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Die größten Ausreden schon vorab der Niederlage – Oranje am Boden


Russland macht wieder einmal von sich reden. Im positiven Sinne nun wirklich nicht. Gerade erst wurde das Versammlungsverbot verschärft, dennoch demonstrieren die Menschen, weil sie Putin nicht haben wollen. Auch auf die Gefahr hin, dass sie verhaftet werden und saftige Geldstrafen aufgebrummt bekommen, lassen sie sich nicht unterkriegen, sondern versuchen sich Gehör zu verschaffen.

Wie es übrigens inzwischen aussieht, hat Putin die Wähler damit bestochen, dass sie umsonst zu den Spielen der russischen Nationalmannschaft gebracht werden. Wie es sich mit den Untwrkünften in Polen verhält, ist nichts bekannt. Wahrscheinlich werden die auch bezahlt, bloss ist das noch nicht an die Öffentlichkeit gedrungen.

Aber so leicht ist es, Wählerstimmen zu kassieren. Und das nennt sich dann Demokratie? Was jetzt in Russland abläuft ist doch genau das, was schon zu Stalins Zeiten dort ablief. Selbst die Gulags gibt es noch, auch wenn das lieber totgeschwiegen wird von den Russen. Das ist kein demokratisches Russland, sondern unter dem Deckmantel der Demokratie herrscht eine Alleinherrschaft, gegen die niemand ankommt.

Demokratie ist in Russland nur ein Wort. Wie in der demokratischen Republik Kongo, die gar nicht so demokratisch war, auch wenn es der Landesname versprach.

Russland ist ja auch ein Störfaktor im Syrienkonflikt. Und niemamd kann dagegen was unternehmen, wie es scheint. Wir müssen hilflos mit ansehen, wie nun schon Kinder in diesen Bürgerkrieg hineingezogen werden. Aber so ist es immer gewesen. Wenn gar nichts mehr geht, werden die Kinder ausgeschickt. So war es in Nazi-Deutschland oder die Kindersoldaten in Afrika.

Kinder sollte man aus so etwas heraushalten, aber sie sind noch jung, lassen sich oft noch manipulieren. Es ist traurig, wenn es so weit kommt.

Aber wir können als Unbeteiligte nur zusehen. Die UN ist da, wo was kann sie schon gross ausrichten? Nichts, denn sie werden ja nicht einmal ernst genommen. Assad hält von Annan und dessen Plänen überhaupt nichts.

Mich wundert, dass noch niemand die Idee geäussert hat, Assad einfach zu erschiessen. Sehr wahrscheinlich hält der sich so gut versteckt, dass dies nicht möglich ist. Mit versteckt meine ich, dass er nicht als lebende Zielscheibe herumläuft.

Am Freitag wird Elefantenbulle Hussein aus Hamburg wohl nun endgültig seine Reise nach Belgien antreten. Eigentlich sollte es ja bereits letzte Woche geschehen, aber vielleicht hatte der Transporteur keine Zeit, schliesslich ist er ja nicht nur für Elefanten zuständig.

Jenala ist schon ganz traurig, obwohl sie über den „alten Pappsack“ in den letzten zwei Jahren ordentlich geschimpft hat und ihm am liebsten einige Male vor Wut angeschrien hätte. Doch im Grundes ihres Herzens hat er einen festen Platz im selbigen. Sie mag und respektiert ihn. So wie er sie respektiert und wohl auch versteht, warum sie manchmal wütend auf ihn ist. Jedenfalls sagt sie das. Ich weiss nicht, ob sie damit Recht hat. Sie versteht mehr von Tierpsychologie als ich.
Am Freitag heisst es Abschied nehmen, oder lieber gleich am Donnerstag, denn Ende der Woche ist er weg – der „alte Pappsack“.
Es wird wohl wirklich der 15. sein. Hier kann man die Bestätigung lesen. Zwar auf flämisch, dennoch verständlich.
Die EM ist im vollen Gange. Der zweite Spieltag am laufen. Heute Abend ist Deutschland wieder dran. Es wird wohl eines der Highlights werden, schliesslich geht es gegen die Niederlande. Ebenjenes Land, dass 1974 im Finale gegen Deutschland verlor. Noch heute versuchen einige Oranje-Fans Gründe zu finden, warum Deutschland der Titel aberkannt werden sollte. Einer ist unter anderem, dass Rainer Bonhof kein Deutscher war und nicht für Deutschland hätte spielen dürfen.

Wird Italien etwa der WM-Titel aberkannt, weil sie 1934 und 1938 betrogen haben? Nein, noch immer darf sich die Squarra Azzura vierfacher Weltmeister nennen. Dagegen sagt auch niemand etwas.

Die Niederlande jedenfalls brauchen einen Sieg, wo sie doch das erste Spiel gegen Dänemark kläglich verloren habe. Wenn sie morgen noch einmal verlieren, dann ist Schluss. Und wie es aussieht, werden sie verlieren. Das sage ich nicht, weil Torakel Nelly aus dem Serengeti-Park Hodenhagen und Rüsselorakel Mala auf einen Sieg der Deutschen entschieden haben.

Nein, in der ganzen Mannschaft scheint es irgendwie nicht zu stimmen. Wenn der Psychologe kommt, nimmt ein Spieler daran nicht teil. Er ist vielmehr dafür, dass die Spieler das untereinander ausmachen sollen. Grundsätzlich hat Sneijder damit Recht. Doch manchmal kommt man so nicht weiter.

Das beste allerdings ist der Unmut, der sich nun verbreitet, weil alle sich über das Quartier in Krakau aufregen. Es sei 1.200 Kilometer vom Spiel Ort entfernt. In Krakau ist es ziemlich kalt, während in Charkow tropische Temperaturen herrschen. Da könne man sich nicht aklimatisieren und sei gehandicappt. Um Ausreden scheint diese Mannschaft wirklich nicht verlegen zu sein, um eine weitere Niederlage zu erklären.

Aber scheint es wirklich so sicher, dass die deutsche Mannschaft gewinnen wird? Wirklich überzeugt haben sie ja am Samstag gegen Portugal nicht. Hatten mehr Glück wie Verstand, dass sie sich nicht ein paar Dinger von den Portugiesen (alias Portugaler wie Matze Knop als Beckenbauer immer sagt) eingefangen haben. Da hat Neuer wirklich einmal, in einer einzigen Aktion, gezeigt, was er kann. Ansonsten betreibt er ein ziemlich risikoreiches Spiel. Steht immer ziemlich weit vor dem Tor. Was auch immer er damit bezweckt, hoffentlich überlupft ihn nicht einmal ein Gegner. Wäre gar nicht schön.

Komme ich zu den Tierorakeln. Das ukrainische Schwein Funtik hat daneben gelegen und nicht mit einem Sieg seiner Mannschaft gerechnet.

Da ist Elefantendame Citta aus Krakau doch weit optimistischer. Bereits zum zweiten Mal tippte sie auf Sieg der polnischen Mannschaft. Dazu muss man sagen, dass diese Honigmelone, die für Polen stand, ganz vorne auf der Absperrung lag. Und Citta kam auch genau so an, dass sie sich gleich auf die erste Melone stürzen würde, die ihr geboten wurde. Dazu muss man sagen, dass sie ein Rechtsrüssler ist. Beim Menschen heisst das Rechtshänder. Und so wird Citta sich immer für die rechte Seite entscheiden, wenn sie seitlich ankommt. Sie hätte von vorn kommen müssen, da wäre die Chance grösser, dass sie auch wirklich unvoreingenommen was nähme.

Denn Citta lag schon wieder daneben. Es gab ein Unentschieden gegen Russland, wobei man da auch vermuten kann, dass das zwischen beiden Verbänden abgesprochen war. Russland und Polen sind sich schliesslich ein rotes Tuch.

Das inoffizielle Rüsselorakel aus Hamburg hingegen hat mit seinen Prognosen eher Recht gehabt, als Citta. Im Eröffnungsspiel lag Elefantenkuh Mala zwar falsch, aber das Deutschland-Spiel und die Partie Frankreich gegen England hat sie richtig getippt. Aber als Dickhäuter mit vierzig Jahren Fussballerfahrung sollte sie wohl auch wissen, welche Mannschaft gewinnt und welche nicht.

Für das heutige deutsche Spiel sagt Mala übrigens einen Sieg voraus. Nicht für die Niederlande, sondern für Deutschland. Ob sie recht behält? Das werden wir heute Abend wissen, wenn das Spiel abgepfiffen wird.

Nehmen wir einmal an, Deutschland gewinnt und Dänemark auch, dann haben beide sechs Punkte auf dem Konto. Das heisst soviel, dass beide Mannschaften sich beim Aufeinandertreffen ein Spiel leisten könnten wie anno 1982 Deutschland gegen Österreich in Gijon, wo den Deutschen ein Sieg reichte, um weiterzukommen. Seitdem werden die letzten Gruppenspiele immer zur gleichen Zeit ausgetragen, damit so ein müdes Hin- und Hergeschiebe nicht mehr vorkommt. Anscheinend wird es aber doch möglich gemacht.

Zurück zu den Tierorakeln.

Das offizielle Elefantenorakel aus dem Hamburger Tierpark hat Unentschieden gesagt. Shahruhk und Shanti naschten von jeweils beiden Landesflaggen. Ob sie auch dieses Mal recht behalten werden? Keine Ahnung, aber wir werden sehen.

Elefantenkuh Nelly aus Hodenhagen hat sich wieder für Deutschland entschieden. Kein Wunder, wenn sie direkt vor dem Tor der Niederlande stand, wo sollte sie da auch sonst hinschiessen? Deshalb finde ich diese Entscheidung nicht wirklich objektiv. Wäre ja gerade so, als würde ich ein Spiel tippen und dann behaupten, mein imaginärer Goldfischon hätte so entschieden.

Bei Mala hingegen kann man sicher sein, dass sie so auswählt, wie es ihr passt und sie nicht irgendwie manipuliert wird. Aber sie ist ein Rechtsrüssler, das darf nicht vergessen werden.

Wo ich vom Hamburger Tierpark spreche, dort ist Anfang Juni eine Putzfrau von einem entflohenen Riesenotter schwer verletzt worden. Durch ein Loch im Zaun entwischte Beni und fügte der Frau schwere Bisswunden am Arm zu.

Noch wird gerätselt, warum der Riesenotter so aggressiv war. Ist doch logisch, wenn man den Tathergang liest. Die Putzfrau sah den Riesenotter, erschreckte sich und fiel hin. Prompt dachte Beni, dass es sich um Beute handeln würde und verbiss sich in den Arm. Ein völlig natürliches Raubtierverhalten. Wäre die Putzfrau nicht gestürzt, wäre es sehr wahrschenlich glimpflicher ausgegangen. Deshalb griff Beni übrigens auch noch zwei herbeeilende Pfleger an, weil sie ihre Beute verteidgen wollte.

Peta fordert nun Freiheit für die Riesenotter. Fordern sie bei anderen Tieren ja auch, wenn da was passiert ist. Aber sie sollten mal lieber aus der Sicht des Tieres den Tathergang analysieren und nicht wild auf die Gefangenschaft pochen.

Fünfzig Jahre umfallfrei ist Hagenbeck übrigens nicht, wie ich selbst recherchiert habe und Jenala mir sagte. Wenn sie zwanzig Jahre gesagt hätten, wäre das hingekommen. Denn vor zwanzig Jahren griff während einer Dschungelnacht Elefantenkuh Mala ihre Konkurrentin um den Posten der Leitkuh an. Mala biss Mogli in den Schwanz, diese drehte sich um und wollte Mala eine verpassen. Der Elefantenpfleger fiel von Mogli runter und brach sich den Oberschenkel. Elefantenbulle Hussein wurde zwischen beide Streithähne gelenkt und verhinderte Schlimmeres. Aber Hussein ist bekanntlich bald weg. Wenige Tage sind es nur noch, wo noch mal alle von ihm Abschied nehmen können, bevor er sich auf den Weg nach Belgien macht.

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Keine Extra-Tour für Politiker trotz Tierorakeln


Die EM hat gestern begonnen. Polen hat gegen Griechenland Unentschieden gespielt. Elefantendame Citta aus Krakau hatte einen Sieg für Polen vorhergesagt. Elefantenkuh Mala hingegen hatte auf die Griechen getippt. Tja, wenn die den Elfmeter nicht verschossen hätten, wäre das gewiss auch richtig gewesen. So lagen aber beide daneben. Vielleicht hätten sie sich zusammentun sollen, dann wäre bestimmt ein Unentschieden herausgekommen.
So aber lag niemand von beiden richtig.
Weit interessanter ist ja, dass Tschechien – die Favoriten – gestern gegen Russland haushoch verloren haben. Alles Taktik, oder was? Ich habe keine Ahnung.
Heute spielt eh erst einmal Deutschland, dann können wir sehen, ob wir es wirklich ins Finale schaffen, die letzten beiden tests nur reine Taktik waren – wie gestern Jürgen von der Lippe sagte (Herberger-Taktik) – oder Deutschland tatsächlich in der Vorrunde ausscheiden wird.
Die Tierorakel haben jedenfalls fleissig getippt. Da ist einmal Elefantenkuh Nelly aus dem Serengeti-Park Hodenhagen. Sie tippte darauf, dass Deutschland gewinnt. Bloss verwirrend, dass sie dazu ins portoguiesische Tor schoss. Im anderen stand Sepp Maier, vielleicht hat sie deshalb dort nicht reingeschossen.
Aus Hamburg kommt nicht nur das inoffizielle Rüsselorakel Mala, sondern auch Shahruhk und Shanti. Die beiden Racker tippten darauf, dass Portugal überrannt wird und Deutschland siegt.
Was hat Mala gesagt? Sie ist weit weniger optimistisch, konnte sich anfangs nämlich gar nicht entscheiden, für wen sie sein sollte. Schließlich wählte sie Deutschland aus, was wohl heisst, es wird eine knappe Entscheidung geben. Orakel Yvonne, die berühmte Kuh aus Aiderbichl, die letzten Sommer die Bayern in Atem hielt, sagt voraus, dass Portugal gewinnt. Aber können Kühe so etwas bewerten, wenn es nicht gerade Elefantenkühe sind?
Ohne Tierorakel geht es nicht mehr, hat man das Gefühl. Was wir dagegen tun können. Uns darüber amüsieren und der deutschen mannschaft die Daumen drücken. Oder eben der französischen nationalelf, für die ich natürlich bin. Für die hat Mala übrigens ein Unentschieden gegen England vorausgesagt. Mal sehen, was da rauskommt, wo doch die Franzosen der Geheimfavorit sind. Mein Favorit sowieso, wo die Deutschen landen, interessiert mich recht wenig. Da werde ich mir wieder Sprüche in der Redaktion anhören müssen. Nun gut, auch egal.

Nächste Woche wird Elefantenbulle Hussein seinen Weg nach Belgien finden. Was dann aus Elefantenkuh Mala werden wird? Ich weiss es genauso wenig wie Jenala oder sonst jemand. Es gibt nur Gerüchte. Angeblich soll sie in eine Renter-WG, dann wieder da bleiben. Stellt sich die Frage, welche Rentner-WG denn das Ziel sein könnte? Mir fällt nur Stuttgart ein. Dort gibt es Pama und Zella (II). Aber eine fast 50jährige Elefantenkuh dorthin verfrachten? Ist das wirklich was, das Mala möchte? Ich glaube nicht. und ich vermute, dass sie auch ganz gut allein zurechtkommt. Aber was würden die Tierschützer sagen? Tja, das ist so eine Sache.
In Rostock lebt eine 50 Jahre alte afrikanische Elefantenkuh zusammen mit Kamerunziegen. Das wäre doch auch eine Überlegung für Mala. Also keine Kamerunziegen, aber Ziegen halt oder Schafe oder ich weiss nicht was. Oder eine ganz andere Überlegung. Das Gehege, was frei wird, wenn die beiden Jungbullen Shahruhk und Shanti gehen werden, wurde vorher als Erholungsstätte für die Jungtiere genutzt. Das könnte man doch weiterhin so halten, bloss das Mala nun dauerhaft dort sich aufhält. Sie ist an Jungtiere gewöhnt und hat als einzige „Feindin“ nur Mogli. So hätte Mala manchmal ein wenig Abwechslung und ansonsten ihre Ruhe.
Problematerische Zusammenführung wäre, wenn sie zu den anderen Elefanten käme, dann müsste sie eine Dauerbewachung bekommen, denn Erzfeindin Mogli wäre ja auch dann in der Nähe. Aber ob Mala noch darauf aus wäre, die Leitkuh zu verprügeln, weil sie im Rang aufsteigen will? Keine Ahnung, jedenfalls wäre sie in der Rangordnung ziemlich weit unten, da sie nicht wirklich Teil der Herde ist seit etwa zwanzig Jahren.
Aber was soll aus Mala werden? Das weiss niemand. Jenala fürchtet bloss, dass die Elefantenkuh gehen wird, dabei ist Mala diejenige, die die meisten Tricks beherrscht. Also wäre der Tierpark schön blöd, sie abzugeben. Aber das dürfte wohl nicht wirklich interessieren.
Gestern jedenfalls hat Mala erst einmal ihr 46jähriges Heimatjubiläum gefeiert. Beachtet hat es wahrscheinlich niemand, aber die Elefantendame ist ja eh irgendwie nur das fünfte Rad am Wagen.

Bleiben wir doch einfach mal beim Fussball und der EM. Co-Trainer Hansi Flick hat sich für einen Satz entschuldigt, wo er sagte, dass die deutschen Spieler einen „Stahlhelm“ aufsetzen würden, um gegen die Freistösse von Cristiano Ronaldo anzugehen.
Ich weiss jetzt nicht, wer sich da alles beschwert hat, aber wenn ich das Wort Stahlhelm höre, denke ich zwar auch gleich an Deutschlands dunkelstens Zeitalter, aber ich habe damit kein Problem. Denn es war ja weder abwertend noch sonst irgendwie anders gemeint. Aber als Deutscher sollte man dieses Wort wohl nicht in den Mund nehmen. Na ja, ist eben so und nicht zu ändern.

Auch Minister können nicht einfach einen teuren Teppich kaufen und ihn unverzollt in Deutschland einführen. Bundeskanzlerin merkel sprach ein Machtwort mit Dirk Niebel, so dass dieser nun einen Antrag auf Nachverzollung gestellt hat. So geht es aber auch wirklich nicht. Otto-Normalverbraucher (übrigens eine Filmrolle mit Gerd Fröbe) muss blechen, aber die Politiker winden sich heraus. In Zeiten von Korruption und Finanzkrise ist so was nun gar nicht gern gesehen.
Stellt sich bloss die Frage: Wer hat da gepetzt? Das wäre jetzt doch wirklich mal interessant.

Und hier noch ein lustiges Video, ganz passend zur EM:

 

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