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Zensur der Suchanbieter?


Können Persönlichkeitsrechte bei Google verletzt werden?
Diese Frage muss man sich nun stellen, schliesslich wurden gegen den Suchmaschinenanbieter eine Klage eingereicht, wo es darum geht, bestimmte Bilder aus seiner Suchliste gezielt zu entfernen.
Geklagt hat Max Mosley, der frühere Motorsportboss. Vor einigen Jahren hat er eine(oder waren es mehrere?) Sex-Partys mit Prostituierten gefeiert. An sich nicht wirklich interessant, wenn von diesen wilden Partys nicht Fotos gemacht worden wären. Und wie es im digitalen Zeitalter so ist, kamen die Bilder nicht nur in die Hände von Klatschblättern, sondern gelangten auch ins Netz.
Nach vier Jahren sind die Bilder immer noch im Internet zu finden, auch bei der Google-Bildersuche. Und genau dagegen will Max Mosley nun vorgehen. Denn die Menschen würden nur darauf aufmerksam gemacht werden, da Google die Bilder in seiner Ergebnissuche platziere.
Nun wird also gefordert, dass Google durch eine Programmierung solche Bilder aus seiner Suche herausfiltert.
Irgendwie erinnert mich das an Bettina Wulff, die gegen Google vorging, weil bei der Autovervollständigung ihres Namens immer der Zusatz des Gerüchts kam, was in der Bundespräsidenten-Geld-Affäre wieder hochgekocht wurde. Meiner Meinung nach hat sie das nur getan, weil sie für ihr Buch, was zufällig danach auf den Markt kam, aufmerksam machen. Mag sich anfangs gelohnt haben, denn nun sind die Verkaufszahlen eingebrochen. Im Übrigen wohl verständlich, wenn man die vielen Meinungen zu dem Buch hört. Es wird oft gesagt, dass sie sich damit nur geschadet hat.
Ach ja, Jogi Löw hat auch noch nichts gegen Google unternommen, obwohl als zweiter Punkt der Autovervollständigung gleich ’schwul‘ kommt. Entweder man regt sich darüber auf oder man ignoriert es. Oder man will eben mal wieder von sich reden machen. So sieht das bei den meisten nun aus.
Wenn aber Mosley tatsächlich damit durchkommen sollte, hat er meiner Meinung nach, der Zensur Tür und Haus geöffnet. Denn Google nimmt nur seine Suchmaschine auf, was im Netz verfügbar ist. Kann Google nun erkennen, dass es sich dabei um etwas Illegales handelt? Meiner Meinung nach, ist es eventuell möglich, aber was dann Google alles rausfiltern müsste. Ich denke da an Anleitungen für ich weiss nicht was für gefährliche Geräte. (Schreibe das Wort bewusst nicht aus, da sonst der Blog gleich gefiltert wird. Und so was mag ich nicht, noch ins Auge der Agenten zu gelangen)
Und wieso eigentlich nur Google? Es gibt noch genügend andere Suchmaschinenanbieter, wie yahoo oder Microsoft, um nur mal die bekanntesten zu nennen. Müssen die dann alle gleichgeschaltet werden?
Ich bin wirklich gespannt, was bei dem Gerichtsverfahren am Ende herauskommen wird.

Die SPD hat also endlich ihren Kanzlerkandidaten präsentiert. Für mich keine Überraschung, denn Peer Steinbrück war für mich der einzige, der relle Chancen bei der nächsten Bundestagswahl hätte. Bloss frage ich mich, ob er für das Amt wirklich geeignet ist. Merkel und die CDU nehmen ihn nicht wirklich ernst, was sie aber tun sollten. Vor allem hat er Verbindungen zu Altkanzler Helmut Schmidt. Das wird ihn noch mal gleich in ein positiveres Licht rücken.
Mich wundert ja bloss, dass Sigmar Gabriel gar nicht mehr in die engere Auswahl genommen wurde. Der reisst sich doch sonst immer um jede Aufmerksamkeit, die er kriegen kann. Ich hätte ihm eh keine Chancen eingeräumt.
Bin bloss mal gespannt, wer im nächsten Jahr wirklich die Bundestagswahl gewinnen wird. Ich glaube, dass es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen werden wird, auch wenn jetzt davon nicht die Rede ist. Aber ein Jahr ist lang, da kann noch wahnsinnig viel passieren.

Der 1. FC Köln scheint langsam in die Gänge zu kommen. Jedenfalls haben sie mal gewonnen, und das nicht nur einmal. Im Gegensatz zum FC. St. Pauli geht es bei ihnen bergauf.
St. Pauli hat den Trainer entlassen und bringt es dennoch nicht fertig, wenigstens ein Unentschieden hinzukriegen. Gegen Jahn Regensburg gab es eine 3:0 Klatsche. Und der erste Wunschkandidat hat auch bereits abgesagt. Jonas ist ihnehin für Bernd Schuster. Wobei ich glaube, dass der nie dort hingehen wird. Warten wir es ab.
Elefantendame Mala hatte als Rüsselorakel beim Spiel gegen den VfR Aalen danebengelegen. Aber wie hätte sie auch ahnen sollen, dass die Mannschaft in so desolaten Zustand ist. Und so tippte sie auf Sieg, während St. Pauli 1:0 verlor. Deshalb tippte sie auch gegen Regensburg auf Niederlage. Die Dickhäuterin war nicht davon überzeugt, dass St. Pauli sich nach der Trainerentlassung bereits berappelt hätte. Auch hier lag sie richtig. Aber sie soll immer noch sauer sein, dass sie bei der Partie gegen Aalen danebenlag. Bloss gut, dass sie es nicht schafft, sich selbst in ihren Schwanz zu beissen. Ersatzweise könnte der Rüssel herhalten, denn ein Rüsselnuckler ist sie, wie ich auf mehreren Fotos bereits gesehen habe.
Das nächste Spiel hat Mala noch nicht getippt, sie will sich Zeit lassen und bereitet sich ohnehin auf ihren Geburtstag vor. In einem Monat feiert die Elefantenkuh ihren 50. Geburtstag. Ein stolzes Alter für einen grossen Star. Und ein Star ist sie, das darf sie in Brugelette wieder unter Beweis stellen, nachdem sie in Hamburg aufs Abstellgleis geschoben worden war. Aber was bringt eine Stunde grosse Aufmerksamkeit, wenn in der restlichen Zeit, die Elefantin nichts zu tun hat?

 

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Der Hamburg Tatort ist zum Untergang verdammt


Wenn ich diese Nachricht bereits am Samstag gewusst hätte, ich hätte ganz etwas anderes geschrieben. Aber so ist es zu dem Eintrag gekommen, den ich ohnehin geplant hatte.
Erinnert sich noch jemand, wie ich mich über das Gerücht aufgeregt habe, dass Til Schweiger der neue Hamburger Tatort-Kommissar werden könnte. Ich hoffe ja, denn leider hat sich das Gerücht bestätigt. Ich kann es nicht glauben, will es immer noch nicht fassen, dass der NDR wirklich diesen fernsehtechnischen Selbstmord begangen, und diesen Typen zum neuen Tatort-Kommissar gekrönt hat. Ab 2012 wird er dann ermitteln – und hoffentlich untergehen.
Mein Fazit steht damit umunwunden fest: Der Hamburg-Tatort steht völlig auf den Abstellgleis und ist nicht mehr zu retten. Nach dem Ende des beliebten Ermittlerduos Krug/Brauer alias Stoever und Brockmöller, ging es immer weiter stetig bergab. Das fing beim Nachfolger Robert Atzorn an, der anfangs durchaus noch gut war bis dann Ursula Karven auftauchte. Danach war dann Schluss. Und der noch gegenwärtige Ermittler, dargestellt von Mehmet Kurtulus. Von dem habe ich gerade mal die erste Folge gesehen, weil einige Szenen im Tropen-Aquarium Hagenbeck gedreht wurden. So konnte ich mir über die Einrichtung schon einmal einen ersten Einblick verschaffen, denn selbst gesehen habe ich sie erst später.
Aber zurück zum neuen Tatort-Ermittler. Ich weiss nicht, was den NDR geritten hat, Til Schweiger zu verpflichten. War es der riesige Artikel in der Bild-Zeitung oder wieso, weshalb, warum? Denn ich kann Schweiger nichts abgewinnen. Ja, ich gebe zu – wieder einmal -, dass ich den Typen nicht ausstehen kann, dass ich das kotzen kriege, wenn ich nur dessen Stimme höre. Mag übertrieben klingen, ist aber wirklich so. Zudem spricht er auch noch ziemlich verwaschen, hat keinerlei Ausstrahlung und vor allem kein Benehmen. Kann man daran erkennen, dass er bei der Verleihung des Querdenker-Preises völlig besoffen auf die Bühne getreten ist. Und das soll ein Vorbild sein? Nein, definitiv nicht, und seine Ausrede, die er dazu geliefert hat, eh nicht. Der soll mal überlegen was er tut. Am Samstag bei Wetten, dass…? soll er angeblich sich mit seinem Handy beschäftigt haben, als er gerade nicht dran war. Aber das kann ich nicht mit Sicherheit sagen, da ich es selbst nicht gesehen habe. Vorstellen kann ich es mir aber doch.
Wenn Horst D. Scheel Til Schweiger nicht für die Lindenstrasse entdeckt hätte und dieser anschliessend auch noch für Manta, Manta und Der bewegte Mann besetzt worden wäre, Deutschland und vor allem der Hamburger Tatort wäre vor diesem Typen verschont geblieben. Und wer sich jetzt fragt, wann hat der denn in der Lindenstraße gespielt. Tja, das ist Anfang der 90er Jahre gewesen. Er verdrängt es gerne, wie er seinen Entdecker nach dessen eigenen Aussagen und nicht mehr zu kennen scheint. Also ist er wohl auch noch undankbar. Aber wie heisst es so schön: Undank ist der Welten Lohn.
Ich kann bloss hoffen, dass die Quoten des Tatorts noch weiter sinken werden, wenn Schweiger auf dem Bildschirm erscheint. Trost mag sein, dass er nur eine Folge pro Jahr drehen wird. Aber selbst das ist noch zuviel.
Der NDR hat sich hier die grösste Fehlentscheidung seit ich weiss nicht wann geleistet. Aber früher oder später – ich nehme mal letzteres an – wird der Sender noch merken, was er da getan hat. Das ist der Untergang des Hamburg-Tatorts. Schlimmer kann es eigentlich nicht mehr werden, aber wie heisst es so schön: Schlimmer geht immer. Hierbei hat man es ja gesehen.

Am Samstag war es nun endlich so weit: Die letzte Sendung von Wetten, dass…? mit Thomas Gottschalk als Moderator wurde gezeigt. Herausragend war die Sendung nicht gerade. Dafür hat sich Gottschalk einige Schlüpfrigkeiten geleistet, die er sonst nicht von sich gegeben hätte. Die Wetten waren bis auf die Golf/Basketball-Wette eigentlich recht ordentlich. Ich fand die Toilettenspülung am besten, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.
Wenn man die Show nicht gesehen hat, man hat nichts verpasst. Bei der Wetteinlösung ging es nur immer darum, dass Günther Jauch diesen blauen Anzug mit Leopardenmuster und passenden Schuhen bei seiner nächsten Sendung anziehen sollte. Allerdings verlor keiner der Wettpaten. Aber Jauch bot sich eh an, den Anzug auch ganz freiwillig zu tragen. Muss aber noch geändert werden, weshalb er gestern beim RTL-Jahresrückblick ihn nicht anhatte. Aber es wäre eh witziger,  wenn er ihn bei seiner ARD-Talkshow anhat.
Ich kann sagen, dass ich die gesamte Sendung gesehen habe, falls ich mal irgendwann gefragt werden sollte. Aber unvergesslich wird sie nicht bleiben. Am Ende redete Thomas Gottschalk so, als ob er nun erst einmal zur ARD gehe und schliesslich doch wieder zu Wetten, dass..? zurückkehre, wenn es dort nicht klappen sollte. So hat er sich nicht ausgedrückt, aber man hätte es so interpretieren können. 1992 hörte er ja auch und kam dann wieder, da Wolfgang Lippert sich nicht durchsetzen konnte. Bei dem frage ich mich immer noch, warum sie den genommen haben. Jedenfalls sagte damals Hape Kerkeling auch schon ab. Er es noch nicht wusste, weiss es jetzt.
Aber wer soll es denn jetzt machen? Gottschalk selbst brachte nun Günther Jauch noch ins Gespräch. Aber der macht es natürlich nicht, denn er hat ja sonntags seine Talkshow, also geht das schlecht. Auch wenn es nur einige Samstage im Jahr sein mögen. Aber Jauch ist so spontan wie eine Schlaftablette, was man von Johannes B. Kerner auch sagen kann. Der gilt jetzt nämlich als heissester Kandidat für die Nachfolge. Markus Lanz hat glücklicherweise abgesagt. – Nach meinem Eintrag? Nein, das will ich jetzt nicht behaupten. – Der wäre eine absolute Katastrophe gewesen. Aber auch Kerner ist nicht viel besser. Der kann eine Talkshow moderieren und als Reporter für die Champions League herhalten, doch das war es dann auch schon. Für solch eine Riesenshow wie Wetten, dass…? ist er einfach nicht geeignet, auch wenn er schon Quizsendungen gemacht hat. Aber die sind doch wirklich ein anderes Kaliber.
Ansonsten hätte ich noch den Erfinder der Show: Frank Elstner. Der ist zwar auch schon fast siebzig (im April nächsten Jahres nullt er), aber warum sollte er das nicht machen? Weil er bei der ARD festhängt? Was macht er denn da noch? Eine Quizshow mit Ranga Yogeshwar, aber das war’s dann auch schon, wenn ich mich recht erinnere. Die ARD-Fernsehlotterie macht ja jetzt die Lierhaus, obwohl die niemand sehen will. Die Kritik an ihr verletzt sie sehr, aber wenn es nciht stimmen würde, hätte sie dazu nichts gesagt. Denn es stimmt doch, die will niemand mehr sehen. Sie soll erst einmal weiter ihre Reha weitermachen oder wie man es auch immer nennt und dann kann sie eventuell zurück an den Bildschirm. Aber nicht so wie jetzt. Da kriegt man doch das Grausen, wie sehr sie wieder in die öffentlichkeit drängt. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie gegen jede Veröffentlichung geklagt hat, die in einer Klatschzeitung über sie gebracht wurde. Aber mit Gaby Köster ist es da dasselbe. Aber genug von diesem Exkurs, hat nichts mit dem Thema zu tun.
Ich sehe keinen Nachfolger und ich sehe auch keine Zukunft von Wetten, dass..? Die Sendung ist fertig. Dreissig Jahre waren eine schöne Zeit, aber sie sind genug.

In Russland wurde am Wochenende gewählt. Wie zu erwarten, wurde mal wieder kräftig mainupuliert und betrogen. Aber das ist in Russland ja nichts besonderes. Fehlte nur noch, das bereits angekreuzte Wahlzettel an die Wähler verteilt würden. Aber stattdessen werden zuvor eben schon die Urnen mit Zetteln gefüllt oder zwischendurch werden die nicht verschlossenen Wahlurnen geöffnet.
Und wieso hat dann Putin nicht einmal 50% der Stimmen auf sich vereinen können, wird nun gefragt werden? Tja, was soll man da sagen? Einfache Antwort: Dann ist es nicht so auffällig, wie sehr manipuliert wurde. Alles Taktik, wenn man mich fragt. Da wird nichts rauskommen, obwohl alle Welt weiss, dass da betrogen wurde. Selbst der OSZE sagt es, aber was will man machen? Russland boybottieren? Da könnten wir gleich unsere Heizungen abschalten, schliesslich liefert Russland das meiste Erdgas an uns. Schlimm, wenn man so von einem Land abhängig ist.

Und weitaus wichtiger ist momentan, dass auf Europa-Ebene darum gestritten wird, ob nun die Euro-Bonds kommen oder nicht. Was sind Euro-Bonds. Nun, ganz verallgemeinert gesagt bedeutet es, dass alle EU-Länder für das Land einstehen werden, welches hohe Schulden hat. Also alle jetzt beispielsweise für Griechenland. Ich finde, dass wir diesen Euro-Bonds nicht zustimmen sollten. Denn warum sollen wir für was zahlen, was ein anderes Land verbockt hat? Genauso sieht es übrigens auch Angela Merkel. Unsere Bundeskanzlerin – auch wenn ich sie nicht gewählt habe – möchte diese Euro-Bonds auch nicht. Wolfgang Schäuble sieht die Wirtschaft in Gefahr.
Aber isolieren wir uns wegen dieser Entscheidung in Europa? Helmut Schmidt, einer der beliebtesten Altbundeskanzler – ja, der Mann, der überall raucht -, sagt, dass wir aufpassen müssen. Denn vor Beginn des Ersten Weltkriegs war Deutschland in Europa auch isoliert. Das hatte zwar einen anderen Grund, nämlich Wilhelm II., der unter einem Minderwertigkeitskomplex litt. Und wenn schon, irgendjemand muss nun einmal der Buhmann sein, dann ist es eben Deutschland, ist dann eben so. Zum Dritten Weltkrieg wird es dann eh nicht kommen. Okay, der letzte Satz war ziemlich salopp, aber so sage ich es nun einmal.
Kein Euro-Bonds und fertig. Es kann doch nicht sein, dass wir für die Fehler anderer zahlen sollen. Wo bleibt da die Gerechtigkeit?

Am Samstag habe ich ja ganz die EM-Auslosung vergessen zu erwähnen. Niemand hat es gewollt, aber Deutschland ist in einer Hammer-Gruppe gelandet. Mit den Niederlanden und Portugal als Gegner. Ob wir so weiterkommen und noch Chancen auf den Gewinn des Titels haben?
2004 scheiterte Deutschland in der Vorrunde, einer der Gruppengegner waren die Niederlande. Im Jahr 2000 war einer davon Portugal, auch da scheiterten wir in der Vorrunde. Und nun sind beide Länder unsere Gruppengegner in der Vorrunde. Ausserdem finden alle Spiele in der Ukraine statt, wo die Deutsche Nationalmannschaft doch ihr Quartier in Polen, sprich Danzig, aufschlagen wird. Wenn das nicht unvorteilhaft ist.
Wenn man Portugal und die Niederlande momentan betrachtet, so erscheint es leicht, beide zu besiegen oder wenigstens ein Unentschieden rauszuholen, denn beide Teams schwächeln. Aber bis zur EM ist es auch noch ein halbes Jahr hin und während der Zeit kann noch viel passieren. Aber geben wir die Hoffnung nicht auf, denn wie heisst es so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

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