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Ist schon wieder Weihnachten?


Schon wieder Weihnachten?, werden sich einige fragen. Hatten wir das nicht erst? Nein, es ist bereits wieder ein Jahr rum. Nur wegen der ganzen Weihnachtsartikel in Kaufhäusern und sonstigen Läden ist bereits seit September gefühlte Weihnachten. Nur der Heilige Abend ist tatsächlich erst heute.
Möglich, dass es einem in diesem Jahr so plötzlich vorkommt, denn sieht es draussen nach Weihnachten aus? Liegt Schnee, muss man seine dicke Winterkleidung tragen? Nein, man kommt sich vor, als wäre Herbst. Deshalb ist manchen unweihnachtlich zumute. Zu denen zähle ich mich auch. Ich erwarte gar nicht Schnee und Eis, aber vielleicht niedrigere Temperaturen, als wir es jetzt haben.
Ich kann mich nicht wirklich an ein Weihnachten erinnern, wo es so warm gewesen ist. Ich hatte immer eine dicke Mütze und Handschuhe an. Doch dieses Mal kann man einfach so an der frischen Luft herumlaufen, ohne dass man sich verkühlt und eine Erkältung einfängt.
Wegen des Wetters fällt Weihnachten allerdings nicht aus. Denn was am 24. Dezember stattfindet, wird auch dann sein, selbst wenn der Hochsommer ausbrechen sollte. Und so kommen wir uns bald wie jene Menschen vor, die auf der Südhalbkugel leben. Wir schwitzen allerdings nicht in der Hitze. Kann allerdings in den nächsten Jahren auch noch kommen, wenn man an die globale Erwärmung denkt. Wobei ich immer gedacht habe, dass die Schlechtwetterpeiroden zunehmen würden. In Nordengland ist das mal wieder so weit. Dort kommt es beinahe in jedem Jahr um diese Zeit zu Überschwemmungen.
Trotz des herbstlichen Wetters werden Vorbereitungen für Weihnachten getroffen. Durch die zwei Weihnachtsfeiertage, die auf einen Freitag und Samstag fallen, sind auch am Sonntag die Geschäfte nicht geöffnet. Für insgesamt vier Tage muss man also vorsorgen, dazu noch einplanen, dass Freunde oder Verwandte unangemeldet eintreffen könnten. Und so kauft man und kauft und kauft, als wären Kühlschrank und Speisekammer total leer. Wer jetzt oder in den drei letzten Tagen in einen Laden gegangen ist, weil er nur schnell mal was kaufen wollte, der stand mehr als zehn Minuten an den Kassen, weil die Leute vor ihm den Einkaufswagen bis zum Rand gefüllt hatten. – Mit Dingen, die die Welt nicht braucht. So denkt man selbst. Was braucht man fünf Kisten mit Whisky oder anderem Alkohol? Kann man Weihnachten nur alkoholisiert überstehen, weil die Schwiegermutter wieder total nervt oder Tante Elfriede immer am rummäkeln ist, dass früher alles besser war und vor allem besser geschmeckt hat?
Ich werde es nie verstehen. Wobei ich meine halbe Verwandtschaft auch nicht verköstigen muss. Das würde ich wahrscheinlich auch nicht ohne entsprechende Beruhigsmittel durchstehen.
Es ist schon wieder Weihnachten. Der Christbaum ist aufgestellt, wurde geschmückt, die letzten Geschenke sind gekauft und verpackt. Nun kann es losgehen.

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs FROHE WEIHNACHTEN!

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Nichts ist wie es scheint


Beschimpfung oder nicht? Wie soll man die „Entgleisung“ von Kurt Beck bewerten?
Am Mittwoch wurde er in München interviewt, als ein Bayer (?) immer dazwischenrief, dass sie – Bayern – den Nürburgring und noch etwas anderes zahlen würden. So ganz falsch hat er damit nicht gelegen. Aber darum geht es nicht, sondern darum, wie Kurt Beck darauf reagierte. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident sagte zu dem Störer, ob er nicht das Maul halten könne.
Um die Bezeichnung Maul geht es. Meiner Meinung nach war dies hier nicht als Beleidigung gedacht, sondern ein ganz normaler Begriff, der immer benutzt wird. Von Region zu Region ist es nun einmal verschieden, wwelchen Begriff man für etwas verwendet. Und vielleicht ist bei Kurt Beck eben so, dass der Begriff Maul für ihn umgangssprachlich ist und er sich nichts weiter dabei gedacht hat.
Man denke doch nur an Worte, die heute eine ganz andere Bedeutung haben als früher. Eine frühere Lehrerin von mir hat für unordentliche Menschen immer einen bestimmten Begriff benutzt, der heute ziemlich beleidigend ist. Eine Schülerin beschwerte sich deswegen auch mal bis die Lehrerin es ihr dann erklärte. Damit war für uns die Sache gegessen. Aber so ist das, Wörter und deren Bedeutungen verändern sich.
Nur dass es Kurt Beck gesagt hat, hat nun einmal etwa Aussergewöhnliches. Schliesslich forderte er auch schon mal jemanden auf, dass er sich waschen und rasieren solle und am nächsten Tag einen Job hätte. Erinnert sich noch jemand an die Geschichte? – Was ist eigentlich aus dem Mann geworden?

Es wird Winter, das lässt sich nun nicht mehr leugnen. Aber dieses Wetter ist dennoch furchtbar. Überall regnet es und wehen tut es auch noch. Dabei ist doch noch gar nicht November.

Heute geht die grosse Sammelaktion bei REWE/Toom zu Ende. Man konnte pro zehn Euro Einkauf eine Tüte Aufkleber bekommen. Wenn man Glück hatte, bekam man ein Album voll. Ich hatte so viel Glück, dass ich nun zwei Alben voll habe. Allerdings beide nicht völlig komplett. Bin nun mit Jonas und Lei am Tauschen, aber sehr wahrscheinlich werden wir doch noch ein paar fehlen. Ausgerechnet auch noch mein Lieblingstier. Das ist nicht zu fassen. Kann man nicht ändern. (Ich möchte nicht mit jemandem tauschen, will ich nur mal anmerken)

Elefantendame Mala hat wieder einmal den richtigen Riecher bewiesen. Sie tippte beim gestrigen Spiel des FC St. Pauli auf ein Unentschieden. Anfangs sah es erst nach einer Niederlage aus, dann nach einem Sieg und schliesslich wurde Malas Vorhersage wahr. Tja, sie ist immer noch fest entschlossen, nun als Stürmer anzutreten. Seit sie abgenommen habe, würde sie den Rasen nicht mehr so verunstalten.
Auf alle Fälle bereitet sich Mala erst einmal auf ihren Geburtstag vor, den sie nicht feiern möchte. Seit sie nicht mehr in ihrem Zuhause ist, hat sie keine Lust mehr dazu. Deshalb sei auch niemand eingeladen

 

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Morgen kommt der Weihnachtsmann


Einen Tag vor Heiligabend sollte man wirklich nicht mehr einen Fuß vor die Tür setzen. Warum? Na, ganz einfach. Jedem Hans Und Franz bzw. Kreti und Pleti fällt jetzt noch ein, was er zum Weihnachtsfest noch gebrauchen könnte. Und ich bin auch noch so blöd und gehe einkaufen. Natürlich hätte ich das auch schon die ganzen Tage zuvor erledigen können, aber habe ich es getan? Nein, habe ich nicht, also selbst Schuld, wenn ich nun in langen Schlangen an der Kasse stehe. Heiligabend ist es aber noch schlimmer. Da war ich auch schon einmal einkaufen, und das hat mir wirklich gereicht. Kann man sich nicht vorstellen, wie schlimm das gewesen ist.
Aber bekanntlich gibt es schlimmeres. Wie beispielsweise Kopfschmerzen zu haben – und das einen Tag vor Heiligabend. Ja, das ist überhaupt nicht schön, doch soll ich machen? Meinen Kiefer und meine Halswirbelsäule so verdrehen, Bis es endlich knackt und mich es nicht mehr schmerzt? So kann ich es natürlich machen, bloß so weit kann ich meine Knochen gar nicht verdrehen, als das mein Wunsch Wirklichkeit wird. Vielleicht wird es heute Abend besser. Will auch gar nicht weiter rumjammern. Das kann ich immer noch, wenn ich will.
Da habe ich die ganzen Tage die Hoffnung gehegt, dass der Bundespräsident zurücktreten könnte, doch leider ist dies nicht passiert. Nun gut, direkt vor Weihnachten ist das eventuell auch ein wenig unglücklich. Aber im Januar könnte Wulff mir doch wirklich den Gefallen tun. Ich habe nie gewollt, dass er Bundespräsident wird, dennoch wurde er gewählt, weil Die Linke versagt hat mit ihrer kindischen Enthaltung. Und so wurde einer der unsympathischten, weil schleimigsten Politiker, Bundespräsident. Warum ich das sage, wo er doch immer anders rueberkommt. Ja, ich kann die Schleimer schon zehn Meilen gegen den Wind riechen. Und auch hier hat es sich wieder einmal bestätigt. Und das sein bester Freund, dieser Oberbetrüger – ich nenne jetzt keinen Namen, aber jeder wird wohl wissen, wen ich meine – seine Hände auch im Spiel hat, ist wirklich nicht verwunderlich. Wie es ausschaut, hat Wulff all seine Reisen bei befreundeten Geschäftemachern verbracht. Gut, dass kann jeder halten, wie er es mag. Doch in bestimmten Positionen sollte darüber einfach Rechenschaft abgelegt werden.
Allerdings muss ich mal sagen, dass wir ja gar nicht wissen, was Merkel & Co. alles gesponsert bekommen. Wissen wir darüber Bescheid? Nein, nicht wirklich. Wobei mir da gerade wieder Herr Riester einfällt, der sich ja vor den Karren spannen lässt für seine schoene gleichnamige Rente. Ist ja alles im Fernsehen gelaufen. Und das glaube ich sogar mal.
Mal sehen, was noch alles so passieren wird, da -bin ich echt gespannt.
Und wie immer wünsche ich an dieser Stelle allen Lesern des Blogs ein schönes Weihnachtsfest. FROHE WEIHNACHTEN!!!

 

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