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Ägypten – Ein Land vor dem Bürgerkrieg?


Protestierende Menschen, die einen für, die anderen gegen den Präsidenten. Seit Mursis Wahl, die sich am Sonntag zum ersten Mal jährt, ist Ägypten zweigeteilt. Die einen sind für ihn, die anderen würden ihn am liebsten zum Mond schiessen.
Schon Mursis Wahl war nicht so ganz einwandfrei. Hatte nun ein Wahlbetrug stattgefunden, durch den er letztendlich an die Macht kam? Mursi bestritt es, gab aber zu, dass die Wahl nicht ganz einwandfrei abgelaufen sei. Betrogen hätten der viert- und fünftplatzierte der Präsidentschaftswahl.
Schon damals kam einem das wie eine Ausrede vor. Denn wieso sollten gerade die das machen? Damit sie nicht letzter werden? Glauben wir das wirklich? Aber was sollte gegen die Aussage getan werden? Das Gericht hatte entschieden und fertig. Mursi hatte seine weisse Weste.
Bereits damals regte sich Unmut, viele riefen zu einem Wahlboykott auf. Ein schlechter Rat, denn so kommt garantiert der Kandidat durch, gegen den man ist. Denn auch Enthaltungen zählen und zwar immer für eine Sache als dagegen. Das sollte man wissen, bevor man sich zu einer Stimmenthaltung entschliesst.
In Kairo soll es recht friedlich zugehen, während in Port Said und Alexandria die Gewalt eskaliert. Aber es braucht nur einen kleinen Funken bis auch in Kairo das Chaos und die Gewalt losgehen wird.
Man muss einen Bürgerkrieg fürchten, denn Mursi wird nicht gehen. Inzwischen lässt er sich schon zu Aussagen hinreissen, wo er das frühere Mubarak-Regime beschuldigt, dass sie Schlägertrupps bezahlen würden. Am Ende kommt heraus, dass Mursis Leute die bezahlt haben, hauptsache dem Gegner wird Schaden zugefügt.
Ganz abwegig mag es nicht sein, dass Mubarak-Anhänger Chaos stiften. Aber was soll der Sinn des Ganzen sein? „Seht her, ihr seid zu nichts fähig. Unter uns wäre es nie so weit gekommen?“ Ich kann mir gut vorstellen, dass Mursis Leute die Schlägertrupps bezahlen, damit die „harmlosen“ Demonstranten als die Bösen dargestellt werden, die Mubarak wiederhaben wollen.
Man kann es drehen und wenden, wie man will, aber unter Mubarak herrschte wenigstens so etwas wie Kontinuität. Die Muslimbrüder waren verboten, eine Islamisierung wurde weitesgehend verhindert. Natürlich war da auch nicht alles schön, dass will ich gar nicht leugnen. Aber war es wirklich schlechter? Ägypten hat seit Mursis Amtsantritt erhebliche Probleme. Die Wirtschaft liegt danieder, viele Menschen sind arbeitslos und die Touristen bleiben weg. Gerade das ist das schlimmste, was Ägypten passieren kann. Denn das Land lebt von den Touristen.
In Luxor verhungern die Pferde, die die Touristen-Kutschen ziehen, weil die Besitzer sich das Futter nicht mehr leisten können. Von den Nilschiffen sind nur mehrere Dutzend ausgelastet und in Betrieb. Die Menschen wissen nicht, wie sie an Geld kommen sollen und verscherbeln nun das, wofür die Touristen immer ins Land gekommen waren – altägyptische Kunstschätze. Es ist eine Schande, was mit dem Land passiert.
Ich glaube kaum, dass die Menschen, die damals gegen Mubarak auf die Strasse gegangen sind, das gewollt haben. Sie wollten ein freies Land. Das haben sie bekommen und irgendwie auch wieder nicht.
Das Land steckt in einer Zwickmühle und ob es sich selbst daraus befreien kann ist mehr als fraglich. Mursi wird so lange bleiben, wie er sich an der Macht halten kann.
15 Millionen Menschen sollen eine Rücktrittsforderung der Oppositionsbewegung unterschrieben haben. Klingt unglaublich, könnte mir aber vorstellen, dass es tatsächlich stimmt. Bei dieser Zahl werden die ein oder andere Million weniger kaum was ausmachen.
Es wird deutlich, dass Mursi verschwinden soll. Doch wie konnte er eigentlich gewählt werden, wenn ihn kaum jemand wollte? Das ist die Frage aller Fragen, die mich momentan beschäftigt. Da bleibt eigentlich nur eine Möglichkeit übrig: Wahlbetrug. Das wurde auch zugegeben, allerdings waren die Schuldigen die anderen Kandidaten. Mursi hingegen hatte eine weisse Weste. Irgendwie hätte man sich das denken können. Putin schafft es schliesslich auch immer wieder, obwohl kaum jemand ihn haben will. Dennoch ist er wieder zum Präsidenten gewählt wurden.
Wenn jemand an die Macht will, findet er schon einen Weg. Das war immer so und wird immer so bleiben.
Mursi soll weg, die Forderung ist klar. Aber so friedlich wie vor zwei Jahren läuft es nun nicht mehr ab. Die Situation eskaliert, ein Bürgerkrieg könnte drohen. Inzwischen ist die ägyptische Armee ausgerückt, um wieder für Ordnung zu sorgen. Wie das aussieht, können wir uns vorstellen: Mit Gewalt wird alles niedergeknüppelt, was nicht rechtzeitig fliehen kann. Da wird sich Ägypten nicht von der Türkei oder von Russland unterscheiden. Denn Recht haben und Recht bekommen, sind immer schon zwei verschiedene Paar Schuhe gewesen. So bekommt man eben Prügel, wenn man auf der falschen Seite der Demonstranten steht.
Doch was wird geschehen, falls Mursi tatsächlich zurückgehen sollte? Wird in Ägypten endlich Ruhe und Frieden einkehren? Nach Mubaraks Rücktritt hatte es so ausgesehen, dann kam Mursi und die Muslim-Bruderschaft. Von Anfang an war das Verhältnis gespannt bis es schliesslich eskalierte. Anfangs noch harmlose Proteste, jetzt könnte es ein zweiter ägyptischer Frühlinger werden, wie im Jahr 2011. Bloss glaube ich einfach nicht daran. Weder an einen Umsturz, anders kann man es nicht nennen. Denn die Menschen werden nicht eher ruhen bis Mursi weg ist. Wenn nun alles friedlich verlaufen sollte, Mursi tritt einfach zurück, was wird kommen? Wird sich die Situation verbessern?
Nein, das wird mit ziemlicher Sicherheit nicht geschehen. Anfangs dachte man nach Mubaraks Rücktritt auch, dass nun goldene Zeiten anbrechen werden. Was kam? Genau das, was die Mehrheit befürchtet hatte. Die Muslimbrüder waren nicht mehr verboten und nutzten diese Situation, um an die Macht zu kommen. Eine schleichende Islamisierung greift um sich. Da wird ein landesweit bekannter und beliebter Komiker verhört, weil er Witze über Mursi und den Islam gemacht hat.
Unsere Polizeistationen in Deutschland wären restlos überlastet, wenn das bei uns geschehen würde. Bei uns heisst das Kabarett und ist die Art, die Schwächen der Politiker in humorvoller Weise zu zeigen. Natürlich geht da auch mal was unter die Gürtellinie, aber das ist noch lange kein Grund, jemanden wie einen Schwerverbrecher zu behandeln. Natürlich dürfen gewisse Themen bei uns nicht aufgegriffen werden oder als Vergleich dienen. Erinnern wir uns doch mal an einen vergangenen Nockherberg, wo Bruder Barnabas alias Michael Lerchenberg bei Guido Westerwelle eine Anspielung auf Auschwitz gab. Da war die Empörung gross. Gut, ein krasses Beispiel, denn hier muss man sich fragen, ob man vonseiten unserer Geschichte her, so eine Anspielung machen darf.
Ich kann nur hoffen, dass die Situation sich in Ägypten bessern wird. Vielleicht wird Mursi einsehen, dass er zutreten muss, damit wieder Frieden einkehrt im Land.
Denn es muss wieder Ruhe einkehren, sonst bleiben die Touristen aus. Und diese sind die grösste Einnahmequelle des Landes.

Heute Abend wird eine Ära im deutschen Fernsehen enden. Zum allerletzten Mal wird im Fernsehen eine Live-Ziehung der Lottozahlen gezeigt. Beim ZDF war bereits am Mittwoch Schluss, heute folgt die ARD. Nach fünfzig Jahren wird man die Ziehung nun nur noch im Internet verfolgen können.
Ob ein Grund für diesen Umbruch war, dass zwei Kugeln (eigentlich sind das Tischtennisbälle, wenn ich mich recht entsinne) vor einigen Wochen festhingen, sodass eine Ziehung für ungültig erklärt werden musste? So wird es gewesen sein. Ausserdem frage ich mich, wer sich das überhaupt noch live angesehen hat. Im ZDF gab es eine feste Uhrzeit um kurz vor sieben, aber in der ARD wurde das immer später und später. Da guckt das doch niemand mehr. Man muss einfach sehen, dass die Übertragung einer Lottoziehung nicht mehr zeitgemäss ist. Allerdings gibt es Wetten, dass..? auch noch.

Elefantendame Mala ist umgezogen. Bevor jetzt die grossen Freudensprünge kommen, muss ich ein wenig zurückrudern. Nein, Mala ist nicht nach Hamburg zurückgekehrt, auch wenn dort immer noch kräftig Werbung mit ihr gemacht wird. Wie sagt Jenala immer: Zurückholen oder sein lassen.
Also, Mala ist in ein neues Gehege gezogen. Sehr viel grosszügiger als das Gehege, das sie zuvor bewohnt hat. Sieht nicht schlecht aus und irgendwie scheint sie fröhlicher zu sein als sonst. Ausserdem lässt sie sich tatsächlich von Rani am Schwanz anfassen. Scheint sie wohl nicht mehr zu befürchten, dass diese ihr in denselbigen beissen könnte. Bei Ani hatte sie das gar nicht gemocht.
Mala scheint zufriedener zu sein, allerdings muss man sie weiter beobachten, schliesslich ist sie eine Meisterin der Maske.
Und werft mal einen Blick in die Rubrik Lesenswert!!!

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Kennt die liebste Suchmaschine Datenschutz?


Irgendwie ist das Internet in der Redaktion heute äusserst mies. Anders kann ich es mir nicht erklären, wieso einige Seiten ewig brauchen, um geladen zu werden. Und wenn sie dann geladen sind, sehen sie aus wie eine gerade hochgeladene Seite, wo noch der Hintergrund und einfach alles fehlt. Und an meine privaten Mails komme ich auch kaum.

Google wird ja immer dreister. Ich wollte mir da jetzt eine neue Email-Adresse erstellen, aber am Ende wollten die doch wirklich, dass ich ihnen meine Handynummer oder die eines Festnetztelefons verrate, damit sie mich entweder anrufen oder mir simsen  – neuerdings wird smsen gesagt – können. So kommt man also an meine Nummer. Da habe ich mich doch glatt geweigert und die Anmeldung abgebrochen. Nur um mich dann wage daran zu erinnern, dass ich Ende 2009 mal ein Email-Konto eingerichtet hatte. Leider konnte ich mich erst einmal nicht erinnern, welche Adresse das denn war, aber bereits der zweite Versuch war positiv. Hat sich das erst vor kurzem geändert? So weit ich weiss, hat Jenala sich vor wenigen Monaten über Youtube so ein Google-Konto zugelegt und sie musste nichts per SMS bestätigen lassen. Ich jedenfalls finde, dass es eine Frechheit ist. Das ist doch entgegen der Datenschutz-Bestimmungen. Da regen sich die Leute über Streetview und Streetside (von denen ich immer noch keine Bestätigung, dass sie das Haus verpixeln) auf, aber von dieser Machart haben sie wohl noch nichts mitbekommen. Glücklicherweise hatte ich ja vorgesorgt.

Streetside ist auch so eine Sache. Erst wollen die meinen Antrag auf Unkenntlichmachung nicht annehmen, brauche zwei Versuche dafür, weil die Seite immer wieder abstürzt. Dann höre ich monatelang nichts, bekomme im letzten Monat eine Mail, wo kurz mir geschrieben wird, dass sie viele Aträge haben und diese nun erst mal bearbeiten müssen. Werden sich aber noch mal melden. Entweder täusche ich mich oder aber bei Google ging das alles ein wenig flotter. Da bekam ich wenige Wochen später die Bestätigung, dass ich nochmals bestätigen soll, dass ich das auch wirklich verpixelt haben will. Und danach war alles erledigt. Dabei muss man übrigens auch bedenken, dass bei Google Streetview viel mehr Menschen Widerspruch eingelegt hatten. Bei Bing Streetside hingegen nur eine geringe Anzahl. Wieso also dauert das so lange? Ich verstehe es nicht, aber wenn ich bei Erscheinen von Streetside sehen sollte, dass das Wohnhaus unverpixelt ist, gehe ich in die Luft und dann gibt es eine ordentliche Beschwerde. Soll Streetside nicht schon im Dezember an den Start gehen? Das sind doch höchstens noch drei Wochen, wenn überhaupt.

Die Euro-Krise ergreift immer mehr Länder. Italien ist schon länger betroffen, aber nun haben sich die Menschen mal wieder dazu aufgerafft, den netten Herrn Berlusconi aus dem Amt haben zu wollen. Das macht er natürlich nicht. Aber er will nicht mehr bei Neuwahlen antreten. Kennen wir bereits. Ein paar Jahre später taucht er dann doch wieder aus der Versenkung auf. Allerdings frage ich mich, wie lange er das wohl noch durchhalten wird, schliesslich ist Berlusconi nun auch schon über Siebzig. Auch wenn er Stammgast beim Schönheitschirurgen sein mag. So viel jünger sieht er nun wirklich nicht aus. Aber das hängt auch mit den Genen zusammen. Der Lebensgefährte meiner Tante ist 71 – sie ist auch nur ein paar Jährchen jünger – und sieht nun mindestens zehn bis zwanzig Jahre jünger aus. Volles Haar mag er nicht mehr haben, aber es ist immer noch die natürliche Haarfarbe. Wenn ich da andere Leute sehen, die sehen mit 71 schon aus wie hundert. Total zerknittert und tattrig. Mal abwarten, wie ich dann in dem Alter aussehen werde. Sind zwar noch knapp fünfzig Jahre, aber bekanntlich rennt die Zeit immer schneller.

Griechenland scheint sich nun auch wohl irgendwie zu einigen. Also werden sie dann die Krise in den Griff bekommen? Man kann es ja nur hoffen. Und Papandreou ist dann Weg vom Fenster. Aber der will wohl auch nicht mehr. Kann auch getrost in die USA abhauen, wo er doch schliesslich da geboren ist. Manchmal ist das echt von Vorteil, denn man hat einen amerikanischen Pass. Das ist übrigens die einzige Möglichkeit, wo man kein einziges Wort Englisch zu sprechen braucht und dennoch US-Amerikaner ist. Und das nur, weil man in den USA geboren wurde. Das Glück habe ich nicht gehabt, weshalb ich immer umständliche Einreisezeit einrechnen muss. Nervig!

Und wieder ein bisschen Werbung für einen supertollen Roman. Ich lobe wenige Romane, aber der hat es wirklich verdient! Er spielt vor etwa hundert Jahren und dann in der Jetztzeit.
Worum es geht? Um ein paar ägyptische Papyri, die etwas enthalten, dass die göttliche Weltordung aus dem Gleichgewicht bringen könnte. So nimmt es jedenfalls eine geheimnisvolle Bruderschaft an, die seit Jahrtausenden nichts unversucht lässt, um an die Schriftrollen zu kommen. Doch der Besitzer der Papyri hat sich ins ferne Deutschland aufgemacht, um sie dort vor seinen Verfolgern zu verstecken. Doch lange kann er das Geheimnis nicht wahren. Hundert Jahre später tauchen die Schriftrollen wieder auf. Doch von ihnen geht noch immer die gleiche Gefahr aus. Menschen werden getötet, um in den Besitz der Papyri zu gelangen. Nur einer Person scheint es zu gelingen, die Schriftrollen übersetzen zu können. Doch anfangs ahnt sie gar nichts vom mysteriösen Inhalt des Kruges, den sie ersteigert hat.
Das Buch heisst: Die Schriftrollen des Seth und ist von Helen Dalibor. In Amazon kann ich es noch nicht finden, aber mir ist gesagt worden, dass es noch Ende diesen oder zu Beginn des nächsten Monats in die Buchhandlungen kommen soll. Keine Ahnung, was da los ist. Bei Interesse auf alle Fälle die Buchhändler löchern und mal bei den Verlagen nachfragen – kenne den Verlag nciht, wo das Buch rauskommen soll. Bastei Lübbe oder DroemerKnaur, ich habe keine Ahnung. Einfach mal nachfragen. Das muss doch endlich rauskommen das Buch. Und dieses Mal vertue ich mich garantiert nicht im Jahr.

Nicht das heutige Datum vergessen! Wir haben den 09. November. Und was sagt uns das? Nun ja, ein ganz besonderes Tag in der deutschen Geschichte. Viermal im vergangenen Jahrhundert: Und zwar 1918 – Ausruf der Ersten deutschen Republik, die später die Bezeichnung „Weimarer Republik“ bekam -, dann 1923 – der Hitler-Putsch in München mit dem Marsch auf die Feldherrnhalle. Wie sagte mein Geschichtslehrer noch gleich? Damals wurde ein Mann zu wenig erschossen. -, 1938 – die Reichskristallnacht, so genannt wegen der Fensterscheiben die zu Bruch gingen. Politisch korrekt heisst es Reichspogromnacht. Ein Jahr später hätte dieser Tag auch in die Geschichte eingehen könnn. Das Elser-Attentat auf Hitler war aber am Tag zuvor und scheiterte. Noch immer halten sich ja Gerüchte, dass Elser von Hitler oder einem seiner Genossen beauftragt worden sei, dieses Attentat auszuführen. Ist ja schon irgendwie seltsam, dass er die ganze Zeit im KZ zubrachte und dann gegen Kriegsende ermordet wurde. Wieso nicht früher? Aber vielleicht erscheint uns das alles so seltsam, weil man über Elser nicht wirklich etwas weiss. – Und schliesslich folgt der 09. November 1989, wo in Berlin die Mauer fiel. Beruhte alles auf einem Missverständnis, aber viel länger hätte die Mauer auch nicht mehr gestanden. Heute wünschen einige sich die Mauer ja wieder zurück. Ich würde mir wünschen, dass der Soli endlich abgeschafft wird, auch wenn Schäuble dagegenhält.

 

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