsläufig denkt man, dass die Temperaturen sich erwärmen würden, aber nicht nur das ist der Fall, sondern auch der extreme Abfall von Temperaturen, verursacht durch Blizzards und andere Wetterextreme.
Der Klimpagipfel in Paris wurde als Erfolg gefeiert, doch ob er nichts weiter als heisse Luft bleibt wie Kopenhagen, bleibt abzuwarten.

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Verfasst von - 23. Januar 2016 in Blog

 

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Alles hat einmal ein Ende


Gestern endete eine weitere Ära in der ARD. Es lief die wirklich allerletzte Folge von „Verbotene Liebe“. Nach zwanzig Jahren endete die zweite Daily der ARD. Die Mutter aller Dailys „Marienhof“ musste schon einige Jahre früher abtreten.
Bei „Verbotene Liebe“ hatte die ARD noch versucht, dem Zuschauerschwund entgegenzuwirken und vor allem Produktionskosten zu sparen, indem aus der Daily eine Weekly wurde. Doch damit wurde der Serie der endfültige Todesstoss versetzt. Denn der Freitag ist in der ARD der schlimmste aller Quotentief-Tage. Vielleicht war es Berechnung, als man „Verbotene Liebe“ auf diesen Sendeplatz legte, um die Serie endlich einstellen zu können. In der Mediathek soll „Verbotene Liebe“ angeblich besser gelaufen sein, als im Fernsehen. Aber noch wird diese Quote nicht zu der im Fernsehen gezählt. Dies soll erst im nächsten Jahr kommen. Viel zu spät für die Serie.
Der Freitag war immer der Tag, wo es im Vorabend bei der ARD nicht lief. Aber was da auch für Formate liefen, die wollte niemand sehen wie beispielsweise „Dating Daisy“ oder „Cuckoo“. Was in anderen Ländern vielleicht laufen mag – wobei „Daiting Daisy“ eine deutsche Serie gewesen ist -, muss hier noch lange nicht bei den Zuschauern ankommen.
Nun soll es eine neue Serie besser machen. Aber ob die Folgen über eine Handauflegerin, gespielt von Cordula Stratmann, wirklich besser ankommen werden als all die Serien davor, bleibt fraglich. Ende Juli wird dann die dritte Staffel von „Mord mit Aussicht“ wiederholt werden. Das war für mich die schlechteste der drei Staffeln, auch wenn sie die erfolgreichste gewesen sein mag. Viel zu klamaukartig. Mochte ich nicht, aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.
Die ARD versucht alles, um seinen Vorabend erfolgreicher zu gestalten, aber das scheint ihnen nur mit diesem nervigen Spin-off von „In aller Freundschaft“ zu gelingen. Wobei man da auch dazu gezwungen wird, die Folgen der jeweils anderen Serie sich anzusehen, weil sie sich überschneiden.
Seltsam fand ich, dass die „Hubert und Staller“-Folge von Mittwoch so erfolgreich war – für eine Wiederholung. Beinahe zwei Millionen sollen sich die Folge angesehen haben. Allen Folgen zuvor merkte man an, dass sie Wiederholung waren und selbst die aktuellen Folgen der vierten Staffel kamen nicht besonders an.
Aber was haben wir nun gelernt: Die Zuschauer wollen lieber Kochsendungen oder Quizshows sehen als eine altgediente Serie. Wobei sich irgendwann dort auch die Wiederholungen einstellen mit Intrigen und ich weiss nicht was. Bin nur mal gespannt, wann die Telenovelas eingestellt werden. Noch laufen sie, aber irgendwann werden auch die Zuschauer wegsterben – denn es sind meistens ältere, die sich das ansehen.
Was ist eigentlich das tolle an Quizsendungen? Weil ich dabei etwas lernen kann? Bisher habe ich bei den Sendungen nicht wirklich etwas Interessantes gelernt und wusste auf jede Frage noch eine Antwort. Aber so kurz wie ich in diese Sendungen schalte, sehe ich wohl auch nicht, wenn das mal eine Frage kommt, die ich nicht beantworten kann.

Ja, ich weiss, dass Griechenland inzwischen mehr als durchgekaut ist. Deshalb habe ich es heute auch nicht mehr als Themenaufhänger genommen. Denn praktisch ist Griechenland nur noch einen winzigen Schritt vom Staatsbankrott entfernt. Tsipras tut zwar immer so, als wolle er alles dafür tun, dass Griechenland die Bedingungen erfüllt, zugleich stemmt er sich dagegen und tut so, als ob Griechenland nicht nach Lösung suche müsste und nicht mit dem Rücken zur Wand stehe. Das scheint nun gerächt zu werden. Denn wie es momentan aussieht, werden die Hilfspakete zum 30. Juni auslaufen und dann wird Griechenland nichts anderes übrig bleiben, ausser den Staatsbankrott zu erklären. Natürlich könnten sie es immer noch abwenden, wenn sie entweder den Reformplänen zustimmen oder aber einen reichen Geldgeber finden, der ganz Griechenland übernimmt. Will Katar es nicht versuchen. Dann könnte die WM 2022 auch im Sommer stattfinden und Stadien wären auch bereits vorhanden, auch wenn sie erst einmal modernisiert und vergrössert werden müssten. Aber dazu kann sich Katar gleich auf die Arbeitskraft der einheimischen Bevölkerung sicher sein. KJlingt das nicht nach einer tollen Lösung? Griechenland verkauft sich für, sagen wir mal, zehn Jahre an Katar und kassiert für diese Zeit so viel Geld, dass sie saniert und wieder flüssig sind. Wenn Griechenland schon seine Häfen China und Russland überlässt, kann man doch gleich das ganze Land einem anderen Staat verpachten.
Gut, bleiben wir realistisch, denn so was wird es nicht geben.
Die Reformpläne wurden vorgestellt, wo Griechenland erneut massiv zum Geld sparen aufgefordert wird. Tsipras hingegen kann oder will sich deshalb zu keiner Entscheidung durchringen, sondern versucht den schwarzen Peter den Griechen zuzuschieben, die natürlich mit „Nein“ stimmen sollen. Das soll bereits am 05. Juli sein, doch dann ist es bereits zu spät. Denn am 30. Juni läuft alles aus. Da kann Tsipras noch so sehr seine Hände in Unschuld waschen, er hat es am Ende versaut. Vorher waren es natürlich andere, die Griechenland in die Misere brachten. Wenn man es genau betrachtet, hätte Griechenland mit seinen frisierten Bilanzen nie in den EU-Vorgänger aufgenommen werden dürfen und später auch nicht in den Euro. Wobei andere Länder auch ihre Bilanzen geschönt haben mögen, um den Euro zu bekommen, aber nicht dermassen, dass sie den Euro nicht verdient hätten.
Und nun hängt Griechenland wie eine nervige dicke Warze an der EU und will Geld und Geld und noch mal Geld. Doch anstatt auch etwas gegen die Krise zu tun, wird weiterhin die Hand aufgehalten und so getan, als müsse man überhaupt nichts tun – vor allem nicht sparen.
Und wer ist der böse Staat, der Griechenland so viele Bürden auferlegt? Tja, laut Griechen ist das Deutschland, die den Untergang Griechenlands wollen. Die sollten aufpassen, was sie sagen, denn aus welchem Land kommen die meisten Touristen, um in Griechenland Urlaub zu machen? Ja, es sind immer noch ie Deutschen. Warum man dann gerade dieses Land dermassen diffamiert, bleibt schleierhaft, aber Schuld sind bekanntlich immer die anderen an der eigenen Misere.
Am 30. Juni, am Dienstag, laufen die Hilfsprogramme aus. Daran wird sich sehr wahrscheinlich nichts ändern. Dann wird der Grexit kommen – längst überfällig, aber durch Geldzahlungen immer hinausverzögert worden. Damit ist es nun wahrscheinlich vorbei.
Griechenland hat sich selbst ins Abseits gestellt. Natürlich sind daran auch Tsipras und Varoufakis schuld, die immer so getan haben, als liege es nicht an ihnen, dass Griechenland auf keinen grünen Zweig kommt, sondern immer mehr Geld braucht. Das Fass ohne Boden ist am Ende. Und die Menschen stehen Schlange vor den Geldautomaten, um noch schnell ihr Erspartes in hartem Euro bei sich zuhause zu bunkern.
Nächste Woche dann sehr wahrscheinlich noch einmal Griechenland, aber dann ist wohl endgültig Schluss.

Die Auftaktspiele der neuen Bundesliga-Saison wurden bekannt gegeben. Gleich im ersten Spiel kann der HSV beweisen, dass er den Neuanfang geschafft hat, denn es geht gegen den Rekordmeister, gegen Bayern München. Auch qewenn ich kein HSV-Fan sein mag, hoffe ich, dass sie es den Bayern zeigen werden. Darf ich hier in München gar nicht laut sagen, aber ich will nun mal nicht, dass Bayern München einen Rekord nach dem anderen einheimst. Jetzt wollen sie auch noch einen weiteren Rekord für sich allein beanspruchen: viermal hintereinander Deutscher MEister geworden zu sein. Bisher mussten sie sich den Rekord – dreimal hintereinander Meister geworden zu sein – mit Mönchengladbach teilen. Nun wollen sie ein weitewres Alleinstellungsmerkmal. Das geht mir gehörig gegen die Hutschnur. In den letzten Jahren hat Bayern so viele Rekorde eingestellt, dass es an der Zeit ist, dass sie mal Pause machen. Ich fordere nicht gleich, dass sie im Mittelfeld der Tabelle landen. Von mir aus können sie dreimal hintereinander die Champions League gewinnen, interessiert mich überhaupt nicht.
Aber wenigstens gibt es momentan noch einen Rekord, den sie nicht durch Leistung erringen werden. Als einziger Verein nicht aus der Bundesliga abgestiegen zu sein. Diesen Rekord hält, wie bekannt, der Dino der Liga, der HSV. Und gerade deshalb muss man dem HSV schon wünschen, dass er nie absteigen möge. Denn auch wenn man den Verein nicht leiden kann, sollte man ihm diesen Rekord gönnen, weil Bayern München auf diesen Rekord verzichten muss.

Mich gewundert, warum WordPress in Regenbogenfarben erscheint. Die Erklärung: Damit wird die Legalisierung der Homo-Ehe in sämtlichen US-Bundesstaaten gefeiert. Das ist wirklich ein Fortschritt, denn bekanntlich ist die USA äusserst konservativ. Aber sie sind fortschrittlicher als Deutschland, wo man sich immer noch nicht einigen kann, ob man es legalisiert oder nicht. Die CDU und vor allem die CSU stemmen sich dagegen. Vielleicht nennt man es einfach mal anders, denn Homo-Ehe finde ich nicht so schön. Gleichgeschlechtliche Ehe mag länger und komplizierter sein, aber es klingt immer noch schöner als Homo, denn bei dem Wort muss ich an ein Schimpfwort denken und als nächstes an die Vorfahren des Homo Sapiens.
Im Bundestag kann man sich zu nichts einigen. Dafür ist man nun im Arbeitsministerium von Andrea Nahles wieder zurückgerudert, was die Personenumlaufaufzüge betrifft. Nachdem nur Mitarbeiter des Gebäudes diese nach Einweisung benutzen durften, soll nun wieder jeder die Paternoster benutzen dürfen. Dazu sollen aber auch Hinweise zur Benutzung angebracht werden. Ich würde mal vorschlagen, dass dort steht, nicht hinausspringen und nicht zu früh oder zu spät einsteigen. Natürlich auch keine Rollwagen mit Akten oder ähnliches mit reinnehmen wollen. Passt erstens nicht und zweitens kann da wirklich was passieren.

Die Namen der Teilnehmer für das Sommer-Dschungelcamp sind bekannt. Es sind einige Namen dabei, die man erwartet hat, wie beispielsweise Ingrid van Bergen, die immer gesagt hat, dass sie gerne einmal dorthin zurückwolle. Auch Walter Freiwald ist natürlich wieder mit von der Partie sowie Jay Khan, Costa Cordalis oder Brigitte Nielsen. Grosse Überraschungen gibt es nicht, aber will überhaupt jemand das Sommer-Dschungelcamp sehen? Gezwigt wird es ab dem 31. Juli. Könnte interessant werden, weil es 31 Kandidaten sind von denen es nur einer schaffen wird, ins Dschungelcamp in Australien zurückzukehren.
Ich tue mir die Sendung jedenfalls nicht an, da auch Michael Wndler wieder dabei sein wird. Den muss ich wirklich nicht sehen, bei PromiBigBrother hat er mir letztes Jahr wirklich gereicht.

 

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Finale der Langeweile im Dschungelcamp


Da waren’s nur noch drei im Dschungelcamp. Fiona Erdmann, die Nervensäge und für die goldene Himbeere nominierte Camp-Bewohnerin ist nun endlich rausgeflogen. Und das nicht zu knapp kurz vor dem Finale.
Was man gestern in der zweistündigen Sendung gesehen hat, war wirklich ein guter Grund, nicht für sie anzurufen.
Wenn sie Aufmerksamkeit haben will, weiss sie, sich diese zu holen, auch auf Kosten der anderen Camp-Bewohner.
Gestern stand auch im Zeichen von Claudelles Geburtstag, der in einem Besäufnis endete.
Ich frage mich ja, wie man von einer Flasche Sekt/Champagner so beduselt sein kann. Die müssen doch zuvor was gegessen haben oder gab es für die drei Sterne nichts? Die Torte hatten sie doch auch gegessen. Gut, vielleicht am Nachmittag, da war dann abends der Magen wieder leer.
Jedenfalls entwickelt sich Joey, den man ja als ein wenig unterbelichtet rüberkommt, zum heimlichen Anwärter auf den Dschungelthron. Er ist der einzige, der an die Moral seiner Mit-Camper appelliert, wenn sich das Niveau wieder unter die Gürtellinie näherte. Aber wie so oft, wurde er nicht ernst genommen.
Geschüttet hat das dort gestern, man glaubt es nicht. Noch nicht so schlimm, wie im letzten Jahr, wo das Dschungelcamp sogar von der Aussenwelt abgeschnitten war. Kann ja heute noch kommen. Dann müssen alle noch einen Tag länger dort verbringen. Wird schon nicht so schlimm sein.
Und wer wird heute nun Dschungel-König/Königin?
Meiner Meinung nach wird Olivia Jones gewinnen. Das stand von Anfang an fest. Wenn man sich mal ansieht, wer bisher gewonnen hat, wird man zu dem Schluss kommen, das den Thron immer ein Mann und dann eine Frau bekommen hat. Letztes Jahr ist es Brigitte Nielsen gewesen – eine Frau. Also wird es in diesem Jahr ein Mann. Und wie kann das dann Olivia Jones werden? Nun ja, Olivia Jones ist eine Kunstfigur und der Mensch dahinter ist ein Mann. Wie wünschte sich Joey gestern noch immer? „Lass den Oliver rauskommen.“ Aber das ging natürlich nicht, denn RTL hatte ja die Kunstfigur Olivia Jones verpflichtet und den Oliver Knöbel.
Als zweites sehe ich dann Claudelle, die im Grunde genommen in den ersten zehn Tagen kaum zu sehen war. Und als drittes dann Joey. Ausser dieser zeigt heute Abend noch mal irgendetwas, dass die Zuschauer ihn wählen wie die blöden.
Um kurz nach Mitternacht dürfte das Ergebnis feststehen.
Dann wird das langweiligste Dschungelcamp aller Zeiten beendet sein. Oder wird es im nächsten Jahr noch schlimmer werden? Das werden wir dann 2014 sehen.
Aber hat es RTL nicht schlau angestellt? Verpflichten für zwei Tage Helmut Berger als Zugpferd und ersetzen ihn dann durch Klaus Baumgart. Helmut Berger ist ja sogar aus dem Vorspann verschwunden. Wenn das nicht geplant war, weiss ich auch nicht. Denn wer sind die Kandidaten eigentlich? Von all denen ist niemand ein „Star“, nicht einmal ein „Möchtegern-Star“. RTL gehen die Kandidaten aus, denn nicht jeder will da hin von dem man lange nichts mehr gehört hat. Peter Schilling zählt zu denjenigen, der dankend ablehnen. Und Recht haben sie. Zwar wollen wir Zuschauer dieses Pschyologie-Format sehen, aber würden wir selbst freiwillig reingehen und uns lächerlich machen? Nein, sehr wahrscheinlich nicht.
Für mich ist es die langweiligste Staffel gewesen von der ich bewusst Folgen mir nicht angesehen habe oder woanders hinschaltete.

Donnerstag „Fuchs und Gans“ gesehen? So schlimm war die letzte Folge doch nicht, wie ich befürchtet hatte. Na ja, gab schon blödere Folgen als diese. Dennoch irgendwie schade, dass diese Serie nun nicht verlängert wird. Kann man leider nicht ändern. Wobei ich immer noch sage, ein paar klitzekleine Veränderungen, weniger Klamauk und schon würde die Serie besser laufen. Wobei „Morden im Norden“ ja ankommt, obwohl das an einigen Stellen schon recht bescheuert ist. Erinnere da nur an den einen Ermittler, der kaum Aussendienst macht und eigentlich nur darauf wartet, nach Hause zu kommen. Oder die beiden nervigen Tanten des Kommissars. Fand ich die Serie schlecht. Aber sie ist verlängert worden, was für mich immer noch unverständlich ist. Und dann wird „Fuchs und Gans“ nicht verlängert.
Meiner Meinung nach hängt das auch damit zusammen, dass um 18.50 Uhr die Krimi-Serien im ZDF noch nicht zu Ende sind. Also bis auf den Mittwoch, da hört „Soko Wismar“ um die Zeit auf. Also kann man auch den Anfang der dann auf der ARD laufenden „Heiter bis tödlich“-Serie sehen. Also kein Wunder, warum „Hubert und Staller“ wie auch „München 7“ bestens angekommen sind.
Und wer mindestens zehn Minuten von der Handlung verpasst, kann dem Ganzen eben nicht mehr folgen. Also wird das nicht geguckt, sondern lieber auf 19.25 Uhr gewartet, wo dann was auf dem ZDF läuft. Wenn man mal von der aktuellen Donnerstags-Serie „Heldt“ absieht. Die ist furchtbar dämlich. Und für so was werden Serien wie „Forsthaus Falkenau“ und „Der Landarzt“ eingestellt. Aber so will das ZDF hipp werden. Ich glaube nicht dran und die Zuschauer auch nicht.
Nächste Woche noch die Wiederholung der dritten Folge von „Fuchs und Gans“, dann ist mit der Serie wirklich Schluss. Ob sie zur Sommerpause der Bundesliga wiederholt werden wird, wie letztes Jahr „Henker und Richter?“ Ich hoffe darauf, denn die Serie sieht man siche immer wieder gerne an.
In drei Wochen dann übrigens die neue „Heiter bis tödlich“-Serie „Zwischen den Zeilen“ – in einer Doppelfolge. Dafür muss „Verbotene Liebe“ weichen. Will die ARD so die Zuschauer ködern? Dass die Soap-Gucker bei der Krimi-Serie bleiben? Wieso nur bin ich so skeptisch? Wenn ich „Soko Stuttgart“ gucken will, dann sehe ich mir das an und nicht „Zwischen den Zeilen“. Also Pech, ARD. Ich gucke das, was ich will und das ist um 18 Uhr erst einmal gar nichts, denn da bereite ich mich auf meinen Feierabend vor.

Elefantendame Mala meldet sich mal wieder als Rüsselorakel zurück. Sie hat das bekannte Nordderby zwischen dem HSV und Werder Bremen getippt. Mala ist zwar immer höchst optimistisch, aber bei Werder glaubt sie dieses Mal doch nicht an einen Sieg. Dazu seien sie momentan noch zu sehr von der Rolle. Und so sagt sie also, dass leider der HSV gewinnen wird. Dann hoffen wir mal, dass sie nicht Recht behalten wird und das alte Faltenmonster sich Sonntagabend schwarz ärgert, weil der HSV verloren hat. Aber Mala sagt, Werder wird verlieren!

Ab nächste Woche Freitag zeigt Kabel eins die ersten zwölf Folgen der fünften Staffel von „Castle“. Schon mal vormerken und nicht verpassen!

 

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Im Dschungel sind die Wassermassen los


Im Norden ist nun auch Schnee gefallen. Womit nicht gerechnet wurde und schon brach mal wieder das Chaos aus. Scheint aber nicht ganz so schlimm zu sein, wie hier in den Alpenregionen. Da war und ist es immer noch schlimm. Schnee ohne Ende, niemand weiss mehr, wohin eigentlich damit. Jenala berichtete mir bloss, dass bei ihr alles eisig glatt sei, da bei ihr wohl weder gestreut noch von den Anwohnern was gemacht werden müsse. Was ist das denn für eine Stadt?
Der Dauerregen hält weiter im Dschungelcamp an, von der Aussenwelt abgeschnitten, dass sogar das Team dort übernachten musste bzw. muss. Es wird das Dschungelcamp der Extreme genannt. Anfangs eine mörderische Trockenheit, dann nur noch Regen, Regen, Regen. Überschwemmungen sind nun nichts Aussergewöhnliches mehr. Das Flüsschen ist zu einem reissenden Fluss geworden. Mäuse – ich würde eher von einer Ratte sprechen – finden einen Weg in den Trinkwassersack und ertrinken. Es herrscht Ausnahmezustand und kein Ausweg, dass sich etwas ändern wird. Heute Abend ist Finale, mal sehen, ob die Kandidanten dann den Weg ins Hotel finden oder weiter dort festgehalten werden? Da bin ich wirklich gespannt.
So, das Dreigespann fürs Finale steht. Es ist so gekommen, wie ich es mir bereits nach wenigen Tagen gedacht hatte, dass so die Konstellation aussehen würde, die ins Finale kommt: Brigitte Nielsen, Rocco Stark und Kim Debkowski alias Kim Gloss.
Micaela Schäfer war die letzte, die vor dem Finale rausgewählt wurde. Sie hat gewusst, dass sie es sein würde, bereits am Tag zuvor galt sie ja als „vielleicht“-Kandidatin. Ich hätte sie lieber im Finale gesehen, als Rocco Stark, was nicht damit zusammenhängt, dass ich Micaelas nackten Hintern oder ihre nackten Brüste so toll fand. Absolut unerotisch, aber das ist meine Sichtweise, über die ich mich hier lang und breit auslassen könnte, es aber nciht tue.
Vincent Raven fing am Ende ja wieder mit seiner Masche an: „Bitte wählt mich nicht. Ruft nicht mehr an. Ich will hier raus!“ Jawohl, und gehen musste dann doch erst einmal Ailton. Und als der Raben-Magier ins Hotel wollte, musste er dort bleiben – auf dem Gelände. Tja, erneut war das Gelände von der Aussenwelt abgeschnitten.
Heute fällt die Entscheidung, wobei eigentlich klar sein dürfte, dass Brigitte Nielsen gewinnen wird.
Erstens bekommt sie die meiste Gage: 150.000 Euro und ist, wie Vincent Raven schon sagte, der einzig ware Star unter allen Teilnehmern.
Wer mich enttäuscht hat, ist Rocco Stark, der immer blasser wurde. Am Ende blieb er nur noch ein langweiliger Schwätzer. Tut mir leid, wenn ich der einzige sein mag, der das so sieht, aber so ist es nun einmal. Kann ich auch nicht ändern.
Bei Brigitte Nielsen muss man darauf achten, dass sie wie das Fähnlein nach dem Winde agiert. Bei der Essensstreitfrage konnte man es sehr gut sehen. Da war sie auf Roccos Seite, der ja für sie einstand. Am nächsten Tag dann war sie gegen ihn, als Radost Bokel mit ihr sprach, wegen ebendieser Angelegenheit. Aber so ist das nun einmal. Mit allen gut Freund sein, dann hat man keine Feinde und ist fein raus.
Aber man darf dennoch nicht vergessen, dass die Sachen, die dort passieren, eh irgendwie abgesprochen sind. Da kann man mir hundertmal das Gegenteil erzählen, aber ich werde von meiner Meinung nicht abweichen.
Heute Abend wird es entschieden. Ich weiss nicht, ob ich es mir wirklich ansehen werde. Irgendwie bin ich der Sendung überdrüssig geworden.
Am Donnerstag kam die dritte Ausgabe der „Zeitungszeugen“ heraus. Anfangs gross angekündigt, dass Auszüge von Hitlers krudem Werk „Mein Kampf“ enthalten wären. Der Freistaat Bayern hat dagegen interveniert. Völlig rechtens, denn schliesslich halten sie bis zum Jahr 2015 noch die Urheberrechte an dem Buch. Bis dahin wird es in Deutschland nicht vertrieben werden. Ich weiss auch nicht, wer dass ausser Historikern und Möchtegern-Braunen kaufen sollte. Das Buch ist zwar das meistverkaufte im Dritten Reich gewesen, dabei muss man aber bedenken, dass jedes Hochzeitspaar eines geschenkt bekam. Ob es dann gelesen wurde, ist etwas völlig anderes. Denn dieses Buch soll so wirr geschrieben worden sein, dass da jemand wohl nur kurz einen Blick reingeworfen hat und es dann im Regal verschwand. Dennoch machte es Hitler zu einem reichen Mann. Denn die Gemeinden mussten das Buch ja kaufen, bevor es dann verschenkt wurde.
Weiss übrigens jemand, wann Hitler seine letzte Steuererklärung abgab? Das war 1935, daraus wird ersichtlich, wieviel er an seinem Buch verdiente.
„Zeitungszeugen“ hat sich entschieden, dass Buch ohne die Auszüge aus dem Buch zu drucken, nur mit den wissenschaftlichen Erläuterungen versehen. Ich weiss nicht, was es bringt, wenn man nur die Hälfte sieht. Deshalb hätte man sich eigentlich die ganze Beilage sparen können.
Ein völliger Irrsinn ist ja, dass das Buch in Deutschland nicht erscheint, aber in bald jedem anderen Land der Welt ist es erhältlich. Es gibt da diese Geschichte, dass der ehemalige Fussballer Didi Hamann – der jetzt kein Geld mehr haben soll – von seinen neuen Vereinskameraden in England als Geschenk „Mein Kampf“ bekam. Typisch Engländer! Aber daran sieht man, das Buch ist erhältlich, nur eben nicht in Deutschland. Und wer noch Grosseltern hat, kann die ja fragen, ob sie noch dieses Buch haben, wenn sie denn im Dritten Reich geheiratet haben. Falls in interessiert, worauf die Erläuterungen in der Beilage von „Zeitungszeugen“ sich beziehen. Ansonsten ist das Buch einfach nicht beachtenswert.
2015 wird es sich ändern, aber für mich kein Grund, mir den Termin vorzumerken. Es interessiert mich einfach nicht.
Was ich allerdings nicht verstehe: Warum bringt es der Freistaat Bayern nicht fertig, eine kommentierte Ausgabe bis 2015 herauszubringen? Muss doch möglich sein. Aber dazu wird kein Anlass gesehen. Ich bin dennoch der Meinung, dass das gemacht werden sollte. Denn die Menschen sollten auf das Buch vorbereitet werden.
Warum ich das überhaupt angesprochen habe? Vor zwei Wochen habe ich ein Urteil wegen eines Zitats von Karl Valentin gelesen. In diesem Ausspruch von Valentin geht es um dürfen, wollen und können. Dies darf nur verwendet werden, wenn zuvor die Nachkommen Valentins um Erlaubnis gefragt werden. Ansonsten ist das illegal, denn es ist urheberrechtlich geschützt. Karl Valentin starb im Februar 1948, also wird es 2018 – siebzig Jahre nach seinem Tod – freigegeben sein. Dann wird es Allgemeingut und jeder kann es verwenden.
So ist das deutsche Urheberrecht geregelt. Siebzig Jahre Schutzfrist nach dem Tod des Autors.
Und nun noch zu meinem allseitigen Lieblingsthema, obwohl man kaum noch etwas hört. Nachdem Bundespräsident Wulff bei all seinen Aktivitäten nach und nach reingewaschen wurde, wird nun gesagt, dass die Kreditvergabe völlig normal verlief. HAt irgendjemand da was anderes behauptet? Ich glaube nicht, es wurde nur kritisiert, dass der Kredit zu viel günstigeren Konditionen geschlossen wurde, als üblich ist. Das wurde inzwischen geändert. Aber was nützt das noch? Das Ansehen des Bundespräsidenten ist dahin, aber zurücktreten wird er nicht. Und deshalb hier mein Satz: Im Übrigen bin ich dafür, dass Bundespräsident Wulff wegen der Geldaffäre zurücktreten muss.

 

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Abbruch des Dschungelcamps?


Die Alpen ächzen unter dem Schnee, den sie doch so herbeigesehnt haben. Tja, nun wissen sie nicht wohin mit der weissen Pracht. Bahnstrecken sind gesperrt, Strassen erst recht und in Davos wird alle paar Minuten gesprengt, damit die Lawinen kontrolliert runtergehen, denn dort ist einwichtiges Treffen, dessen Namen ich leider vergessen habe. Wer es weiss, bitte schreiben.
Das Dschungelcamp versinkt in Wassermassen. Seit drei Tagen hat es dort ununterbrochen geregnet. Vakuiert werden musste das Camp noch nicht, dafür ist es von der Aussenwelt abgeschnitten. Ausnahmezustand total. Es wird sogar erwogen, dass Dschungelcamp abzubrechen, falls die Campbewohner durch die Wassermassen gefährdet würden. Auf alle Fälle ist das eine tolle Schlagzeile, damit wir alle heute Abend gucken, was los sein wird.
Ach, was war das doch toll! Wunderbar, ich hätte jubeln können vor Freude, als ich vorgestern hörte, wer das Dschungelcamp verlassen muss: Oberintrigantin Jazzy. Und Radost Bokel fing dann erst einmal zu weinen an, schliesslich hatte sie ja aus ihre Lästerfreundin verloren. Nun ist diese blasse Person auch raus und wir dürfen gespannt sein, wer denn als nächstes gehen muss.
Ich hoffe immer noch auf den Zauber Vincent Raven, der sich wieder gefangen hat, Micaela Schäfer und Kim Dembkowski (ich hoffe, sie heisst auch so). Ailton, Brigitte Nielsen und Rocco Stark können bleiben. Brigitte Nielsen wird Dschungel-Königin, da bin ich mir ziemlich sicher. Wer, wenn nicht sie, sollte es sonst werden? Sie ist der einzig wahre Star dort im Dschungel, da hat Vincent Raven schon Recht gehabt.
Ramona Leiß soll sich ja noch sehr darüber aufgeregt haben, dass sie das schlechteste Bett bekommen hat. Die ist doch jeden Tag umgezogen und hat ein anderes Bett belegt, darüber hat sich sogar Ailton aufgeregt. Wahrscheinlich wollte sie, dass Rocco ihr seine Doppelluftmatratze überlässt. Hat wohl nicht geklappt. Dafür kann sie jetzt aber heilfroh sein, dass sie bei diesem Regen, der dort herrscht, nicht mehr im Camp ausharren muss. Letztes Jahr hat das Camp wegen extremen Regengüssen kurzzeitig geräumt werden müssen. Aber da hat das nicht so lange geregnet, wie es jetzt der Fall ist. Da regnet es ja eigentlich immer, hat man das Gefühl. Am besten, man übernachtet gleich im Dschungel-Telefon.
Interessant ist ja, wie Radost Bokel ihren Rauswurf kommentierte. Das komme nur davon, weil sie bei der Dschungelprüfung die ganzen Sachen nicht essen wollte. Ausreden braucht man immer, wenn man einfach zu blass war. Und das war sie nun einmal. Anfangs merkte man doch gar nicht, dass sie eigentlich da war. Und dann, machte sie nur auf sich aufmerksam, weil sie sich mit Jazzy verbrüdert/verschwestert hatte und lästerte, was das Zeug hielt. Und solche Leute mögen die Zuschauer einfach nicht. Kann man an der letzten Staffel sehen, wo Peer Kusmagk von Indira Weiss und Jay Khan sowie Thomas Rupprath und Katy Karrenbauer (von den letzten beiden weniger) gemobbt wurde. Er war ab dem Zeitpunkt erster, wo er der Aussenseiter war. Daran sieht man, dass der Zuschauer nicht zu manipulieren ist.
Apropos, was machen eigentlich Indira Weiss und Jay Khan? Also jeder für sich, meine ich. Weiss niemand? Ja, ich auch nicht.
Hat sich jemand die erste Folge von „Gottschalk Live“ gesehen? Aus Neugier habe ich mal reingeschaut und fand es furchtbar langweilig. Worüber wurde eigentlich geredet? Über irgendeine Krawatte von Günther Jauch, die er am Sonntag in seiner Talkshow getragen haben soll. Wenn man eine tolle Begründung schreibt, warum man sie haben möchte, konnte man sie gewinnen. Darauf konnte ich wirklich verzichten.
Dann Michael Bully Herbig zu Gast, der da ein wenig über seinen neuen Film geredet hat. „Wetten, dass..?“ im Kleinformat, was man wirklich nicht braucht. Mal sehen, wie lange die Sendung laufen wird. Ich gebe ihr einen Monat, mehr nicht.
Ach ja, heute Abend bei DSDS mal wieder Dauerkandidat Mehrzad Marashi. Ich sehe es mir nicht an, dafür interessiert mich das einfach nicht. Und weg damit.
Jahrestag in Ägypten. Heute vor einem Jahr begann mit den Versammlungen auf dem Tahrir-Platz die Revolution, in deren Folge Hosni Mubarak am 11. Februar zurück trat. Was hat sich seitdem getan? Es haben Wahlen stattgefunden, die Notgesetze sollen aufgehoben werden und das Parlament ist erstmals zusammengetreten.
Von Wulff gibt es auch schon wieder was Neues, aber ehrlich gesagt, kann man es doch einfach nicht mehr hören. Warum tritt er nicht endlich zurück? Schlimmer geht es doch eigentlich gar nicht mehr, denkt man. Aber schlimmer geht immer, wie man weiss.
Und nun mein allseits beliebtes Ritual: Im Übrigen bin ich dafür, dass Bundespräsident Wulff wegen der Geldaffäre zurücktreten muss.

 

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Von Elefanten und Möchtegern-Stars


Samstag sprach ich noch davon, dass der Münchener Tierpark Hellabrunn eine Herz-OP bei dem kleinen Elefantenmädchen Lola versuchen will.
Gestern Abend dann die traurige Nachricht: Lola starb noch vor der OP an einer schweren Lungenembolie. So ist es also entschieden worden, ohne dass etwas gemacht wurde.
Schade um die kleine Kuh, denn man hätte ihr gewünscht, dass sie das übersteht. Besonders traurig ist, dass Panang nun bereits ihr zweites Jungtier verloren hat. Denn besagte Elefantenkuh war auch die Mutter von Jamuna Toni gewesen, die im Sommer 2010 eingeschläfert werden musste. Jamuna Toni litt an einer Stoffwechselerkrankung, die der Glasknochenkrankheit ähnlich war. Sie musste damals eingeschläfert werden, als sie vor lauter Schmerzen – ihre Knochen waren alle in Mitleidenschaft gezogen – nicht mehr fressen wollte. Bei Lola hatte man versucht, ihr noch das Leben zu retten, indem eine Herz-OP anberaumt wurde. Doch bei den Vorbereitungen erlitt Lola eine schwere Lungenembolie, konnte nicht mehr wiederbelebt werden.
Nun hat sie ihren Frieden gefunden.
Die anderen Elefanten nahmen von ihr Abschied, was ich sehr wichtig finde. Denn so suchen sie das kleine Wesen nicht mehr und wissen, dass es gegangen ist. Zwar werden sie Lola die ersten Tagen noch suchen, aber sie wissen, dass sie nicht mehr wiederkommen wird. Damals, als Kathi eingescläfert werden musste, war es genauso. Dies wurde bei der Zoo-Doku „Nashorn, Zebra & Co.“ gezeigt.
Man sollte nun aber weiterhin in Betracht ziehen, ob Panang nicht an einem genetischen Defekt leidet. denn es ist doch wirklich seltsam, dass ihre Jungtiere alle eine Krankheit haben, auch wenn es äusserlich betrachtet, nicht dieselbe sein mag. Dennoch ist es seltsam. Und Panang hatte auch zwei Fehlgeburten gehabt. Wobei Fehlgeburten nun nichts damit zutun haben müssen. Aber ich will dieses Thema nicht weitervertiefen, da mir dazu die nötigen Kenntnisse fehlen. Ich kann hier nur Vermutungen anstellen.
Jetzt bleibt Ludwig allein zurück und wann das nächste Mal Nachwuchs kommen wird, steht in den Sternen, denn Zuchtbulle Gajendra steht momentan in Leipzig und wird erst in drei Jahren zurückkehren, wenn das Elefantenhaus komplett überholt ist. Denn wie ich vor einiger Zeit erwähnte, ist es einsturzgefährdet, so dass die Elefanten auch in einem Ausweichquartier verbringen. Deshalb musste Gajendra nach Leipzig ziehen, denn in Hellabrunn wäre der protected contact nicht mehr mit ihm möglich gewesen.
Was aus Panang wird, werden wir sehen. Ob sie weiter züchten darf oder eben nicht mehr. Mit ihr würde ein zuchtfähiger Elefant ausfallen und das ist schade, denn asiatische Elefanten sind viel stärker gefährdet als ihre afrikanischen Verwandten. Auch wenn wir mehr asiatische als afrikanische Elefanten in Zoos sehen. Der Grund dürfte eben die Gefährdung sein und das man asiatische Elefanten eher im hands-on hält, da die Kühe keine grossen Stosszähne haben. Einige haben schon längere, aber bei den meisten Elefantenkühen sind sie verkümmert.

Im Dschungelcamp ist niemand geflogen, obwohl der Möchtergern Zauberer Vincent Raven die Zuschauer anbettelt, sie mögen doch bitte nicht für ihn anrufen. Auch Ailton forderte dies ja von seinen Fans: „Rufe an – nicht!“ Das „nicht“ kam aber so spät, dass man eigentlich schon den Anruf getätigt hatte, bevor dieses Wörtchen kam. Und gestern wollte er dann auch nicht mehr raus. Warum keiner gestern abend rausgeflogen ist? Ganz einfach: Martin Kesici ging ja freiwillig raus und an dem Tag wäre eigentlich niemand geflogen, doch Daniel Lopes musste dennoch gehen. Vielleicht wollte RTL Vincent Raven noch ein bisschen quälen oder einfach uns Zuschauer bzw. Anrufer (zu denen ich nicht zähle) veräppeln.
Von den Kandidaten, die ich nicht mehr sehen will, ist bis jetzt nur Ramona Leiß raus. Bei der sieht es bald so aus, als habe sie im Camp eher zu- als abgenommen. Aber hiess es bei ihr nicht auch, dass sie immer die erste beim Essen sei?
Als nächstes können nach mir Radost Bokel – äusserst blass – und Jazzy – für mich immer noch eine Intrigantin, die sich überall einmischt – rausgehen. Vincent Raven soll noch ein bisschen „leiden“. Ich glaube nicht wirklich, dass er das tut, denn irgendwie ist es wohl so gefordert. Schliesslich herrschen immer noch die Gerüchte, dass jeder dort eine Rolle spielen muss und es irgendwie ein Drehbuch mit Stichworten gibt. Am Ende entscheidet natürlich der Zuschauer, dennoch wird nicht alles so sein, wie wir es sehen.
Ach ja, Micaela Schäfer habe ich vergessen. Ich weiss wirklich nicht, warum sie eigentlich noch drin ist, denn ich finde sie wirklich nicht schön. Wurde bei ihr nicht schon der Witz gemacht, dass sie bald einen Anruf aus Frankreich bekommt, weil sie auch das Industrie-Silikon in den Brüsten hat? Ich glaube schon. Also wirklich, die kann raus, denn langsam wird einem das wirklich zuviel mir ihr. Wenigstens hat sie sich gestern selbst in Fleisch geschnitten, als sie die Prüfung in einem Hauch von Nichts absolvieren musste. War recht amüsant.
Meine Favoriten fürs Finale: Brigitte Nielsen (wenn sie nicht gewinnt, weiss ich auch nicht), Rocco Stark (dem man zwar anschieht, wer sein Vater ist, aber nicht so hässlich ist, wie seine beiden Halbbrüder) und Ailton. Also gewinnen wird eine Frau, denn bis jetzt ging das mit dem Gewinn immer abwechselnd. Erst ein König, dann eine Königin und so weiter.

Ich habe heute eine lustige Zahl entdeckt bei meinen Statistiken: 2.222 Aufrufe. Darüber mögen manche vielleicht bloss lächeln, weil es recht wenig erscheinen mag, aber ich bin nun mal nicht so sensationsheischend, dass ich über alles mögliche schreibe.
Doch über eines schreibe ich jetzt doch: die Trennung von Heidi Klum und Seal.
Da ich ja bekanntlich in einer Klatschredaktion arbeite, weiss ich darüber etwas besser bescheid als andere. Ich sage nur soviel: Es war nur eine Frage der Zeit, bis es offiziell wurde. Seit zwei Jahren werden bei uns die Fotos von deren urlauben analysiert und wir kamen immer zum selben Schluss: Das ist nur noch Show, mehr auch nicht. Haben auch schon entsprechende Artikel geschrieben, wo natürlich immer dementiert wurde, aber wir wissen, was wir gesehen haben. Und nun ist es eben offiziell. Fehlt ja nur noch der zweite Knaller, nämlich wer wirklich der Vater von Heidi Klums erstem Kind ist. Ich sage nur so viel, Flavio Briatore soll es nicht sein, sondern ein Deutscher. Mehr sage ich aber auch nicht, denn das sind wirklich Interna, die ich nicht verraten will.

Kommen wir lieber zu „Wetten, dass..?“, Deutschlands einziger riesigen Werbe-Labersendung im Öffentlich-Rechtlichen. Nachdem Hape Kerkeling abgesagt hat, wurde ja immer wieder der Name Pilawa genannt. Obwohl es dann mal hiess, er wolle nicht, sagte er später, dass ihn die Sendung doch reize, wenn das Konzept überarbeitet und gestrafft würde. Und nun soll er doch tatsächlich wieder der Wunschkandidat sein, wie jedenfalls der Spiegel berichtet. Es wurde ja vonseiten des ZDF bereits gesagt, ein Kandidat sei gefunden. Aber nun wirklich diese dämliche Grinsrübe von Pilawa? Kann doch wirklich nicht wahr sein. Aber eine Tatsache spricht dafür: Er moderiert sonntags die Sendung „Fünf Sterne“, und die hat früher Gottschalk moderiert. Also wird es wohl so sein. Aber ich sage gleich: Für mich ist „Wetten, dass..?“ gestorben, wenn dieser blöde Kerl wirklich die Sendung übernimmt. Das ist mir Johannes B. kerner noch viel lieber. Als Ersatzkandidat wird übrigens Markus Lanz gehandelt. Genauso schlimm wie Pilawa und absolut nicht geeignet, selbst wenn er schon einige Galas moderiert haben mag. Ich kann bloss hoffen, dass die Zuschauer die Sendung ignorieren werden, falls wirklich Pilawa oder Lanz „Wetten, dass..?“ übernehmen werden. Als Ausweichkandidaten gelten übrigens noch zwei Moderatoren von ZDFneo. Einer von beiden heisst Joko Winterscheidt. Der andere hat einen Doppelnamen. Die beiden habe ich an Silvester auf dem ZDF gesehen und dachte, es würde sich bei beiden um Clowns handeln. Auch nicht geeignet. Aber wer dann? Lasst die Sendung doch einfach einschlafen, damit wäre allen geholfen!

Mal was Neues zur Affäre Wulff. Dieses Mal geht es nicht um seinen Kredit oder anderes Geld oder die Urlaubsreisen, sondern um den Nord-Süd-Dialog.
Angeblich soll die Landesregierung im niedersächischen Landtag unter Ministerpräsident Wulff damals falsche Angaben zur Finanzierung gemacht haben. 2010 wurde nach Anfrage der SPD gesagt, dass für die Veranstaltung kein Steuergeld geflossen sei. Allerdings kam nun heraus, dass für fast 3.500 Euro Kochbücher gekauft worden waren, die an die Gäste der Veranstaltung verschenkt wurden. Aufgrund desse, will die Niedersachsen-SPD nun vor dem Staatsgerichtshof klagen. Unter anderem wird gesagt, dass das Parlament vorsätzlich falsch informiert wurde und somit ein Verfassungsbruch der Regierung Wulff festgestellt wurde.
Schlussendlich bleibt dann zu sagen, dass ein Bundespräsident, der gegen die Verfassung verstossen hat, natürlich nicht im Amt bleiben kann.
Tja, die Schlinge schliesst sich immer enger um den Hals von Wulff. Nicht einmal genügend Rückhalt findet er mehr auf Seiten der Bundesbürger. Dort ist die Mehrheit inzwischen auch dafür, dass er zurücktritt. Aber ich denke, darauf werden wir ewig warten können, sonst häte er diesen Schritt bereits getan.
Zu guter letzt mein Lieblingssatz: Im Übrigen bin ich dafür, dass Bundespräsident Wulff wegen der Geldaffäre zurücktreten muss.

 

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Das Dschungelcamp oder die Pressefreiheit


Die Schlinge um den Hals des Bundespräsidenten zieht doch immer enger. ich frage mich jja, wie man so blöd ssein kkann und jemandem auf die Mailbox spricht. Nein, dass will wirklich nicht in meinen Kopf. Für mich als eieinzige Erklärung kommt da nur in Frage, dass Wulff völlig besoffen wa. Aber das ist eine blosse Ver,mutung, mehr auch nicht. Aber wie kann es sonst sein, dass er so hirnrissige Anrufe tätigt? Ruft erst den Diekmann von der BILD an, dann noch mehr mals Friede Srpinger. Als ob Letztgenannte wirklich die Macht hätte Artikel zurückzuziehen. wenn Wulff nicht will, dass über ihn oder seine Familie berichtet wird, dann soll er eine presserechtliche Information raus eben. Darin sagt er dann, dass seine Familie, also Geschwister und Kinder nicht interessant für die Öffentlichkeit sond und somit aauch keine Artikel über sie erscheinen sollen. Aber in einer Zeitungsredaktion anzurufen und verbieten zu wollen, dass eein Artikel nicht erscheint, das geht nun wirklich nicht. Bei uns gilt die Pressefreiheit, die sogar im Grundgesetz – glaube Artikel sieben oder acht – verankert ist. Da kann nicht einmal der Bundespräsident etwas gegen tun. wäre aber auch noch schöner, wenn Politiker die Macht hätten über die Artikel der Presse zu bestimmen. Wo würden wir da nur wieder landen, daran mag ich gar nicht denken – in einem sehr braunen Zeitalter.
Aber so langsam frage ich mich, wie lange Wulff eigentlich noch durchhalten wird. Er ist doch wirklich nicht mehr tragbar. erst kommt raus, dass er Geld von einem befreundeten Unternehmer bekommen hat, also nicht geschenkt, wie ich anmerken möchte, dann wurden ihm Anzeigen für sein Buch bezahlt, schliesslich der Kredit mit äusserst günstigen Konditionen. Der wurde jetzt nach Bekanntgabe umgewandelt, allerdings liess sich Wulff mit seiner UUnterschrift ssehr vviel Zeit, sagte der Öffentlichkeit aber etwas anderes. Was er auch immer als Wahrheit ansehen mag, anscheinend sehr locker flockig, gerade so, wie es ihm nützlich ist.
Für nicht ist er nicht mehr tragbar, war es eigentlich nie. Meiner Meinung nach wurde er ja bloss als Bundespräsident vorgeschlagen, damit Merkel einen lästigen Konkurrenten loswird, der ihr den Posten als Bundeskanzler hätte streitig mache können. Das hatte sie dann auc irgendwann geschafft. Wulff war Bundespräsident und Merkel hatte ihre Ruhe.Nun hingegen scheint es so, als sei er nur noch Bundespräsident von Merkels Gnaden, jedenfalls sagt das ein Experte. Indirekt steht und fällt sie auch mit ihm, muss man wirklich mal so sagen. Und so werden wir wwohl weiter mmit wulff als Bundespräsident leben müssen. Schön ist es nicht, aber was kann Normalbürger schon dagegen ausrichten? Nichts, schliesslich wählen wir iihn nicht eeinmal, sondern die Bundesversammlung. und wer würde überhaupt nach ihm kommen? seehofer oder guttenberg? De wäre doch was, vielleicht auch noch mal Gauck, ansonsten weiss ich niemanden, der für ddas Amt frei wäre. halt, einen habe ich noch: Günther Beckstein. Der wäre doch was. Gar nicht schlecht mein Vorschlag.

Draussen ist der erste Sturm des JJahres über Deutschland hinweggefegt. Im Norden war an Küstennähe Land unter angesagt. Der Sturm hherrschte nicht nur bei uns. Wenigstens kein Schneesturm, kann ich nur sagen. Das wäre schon ganz etwas anderes gewesen.
Bei den Ü-Eiern sind nnun die Schlümpfe drin. Die Serie war allerdings schon im letzten Jahr iin Frankreich in den Eiern. Also nur Resteverwertung. Ich habe didie Stinkerserie komplett, mehr interessiert mich nciht mehr. Bei den Puzzlen fehlt mir alallerdings nnoch eins. Bin so schon froh, dass ich überhaupt drei ergattert habe, denn sonst gibt es eigentlich nur diese Mixart-Dinger. von den Flugzeugen hätte ich gerne noch ein paar. Oder aber von den Natoons, aber nicht diese alte Serie von vor drei, vier Jahren.

am 13. Januar kehrt das RTL-Dschungelcamp zurück. haben wir es nnicht schon alle vermisst? ich nicht wirklich. Und wenn ich dann die Kandidatenliste mir ansehe, bin ich auch nicht gerade begeistert. Die Hälfte von den LLeuten sagt mir überhaupt nichts. Wem sagt Micaela Schäfer denn was? Angeblich ein Model, aber das bebehaupten ja viele. Dann Kim Gloss, die angeblich nur als Ersatzkandidatin gilt. Was es doch nicht alles gibt. Soll bei DSDS mitgemacht haben. Ich kenne sie jedenfalls nicht. dann Daniel Lopes, aauch von DDSDS und vom Supertalent. Da habe ich ihn gegesehen, aber sogleich auch wiewieder vvergessen. Und Supertalent gesehen heisst nicht, ddass ich das aalles geschaut habe. so einen Schwachsinn sehe ich mir nnicht eeinmal von Berufs wegen an. Martin Kesici sagt mir genauso wenig eetwas wie Rocco Stark oder Vincent Raven. das waren die mir völlig unbekannten Kandidaten. Was noch ffolgt? Natürlich die Kandidaten, die iich kenne. und das da sind: Ailton, früher mal ein bekannter FFussballer bei Werder BBremen, aaber sein Stern sank, als er nnach Schalke wechselte. An dessen Deutschkenntnissen zweifle ich ein wenig. Rad Ost Bokel, hat mmal „Momo“ gespielt vor ewigen Zeiten. Brigitte Nieslen, mal mit Sylvester Stallone verheiratet gewesen, heute für ihre Schönheits-OPs bekannt. Ramona Leiß moderierte mal den ZDF-Fernsehgarten, danach beim MDR. Heute hört man nichts mmehr von ihr. schliesslich noch Jazzy von Tic Tac Toe. Wusste überhaupt nicht, dass es die eigentlich noch gibt.
Dann werden wir mal sehen, wer bis zum Ende in der Zuschauergunst oben liegt und schliesslich gewinnt. da fällt mir gerade ein: Was macht eigentlich Peer Kusmagk? Von dem habe ich schon seit ymonaten nichts mehr ggehört.

 

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