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Ein griechischer Märtyrer in Gewissensnöten


Endlich läuft mal eine Quizsendung im Fernsehen, wo es richtig Spass macht, sich diese anzusehen. Vor allem scheint sie im Quoten-Durchschnitt erfolgreicher zu sein, als es Jörg Pilawa mit seinem Quiz ist. „Wer weiss den sowas?“ mit Kai Pflaume als Moderator und Bernhard Hoecker und Elton als Quizkonkurrenten mit jeweils einem Gast als Teampartner ist eine informative Quizreihe, die nicht drög ist und nie langweilig wird.
Schade nur, dass die Quizreihe nur in der Sommerpause von Jörg Pilawas Quizsendung läuft.

Griechenland brauche nur knapp 60 Milliarden, hiess es noch Ende letzter Woche. Dann wurden es zwanzig Milliarden mehr und schliesslich war man dann bei knapp neunzig Milliarden Euro gelandet. Aber so ist Griechenland, erst einmal klein anfangen und ganz am Ende damit herausrücken, was man wirklich braucht. Die EU beriet weiter über die Hilfen an Griechenland. Es stand immer noch ein Grexit im Raum, aber eigentlich ist die Gruppe zu klein gewesen, die wollte, dass Griechenland die Euro-Zone verlässt. Allen voran Deutschland. Auf der anderen Seite stand Frankreich mit dem Rest. Frankreich ist mal wieder Deutschland gegenüber auf Krawall gebürstet. Übrigens haben wir den Euro ebenfalls Frankreich zu verdanken. Die wollten damit erreichen, dass Deutschland mit der Deutschen Mark nicht das bestimmende Land ist. Hat nicht ganz geklappt, denn trotz des Euro hat Deutschland nichts an seiner Macht eingebüsst.
Aber in der Griechenland-Krise kann sich Deutschland nicht durchsetzen, wobei man da auch sehen muss, dass Merkel zwar Nein sagen mag, am Ende allerdings ja, um nicht den Zusammenhalt in der EU zu gefährden. Da ist Schäuble weitaus ernster zu nehmen. Er wird nicht müde, wenigstens einen vorläufigen Grexit anzusprechen. Aber dadurch wird er zum Buhmann abgestempelt. Dabei ist das kein Egoismus, was er da macht, sondrn er denkt weiter. Denn die Zeche werden wir und unsere Kinder und Kindeskinder zahlen müssen. Griechenland wird damit nicht gerettet sein, weder heute noch morgen oder in einem Jahr oder in fünf Jahren. Es wird Jahrzehnte dauern bis Griechenland sich wirklich von der Krise erholt hat und wieder selbständig wirtschaften kann und dabei GEwinn macht. Und bishin zahlt die EU munter weiter und weiter. Da sind 86 Millarden nicht genug.
Tsipras kann jetzt erst einmal auf Geld hoffen. Und den Griechen stellt er sich als Märtyrer dar, der gegen seinen Willen Bedingungen akzeptieren musste, die er gar nicht wollte – Einsparungen. Aber wie sollte er seinen Landsleuten erklären, dass sie in einem Referendum mit „Nein“ gestimmt hatten, er auch für nein war und am Ende sich doch für „Ja“ entschied?
Man könnte jetzt sagen, dass so Politik funktioniert, aber was da in Griechenland geschieht, ist nur ein schlechtes Theaterstück oder auch ein Kräftemessen.
Der griechische Ministerpräsident steht mit dem Rücken zur Wand. Als Konsequenz hat er erst einmal alle aus dem inneren Kreis entfernt, die bei der Parlamentsabstimmung mit Nein gestimmt hatten. So kann man es auch machen, uwenn man noch ein wenig an der Regierung bleiben will. Doch Tsipras hat unter der Bevölkerung an Glaubhaftigkeit verloren. Er wollte sich bei der EU gross aufspielen und scheiterte grandios, indem er trotz Abstimmung sich den Bedingungen der EU beugen musste.
Deutschland und vor allem Finanzminister Schäuble werden als die Bösen hingestellt, die Griechenland unbedingt den Untergang bringen wollen. Es ist so leicht, jemandem die Schuld zu geben, wenn man nicht mehr weiterweiss und mit dem Rücken zur Wand steht. Schäuble scheint der einzige zu sein, der nicht nur an die Gegenwart denkt, sondern auch an die Zukunft. Und da werden wir uns dumm und dämlich zahlen, damit Griechenland vielleicht irgendwann einmal wieder auf die Beine kommt.
Nun hat Schäuble seinen Rücktritt angeboten und zugegeben, dass er nicht immer mit Bundeskanzlerin Merkel einer Meinung war. Aber er ist für die deutschen Finanzen zuständig und so muss er realistisch bleiben. Merkel hingegen kann etwas fordern und am Ende doch etwas anderes sagen. Denn die eigentlichen Fäden hält sie in der Hand.
Aber es wäre richtig, wenn Griechenland in den Bankrott geht. Damit haben sie auch schon viel Erfahrung gemacht, auch wenn das eher im 19. Jahrhundert war. Lange her, aber dennoch. Aber selbst wenn Griechenland aus dem Euro verschwindet, würde die EU weiter zahlen müssen. Nur wenn Griechenland vollständig aus der EU geht, wären sie auf sich allein gestellt. Und das würde Griechenland nie tun, denn warum wirklich was ändern, wenn man so leicht an Geld kommen kann?

Mala geht wieder mal schön baden und nimmt später ein noch viel schöneres Schlammbad. Die Bundesliga, also die Zweite Liga, beginnt in einer Woche. So langsam muss sich die Elefantendame nun Gedanken machen, wie ihr Lieblingsverein, der FC St. Pauli, beim ersten Spiel abschneiden wird. Wie letzte Woche erwähnt, geht es gegen Arminia Bielefeld. Noch hat Mala keine Lust dazu. Lieber gratuliert sie ihrer ehemaligen Genossin Yashoda aus Hamburg zum erneuten Nachwuchs. Sogleich erinnerte sie sich daran, wie sie damals, als Chamundi geboren war, sich auch um ihn gekümmert hatte. Gemeinsam mit ihm schwelgte sie in Erinnerungen und dabei erzählte Chamundi ihr, dass die Bohnenstange Angst vor ihm und seiner Halbschwester gehabt hatte. Daran erinnerte sich die alte Kuh sogar, auch wenn sie selbst nicht dabei gewesen war. Heute ist die Bohnenstange der Liebling aller Jungtiere, vor allem von Thuras Nachwuchs. Von denen ist allerdings niemand mehr da.
Jonas hat erzählt, dass der kleine Wirbelwind, ein Mädchen bereits seit Donnerstag draussen auf der Elefantenanlage zu sehen ist – bei gutem Wetter. Sie sei sehr quierlig und wie Darjeeling verhedderte auch sie sich im Zaun. Jonas ist sehr stolz darauf, dass Yashoda ihm angeblich ihre Tochter gezeigt hätte Wäre nach vorne gekommen,hätte ihn kurz angeguckt und wäre dann wieder in den hinteren Teil der Elefantenhallegegangen. Jonas fühlt sich gebauchpinselt, wo er die alte Schote doch gar nicht besonders mag. Wahrscheinlich war das alles nur ein Zufall und Jonas hat da wieder mehr reininterpretiert als eigentlich war. Wobei er auch glaubt, dass das wohlgenährte Dickerchen einen Narren an ihm gefressen hätte.

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Genmais – Bedrohung für Mensch und Natur?


Wie gefährlich genveränderte Pflanzen sind, habe ich schon vor zwei Jahren berichtet. Aber die EU-Länder scheinen daraus nicht gelernt zu haben. Denn nur 19 Länder haben sich gegen die Einführung des Genmais 1507 ausgesprochen. Zu wenig, um die Einführung zu verhindern.
Deutschland hat sich gleich ganz enthalten, weil CSU und SPD dagegen, die CDU aber dafür ist. Da sollte man sich lieber mal durchsetzen und mit Nein stimmen, denn eine Enthaltung ist immer eine Ja-Stimme. Und Deutschland will den Genmais keinesfalls haben, jedenfalls was die Mehrheit der Nichtpolitiker angeht. Denn angeblich will Bundeskanzlerin Merkel den Genmais haben. Na denn, soll sie ihn essen. Aber sie allein und uns dieses schädliche Zeug nicht aufzwingen.
Es wird viel getan, um doch noch die Einführung zu verhindern. Möglich ist es noch, aber wie man die EU kennt, werden die Bemühungen doch nichts bringen. Es kommt immer das durch, was man garantiert nicht haben will.
Aber warum eigentlich die Einführung des Genmais 1507 verhindern? Hat dieser nicht auch seine Vorteile?
Natürlich hat er die, jedenfalls theoretisch. Denn der genveränderte Mais enthält das Gift für einen Schädling, der der Pflanze nun nichts mehr anhaben kann. Leider gibt es nicht nur die Vermutung, sondern schon erste Beweise dafür, dass die nächsten Generationen des Maiszünslers sich gegen das Gift immunisieren und umso schlimmer wüten. Bei anderen gentechnisch veränderten Pflanzen ist dies nämlich genau so gekommen. Also anfangs schon ein Vorteil, der sich am Ende zum Nachteil umkehrt.
Zudem soll der Genmais gegen ein Unkrautvernichtungsmittel immun sein. Damit sollen Unkräuter vernichtet werden, während der Mais ungestört wachsen kann. Wie sich das auf den Organismus von Tier und Mensch auswirkt ist nicht wirklich ausgetestet worden. Aber da gibt es viele Dinge, wo nach ersten Erfolgen die Tests abgebrochen und für positiv befunden werden. Jahre später geht es dann ins Gegenteil. Aber wie wird es beim Genmais sein? Wie schädlich ist er wirklich? Das wissen wir alles nicht.
Warum also diesen Genmais anbauen, wenn er nicht wirklich was bringt? Weil er als die neue Lösung angepriesen wird. Aber das ist der Genmais nicht. Ihm haftet bereits jetzt etwas Negatives an, wie allen genveränderten Pflanzen.
Bei Gensoja weiss man inzwischen, dass dieser die Fruchtbarkeit einschränkt, wenn er regelmässig konsumiert wird. Aber hat man daraus gelernt? Nein, die Tiere werden weiterhin fleissig damit gefüttert. Und wir als Endverbraucher erfahren davon nur, wenn wir das Fleisch konsumieren. Nehmen wir andere Milchprodukte wie etwa Milch, Käse oder Schokolade zu uns, wissen wir nichts. Denn das muss nicht gekennzeichnet werden.
Ein weiteres Problem von gentechnisch veränderten Pflanzen ist, dass Bienen den Nektar dieser Pflanzen nicht sammeln dürfen, da sie damit den Honig verseuchen, also unbrauchbar wird für uns Endverbraucher. Aber wie soll man einer Biene begreiflich machen, dass sie das eine Feld nicht anfliegen darf, weil dort gentechnisch veränderte Pflanzen stehen? Da muss der ganze Honig entsorgt werden und dem Imker entsteht ein grosser Schaden.
Warum ich das nun erwähne? Tja, es gibt in Deutschland immer noch Versuchsfelder, wo gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden. Diese sind zwar gekennzeichnet, nichtsdestotrotz besteht die Gefahr, dass Pollen und Samen durch den Wind in Nachbarfelder getragen werden können. Denn das Feld ist nicht durch Planen abgetrennt.
Kanada hat Europa gewarnt, dass wir bloss nicht mit gentechnisch veränderten Pflanzen anfangen sollten. Denn man wird es nicht mehr los. Kanada war anfangs sehr begeistert von den gentechnisch veränderten Pflanzen, inzwischen verteufeln sie es. Aber es dauert bis sie es wirklich loswerden. Noch ist der Kampf nicht gewonnen.
Hat die EU und deren Mitgliedsländer nichts daraus gelernt? Anscheinend nicht, warum sind sie sich sonst nicht einig? Zwölf Länder wollen den Genmais, 19 hingegen nicht, während Deutschland sich nicht einigen kann.
Gut, Deutschland bekommt jetzt eh einen neuen Landwirtschaftsminister. Wird wieder einer von der CSU sein. Wen haben die denn? Guttenberg!
Na, warten wir mal ab, vielleicht kommt Söder, aber der wäre schön blöd, wenn er das machen würde. Aber falls Seehofer ihn loswerden will…

Im Februar 2011 sagte Elefantendame Mala nach dem Sieg der Hamburger SPD, dass es ihr völlig egal sei, ob Olaf (Scholz) nun König oder Kaiser von Hamburg geworden sei, Hauptsache, sie bekäme weiterhin ihr Futter. Tja, nun ist die Elefantin schon seit anderthalb Jahren im belgischen Brugelette, und das mit den schmackhaften Futterrüben hat sich nun Ende des Jahres auch erledigt.
Das fleissige Waschen der Rüben, dass Mogli, Kandy und Co. immer mit ihren Exemplaren machen, wird es so nicht mehr geben. Denn der jahrzehntelange Rübenlieferant kann nach dem 31. Dezember diesen Jahres keine Futterrüben mehr liefern, da die Stadt Hamburg die Pachtverträge zu diesem Datum gekündigt hat. Grund: Die Flächen dienen als Ausgleich für den Ausbau der dortigen Autobahn. Damit verliert der Stadtteil Eidelstedt seine letzten beiden Bauern und der Hamburger Tierpark seinen Futterrübenlieferanten.
Nun kann man sich fragen, was das eigentlich soll. Denn irgendwie widerspricht das dem, was die Stadt Hamburg so plant. Wie ich täglich aus meiner Lektüre erfahre – ich bekomme hier täglich Zeitungen aus verschiedenen deutschen Städten, unter anderem auch aus Hamburg -, will die Hansestadt weniger Autos in der Stadt haben. Dazu wollen sie bei Neubauten keine Stellplätze mehr bauen. Die P+R-Parkplätze werden kostenpflichtig, was auch wieder bedeutet, dass die Leute mehr auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen und das Auto ganz vergessen sollen. Und dann wird da die Autobahn ausgebaut? Das ist doch ein Paradoxon.
Oder auch nicht, denn die Autobahn wird ja nicht nur für den Berufsverkehr genutzt, sondern auch von jeder Menge LKWs, die Waren transportieren. Alles kann eben nicht auf die Schiene verlegt werden.
Aber ein Paradoxon bleibt der Autobahnausbau dennoch, wenn man so ökologisch tut.
Aber wie sagt Jonas immer so schön: ‚Bei dieser Regierung ist nichts unmöglich. Glücklicherweise habe ich mich von der SPD nicht einlullen lassen, als sie versprachen, die Studiengebühren abzuschaffen.‘
Ja, es geht die Vermutung um, dass die wahlberechtigten Studenten der Hamburger SPD den erdrutschartigen Sieg mit Alleinherrschaft gebracht haben. Zwischenzeitlich hatte sich das etwas geändert, nun soll es aber wieder bergauf gehen: Der König regiert garantiert auch nach 2015 weiter allein.
Also, keine Futterrüben mehr ab dem 01. Januar 2015.
Den Hamburger Elefanten dürfte es so ziemlich egal sein, werden sie eben von jemand anderem zukünftig ihre Futterrüben erhalten. Vielleicht sind die sogar ein wenig schmackhafter als die, die sie in den letzten Jahrzehnten erhalten haben. Denn Elefanten sind Feinschmecker. Deshalb werden die Rüben auch gewaschen, denn das Futter muss sauber sein!
Der FC St. Pauli könnte momentan die Hinterlassenschaften von Mogli & Co. gut gebrauchen, haben sie doch erhebliche Probleme mit ihrem Rasen, der aussieht wie ein Flickenteppich. Eine Erneuerung wäre zu teuer, weshalb sie nach Möglichkeiten suchen, wie der Rasen noch gerettet werden könne.
Tja, mit Elefantenködeln kann man den Rasen düngen. Das macht nicht nur wieder den Rasen frisch, sondern verhindert sicherlich auch das eine oder andere Foul.

Nina und Jonas sind mal wieder sauer. Der Grund: Elefantendame Mala wird seit ihrem Weggang vor anderthalb Jahren immer noch als Werbeobjekt genutzt. Nun ist sie in der aktuellen Ausgabe der hauseigenen Zeitschrift ihres ehemaligen Zuhauses abgebildet. Wenn Mala davon wüsste, würde sie sicherlich sagen: „Man kann gerne mit mir werben, aber nur, wenn ich auch anwesend bin.“
Will heissen: Entweder Mala kehrt zurück oder die Werbung mit ihrem Konterfei sollte unterlassen werden. Aber der Laie merkt ja nicht, dass der abgebildetete Elefant seit anderthalb Jahren sein Dasein im Pairi Daiza fristen muss. Dort ist die Elefantin zwar der grosse Star und der Liebling der Besucher, aber Mala hat dennoch nur einen Wunsch: Nach Hause! Ihre Augen verraten es. Heimweh kann die grösste Aufmerksamkeit nicht lindern.
Wir merken uns: Für einen Laien sehen alle Elefanten gleich aus. Ausserdem ist niemand der verbliebenen Hamburger Elefanten fotogen genug, um als Werbeobjekt zu dienen. Nun, wie sagt Jonas immer: Man solle es mal mit Shila versuchen. Schon jetzt trete sie in Malas Fussstapfen, indem sie wie damals Europas klügster Elefant im zarten Alter von sieben Jahren am Grabenrand stehe und auf Futter der Besucher warte.
Gemeint ist eine Szene aus dem Film „Klein Erna auf dem Jungfernstieg“. Einziger Unterschied: Damals gab es noch afrikanische Elefanten in der Gruppe. Aber Mala blieb immer gesund.

Und wo ich gerade bei Elefantendame Mala bin. Nachdem sie in der letzten Woche wieder einmal bewiesen hat, dass sie immer noch den richtigen Riecher besitzt – sie tippte auf ein Unentschieden in der Partie Bielefeld gegen St. Pauli -, trotz Winterpause, hat sie nun das nächste Spiel getippt. Bochum heisst der nächste Gegner. Und, was sagt Mala? Drei Punkte für Bochum, also Niederlage für St. Pauli.
Mal sehen, ob sie wieder recht behalten wird. Wir sind gespannt.
Ein Sieg wäre für St. Pauli im Rennen um die Aufstiegsplätze natürlich besser. Aber vielleicht wollen sie gar nicht im Relegationsspiel gegen den HSV antreten. Das würde Mord und Totschlag geben, wenn es zu dieser Spielkonstellation kommen würde.
Eher schafft der HSV den Relegationsplatz, als dass St. Pauli es in der Zweiten Liga auf den dritten Platz schaffen wird.
Dennoch glaube ich nicht, dass der HSV heute gegen Braunschweig gewinnen wird. Die sind völlig konfus. Vor allem wenn Van der Vaart spielt, wird das nichts werden.

 

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Wer schweigt, hat nicht unrecht – Glaubt die USA und macht aus Snowden den ewigen Buhmann


Nicht nur Angela Merkel wurde von der NSA, sondern auch der Vatikan. Um die Jahreswende herum, soll dies geschehen sein. Damit waren die USA wohl noch früher als wir von den Rücktrittsplänen vom inzwischen zurückgetretenen Papst Benedikt XVI. Nicht einmal vor der Kirche schreckt die NSA zurück, aber vor Politikern ja auch nicht. Damit hält sich das die Waage.
Warum die NSA in dem grossen Stil abhört, weiss ich immer noch nicht. Ist denen so langweilig, dass sie das machen? Oder sehen sie überall potenzielle Terroristen? Entweder auch bei führenden Politikern? Ich glaube kaum, dass unsere Bundeskanzlerin mit irgendwelchen Leuten aus dem nahen Osten irgendwelche dunklen Geschäfte macht. Oder vielleicht der Vatikan? Na ja, vielleicht wollte die NSA da nur wissen, wo die Vatikanbank ihr ganzes Geld versteckt hat und um wie viel es sich eigentlich handelt. Papst Franziskus hat in diesem Jahr zum ersten Mal eine Bilanz der Vatikanbank herausgegeben.
Immer noch erbost darüber, in welchem Umfang die Bundeskanzlerin ausgespäht wurde, werden Antworten aus den USA und auch von Obama verlangt. Doch da kommt nichts. Irgendwie scheint es immer noch so, als ob Obama bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht gewusst habe, dass Angela Merkel überhaupt ausgespäht wird. Aber was ist mit seinem Vorgänger George W. Bush gewesen? Hat der davon gewusst? Und das finde ich doch komisch, denn schliesslich begann die Überwachung von Merkel bereits 2002. Da war von Obama noch überhaupt nicht die Rede als Präsident. Was also wusste Bush? Würde ich gerne mal wissen.
Jedenfalls mauern die USA, aber da bietet sich Hilfe von unerwarteter Seite – Edward Snowden. Der Mann, der die grosse Spionage der NSA öffentlich machte, und sich gegenwärtig im russischen Asyl befindet, will ins Detail gehen und sagen, was die NSA alles ausgespäht hat. Stein des Anstosses war „der Grüne Ströbele“ (hier muss ich wirklich mal Herrn Deppendorf zitieren), der sich nach Russland auf den Weg gemacht hatte und hatte den US-Whistleblower am Donnerstag getroffen. Dieser gab Ströbele einen Brief mit, an der Aufklärung der Sachverhalte beteiligen wolle.
Nun bleibt nur noch die Frage, wo die Befragung stattfinden wird. In Deutschland oder in Russland? Natürlich könnte er nach Deutschland reisen, bloss ob er hier auch Asyl bekommen wird, ist mehr als fraglich. Ist Snowden hier und bekommt kein Asyl, dann wird er höchstwahrscheinlich an die USA ausgeliefert. Also bleibt er lieber in Russland und eine Bundestags-Delegation reist zu ihm.
Die USA erhöhen nun den Druck auf Russland und behaupten, Snowden verletze die Auflagen Russlands. Denn Putin habe Snowden gesagt, dass er von Russland aus die USA nicht weiter schaden dürfe. Wenn er nun Deutschland Informationen gebe, schade er also den USA. Haben die USA sich nicht vielmehr schon selbst geschadet? Sie haben Deutschland, Merkel und uns einfache Bürger ausgespäht. Aber das ist ja vollkommen harmlos, nicht wahr? Gar nicht der Rede wert. Und dann wollen sie nicht einmal sagen, was sie alles ausgespäht haben. Nur nach und nach erfährt man was. Da bietet sich dann jemand an, diese unangenehme Aufgabe zu übernehmen und was sagt die USA? Diese Person schade ihnen.
Kein Wunder, dass Russland sagt, dass Snowden nicht gegen die Auflagen verstosse. Er versucht bloss zu helfen, das zu tun, wozu sich die USA und die NSA nicht imstande sieht.
Interessant finde ich noch, dass der BND angeblich eng mit dem britischen Geheimdienst GCHQ zusammen gearbeitet haben soll. Bewiesen ist nichts, dementiert wird alles. Nun ja, warum sollte es nciht stimmen. Wenn der eine späht, warum sollte es nicht auch noch der andere tun? Man wäre auch schön blöd, wenn man da nciht mitmachen würde. Man muss sich halt nur geschickt anstellen.
Bin bloss gespannt, wann herauskommt, was die Russen alles ausgespäht haben. Oder haben die sich doppelt abgesichert, dass da niemals etwas an die Öffentlichkeit gelangt?
Google und Yahoo wurden auch ausgespäht. Irgendwie nichts Neues, schliesslich spähen die selbst ihre Kunden aus. So sind viele Nutzerdaten in die Hände der NSA gelangt. Na, da werden sie bei mir ihre helle Freude gehabt haben, was ich da alles für nutzloses Zeug bei Google für meinen Job recherchiert habe. Auf mich selbst werden die wohl kaum selbst gekommen sein. Aber man wird ja auch direkt dazu aufgefordert, Google zu nutzen. Momentan nutze ich bing, aber die sollen ja angeblich freiwillig Daten übermittelt haben. Also überhaupt das Internet noch nutzen? Keine Ahnung, vielleicht ja, vielleicht nein. Ich habe jedenfalls nichts zu verbergen, denn was wirklich wichtig ist, habe ich in einem Computer gelagert, der nicht am Internet hängt.

Der alte Bundestag existiert offiziell nicht mehr, wird aber noch kommissarisch weitergeführt. Also existiert die FDP dort noch, falls sich jemand wundern sollte immer noch von Westerwelle zu hören.
Die Koalitionsverhandlungen verlaufen schleppend. Wenigstens ist man sich endlich beim Mindestlohn einig geworden. Nun sollen auch Praktikanten diesen erhalten. Davon hätte ich vor zwei Jahren wirklich träumen können, obwohl ich nicht für lau gearbeitet habe, aber das, was ich bekam, war gerade mal ein Taschengeld.
Nun hapert es bei der PKW-Maut. Die CSU will sie um jeden Preis, die SPD nicht. Und was will die CDU? Die hat dabei nichts zu vermelden.
Persönlich habe ich nichts gegen die Maut, schliesslich soll ich nicht mehr zahlen, denn mir wird sie durch Zahlung der KFZ-Steuer erlassen bzw. habe ich sie so bezahlt. Dafür müssen aber alle Autos, die nicht in Deutschland gemeldet sind, künftig eine Maut zahlen müssen. Eigentlich nur gerecht, denn in Frankreich, Italien, der Schweiz oder Österreich müssen wir schliesslich auch Maut zahlen. Und diese soll hier in Deutschland in die Reparatur der Autobahnen fliessen. Also nicht für irgendwelchen anderen dämlichen Projekte. Deutschlands Autobahnen haben es nötig. Im Sommer kam es schliesslich schon zu Unfällen, weil Asphalt einfach aufplatzte. Warten wir ab, was daraus wird. Bin bloss gespannt, wer Aussenminister werden wird? Gabriel etwa? Da sagte gestern jemand in der Redaktion, dass der bald ein Zelt brauche, um sich anständig zu kleiden. Ist er nicht der einzige, der das bemerkt hat.

Das Dschungelcamp macht wieder einmal von sich reden. Will man jetzt eigentlich schon davon hören? Eigentlich nicht. Ich sag’s nur mal so. Von den Kandidaten, die momentan bekannt sind, ist Tanja Schumann noch die bekannteste. Den Rest kenne ich nicht und will ich zum Teil auch gar nicht kennen. Nun gut, es wird ohnehin eine Frau gewinnen, so viel steht schon einmal fest.

Isis Justs neuestes Abenteuer von Helen Dalibor ist nun auf allen wichtigen Vertriebskanälen erhältlich. Es handelt sich erst einmal um den Prolog, aber bereits in der nächsten Woche wird das erste Kapitel folgen. Das ebook heisst „Im Zeichen des Denkmals“.

 

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Mein lieber Freund – Nicht einmal Merkel ist vor der NSA sicher


Nun sind nicht nur wir es, die von der NSA abgehört wurden, sondern auch unsere Bundeskanzlerin. Was sich zunächst anhört wie ein schlechter Scherz ist tatsächlich passiert. Angela Merkel ist dafür bekannt, dass sie gerne mit ihrem Handy Kurznachrichten verschickt. Zwar soll das mobile Gerät speziell geschützt sein, aber dazu sollte man es auch nutzen. Denn angeblich nutzt Merkel meist ihr parteiinternes Handy. Kommuniziert damit auch über die CDU hinweg mit anderen. Dieses ist nicht so geschützt, weshalb die NSA die Möglichkeit der Ausspähung besass.
Angeblich soll sie aus dem Gebäude der US-Botschaft abgehört worden sein. Bewiesen ist es nicht und so mehr eine Vermutung.
Dennoch ein starkes Stück, dass die NSA das getan hat. Aber je mehr Daten man hat, desto mehr kann man dann gegen jemanden zusammentragen und schliesslich gegen ihn verwenden. Wer weiss, was die NSA alles erfahren hat. Wahrscheinlich wussten die schon vor uns Bundesbürgern von einer neuen CDU-Idee, bevor wir davon etwas erfuhren.
Natürlich hat sich Merkel gleich beschwert. Ganz weit oben in der Wichtigkeitsliste der USA: Barack Obama. Es sei nicht schön, dass so was gemacht wurde. Tja, was soll denn Obama dazu sagen? Der hat momentan wirklich ganz andere Probleme. Die Staatspleite gerade erfolgreich abgewendet, ist dort immer noch nicht alles eitel Sonnenschein. Denn immer noch fehlt Geld in der Kasse. Das ist wirklich wichtiger, als das kleine Problem mit der NSA, die Merkels Handy abgehört hat.
Im übrigen, hat Merkel nicht selbst Schuld, wenn sie statt ihres abhörsicheren, wirklich nur ihr nicht so stark gesichertes Handy benutzt hat. Im Grunde genommen muss jeder mit einer Abhörung rechnen. Auch dieser Artikel wird sicherlich durch irgendwelche Programme laufen, ob da nicht irgend etwas spezielles steht, was auf irgendwas Schlimmes deuten könnte. Ich habe ja immer schon die speziellen Schlüsselwörter erwähnt, die besondere Aufmerksamkeit erregen. Erwähnen werde ich jetzt mal keines.
Interessanter hingegen finde ich, dass Frankreich die NSA noch unterstützt haben soll, Europa abzuhören. Erst ist es der britische Geheimdienst gewesen, von dem man dann nichts mehr hörte, obwohl er angeblich noch schlimmer als die NSA gewesen sei. Nun auch noch Frankreich. Im übrigen nicht sehr neu, denn schon vor Monaten wurde diese Vermutung laut. Und nun haben sie die USA und die Briten mit Daten beliefert. Ich will gar nicht wissen, was noch alles rauskommt. Werden nicht schon genug Daten über uns gesammelt – ich meine die, die wir nicht freiwillig ausgeben? Aber man muss mit allem rechnen. Am besten durchsuche ich mal meine ganze Wohnung nach Wanzen. Vielleicht finde ich ja welche. Wobei, die Stasi gibt es ja nicht mehr, aber das heisst noch lange nicht, dass Wohnungen und Häuser nicht verwanzt werden. Denn manchmal will jemand einfach zu gerne wissen, was der Nachbar so treibt.
Ja, ja, nun übertreibe ich, aber was wissen wir denn schon, wer alles wirklich unsere Daten hat und was damit gemacht wird?

Der Papst hat sich des Limburger Bischofs angenommen. Seines Amtes enthoben wurde er nicht, wie ich bereits vermutet hatte. Geht indirekt auch gar nicht. Dafür muss er aber seine Amtsgeschäfte ruhen lassen bis die Untersuchungskommission einen bericht geschrieben hat. Was rauskommen wird? Keine Ahnung. Aber ich sag mal so. Die Kosten für den neuen Bischofssitz sind nicht gerade niedrig, aber dafür für die halbe Ewigkeit gebaut. Denn dann muss erst einmal nichts gemacht werden. Woanders explodieren die Kosten für irgendwelche Bauten und niemand fordert, dass der Verantwortliche gehen muss. Es wird gemurrt, mehr auch nicht.
Wir werden sehen, was das rauskommen wird.

Gestern lief der lang erwartete Zweikampf Boris Becker gegen Oliver Pocher. Viel Werbung wurde dafür gemacht, aber genutzt hat es nichts. Der Quotensieger des Tages war ein ZDF-Krimi „Der Alte“. Und ich habe mir die Folge gar nicht angesehen! Das will schon was heissen. Ich habe lieber gelesen. Manchmal muss man das auch machen.
Heute Abend läuft wieder absolut nichts im Fernsehen. Kann ich mir den Wilsberg von letzter Woche ansehen – im Schnelldurchlauf. Soll nicht so besonders gewesen sein. Jedenfalls war die Beschreibung nicht so besonders.
Und wer nicht weiss, was er machen soll, dem empfehle ich ein schönes ebook. Frisch rausgekommen ist das zweite Kapitel von „Aneba. Die Rückkehr“. Noch nur auf bookrix erhältlich, aber schon nächste Woche bei all den anderen Vetriebskanälen. Alle ebooks, die bei Neobooks rausgekommen sind, sind auf Weltbild, Hugendubel und derclub aus unbekannten Gründen nicht mehr erhältlich. Da sollte man zu Thalia.de oder Amazon ausweichen. Ausserdem gibt es auch noch Helen Dalibors Prolog „Im Zeichen des Denkmals“ und natürlich Isis Justs grösstes Abenteuer „Die Rollen des Seth“. Natürlich kann man auch was anderes lesen. Material ist schliesslich genug vorhanden. Und wenn ich mit der Wilsberg-Folge durch bin, gucke ich mir einen alten Stummfilm an: Le brasier ardent.

 

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Eures kann nur Unseres sein – Russland gibt Beutekunst nicht her


Erst kommt die Flut, dann die unerträgliche Hitze, besser Schwüle, und nun wieder das Wasser, sogar in Form von Hagel.
So langsam fragt man sich, was das dieses Jahr wettertechnisch eigentlich werden soll.
Erst ein Winter, der nicht aufhören will, dann kommt der Frühling viel zu früh, um nur wieder in Kälte zu verschwinden, das man glaubt, es wird wohl dieses Jahr gar nichts mehr mit angenehmeren Temperaturen werden. Schliesslich wird es doch noch wärmer, aber nun kommt der Regen und es hört gar nicht mehr auf zu regnen. Wasser noch und nöcher. Wie bei Goethes Zauberlehrling kann man sich die Fluten vorstellen, die da ankamen, alles unter Wasser setzten und am Ende eine Spur der Verwüstung hinterliessen.
Der Schaden durch die Flut geht in die Milliardenhöhe – zweistellig wohlgemerkt. Wirklich verhindern konnte man das wohl nicht. Denn das Wetter macht einem immer einen Strich durch die Rechnung.
Dennoch ist es in diesem Jahr wirklich extrem. Das hat hier vor wenigen Tagen nicht nur einfach geregnet, sondern auch gehagelt. Ich glaube das einfach nicht. Hagel im Juni habe ich noch nie erlebt.
Ist allerdings alles logisch erklärbar. Schuld hat die Erderwärmung, die dafür sorgt, dass wir unter diesem Wetterchaos leiden müssen. Und wer ist an der globalen Erwärmung schuld? Tja, da versuchen alle Länder dieser Erde sich gegenseitig den schwarzen Peter zuzuschieben. Am besten geben wir diesen doch den USA und China zu beiden Teilen. Beide wollen auch nicht sich vorschreiben lassen, dass sie ihre CO2-Emissionen verringern wollen. In China werden weiter munter Kohlekraftwerke gebaut, in Peking kann man an einigen Tagen kaum noch seine Hand vor Augen sehen. Das ist der Smog, schlimmer als in den USA. Wir selbst können daran nichts ändern, nicht einmal Obama kann das. Er kann grossartig sagen, wir werden was ändern, aber wenn es nicht im Kongress durchkommt, weil dort die Mehrheit aus Republikanern besteht, ist es eben so. Das rigorose Sparprogramm haben die Republikaner auch zu verantworten, weil sie sich mit den Demokraten nicht einigen konnten.

Bundeskanzlerin Merkel ist in Russland und hat Puntin aufgefordert, Beutekunst zurückzugeben. Ein aussichtsloses Unterfangen, denn Putin interessiert so was überhaupt nicht. Vor allem, weil Russland seit 1998 ein Gesetz hat, wo es heisst, dass Beutekunst russisches Staatseigentum ist. Unter Bundeskanzler Schröder wurde dies dann akzeptiert, was mich damals masslos aufgeregt hat. In Deutschland wird selbst jetzt noch alles zurückgegeben, wo sich herausstellt, dass es Beutekunst ist bzw. unrechtmässig beschlagnahmt wurde. Aber Russland hat so was nicht nötig, obwohl sie Massen gehortet haben.
Putin hat versucht elegant zu kontern. Man solle endlich aufhören, die Rückgabe der Kunstschätze zu fordern, ansonsten könnte die Türkei die Rückgabe des Troja-Schatzes fordern. Machen sie wahrscheinlich schon in Russland.
Diese „elenden“ Rückgabeforderungen begannen mit Ägypten und enden mit der Türkei. Die fordert inzwischen zurück was sie in die Hände kriegen kann. Weiss es jetzt nicht genau, aber der Pergamon-Altar dürfte auch darunter sein. Dabei wurde dieser damals vor der Zerstörung gerettet, denn die Anwohner zermahlten den Marmor. Und überhaupt: Was macht die Türkei denn mit ihren Staudämmen? Da wird nicht nur ein erheblicher Teil der Landschaft unter Wasser gesetzt, sondern auch antike Stätten unter den Fluten begraben. Aber das scheint die Türkei nicht zu interessieren. Gegenstände in Museen zu bunkern ist doch viel schöner. Was da war, kann man in Ägypten sehen. Wobei der Überfall auf das Ägyptische Museum mit ziemlicher Sicherheit geplant war. Denn die Demonstranten hatten das nie im Sinn. Warum sollten sie das auch tun? Sie waren gegen Mubarak gewesen und wollten nicht die Touristen vergraulen oder sogar ihr eigenes ägyptisches Erbe klauen und zerstören. Einige Gegenstände sind weiterhin verschollen, vielleicht werden sie wieder auftauchen, vielleicht nie mehr, weil sie in den Händen obskurer Sammler gelandet sind.
Ich bin vollkommen abgeschweift. Die deutsche Beutekunst in russischer Hand ist anders gelagert. Denn diese wurde damals bewusst mitgenommen und hätte zurückgegeben werden müssen. Sollte irgendein Vertrag von der DDR unterzeichnet worden sein, so ist fraglich, ob dieser gültig ist.
Die USA haben auch einige Dinge mitgenommen. Das beste Beispiel ist der Schatz des Quedlingburger Doms. In den 1990er Jahren kamen bis auf wenige Stücke alles an den früheren Standort zurück. Bloss die Bibel wurde für teures Geld gekauft, obwohl es diese auch für lau gegeben hätte. Da war Deutschland etwas zu forsch gewesen.
Die Frage, ob Deutschland seine Schätze von Russland zurückerhalten wird, bleibt eine spannende Frage. Ich persönlich finde es gut, dass Merkel es angesprochen hat. Nicht nur, weil momentan Beutekunst in der Eremitage gezeigt wird. Es ist etwas, das endlich geklärt werden sollte. Es kann nicht sein, dass Russland sich wie der letzte Staat benimmt und alles für sich beansprucht.
In der nächsten Zeit wird Deutschland seine Schätze nicht zurückbekommen. So lange Putin an der Macht ist, sowieso nicht. Und wann der abtreten wird, ist eine unendliche Geschichte. Der wird wohl noch aus seinem Grab regieren.

Nachdem bekannt wurde, dass der US-Geheimdienst NSA systematisch Internetnutzer ausspioniert hat, wurde nun bekannt, dass Grossbritannien weitaus schlimmer ist. Das perfide hierbei: Der britische Geheimdienst GCHQ zapft die Transatlantikkabel an. Also weltweit werden die Telefon- und Internetnutzer ausspioniert. Damit nicht genug. Die Erkenntnisse werden munter mit den US-Kollegen geteilt. Na, da freut man sich doch, wenn man das nächste Mal zum Telefon greift oder aber ins Internet geht.
Sogar den Verlauf des Webbrowsers speichert der GCHQ, selbst wenn man in völlig unbescholtener Bürger ist. Ich will gar nicht wissen, wo überall meine Daten gespeichert sind, bloss weil ich im Internet war oder telefoniert habe. Geht doch wirklich niemanden etwas an, was ich mache und wieso. Vor allem geht niemanden etwas an, was ich in meine Emails schreibe. Das geht nur Sender und Empfänger etwas an. Allerdings scheint das nicht einmal den deutschen Staat zu interessieren, der die Emails nach verdächtigen Worten überwacht. Also wenn ein bestimmtes Signalwort erscheint, wird gleich die ganze Nachricht durchwühlt und dann wahrscheinlich auch noch der Sender und natürlich der Empfänger.
Warum wird sich eigentlich darüber beschwert? Wir leben in einem Überwachungsstaat, auch wenn das immer bestritten wird. Die Videoüberwachung ist gang und gebe, selbst im Fussballstadion.
Natürlich ist es empörend, wie da Daten gesammelt werden, doch viel können wir dagegen kaum verrichten. Entweder wir nehmen es hin oder wir telefonieren nicht mehr und mit dem Internet ist auch Schluss. Kehren wir lieber zurück zum guten alten Briefe schreiben. Aber vielleicht wird das auch durchleuchtet. Also nur noch treffen und dann reden? Hoffentlich sind da keinewanzen versteckt, die die eigenen Gespräche aufnehmen.
Also vor Lauschangriffen und Daten abgreifen ist man nicht wirklich sicher. Ausser man geht auf eine einsame Insel, da dürfte dann nichts mehr passieren. Allerdings nur so lange wie man völlig auf Internet und Telefon verzichtet.
Edward Snowden, der den Stein ins Rollen brachte, wird von den USA wegen Spionage mit Haftbefehl gesucht. Noch können sie seiner nicht habhaft werden, aber das ist nur eine Frage der Zeit. Und wenn sie sein Hotelzimmer in Hongkong stürmen und ihn in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in die USA verschleppen. Wäre nicht das erste Mal, Hilfe können sie sich vom israelischen Geheimdienst holen, der hat mit so was Erfahrung.

Da an diesem Wochenende mal wieder gar nichts Gescheit es im Fernsehen läuft (Sommerpause), empfehle ich einen kleinen Blick auf meine Rubrik LESENSWERT zu werfen.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 22. Juni 2013 in Ägypten, Bücher, Blog, Kultur, Real life, Sommer, Technik, Wetter

 

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Konsequenz gezogen: Annette Schavan ist zurückgetreten


Nun also doch: Annette Schavan ist als Bundesbildungsministerin zurückgetreten. Es war nach der Aberkennung ihreres Doktortitels zu erwarten gewesen und nur eine Frage der Zeit bis wir diese Nachricht hören würden. Merkels Rückendeckung klang auch nicht gerade überzeugend. Vor allem kennen wir das ja bereits von Guttenberg. Hinter diesem stand Merkel auch erst einmal und wartete wahrscheinlich nur darauf, dass er nun endlich zurücktritt.
In Guttenbergs wie auch in Schavans Fall ist ein Rücktritt richtig. Bei Guttenberg war der Fall schwerwiegender als bei Schavan, da er viele Passagen wörtlich abgeschrieben hat. Schavan hingegen hat nicht richtig wissenschaftlich gearbeitet und schludrig gearbeitet. Dabei kam dann das raus, was der Fakultätsrat der Universität Düsseldorf entschieden hatte: Annette Schavan wurde der Doktortitel aberkannt.
Nun stellt sich allerdings immer noch die Frage, was denn nun Täuschung heisst und was schlechtes wissenschaftliches Arbeiten. Täuschung ist für mich, wenn jemand eigene Gedanken über viele Absätze hindurch immer wieder als seine eigenenes abgibt, also einfahc abschreibt. Schlechtes wissenschaftliches Arbeiten hingegen bedeutet, dass jemand Halbsätze eines Werkes übernimmt oder dessen Gedanken in eigenen Worten wiedergibt. Dabei kann es natürlich vorkommen, dass dies nicht gekennzeichnet wird. Will mich selbst nicht davon freisprechen, aber bei meiner Methode war so etwas eigentlich gar nicht denkbar. Denn ich habe immer erst die Bücher durchgearbeitet, das wichtige angestrichen und dann meine Texte geschrieben. Während des Schreibens habe ich dann etwas belegen wollen und schnell meine gekennzeichneten Stellen durchgeguckt, was denn dazu passt. Dann eine Fussnote gesetzt und die Quelle erwähnt. Manchmal habe ich auch ein lasches „vergleiche (vgl.) XYZ“ gesetzt, dazu aber immer die Seitenangabe. Und falls ich mehrere Werke des Autors hatte, wurde sein Name eben mit dem Erscheinungsjahr des jeweiligen Buches hinzugefügt. So geht das. Bloss das Zitieren von Zeitschriften war für mich immer ein Graus. Aber so was lernt man tatsächlich im ersten Semester. Meine Unterlagen dazu habe ich immer noch, auch wenn ich zugeben muss, dass ich nicht mehr wirklich weiss, wo man die Auflagenzahl aposthrophiert. Bei der Stadt, wo der Verlag seinen Sitz hat oder beim Erscheinungsjahr? Bei den Rechtswissenschaften läuft das noch einmal anders. Da wird Auflage direkt hingeschrieben und nicht apostrophiert. Aber am Ende, sind sich alle Zitierregeln ziemlich ähnlich. Ob am Ende einer Literaturangabe nun ein Punkt gesetzt wird, ist auch ein Streitpunkt. Einige fordern es, anderen ist das so ziemlich egal.
Annette Schavan hat nun also die Konsequenzen gezogen und ist zurückgetreten, um das Amt als Bundesbildungsministerin nicht zu beschädigen. Gerade bei diesem Ministeramt wiegt es doppelt schwer, dass die Plagiatsvorwürfe aufkamen und schlussendlich der Doktortitel entzogen wurde. Denn irgendwie muss Schavan auch Vorbild sein.
Und erinnern wir uns noch daran, dass sie sich im Falle Guttenberg schämen würde? Das wurde Schavan in den letzten Tagen häufig zum Vorwurf gemacht. Doch auch hier muss man wieder bedenken, wie Guttenberg seine Doktorarbeit geschrieben hat – eben abgeschrieben. Schavan hingegen… Ja, ich werde es nicht noch einmal erwähnen, dass sie nicht gewissenhaft genug gearbeitet und alles überprüft hat. Sonst wiederhole ich mich hier in einer absoluten Endlosschleife. Und das wird dann langweilig.

Das grosse Rüsselorakel hat auch in dieser Woche zweimal bewiesen, dass sie den richtigen Riecher besitzt.
Einmal tippte Mala, dass der FC St. Pauli gegen Energie Cottbus nur Unentschieden spielen würde. Haben sie getan, was mal wieder beweist, dass sie höchstmotiviert (nicht mutiert) in der Winterpause waren, aber es nicht schaffen, diese Energie in die zweite Saisonhälfte zu retten.
Und beim zweiten Spiel sagte Mala, dass ihre Lieblingsnationalmannschaft Frankreich (in Belgien darf sie das nicht so laut sagen) gegen Deutschland verlieren würde. Und so kam es schliesslich auch.
Falls Neuer gespielt hätte, wäre es vielleicht wieder für Frankreich ausgegangen oder sogar ein Unentschieden geworden. Rene Adler hat bewiesen, das er es genauso verdient als Nummer eins im Tor der Nationalmannschaft zu stehen, wie Manuel Neuer. Zudem ist er auch nicht so überheblich geworden. Neuer scheint sich inzwischen für geradezu unfehlbar zu halten. Ich erinnere da nur einmal an ein Interview, wo er gefragt wurde, wie er sich denn diesen Fehler erklären könne. Da vergriff er sich in der Wortwahl und behauptete doch tatsächlich, er hätte sich keinen Fehler geleistet, obwohl es jeder gesehen hatte. Zudem hat er sich ja auch ziemlich darüber beschwert, dass Adler im Spiel gegen Frankreich neunzig Minuten auf dem Platz stehen durfte.
Neuer sollte froh darüber sein, dass er die Nummer eins ist. Denn hätte sich Adler vor Jahren, als er noch bei Leverkusen spielte, sich nicht so schwer verletzt, wäre Neuer heute sicherlich immer noch die Nummer zwei und würde auch noch garantiert bei Schalke spielen. Ja, man muss bei Neuer wirklich bemerken, dass er sich zum negativen verändert hat. Auch macht er heute Fehler, die er bei Schalke nicht machte. Aber da vermute ich, dass das mit seinem Torwarttrainer zusammenhängt.
Aber erinnern wir uns doch mal an die WM 2006. Er stand da im Tor? Richtig, es war Jens Lehmann und nicht Oliver Kahn, an den sich alle Trainer zuvor jahrelang gehalten hatte, einfach weil er bei Bayern spielte und Kahn hiess. Am Ende wurde er dann zur Nummer zwei degradiert und dem deutschen Fussball hat es nicht geschadet.
Und Mala wird nicht müde, dass nächste Spiel von St. Pauli zu tippen. Und was sagt die Elefantendame? St. Pauli würde gegen Sandhausen leider verlieren. Also mal sehen, was sein wird. Ob sie wieder recht behält?

Ich freue mich schon wie wahnsinnig auf Mittwoch. Warum werden nun einigen fragen? Tja, dann ist Aschermittwoch und die ganzen Karnevalssendungen sind wieder aus den Programmen verschwunden. Zudem wird dann hier in der Redaktion auch wieder die Normalität – so weit sie gegeben ist – einkehren.
Bin noch nie ein Freund von Fasching, Karneval, Halloween & Co. gewesen, aber seit ich hier arbeite, erhalte ich jedes Jahr die volle Dröhnung. Das hält man nicht aus.

 
 

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Verschwörung gegen Merkel? – Annette Schavan wurde ihr Doktortitel aberkannt


Gestern kam auf der ARD die Eilmeldung, dass die Universität Düsseldorf Annette Schavan den Doktortitel aberkannt hat.
Heute dann die Nachricht, dass Schavan gegen die Entscheidung klagt.
Ist das nun richtig oder nicht? Das ist die frage aller Fragen, die man sich stellen muss.
Erstens, hat die Universität Düsseldorf mit ihrer Entscheidung richtig gehandelt und zweitens, ist eine Klage gegen die Entscheidung gerechtfertigt?
Dazu muss man einmal wissen, dass die Doktorarbeit von 1980 ist, also schon mehr als dreissig Jahre her. Im letzten Jahr waren es zweiunddreissig Jahre, als sich ein Anonymus meldete, der auf die strittigen Passagen in Schavans Doktorarbeit aufmerksam machte. Die Uni Düsseldorf wurde also tätig, also ein Untersuchungsausschuss. Und gestern kam nun die Entscheidung: Dem Plagiatsvorwurf wird stattgegeben und Annette Schavan der Doktortitel entzogen.
Wenn man sich die strittigen Stellen ansieht, dann wird deutlich, dass den Zitierregeln nicht gefolgt wird. Zwar werden die Stellen gekennzeichnet, aber dennoch wird nicht sehr deutlich, woraus denn nun eigentlich zitiert wird. Gröbere Flüchtigkeitsfehler könnte man so etwas nennen. Seltsam aber ist doch vielmehr, dass den damaligen Prüfern das nicht aufgefallen ist. Wieso findet es erst im letzten Jahr ein Anonymus, der anscheinend unbedingt etwas finden wollte? Und warum wird Schavan im Grunde genommen härter bestraft für eine Promotion, die mehr als drei Jahrzehnte zurückliegt, als jemand, der sie in den letzten fünf Jahren geschrieben hat?
Man kommt einfach nicht drumherum, als den Gedanken zu hegen, dass an Annette Schavan ein Exempel statuiert werden soll. Denn die Promotion unterliegt dem nordrhein-westfälischen Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG NRW). Und dies beinhaltet die Klausel, dass solche Fehler nach dreissig Jahren als verjährt angesehen werden. Nur bei einem erheblich schweren Grund kann die Laufzeit verlängert oder sogar wieder aufgenommen werden. Ich erinnere noch einmal: Die Promotion wurde 1980 eingereicht, im letzten Jahr wurde auf die Zitierfehler aufmerksam gemacht. Dazwischen liegen 32 Jahre, also zwei Jahre nach Ablauf der Verjährungsfrist.
Und wie gesagt, die kritischen Stellen in der Promotion sind erheblicher als Flüchtigkeitsfehler, aber eine bewusste Täuschung liegt hier nicht vor. Den Fall Schavan mit dem Fall Guttenberg zu vergleichen liegt auf der Hand, da Guttenberg damals auch einen Ministerposten innehatte, also im politischen Scheinwerferlicht stand. Beide Doktorarbeiten über einen Kamm zu scheren ist falsch und ist nicht gerechtfertigt. Wobei man sich bei Guttenbergs Doktorarbeit auch fragen muss, warum die Prüfer nichts gesehen haben. Denn da war es eindeutig.
Schavan mag am Ende gegen die Zeit gearbeitet haben und wollte ihre Doktorarbeit schnellstmöglich beenden. Dass man da schludert und nicht mehr den normal geltenden Regeln folgt, ist klar. Dann von einem bewussten Täuschungsversuch zu sprechen, ist übertrieben und die Entscheidung der Universität Düsseldorf überzogen.
Die Promotion ist dreissig Jahre her, da sollte man auf irgendwelche Diskussionen bezüglich Plagiatsvorwürfen absehen.
Konrad Adenauer hat man das Abitur auch nicht aberkannt, obwohl er in seinen Erinnerungen zugegeben hat, dass ihm die Aufgaben bekannt gewesen waren. Damit hat er letztendlich auch betrogen. Aber es wurde nichts getan.
Heute gibt es beim Abitur eine Frist von fünf oder zehn Jahren, wo man sein Abitur wieder verlieren kann, wenn bekannt wird, dass man betrogen hat.
Solch eine Frist sollte es bei Promotionen und Habilitationen ebenfalls geben, dann aber eine dreissigjährige Frist. Und egal was danach kommt, kann der Titel nicht mehr aberkannt werden. Denn wozu sind zwei Prüfer da, wenn nicht nach falsch zitierten Dingen oder mutwilligen Übernahmen aus Werken zu suchen? Natürlich müssen sie auch den Inhalt der Arbeit bewerten, gar keine Frage. Dabei dürfen sie ersteres aber nicht aussen vor lassen. Sonst wird es immer wieder zu solchen Aktionen kommen.
Und wieso hat eigentlich noch niemand die Promotion von Angela Merkel unter die Lupe genommen? Nicht dass ich darauf erpicht bin, zu erfahren, was da drin steht. Aber interessant ist es doch, dass die bisher nicht in der Öffentlichkeit steht. So wird man das Gefühl nicht los, das da eine Verschwörung gegen Merkel im Gange ist.
Ach ja, es stellt sich noch die Frage, ob Annette Schavan von ihrem Posten als Bundesbildungsministerin zurücktreten soll oder nicht. Meiner Meinung nach sollte sie zurücktreten, wenn ihre Klage erfolglos bleibt, ansonsten kann sie bleiben. Ein aberkannter Doktortitel ist nicht die Welt, da Schavan im Gegensatz zu Guttenberg nur allzu schludrig gearbeitet hat. Das ist der einzige Vorwurf, den man ihr machen kann.

 
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Verfasst von - 6. Februar 2013 in Blog, Kultur, Real life, Technik, Wetter, Winter

 

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