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Schlagwort-Archive: Dezember 2011

2011 – Jahr der Katastrophen


Das ist vielleicht ein Jahr gewesen. Im Grunde genommen könnte man es wirklich das Jahr des Todes nennen, denn was anderes war es nicht. Wenn man nur bedenkt, wer alles dieses Jahr das Zeitliche gesegnet hat. In jüngster Erinnerung natürlich Johannes Heesters und Walter Giller, aber auch Steve Jobs, Friedrich Schoenfelder, Peter Alexander, Vicco von Bülow alias Loriot, Rosel Zech und viele andere, die mir irgendwie entfallen sind. Es ist noch schlimmer gewesen als im letzten oder vorletzten Jahr. Da fand ich das ja schon schlimm, aber dieses Jahr war es am schlimmsten.
Was sonst noch passiert ist? Tja, jede Menge würde ich sagen. Da gab es zu Beginn des Jahres gleich den Dioxin-Skandal. Doch dies war nicht das einzige, was blieb, denn danach gab es die verunreinigten Sprossen aus dem beschaulichen Ort Bienenbüttel. Wer diesen Ort noch nicht kannte, da er dort mit einem ICE noch nie gehalten hat, dann hat er nicht wirklich was verpaßt. Ich kenne auch nur den Bahnhofsplatz, denn irgendwie fuhr der Zug dann doch wieder.
EHEC-Bakterien in Sprossen und alle Welt dachte, dass sie auf Gurken zu finden gewesen wäre. Das Hamburger Gesundheitsministerium gab deshalb eine Verzehrwarnung raus. Das Ende vom Lied heute: Die Stadt wurde von einem spanischen Bauern verklagt. Der soll sich nicht so haben, denn seine Gurken waren schliesslich auch EHEC-verseucht, nur eben mit einem anderen Stamm. Deshalb weiss ich gar nicht, was der eigentlich will, denn das hat er nun wirklich nicht verdient, für verseuchte Gurken auch noch Geld zu bekommen. Soll lieber froh sein, dass seine Gurken keinen Schaden angerichtet haben.
Und als wirklich grösstes Unglück können wir wohl Fukushima bezeichnen. Durch regelrechte Unfähigkeit – anders kann ich es nicht bezeichnen – kam es zu diesem – tja – Unglück. Danach war ganz Deutschland in Aufruhr. Weg mit der Atomkraft hiess es. Denn uns könnte so was ja auch drohen. Das fand ich dann doch ziemlich lächerlich, denn wo sollte es hier schon ein Erdbeben dieses Ausmasses geben? Ich weiss es nicht, aber muss ich das auch irgendwie verstehen. Und da Merkel nun Angst hatte, es könnte sie eine Menge Stimmen kosten, machte sie eine 180-Grad-Wendung und beschloss den Ausstieg aus der Kernenergie. Ich weiss zwar nicht, wie Deutschland es bis 2022 schaffen will, auf erneuerbare Energien umzuschalten. Am besten die ganze Landschaft mit diesem hässlichen und lauten Windrädern vollmüllen. Im Übrigen haben die kaum einen wirklichen Nutzen, was die an Megawatt produzieren ist einfach lächerlich, genauso die ganzen Solarparneele. Sind auch nicht viel besser. Jetzt gibt es ja eine neue Art Windrad, allerdings noch im Versuch. Diese stehen senkrecht und sollen erstens platzsparend und zweitens effizienter sein. Mal sehen, wie das sein wird. Dennoch bin ich immer noch für Windkanäle. Das wäre wirklich mal was, aber wen interessiert das schon?
Was ist noch passiert? Viele, viele Dinge. Guttenberg trat zurück, tauchte dann wieder auf. Ja, wir werden ihn einfach nicht los.
Apropos Politik. Irgendeiner von der Niedersachsen-FDP hat gesagt, dass die Partei wieder sexy werden müsse. Also wie hat er das nun gemeint? Ich will keinen Philipp Rösler als Tarzan-Verschnitt sehen müssen. Tja bin ich wirklich mal gespannt, wie so was umgesetzt würde.
Und wo ich von Tarzan rede. Der Affe, der neben Johnny Weismüller gespielt hat, ist vor wenigen Tagen im biblischen Alter von 80 Jahren an Nierenversagen gestorben. Ein stattliches Alter für einen Schimpansen.

Und was droht uns nun 2012? Angeblich im Dezember der Weltuntergang. Gut möglich, ich glaube da nicht wirklich dran. Die Maya werden schon ihre Gründe gehabt haben, weshalb ihr Kalender nun einmal am 21. Dezember 2012 endet. Vielleicht hatten sie einfach nichts zu schreiben. Möglich ist alles.

 

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FROHE WEIHNACHTEN


WEIHNACHTEN, Heiligabend oder wie ich immer. Für mich ein Tag wie jeder andere – eigentlich. Doch da es immer ein paar Menschen gibt, die Wert auf dieses Fest legen, nun ja, da muss ich mich wohl fügen. nicht das ich dazu Lust hätte, denn für wen ist denn nnoch Weihnachten das, was es als Kind für einen war?
Nun ja, ich wäe gerne woanders, wo ich eigentlich bin. Jenala hat so eine nette weihnachtliche Tradition. Da würde ich jetzt auch gerne sein. Vor allem liegt kein Schnee, aber iin Anbetracht von Ruesselschnodder bleibe ich doch lieber dort, wo ich gerade bin.
Zudem muss ich eh eine Heimsuchung überstehen, denn Steve und Lei haben sich mal wieder angesagt. besser gesagt, sie sind schon da. bloss Melinoh fehlt. Hier kann ich mir aber schon denken, warum sie niht mitgekommen ist. Regina hat sich ihr gegenueber das letzte Mal auesserst unmöglich benommen. Ich weiss immer noch nnicht, wwas Melinoh iihr eigentlich ggetan hat. Richtig schaemen mmusste man sich ja vor meiner Freundin, vor allem hat sie noch nie so reagiert.

 

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Morgen kommt der Weihnachtsmann


Einen Tag vor Heiligabend sollte man wirklich nicht mehr einen Fuß vor die Tür setzen. Warum? Na, ganz einfach. Jedem Hans Und Franz bzw. Kreti und Pleti fällt jetzt noch ein, was er zum Weihnachtsfest noch gebrauchen könnte. Und ich bin auch noch so blöd und gehe einkaufen. Natürlich hätte ich das auch schon die ganzen Tage zuvor erledigen können, aber habe ich es getan? Nein, habe ich nicht, also selbst Schuld, wenn ich nun in langen Schlangen an der Kasse stehe. Heiligabend ist es aber noch schlimmer. Da war ich auch schon einmal einkaufen, und das hat mir wirklich gereicht. Kann man sich nicht vorstellen, wie schlimm das gewesen ist.
Aber bekanntlich gibt es schlimmeres. Wie beispielsweise Kopfschmerzen zu haben – und das einen Tag vor Heiligabend. Ja, das ist überhaupt nicht schön, doch soll ich machen? Meinen Kiefer und meine Halswirbelsäule so verdrehen, Bis es endlich knackt und mich es nicht mehr schmerzt? So kann ich es natürlich machen, bloß so weit kann ich meine Knochen gar nicht verdrehen, als das mein Wunsch Wirklichkeit wird. Vielleicht wird es heute Abend besser. Will auch gar nicht weiter rumjammern. Das kann ich immer noch, wenn ich will.
Da habe ich die ganzen Tage die Hoffnung gehegt, dass der Bundespräsident zurücktreten könnte, doch leider ist dies nicht passiert. Nun gut, direkt vor Weihnachten ist das eventuell auch ein wenig unglücklich. Aber im Januar könnte Wulff mir doch wirklich den Gefallen tun. Ich habe nie gewollt, dass er Bundespräsident wird, dennoch wurde er gewählt, weil Die Linke versagt hat mit ihrer kindischen Enthaltung. Und so wurde einer der unsympathischten, weil schleimigsten Politiker, Bundespräsident. Warum ich das sage, wo er doch immer anders rueberkommt. Ja, ich kann die Schleimer schon zehn Meilen gegen den Wind riechen. Und auch hier hat es sich wieder einmal bestätigt. Und das sein bester Freund, dieser Oberbetrüger – ich nenne jetzt keinen Namen, aber jeder wird wohl wissen, wen ich meine – seine Hände auch im Spiel hat, ist wirklich nicht verwunderlich. Wie es ausschaut, hat Wulff all seine Reisen bei befreundeten Geschäftemachern verbracht. Gut, dass kann jeder halten, wie er es mag. Doch in bestimmten Positionen sollte darüber einfach Rechenschaft abgelegt werden.
Allerdings muss ich mal sagen, dass wir ja gar nicht wissen, was Merkel & Co. alles gesponsert bekommen. Wissen wir darüber Bescheid? Nein, nicht wirklich. Wobei mir da gerade wieder Herr Riester einfällt, der sich ja vor den Karren spannen lässt für seine schoene gleichnamige Rente. Ist ja alles im Fernsehen gelaufen. Und das glaube ich sogar mal.
Mal sehen, was noch alles so passieren wird, da -bin ich echt gespannt.
Und wie immer wünsche ich an dieser Stelle allen Lesern des Blogs ein schönes Weihnachtsfest. FROHE WEIHNACHTEN!!!

 

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Quo vadis, Nordkorea?


Ja, damit hat man nun wirklich nicht gerechnet, obwohl es die Vermutung ja immer gab, daSa es bald zu Ende sein könnte. Wobei sich ja eher noch die Frage stellt, ob Kim Jong Il nicht schon längst tot ist. Das Gerücht gibt es ja schon seit mindestens einem Jahr. Natürlich versuchte Nordkorea gegen dieses Gerücht vorzugehen. Und so wurden ab und an auch mal Auftritte des greisen (?) Diktators gezeigt. Das kennen wir ja schon von Fidel Castro, der dann am liebsten mit einer aktuellen Zeitung in der Hand sich filmen lässt. – Macht er das eigentlich immer noch, wenn er mal wieder gezeigt wird? – Und nun soll Kim Jong.Il tatsächlich tot sein. An Erschöpfung sei er gestorben, wie es heisst. – Erschöpfung! Wieso nur, kann ich das einfach nicht glauben? Wenn es an Mangelernährung geheissen hätte, das sicherlich. Aber ein Diktaor hat immer ausreichend zu essen, ob sein Volk nun am verhungern ist, oder nicht. Das ist völlig gleich.
Für sein Volk hat er sich geopfert und noch seine letzten Kräfte gegeben. Wisst ihr, wie das klingt? Nach diesen Satz, der immer genannt wurde, wenn ein Soldat in einem der Weltkriege gefallen war. Er hat sein Leben fürs Vaterland gegeben. Ein Satz, bei dem ich das Kotzen kriegen könnte.
Und wer soll nun der Nachfolger des großen – welch Ironie bei der Körpergrösse – Diktators werden? Kein geringerer als sein jüngster Sohn Kim Jong-Un. Sieht genauso blöd wie sein Vater aus, allerdings noch vollgefressener. Vielleicht aber sitzt der Anzug auch einfach nur zu eng. Wer weiss denn das schon? Dieser bisher recht unbekannte Sohn, obwohl ich schon mal davon gehört habe, dass er der Nachfolger werden soll, wird also nun der erste Mann im Staate werden. Ich glaube ja nicht, dass sich viel ändern wird. Dem Volk wird es eh nicht besser ergehen als unter dem Vater. Da sterben mehr Menschen an Unterernährung als in irgendwelchen Umerziehungslagern. Ehrlich gesagt, möchte ich nemals als Nordkoreaner wieder geboren werden. Denn die Menschen dort, führen doch kein Leben, sondern irgend etwas das sich so schimpft. Da lebt es sich ja beinahe in George Orwells „1984“ ja noch besser. Vergleiche mit vergangenen Kommunistenstaaten à Lage DDR oder der Sowjetunion will ich hier nicht anstellen, denn ich habe dort nicht gelebt.
Südkorea fürchtet wieder das Schlimmste. Verständlich, denn weiss man, ob die Zeit der Annäherung nicht wieder vorbei ist? Die Grenzen zu Nordkorea wurden jedenfalls wieder besetzt.
Seien wir gespannt, wie sich alles entwickeln wird, vor allem im Bezug auf das Atomprogramm. Denn erinnern wir uns: Nordkorea besitzt die Atombombe und angeblich auch Raketen, die noch länger als bis Zum Nachbarn Südkorea fliegen können. Also, Augen aufhalten. Wenn eine Bombe die USA treffen sollte.- was wir ja alle nicht hoffen -, dann kommt sie etwas aus Nordkorea oder aber aus dem Iran. Und da bin ich eigentlich eher für den zweiten. Hinter Nordkorea steht noch immer China und die sind schliesslich der größte Schuldner der USA. Folglich wollen sie nicht, dass den USA etwas zustösst. Oder doch? Denn dann wäre es nach einem Unglück allzu schlecht um die Zahluhgsmorall der USA bestellt. Sollte ich mal drüber nachdenken. Ja, eine wirklich interessante Angelegenheit, wie ich finde.

Bleibe ich mal in der Politik, wechsle aber das Land. Zu welchem ich wohl gehen mag? Ja, da kann es nur eines geben. Und dies ist… Trommelwirbel: Deutschland. Ganz recht. Und was beschäftigt uns hier momentan am meisten, außer dass die FDP eigentlich kurz vor dem Zerfall steht? Richtig, der Bundespräsident und seine lieben Unternehmerfreunde, die ihm unterstützen, wo es nur geht. Ich bin mir sicher, dass sein allerbester Unternehmerfreund auch noch seine Nase im Spiel hat. Bis jetzt wurde er eigentlich kaum erwähnt, was mich wirklich stutzig macht. Denn mit dem hat er doch irgendwie immer zusammengehangen. Fehlt am Ende bloss noch, dass er sagt er würde diesen Mann nicht persönlich kennen. Aber das kann er ja gar nicht leugnen. Die Schlnge zieht sich enger, allerdings geschieht nichts, wenn man allerdings mal davon absieht, dass Wulff immer nur soviel zugibt, wie bereits bewiesen ist. Mehr kommt doch da wirklich nicht. Meiner. Meinung nach ist so ein Bundespräsident nicht mehr haltbar. Augenshceinlich bin ich aber wohl der einzige der so denkt. Wie ist es sonst zu erklären, dass die Mehrheit Wulff weiter im Amt sehen will? Vielleicht sehen sie einfach nur diesen „sympatischen“‚ Menschen. Das habe ich nie in Wulff gesehen, sondern immer nur einen Schleimer. Meine ganz persönliche Meinung, de ich niemandem aufzwingen will.

 

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Ein Rücktritt folgt selten allein


Am Wochenende wurde in Russland demonstriert, wegen der Wahl die die Woche zuvor stattgefunden hatte. Denn wieder einmal ist da nicht wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen. Haben wir denn auch anderes erwartet? Nein, nicht wirklich, denn das da geschummelt wird, ist doch wirklich gang und gäbe. Zwar wunderte man sich, dass Putins Partei „nur“ auf etwa 48 Prozent kam, dennoch reichte es.
Nun haben die Menschen sich aber damit nicht zufrieden gegeben, sondern gegen das Wahlergebnis demonstriert. Medwedjew will das Ergebnis prüfen lassen. Was da wohl rauskommt? Es ist nicht geschummelt und manipuliert worden. Ja klar, wer glaubt das denn?  Und so wird fleissig demonstriert, auch wenn es sicherlich nichts bringen wird. Dennoch wundert es mich, dass es überhaupt getan wird. Soll ja bis spät in die Nacht gegangen sein. Am nächsten Tag sah man alte Menschen demonstrieren, die ja noch die Sowjetunion ganz bewusst mitgemacht haben. Das wunderte mich dann doch sehr, dass die demonstriert haben. Denn die mussten ja diesen Kadavergehorsam in der Sowjetunion mitmachen und durften nur hinter vorgehaltener Hand Widerworte geben. Dann gab es noch eine Gegendemo. Will nicht wissen, was die bekommen haben, damit die sich da hinstellen und für Putin und seine Partei demonstrieren. Aber mit Geld kann man bekanntlich alles kaufen.
Aber dennoch finde ich es immer noch überraschend, dass in Russland demonstriert wird. Kommt da nun auch noch eine Revolution? So was wie anno 1917 gewiss nicht, aber mal abwarten, wie sich da nun entwickeln wird. Schauen wir mal, wie es immer so schön heisst.

Heute habe ich doch wirklich eine wunderbare Nachricht vernommen, die mir einen Freudenschrei entlockt hat. Meine Kollegen sahen mich nur verwirrt an, denn das kennen sie von mir überhaupt nicht. Warum ich mich so gefreut habe? Christian Lindner von der FDP ist zurückgetreten. Bis vor wenigen Wochen kannte ich diesen Menschen überhaupt nicht. Im Gedächtnis geblieben – negativ wohlgemerkt – ist mir mir nur wegen dieses Interviews am Sonntag. Er wurde von Deppendorf interviewt. Dabei beantwortete er nicht wirklich die Fragen, sondern versuchte vielmehr Deppendorf zu provozieren, was der überging. Denn ein guter Journalist lässt sich nicht provozieren. Das hat mir Linder ins Gedächtnis gebracht als absolut unsympathische Type, weshalb ich mich heute auch so freute über seinen Rücktritt.
Ein anderer Rücktritt, über den ich wahnsinnig freuen würde, wäre der von Bundespräsident Wulff. Ich war schon gegen ihn, als er zur Wahl vorgeschlagen wurde. Merkel wollte einen lästigen Konkurrenten loswerden, weshalb er Bundespräsident werden sollte. Das ist ihr gelungen, denn wie bekannt, wurde er gewählt.
Aber nun könnte es sein, dass er zurücktreten muss. Denn er hat, wie bekannt wurde, einen Privatkredit für ein Haus angenommen, als er noch Regierungschef in Niedersachsen war. Damals ist er sogar danach gefragt worden. Allerdings, ob er etwas mit dem Unternehmer zu tun hätte. Das verneinte er, was auch stimmte, denn der Kredit stammte von dessen Ehefrau. Also nicht wirklich gelogen, aber auch nicht ganz wahr. Irgendwas so dazwischen. Mich wundert, dass der Kredit nicht von Wulffs anderem besten Freund stammt. Das hatte ich erst gedacht, aber dem war nicht so. Na ja, dennoch bin ich dafür, dass Wulff darüber Rechenschaft ablegt und dann endlich zurücktritt. Das werden andere auch denken, nicht nur ich. Für mich ist er nun mal ein Schleimi und solche Leute konnte ich noch nie ausstehen. Versteht das jemand? Na, ich hoffe doch.

Und wieder einmal ein geschichtlicher Exkurs. Momentan habe ich es wohl damit, wie es mir scheint. Jedenfalls wurde vor hundert Jahren der Südpol erreicht. Roald Amundsen, ein Norweger und ziemler Eigenbrötler, war es, der diese Meisterleistung geschafft hat. Sein Konkurrent, Robert Falcon Scott scheiterte und bezahlte dies mit seinem Leben. Dennoch wurde ihm damals mehr Aufmerksamkeit zuteil als Amundsen, was den Norweger ziemlich ärgerte. Scott starb auf dem Rückweg, in einiger Entfernung zu einem Nachschubdepot. Er hatte Tagebuch geführt, so dass noch heute jeder sich vor Augen führen kann, was für einen verzweifelten und aussichtslosen Kampf Scott und sein Team führten. Am Ende blieb nur noch der Tod. Vielleicht war es für Scott besser so, aber das kann man nur vermuten und nicht wissen. Er hatte buchstäblich aufs falsche Pferd gesetzt, indem er modernen Schneemaschinen und Ponys vertraute. Ernest Shackleton war so ziemlich weit vorangekommen, so dass es eigentlich kaum einen Zweifel gab, damit scheitern zu können. Amundsen hingegen vertraute auf Schlittenhunde. Diese wurden dann nach und nach verfüttert, was von Anfang an eingeplant war, aber Kritik hervorbrachte.
Amundsen hatte eigentlich den Nordpol als erster Mensch erreichen wollen, doch da kam ihm Robert Peary zuvor. Also der Südpol, den er nur als Ersatz sah. Dass er ihn dann auch wirklich als erster Mensch erreichte, mochte ihn zwar freuen, aber es war eben nur der Südpol. Beim Nordpol stellt sich ja bis heute die Frage, ob Peary wirtklich der erste Mensch war und nicht Frederick Cook und ob er von den Koordinanten her wirklich nah dran war. Alles komplizierte Fragen, die wir nicht zu lösen vermögen.
Amundsen verschwand 1928 bei einer Rettungsaktion in der Arktis. Ein Ende, das ihm recht gewesen sein dürfte.

 
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Verfasst von - 14. Dezember 2011 in Blog, Kultur, Real life

 

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Wird es weiße Weihnacht?


Scheint es nun doch noch eine weisse Weihnacht zu werden? Beinahe könnte ich es glauben, denn es hat nun endlich mal geschneit. Auch in den Bergen sind die Menschen beruhigt. Wie es aussieht, kann die Wintersaison in aller Ruhe und pünktlich beginnen. Mal sehen, ob denn auch genügend Schnee fällt und nicht nur Kunstschnee am Ende die Pisten füllen wird. Ich selbst kann mit Schnee bekanntlich nichts anfangen, ausser er liegt in den Bergen, damit ich Skifahren kann. Aber ob das was wird, muss ich noch sehen. Na, mal sehen.

Und mal wieder ein kleiner geschichtlicher Exkurs, der so geschichtlich nun gar nicht ist. Vor 110 Jahren auf den Tag genau wurden die ersten Nobelpreise verliehen.
Seitdem findet die Verleihung der Nobelpreise immer am 10.Dezember statt. Warum an dem Tag? Nun ja, es ist der Todestag von Alfred Nobel, der 1896 starb. In seinem Testament verfügte er, dass 94 Prozent seines Vermögens einer Stiftung zugeführt werden. Mithilfe des Geldes, vor allem der Zinsen, sollten verschiedene Forscher und Autoren gewürdigt werden. Verschiedene Institute vergeben die Nobelpreise. Bis heute wird der Friedensnobelpreis in Norwegen verliehen, denn damals, 1895, gehörten Schweden und Norwegen noch zusammen. Heute ist es anders. Deshalb der Friedensnobelpreis in Norwegen und die restlichen Nobelpreise in Schweden. In den 60er Jahren kam dann noch der Nobelpreis für Wirtschaft hinzu. Und seitdem kann man sich manchmal fragen, warum dieser eine Preisträger gerade den Preis bekommt. Es wird diskutiert und kommt doch zu keinem Ergebnis. In diesem Jahr hat es eine Besonderheit gegeben, denn ein Forscher, dem der Nobelpreis zugesprochen worden war, starb einige Tage vor der Verkündung. Dem Nobelpreiskomitee vom Karolinska-Institut war dies nicht bekannt gewesen. Nun hätte Ralph M. Steinman den Preis nicht posthum bekommen dürfen, da dies nicht vorgesehen ist. Dennoch wurde schliesslich entschieden, dass er ihn doch bekommen wird. Ob nun tot oder nicht, Steinman wird ihn posthum erhalten. Wenn er nur ein paar Tage länger durchgehalten hätte. Aber so ist das. Das Schicksal spielt einem immer einen Streich, ob man will oder nicht.
Heute Abend ist also die Verleihung der Nobelpreise in Stockholm und Oslo. Anschliessend gibt es ein Bankett, wozu ich nur sage: Auf zum Schlemmen!

Ich bin immer noch hinter ein paar Überraschungseiern mit Inhalt Stinktiere hinterher. Drei fehlen mir noch. Aber momentan sind die Weihnachtseier dran. Fünf habe ich schon, fehlen mir noch drei. Aufgefallen ist mir hierbei, dass die fliegenden Weihnachtsboten nur in den Eiern vorkommen, die einen Schneemann aufgedruckt haben. Ist das jetzt nur Zufall oder habe ich da irgendwas verpasst? Zwei habe ich auch schon doppelt. Also mal sehen, ob ich noch die anderen Weihnachtsboten kriege, sonst habe ich echt Pech gehabt. Denn ich habe noch nie eine komplette Serie gehabt.
Wer in den USA lebt, der kann leider nicht dem sammeln von Ü-Ei-Figuren frönen, denn dort ist der Verkauf von Überraschungseiern verboten. Glaubt man nicht, oder? Aber da sind ja noch ganz andere Dinge verboten, wo man sich fragt, was das eigentlich soll. Grund beim Verbot zum Verkauf der  Ü-Eier: Die Kombination aus Schokolade und Spielzeug wird dort als gefährlich eingestuft. Verständlich, denn Kleinkinder nehmen gerne alles in den Mund, was sie in die Finger bekommen. Aber man sollte Kleinkinder mit solchem Kleinspielzeug auch nicht allein lassen. Wer nun aber als Privatperson Ü-Eier in die USA importiert und erwischt wird, der muss an die 300 US-Dollar Strafe zahlen. Gilt das auch für den Inhalt? Wahrscheinlich nicht. In Kanada dürfen Ü-Eier verkauft werden, aber dort steht extra drauf, dass sie nicht in den USA verkauft werden dürfen. Ist das kompliziert. Aber mal wieder ein Grund für mich, warum mir Kanada sympatischer ist als die USA. Wobei ich bei Kanada wegen der Ölsande auch nicht mehr so positiv eingestellt bin. In der Provinz Alberta findet die grösste Umweltverschmutzung statt, die man sich vorstellen kann. Und das ist nicht das einzige. Wenigstens haben sie in kanada nun eingesehen, dass Genfutter nichts ist. Hat lange gedauert, aber wenigstens sind sie da einsichtig. Bei den Ölsanden zweifle ich dran, sind die USA doch die grössten Abnehmer.

Die Diskussion um die Ein-Euro-Jobber nimmt nicht ab. Ich habe am Mittwoch ja schon darüber berichtet. Vielleicht wird noch einmal darüber nachgedacht, wo an anderer Stelle gespart werden kann. Denn diese Ein-Euro-Jobs sind schon eine gute Sache.

 
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Verfasst von - 10. Dezember 2011 in Blog, Real life, Weihnachten, Wetter, Winter

 

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Stürzt Deutschland in den Abgrund?


Heute fange ich mal aus gegebenem Anlass mit einem kleinen geschichtlichen Exkurs statt. Ist sonst nicht so ganz meine Art, aber ich denke, dass dieses heutige Datum wichtig für die Geschichtsschreibung war und ist. Worum es geht? Um den japanischen Angriff auf den US-amerikanischen Flottenstützpunkt Pearl Habor vor genau siebzig Jahren.
Dieses Datum ist in dem Sinne wichtig, weil dadurch sozusagen der Zweite Weltkrieg eine entscheidene Wendung nahm. Erstens wurde er nun wirklich zum Weltkrieg, denn er beschränkte sich nicht mehr nur noch auf Europa, und zweitens traten die USA in den Krieg ein. Es war der Anfang vom Ende von Nazi-Deutschland. Dieses war mit den Japanern verbündet gewesen und hatte demzufolge auch den USA den Krieg erklärt. Die USA hatten nun einen Grund, nicht nur Japan, sondern auch Deutschland den Garaus zu machen. – Gut, ich rede ein wenig salopp, aber jeder versteht wohl was ich meine. – Bis dahin war die USA relativ neutral gewesen, von Lieferungen an die Sowjetunion einmal abgesehen.
Der Krieg wurde zum Weltkrieg, es kam zum D-Day und leider auch zu den beiden Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki. Was passiert wäre, wenn die USA nicht in den Krieg eingetreten wäre, tja, das ist eine Frage, die die Geschichtstheoretiker gerne durchnudeln. Eventuell hätte das Kriegsende sich noch um Jahre verzögert, vielleicht hätte Nazi-Deutschland auch die USA angegriffen. Wer weiss das schon? Aber vor allem hätte es sicherlich einige Städtebombardierungen nicht in dem Ausmass gegeben, wie es schliesslich stattfand.
Der Angriff auf Pearl Harbor war definitiv ein Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg. Zwar hat es danach noch über dreieinhalb Jahre gedauert bis der Krieg vorbei war, aber wollen wir wirklich darüber nachdenken, was geschehen wäre, wenn die USA nicht in den Krieg eingetreten wären? Wäre Deutschland heute das, was es ist oder immer noch ein faschistischer Staat?
Siebzig Jahre ist es her auf den Tag genau, dass die Japaner den hawaiianischen Flottenstützpunkt der USA angriffen.

So weit zu meinem kleinen Exkurs, weiter geht es mit der Überschrift. Ja, ich habe es recht drastisch formuliert, aber ich finde, dass die deutsche Regierung so langsam nicht mehr weiss, was sie eigentlich macht. Bei manchen Dingen kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln und fragt sich, wohin das alles noch führen soll.
Die Rating-Agentur Standard & Poor’s droht Deutschland (und anderen EU-Ländern) mit einer Herabstufung der Bestnote AAA im nächsten halben Jahr. Eine Drohung nur, aber angesichts dessen, was momentan über Steuersenkungen, einsparung bei Zuschüssen im Arbeitslosenmarkt und der Senkung der Rentenbeiträge in den Nachrichten ist, finde ich schon, dass diese Drohung gefährlich klingt. Gut, dennoch hat Deutschland sich Geld für Mini-Zinsen leihen können, aber das heisst ja noch nichts. Denn bisher steht diese Drohung nur im Raum, geschehen ist noch nichts. Und wer nicht versteht, worum es eigentlich bei dieser Herabstufung geht, dem sei gesagt, dass es darum geht, wie viel Prozent an Zinsen Deutschland oder jedes andere x-beliebige Land zahlen muss. Wer die Bestnote AAA hat – erinnert mich immer an Elektronikartikel wie Wasch- oder Spülmaschinen -, muss nicht so viele Zinsen zahlen, wer schlechter bewertet wurde, der bekommt höhere Zinsen aufgebrummt. Verstanden, worum es geht?
Also das droht Deutschland, und nicht nur uns, im nächsten halben Jahr. Es wird eine Rezession in Europa erwartet. Zudem steht ja nicht nur Griechenland schlecht da, die sind die Spitze des Eisbergs. Hintendran stehen Portugal, Spanien, Italien und auch Frankreich. Noch steht Deutschland gut da und wehrt sich gegen die sogenannten Euro-Bonds, wo jedes Land für die Schulden eines anderen Landes aufkommen soll. Will heissen: Wir müssten für Griechenlands Schulden geradestehen. Wollen wir das? Nein, deshalb sperren sich Merkel und Schäuble auch dagegen, wie ich ja bereits in meinem vorherigen Beitrag geschrieben habe. Dadurch werden Stimmen laut, dass Deutschland sich in Europa isolieren würde, aber bei solch einer Sache muss man zeigen, was man eigentlich will. Wenn wir irgendwie an der Misere des jeweiligen Landes Schuld wären, gut, das ist was anderes. Aber doch nciht so. Das Land hat das selbst verbockt und soll die Folgen auch tragen – und wenn es dafür in die Pleite geht. Hat Argentinien auch gemacht, heute stehen sie wieder gut da.
Dennoch bin ich besorgt, was momentan hier in Deutschland mit der Wirtschaft vor sich geht. Direkt Wirtschaft ist es nicht, sondern hat nur im Äusseren damit zu tun, aber ohne die Dinge, wäre eine Ankurbelung der Wirtschaft nicht möglich. Und das ist, was wir brauchen. Einen Kreislauf, doch der wird jetzt gestört.
Im nächsten Jahr werden die Zuschüsse für die Ein-Euro-Jobs drastisch zurückgefahren, so dass es kaum noch Ein-Euro-Jobber geben wird. Dies wiederum hat zur Folge, hier spreche ich für Bayern, dass die so genannten Gebrauchtwarenhäuser dichtmachen müssen. Denn sie konnten sich nur durch die Ein-Euro-Jobber tragen, die nun alle eine Kündigung erhalten haben. Bald jedes Gebrauchtwarenhaus wird geschlossen, da es sich nicht mehr finanzieren lässt. Das ist traurig für die Kunden und vor allem traurig für die Mitarbeiter, denn diese würden sehr wahrscheinlich ohnehin keinen Job mehr bekommen. Und so fühlten sie sich wenigstens noch gebraucht und konnten was tun. Heisst es nicht immer, dass die Arbeitslosen gar nicht arbeiten wollen. Für einen kleinen (?) Anteil mag das zutreffen, dass diese arbeitsscheu sind, aber viele wollen gerne arbeiten und sind darum froh gewesen, dass sie eben einen Ein-Euro-Job hatten. Und dieser fällt nun weg. Geld muss eingespart werden, aber ob es an der richtigen Stelle ist. Man hat so den Menschen ein Stück ihrer Würde genommen, die sie durch diese Jobs wiedererlangt hatten. Wer nicht arbeiten will, der macht eh nichts, aber die, die arbeiten wollen, aber in ihrem Job nichts mehr bekommen, den sollte zugestanden werden, sich wenigstens als Ein-Euro-Jobber zu verdingen.
Diese Zuschüsse werden gekürzt. Und man muss mal bedenken, dass Hartz IV-Empfängern nichts vom Amt in die Rentenkasse eingezahlt wird. Dennoch herrscht in der Rentenkasse ein Überschuss – deshalb vielleicht? -, weshalb nun die Rentenbeiträge gesenkt werden müssen. Das ist so vorgesehen, aber im Grunde genommen schwachsinnig. Denn wir Spätgeborenen – gilt ab 1980 – werden kaum die Rente bekommen, die wir mit unserer Hände Arbeit eigentlich verdient hätten. Uns wird wenig bleiben, deshalb sollte dafür gesorgt werden, dass die Rentenbeiträge so bleiben, wie sie sind. Zwar meckere ich auch über diese Beiträge, aber dennoch weiss ich, dass ich irgendwann einmal was rauskriegen werde. Sollten diese aber nun gesenkt werden, kommt dabei nichts rum. Stattdessen muss ich fürchten, wie viel ich eigentlich bekommen werde, wenn ich in Rente gehe. Oder wird das Rentenalter gleich noch einmal bis 70 Jahre rausgeschraubt. Möglich wäre alles. Ich mag es mir gar nicht ausmalen.
Und wenn ein Überschuss in der Rentenkasse herrscht, dann sollte vielleicht einmal wirklich an die Frauen gedacht werden, die vor 1992 ein Kind bekommen haben. Denen wird nur ein Jahr für die Rente angerechnet, allen Frauen, die nach 1992 ein Kind bekamen, werden hingegen drei Jahre angerechnet. Eine schreiende Ungerechtigkeit nenne ich so was. Es ist ja sogar vor ein paar Tagen diskutiert worden, ob das nicht geändert werden soll und die Erziehungsjahre für alle Frauen auf drei Jahre pro Kind heraufgesetzt wird. Doch dieser Vorschlag ist abgelehnt worden. Stattdessen werden die Beiträge gesenkt, da die Rentenkasse zu gut gefüllt ist. Ist das nicht ungerecht?
Ja, klar stellt sich die Frage, was mit denjenigen Frauen passiert, die schon längst in Rente sind, bekommen diese dann auch noch einen Zuschlag? Mein Vorschlag, die Erziehungsjahre sollten heraufgesetzt werden und zwar etwa ab 1980 oder 1975. Einige der Frauen, die damals ein Kind bekamen, sind noch nicht in  Rente, weshalb es da leichter ist, die Erhöhung noch mit einzuberechnen. Darüber sollte wirklich einmal nachgedacht werden.
Warum ich mich dafür einsetze? Ich muss da an meine Tante denken. Sie ist damals zu Hause geblieben, als ihre Kinder klein waren. Und nun fehlen ihr diese Jahre in der Rente, da ihr pro Kind nur ein Jahr gutgeschrieben wird. Und so wie meiner Tante ergeht es gewiss auch anderen Frauen. Die Politiker sollten sich das wirklich noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Ab Geburtsjahrgang 1980 gibt es drei Erziehungsjahre und fertig.
Aber nein, senken wir doch lieber die Steuern, wie es die FDP in ihrem Wahlprogramm versprochen hat. Was soll denn gesenkt werden? Die Einkommenssteuer? Oder was? Ich sehe da wirklich keine einzige Steuer, die unbedingt gesenkt werden müsste.

Apropos, erinnert sich noch jemand an das Jammern der Krankenkassen, dass sie kein Geld hätten? Ja, ja, nun ist herausgekommen, dass sie einen riesigen Überschuss haben. Und womit haben sie das wohl errungen? Richtig, mit Zusatzbeiträgen, wobei die ja nicht jede Kasse erhebt. Ich darf mich zu den Glücklichen zählen, die bisher noch nichts zahlen mussten. Und ich hoffe, dass das auch weiterhin so bleibt. *dreimalaufholzklopf*
Dafür darf ich mir jetzt mein schönes Konterfei auf der neuen Versicherungskarte angucken. Ich sehe aus wie ein Schwerverbrecher, was auch daran liegt, dass ich damals beim Passbild geschickt habe. Und da sehe ich wirklich nicht nett drauf aus. Aber noch nicht die alte Karte wegwerfen, denn es könnte ja noch Arztpraxen geben, die noch nicht auf das neue System umgestellt haben. Wie gut, dass ich bereits beim Zahnarzt war in diesem Jahr.

 
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Verfasst von - 7. Dezember 2011 in Blog, Kultur, Real life, Technik

 

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