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Ich will nicht Windows 10 – Wieso liegt es auf meiner Festplatte bereit?


Was habe ich mich über Microsoft und Windows aufgeregt, als ich nach dem letzten Update-Modus in meiner Taskleiste einen Button fand, wo ich Windows 10 für mich registrieren konnte. Ich wollte das nicht, aber den Button konnte ich auch nicht aus der Taskleiste verschwinden lassen. Also änderte ich es ein wenig, dass ich diesen nicht immer sah.
Dann wunderte ich mich, warum meine Festplatte auf einmal derartig zusammengeschrumpft war. Ich hatte auf einmal mehr als vier Gigabyte verloren und wusste überhaupt nicht, wie das möglich gewesen sein konnte. Ich hatte nichts heruntergeladen, was diese Schrumpfung erklärte.
Des Rätsels Lösung: Microsoft hat einfach heimlich das neue Windows 10 auf meiner Festplatte abgelegt, obwohl ich das überhaupt nicht wollte.
Nun bin ich nicht der einzige, dem das passiert ist. Bei mir gibt es auch keine grossen Probleme wegen Überschreitung des Datenvolumens oder dass meine Festplatte explodiert, weil sie voll ist. Aber ich wäre doch wirklich gerne gefragt worden, ob ich will, dass Windows 10 sich auf meiner Festplatte einistet. Stattdessen wurde ich überrumpelt, angeblich nur mit den besten Absichten, um es denen leichter zu machen, die es später doch noch wollen.
Aber zu denen werde ich nicht zählen, denn ich sehe keine Vorteile bei Windows 10. Erstens wird man durch das Betriebsprogramm nur noch mehr ausspioniert und zweitens ist das Design einfach nur das letzte. Wie bereits Windows 8 und 8.1 wurde es vornehmlich für Tablets gemacht und nicht für normale PCs oder Laptops. Deshalb ist es mir zu eintönig, zu steril, zu eckig. Selten habe ich etwas so Scheussliches gesehen wie Windows 10 und seinen Vorgänger 8 bzw. 8.1.
Vor allem wird man Windows 10 erst los, wenn man das dafür vorgesehene Update löscht. Ich sehe mir immer vorher an, was für Updates installiert werden, aber aus genau diesem Update wurde nicht deutlich, was ich mir da einfing. Ansonsten hätte ich es gar nicht erst installiert.
Nun habe ich es herausgefunden und dieses blöde Update deinstalliert. Siehe da, der blöde Button ist verschwunden und auch der Speicherplatz ist wieder grösser geworden. Was will man mehr?
Aber ih finde es schon eine Frechheit, dass Windows einfach einem was aufs Auge drückt, was man gar nicht haben will. Das ist doch so, als bekomme man schon einmal vorsorglich ein Antibiotikum verabreicht, weil man sich einen Zeckenstich zuziehen könnte.
Bin mich nun am fragen, ob ich Windows nicht weiter erlauben soll, automatisch nach Updates zu suchen. Denn genau so habe ich mir dieses dämliche Update mit den Spätfolgen eingehandelt.
Bei Microsoft muss man wirklich aufpassen wie ein Schiesshund, wobei die natürlich nicht die einzigen sind, die einem indirekt vorschreiben, was man zu tun und zu lassen hat. Nachbarn versuchen das auch oder die Werbung oder Arbeitskollegen, irgendwo wird immer versucht, die eigene Meinung zu torpedieren.
Aber so langsam macht sich Windows bei mir als Betriebssystem wirklich unbeliebt. Wenn das so weitergeht, werde ich wirklich noch zu Linux umschwenken, auch wenn mir das Betriebssystem noch nie wirklich zugesagt hat. Aber bevor ich weiter ausspioniert werde und mir Dinge aufgeschwatzt werden, die ich gar nicht haben will. Da muss man eben solche Schritte vollziehen.
Könnte einen beinahedaran erinnern, wie bei den Mailanbietern immer versucht wird, einem etwas Besseres aufzuschwatzen, was natürlich nicht kostenlos ist. Aber dem kann man noch irgendwie entkommen.
Ich entscheide immer noch selbst, was ich haben und nicht haben will. Ansonsten kaufe ich mir einen Kühlschrank, der gleich im nächsten Supermarkt bestellt, was in meinem Kühlschrank fehlt. Aber das würde bedeuten, immer dasselbe essen zu müssen. Und da ich nicht immer Appetit auf die gleichen Sachen habe, will ich auch so einen Kühlschrank nicht. Was geht Kühlschränke eingentlich an, was sie in sich haben? Die sollen die Waren kühlen und damit hat es sich.
Aber überall, wo man hinsieht, wird einem vorgschrieben, was man tun soll. Manchmal mag es richtig sein, oft ist es einfach nur darauf ausgelegt, den Kommerz zu steigern.
Und welchen Nutzen bringt Windows 10? Tja, ich weiss das auch nicht. Das Design ist jedenfalls das letzte. Habe mein Windows 7 sogar so verändert, dass es mit XP Ähnlichkeit, was auf meinem PC sogar noch läuft. Dieser ist übrigens nicht mit dem Internet verbunden, deshalb darf er ruhig ein veraltetes Betriebssystem haben.

Russland greift jetzt doch militärisch in Syrien ein, um den lieben Freund und VErbündeten Assad zu unterstützen. Bloss will niemand der anderen Länder, vor allem die USA nicht, dass Russland sich einmischt, weil sie alles nur noch mehr verschlimmern würden.
Seltsam ist es schon, dass Russland sich erst jetzt zu diesem Schritt entschlossen hat. Aber Putin muss der Welt schliesslich zeigen, dass er noch da ist und tun und lassen kann, was er will. Das sieht man in der Ukraine und in Georgien zwar die ganze Zeit, nur ist das aus unserem Gedächtnis eher verschwunden.
Was Putin wirklich mit seinem militärischen Angriffen bezeckt, bleibt fraglich. Nur sind wenige Länder gewillt, die Flugzeuge über ihrem Luftraum zu dulden. Das will was heissen. Russland ist nicht mehr der grosse Freund, sondern der Feind. Und aus diesem Grund muss Russland sich hervortun. Es muss etwas finden, um wieder positiv von der Welt betrachtet zu werden. Wie wäre es mit eingeschleusten Agenten in die IS, die diese aushebeln und vernichten? Dann kann Putin sich feiern lassen, ansonsten ist das nur ein weiteres Gehabe um seine Macht.

Elefantendame Mala hatte sich so sehr darauf gefreut, den amerikanischen Kontinent zu erobern, nun sieht es schon wieder so aus, als würden die Hannoveraner dies tun. Und nicht nur da, sondern auch in anderen Ländern.
Nun ist die alte Kuh zurecht sauer, kennt sie es doch zur genüge, dass man ihr den Rang abläuft. Da hätte sie, wie sie sagt, auch zuhause bleiben können.
Um sich ein wenig zu beruhigen, freut sie sich daran, dass sie mit ihren letzten Fussballvorhersagen wieder einmal richtig gelegen hat. Beide EM-Qualifikationsspiele der deutschen Nationalmannschaft tippte sie richtig. War auch nicht wirklich schwer, denn auch wenn sich die deutsche Mannschaft noch recht schwer tut, hat sie mal wieder mehr Glück als Verstand. Nur ob sie tatsächlich im nächsten Jahr Europameister werden bleibt fraglich. Dazu muss sich in der Mannschaft noch einiges tun. Nicht nur die Abwehr liegt im Argen. Na ja, bis zum Sommer 2016 sind es noch ein paar Monate.
Aber im Gegensatz zu den Niederlanden hat die deutsche Nationalmannschaft es geschafft und wird zur EM nach Frankreich fahren. Oranje hat sich wie schon 2012 masslos blamiert. Nur dieses Mal haben sie gar nicht erst die Qualifikation geschafft.
Überhaupt ist diese EM-Qualifikation seltsam. Länder wie Wales oder Nordirland werden es in die Endrunde schaffen. Wenn irgendwann sich auch Länder Aserbaidschan und Luxemburg qualifizieren und die grossen Länder es nicht schaffen, dann fragt man sich, was da wohl schiefgelaufen ist. Denn das scheint es zu sein oder wie ist auf einmal Island die grosse Fussballnation? Schon komisch. Es wird eine ganz seltsame EM werden, das ist schon mal sicher. Und vielleicht schafft es die deutsche Nationalmannschaft tatsächlich, gegen solche Neulinge wie Island oder Nordirland durchzusetzen und Europameister zu werden.
Elefantendame Mala ist jedenfalls schon ganz gespannt. Aber jetzt kümmert sie sich erst einmal um das nächste SPiel des FC St. Pauli. Es geht gegen den MSV Duisburg.
Im vergangenen Spiel gegen den FSV Frankfurt erlitt St. Pauli einen Dämpfer und verlor das Spiel glücklos. Wird es so nun weitergehen und St. Pauli nicht aufsteigen, obwohl die alte Kuh sich sehr darüber freuen würde.
Beim Spiel gegen Duisburg sagt Mala, dass St. Pauli gewinnen wird. Es geht wieder aufwärts, glaubt sie.
Und was sagt die Pusteblume, die momentan sehr erfolgreich mit ihren Tipps ist. Bereits drei Spiele hintereinander hat sie richtig getippt. Hat sie nun endlich begriffen, wie es läuft? Vielleicht, aber vielleicht hat sie einfach nur Glück gehabt, denn Jonas glaubt nicht wirklich, dass sie es begriffen hätte, dafür sei sie viel zu verrückt.
Beim Spiel gegen Duisburg sagt die Pusteblume jedenfalls, dass St. Pauli gewinnen wird. Damit ist sie derselben Meinung wie Elefantendame Mala.

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Es weihnachtet wieder sehr – im September!


Nachdem vergangene Woche Russland wieder einmal für negative Schlagzeilen sorgte – wir erinnern uns -, versucht das Land sich nun wieder positiv darzustellen, indem es den Kampf gegen den IS unterstützt. Aber nicht mit Luftangriffen auf IS-Stützpunkte, nein, Russland verfolgt wieder einen anderen Weg.
Russland und damit Präsident Putin, will in Syrien vermitteln, um damit die IS zu bekämpfen. Eigentlich wollen sie nur Assad in Amt und Würden belassen, einer ihrer besten Verbündeten, obwohl dieser auch mitverantwortlich für das Erstarken des IS ist.
Aber Assad sei nun bereit zur Teilung seiner Macht mit denen, die keine bösen Absichten verfolgen. Was er damit nur meint? Diejenigen, die ihn nicht aus dem Amt jagen wollen? Gibt es da überhaupt noch eine Opposition, die sich mit ihm arrangieren will? Dazu soll es auch vorgezogene Parlamentswahlen geben. Wer da am Ende wohl wieder die meisten Stimmen bekommen wird? Was, keine Ahnung? Na, es kann doch nur Assad mit seiner Partei sein. Wer auch sonst. In Russland siegt schliesslich auch immer Putin, auch wenn ihn kaum jemand wählt.
Vielleicht versucht Russland eine Lösung im Kampf gegen den IS zu finden. Nur ist das mit einer Verbrüderung mit Syriens Präsidenten Assad nicht möglich,
Im Übrigen frage ich mich immer noch, warum der IS munter in Palmyra zerstören kann, was er will und niemand tut etwas dagegen. Was nützen Luftangriffe, wenn es nicht die Nester derer trifft, die für einen Islam sind, der von ihnen selbst gemacht ist und in vielen Punkten nicht mit dem Koran vereinbar ist?

Als ich am Dienstag in einen Laden ging, sah ich dort die ersten Weihnachtsartikel ausliegen. Es war nicht viel, nur ein paar Lichter und einige Girlanden, aber es hat mir gereicht, um mich zu fragen, warum es bereits im September geben muss. Weihnachten kommt früh genug, aber mehr als ein Vierteljahr vorher muss wirklich nicht sein.
Als ich dann bei Aldi war, was musste ich dort erblicken? Richtig, Weihnachtsfresssachen ohne Ende. Wir haben Anfang September und nicht Ende Oktober. Wahrscheinlich hat es die Sachen schon am 31. August gegeben. Aber wer will sich bereits im Frühherbst mit Spekulatius, Marzipankartoffeln und Stollen vollstopfen?
So Ende November, wenn der erste Advent kommt, kann ich mir vorstellen, weihnachtliche Nashereien zu kaufen, aber doch nicht jetzt. Wobei, wenn ich sie jetzt kaufe und verzehre sind sie wahrscheinlich frischer als wenn ich sie erst im November oder Dezember kaufe. Wie sage ich immer, jetzt schmeckt es am besten, denn im Dezember schmeckt es nur noch alt.
Aber woher kommt eigentlich die Annahme der Läden, dass wir bereits jetzt Spekulatius – gut, den könnte es auch das ganze Jahr geben -, Printen, Zimtsterne, Vanillekipferl oder Marzipankartoffeln essen wollen? Einige gibt es bestimmt, sonst würde es nicht angeboten werden. Ich kaufe doch auch nicht im Frühling Elisenlebkuchen, obwohl es mir möglich wäre. Aber ich bin froh, wenn ich das nicht essen muss. Gut, wieder was anderes. Ich mag die meisten Weihnachtssüssigkeiten nicht, aber das trifft ja nicht auf die halbe Menschheit in Deutschland zu.
Warum wird es nicht so gemacht, dass es die Sachen das ganze Jahr zu kaufen gibt, nur zu Ostern eben nicht.
Übrigens, es gibt immer noch das Gerücht, die Weihnachtsmänner, die nicht verkauft werden, würden eingeschmolzen und zu Osterhasen. Abgngeblich sei das Gerücht nicht wahr, nur werden dann Stimmen laut, die bei solchen Hohlkörperherstellern gearbeitet haben, wo tatsächlich Menschen beschäftigt sein sollen, die die Schokoladenhohlkörper aus dem Stanniolpapier auspacken und die Schokolade wieder eingeschmolzen wird, um neue Figuren daraus zu machen.
Ob es nun stimmt oder nicht, ist mir völlig egal, denn ich habe diese Hohlkörper nie gemocht, weil ich die Schokolade einfach widerlich vom Geschmack her finde. Damit könnte ich meinen Magen leeren.
Soll man nun bereits im September daran erinnert werden, dass am 24. Dezember wieder Heiligabend ist? Irgendwie weiss man doch, dass Weihnachten im Dezember ist und zwar immer an denselben Tagen, denn im Gegensatz zum Osterfest wird das nicht bestimmt.
Dennoch kommt Weihnachten immer so plötzlich.

Weihnachten ist für Elefantendame Mala noch ganz weit weg. Erst einmal kommt ihr Geburtstag, dann sieht sie weiter.
Übrigen ist Elefantendame Mala schon in Deutschland, Belgien, Frankreich und den umliegenden Ländern bekannt und berühmt. Nun hat sie es auch über den grossen Teich nach Amerika, genauer die USA, geschafft.
Einzig hadert sie damit, dass sie als 55jährige Elefantin bezeichnet wird, denn sie wird in diesem Jahr doch erst 53 Jahre jung! Das jung und nicht alt ist wichtig, denn sie fühlt sich wie ein richtiger Jungspund, auch in ihrem hohen Alter.
Und nachdem nun Mala auch dem amerikanischen Publikum bekannt wird, hat sie sich vorgenommen, auch noch die restliche Welt mit ihrer Liebenswürdigkeit zu erobern.
Südamerika und Australien, auch Asien und Afrika zieht sie in Betracht. Nur ein Land will sie unbedingt auslassen: Russland. Warum? Na ja, die alte Kuh hat Angst, dass Wladimir Putin sie nach Moskau beordern könnte, um sich immer mal wieder mit ihr ablichten zu lassen, weil so ihre Sympathie auch auf ihn abstrahlen könnte.
Aber weder nach Russland noch in die russische Hauptstadt will Mala. Im Winter sei es ihr da zu kalt und im Sommer viel zu warm. Ausserdem verstehe sie die Sprache nicht, auch wenn Putin mit ihr Deutsch reden könnte. Ausserdem hat sie wirklich keine Lust dazu, in ihrem Alter noch eine neue Sprache zu lernen. Sie war schon froh, dass sie vor drei Jahren nicht im Tausch gegen ein paar Walrösser nach Russland musste.
Nein, Russland lässt sie auf ihrem Weg zur grossen Berühmtheit lieber aus. Sicher ist sicher.
Sie lässt das jetzt alles auf sich zukommen und lässt den Erfolg für sich arbeiten.
Erfolgreich war sie auch in den beiden letzten Spielen, die sie getippt hat. Einmal war es das Spiel des FC St. Pauli gegen den FSV Frankfurt, wo sie St. Pauli eine Niederlage zuschrieb. Damit lag sie genauso richtig wie beim EM-Qualifikationsspiel, wo Deutschland gestern gegen Polen die Niederlage im ersten Spiel wieder wettmachte und sich drei wichtige Punkte holte. Sie zogen in der Tabelle an Polen vorbei, die sowieso nur einen Punkt Vorsprung hatten. Schottland verlor überraschend gegen Georgien und kann dem deutschen Team nicht mehr sehr gefährlich werden auf dem Weg Richtung Europameisterschaft in Frankreich.
Dennoch sollte sich die deutsche Nationalmannschaft nicht auf ihren gerade gewonnenen Lorbeeren ausruhen, denn eine Glanzleistung ist das 3:1 nicht gewesen. Es hapert noch auf einzelnen Positionen, besonders die Abwehr ist noch nicht so ganz eingespielt. Bis zum nächsten Sommer wird sich das hoffentlich ändern, ansonsten wird die deutsche Nationalmannschaft wieder ein Debakel erleben wie anno 2000 oder 2004. Wobei, damals gab es nicht diese ganzen schönen Computerstatisken und Auswertungen und ich weiss nicht was. Jedenfalls ist Deutschland mit diesen kleinen Helferlein unter anderem im letzten Jahr Weltmeister geworden.
Viel interessanter ist auch, wie die Niederlande abschneiden werden. Wie es momentan aussieht, werden diese höchstwahrscheinlich nicht mit zur EM nach Frankreich fahren. Katastrophal verloren sie gegen Island im eigenen Land. Die Elftal erlebt ein Debakel nach dem anderen. Noch haben sie Hoffnung, einen Relegationsplatz zu erreichen. Nur das liegt ausgerechnet in dem Zeitraum, wo Deutschland eigentlich in einem Freundschaftsspiel gegen die Niederlande spielen wollte. Sucht man sich eben einen anderen Gegner.
Bei der WM 2002 in Japan und Südkorea waren die Niederlande auch nicht dabei gewesen. Damals gab es doch dieses Lied „Ohne Holland, da fahr’n wir zur WM!“ Vielleicht wird es nächstes Jahr heissen: „Ohne Holland, da fahr’n wir zur EM!“
Zurück zu Elefantendame Mala, die sich natürlich nicht in ihrem Erfolg sonnt, auch wenn sie es könnte. Stattdessen hat sie gleich das nächste Spiel der deutschen Nationalmannschaft getippt, die am Montag gegen Schottland spielen. Für was hat sich die alte Kuh entschieden? Natürlich für einen Sieg, auch wenn Schottland ordentlich Druck machen wird, denn die haben mit ihrer Niederlage gegen Georgien an Boden verloren.
Die Pusteblume tendiert ebenfalls zu einem Sieg. Sie ist momentan wirklich gut mit ihren Vorhersagen, denn die letzten zwei Partien hat sie richtig getippt. Sie macht sich, aber warten wir ab, was Montag herauskommen wird und nächste Woche, wenn wieder der FC St. Pauli spielt.

 

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