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Russlands Wirtschaft – Eine Gefahr für Europa


Das neue Jahr ist nun drei Tage alt und zeigt noch nicht, auf was wir uns in diesem Jahr gefasst machen müssen.
Ich kann mich am Dienstag auf einen schönen freien Tag freuen. Manchmal mag ich die ganzen Feiertage in Bayern.

Die Krise in Russland verschärft sich immer weiter. Am ersten Januar ging zwar eine Wirtschaftsunion unter russischer Führung an den Start, doch ist es im Grunde nur eine Trotzreaktion auf die EU. Schade allerdings, dass niemand diese Wirtschaftsunion ernstnehmen wird. Ausserdem musste Putin schon hinnehmen, dass die Ukraine nicht Mitglied wurde. Im Grunde genommen ist Putins eigenmächtiges Handeln in der Ukraine-Krise schuld daran, dass sich die Wirtschaftslage in Russland so sehr verschlechtert hat.
Denn anstatt das die Welt hinnahm, dass die Krim sich zu Russland zugehörig gehörte und Russland – allen voran Präsident Putin – dies mit gewisser Freude vernahm, hagelte es Kritik von allen Seiten. Allen voran von den USA und der EU. Sanktionen über Sanktionen wurden beschlossen. Die meisten waren recht lächerlich, aber es führte dazu, dass Russland sich genötigt sah, ebenfalls Sanktionen zu beschliessen. Am Ende kam es zu einem Importverbot von Lebensmitteln und Technik aus der EU. Russland traf das schwer, denn bis auf wenige Lebensmittel wird das meiste eingeführt. So kam es schliesslich zu einer Lockerung. Diätlebensmittel werden weiter eingeführt – mehr allerdings auch nicht.
Natürlich traf dieses Importverbot beispielsweise auch die Obstbauern in Deutschland. Auf einmal wurden sie ihre Äpfel nicht mehr los. Folglich verfiel der Preis. Im letzten wie auch in diesem Jahr bekommt man ein Kilo Äpfel für gerade einmal 50 Cent das Kilo. Das hat es seit Jahren nicht gegeben. Deshalb lassen die Apfelbauern lieber die Äpfel an den Bäumen verfaulen, als sie zu pflücken.
Nun könnte man argumentieren, dass sie doch wie bei den Erdbeeren ein selber pflücken anbieten könnten. Da würde allerdings mehr kaputtgehen als am Ende herauskommen würde. Ist auch ein Argument.
Dennoch halte ich es für eine Lebensmittelverschwendung sondergleichen. Ich habe als Kind immer zu sagen bekommen, dass ich froh sein soll, genug zu essen zu haben.
Da hätte die Bundesregierung sich wirklich was überlegen können. Aber die ist lieber damit beschäftigt, dass die Krankenkassen nun mehr Geld bei den Beitragszahlern einkassieren können. Wenn ich sehe, was ich zahlen muss und welche Leistung ich kriege, dann bin ich einfach nur wütend. Wenn ich soviel zahle, dann will ich auch, dass sämtliche Kosten erstattet werden. Ich will nicht noch andere Extra-Versicherungen abschliessen müssen, nur damit ich später mich beim eventuellen Zahnersatz nicht dumm und dämlich zahle. Natürlich gibt es spezielle Verträge mit Ärzten oder auch Krankenhäusern – wie in den USA -, wo die Versicherungen mehr von den Kosten übernehmen, dennoch stelle ich mir wirklich die Frage, warum man überhaupt versichert ist. Die meiste Zeit zahlt man nur und wenn man das was hat, will die Kasse es nicht bezahlen. – Ist doch meist so.
Damit will ich natürlich nicht sagen, dass man nun seine Krankenversicherung kündigen sollte, denn man weiss nie, was das spätere Leben noch bringen wird. Aber solange man gesund ist, zahlt man sich halt dumm und dämlich und bekommt nichts raus.
Gewiss, es gibt auch diese Prämiensysteme, wo man beispielsweise in ein Fitnessstudio geht und dann Geld zurückbekommt. Erstens kostet mich die Mitgliedschaft für den Fitnessclub Geld, zweitens, wie will die Krankenkasse nachprüfen, ob ich in das Gebäude jemals einen Fuss reinsetze und drittens, wieso wird Hometraining, will sagen, joggen oder Yoga beispielsweise, nicht honoriert?
Auch so eine Sache, weshalb ich vom Prämiensystem nun gar nichts halte. Und von Krankenversicherungen auch nicht. Allein der Fragebogen, den ich jedes Jahr ausfüllen muss. Die wollen mehr wissen, als es beim Zensus der Fall gewesen ist.
Zurück zu Russland. Der Rubel befindet sich seit Wochen im freien Fall, dann stabilisierte er sich wieder. Dennoch fürchten die Russen eine Inflation. Deshalb nahmen sie ihr Erspartes und rannten in die nächsten Läden, um sich mit Elektronik einzudecken. Kurios hingegen war das bunkern von Fahrkartenchips der Metro. So wollte man auch der Inflationen entgegenwirken. Aber die Russen kennen die Inflation nun zur Genüge. Seitdem auseinanderbrechen der Sowjetunion haben sie kaum ein paar stabile Jahre erlebt. Seit Putin an der Macht ist – mit einer kurzen Unterbrechung -, macht Russland mehr Schlagzeilen, dass sie sich fremdes Land aneignen, weil die Bevölkerung angeblich zu Russland möchte. Das Geld verfiel immer mal wieder.
Und nun droht Russland durch den niedrigen Ölpreis auch seine beste Einkommensquelle zu verlieren. Die Exporte sind drastisch eingesunken. Die Devisenrücklagen sind heftig geschwunden. Wenn es ganz schlimm kommt, wird Russland seine Schulden – ja, die hat das Land tatsächlich – nicht bedienen können. Die nächsten zwei Jahre sind wohl noch gesichert, aber wie es danach aussieht, steht in den Sternen.
Um weiterhin seine Schulden bedienen zu können, müsse Russland seine Importe drastisch zurückfahren. Bei europäischen Lebensmitteln nun wirklich kein Problem, die nehmen sie bekanntlich nicht mehr. Aber auch andere Waren dürften nicht mehr importiert werden. Die Leidtragenden wäre wieder einmal die russische Bevölkerung. Aber im Grunde genommen kennt die seit Jahrzehnten nichts anderes. Deshalb kann Putin sich schliesslich halten. Wie sagte noch jemand, in Russland herrsche eine Demokratur. Also etwas zwischen Demokratie und Diktatur. Ich glaube, es war ein Buch, das von einer Demokratur sprach.
Aber die Importeinschränkungen und ein Kollaps der russischen Wirtschaft hätte auch schlimme Auswirkungen auf einige europäische Länder wie beispielsweise Deutschland oder Russland.
Wie man es sehen will, im Grunde müsste man Russland stabilisieren, damit das eigene Land nicht ebenfalls mit in den Abgrund stürzt. Dennoch müsste man Russland in sein Unglück laufen lassen, denn Putin hat das mit seiner Politik selbst diese Misere verursacht.
Vielleicht versteht man nun, warum Russland unbedingt eine enge wirtschaftliche Verbindung zur Türkei wünscht. Denn bis auf Öl und Gas hat Russland kaum etwas anzubieten, was sie exportieren könnten. Da würde es sich lohnen, mit der Türkei ein Büdnis einzugehen. Vielleicht würden sie dann Waren billiger aus der Türkei importieren können. Wer weiss?
Nun verstehe ich auch, warum Russland andauernd von der Ukraine Geld für Gaslieferungen forderte. Immer war es nicht genug, immer gab es eine neue Rechnung. Russland brauchte das Geld für seine eigene Wirtschaft. Nur ewig konnten sie dieses Theater nicht fortführen. Man hat auch lange davon nichts mehr gehört.
Übrigens, weiss eigentlich irgendjemand, dass es in Hamburg (?) eine Agentur gibt, die nur Fotos von Putin nimmt, wo er böse guckt? Finde ich sehr originell.

Weiter oben sprach ich von Sanktionen. Die USA haben weitere Sanktionen gegen Nordkorea beschlossen, das sie immer noch hinter dem Cyberangriff auf Sony sehen. Inzwischen wird auch gemunkelt, dass die Aktion von ehemaligen Sony-Mitarbeitern gewesen sein soll. Wie es auch immer gewesen ist, die USA glauben daran, dass es Nordkorea war.
Seit Jahren schon provoziert das kommunistische Land mit seinem Atomprogramm. Deshalb beschlossen die USA damals die ersten Sanktionen, nun sind neue hinzugekommen, die dafür sorgen, dass eine Bergbaugesellschaft, ein Handelsunternehmen und – welch Zufall – ein Geheimdienst, der für Hackerangriffe bekannt ist, auf dem US-Finanzmarkt künftig nichts mehr zu suchen haben. Wenn das die Lösung sein soll… Die Sanktionen gegen Russland haben auch zu nichts geführt, ausser das Unternehmen oder beispielsweise Obstbauern einen Gewinneinbruch haben. Aber wenn das die Lösung sein soll, dass man sich gegenseitig ruiniert, nur um damit seine Empörung kundzutun. Von mir aus.

Vor zwei Tagen lief mal wieder eine Folge vom „Traumschiff“. Gestern wurde das Insolvenzverfahren für die MS Deutschland und die Reederei eröffnet. Genauso wurde am gestrigen Tag bekannt, dass das ZDF auf der Suche nach einem neuen Traumschiff ist. Es gibt wohl schon ein paar Schiffe, die sich in der engeren Auswahl befinden. Angeblich ist die „Amadea“ die aussichtsreichste Kandidatin.
Ich bin eher dafür, dass die Serie endlich eingestellt wird. Die Handlung ist nur noch hanebüchen. Aber die Leute gucken es. Vielleicht in Ermangelung an anderen Filmen zur selben Sendezeit? Würde ich nicht sagen, denn Donnerstag lief zur selben Zeit der zweite Fall für das Weimarer Ermittlerteam. Warum also läuft das Traumschiff überhaupt noch?
Weil man ferne Länder sehen will, wo man selbst vielleicht nicht hinkommt? Aber wie viel wird wirklich von den Reisezielen gezeigt. Hochgerechnet sind es vielleicht 30 Minuten. Der Rest findet auf dem Schiff statt oder wird mit irgendwelchem Geplänkel vertrödelt.
Ja, es stimmt, das sich seit 30 Jahren nichts am Konzept geändert hat. Ich kenne auch einige Folgen aus der Anfangszeit des Traumschiffs. Da war die Handlung auch schon relativ flach, aber nicht so klamaukartig wie heutzutage. Ich weiß wirklich nicht, wieso mit allen Mitteln versucht wird, etwas Lustiges in die Handlung hinzuzufügen. Denn meist mag es vielleicht lustig sein, dennoch hat es immer einen übertriebenen Hang. Da kann ich mir ein paar Max Davidson-Comedies ansehen oder Filme von Dick und Doof. Dafür brauche ich wirklich nicht das „Traumschiff“.
Die Serie wird wohl noch ewig weitergehen – auf welchem Schiff auch immer.
Die „Amadea“ oder wie der Nachfolger der MS Deutschland heissen wird, wird das vierte Schiff sein.

 

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Das Ende von Max Bahr – Komplott einer anderen Baumarktkette?


Nun ist also eingetreten, was man nicht einmal im entferntesten befürchtet hatte. Max Bahr kann nicht gerettet werden und wird zerschlagen.
Eine Nachricht, die gestern Nachmittag einschlug wie eine Bombe. Denn irgendwie sah doch alles noch ganz gut aus. Niemand hätte mit so etwas gerechnet.
Nun ist es leider dazu gekommen. Nach mehr als Hundert Jahren wird Max Bahr aufhören zu existieren. Eine weitere Marke, die vom Markt verschwinden wird.
Traurig, wie ich finde, denn das war der Baumarkt meiner Kindheit. Immer wenn ich in Deutschland war, bin ich mit meinem Grossvater in den nächsten Laden, der nur eine Viertelstunde zu Fuss von seinem Haus entfernt lag. Dort haben wir dann alles Mögliche geholt: Holz, um irgendwas zu bauen, Leuchtstoffröhren, Werkzeug, Armaturen und ich weiss nicht was noch alles. Ich kannte überhaupt keinen anderen Baumarkt. Nun gut, irgendwann kam Bauhaus hinzu, aber sonst war da nichts mehr.
Nun sollen die Märkte einzeln verkauft werden, wofür es auch Interessenten gebe. Aber wenn man sich einmal ansieht, wie die Rettung von Max Bahr gescheitert ist, kommt man nicht umhin, an eine Verschwörung zu denken.
Denn eigentlich sah alles ganz gut aus. Die Hellweg-Gruppe wollte die 73 Märkte übernehmen, alles war genehmigt, es ging nur noch ums Geld. Genau daran scheiterte es schliesslich. Es ging um eine völlig überzogende Forderung der Royal Bank of Scotland, die Hauptgläubigerin des ebenfalls insolventen Vermieters der Märkte – Moor Park. Eine Mietbürgschaft von 700 Millionen Euro wollte die Royal Bank of Scotland haben, womit sich Hellweg auf Gedeih und Verderb ausgliefert hätte. Und so hält sich das Gerücht, dass die Royal Bank of Scotland diese überzogene Forderung stellte, damit die Gespräche garantiert scheiterten. Und das bringt mich wieder auf den Punkt zurück, dass das alles eine grossangelegte Verschwörung ist.
Denn wer profitiert denn davon, dass Max Bahr für immer und ewig verschwinden wird? Die anderen Baumärkte natürlich, aber wer von denen genau? Ich habe da schon eine Kette im Auge, werde den Namen aber nicht verraten. Nur so viel: In einigen Grossstädten eröffnet die Kette gerade reihenweise noch Läden. Auch mal in direkter Konkurrenz zu Max Bahr. Und gerade das ist verdächtig, wie ich finde.
Im Norden war Max Bahr immer die Nummer eins, nun wird es ein anderer werden. Deshalb bin ich so von einer Verschwörung überzeugt.
Ich finde es traurig, dass es Max Bahr nicht mehr geben wird. Der Lieblingsladen meiner Kindheit und bis heute mein Lieblingsbaumarkt. Nun gut, werde ich eben zu Bauhaus oder Toom Baumarkt wechseln. Ja, ich habe einen vergessen, aber die Kette mit dem falschen Eichhörnchen mag ich einfach nicht.

Die deutsche Nationalmannschaft hat es doch tatsächlich geschafft und Italien ein Unentschieden abgetrotzt. Wurde auch endlich einmal Zeit, dass sie diesen Angstgegner mal bezwingen. Gut, gewonnen haben sie nicht und Italien trat auch nicht in Bestbesetzung an, aber das 1:1 ist ein Hoffnungsschimmer am Horizont. Im Übrigen hat Elefantendame Mala auch auf ein Unentschieden getippt. Dass allerdings Frankreich so schlecht abschneiden würde, hätte sie nie gedacht. 2:0 verlor die Équipe tricolore gegen die Ukraine. Man glaubt es einfach nicht, aber irgendwie hatte ich es geahnt. Nun müssen sie sich ziemlich anstrengen, um doch noch die WM-Endrunde in Brasilien zu erreichen. Werden sie es schaffen? Möglich ist alles. Mala drückt jedenfalls Frankreich ganz fest den Rüssel, auch wenn sie in Belgien lebt.

Die SPD scheint nicht wirklich zufrieden zu sein mit den Koalitionsverhandlungen mit der CDU. Warum sonst strecken sie auf einmal die Fühler nach den Linken aus? Gut, CDU und SPD kommen einfach auf keinen grünen Zweig. Zudem warnen die Wirtschaftsweisen bereits vor einer grossen Koalition. Es sei das Schlimmste, was Deutschland passieren könnte. Also doch Neuwahlen? Ich empfehle es jetzt einmal. Aber CDU und SPD werden gnadenlos abgestraft werden. Aber wenn die FDP wieder reinkommt, dürfte es für die CDU nicht so schlimm werden. Also abwarten? Das wird noch ein munteres hin und her werden. Am Ende kommt eh nichts raus ausser heisser Luft.

Heute Abend um 18.50 Uhr gibt es ein Wiedersehen mit der Serie „Fuchs & Gans“ auf der ARD. Welch eine Freude. Hatte mich im Sommer schon sehr auf die Wiederholungen gefreut, die dann leider ausblieben. Nun wird heute Abend die vierte Folge gezeigt.
Leider wird auch die Serie „Wenckes Verbrecher“ weitergedreht. Das war der letzte Schrott. Bei der Serie bin ich öfters aus dem Raum gegangen, weil ich das einfach nicht ertragen habe. Und so was wird nun auch noch fortgesetzt. Ich kann es einfach nicht fassen. Im übrigen hat leider auch „Hubert & Staller“ gelitten. Ist zwar immer noch lustig, aber irgendwie ist was verloren gegangen. Besonders schlimm fand ich den 90-Minüter, wo alles künstlich in die Länge gezogen wurde. Eine Dreiviertelstunde ist in Ordnung, aber nicht neunzig Minuten. Da hat alles gelitten. Manchmal fragte man sich wirklich, was das noch war. Klamauk oder ein halbwegs guter Film. Kann nur besser werden, die dritte Staffel.

Gibt es eigentlich den Stummfilm „Michel Strogoff“ von 1926 auf DVD? Ich finde hierzu keinerlei Informationen, genauso wenig wie von Harakiri aus dem Jahr 1919. Gut, muss ich halt weitersuchen. Und wenn es mal „Michel Strogoff“ im Internet anzugucken ist, dann nur die ersten neunzig Minuten. Nun ja, vielleicht erbarmt sich Arte einmal und zeigt den Film, auch wenn er mit 168 Minuten recht lang ist. Aber dafür ist die Verfilmung, die am nächsten am Roman von Jules Verne dran ist. Und wenn im Dezember schon wieder ein Bergfilm-Stummfilm läuft, kriege ich wirklich die Krise. Es gibt wirklich interessantere Filme. Wie eben die beiden erwähnten oder „Manolescu“.

Und habe ich eigentlich schon erwähnt, dass nun der Nachfolgeband der Isis Just-Serie von Helen Dalibor so Kapitel für Kapitel erscheint? Nein, dann habe ich es hiermit nachgeholt. Gerade ist das erste Kapitel veröffentlicht worden. Weitere werden natürlich folgen, genauso wie vom Fantasy-Roman „Aneba. Die Rückkehr“. Hier wird nächste Woche das dritte Kapitel erscheinen.

 

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Deutschland hat Fieber – Droht uns der Hitzekollaps?


Deutschland stöhnt unter der Hitze, selbst in der Nacht scheint es nicht abzukühlen. Europa scheint unter Fieber zu leiden, denn die Temperaturen steigen und steigen. An diesem Wochenende soll es in Teilen Deutschlands bis zu vierzig Grad warm werden.
Mit dem Blick auf die aktuelle Temperaturanzeige könnte man durchaus denken, dass nun die globale Erwärmung ihre Nachteile zeigt. Aber ist es wirklich so? Sind das die Folgen? Eine Sommerhitze hat es immer mal wieder im Sommer gegeben, auch wenn ich mich an solche extremen Temperaturen nicht erinnern kann. Vor allem ist es so schlimm, dass ich lüften kann wie ich will und es ist dennoch brütend warm in der Wohnung. Jetzt müsste man einen Deckenventilator haben oder eine schöne Klimaanlage. Aber das kostet nun wieder Strom.
Am Abend soll es angeblich Gewitter und richtige Unwetter mit Hagel und allem möglichen geben. Dann morgen noch einmal solch eine Fieberhitze und dann ist es angeblich vorbei? Wieso nur glaube ich das nicht? Es kann doch nicht urplötzlich wieder kälter werden, als wäre nichts geschehen. Als wäre es immer schon so kurz vor dreissig Grad warm gewesen.
Für meinen Geschmack könnte die Temperatur dennoch ein wenig runtergehen. Hat mir schon meinen Geburtstag versaut und nun das ganze Wochenende. Das ist doch wirklich nicht das, was ich mir von Sommer vorstelle. Aber was bedeutet Sommer eigentlich? Sonne, Hitze, Strand, Baden, Durst? Ach, den Urlaub habe ich noch vergessen und für alle Schüler natürlich die Ferien.
Inzwischen ist es so unerträglich schwül, dass ich mir schon überlege, ins nächste Schwimmbad zu gehen. Das ist wahrscheinlich total überfüllt, aber was soll ich sonst machen? Mir ein viel zu grosses Plantschbecken auf den viel zu kleinen Balkon stellen? Wieso habe ich nur keine Dachterrasse, da würde so was ohne Probleme draufpassen. Habe ich leider nicht. Aber ein Plantschbecken wäre schön. Da gehe ich dann den ganzen Tag nicht mehr raus. Anders lässt sich das Wetter wirklich nicht ertragen.
Was machen eigentlich die Zootiere bei so einem Wetter? Von Jonas habe ich gehört, dass sich sogar Elefanten ins Wasser trauen, die sonst eigentlich immer nur nachts baden gehen, wenn es ihnen möglich ist. Gemeint ist Malas Lieblingsfeindin Mogli, die in dieser Woche so richtig schön geplantscht haben soll. So was lässt sich dann ihre Stellvertreterin nicht zweimal sagen und geht auch ins Badebecken, so dass dann neben Mogli schon Shandra drin war. Und da Shandra eine Bohnenstange ist, passten auch noch mehr Elefanten rein. Aber irgendwie wollten die nicht. Kühler Schlamm war ihnen lieber.
So was lässt sich Mala nie zweimal sagen, wenn es ums Baden oder Schlammbaden geht, ist sie immer vorneweg mit dabei. Da wird sie wieder zu einem kleinen Elefanten und plantscht vergnügt im kühlen Nass.
Zwischendrin sagt sie dann noch, wie St. Pauli gegen den KSC spielen wird. Da ist sie überzeugt, dass St. Pauli nur zu einem Unentschieden kommen wird. Das alte Rüsselorakel hat gesprochen.

In Ägypten ist wieder der Teufel los. Ex-Präsident Mursi befindet sich in Untersuchungshaft. Folglich kam es erneut zu Demonstrationen von seinen Anhängern. Und weil solche Unruhen nie friedlich verlaufen, hat es auch Tote gegeben. Warum kann nicht endlich Ruhe und Frieden im Land einkehren? Die Menschen sind müde, wollen einfach nur, dass alles aushört.
Es muss weitergehen, Touristen wollen nicht mehr ins Land. Die Haupteinnahmequelle der Mehrheit der Ägypter fällt weg. Derweil schlagen sich die Menschen in Kairo die Köpfe ein. Natürlich ist es nicht in Ordnung, dass Mursi einfach durchs Militär abgesetzt wurde. Aber was hätte denn getan werden sollen, als ihn auf diesen Weg zu stürzen? Ja, ein Attentat hätte auch ihn verübt werden können. Das ist dann also die Lösung aller Lösungen? Ein Tyrannenmord? Damit würde Mursi zum Märtyrer werden, was er nicht verdient hat. Aber bereits jetzt, ist er auf gutem Weg dahin, seine Anhänger sorgen schon dafür.
Selbst Tunesien macht nun Schlagzeilen. Dabei sah es da eigentlich ganz gut aus. Gut, eine Islamisierung war auch da nicht zu leugnen, aber ganz so schlimm, als wie in Ägypten schien es nicht zu sein. Ich betone das Wort „schien“, denn wirkliche Nachrichten haben wir doch nach dem arabischen Frühling aus Tunesien nicht erhalten. Einen Bericht aus dem Geo, mehr dürfte es nicht gewesen sein.

Nun hat es auch Max Bahr erwischt. Und das nur, weil ein Warenkreditversicherer einen Rückzieher gemacht hat. Ist das nicht eine Frechheit? Die Baumarktkette läuft doch, aber eben auch nicht perfekt. – Was ist heute schon perfekt? – Und dieser Warenkreditversicherer hat nun alles versaut. Da muss man doch zwangsläufig denken, dass das ein abgekartertes Spiel ist. Schliesslich profitieren einige andere Baumärkte von einer Praktiker- und Bahr-Insolvenz. Will jetzt keine Namen nennen, aber ich finde ich recht komisch.
Das Geschäft bei Max Bahr läuft weiter. Was sollen sie auch anderes machen? Alle Mitarbeiter stellen sich in eine Ecke und gehen eine Runde heulen? Das hilft ihnen auch nicht. Ich kann bloss hoffen, dass Max Bahr noch glimpflich aus der ganzen Sache herauskommen und nicht eingestampft wird. Die Baumarktkette ist ein Traditionsunternehmen. Ich habe so viele schöne Kindheitserinnerungen an den Laden. Da dürfen die nicht einfach verschwinden. Gut, schnell noch in einen Laden und den Umsatz ankurbeln. Ich bräuchte da noch ein paar Schrauben. Nichts Besonderes, aber Kleinvieh macht auch Mist. Und Lei braucht noch Batterien für ihren Fotoapparat. Die gibt es bei Max Bahr für die Hälfte weniger als in anderen Geschäften. Und die Qualität ist nicht schlechter, sie halten genauso lange wie auch die anderen Batterien.
Aber es kann doch nicht sein, dass es an einzigen Stelle hängt und eine ganze Baumarktkette in die Insolvenz gehen muss, wenn diese Stelle verschwindet. Hat man so was schon erlebt? Sicherlich, bloss kann ich mich gerade an nichts dergleichen erinnern.
Für mich klingt das nach einem abgekarterten Spiel, von dieser Meinung rücke ich auch nicht ab.

Auf der Arbeit habe ich gleich zwei Wetten auf einmal gewonnen. Die erste war nicht so besonders, da mehr als die Hälfte der Kollegen auch darauf getippt hatte, dass der royale Nachwuchs in England männlich sein würde. Dass er den Namen George bekommt, wusste ich dann ganz allein. War doch irgendwie klar, dass es nur dieser Name sein konnte. Zum einen ist dieser Name gerade sehr beliebt in Grossbritannien und zum anderen hiess der Urgrossvater von Prinz William George. Genau genommen war es einer seiner weiteren Namen, denn sein eigentlicher Name war Albert. Wer „The King’s Speech“ gesehen hat, dem wird vielleicht aufgefallen sein, dass immer der Namen „Bertie“ fiel.
Das nur so am Rande, damit habe ich diese Information auch hinter mich gebracht. Wochenlang gab es in der Presse kein anderes Thema, als wann denn nun endlich der royale Nachwuchs geboren würde. Recht nervig, als ob es nichts Wichtigeres gebe. Aber wenn man beruflich in Yellow macht, geht es leider nicht anders.

Und noch was für alle Lindenstraße-Fans. In der letzten Woche wurde die Folge einfach auf Mitternacht verlegen wegen des Viertelfinals mit der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Nächste Woche kommt es noch besser: Wegen des DFB-Pokals lässt die ARD die älteste Soap Deutschlands (wenn auch nicht Daily) ausfallen. Jawohl, richtig gelesen. Lindenstraße fällt nächste Woche aus wegen des blöden Fussballs, den sowieso niemand interessiert. Aber seit ARD und ZDF den Zuschlag für die WM-Quali 2018 folgende verpasst haben, müssen sie sich war anderes einfallen lassen. So sieht es nun also aus.
Also, wer nicht weiss, was er in der Hitze dieses Wochenendes tun soll, weil er keinen Fuss vor die Tür setzen möchte, und wer in der nächsten Woche wegen des Fussballwochenendes nicht weiss, was es sonst an Wiederholungen im Fernsehen gibt, dem empfehle ich ein Ebook von Helen Dalibor oder Henrik Quedburg. Nächste Woche soll auch eine neue Fantasy-Kurzgeschichte von Henrik Quedburg erscheinen.

 

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Wenn Versprechen nichts als heiße Luft sind – Wie sich ein Innenminister blamiert


Wie mache ich mich als Politiker lächerlich? Ich verspreche das Blaue vom Himmel, also die USA zur Aufklärung zwingen zu wollen, was sie denn nun alles durch ihren Geheimdienst NSA abgehört haben, und am Ende kehre ich mit leeren Händen zurück.
Solch eine Nullnummer hat Innenminister Friedrich hingelegt. Grossspurig ankündigen, mit neuem Wissen heimzukehren, denn man werde auf den Tisch hauen, dann mit Nichts zurückkehren. So was nennt sich Politik.
Die Häme muss Friedrich sich nun gefallen lassen. Die Opposition lacht sich ins Fäustchen, können es eventuell noch für ihren Wahlkampf nutzen.
Das Thema Abhörung wird uns wohl noch bis Weihnachten beschäftigen. Dann wird man dann das ultimative Geschenk für seine Liebsten finden: Der perfekte Abwehrschirm. Hält nicht nur den Regen fern, sondern auch unerwünschte Späher.
Gut, der Witz ist ziemlich lahm, aber wenn einem was Originelles einfallen soll, fällt einem nichts ein.
Jedenfalls gibt es doch kein Besseres Thema als dieses für den Wahlkampf, neben dem Super-Versprechen neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Und jetzt ist herausgekommen, dass Microsoft aktiv beim spähen mitgeholfen haben soll. Wird natürlich geleugnet und gesagt, dass man nur auf richterlichen Beschluss so was erlaubt hat. Aber Microsoft späht seine eigenen Kunden auch aus. Erinnere mich da an ein Programm, dass bei Vista-Kunden für ziemliches Aufsehen gesorgt hat, da es eben Daten an Microsoft sandte und man das Programm nicht abstellen konnte. XP-Kunden brauchten es nicht installieren, wenn sie nicht wollten. Und wie ist das bei 7 und 8? Gibt es das dort nun auch, oder nicht? Habe den Namen vergessen, sonst würde ich diesen erwähnen. Wenn man ewig mit XP gearbeitet hat, interessiert es einen irgendwann nicht mehr.
Aber wie gut, dass ich bei Microsoft nicht irgendwie angemeldet bin. Weiss gar nicht, was ich da soll. Weder die Cloud interessiert mich, noch skype ich oder nutze das Emailprogramm. Halt, falsch, ich nutze es doch, wenn auch nur beruflich. Privat würde das sofort in der Ecke landen. Was macht eigentlich Apple? Mein berufliches Betriebsystem, ansonsten wird es geschmäht.
Ach, warum schreibe ich überhaupt noch über den NSA-Skandal? Das Ausspähen beginnt bei uns doch gleich vor der Haustür. Entweder sind es die Nachbarn oder die Überwachungskameras in Bus und Bahn oder auf öffentlichen Plätzen. Wir werden überalls aufgenommen, gespeichert und ich will gar nicht wissen, ob da nicht noch irgendwelche Profile draus erstellt werden. Darüber könnte man einen guten Roman schreiben, aber es gibt ja bereits 1984 von George Orwell. Einfach nicht zu übertreffen.

Nun ist es also geschehen: Praktiker hat Insolvenz angemeldet. So überraschend ist es nicht gewesen, denn schon seit Wochen, besser Monaten, hörte man vom schwer angeschlagenen Baumarktriesen.
Warum es so weit gekommen ist? Nun ja, die Meinung steht eindeutig fest: Es sind die ewigen 20 Prozent auf alles, ausser auf Tiernahrung-Aktionen. Ich erinnere mich noch, wie vor Jahren die erste Aktion war. War interessant, dann allerdings wurde es extrem und bald jede Woche kam so ein Werbespot im Fernsehen. Da nahm den Laden doch niemand mehr ernst bzw. ging nur noch hin, wenn es die zwanzig Prozent gab. Und überhaupt: Sind zuvor nicht die Preise hochgesetzt worden?
MediaMarkt hat auch einige Male die Aktion gemacht, dass die Preise um die Mehrwertsteuer gesenkt seien. Da waren, wenn ich mich recht entsinne, die Preise hochgesetzt worden. Nur eine dunkle Erinnerung, kann mich auch täuschen. Jedenfalls hat MediaMarkt es nicht übertrieben und die gibt es immer noch. Haben auch noch andere Aktionen gemacht. Erinnere mich da an die Glückszahlenaktion, wo man den Einkauf umsonst bekam, wenn man die richtige Entziffer auf dem Kassenbon hatte. Ich gehörte damals zu den Glücklichen. Bloß Peanuts, aber besser als nichts.
Die Auslandsmärkte und die Tochterfirmen, zu denen unter anderem die Hamburger Traditionsfirma Max Bahr gehört, sollen nicht vom Insolvenzverfahren betroffen sein. Noch! Kann sich alles ändern.
Praktiker hatte im letzten Jahr bereits versucht, das Ruder herumzureissen. Da wurden die noch erfolgreichen PRaktiker-Märkte in Max Bahr umgewandelt. Diese Baumarktkette ist hochpreisiger, kommt aber viel besser an. Ich erinnere mich an die lustige Werbung, so sie mit dem schiefen Turm von Pisa warben und dem Spruch: „Mit uns wäre das nicht passiert“. Und dann noch, seit wann es Max Bahr geben würde. Da liefen nie Rabattaktionen und der Laden mit seinen Filialen behauptet sich. Nun gut, als in diesem Jahr das Wetter so schlecht war, gab es dort auch Rabattaktionen. Jonas hat nämlich erzählt, dass sein Nachbar die halbe Blumenabteilung geräubert hätte, um vor seinen Gästen zu brillieren. Bei dem gehen die Pflänzchen immer nach einer Woche ein. Vielleicht liegt es am illegal angezapften Grundwasser.
Na ja, zurück zum Thema. Praktiker betont, dass sie die Wende geschafft hätten, wenn das Wetter in diesem Jahr nicht so schlecht gewesen wäre, wenn der Winter nicht noch im April geherrscht hätte. Ja, ja, Ausreden gibt es immer und wenn nur das Wetter schuld ist. Zugegeben, der Winter war noch im April, weisse Ostern hiess es und selbst danach wurde es nur mässig besser. Aber Praktiker verkauft doch nicht nur Blumen, sondern auch Sanitär und weitere Handwerkerträume. Bloss bleibt die Frage, wie gut denn die Erreichbarkeit der einzelnen Filialen ist. Ich kenne nur Praktiker-Filialen, die in der Walachei liegen, ausserhalb der Stadt, während andere wie Bauhaus oder eben Max Bahr in der Stadt anzufinden sind. Bei Obi kann ich es nicht sagen, aber liegt für mich auch eher ausserhalb. Toom Baumarkt gibt es schliesslich auch noch, genauso wie Hornbach und Hagebaumarkt. Vorletzter ist für seine seltsame Werbung bekannt, während letzterer mit Mike Krüger Reklame gemacht hat bzw. das letzte Mal mit einem Dauerreim.
Obi, Rewe (Toom Baumarkt), Hornbach und Hagebaumarkt haben nun Interesse an einzelnen Filialen bekundet. Wie es aussieht, wird Praktiker zerschlagen werden, nur Auslandsgeschäft und die Tochterfirmen überleben. Traurig, denn Praktiker war mal der führende Baumarkt Deutschlands. Für mich war es zwar immer Max Bahr, weil ich mal als kleiner Junge in einem drin war und mir das gelb-blau so gut gefiel.
Praktiker hat seine noch gutgehenden Filialen in Max Bahr umgewandelt. Nun kann es allerdings sein, dass gerade diese wieder in Praktiker umgewandelt werden müssen, da sie ja der Insolvenzmasse entzogen sind und die Gläubiger soviel Geld haben möchten, wie eben herausspringen kann. Letztendlich geht es immer nur ums Geld. Und Praktiker ist genau daran gescheitert. Indem sie mit ihrer Rabattaktion warben, haben sie sich ihr eigenes Grab geschaufelt.

Elefantendame Mala bekommt weiteren Zuwachs – aus Köln. Aya Chun May ist angekommen mit ihren dreijährigen männlichen Nachwuchs. Eigentlich sollten beide in geschütztem Kontakt gehalten werden, wie ich den Text auf der Facebook-Seite des Pairi Daiza interpretiere, soll May – wie sie genannt wird – zu Mala und Rani. Dabei hofft man, dass sie die Leitkuh wird. Wieso ist denn Mala da nun hingekommen, wenn sie ihren Posten abgeben soll? Was Mala einmal hat, gibt sie nicht wieder her.
Jenala hofft nun, dass May sich so mit Mala angelegt, dass beide nicht zusammengehalten werden können, weshalb Mala wieder nach Hause zurückkehren kann. Sie gibt die Hoffnung einfach nicht auf, das die Dickhäuterin zurückkehrt. Wer Malas Augen gesehen hat, weiss, wie es ihr wirklich geht. Sie ist immer noch am trauern, hat Heimweh. Der Glanz aus ihren Augen ist verschwunden.

Wie ich in Erfahrung bringen konnte, kann man im September mit dem nächsten Abenteuer von Isis Just rechnen. Tja, dann mal schnell noch „Die Rollen des Seth“ lesen, bevor der neue Thriller herauskommt. Wieder mit ElefantendameMala in einer bedeutenden Nebenrolle.

 

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