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HSV – Abstieg in die Bedeutungslosigkeit?


Das gefällt der GDL nun gar nicht. Da haben sie sich breitschlagen lassen, um mit der Bahn zu verhandeln und dann beschliesst der Bundestag doch einfach das Tarifeinheitsgesetz. Das heisst, dass nicht mehr jede Gewerkschaft zu einem Streik aufrufen kann, wenn es unzufrieden ist in einem Betrieb und die Mitglieder mehr Geld erhalten sollen. Nur noch die Gewerkschaft mit den meisten Mitgliedern des Betriebes hat was zu sagen und kann für aklle anderen Gewerkschaften mitverhandeln. Das bedeutet, dass die GDL nun nicht mehr einfach zum nächsten Streik aufrufen kann und uns verärgert, weil kaum noch ein Zug fährt.
Denn die GDL macht grosses Theater, aber in Wirklichkeit ist diese Gewerkschaft gar nicht die grösste bei der Deutschen Bahn. Wer hätte das gedacht? Na gut, es heisst auch immer, viel Lärm um nichts und die Kleinsten sind immer die Lautesten. Das scheint bei der GDL wohl auch zuzutreffen.
Aber es wird deutlich, dass sie dieses Tarifeinheitsgesetz gefürchtet haben, warum sonst zwei Streiks kurz hintereinander? Der angeblich längste Streik aller Zeiten wurde recht schnell nach drei Tagen abgebrochen. Man könnte fast sagen, dass die GDL eingeknickt ist, denn erst grossspurig etwas verkünden und das dann nicht durchhalten. Bis Mitte Juni herrscht nun die Friedenspflicht und es wird nicht gestreikt. Aber danach kann bis zum 30. Juni durchaus gestreikt werden, wenn die Bahn nur auf Zeit spielt und kein vernünftiges Angebot macht. Denn genau das hat die GDL immer gesagt, die Bahn würde die Verhandlungen verschleppen, weil sie aufs Tarifeinheitsgesetz warte.
Indirekt ist es schon eine Ungerechtigkeit, weil es das Streikrecht beschneidet. Denn nun kann nicht mehr jede Gewerkschaft streiken, wenn sie es will, sondern muss sich an die grösste Gewerkschaft des Betriebes halten. Es soll nun nicht mehr jeder sein eigenes Süppchen kochen. Auch wieder richtig, denn was soll das denn, wenn die einen zufrieden sind, sich aber die anderen übervorteilt fühlen? Da fangen die einen zu streiken an, bekommen ihr Prozente. Das führt zum Zornesausbruch der anderen, die nun auch ihr recht haben wollen.
Das kann ewig so weitergehen bis auch die letzte GEwerkschaft für ihre Mitglieder ihr Recht bekommen hat. Ob das gut für den jeweiligen Betrieb ist, interessiert dabei nicht.
Und um genau das zu verhindern, wurde nun das Tarifeinheitsgesetz beschlossen.
Das Gespenst, dass der GDL nun im Nacken sitzt und das sie und andere kleinere Gewerkschaften nicht akzeptieren wollen. Es heisst schon, dass gegen das GEsetz geklagt werden soll. Ist ihr gutes Recht. Und ich bin wirklich gespannt, was am Ende das Gericht entscheiden wird.
Denn es gibt auch Nachteile. Beispielsweise kann ein Betrieb diejenigen Mitarbeiter hofieren, die in der Gewerkschaft mit den meisten Mitgliedern des BEtriebes sind. Alle anderen müssen sehen wo sie bleiben. Und sie können keine Verhandlungen führen, weil sie nun mal eine kleinere Gewerkschaft sind. Nachteile gibt es immer.
Und genau deshalb hat die GDL den Druck auf die Bahn in den letzten Wochen erhöht. Sie wollen eine Entscheidung, bevor das Tarifeinheitsgesetz kommt. Ob sie zufrieden sein werden? Das wird man sehen.

Heute ist mal wieder der Tag, wo sich Europa zum grossen Singen trifft. Zum grossen Jubiläum ist dieses Mal auch ein Land vertreten, das mit Europa nicht viel zu tun hat. Nun gut, es gehört zum Commonwealth, also zu Grossbritannien, aber das ist auch schon die einzige Verbindung. Von welchem Land ich spreche? Na, von Australien, die sehr grosse Fans des alljährig stattfindenen Eurovision Song Contest sind. Kaum zu glauben, aber die Australier finden das toll. Und weil sie so treue Fans sind, dürfen sie dieses Jahr auch mitmachen. Das Lied soll angeblich nicht ausser Konkurrenz laufen, aber falls das australische Lied gewinnen sollte, wird der Wettbewerb im nächsten Jahr nicht in Australien stattfinden. Ist nun einmal nicht Europa.
Als Favoriten werden Schweden oder Russland genannt. Wie oft hat Schweden in den letzten Jahren jetzt gewonnen? Wissen die, wie man einfach einen Siegertitel schreibt oder ist es einfach nur Glück?
Wie wird das eigentlich aussehen, wenn Russland gewinnen sollte. Ausser den Verbündeten wird niemand mitmachen oder wie sieht das aus? Denn der Ukraine-Konflikt wird dann immer noch nicht beigelegt sein. Dürfte lustig werden. Russland macht den offiziellen ESC und im restlichen Europa findet dann eine Gegenveranstaltung statt, weil man mit Russland und vor allem Putin nichts zu tun haben will.
Aber wer sagt, dass Russland gewinnen wird? Genauso wird Ann-Sophie nicht gewinnen. Das Lied erinnert zwar in entfernter Weise an den Siegertitel von Lena Meyer-Landruth, aber ansonsten ist es nichts Besonderes. Mittelfeld, wenn nicht sogar darunter. Da sehe ich persönlich Deutschlands Platzierung.
Die Finnen, auch als Favoriten gehandelt, haben es leider nicht ins Finale geschafft. Dafür ist Belgien drin, die sollen auch nicht schlecht sein, habe ich mir sagen lassen. Aber ansehen tue ich es mir nicht. Da lese ich lieber ein Buch. Das ist besser.

So, komme ich endlich zu dem Thema, dass ich als Überschrift gewählt habe.
Der HSV steht heute vor seinem letzten grossen Spiel in dieser Saison. Sie müssen gewinnen, um noch den Hauch einer Chance zu haben, um in der Ersten Liga zu bleiben. Natürlich müssen auch alle anderen Mannschaften vor ihnen so spielen, dass der HSV drinbleibt. Das bedeutet, dass Freiburg gegen Hannover gewinnen sollte und Stuttgart Unentschieden spielt. Dann wäre der HSV ohne in die Relegation zu müssen gerettet. Aber in dem Spiel Freiburg gegen Hannover muss es einen Sieger geben, sonst ist praktisch alles vorbei, falls Suttgart mindestens einen Punkt in Paderborn holt.
Der HSV hat es letztewoche selbst versaut, als sie gegen Stuttgart verloren. Mindestens ein Unentschieden hätte ihnen besser getan. Aber wenn man nicht zum Torabschluss kommt…
Der HSV ist schon seit JAhren das Sorgenkind der Bundesliga. Stolz darauf noch nie abgestiegen zu sein, haben sie in letzter Zeit eigentlich nur in den Nachrichten gestanden, weil sie mal wieder einen Trainer entlassen haben. Damit könnte der HSV tatsächlich den Hauptgewinn erzielen.
Liegt es etwa daran, dass die Trainer nichts getaugt haben oder sie einfach nicht mit den Spielern zurechtgekommen sind? Man weiss es einfach nicht. Aber wahrscheinlich dürfte es eher daran liegen, dass die Spieler sich untereinander nicht grün sind. Wie kann es sonst sein, dass sich mannschaftskollegen in der Halbzeitpause prügeln? Das demoralisiert auch die anderen. Animositäten sollte man ausserhalb des Spielfeldes klären und zwar besser mit Worten als mit den Fäusten. Aber im Abstiegskampf liegen die NErven blank, heisst es immer. Wieso ist dann aber eine Mannschaft wie Paderborn ganz anders eingestellt? Die kämpfen bis zum Abpfiff. Mögen vielleicht dennoch verlieren, aber sie geben nicht auf. Und genau das hat der HSV in dieser Saison oft getan.
In der vergangenen Saison stand es schon auf MEssers Schneide und der HSV kam nur durch Glück in die Relegation, die sie ebenfalls durch ein glückliches Unentschieden gewannen.
Aber nun stehen sie mit dem Rücken zur Wand. Sie müssen gewinnen und ebenfalls darauf hoffen, dass die anderen Vereine vor ihnen so spielen, dass sie doch noch in der Liga bleiben. Ansonsten heisst es Abstieg und der Bundesliga-Dino war einmal.
Vor allem steht zu befürchten, dass der HSV bei einem Abstieg nicht wieder auf die Beine kommen wird. Praktisch die gesamte Mannschaft wird den Verein bei einem Absiteg verlassen. Bei einigen kann man darauf auch nur hoffen, weil sie viel Geld gekostet haben und nie wirklich etwas brachten. Zudem steht es finanziell auch nicht zum besten. BEi einem Abstieg bedeutet das noch einmal, dass es weniger Geld gibt.
Auch mit weniger Geld kann man arbeiten und auch eine gute Mannschaft zusammenkriegen. Nur daran hapert es beim HSV. In den letzten Jahren haben sie wahllos Leute eingekauft, die zwar in ihren vorherigen VEreinen Leistung brachtenund Tore erzielten, nur beim HSV waren sie dann ein Fehleinkauf. Das ist doch seltsam, denn das ist nicht nur einmal vorgekommen, sondern mehrfach.
Der HSV muss heute kämpfen und hoffen, dass sie Schützenhilfe bekommen. Wenn nicht, dann ist der Abstieg in die Zweite Liga nicht mehr aufzuhalten.
Die Pusteblume hat vorhergesagt, dass der HSV gegen Schalke gewinnen wird. Aber ob der HSV auch die Klasse halten wird, dazu wollte sie nichts sagen.
Falls sie absteigen, könnten sie in der nächsten Saison zwei Spiele gegen einen Gegner haben, dem sie schon lange nicht mehr begegnet sind. Die Anfahrt wäre sogar mit dem Fahrrad machbar. Aber dazu muss der FC St. Pauli auch erst einmal die Klasse halten. Und ob sie das schaffen, ist fraglich. Sie stehen relativ gut, aber gerettet sind sie nicht. Immer noch können sie absteigen. Sie müssen gegen Darmstadt gewinnen, um ganz sicher zu sein, in der Zweiten Liga zu verbleiben. Aber immer wenn es wichtig wurde, verlor St. Pauli. ISt immer so gewesen.
Deshalb glaubt hier die Pusteblume auch nicht, dass St. Pauli gegen Darmstadt gewinnen wird. Vor allem will Darmstadt noch aufsteigen. Also wollen sie drei Punkte.
Und während die Pusteblume an eine Niederlage glaubt, ist Elefantendame Mala mehr von einem Unentschieden überzeugt. Das hilft ihnen zwar auch nicht viel weiter, aber damit haben sie noch eine reele Chance, die Klasse zu halten.
Noch nie war der letzte Spieltag spannender. Der deutsche Meister steht seit längerem fest, aber wer absteigen wird, das wird sich erst mit dem Abpfiff entscheiden.
Elefantendame Mala ist froh, wenn diese Saison endlich vorbei ist. Zuviel hat sie mit ihrem Lieblingsverein gezittert und sich über ihn aufgeregt. Deshalb sehnt sie die Ruhe herbei.
Doch leider ist ihr das nicht vergönnt. Denn vor wenigen Tagen hat eine der Hannoveranerinnen ein Jungtier zur Welt gebracht. Es ist ein Mädchen und quietschfidel.
Ich war nur etwas überrascht, dass es schon das dritte Kind für Farina sein soll. Dabei ist die doch gerade einmal elf Jahre alt. Wenn man da nach hamburg sieht. Da bekommt Kandy nun mit 12 ihr erstes Jungtier. Das ist ein ordentliches Alter, meiner Meinung nach. Vor allem achtet man in Hamburg auch auf eine Erholung der Mutter und schickt sie nicht gleich danach wieder zum Bullen. In Hannover geht das immer Schlag auf Schlag. Furchtbar, wie ich finde. Ein Elefant ist doch keine Reproduktionsfabrik.

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Scheuklappen auf türkische Art


Gestern jährte sich zum hundersten Mal der Beginn eines Ereignisses, von dem die Türkei immer noch sagt, dass es so nicht stattgefunden habe: Der Völkermord an den Armeniern.
Wie kann ein Land, das der Nachfolgestaat des Landes ist, diesen Völkermord noch immer so vehement bestreiten, obwohl es eine Tatsache ist. Das ist doch praktisch so, als würde Deutschland behaupten, den Holocaust hätte es nie gegeben, sondern die Juden wären an einer Art Pest gestorben, die praktisch nur sie getroffen habe. Deshalb hätten sie auch in spezielle Einrichtungen gebracht werden müssen, damit diese Krankheit nicht noch die übrige Bevölkerung befällt.
Wenn das oder etwas ähnliches die Bundesregierung sagen würde, dann wäre der Aufschrei in der Welt und vor allem in Israel gross. Aber die Türkei kann anscheinend immer noch mit Scheuklappen durch die Welt laufen und sich aufregen, wenn man von einem Völkermord an den Armeniern spricht.
Neueste Unperson in der Türkei ist Bundespräsident Joachim Gauck, der am Donnerstagabend das Massaker an den Armeniern als Völkermörd bezeichnete. Kurz schilderte er auch, wie die armenische Minderheit im osmanischen Reich ihren Tod fand.
Am nächsten Tag reagierte das türkische Aussenministerium in Ankara sofort auf diese „bodenlose Unverschämtheit“ und sagte, dass das türkische Volk diese Aussagen Gauck nicht verzeihen würde. Zudem regten sich auch ein paar Zeitungen dermassen über die Rede auf, dass man sich fragen musste, ob Gauck nicht von ganz etwas anderem gesprochen hätte. Wenn man dann aber sah, welche Zeitungen Gaucks Rede kritisierten, konnte man nur abwinken. Denn diese Zeitungen stehen der türkischen Regierung sehr nah. Ich will nicht sagen, dass Erdogan denen auch die Artikel einflüstert, aber sie schlagen auf alle Fälle in dieselbe Kerbe.
Wie lange will die Türkei eigentlich noch mit ihrer Scheuklappentaktik weitermachen?Eigentlich sollte man eher von einer Ignoranz sprechen, denn genau das ist es. Es ist nicht zu leugnen, was damals passiert ist. Die Armenier wurden, wenn sie nicht zuvor schon erschossen worden waren, in der syrischen Wüste ausgesetzt – ohne Essen und Trinken. Und wenn sie nicht während diesem Gewaltmarsch durch die Wüste starben, wurden sie erschossen oder geköpft. Kinder trugen die Köpfe ihrer Eltern in den Händen.
Solche Bilder muss man sich mal vorstellen. Alles, was ihnen blieb, war ein Kopf, der in der Hitze allzu schnell zu verwesen begann. Der Gestank muss unerträglich gewesen sein.
Und das alles ist also nicht passiert? Die Armenier sind alle freiwillig in die Wüste gegangen? Natürlich, sie wollten wie Moses durch die Wüste ziehen.
So langsam muss die Türkei doch erkennen, dass sie mit dem Rücken zur Wand steht. Die Bundesregierung spricht inzwischen auch von Völkermord. Und nicht nur in Deutschland wird dieser BEgriff verwendet. Vielleicht nicht in Russland, aber Putin versucht schliesslich auch Geschäftsbeziehungen zur Türkei zu knüpfen. Allerdings habe ich davon jetzt seit längerem nichts gehört.
Aber die Aussagen von Gauck belasten nun die Beziehungen zur Türkei. War zu erwarten gewesen, aber manchmal muss man auch mal das aussprechen, was der andere nicht hören will. Es steht eine diplomatische Krise bevor bzw. ist sie bereits eingetreten. Zurücknehmen sollte Gauck seine Worte nicht, auch nicht abmildern. Die Türkei muss endlich lernen sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Deutschland hat das auch getan und tut es immer noch. Wobei, beim Völkermord an den Armeniern muss auch Deutschland noch ein wenig aufholen, denn die kaiserlichen Soldaten haben auch dort mitgemischt. Das darf auch nicht vergessen werden.

Die Zustände bei meinem Lieblingsdiscounter (ein Scherz) Penny werden auch immer schlimmer (leider wahr). Ich bin ja nun nicht so klein, dass ich an die Waren im Kühlregal, also Joghurt und sonstiges nicht komme. Allerdings wird das nun dort so gestapelt, dass Personen, die kleiner gewachsen sind als ich, nicht an die Produkte kommen. Da diese auch noch in Kartons eingepackt sind, werden die Kartons zerrissen. Wer Pech hat, dem fallen die Produkte entgegen und es gibt eine Schweinerei.
Aber das ist noch nicht alles, denn die Mitarbeiterinnen kommen beim einräumen der Produkte selbst nicht ganz nach oben. Um nun die Höhe auszugleichen, steigen sie mit ihren dreckigen Schuhen auf die unterste Kante des Kühlregals. Das ist so was von unhygnisch, denn ich will gar nicht wissen, wo die mit ihren Schuhen überall reingetreten sind bzw. wie sauber der Boden im Discounter eigentlich ist, wo eine Masse an Leuten den Tag lang durchläuft und das auffüllen der Regale während der Öffnungszeiten, auch abends, stattfindet.Einen Hilfstritt, ein so genannter Elefantenfuss, sucht man vergebens. Angeblich wäre diese Order, die Regale aufzufüllen bis der Kunde nicht mehr drankommt, von der Hauptzentrale gekommen. So langsam weiss ich nun, warum die Produkte, die ich bei Penny kaufe, trotz längerem Haltbarkeitsdatum schon nach mehreren Tagen für dieTonne sind. Ja, ich kaufe da kaum noch gekühlte Produkte, weil die bei mir trotz Haltbarkeitsdatum schon nicht mehr zum Verzehr geeignet sind. Geht man dann zu Penny und beschwert sich, heisst es, man solle mal seinen Kühlschrank überprüfen, ob der kaputt sei. Wieso passiert mir das denn immer mit Produkten von Penny und beispielsweise nicht von anderen Supermärkten? Ja, die Frage kann ich leider nicht beantworten.
Auf jeden Fall gehe ich nicht mehr zu Penny, solange diese unhaltbaren Zustände sich dort nicht gebessert haben. Kann doch nicht sein, das Kunden nicht an die Produkte kommen und Mitarbeiter auf die Kante mit ihren Schuhen steigen, weil sie die Produkte anders nicht dort hinbekommen. Bei Kaufland war das früher auch so, aber da hat sich das gebessert.

Seit zweieinhalb Jahren lebt Elefantendame Mala nun in Belgien. Sie hat sich damit arrangiert nicht mehr in ihrem Zuhause zu sein, aber immer noch plagte und plagt sie das Heimweh. Weiterhin hofft sie, dass sie doch irgendwann wieder nach Hause käme. Malas fröhlich leuchtende Augen haben ihren Glanz verloren. Sie wirkt fröhlich, aber ihre Augen sagen etwas anderes.
Anfang der Woche ging es der alten Kuh gar nicht gut, dass sogar die tägliche Fütterung durch die Besucher ausfallen musste. Mala ist mit ihren 52 Jahren nicht mehr die Jüngste, aber bisher hatte sie nie grosse Wehwehchen, dass man sich gross um sie kümmern musste. Da soll es laut Jonas Shandra viel schlechter gehen. Manchmal mache diese einen wirklich schlechten Eindruck, aber momentan sei sie wieder ganz auf der Höhe und frech wie immer. Auch ein Elefant kann schlechte Tage haben, nur wenn es Europas klügsten Elefanten betrifft, wird man hellhörig.
Dennoch hat Mala es geschafft, das nächste Spiel des FC St. Pauli zu tippen. Es geht gegen Heidenheim, die weitaus besser stehen als St. Pauli. Und so tippt sie denn auch auf eine Niederlage des FC St. Pauli. Im Abstiegskampf ist das natürlich das absolut schlimmste, was passieren kann. Aber Mala sieht eben schwarz.
Die Pusteblume geht übrigens von etwas ganz anderem aus. Sie ist für einen Sieg des FC St. Pauli. Die letzten beiden Spiele hat sie richtig getippt, aber wird sie auch zum dritten Mal recht haben? Seitdem Jonas eine neue Fragetechnik benutzt, hat sich die Quote der Pusteblume stark verbessert.
Der HSV muss heute gegen Augsburg gewinnen, ansonsten steht der Weg in die Zweitklassigkeit fest. Und wenn sie erst einmal in der zweiten Liga sind, werden sie da nicht so schnell wieder hinauskommen. Dann war es das mit dem Bundesliga-Dino. Wirklich vermissen werde ich den HSV nicht. Aber kann man sich solche Vereine wie Ingolstadt oder Darmstadt in der Ersten Liga vorstellen? Wobei Darmstadt immer noch zittern muss. Haben gerade den Relegationsplatz an den KSC verloren. Man wird sehen, wie sich der HSV heute schlagen wird. Ich bin ja immer noch dafür, dass Hannover absteigt. Ich mag den Verein einfach nicht.

 

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