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Demokratie in Russland ist anders – Sie existiert nicht


Das Urteil ist gesprochen. Wie erwartet, wurden die drei Pussy Riot-Sängerinnen hart bestraft. Sieben Jahre sind es nicht geworden, aber zwei Jahre Arbeitslager ist genauso schlimm. Habe ich nicht gesagt, dass sie in den Gulag kommen? Wer es damals nicht für möglich hielt, dass diese menschenverachtenden Einrichtungen immer noch existieren, wurde nun eines besseren belehrt.
Eine harte Strafe für einen recht harmlosen Auftritt. Aber Russland kennt keine Gnade, wenn es gegen Putin geht. Offiziell wurden die Sängerinnen wegen Rowdytums in einer religiösen Einrichtung und wegen Beleidigung der Religion verurteilt. Warum sind sie dann aber nicht vor einem orthodoxen Kirchengericht verurteilt worden, sondern von einem ganz normalen Gericht? Tja, das ist hier die Frage, die niemand so genau beantworten kann.
Im Grunde genommen ist klar, dass ein Exempel statuiert werden sollte. Wer sich gegen Putin oder die Poltik stellt, der wird bestraft.
Überall in Europa wird gegen das Urteil demonstriert. Schon im Vorfeld wurden gegen den ganzen Prozess protestiert. Aber niemand kannte Erbarmen und so fällte die Richterin – Frauen verurteilen Frauen härter – das Urteil: zwei jahre Arbeitslager. Und dort sind nicht nur Dissidenten zu finden, sondern auch verurteilte Verbrecherinnen. Wenn die drei Frauen die zwei Jahre unbeschadet überstanden, haben sie wahnsinniges Glück gehabt. Aber das werden sie garantiert nicht haben.
Dass in Russland eine völlig andere Art der Demokratie herrscht, habe ich schon vor einigen Wochen geschrieben. Das Wort ist dort bekannt, bloss angewendet wird es nicht. Das ist der grosse Unterschied zu anderen Demokratien, die auch wirklich welche sind.
Und Putin tut nichts, obwohl er ja noch vergangene Woche gesagt hat, die Sängerinnen sollen nicht so hart verurteilt werden. Deshalb nur „zwei“ Jahre Arbeitslager? Da kann man doch nur lachen! Oder will er von den anderen Ländern gebeten werden, sich für die Frauen einzusetzen, um sie dann grossspurig zu begnadigen? Könnte durchaus passen, schliesslich lässt Putin sich gerne als Held darstellen.
EDIT: So wie es aussieht, dürfen die drei Pussy-Riot-Sängerinnen auf mildere Strafen hoffen. Doch warten wir erst einmal ab, was entschieden wird.
Aber bringen Demonstrationen doch manchmal was.

Meiner Meinung nach sollte man Russland boykottieren. Bloss geht das nicht, da Deutschland von Russland abhängig ist. Und das ist nicht nur das Gas. Momentan ist Sommer, da sind wir auf deren Gaslieferungen nicht wirklich angewiesen, dennoch wird so ein Boykott nie etwas werden. Brauchen wir Russland wirklich? Die Getreidepreise steigen eh, also was soll’s?

Dass ich eine äusserst empfindliche Nase habe, habe ich wohl schon mehrmals erwähnt. Momentan könnte ich mein Riechorgan mal wieder verwünschen, denn Regina hat ein neues Shampoo. Besser gesagt Cremebad Mango-Joghurt von Balea. Ich finde es einfach nur widerlich, denn es hängt an ihr und verflüchtigt sich gar nicht. Wenn sie vor mir im Bad war, muss ich danach erst einmal ausgiebig lüften, damit der Gestank wieder verschwindet. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal Kopfschmerzen wegen eines Duschbads bekomme. Aber genauso ist es. Wenn ich mich diesem Geruch länger aussetze, bekomme ich Kopfschmerzen, die die nächsten Stunden nicht weggehen. Mit dieser Sorte hat sich dm, denn Balea ist deren Eigenmarke, wirklich keinen Gefallen getan. Es stinkt und ich kriege Kopfschmerzen. Was fand ich doch den Vorgänger Cremebad Pitaya schön. Der war dezent und roch kaum. Ein direkt lieblicher Geruch. Aber anscheinend nicht bei den Käufern angekommen, warum sonst wurde es aus dem Sortiment genommen? Oder ist dieser Mango-Geruch nun die Sommeredition? Wenn ja, kann ich bloss hoffen, dass sie das nie wieder ins Sortiment aufnehmen, oder Regina muss sich mit irgendetwas anderem eindecken, was bei mir nicht Kopfschmerzen auslöst.
Eigentlich habe ich ja nie Probleme mit den Balea-Produkten, die Regina benutzt, aber dieses Mal musste ich einfach mal was dazu sagen. Vielleicht geht es auch nur mir so und ich bin da besonders empfindlich, aber selbst Regina ist mit diesem Geruch nicht zufrieden.

Elefantendame Mala hat sich mal wieder als Rüsselorakel betätigt, nachdem sie beim letzten mal leider danebengelegen hat.
Die erste Runde des DFB-Pokals hat gestern begonnen. Heute spielt der FC St. Pauli gegen den Offenburger FV. Mala sagt voraus, dass St. Pauli siegen wird und damit endlich einmal wieder die erste Runde übersteht.
Aber das ist nicht das einzige Spiel, was sie tippt. Auch für das KSC-Spiel hat sie ihre Orakel-Fähigkeiten eingesetzt. Der Karlsruher SC spielt gegen den HSV. Mala hat entschieden, dass der KSC gewinnen wird. Tja, wenn man sich an das Testspiel des HSV gegen den FC Barcelona erinnert, kann das durchaus sein. Schliesslich hat es der HSV geschafft, gegen die C-Elf zu verlieren.

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2 Kommentare

Verfasst von - 18. August 2012 in Blog, Elefant, Fußball, Kultur, Real life, Sommer, Sport, Technik, Tiere, Wetter

 

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Wenn die Demokratie nur noch auf dem Papier existiert


Auch schon von SuperMUC gehört? Das ist nicht „Der kleine Muck – reloaded“, sondern der stärkste Computer Europas. Der Welt nicht, da ist er auf dem vierten Platz.
SuperMuc steht in Garching bei München im Leibniz-Rechenzentrum. Seit gestern läuft er und man fragt sich, wofür wir so einen Super-Computer eigentlich brauchen? Zu allererst kostet er wahnsinnig viel Energie und davon werden wir ja immer weniger haben. Wie auch schon Altmaier sagte, werden wir wohl bis 2022 nicht alle Energie mit erneubaren ersetzen können. Denn der Stromverbrauch steigt und nicht immer scheint die Sonne, nicht immer weht der Wind in der richtigen Stärke und vor allem will nicht jeder ein Windrad vor der Tür stehen haben, verschandelt schliesslich auch die Landschaft.
Zurück zum Super-Computer. Es ist nicht der erste Hochleistungsrechner, der in Deutschland steht. Es gibt noch den in Jülich und einen in Stuttgart. Zudem soll dieser Rechner in Garching nicht nur den deutschen Forschern zur Verfügung stehen, sondern allen Wissenschaftlern in Europa. – Wie selbstlos.
Aber brauchen wir solchen einen Super-Rechner wirklich? Anscheinend schon, denn die Simulationen der Forscher werden immer komplizierter, braucht also immer mehr Rechenleistung, so dass man diese Rechenmonster braucht. Terrabyte ist schon längst out, wir bewegen uns inzwischen im Penta-Bereich. Vorteil des neuen Super-Rechner ist, dass Simulationen nur noch ein paar Tage brauchen, was früher mindestens ein Jahr dauerte. Wenn das nicht von Vorteil ist. Gebrauchen kann man SuperMUC auch weiter, weil ein europäischer Wissenschaftler das menschliche Gehirn elektronisch nachbaut. Dazu braucht er Rechnerleistung und die bekommt er unter anderem nun auch von SuperMUC.
Weiss das niemand, dass das menschliche Gehirn so nachgebaut wird? Ist ein interessanter Wissenschaftsartikel gewesen, den ich da gelesen habe. Weiss gar nicht mehr, welche Zeitschrift dies war. Kann mir nicht alles merken, sonst würde meine Gehirn noch irgendwann platzen, wenn ich mir jede Kleinigkeit merken würde. Wobei es das auch geben soll. Da ist irgendetwas im Gehirn zerstört, weshalb es Menschen gibt, die sich jede kleinste Kleinigkeit merken können.
Zu Beginn des Artikels sagte ich noch, dass der Hochleistungsrechner Unmengen an Strom kostet. Das ist faktisch auch richtig, auch wenn er energieeffizient arbeitet. Denn er hat eine Warm-Wasser-Kühlung. Mit 55 Grad warmem Wasser werden der Hauptspeicher und die Prozessoren gespeichert. Damit dürfte man erkennen, dass es sich um eine Warmwasserkühlung handelt. Dafür braucht man keine Kühlaggregate, die das Wasser runterkühlen müssen. Und das heisst, es wird Strom gespart. Denn das Wasser muss nicht extrem runtergekühlt werden, sondern ist 55 Grad warm.
Der Stromverbrauch liegt 40 Prozent niedriger als bei einem luftgekühlten System. So verbraucht der Super-Rechner „nur“ noch drei Megawatt, wenn er läuft.
Sind drei Megawatt aber nicht auch ein Windrad? Oder waren das schon acht, was so ein Windrad schafft? Na ja, muss ich noch mal nachschauen, aber viel ist es nicht, was so ein Windrad schafft.

Russland macht mal wieder Schlagzeilen mit seiner sogenannten Demokratie. Nichtregierungsorganisationen die sich für Menschenrechte einsetzen oder das Regime kritisieren werden es künftig schwer in Russland haben.
Putin habe das international umstrittene Gesetz unterschrieben, wie verkündet wurde.
Was aber bedeutet das Gesetz eigentlich, dass es international die Gemüter erregt? Es besagt, dass sich vom Ausland unterstützte Organisationen beim Justizministerium registrieren lassen und zudem regelmässig Rechenschaftsberichte vorlegen müssen. Und wenn dies nicht gemacht wird, dann kann die Organisation ohne Gerichtsurteil für ein halbes Jahr verboten werden. Einzelpersonen droht eine dreijährige Gefängnisstrafe.
Woran erinnert denn das? Richtig, an die Dreissiger Jahre in Deutschland, die Sowjetunion und die DDR – die anderen ehemaligen kommunistischen Länder auch. Natürlich darf China nicht vergessen werden, da verschwindet man schneller hinter Gefängnismauern, als man sich bewusst wird, was man eigentlich getan hat. Man erinnere sich nur da an den Deutschen, der schon seit Monaten in einem chinesischen Gefängnis sitzt, weil er angeblich Kunst geschmuggelt haben soll. Für alles, was ihm vorgeworfen ist, ist er nicht verantwortlich, sondern seine Kunden. Er führt es am Ende nur aus. Tja, die Chinesen sind da anderer Meinung, wer weiss, was sie damit wieder bezwecken.
Zurück zu Russland. Das Gesetz ist doch nur dazu da, um die Aktivitäten von Menschenrechtsorganisationen einzudämmen bis ganz auszuschalten. Russland entfernt sich immer weiter von der Demokratie, was man auch daran sehen kann, dass die Mitglieder der Frauen-Punkband Pussy-Riot bis Januar 2013 in Untersuchungshaft bleiben sollen.
Was erklärt eine Untersuchungshaft von zehn Monaten? Pussy Riot hatte ein Punk-Gebet gegen Putin gesungen, wo sie Maria – die Mutter Gottes – baten, Putin zu verjagen. Dies geschah in einer Moskauer Kathedrale. Im weitesten Sinne eine Gotteslästerung, aber mehr auch nicht. Da könnte die orthodoxe Kirche was gegen sagen und fertig. Aber nein, das geht ja nicht, denn Putin wurde ja angegriffen. Die Mutter Gottes – warum eigentlich Mutter Gottes, schliesslich ist sie nur die Mutter von Jesus, aber mehr auch nicht -, also Maria solle Putin verjagen. Und so was sagt man in einem pseudodemokratischen Staat nicht. Da kommt man dann ins Gefängnis. Und dann wird gegen sie ein Exempel statuiert, wie man es hier sehen kann. Zehn Monate Untersuchungshaft und dann ab nach Sibieren ind die Gulags. Ja, die gibt es immer noch oder wieder, aber definitiv existieren diese Arbeitslager.
Und damit steht fest: Russland ist nur noch nach aussen hin ein demokratischer Staat. Im Inneren ist er längst das geworden, wogegen die Menschen sich in Tunesien, Ägypten und Libyen aufgelehnt haben.
In Syrien dauert der „Kampf“ immer noch an. Die Rebellen sagen, es würde nicht mehr lange dauern, bis Assad gefallen ist. Warten wir ab, der hat bis jetzt immer noch ein Schlupfloch gefunden. Da behindert unter anderem Russland, dass etwas gegen das Assad-Regime unternommen werden kann. Diktatoren müssen zusammenhalten, nicht wahr?
Habe ich eigentlich schon erzählt, dass man seinen Vermögensstand angeben muss, wenn man nach Russland fährt. Die haben wohl Angst, dass man dort bleibt. Also wirklich, wer bleibt den freiwillig in einem Staat, wo sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nur der Name und die Grösse des Landes sich geändert hat? Also mich kriegen da keine zehn Pferde hin.

Die Stimmen werden laut, dass Sepp Blatter endlich als Präsident der FIFA zurücktreten soll. Darüber kann der Schweizer nur müde lächeln, denn er tritt nicht ab, freiwillig schon gar nicht. Da kann kommen was will, er wird bleiben. Und so wird die Kommission bestimmt auch nichts finden, dass Blatter irgendwie in irgendwelche Schmiergeldaffären verstrickt ist.
Die dritte Liga hat gerade begonnen, bald ist die zweite Liga dran. Und wir hören nun mal wieder was von Ailton. Ja, dass ist der, der beim diesjährigen Dschungelcamp mitgemacht hat. In der sechsten Liga, der Verbandsliga, soll er spielen, bei Hassia Bingen. Nur noch die Unterschrift unter dem Vertrag würde fehlen.
Das war mal ein richtig guter Spieler, aber nachdem er bei Werder Bremen weggegangen ist, ging es mit ihm und seiner Karriere bergab. Und nun ist es ein Sechsligist geworden.

 

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Pharao


So heisst ein polnischer Film aus den 60er Jahren, der auf dem gleichnamigen Roman basiert. Ich habe ihn einmal Regina geschenkt, als ich ihn zufälligerweise auf einem Bücherflohmarkt entdeckte. Gelesen hat sie ihn immer noch nicht, was ich ihr nicht wirklich übel nehme, denn lesen ist einfach nicht ihre Stärke. Sie ist und bleibt ein Lesemuffel, das muss man einfach akzeptieren. Aber ich selbst habe auch nur mal drin geblättert. Es geht um die späte 20. Dynastie, wo sich ein Ramses an den nächsten reiht. Ein dicker Schinken, der nun das Wohnzimmerregal füllt.
Aber wieso komme ich auf diesen Filmtitel? Es hat natürlich mit Ägypten und den derzeitigen Unruhen dort zu tun. Und wer ist Pharao? Sehr richtig, das ist Hosni (bzw. Husni) Mubarak. Laut Regina soll er sich sogar in Luxor auf einem Plakat mit Tutanchamun und weiteren altägyptischen Dingen abgebildet haben. Ausserdem hat er wirklich den Spitznamen Pharao. So schliesst sich der Kreis.
Die Demonstrationen in Ägypten reissen nicht ab. Zwar haben sie sich ein wenig beruhigt, aber es wird immer noch Mubaraks Rücktritt gefordert. Und was macht der „Pharao“? Nein, er denkt gar nicht daran, scheint auf seinem Sessel zu kleben. Stattdessen macht er halbherzige Zugeständnisse, indem er die Regierung austauscht und doch wieder mit seinen Leuten besetzt. Ist das der Sinn der Sache? Nein, natürlich nicht, aber herrscht in Ägypten Demokratie? Wiederum nein, denn seitdem König Faruk 1952 gestürzt wurde, gibt es in Ägypten keine Demokratie mehr.
Nun scheinen sich aber wohl schon mögliche Stimme darauf einzurichten, dass Mubarak nach Deutschland ins Exil gehen könnte. Einmal im Jahr ist er nämlich in Deutschland, um sich durchschecken zu lassen, ob er gesund ist. Ehrlich gesagt, möchte ich ihn nicht in Deutschland wissen. Wer weiss, was daraus noch wird.
Mein Gucken, wenn ich vom Hellen ins Dunkle komme wird auch immer schlechter. Jetzt renne ich doch tatsächlich schon gegen Türen. Und das bloss, weil ich nicht sehe, ob die Tür nun geschlossen oder offen ist. Inzwischen ist es schon so, dass ich vor jeder Tür im Dunklen abrupt stehen bleibe und erst einmal überprüfe, ob denn die Tür nun offen oder geschlossen ist. Wenn man mich dabei beobachtet, dann würde man sich fragen, was der Schlacks da eigentlich macht.
Hat jemand am Samstag die Goldene Kamera gesehen? Wer nicht getan hat, hat gut daran getan, wird aber an dem, was da kam nicht vorbeikommen, ausser er ignoriert Zeitungen und Fernsehen. Ich rede von der ehemaligen Sportschau-Moderatorin Monica Lierhaus, die seit zwei Jahren zum allerersten Mal wieder öffentlich und offiziell auftrat. Schock, so kann man den Zustand beschreiben, der die Anwesenden ergriffen hatte und sicherlich auch von denen vor den Fernsehern Besitz ergriffen hatte. Ich fragte mich allerdings nur, warum sie das gemacht hat. Denn wenn ein Artikel über sie veröffentlicht wurde, wenn sie mal draussen abgelichtet wurde (Paparazzi-Fotos), hagelte es gleich eine Unterlassung und es folgte eine Sperrung des Artikels.
Aber wisst ihr, was ich am allerschlimmsten fand? Das war der Heiratsantrag. Vor aller Öffentlichkeit, wo man gar nichts anderes als ‚ja‘ sagen kann. Die Medien sind voll und wir schreiben jetzt auch fleissig eine Doppelseite, wo ich noch ein paar Ärzte interviewen muss. Wie ich sowas hasse.
Mein Handgelenk macht immer noch Probleme. Wie gesagt, ich werde wohl zum Arzt gehen müssen.

 

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