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Scheuklappen auf türkische Art


Gestern jährte sich zum hundersten Mal der Beginn eines Ereignisses, von dem die Türkei immer noch sagt, dass es so nicht stattgefunden habe: Der Völkermord an den Armeniern.
Wie kann ein Land, das der Nachfolgestaat des Landes ist, diesen Völkermord noch immer so vehement bestreiten, obwohl es eine Tatsache ist. Das ist doch praktisch so, als würde Deutschland behaupten, den Holocaust hätte es nie gegeben, sondern die Juden wären an einer Art Pest gestorben, die praktisch nur sie getroffen habe. Deshalb hätten sie auch in spezielle Einrichtungen gebracht werden müssen, damit diese Krankheit nicht noch die übrige Bevölkerung befällt.
Wenn das oder etwas ähnliches die Bundesregierung sagen würde, dann wäre der Aufschrei in der Welt und vor allem in Israel gross. Aber die Türkei kann anscheinend immer noch mit Scheuklappen durch die Welt laufen und sich aufregen, wenn man von einem Völkermord an den Armeniern spricht.
Neueste Unperson in der Türkei ist Bundespräsident Joachim Gauck, der am Donnerstagabend das Massaker an den Armeniern als Völkermörd bezeichnete. Kurz schilderte er auch, wie die armenische Minderheit im osmanischen Reich ihren Tod fand.
Am nächsten Tag reagierte das türkische Aussenministerium in Ankara sofort auf diese „bodenlose Unverschämtheit“ und sagte, dass das türkische Volk diese Aussagen Gauck nicht verzeihen würde. Zudem regten sich auch ein paar Zeitungen dermassen über die Rede auf, dass man sich fragen musste, ob Gauck nicht von ganz etwas anderem gesprochen hätte. Wenn man dann aber sah, welche Zeitungen Gaucks Rede kritisierten, konnte man nur abwinken. Denn diese Zeitungen stehen der türkischen Regierung sehr nah. Ich will nicht sagen, dass Erdogan denen auch die Artikel einflüstert, aber sie schlagen auf alle Fälle in dieselbe Kerbe.
Wie lange will die Türkei eigentlich noch mit ihrer Scheuklappentaktik weitermachen?Eigentlich sollte man eher von einer Ignoranz sprechen, denn genau das ist es. Es ist nicht zu leugnen, was damals passiert ist. Die Armenier wurden, wenn sie nicht zuvor schon erschossen worden waren, in der syrischen Wüste ausgesetzt – ohne Essen und Trinken. Und wenn sie nicht während diesem Gewaltmarsch durch die Wüste starben, wurden sie erschossen oder geköpft. Kinder trugen die Köpfe ihrer Eltern in den Händen.
Solche Bilder muss man sich mal vorstellen. Alles, was ihnen blieb, war ein Kopf, der in der Hitze allzu schnell zu verwesen begann. Der Gestank muss unerträglich gewesen sein.
Und das alles ist also nicht passiert? Die Armenier sind alle freiwillig in die Wüste gegangen? Natürlich, sie wollten wie Moses durch die Wüste ziehen.
So langsam muss die Türkei doch erkennen, dass sie mit dem Rücken zur Wand steht. Die Bundesregierung spricht inzwischen auch von Völkermord. Und nicht nur in Deutschland wird dieser BEgriff verwendet. Vielleicht nicht in Russland, aber Putin versucht schliesslich auch Geschäftsbeziehungen zur Türkei zu knüpfen. Allerdings habe ich davon jetzt seit längerem nichts gehört.
Aber die Aussagen von Gauck belasten nun die Beziehungen zur Türkei. War zu erwarten gewesen, aber manchmal muss man auch mal das aussprechen, was der andere nicht hören will. Es steht eine diplomatische Krise bevor bzw. ist sie bereits eingetreten. Zurücknehmen sollte Gauck seine Worte nicht, auch nicht abmildern. Die Türkei muss endlich lernen sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Deutschland hat das auch getan und tut es immer noch. Wobei, beim Völkermord an den Armeniern muss auch Deutschland noch ein wenig aufholen, denn die kaiserlichen Soldaten haben auch dort mitgemischt. Das darf auch nicht vergessen werden.

Die Zustände bei meinem Lieblingsdiscounter (ein Scherz) Penny werden auch immer schlimmer (leider wahr). Ich bin ja nun nicht so klein, dass ich an die Waren im Kühlregal, also Joghurt und sonstiges nicht komme. Allerdings wird das nun dort so gestapelt, dass Personen, die kleiner gewachsen sind als ich, nicht an die Produkte kommen. Da diese auch noch in Kartons eingepackt sind, werden die Kartons zerrissen. Wer Pech hat, dem fallen die Produkte entgegen und es gibt eine Schweinerei.
Aber das ist noch nicht alles, denn die Mitarbeiterinnen kommen beim einräumen der Produkte selbst nicht ganz nach oben. Um nun die Höhe auszugleichen, steigen sie mit ihren dreckigen Schuhen auf die unterste Kante des Kühlregals. Das ist so was von unhygnisch, denn ich will gar nicht wissen, wo die mit ihren Schuhen überall reingetreten sind bzw. wie sauber der Boden im Discounter eigentlich ist, wo eine Masse an Leuten den Tag lang durchläuft und das auffüllen der Regale während der Öffnungszeiten, auch abends, stattfindet.Einen Hilfstritt, ein so genannter Elefantenfuss, sucht man vergebens. Angeblich wäre diese Order, die Regale aufzufüllen bis der Kunde nicht mehr drankommt, von der Hauptzentrale gekommen. So langsam weiss ich nun, warum die Produkte, die ich bei Penny kaufe, trotz längerem Haltbarkeitsdatum schon nach mehreren Tagen für dieTonne sind. Ja, ich kaufe da kaum noch gekühlte Produkte, weil die bei mir trotz Haltbarkeitsdatum schon nicht mehr zum Verzehr geeignet sind. Geht man dann zu Penny und beschwert sich, heisst es, man solle mal seinen Kühlschrank überprüfen, ob der kaputt sei. Wieso passiert mir das denn immer mit Produkten von Penny und beispielsweise nicht von anderen Supermärkten? Ja, die Frage kann ich leider nicht beantworten.
Auf jeden Fall gehe ich nicht mehr zu Penny, solange diese unhaltbaren Zustände sich dort nicht gebessert haben. Kann doch nicht sein, das Kunden nicht an die Produkte kommen und Mitarbeiter auf die Kante mit ihren Schuhen steigen, weil sie die Produkte anders nicht dort hinbekommen. Bei Kaufland war das früher auch so, aber da hat sich das gebessert.

Seit zweieinhalb Jahren lebt Elefantendame Mala nun in Belgien. Sie hat sich damit arrangiert nicht mehr in ihrem Zuhause zu sein, aber immer noch plagte und plagt sie das Heimweh. Weiterhin hofft sie, dass sie doch irgendwann wieder nach Hause käme. Malas fröhlich leuchtende Augen haben ihren Glanz verloren. Sie wirkt fröhlich, aber ihre Augen sagen etwas anderes.
Anfang der Woche ging es der alten Kuh gar nicht gut, dass sogar die tägliche Fütterung durch die Besucher ausfallen musste. Mala ist mit ihren 52 Jahren nicht mehr die Jüngste, aber bisher hatte sie nie grosse Wehwehchen, dass man sich gross um sie kümmern musste. Da soll es laut Jonas Shandra viel schlechter gehen. Manchmal mache diese einen wirklich schlechten Eindruck, aber momentan sei sie wieder ganz auf der Höhe und frech wie immer. Auch ein Elefant kann schlechte Tage haben, nur wenn es Europas klügsten Elefanten betrifft, wird man hellhörig.
Dennoch hat Mala es geschafft, das nächste Spiel des FC St. Pauli zu tippen. Es geht gegen Heidenheim, die weitaus besser stehen als St. Pauli. Und so tippt sie denn auch auf eine Niederlage des FC St. Pauli. Im Abstiegskampf ist das natürlich das absolut schlimmste, was passieren kann. Aber Mala sieht eben schwarz.
Die Pusteblume geht übrigens von etwas ganz anderem aus. Sie ist für einen Sieg des FC St. Pauli. Die letzten beiden Spiele hat sie richtig getippt, aber wird sie auch zum dritten Mal recht haben? Seitdem Jonas eine neue Fragetechnik benutzt, hat sich die Quote der Pusteblume stark verbessert.
Der HSV muss heute gegen Augsburg gewinnen, ansonsten steht der Weg in die Zweitklassigkeit fest. Und wenn sie erst einmal in der zweiten Liga sind, werden sie da nicht so schnell wieder hinauskommen. Dann war es das mit dem Bundesliga-Dino. Wirklich vermissen werde ich den HSV nicht. Aber kann man sich solche Vereine wie Ingolstadt oder Darmstadt in der Ersten Liga vorstellen? Wobei Darmstadt immer noch zittern muss. Haben gerade den Relegationsplatz an den KSC verloren. Man wird sehen, wie sich der HSV heute schlagen wird. Ich bin ja immer noch dafür, dass Hannover absteigt. Ich mag den Verein einfach nicht.

 

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Die große EU-Glühlampen-Umwelt-Lüge


In knapp einem Monat wird ein noch schärfer es Glühlampenverbot der EU in Kraft treten. Dieses Mal werden alle noch verbliebenen Glühlampen verboten, die ab sieben Watt nicht der Energieeffizienzklasse A entsprechen. Da dies für eigentlich alle Glühlampen zutrifft, ist dies das Aus der von uns über alles geliebten Glühlampe.
Doch warum wird sie eigentlich verboten? Über hundert Jahre hat doch niemanden interessiert, wie viel Energie sie eigentlich verbraucht.
Im Zuge des Kyoto-Protokolls, dem natürlich nicht alle Staaten angehören wie beispielsweise die USA, verpflichteten sich beinahe alle Länder dieser Erde dazu, ihre CO2-Emissionen bis 2020 zu verringern.
Deshalb beschloss die EU – wer auch sonst? -, dass die Glühlampen verschwinden müssen, um sie durch so genannte Energiesparlampen zu ersetzen.
Begründung: Glühlampen verbrauchen zwar nur an die fünf Prozent Energie zum Lichterzeugen, aber die restlichen 95 Prozent setzen sie in Wärme um. Dadurch wird unnötig Strom verbraucht, was natürlich an unserem Geldbeutel nagt. So weit die EU, die natürlich weniger ans Portemonnaie ihrer Mitbürger (Untertanen) denkt, sondern vor allem darauf bedacht ist, weniger CO2-Emissionen zu erzeugen, was durch die Wärmeumwandlung ja geschieht. Denn mit dem Kyoto-Protokoll verpflichteten sich die Länder nicht nur zu Verringerung des CO2, sondern auch zu einer Art Geldstrafe, falls das Ziel nicht erreicht würde. Ein Grund dafür, warum die USA, Indien und China nicht dabei sind. Sie sehen nämlich nicht ein, warum sie für etwas zahlen sollen, was durch die Produktionen der ausländischen Firmen in ihrem Land herrührt (China) oder aber sie wollen ihren wirtschaftlichen Aufschwung nicht gefährdet sehen (Indien).
Und so wird die Glühlampe verboten, was übrigens nicht nur EU-weit geschieht, sondern auch in anderen aussereuropäischen Ländern.
Empfohlen wird uns Verbrauchern die Energiesparlampe, die ja so wunderbar für die Umwelt ist. Selbst Magazine wie „Natur“ – damals noch „Natur & Kosmos“ – lobten die Lampe über den grünen Klee. Doch wenn wir die Lampe uns näher betrachten, dann fällt erstens auf: Das Ding enthält Quecksilber. Und Hg, so das chemische Symbol, ist ein Umweltgift. Also, versucht da die EU den Teufel mit de Beelzebub auszutreiben? Allem Anschein nach ja. Denn was nützt es, wenn die CO2-Emissionen gesenkt werden, da der Stromverbrauch durch die Energiesparlampen sinkt, aber die Umwelt durch das enthaltende Quecksilber geschädigt werden könnte? Und nicht nur das, auch Menschen können durch ausgetreten es Quecksilber, das in die Luft entweicht, gesundheitlich geschädigt werden. Mag draussen vielleicht nicht so schlimm sein, wie in geschlossenen Räumen, SFr scherheitshalber sollte man dafür sorgen, dass Kleinkinder nicht irgendwie an eine Energiesparlampe geraten und damit spielen.
Außerdem wird auch gerne vergessen, dass die Energiesparlampen Elektrosmog erzeugen. Wird gerne heruntergespielt, aber besonders empfindliche Menschen sind davon betroffen und können Energiesparlampen in ihrerer Nähe nicht ertragen. Diese werden dann aufgrund ihrer Symptome gerne als Hypochonder bezeichnet, da der Arzt nichts finden kann, was die Symptome erklärt, meist kann erst ein Spezialist helfen.
Und was sollen nun diese Menschen machen, die keine Energiesparlampen vertragen? Noch schnell loslaufen, um die letzten Reste an Glühlampen zu ergattern oder einfach zur LED-Lampe greifen. Die Dinger gibt es inzwischen auch schon. Sind noch relativ teuer, aber definitiv geßunder und umweltverträglicher als Energiesparlampen.
Ein grosses Manko der Energiesparlampen ist ja ihre relativ kurze Lebensdauer, das sie kurze Benutzungen nicht vertragen, nur langsam hell werden und nicht einmal hell strahlen.
Diese ach so tollen Lampen müssen mindestens zehn Minuten lang brennen, da sonst ihre Lebensdauer erheblich gekürzt wird. Also eben mal schnell was im Zimmer suchen, geht nicht. Zehn Minuten müssen’s mindestens sein. Und dabei braucht die Lampe doch mindestens zehn Minuten, um überhaupt ihrer hellstes Licht abzugeben. Dabei ist das immer noch sehr gelb und dunkel. Tageslicht sieht andere aus.
Mir persönlich ist diese dunkle Helligkeit egal, da ich künstliches Licht nicht gut vertrage. Eine Energiesparlampe reicht da bei mir völlig aus. Vor allem die LED-Lampen sind gar nichts für meine Augen. Da müsste ich bald nur mit Sonnenbrille herumlaufen. Aber so gesehen, gehören LED-Lampen die Zukunft. Zwar noch ziemlich teuer, sind sie weitaus besser als Energiesparlampen, die im Übrigen ja auch nicht gerade billig sind. Aber da soll der Verlust durch den Kauf wieder durch Stromkosteneinsparungen wettgemacht werden. Pah, wer’s glaubt…
Wenn diese Glühlampen-Verbot-Aktion nicht schon seit 2009 ginge, könnte man sagen, dass die EU sich mal wieder schrecklich gelangweilt hat. Aber so, tja, da ist alles angeblich durchdacht. Weg mit der Glühlampe, denn diese belastet die Umwelt. Her mit der Energiesparlampe, die ist zwar noch weniger umweltverträglich und auch gesundheitsschädlich, aber das muss ja nicht jeder wissen, schliesslich spart man mit ihr Energie. Und nur das zählt.
Sehen wir die Glühlampen doch mal im positiven Sinne. Sie sind umweltverträglicher als Energiesparlampen, kostengünstiger und erzeugen keinen Elektrosmog, zudem strahlen sie ein warmes Licht ab. Weiterer Pluspunkt: Im Winter wäre eine Glühlampe doch geradezu ideal. 95 Prozent werden in Wärme umgewandelt. Da kann man doch Heizkosten Daten, was auch wieder gut für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel ist. Schliesslich gibt es im Wintermehr dunkle Stunden als im Sommer. Durch die Glühlampennutzung wird Wärme erzeugt, also steigt die Temperatur im Raum, folglich muss nicht mehr so geheizt werden. Wenn das nicht das schlagen de Argument für die Glühlampe ist, dann weiss ich auch nicht, was die EU eigentlich will. Vielleicht die Überalterung stoppen, da durch die Energiesparlampen die Menschen krank werden und eventuell nicht mehr so lange leben? Aber wenn durch die Energiesparlampen ein Haufen Kranker herangezogen wird, dann geht der Schuss eindeutig nach hinten los und das Gesundheitssystem wird noch mehr überlastet als es jetzt schon ist.

Auch schon vom Flaggenstreit der MS Deutschland gehört? Das TV-Traumschiff gehörte der Reederei Deilmann, die nach der Insolvenz an einen bayerischen Investor ging. Und diese haben nun entschieden, dass die Deutschland nicht mehr unter deutscher Flagge, sondern unter maltesischer fahren soll, denn das ist billiger.
Das fanden weder Kapitän noch Crew besonders schön. Schliesslich sollte ein Schiff, das Deutschland heisst auch unter deutscher Flagge fahren.
Die Umflaggung sollte bereits in diesem Monat geschehen, da aber die Olympiamannschaft und Bundespräsident Gauck darauf gefahren sind bzw. fahren werden, wird mit der Umglaggung noch gewartet.
Ist das nicht Heuchelei? Da soll dem Bundespräsidenten Sand in die Augen gestreut werden, den Olympioniken ebenfalls und den Fernsehzuschauern am Ende auch. Kann die Deutschland weiterhin das ZDF-Traumschiff bleiben? Meiner Meinung nach nicht. Wolfgag Rademann sollte sich entweder entschliessen, die Serie einzustellen – so schlecht ist die Idee nicht – oder sich ein anderes Schiff zu suchen, das unter deutscher Flagge fährt. Aber gibt es da überhaupt ein Kreuzfahrtschiff? Die fahren doch alle lieber unter maltesischer oder irgendeiner südamerikanischen Flagge, weil es billiger ist.
Boykottiere wir doch einfach die MS Deutschland. Aber das wird höchstens gelingen, wenn das ZDF-Traumschiff und „Kreuzfahrt ins Glück“ dort nicht mehr gedreht wird. Denn dann kommen die Fans der Serie auch nicht mehr aufs Schiff. Ganz einfach, nicht wahr? Wozu sind Kreuzfahrten überhaupt gut? Umweltverträglicher als Flugzeuge sind sie auch nicht.

Elefantendame Mala meldet sich als Rüsselorakel zurück! Am Freitag beginnt die zweite Fussball-Bundesliga und sie wird wieder die Spiele des FC St. Pauli tippen. Im ersten Spiel wird St. Pauli gegen Erzgebirge Aue antreten müssen. Wir erinnern uns: Gegen diesen Verein verloren sie wichtige sechs Punkte, einer der Gründe, warum sie nicht aufgestiegen sind. Jonas sagt ja, sie wollten gar nicht aufsteigen, damit könnte er Recht haben. Dennoch bleibt es Spekulation.
Und was tippt Mala? Momentan hat sie sich noch nict entschieden, sieht aber erst en mal schwarz, wegen der letzten Saison. Spätestens am Freitagvormittag wird sie sich entschieden haben.

 

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