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Geld lässt das Gewissen verschwinden


Frankreich mischt gross mit, wenn es daru geht, Putin wegen der Ost-Ukraine zu rügen und sich neue blödsinnige Sanktionen auszudenken. Aber nun ist herausgekommen, dass sie an ihrem grossen Rüstungsgeschäft mit Russland festhalten wollen – aller Kritik zum Trotz. Nun ja, es geht schliesslich auch um einige Milliarden. Die will man sich nicht so einfach durch die Lappen gehen lassen.
Widerspricht das nicht dem Kurs, den Frankreich im Ukraine-Konflikt eingeschlagen hat? Im Grunde genommen schon, denn man rät Russland zur Besonnenheit. Sie sollen die Situation in der Ost-Ukraine nicht eskalieren lassen. Aber mit den Hubschrauberträgern könnte die Situation sogar noch verschärft werden. Denn diese vom Typ Mistral können nicht nur Hubschrauber, sondern auch Panzer, weitere Fahrzeuge und knapp fünfhundert Soldaten transportieren. Also ein höchst wichtiges Gefährt für Russland.
Doch Frankreich scheint das alles völlig egal zu sein. Denn es geht nicht nur um Geld, sondern auch um die Zuverlässigkeit der französischen Rüstungsindustrie. Denn wenn die Verträge nicht eingehalten werden, nehmen sich das auch andere Länder zum Vorbild und werden sich von den französischen Rüstungsunternehmen abwenden. Und das geht nun gar nicht. All das schöne Geld, dass da den Franzosen entgehen wird. Ausserdem soll der erste Hubschrauberträger bereits um den Oktober herum ausgeliefert werden. Das wäre doch ein ziemlicher Verlust, wenn man die Auslieferung nun stoppen würde.
Zudem hat Hollande schon im vergangenen Monat klargemacht, dass das Geschäft mit Russland eingehalten wird. Zudem stammt dieses aus dem Jahr 2011. Da wusste man von der Ukraine-Krise noch nichts. Ob nun die USA und andere Druck machen, ist Frankreich völlig egal. Es geht schliesslich um den guten und verlässlichen Ruf in der Welt. Ausserdem wird gesagt, dass es ein rein privates Geschäft sei, geschlossen zwischen Industrieunternehmen. Das klingt wie eine Ausrede, man wäscht seine Hände in Unschuld wie es Pontius Pilatus tat.
Frankreich wird nicht von seinem Standpunkt abrücken, vor allem wollen sie keine Entschädigung an Russland zahlen, wenn sie die Hubschrauberträger nicht ausliefern. Zudem wollen sie weitere Aufträge an Land ziehen, denn Geld kann man immer gut gebrauchen. Da muss man das Gewissen auch einmal hintanstellen.
Aber ich sage immer: Wenn es der eine nicht macht, dann macht es halt der andere. Denn bei Geld hört die Humanität auf. So ist es immer gewesen.
Während man sich über Frankreich aufregt, sieht es in der Ukraine wieder mal nicht rosig aus. Nachdem ein ukrainischer Militärhubschrauber abgeschossen wurde, meldet Russland nun, dass angeblich ukrainische Granaten in eine russiche Zollstation eingeschlagen seien. Wie es aussieht, handle es sich hierbei um Irrläufer, die ihr Ziel verfehlt haben, als das ukranische Militär Granaten nach mehreren Zusammenstössen abfeuerte. Zudem droht der ukrainische Präsident Poroschenko mit der Aufhebung der Waffenruhe, nachdem ein ukrainischer Militärhubschrauber abgeschossen und neun Menschen bei dem Absturz ums Leben gekommen sind. Natürlich sagen die Separatisten, dass die Ukraine ihrerseits sich nicht an die Waffenruhe halten würde. Wie man sich dreht und wendet, jeder schiebt dem anderen den schwarzen Peter zu. So wird es ewig weitergehen.
Auch wenn die Ukraine nun stärker an die EU gebunden sein mag. Wenn ich ehrlich bin, halte ich das für keine gute Idee. Denn eigentlich wird es doch nur gemacht, um Putin weiter in die Enge zu treiben. Wenn es die Krim-Krise nicht gäbe, würde sich niemand in der EU für die Ukraine interessieren.

Gestern war der erste spielfreie Tag der WM. Haben wir den Fussball wirklich vermisst? Nein, ich jedenfalls nicht. Heute beginnt die k.o.-Runde und seit gestern wird in der Redaktion spekuliert, wer Weltmeister wird. Unser Vize-Chefchen ist ja schon vor Beginn der Weltmeisterschaft davon überzeugt gewesen, dass Deutschland es schaffen und zum vierten Mal den Titel gewinnen wird. Unter uns gab es einige Skeptiker, mich eingeschlossen, jetzt sind eigentlich alle überzeugt – ausser mir. Ich hoffe indirekt natürlich auch, dass Deutschland den Titel gewinnt, aber wirklich überzeugt bin ich nicht. Jedenfalls hat Vize-Chefchen nicht nur sein Büro mit Deutschland-Flaggen überdekoriert, wie ich gestern sehen konnte, ist auch sein Auto ein Opfer der Flaggen-Manie geworden. Diese blöden Autoflaggen am Fenster lasse ich mir ja noch gefallen, auch wenn ich es albern finde. Aber das sei jedem selbst überlassen, wie ich immer sage. Muss man aber nun auch noch seine Aussenspiegel, den Tankdeckel und vor allem die Radkappen schmücken? Von einem Sonnenschutz, der an die Fenster der Rückbank gepappt wird, mal ganz abgesehen. Das ist mir nun wirklich zuviel des Guten gewesen. Regina ist nun auch schon auf dem Trip, dass wir unseren Balkon mit einer Deutschland-Girlande schmücken sollen. Also, so weit kommt das noch. Ich laufe ja auch nicht mit dieser blöden Blumenkette herum. Wie sieht denn das aus?
Mir persönlich ist diese Schmückung mit Deutschland Fahnen, Flägchen und ich weiss nicht was noch alles, viel zuviel. Nun ja, bin auch eher für Frankreich, auch wenn die spätestens das Viertelfinale nicht überstehen werden. Wie ist das alles furchtbar. Wieso haben sie nur nicht zweiter werden können? Dann würden sie auf Deutschland erst im Finale treffen. Es ist schon ärgerlich. Aber so ist nun einmal Fussball.
Übrigens hat sich Joseph Blatter schon wieder was Neues ausgedacht. Nicht nur soll der Videobeweis weiter ausgebaut werden, wegen der Beissattacke von Suarez, sondern es sollen auch Einsprüche der Trainer möglich sein. Maximal einer pro Trainer und Halbzeit und auch nur, wenn das Spiel unterbrochen ist. Dann kann beispielsweise bei einer umstrittigen Entscheidung noch einmal die Szene per Video angesehen werden.
Wieder mal eine herrlich hübsche Idee von Sepp Blatter. Was er sich damit erhofft, weiss ich nicht. Aber sicherlich wird er es durchbringen können. Die Torlinientechnik gibt es schliesslich auch – und soll nun auch bei der nächsten Europameisterschaft Verwendung finden.
Was aber geschieht, wenn auch der Videobeweis nichts bringt, da hat sich Blatter noch nichts überlegt, vielleicht eine Münze werfen? Wäre auch eine Idee.
Oder wie wäre es damit: Spielunterbrechungen wie beim Handball, damit sich der Trainer mit den Spielern besprechen kann. Das stört nicht nur den Spielfluss, sondern ist recht blödsinnig. Aber Blatter würde es sicherlich toll finden. Aber da es immer mal wieder kurze Unterbrechungen gibt, wenn beispielsweise jemand verletzt ist oder gewechselt wird, ist es nicht wirklich nötig. Denn dann kann der Trainer einem seiner Spieler sagen, wie er sich die weitere Taktik vorstellt. Ansonsten kann er während des Spiels rumbrüllen und sich schlaue Notizen machen, wie es Zettel-Ewald (Lienen) begann und alle anderen es nachmachten. Jedenfalls habe ich es bei Lienen zuerst gesehen.
Keine Ahnung, was Blatter da wieder zu dieser Idee des Videobeweises getrieben hat. Na ja, ich dachte gerade noch, dass es in den letzten Tagen sehr ruhig um ihn geworden sei. Keine Debatten, weil er schon wieder kandidieren will, nichts wirklich weltbewegendes. Und nun das. Man muss schliesslich im Gespräch bleiben, gerade wenn eine Weltmeisterschaft stattfindet.
Franz Beckenbauers Suspendierung wurde aufgehoben. War ohnehin nur ein Ablenkungsmanöver, weil zu dem Zeitpunkt gross über Blatters erneute Kandidierung geredet wurde. Und diese Debatten waren nicht zugunsten des grossen FIFA-Präsidenten gewesen. Europa will ihn nicht mehr haben, aber alle Kontinente scheinen ihn erneut wählen zu wollen. Warten wir ab, was geschehen wird, wenn die Wahl wirklich ansteht und wer sein Gegenkandidat wird. Das letzte Mal wurden seinem damaligen Gegner schliesslich auch was nachgewiesen, dass er von seiner Kandidatur zurücktrat.

Vor kurzem hörte man, dass Holger Stanislawski in Verhandlungen mit dem 1. FC Nürnberg um den Trainerposten stehe. Daraus wurde schliesslich nichts. Aber still ist es nicht wieder um Stanislawski geworden, denn er wird zusammen mit dem Ex-Fussballer Alexander Laas einen Toom-Markt, jetzt Rewe-Center, in Hamburg übernehmen. Ja, das hätte nun niemand erwartet, Jonas am allerwenigsten. Ich muss sagen, dass ich die Toom-Märkte in Hamburg nicht so gut kenne, aber ausgerechnet den Laden kenne ich. Unglaublich schlecht zu erreichen. Ich erinnere mich noch an irgendwelche Strassen, die wir überqueren mussten. Ist auch schon eine halbe Ewigkeit her, dass ich in dem Laden war. Damals wurde da gerade umgebaut. Wobei nach Jonas andauernd in dem Laden umgebaut wird, aber so oft geht er da wohl auch nicht hin. Jedenfalls ist Jenalas Cousin der Meinung, dass der Laden so weitere Kunden gewinnt, die Stanislawski sehen wollen Denn angeblich will er jeden Tag da sein. Da fragt man sich doch, ob er nicht auch mal Urlaub macht. Wobei er natürlich nur mal kurz durch den Laden laufen muss und die Kunden sind zufrieden. Wann das nun geschieht, das wird man dann sehen.
Mein Onkel war auch ziemlich überrascht, aber irgendwie hat er auch nicht mehr daran geglaubt, dass Stanislawski irgendwo noch einmal einen Trainerposten übernehmen würde. Er hielt ihn ja nie für einen besodners guten Spieler und selbst als Trainer fand er ihn nicht besonders. Nun ja, ich denke, dass mein Onkel das sagen kann, kennt er Stanislawski schliesslich noch aus dessen Zeit bei Bramfeld. – Welcher Verein dort auch immer sein mag, kenne mich in Hamburg nicht so aus.

Elefantendame Mala hat sich über die letzten Spiele der deutschen, französischen und belgischen Mannschaft sehr gefreut. Denn alle Spiele hatte sie richtig getippt. Ja, so langsam macht sie sich. Aber bei Belgien hätte sie beinahe auf eine Niederlage getippt, schliesslich war es denen egal, ob sie gewännen oder verlören. Denn die roten Teufel – damit ist nicht Kaiserslautern gemeint – waren bereits qualifiziert. Am Ende gab es noch das Tor für Belgien und die alte Kuh behielt recht. Bisher fehlerfrei im Gegensatz zum Schlaubeutel. Diese hatte die Spiele Frankreich gegen die Schweiz und Deutschland gegen Ghana falsch getippt. Und auch dieses Mal soll sie wohl nicht ganz fehlerfrei gewesen sein. Jedenfalls ist Jonas ein wenig ratlos. Es geht um das Spiel Ecuador gegen Frankreich. Da hatte ihm der Schlaubeutel erst gesagt, dass Frankreich gewinnen würde und als er sie wenig später noch einmal nach dem Spiel fragte, war sie für ein Unentschieden. So ist es am Ende auch gekommen, aber Jenalas Cousin weiss nun nicht, was der Schlaubeutel ihm gesagt habe. Im Grunde genommen gilt immer das, was als letztes entschieden wird. Also ein Unentschieden. Da würde ich mal sagen, dass Jonas mit seinem Fussballorakel noch mehr üben muss oder aber er muss endlich verstehen, was sie ihm sagen will. Wobei man natürlich nie vergessen darf, dass es dem Schlaubeutel völlig egal ist, was sie da macht. Hauptsache, sie bekommt was zu futtern.
Was also sagen beide Rüsselorakel nun für die nächsten Spiele? Mala tippt drei, während der Schlaubeutel nur zwei Spiele tippen wird.
Beide Damen sind für einen Sieg Frankreichs und der Deutschen. Damit werden wohl beide Mannschaften im Viertelfinale aufeinandertreffen. Für wen ich dann sein werde? Keine Ahnung, das gefällt mir alles nicht. Für Deutschland wird es gegen Algerien schwer werden, denn die haben natürlich noch die Schande von Gijon im Hinterkopf. Aber die Deutschen müssten sich schon sehr dumm anstellen, um das Spiel zu verlieren. Solange Podolski nicht spielt, ist auch alles möglich. Wieso Löw den mitgenommen hat, frage ich mich wirklich. Der hat früher einen relativ tollen Fussball gespielt, aber das ist schon lange Vergangenheit.
Für das Spiel Belgien gegen USA sagt Mala voraus, dass die USA gewinnen werden. Damit wird ein weiteres europäisches Land die Heimreise antreten müssen.
Spannend dürfte wohl das Spiel Brasilien gegen Chile werden. Ich gönne es den Chilenen, wenn sie den WM-Gastgeber rauswerfen. Denn Chile gönne ich ein Weiterkommen viel mehr. Brasilien hat genug Titel gewonnen. Ausserdem warten sie bereits seit 2002 auf den nächsten Titel. Damals gewannen sie bloss, weil Kahn im Tor stand.

Und wer mal wieder nicht weiss, was er anstelle von Fussball machen soll, der kann ja ein wenig lesen. Die Fantasy-Kurzgeschichte „Der Platz der Wahrheit“ von Henrik Quedburg ist vor kurzem erschienen und bei allen wichtigen Online-Händlern wie beispielsweise Weltbild oder Amazon erhältlich.

 

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Ganz Europa wird von Russland überrollt – die Breschnew-Doktrin


Noch ist die Überschrift reine Utopie, aber sie kann schnell wahr werden. Mehr dazu weiter unten im Text.
Die Ukraine und kein Ende. Von Entspannung keine Spur. Stattdessen spitzt sich die Lage auf der Halbinsel Krim in der Ukraine immer weiter zu. Angeblich will Russland nur die ethnischen Russen verteidigen, die um Hilfe gebeten haben. Aber im Grunde geht es nur darum, den Teil der Ukraine abzuspalten und entweder Russland zuzuschlagen oder eigenständig werden zu lassen. Das hat man 2008 in Georgien ja gesehen, wie es gehen kann.
Laut der Breschnew-Doktrin dürfen russische Soldaten zum Schutz russischer Bürger im Ausland eingesetzt werden. Für mich heisst das, nicht nur in der Ukraine, sondern auf der ganzen Welt. Theoretisch auch in Deutschland, schliesslich leben hier recht viele Russen, meist Russland-Deutsche, die vor über dreihundert Jahren nach Russland gelockt wurden und nach der Grenzöffnung nach Deutschland kamen. Ob die nun tatsächlich Russland um Hilfe bitten würden, mag mal dahingestellt sein. Die einen verleugnen, dass sie Russen sind, die anderen sind dem Land immer noch treu ergeben.
Wie genau das in der Ukraine ablief, weiss man auch nicht genau. Kann natürlich direkt auf Betreiben Janukowitsch‘ geschehen sein, schliesslich glaubt dieser immer noch, er sei der rechtmässige Präsident der Ukraine. Und er wird es irgendwann bestimmt wieder werden.
Für Putin ist es natürlich die Gelegenheit, mal wieder zu zeigen, wie stark Russland eigentlich ist und was er für eine Macht hat. Tja, ich sage immer wieder, dass Putin der neue Zar ist. So führt er sich auf – wie ein Alleinherrscher. Noch von der Demokratie abgesegnet, wenn man es so nennen will.
Aber eines ist auf alle Fälle klar: Putin interessiert nicht im geringsten, was die EU, die USA und die ganze restliche Welt denkt. Deshalb verstehe ich gar nicht, warum die EU und die USA Sanktionen androhen. Da lacht Putin drüber, denkt sich irgendeine Gemeinheit aus und fertig. Der macht doch, was er will, wieso begreift das niemand?
Offiziell hält er immer noch die Version aufrecht, er wolle die Belange der Russen auf der Halbinsel Krim verteidigen. Und wieso wird dann niemand von der OSZE hineingelassen? Die internationalen Militärbeobachter haben an mehreren Punkten versucht, auf die Krim zu gelangen, aber immer wieder wurde ihnen der Zugang durch Bewaffnete verweigert. Zuletzt wurde sogar auf sie geschossen. Was sagt man dazu? Sehr verdächtig das Ganze. Oder ein Hamlet-Zitat ein wenig abgewandelt: Da ist etwas faul auf der Halbinsel Krim.
Zudem haben russische Soldaten gestern eine ukrainische Militärbasis eingenommen. Was ist der Grund? Alles nur ein Missverständnis? Nun gut, vielleicht wird Russland das in seinen Gesprächen klären, die sie nun mit der Ukraine führen. Ich glaube nicht daran, dass es da zu einer Lösung kommen wird, aber lassen wir uns überraschen.
Putin ist inzwischen so weit, dass er die gegenseitigen Atomwaffen-Inspektionen zwischen den USA und Russland auf Eis legen will, wenn es noch weiter US-Sanktionen geben sollte. Selbst vor der EU schreckt er nicht zurück. Dabei versucht sogar schon China zu besänftigen. Und wenn die das schon tun, muss das wirklich was heissen. Bei der Eröffnungsfeier der paralympischen Spiele sind die Chinesen allerdings mit russischen Fähnchen eingelaufen. Neben China war das nur noch Griechenland, aber die Griechen brauchen schliesslich Geldgeber, da ist ihnen jedes Mittel recht. Alle anderen Länder kamen nur mit eigenen Flaggen und die Ukraine schickte nur ihren Fahnenträger. Zuvor war noch diskutiert worden, ob sie Sotschi boykottieren würden. Haben sie schliesslich nicht getan, was gut ist. Denn Russland und vor allem Putin können sie am besten ärgern, wenn sie antreten und dann den Russen die Medaillenchancen nehmen. Gut, das ist vielleicht utopisch, aber das wäre was.
Ein tosender Applaus brach los, als die Ukraine gestern bei der Eröffnungsfeier angekündigt wurde. Ich weiss nicht, ob die Zuschauer das freiwillig gemacht haben oder es von Putin vorgegeben war. Gezeigt wurde der übrigens nicht, als dann der Fahnenträger kam. Hätte mich doch zu gerne interessiert.
Eine Teilung der Ukraine soll übrigens laut Putin nicht vorangetrieben werden. Warum wird dann in Russland alles für eine Aufnahme der Krim ins eigene Land vorbereitet? Widerspricht das eine nicht dem anderen oder überblicke ich das alles nicht mehr?
Es wird schon über einen Boykott der WM 2018 in Russland nachgedacht. Also wirklich, das sind noch über vier Jahre. Bis dahin kann noch vieles passieren. Entweder herrscht Putin dann über ganz Europa oder er ist völlig weg vom Fenster. Wie? Nun ja, da gibt es Möglichkeiten, die ich nicht erörtern will. Aber die WM in Russland in Frage zu stellen. Aber es sind halt keine wirtschaftlichen Sanktionen, die etwas bringen. Notfalls kann Putin und somit Russland da zu noch härteren Mitteln greifen, dass alles nur noch schlimmer wird. Den Gashahn zuzudrehen, wäre nur das erste, Enteignungen europäischer Firmen der nächste Schritt und der Rauswurf aller europäischen Leute, die sich in Russland aufhalten, also dort leben und arbeiten, der letzte Schritt.
Mit Sanktionen braucht man Putin gar nicht zu kommen, da lacht er nur drüber und denkt sich Gemeinheiten gegenüber denjenigen aus, die die Sanktionen ausgesprochen haben. Putin ist ein Zar, der lässt sich nirgendwo reinreden. Wenn die Politiker dieser Welt es begriffen haben, können sie gegen ihn vorgehen. Ansonsten ist das eine seltsame Angelegenheit, die immer Putin zu seinen Gunsten nutzen wird.
Wenn ich das so alles betrachte, kommt mir immer wieder die Sowjetunion in den Sinn. Da wurde auch die Breschnew-Doktrin geschaffen, 1988 von Gorbatschow wieder abgeschafft und seit 2009 gilt sie im Grunde wieder. Zu Zeiten der Zaren wurden alle Slawen geschützt, egal in welchem Land sie lebten. So kam es schliesslich zum Ersten Weltkrieg. dann kam die Sowjetunion mit seinen ganzen Satellitenstaaten, schliesslich wurde Russland wieder frei. Das ist es theoretisch heute noch, aber wenn man es genau betrachtet…
Ich warte nur darauf, dass Russland seine Fühler auf weitere Staaten in Europa ausstrecken wird. Die Breschnew-Doktrin macht es bekanntlich möglich.

Elefantendame Mala geht wieder einmal spazieren. Natürlich möchte sie erneut einen Blick auf die beiden Bambusfresser (O-Ton Mala) werfen und andererseits die frühlingshaften Temperaturen geniessen. Es grünt und blüht, die Sonne scheint, dass Mala es einfach nur herrlich findet. Daneben ist Mala auch schon in ihre Geburtstagsvorbereitungen involviert. Wie vielleicht bekannt ist, feiert die alte Kuh am 08. Juni offiziell ihren 50. Geburtstag. Das sind zwar noch auf den Tag genau drei Monate, aber es soll schliesslich pperfekt werden. Und so plant Mala und plant, verwirft und hat neue Ideen. Sie ist sehr beschäftigt.
Nichtsdestotrotz findet sie noch die Zeit, die Spiele des FC St. Pauli zu tippen. Beim Spiel gegen Union Berlin bewies sie wieder einmal den richtigen Riecher, als sie auf einen Sieg tippte. Und was sagt sie nun für das morgige Spiel gegen den FSV Frankfurt. Dieses mal keine drei Punkte, auch nicht einen, sondern keinen. Niederlage soll das heissen. Dabei möchte Mala, dass Hamburg erstklassig bleibt. Ob sie sich dabei auf den HSV oder St. Pauli bezieht, wollte sie nicht verranten. Momentan meint sie wohl eher den HSV. Denn St. Pauli braucht einen Sieg, um sich auf dem Relegationsplatz halten zu können.
Zwischendurch hat die alte Dame auch noch das Spiel Deutschland gegen Chile getippt. Sie war natürlich für Deutschland. Zufrieden war sie allerdings nicht ganz. Deutschland hätte sehr schlecht gespielt und sie könnten froh sein, dass sie so knapp gewonnen hätten. Aber dann sagt sie wieder ganz versöhnlich, dass es sich nur um eine B-Elf gehandelt hat. Weshalb man nicht schwarz sehen sollte. Denn nun werden schon die ersten Stimmen laut, dass Deutschland so keine Chance auf den Gewinn des WM-Pokals hätte. Erst einmal abwarten. Aber wer hat denn schon geglaubt, Deutschland wird in Brasilien Weltmeister? Wobei, es ist wieder an der Zeit. 24 Jahre haben sie zwar immer mal wieder auf dem Treppchen gestanden, aber gewonnen haben sie die WM nicht mehr seit 1990. Es wird Zeit.

Dieses Wochenende ist mal wieder aufs Fernsehen bezogen, sehr mau. Es läuft einfach nichts. Entweder nur langweilige Wiederholungen oder aber Mord und Totschlag, will sagen Tote ohne Ende. Wer will den so was sehen? Deshalb lieber das Fernsehprogramm ignorieren und sich einen schönen Film auf DVD bzw. Blu-Ray ansehen oder aber ein schönes Buch lesen.
Die Auswahl an schönen ebooks ist gross. Einfach mal auf meine Unterseite „Lesenswert!!!“ gucken. Da gibt es ein paar Tipps. Ich widme mich derweil meinen Büchern, die darauf warten, endlich gelesen zu werden. Komme momentan einfach zu nichts.
Besonders morgen ist die Auswahl im Fernsehen gering. Da läuft wirklich überhaupt nichts. Also schön das TV links liegen lassen!

 

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Droht ein Europa-Krieg?


Da hat man gedacht, dass die Ukraine endlich zur Ruhe kommen würde, nachdem Janukowitsch abgesetzt wurde. Doch nein, es kommt immer schlimmer als gedacht. Der pro-russische Teil der Ukraine, die Krim, will sich offenbar abspalten. Der ebenfalls pro-russische Politiker Sergej Aksjonow habe dort die Macht übernommen. Das wird aus Kiew heftig kritisiert, denn es verstosse gegen die Verfassung.
Nun ist auch Russland in Alarmbereitschaft, die russische Schwarzmeer-Flotte kooperiert mit der Krim-Regierung. Es beginnt ein Säbelrasseln, wie es das bereits vor 100 Jahren gab.
Gut, damals betraf es halb Europa, ausgelöst durch ein paar Pistolenschüsse. Damals sah sich Russland auch in der Rolle des Beschützers, wie es jetzt auch ist. Das russische Militär will die Krim-Region unterstützen, was natürlich die Rest-Ukraine nicht auf sich sitzen lassen kann. Die mobilisiert nun ihr Militär, nennt nicht nur die Krim-Regierung verfassungswidrig. Falls die „falsche“ Regierung nicht freiwillig zurücktreten sollte, wird wohl das Militär eingreifen.
Und hinter der Ukraine steht dann sehr wahrscheinlich halb Europa und die USA. Allerdings machen die sich meist wichtiger als sie sind. Obama hat schon ein Machtwort gesprochen, aber nutzen wird es ihm nichts. Denn allein kann er gar nichts machen. Aber was ist mit der EU? werden sie ein Machtwort sprechen und Russland auf die Finger hauen? Putin wird sich natürlich nichts sagen lassen, hat er schliesslich noch nie. Ausserdem hat ihn gerade das Kreml-Parlament mit dem Krim-Einsatz beauftragt. Was das nur werden wird?
Kann ein Land das nicht einmal selbst lösen – und dazu noch friedlich?
Entweder verhält sich Russland nun ruhig, was ich persönlich nicht glaube, oder es wird noch einiges geschehen. Einen dritten Weltkrieg wird es nicht geben, dazu ist Europa zu vernünftig. Aber so ganz Europa ist die Ukraine nun auch wieder nicht. Aber aus dem Zeitalter der Kriege sollte man nun langsam raus sein. Alle sollen sich an einen Tisch setzen und vernünftig diskutieren bis eine Lösung gefunden ist. Allerdings wird das sehr wahrscheinlich nicht geschehen. Wieso auch, wenn mit der Hau-Drauf-Taktik auch alles möglich ist und man garantiert seine eigene Meinung durchsetzen kann, wenn man mehr Militär aufzubieten hat? Da setzt man sich doch nicht an einen runden Tisch – der nicht wirklich rund ist, aber man nennt es nun einmal so.
Da können wir nun noch einiges erwarten.
Das scheint nun einzutreten, denn Putin bittet das Parlament um Zustimmung für einen Militäreinsatz. Das Militär der Ukraine ist bereits in Alarmbereitschaft versetzt. Nun beginnt das Säbelrasseln.
Es hat begonnen. Das russische Parlament hat Putin zugestimmt. Angeblich sollen schon 2000 russische Soldaten auf der Krim gelandet sein. Tja, jetzt wird es wirklich spannend. Hoffentlich sind alle Beteiligten besonnen genug, dass es nicht zu Schlimmeren kommt.

Nächste Woche zeigt Arte einen Film und eine Dokumentation über Katharine Hepburn. Ist nicht wirklich ein Themenabend, aber ich nenne es eine willkommene Gelegenheit, um Arte mal wieder darauf aufmerksam zu machen, dass sie im September einen Themenabend über den franco-russischen Schauspieler Ivan Mosjoukine machen sollten. Nein, ich schreibe nicht könnten, denn das wäre nicht fordernd genug.
Also, Arte, im September ein schöner Themenabend. Ich warte schon darauf.

So, Elefantendame Mala hat endlich einen Blick auf die beiden neuen Staatsgäste aus China werden dürfen. Ein wenig empört ist Mala allerdings darüber, dass sie beiden Pandas sogar mit einem Staatsempfang bei ihrer Ankunft in Belgien empfangen wurden. Denn die alte Kuh hat darauf leider verzichten müssen. Und dass, wo sie doch Europas klügster Elefant ist. Das dämpfte natürlich ihre Freude darüber, endlich einmal echte grosse Pandas zu sehen. Die kleinen Pandas kannte sie schon, aber das seien nur Katzenbären und viel zu langweilig.
Zu den beiden Neuankömmlingen hat sie nach einem Blick auf schon einen Kommentar abgegeben: „Bambusfresser!“ Ja, die Elefantendame weiss wieder alles.
Mala fürchtet seit der Ankunft der Pandas nun natürlich ihren Status als Star sinken. Denn das beliebteste Tier ist in den letzten beiden anderthalb Jahren immer sie gewesen. Nun ist das Pandapärchen da und wird ihr mit ziemlicher Sicherheit den Rang ablaufen. Das gefällt der alten Kuh nun gar nicht. Da kann sie auch hübsch wieder nach Hause zurückkehren. Da kann sie sich wenigstens noch mit Mogli herumärgern und wird dennoch von allen gemocht. Ausserdem wird da ja noch genügend Werbung mit ihr gemacht. Aber erst einmal will sie ihren offiziellen 50. Geburtstag am 08. Juni abwarten. Falls sie genug hofiert wird, möchte sie noch ein paar Monate bleiben. Aber Zuhause ist es bekanntlich am schönsten. Und da will sie in den nächsten Jahren wieder hin.
Da sie nun nicht immer im Park umherläuft und die Pandas auch nicht so interessant findet, hat sie mal wieder nichts besseres zu tun, als das nächste Spiel des FC St. Pauli zu tippen. Am Montag wird es gegen Union Berlin gehen. Beim letzten Spiel, als es gegen Dresden ging, tippte Mala auf einen Sieg und hatte mal wieder recht. Passiert höchst selten, dass sie mal danebenliegt. Nun also das Spiel gegen Union Berlin. Was sagt die alte Kuh? Sie tippt zielsicher auf einen Sieg des FC St. Pauli. Tja, das ist auch nötig, wenn der Verein den Relegationsplatz schaffen will. Natürlich müssen sie dann noch aus den Relegationsspielen als gloreicher Sieger hervorgehen, damit Hamburg erstklassig bleibt. Denn das der HSV es bleibt, steht weiterhin in den Sternen. Zwar haben sie letzte Woche souverän gegen Dortmund gewonnen, aber der BVB litt auch irgendwie unter einem Blackout.
Heute geht es für den HSV gegen Werder Bremen. Es ist das 100. Nordderby und nicht nur deshalb bisant, weil beide Vereine sich nicht leiden können, denn beide Vereine kämpfen gegen den Abstieg. Werder weitaus weniger als der HSV, aber wirklich gerettet ist keiner von ihnen. Da ist das heutige Spiel ziemlich bedeutend, denn drei Punkte heissen Boden gutmachen gegen den Abstieg. Diese braucht der HSV weitaus dringender als Werder Bremen. Aber werden sie es auch schaffen? Tja, van der Vaart steht schon einmal nicht in der Startelf. Eine gute Entscheidung, wie ich meine, denn in den letzten Spielen hat er nicht wirklich was gebracht. Das sagen nicht nur die Fans – alle natürlich nicht -, sondern auch Lothar Matthäus. Aber wenn man Matthäus etwas sagt, kann man es natürlich nicht ernst nehmen. Dabei kann er von sich sagen, dass er schon die deutsche Nationalmannschaft besiegt hat. Nein, nicht 1998, sondern einige Jahre später, als er Nationaltrainer von Bulgarien war. Gut, gegen Bulgarien verliert Deutschland öfters mal. Mittwoch geht es erst einmal gegen Chile.
Falls der HSV doch noch absteigen sollte, kann St. Pauli aufsteigen, damit bleibt Hamburg dann erstklassig. Ich finde den Radiospruch einfach toll, weil er so furchtbar ungenau ist. Da hat mir Jonas wieder einen Floh ins Ohr gesetzt.
Elefantendame Mala wäre ein Unentschieden im Nordderby lieber. Aber was sie möchte, wird natürlich nicht berücksichtigt. Ihre Lieblingsfreundin Plattfuss hätte natürlich am liebsten einen Sieg. Aber dennoch wird sie sich weiterhin offiziell als HSV-Fan ausgeben. Nur damit sie von Mogli nichts auf die Mütze bekommt.

 

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Hitze oder Todesgruppe? Die Gruppen der WM 2014 stehen fest


Nun stehen sie endlich fest: Die WM-Gruppen!
Deutschland wird gegen Portugal, Ghana und die USA spielen. Ob sie das schaffen werden? Nun ja, wenn sie nicht völlig versagen, dann sollte das möglich sein. Eine wahre Todesgruppe ist es nicht. Die hat England erwischt. Ach Mensch, schon wieder die Engländer. Entweder kommen sie nicht weiter, weil sie vom Elfmeterpunkt nicht treffen oder sie sind in einer Todesgruppe gelandet. Nun ja, die Gegner sind nicht wirklich leicht mit Italien, Uruguay und Costa Rica. Da will jeder weiterkommen und sind eigentlich auch fast alle bei den letzten Weltmeisterschaften recht weit gekommen. Also abwarten, der Glücklichere schafft es garantiert.
Und wer hat nun ein leichtes Los erhalten? Es gibt machbare Gruppen, aber eine ganz leichte entdecke ich nicht. Eine weitere schwere Gruppe könnte die Gruppe B sein mit Spanien, den Niederlanden, Australien und Chile.
Übrigens gibt es schon mal eine Ausrede für die deutsche Nationalmannschaft, falls sie bereits in der Vorrunde ausscheiden sollte. Das Klima ist in Brasilien nicht verträglich. So furchtbar warm. Aha, wollten wir immer schon wissen, denn das wussten wir ja noch gar nicht.
Bei der richtigen Vorbereitung sollte das kein Problem sein. Und vielleicht sollte Löw auch niemanden mitnehmen, der warme Temperaturen nicht vertragen kann. Dazu empfehle ich die Gondwana-Halle im Zoo Leipzig. Da herrscht eine drückende Luftfeuchtigkeit, dass man sich ganz schlecht fühlt. Deshalb sollte man mit Herzproblemen sich dort auch nicht aufhalten. Denn im Grunde geht es am Ende um die Luftfeuchtigkeit. Hitze ist völlig egal, aber die Luftfeuchtigkeit ist es, die einen so niederdrückt.
Dann mal sehen, wie weit Deutschland bei der Weltmeisterschaft kommen wird. Es wäre ja mal wirklich wieder Zeit für einen Titel. Und die nächste WM findet auch nur in Russland statt. Da ist der Weg zum Confed-Cup nicht so weit.

Das Orkantief Xaver ist weitergezogen. Noch sind die Schäden nicht alle beziffert, aber man kann sagen, dass es durchaus hätte schlimmer ausgehen können.
Gefürchtet hatte man starke Sturmfluten, schielte immer zu den Deichen, ob sie auch halten würden. Gerne wurde mit der Sturmflut von 1962 verglichen. Aber die Gegebenheiten sind völlig andere gewesen. Damals waren beispielsweise in Hamburg die Deiche völlig durchlöchert. Man kümmerte sich nicht wirklich um die Funktion, nutzte sie stattdessen als Vorratspeicher.
Heutzutage kann im Grunde so etwas gar nicht mehr passieren wie vor fünfzig Jahren. Nun gut, jetzt mögen einige die Frühjahrsflut einem vor Augen halten. Aber das war etwas vollkommen anderes. Natürlich auch ein Wetterphänomenen, aber kein Orkan. Deshalb vernachlässige ich das auch mal.
Hamburg hat es gut überstanden, bis auf ein Tor konnten alle Schleusentore geschlossen werden, die vor Jahren gebaut wurden, aber noch nie im Einsatz waren. Man war vorbereitet, wusste ungefähr, was auf einen zukäme.
Fraglich blieb es bei Bauten, die vor dem Deich standen, also ungeschützt dem Wasser ausgesetzt waren. Da herrschte natürlich die bange Frage, welchen Schaden das Wasser nun anrichten wird.
Dann der Wind, auch so eine Sache. Heruntergekommene Dachziegel sind noch das harmloseste. Wenn man einen natürlich auf den Kopf bekommt, ist es nicht so toll, genauso wenig, wenn das Auto was abkriegt.
Nun ist das Orkantief weitergezogen. Aber das nächste kommt bestimmt. Vielleicht nicht so schlimm wie Xaver. Mal abwarten.
Jedenfalls bedeutete der Orkan leider auch Schnee ohne Ende. Es soll in den nächsten Tagen noch wärmer werden, aber ob das allen Schnee vertreiben wird?

Die mehrfach ausgezeichnete Serie „Der Tatortreiniger“ wurde in die USA verkauft. Zwar handelt es sich nur um einen kleinen US-Sender, der die Serie zeigen will, aber das muss nichts heissen. Da man in den USA nicht synchronisiert, wird „Der Tatortreiniger“ mit englischen Untertiteln laufen. Immer noch besser als wenn die Serie gleich neu gedreht wird. Bei der Serie muss man allerdings nicht viel an amerikanische Verhältnisse anpassen. Vielleicht eine andere Wortwahl, aber ansonsten wird der Humor garantiert verstanden werden.
Ist doch schön, wenn so eine tolle Serie auch im Ausland Anklang findet. Und ich freue mich schon auf neue Folgen.

 

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