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Hysterie macht unser Leben kaputt


Das Herz Europas befindet sich im Ausnahmezustand. Nachdem letzte Woche in Paris mehrere Terroranschläge verübt wurden und Deutschland Anfang der Woche einen Terroranschlag befürchtete, ist es nun Belgien, das befürchten muss, das nächste Ziel von IS-Terroristen zu werden.
Es gäbe Hinweise auf Anschläge mit Waffen und Sprengstoff, gab Belgiens Premierminister Michel bekannt.
Aufgrund dessen wurde die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Bahnen fahren nicht mehr. Wenn möglich solle man zuhause bleiben und sich nicht auf den Weg in Einkaufszentren machen und Versamlungen vermeiden.
Die Hysterie nimmt zu. Denn ob es tatsächlich stimmt, dass in den nächsten Minuten, Stunden oder Tagen ein terroristischer Anschlag geplant ist, weiss man nicht mit Sicherheit. Das konnte man besonders gut am Dienstag sehen, als anderthalb Stunden vor Beginn des Freundschaftsspiels zwischen Deutschland und den Niederlanden das Spiel abgesagt wurde. Auch das wurde damit begründet, dass eine konkrete Terrorgefahr bestanden hätte.
Das Stadion wurde mehrfach vor Einlass kontrolliert, die Polizeipräsenz war enorm. Was sollte da passieren? Gut, wenn Bundeskanzlerin und Innenminister Angst um ihr Leben haben, sollen sie eben dem Fussball fernbleiben. Klingt zynisch? Ja, das stimmt. Denn diese Hysterie wäre sicherlich nicht entstanden, wenn Merkel und de Maizière sich nicht angekündigt hätten. So hatte man sich dem Terror gebeugt.
Ja, es gibt andere Stimmen, die sagen, dass es richtig gewesen sei, das Spiel abzusagen. Das kann man so oder so sehen. Jedenfalls konnte man sehen, dass die Terrorgefahr auch teilweise in Hysterie umschlug. Herrenlose Koffer und Pakete wurden gemeldet, weil sie eventuell Sprengstoff enthalten haben könnten.
Lange habe ich die Durchsage an den Bahnhöfen, dass man sein Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen soll, gehört. Ich schätze, dass es längst wieder aus dem Archiv geholt wurde und ab und an abgespielt wird.
Aus Psychologensicht betrachtet, geht ein Terrorist doch ganz anders vor. Aber das ist eine andere Sache, die ich nicht erläutern mag.
Nun ist es also Belgien, das den grossen Schlag fürchtet.
Das spielt den Terroristen doch in die Hände. Versetzen wir Europa in Angst und Schrecken, um ihnen klarzumachen, dass sie keine Kontrolle über ihr eigenes Leben mehr haben, sondern immer fürchten müssen, dass etwas passieren könnte. Damit wollen sie uns klarmachen, dass wir nicht Herr über unser selbstbestimmtes Leben sein können.
Doch das dürfen wir nie zulassen. Deshalb muss diese Hysterie enden. Natürlich sollte man seine Augen nicht blind verschliessen und denken, dass sowieso nicht passiert. Aber die Angst, dass etwas passieren könnte, darf nie Besitz von uns ergreifen, denn sonst haben diese verblendeten Fanatiker gewonnen.

Von den beiden gesperrten FIFA-Funktionären hört man auch wieder einmal etwas. Nachdem Joseph Blatter gegen seine Sperre nichts unternehmen wollte, scheint er es nun doch getan zu haben. Jedenfalls ist er sehr enttäuscht, dass seine Sperre aufrecht erhalten bleibt. Dennoch gibt er die Hoffnung nicht auf, dass sein Name von jedem Makel reingewaschen wird. Vor einem gerechten Ausschuss würde er das auch schaffen. Ich vermute mal, dass diesem Ausschuss am besten er selbst vorstehen sollte, damit er auch garantiert unschuldig aus dem herausgeht.
UEFA-Chef Michel Platini hingegen legt einfach so oft Einspruch gegen seine Sperre ein, wie es ihm möglich ist. Nachdem die Ethikkomission der FIFA entschied, dass seine Sperre nicht aufgehoben wird, wendete er sich an den CAS, die letzte Instanz, wenn gar nichts mehr geht. Beim ersten Mal wurde sein Gesuch abgeschmettert, doch einen Versucht hat er noch – und der wird natürlich genutzt. Aufgeben gilt nicht, auch wenn das Ergebnis bereits feststehen dürfte.
Ich weiss gar nicht, warum diese Strafe icht einfach akzeptiert wird. Blatter und Platini sind ohnehin keine Kandidaten bei der Wahl für das Amt des FIFA-Präsidenten. Da können sie die Strafe auch aussitzen.
Oder sie geben eine deutlichere Erklärung ab, wofür Platini von Blatter bezahlt wurde. Denn das ist immer noch recht undurchsichtig, auch wenn beide beteiligten Parteien höchstwahrscheinlich etwas anderes behaupten würden.
Beim DFB-Skandal hat sich auch etwas Neues aufgetan. So soll die Unterschrift von Franz Beckenbauer auf den Vertrag mit Jack Warner eine Art Blanco-Unterschrift gewesen sein. Das Papier wurde unterschrieben aber wohl nicht gelesen.
Könnte durchaus sein, auch wenn es sich vollkommen absurd anhört. Wer unterschreibt heute etwas, ohne dass er zuvor den Vertrag nicht gelesen hat?
Ich gehöre jedenfalls nicht dazu, obwohl ich damit aufzufallen scheine. Denn ich erinnere mich an Szenen, wo ich bei mehreren Bankgeschäften dazu genötigt wurde, zu unterschreiben, obwohl ich erst mal alles noch einmal in Ruhe durchlesen wollte. Gesagtes und Geschriebenes ist nämlich nicht immer gleich. Oder auch als ich meinen Vertrag erneut unterschreiben musste, weil sich ein Fehler eingeschlichen hatte. Man muss doch wissen, ob alles seine Richtigkeit hat. Nur in unserer schnelllebigen Welt ist so etwas nicht erwünscht. Dadurch kann es durchaus möglich sein, dass Franz Beckenbauer etwas unterschrieb, ohne es zuvor gelesen zu haben.

Zum ersten Mal ist Elefantendame Mala froh darüber, dass ihr Wohnort bereits geschlossen hat. Zwar glaubt sie nicht daran, dass Anschläge dort verübt würden, wo sie nun lebt, aber man weiss ja nie.
Im übrigen ist sie mal wieder etwas verstimmt, weil man ihr die Hannoveraner deutlich vorzuziehen scheint. So wurde das sechs monatige Jubiläum von Nang Faa gefeiert. Mala ist beleidigt, denn ihren Geburtstag hätte man ignoriert und nicht gross verbreitet. Sie hat sehr daran zu knapsen, dass sie nicht mehr die grosse Nummer eins ist, wie sie es noch bei ihrer Ankunft gewesen ist. Dabei sagt sie, dass es nur einen Dickhäuter zu geben hat, der hofiert wird und das ist natürlich sie allein. Wenn das nicht langsam wieder gemacht würde, will sie streiken. Ausserdem würde sie immer noch gerne nach Hause.
Besonders jetzt hat sie allen Grund dazu, wo der FC St. Pauli gegen 1860 München versagt hat. Innerhalb von drei Minuten kassierten sie zwei Tore der 60er. Am Ende fuhren sie mit null Punkten nach Hause.
Mala hatte es vorhergesehen, da 1860 einen neuen Trainer hat und St. Pauli Länderspielpausen noch nie wirklich für sich nutzen konnte.
Die Pusteblume hingegen hatte auf ein Unentschieden getippt, was am Ende falsch war. Tja, da lag sie daneben, wo sie in der letzten Zeit doch oft den riechtigen Riecher besessen hatte.

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Kopflos und führungslos – Kommt nun die Wende oder ist es das Ende?


Die beiden wichtigsten Fussballverbände (Fifa und Uefa) sind praktisch führungslos. Wird das nun der Anfang vom Ende der Amtszeit von Fifa-Präsident Blatter sein? Neunzig (90) Tage ist er von allen Ämtern suspendiert und dennoch scheint ihn nichts davon aufzuhalten, den grossen Kongress Anfang nächsten Jahres vorzubereiten, wo er sein Präsidentenamt zur Verfügung stellt. Natürlich nicht ganz freiwillig, wie man betonen muss. Das sieht man schon daran, dass er nicht ganz zurückgetreten ist, obwohl es gefordert wurde. Er wolle so lange im Amt bleiben bis die Neuwahl anstehe. Bis dahin wolle er mithelfen, den Korruptionsskandal erfolgreich aufzuklären.
Blatter scheint sich weiterhin keiner Schuld bewusst zu sein, obwohl die Schlinge sich immer enger um ihn zu ziehen scheint.
Das sieht man daran, dass er nun mit dieser 90-Tage-Sperre, die oft als Schutzsperre bezeichnet wird, belegt wurde.
Ausgelöst wurde das durch eine Geldzahlung an den Uefa-Präsidenten Michel Platini, der auch einer der Vertreter Blatters ist und sich als Kandidat für Blatters Nachfolge als Fifa-Präsident beworben hat. Und weil diese Geldzahlung ein wenig seltsam ist, wer bekommt Jahre nachdem er irgendwelche Dienste geleistet hat, das Geld, ohne dass es noch dazu irgendwo richtig verzeichnet wird? Ja, da werden Stimmen laut, die von Schmiergeld sprechen. Was es am Ende wirklich gewesen ist, wird wahrscheinlich nicht herauskommen, aber Blatters und Platinis Bild haben erhebliche Kratzer bekommen, die sich nicht so leicht wegpolieren lassen.
Michel Platini wurde wegen dieser Geldzahlung übrigens auch mit einer 90-Tage-Sperre belegt. Auch er ist sich keiner Schuld bewusst und will weiter an seiner Kandidatur für das Amt des Fifa-Präsidenten festhalten.
Ja, ja, irgendwie gibt es nur Unschuldslämmer und Bauernopfer. Wirklich schuldig ist niemand. Alles nur haltlose Verdächtigungen, die der eigenen Person schaden sollen. Aber man gibt nicht auf, lässt sich nicht unterkriegen, denn man selbst ist überzeugt, unschuldig zu sein.
Nur bleibt die Frage bestehen, wie jeder Schuld und Unschuld definiert. Und hierbei wird es schwierig. Vom Gesetz her nicht, denn das sagt klar und deutlich, was legal ist und was strafbar bzw. ungesetzlich. Aber wenn jemand selbst sagen soll, ob er irgendwie was ungesetzliches getan hat, wird er garantiert nicht sagen, dass es so gewesen ist. Manche sagen ja noch, dass sie unschuldig seien, selbst wenn ihre Schuld eindeutig bewiesen ist.
Platini war ohnehin schon angezählt wegen der Arbeit seines Sohnes bei einer katarischen Firma. Da war immer gesagt worden, dass er keine weisse Weste mehr habe. Ob es da nun einen Zusammenhang gibt oder es einfach nur Zufall ist, wer weiss?
Jedenfalls sind zwei der wichtigsten Fussballverbände auf einmal führungslos.
Bei Blatter hat man sich ohnehin gefragt, warum er nicht endlich mal gesperrt wird bzw. nicht gleich ganz aus dem Amt geworfen wird. Aber auch diese Sperre wird Blatter sehr wahrscheinlich nicht davon abhalten, sein Ding durchzuziehen. Das heisst, sich so gut wie möglich aus der Affäre zu ziehen und eventuell als armes Opfer einer Verschwörung dazustehen.
Aber was bedeutet diese Sperre nun für die Uefa und die Fifa? Sind nun beide Verbände angeschlagen? Muss Platini eventuell als Uefa-Präsident zurücktreten?
Nein, das sehr wahrscheinlich nicht, ausser es finden sich weitere erhärtende Beweise, die sagen, dass Platini bei der Vergabe zur WM 2022 nicht ganz uneigennützig entschieden hat.

In Berlin wird gegen das umstrittende TTIP demonstriert, das von den Politikern immer noch forciert wird, obwohl die Bürger es nicht haben wollen.
Die Befürchtungen gegen dieses Freihandelsabkommen sind berechtigt, denn es ist praktisch ein Freifahrtsschein für Sachen, die bei uns eigentlich verboten sind, doch einzuführen. Ich spreche hier nicht von Chlorhühnchen, die immer gern genannt werden. Dass Geflügel in den USA mit Chlor behandelt wird, hat den Grund, damit es frei von Keimen ist. Bei uns wird gleich durch eine Hygienekette versucht, dass sich Keime gar nicht erst bilden können. Übrigens sei dieses Chlor überhaupt nicht schädlich und würde spätestens beim erhitzen verschwinden.
Zum Thema Chlorhühnchen muss ich erwähnen, dass die EU seit Jahren an die USA ein hohes jährliches Strafgeld zahlt, um kein Fleisch einzuführen, wo die Tiere mit speziellen Präparaten behandelt wurden. Diese Mittel sollen angeblich völlig harmlos sein, aber die EU-Bürger würden so etwas nicht wollen. Laut einem Gesetz müssten wir aber dieses Fleisch einführen, was wir aber eben nicht tun, weil wir solches Fleisch für gefährlich halten. Aus diesem Grund klagten die USA und bekamen Recht. Seitdem wird jährlich ein Strafgeld fällig. Und das wird wahrscheinlich noch höher ausfallen, wenn das Freihandelsabkommen in Kraft treten sollte.
Denn unsere Gesetze sind halt ein wenig anders als die in den USA. Ausserdem haben wir auch eine ganz andere Sichtweise. Das kann man daran sehen, dass wir dem Fracking gegenüber negativ eingestellt sind. Wir sehen überall die Gefahren, während in den USA das Fracking zwar nicht mehr das Allheilmittel darstellt, aber immer noch gefördert wird. Wir hingegen wollen das Fracking nicht, müssen uns aber wieder einmal der Politik beugen, weil die das so toll findet.
Und genauso wird es auch mit dem Freihandelsabkommen TTIP sein. Die Politik wird es durchdrücken, egal ob es gewünscht wird oder nicht.
Dabei ist nicht von der Hand zu weisen, dass es keine wirklichen Vorteile für uns birgt. Es ist zwar keine Entmündigung Europas kommt dem dennoch sehr nah.
In Berlin wird gegen das TTIP demonstriert und in Pjöngjang, der Hauptstadt Nordkoreas, findet eine Militärparade statt. Kim Jong Un demonstriert wieder einmal seine militärische Stärke und schreckt wieder einmal nicht mit Provokationen zurück. Sein Militär sei so gut aufgestellt, dass es gegen die USA in den Krieg ziehen könnte. Tja, alles nur leere Worte eines Herrschers, der mal wieder ein Erfolgserlebnis braucht? Oder sind diese Drohungen ernstzunehmen? Atomsprengköpfe soll Nordkorea besitzen. Allerdings weiss man nicht wie viele und ob diese wirklich alle funktionstüchtig sind.
Im Grunde genommen hält man Kim Jong Un nur für einen Schwätzer, der Stärke demonstrieren muss, um sich so seinem Volk zu zeigen. Und das glaubt in der Mehrheit auch, was ihr Herrscher ihnen sagt.
Vor wenigen Tagen dachte ich mir noch, dass Kim Jong Un sein Volk sehr gut in Griff hat, wenn diese es immer noch erdulden, dass sie praktisch immer noch kaum Fortschritt haben und Hungersnöte, wie man sie sonst nur aus Zentralafrika gekannt hat.
Aber Nordkoreas Volk muckt nicht auf. Stoisch lassen sie alles über sich ergehen. Wenn die DDR-Bürger sich das alles gefallen lassen hätten, hätten wir vergangene Woche nicht 25 Jahre Wiedervereinigung gefeiert. Wir hätten am 03. Oktober keinen Nationalfeiertag, sondern immer noch am 17. Juni.
Vielleicht wird Nordkorea irgendwann sehen, dass es so nicht weitergehen kann. Aber bis dahin werden garantiert noch ein paar Köpfe rollen.

Will ich mal beim Fussball bleiben und über die Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Irland schreiben. Ich muss sagen, dass ich mir das Spiel nur für zwei Minuten angesehen habe, aber das hat mir gereicht, um zu sehen, dass Deutschland bei diesem Spiel keinen Blumentopf gewinnen wird. Bälle wurden nicht in die freien Räume gespielt, sondern immer schon dorthin, wo zwar der eigene Mitspieler stand, aber auch jede Menge gegnerische. Oder dann wurde mal in den freien Raum gespielt, aber der betreffende Spieler war gerade von seiner dortigen Position abgerückt, sodass dieses Mal auch wieder ein Gegenspieler eher am Ball war. Abspracheprobleme, Missverständnisse ohne Ende.
Alle bisherigen Spiele, wo eine Mannschaft genau so gespielt hat, ist immer für den Gegner ausgegangen. Deshalb überraschte es mich am Ende auch nicht, als ich später las, dass die Iren gegen Ende noch ein Tor geschossen hatten.
Nun sieht es auf einmal wieder eng aus für das DFB-Team. Natürlich können sie gegen Georgien alles klar machen, angeblich würde sogar ein Unentschieden zum Erreichen der Endrunde der EM in Frankreich genügen. Aber das sollte das deutsche Team nicht erzwingen, denn damit kann man auch scheitern. Es müssen nur alle gegen Deutschland spielen und am Ende heisst es dann, Deutschland kann nach Hause fahren. Dann sind die Niederlande vergessen, die eine blamable Qualifikation gespielt haben und zurecht gescheitert sind. Deutschland wird die neue Lachnummer werden. Als Weltmeister nicht die EM-Qualifikation schaffen und in letzter Sekunde schaffen. Da braucht man sich nie nächsten Jahre wirklich nicht als Deutscher zu erkennen geben in der Welt. Die Lachnummer werden wir sein, wenn Deutschland tatsächlich noch scheitern sollte. Ein Sieg gegen Georgien muss her. Alles andere ist viel zu gefährlich, weil man scheitern könnte. Es mag so schön heissen, am Ende gewännen die Deutschen, doch im Spiel gegen Irland hat man gesehen, dass es nicht stimmt.
Nur gegen Georgien hat sich das deutsche Team bereits im Hinspiel schwergetan. Wie soll denn nun ein Sieg her? Man wird es morgen sehen. Entweder gewinnt Deutschland oder es kann nach Hause fahren.

Auch Elefantendame Mala zittert mit dem deutschen Team. Zwar hat ihre unfreiwillige Wahlheimat Belgien die Qualifikation bereits hinter sich gebracht, aber die alte Kuh möchte unbedingt, dass Deutschland sich ebenfalls qualifiziert. Denn sie sieht sich immer noch als deutscher Elefant, wurde oft genug als solcher bezeichnet. Und wenn man 46 Jahre in dem Land lebt, kann man sich ruhig so bezeichnen, findet Mala.
Im Spiel gegen Irland lag sie mit ihrer Vorhersage daneben, als sie auf ein Unentschieden tippte. Sie hatte sich gedacht, dass die deutsche Mannschaft sich schwertun würde, aber dass sie dermassen versagen würden, dass hat sie dann doch erstaunt und vor allem verärgert. Nun hofft sie gegen Georgien auf einen Sieg, denn das hat sie auch getippt.
Dasselbe hat übrigens auch die Pusteblume gesagt, die sich momentan bei ihren Entscheidungen an Mala zu halten scheint, denn was diese tippt, sagt sie auch. Denn gegen Irland war sie auch für ein Unentschieden gewesen. Ob das jetzt Zufall war oder nicht, jedenfalls war sie nun für einen Sieg, wobei Jonas natürlich wieder einmal betont, dass die Pusteblume ein penetranter Linksrüssler sei. Auch wären ihre letzten Tipps nicht gerade toll gewesen. Nachdem sie sich so gut gemacht hatte, scheint ihr nun wieder die Puste ausgegangen zu sein.

 

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Der Heilige der FIFA


Die einen halten ihn für einen Messias, vergleichen ihn mit Jesus oder Mutter Theresa. Für die anderen ist er einfach nur ein alter Mann, der den Fussball in Verruf gebracht hat.
Die Rede ist von Joseph S. Blatter, dem seit 1998 amtierenden FIFA-Präsidenten.
Gestern war die Wahl und es astand schon von vornherein fest, dass Blatter noch eine weitere Amtszeit machen würde, auch wenn die UEFA und die Verbände der USA, Kanada oder Neuseeland dagegen waren. Doch sie hatten keine Mehrheit hinter sich stehen. Die hatte Blatter mit den afrikanischen und südamerikanischen Verbänden. Dennoch gab es nach einem Wahlgang kein eindeutiges Ergebnis und Blatter und sein Herausforderer, der jordanische Präsident des dortigen Verbandes, verzichtete. Damit war Blatter gewählt. Unrühmlich zwar, aber das ist dem Schweizer schichtweg egal.
Dafür weht ihm der Wind von allen Seiten entgegen. Die FIFA steht aktuell so schlecht da wie noch nie. Nein, nicht finanziell, da hat sie immer den grossen Reibach gemacht. Die Glaubwürdigkeit der FIFA ist seit der Vergabe der Weltmeisterschaften an Russland und vor allem an Katar angeschlagen. Immer wieder machten Gerüchte die Runde, dass dieseWeltmeisterschaften gekauft seien. Es wurden Ermittlungen getätigt, aber herausgekomen ist nie etwas. Bis vor wenigen Tagen, als einige Funktionäre der FIFA verhaftet wurden.
Blatter sah und sieht sich immer noch als völlig Unbeteiligter, an dem diese ganzen Korruptionen vorbeigegangen sind. Nur wieso wird gerade auf ihn das grosse Loblied gesungen, wenn er doch völlig unbeteiligt die Hände im Schoss liegen hatte und nur mit seiner Gestalt die FIFA in der Welt präsentierte?
Ja, das weiss ich auch nicht. Aber genau hier fängt das Heiligenbild an, dass von Blatter gemacht worden ist Der FIFA-Präsident hat nie etwas mitbekommen, sondern hat sich immer dafür eingesetzt, dass auch Kleinstländer Fussballspielen können. Und gerade von denen wird Blatter wie ein Heiliger verehrt und mit Jesus oder MUtter Theresa verglichen. Ganz ehrlich, die würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie davon hören würden. Ist es nicht auch im weitesten Sinne ein Fall von Blasphemie? Dagegen sollte der Vatikan was sagen, anstatt sich über die Homo-Ehe – irgendwie klingt das Wort blöd – aufzuregen.
Ich frage mich jetzt, warum denn Blatters Herausforderer, der letzte verbliebene von insgesamt dreien, Ali bin al-Hussein, vor dem zweiten Wahlgang verzichtete. War das ein geschickter Schachzug? Wusste er etwas, dass Blatter noch nicht weiss? Denn die grösste Schmach für den FIFA-Präsidenten wäre, wenn trotz seiner Beteuerungen einer weissen Weste, Ermittlungen gegen ihn eingeleitet werden und er auch noch in einem Opel Corsa (wurde gestern andauernd in der heute-show erwähnt) abgeholt wird.
Jedenfalls ist Blatter Drohung, den europäischen Verbänden ein paar Plätze bei der WM wegzunehmen, erst einmal Geschichte. Jetzt spricht er lieber davon, dass das Teilnehmerfeld ab der WM2026 auf 40 Teams erweitert werden soll.
Aber ein paar Spitzen kann er sich dennoch nicht verkneifen und sagte, dass der Prsäident des englischen Verbandes unentschuldigt beim ersten Treffen des Exekutivkomitees gefehlt habe.
Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen, wie es bei der FIFA weitergehen wird. Die weiteren Ermittlungen werden zeigen, wer nun wirklich Dreck am Stecken hat und wer nicht und inwieweit das NEtz der Korruption sich ausgebreitet hat.

Ich bleibe mal beim Fussball, allerdings beschränke ich mich auf die nationale Ebene. Es geht um as Rückspiel in der Relegation Erste Liga gegen Zweite Liga. Im Hinspiel am Donnerstag enttäuschteder HSV mal wieder auf ganzer Linie. Wie so oft in der laufenden Saison sah man einen hilflosen, harmlosen und schwachen HSV. Bereits in der vierten Minute gerieten sie durch ein Tor von Hennings – ehemaliger Hamburger Profi – in Rückstand. Dann geschah 70 Minuten bald nichts mehr. Der HSV zog sich noch mehr zurück, konnte froh sein, dass der KSC nicht noch auf zwei oder sogar drei null erhöhte. Und dann, ganz unverhofft in der 73. Minute, geaschah auf einmal etwas, dass dem HSV wieder Hoffnung geben konnte. Ilicevic erzielte den Ausgleichstreffer. Völlig unverdient, aber irgendwie hoffte man, dass der HSV dieses Tor schiessen würde. Am Ende blieb es bei einem 1:1, das erst einmal den KSC in eine bessere Ausgangsposition für das Rückspiel am Montag brachte. Denn ein Auswärtstor zählt zur Not doppelt. Deshalb muss der HSV am Montag entweder gewinnen oder aber mindestens 2:2 spielen. Bei einer Niederlage oder einem torlosen Unentschieden werden sie den Gang in die zweite Liga antreten müssen. Und das will man irgendwie nicht, auch wenn der Verein es verdient hätte. Allerdings bestraft man damit eher die Fans als diejenigen, die diesen Abstieg versaubeutelt haben.
Ein Sieg muss her. Und gerade immer dann, wenn man den HSV schon abschrieb, riss der sich zusammen und vollbrachte das Unmögliche. Vielleict werden wir auch am Montag wieder Zeugen solch eines Wunders. Der Dino hätte es verdient.
Und das sage ich als Nicht-HSV-Fan und KSC-Sympathisant.
Beim Hinspiel lagen Mala und die Pusteblume beide daneben, weil sie auf einen Sieg des HSV getippt hatten. Mala hatte eigentlich gar nicht erst das Spiel tippen wollen, weil sie überhaupt nicht wusste, wie es ausgehen würde.
Für das Rückspiel sind beide Fussballorakel mal wieder einer Meinung und sagen, dass der HSV gewinnen wird. Dieses Mal sollten sie lieber recht behalten.

Und ejtzt noch ein wunderbarer Schildbürgerstreich aus dem Bundesarbeitsministerium von Andrea Nahles.
Wer kennt sie noch, die Personenumlaufaufzüge, im Volksmund Paternoster genannt? Viele gibt es nicht mehr, meist sind sie in Behörden zu finden oder eben wie hier in München im Polizeipräsidium.
Der nie stillstehende Paternoster ist einfach zu benutzen, man wartet bis eine leere Kabine kommt und steigt in diese ein. In der Etage, wo man hinwill, steigt man wieder aus. Sollte man einmal zu weit fahren, muss man nicht einfach in der Etage darüber aussteigen, sondern kann einfach weiterfahren bis man auf der anderen Seite wieder herauskommt, ohne dass man deshalb auf dem Kopf stehen muss. Denn das ist das Kunststück eines Paternosters, egal wie oft der oben oder unten ankommt, er wechselt nie die Richtung, auch wenn es den Anschein hat. Denn ein Paternoster ist wie ein Karussell, das immer in Bewegung ist. Doch nun droht dem Paternoster, einem Idyll aus früherer Zeit, Gefahr. Denn ab dem 1. Juni darf ein Paternoster nur noch benutzt werden, wenn zuvor eine Einweisung durch den Arbeitgeber erfolgt. Das heisst folglich auch, dass nur Personen damit fahren dürfen, die in diesem Gebäude arbeiten. Wenn ich also zur Finanzbehörde muss, werde ich die Treppe nehmen müssen und darf den Paternoster nicht benutzen.
Was kann da aber auch alles passieren! Man konnte zu früh aussteigen und über die Kante der Etage stolpern oder man steigt zu spät aus und stößt sich den Kopf an der Kante des Paternostertunnels. Nein, ehrlich gesagt weiss ich nicht, was für schwerwiegende Unfälle passieren könnten. Da passieren bei ganz normalen Bonzenhebern – wie man in Hamburg früher die geschlossenen Aufzüge nannte – viel mehr Unfälle. Eingeklemmte Arme sind da noch das harmloseste. Ausserdem sind Paternoster viel weniger störanfällig. Aber all das wurde bei der Neufassung der Betriebssicherheitsverordnung übergangen. Ab Montag dürfen Paternoster also nur noch benutzt werden, wenn man eingewiesen wurde und in dem betreffenden Gebäude arbeitet. Welch ein Blödsinn!
Da ist selbst Bahnfahren noch viel gefährlicher. Da kann man über die Ein- und Austeigestufen stolpern. Oder man bekommt die Zwischentür nicht auf. Da muss man auch erst eingewiesen werden. Also, wo ist das nötige Gesetz dazu?

 

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Das Runde muss ins Eckige – auch bei der FIFA ist das so


Eigentlich ist es ja eher im Norden mau mit der Sonne, aber dieses Mal scheint es uns hier im Süden auch getroffen zu haben. Allein das Wochenende war total begegnet. Da heisst es Sommer, aber die Temperaturen liegen im Keller. Kein Wunder, dass da die Gegner der Klimaerwärmung Zulauf bekommen. Schliesslich heisst es doch immer, die Temperaturen würden steigen, stattdessen sinken sie und es regnet ohne Unterlass.
Das ist es übrigens, was bei uns bei der Klimaerwärmung geschehen wird: Es wird mehr regnen als früher. Irgendwie scheinen wir also im falschen Klimabereich zu leben. Ein wenig wärmer könnte es schon werden, müssen ja keine Wüstentemperaturen werden.
Aber nur Regen? Das ist wirklich nicht das, was man sich wünscht. Ich habe nichts dagegen, aber wenn das tagelang anhält, dann denkt man schon, dass da irgendwas mit dem Klima nicht stimmt.

Momentan ist der Weltverband FIFA mit seinem Präsidenten Sepp Blätter mal wieder in aller Munde. Worum es geht? Um Fußball nicht, sondern eher um Schmiergelderm die geflossen sind.
Blätter fühlte sich angegriffen von der deutschen Seite, was ihn prompt dazu begleitete zu sagen, wenn er „gekaufte WM“ höre, müsse er an die Vergabe 2006 denken. Wieso bloss wird der Mehrheit der Menschen nun eher die WM 2018 und vor allem 2022 einfallen? Weil es da nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Vor allem die WM-Vergabe 2022 hängst immer noch der Hauch von Korruption und Schmiergeld an. Aber davon wollte Blätter nichts hören, sondern lenkte lieber ab. Allerdings kam er mit seinem „Ablenkungsmanöver“ nicht weit. Es wurde sogleich durchschaut, was er eigentlich damit bezweckte.
Es ist übrigens bei der Vergabe für 2006 kurz vor der letzten Abstimmung wirklich jemand aus dem Raum gegangen. Wenn man diese Person aber hört, warum sie das getan hat – hätte die Wahl nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können -, glaubt man, dass Blätter damals schon Druck ausgeübt hat.
Ich erinnere mich dunkel, dass Blätter für 2006 schon Südafrika vorgesehen hatte. Er wollte das Land unbedingt als Ausrichter sehen. Im letzten Wahldurchgang hätte es eine Pattsituation gegeben, also Gleichstand zwischen Deutschland und Südafrika. Das hätte dann von oberster Stelle entschiede werden müssen, wer Ausrichter der WM 2006 wird. Ich brauche wohl nicht weitet zu sagen, dass die Entscheidung dann für Südafrika gefallen wäre. Also ging einer der Wahl Männer aus dem Raum und es wurde mit einer Stimme Mehrheit für Deutschland sich entschieden.
Südafrika bekam die WM 2010 und war damit auch gut bedient. Zwischen drin wurde immer mal wieder gezwefelt, ob das was werden könne, da der Bau der Stadien im Rückstand war. Aber dasselbe haben wir auch aus Polen und der Ukraine gehört. Und für die WM 2014 in Brasilien gibt es ganz andere Probleme zu meistern. Da herrscht nämlich in einigen Stadien Alkoholverbot und das gefällt der FIFA natürlich nicht. Der brasilianisce Fussball-Verband kann da nichts machen, da das nicht in seiner Macht liegt.
Gut, jetzt bin ich abgeschweift. Zurück zur FiFA und den Korruptionsvorfällen. Konkret betrifft es Blatters Vorgänger und nicht den jetzigen Präsidenten. Da frage ich mich doch, wie der es doch immer wieder schafft, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Kann man doch wirklich nicht fassen. Er wäscht wie Pontius Pilatus seine Hände in Unschuld.
Die Kritik an Blätter wird lauter, den scheint es nicht zu interessieren, bläst lieber zum Gegenangriff, wo er eben auch die „gekaufte WM-Vergabe 2006“ erwähnte.
Nun ist mal wieder eine Kommission gegründet worden, der unter anderem ein US-Amerikaner und ein Deutscher angehören, die alles lückenlos aufklären soll. Da bin ich wirklich gespannt, was da rauskommen mag.
Blätter jedenfalls steht nicht zur Debatte, wird vom ehemaligen DFB-Präsidenten Zwanziger auch verteidigt. Niersbach hingegen, der jetzige DFB-Präsident, sagt da schon was anderes. Aber der kommt einem eh so vor, als würde er sich mit seiner Meinung wie das Fähnlein im Winde drehen. Also immer gerade das von sich haben, was man von ihm erwartet.
Wie heisst es so schön beim Fußball: Das Runde muss ins Eckige. Dies kann man auch so sehen, dass das Eckige Geldscheine sind, und das Tun de bleibt der Fußball. Bloss geht der Ball – das Runde – nur dorthin, wo genug Schmiergelder geflossen sind.
Das bei der FIFA einiges nicht mit rechten Dingen zugeht, wissen wir seit der Doppelvergabe der WM 2018 und 2022. Stellt nun nur noch die Frage, ob es auch Ergebnisse geben wird oder man uns wieder nur Sand in die Augen streut.
Doch egal wie es ausgehen wird, ein Neuanfang ist nur möglich, wenn Blätter nicht mehr dabei ist. Da hat Bayern-Präsident Honeß ganz rechat. Bei Blätter hat man das Gefühl, dass er an seinem Stuhl klebt und erst mit den Füssen voran geht.

Um beim Fußball zu bleiben, dieses Mal dem deutschen. Bei einem Sicherheitsgipfel wurde beschlossen, das Pyrotechnik nichts im Stadion zu suchen hat – nichts Neues. Die Stehplätze werden bleiben, denn sie sind ein Stück Kultur und Zusamenhalt der Fans.
Chaoten wird es immer geben. Ob nun bei Steh- oder Sitzplätzen. Da wird sich nichts ändern.
Dafür wurden, zum allgemeinen Ärger der Fan-Vereinigungen, die Sperre von drei auf zehn Jahre erhöht, wo ein allgemeines Stadionverbot für einen raiaten „Fan“ gilt.
Sehen wir uns in der nächsten Saison an, ob diese Massnahmen fruchten werden. Denn wer die Pyrotechnik reinschmuggeln will, der bekommt die auch rein. Noch ist es relativ leicht, wenn ich mir da die Zäune vorstelle, die das Stadion von der Aussenwelt trennt.
Und wenn nicht irgendweche Fanausschreitungen für Meldungen sorgen, so tun es die Vereine selbst.
Zum einen sind da Werder Bremen und der VfL Wolfsburg. Verteidiger Naldo wollte von Bremen nach Wolfsburg wechseln. Bloss leider ist der Medizinchec nicht so verlaufe, wie gedacht. Durchgefallen oder nicht, ist hier die Frage. Momentan eher durchgefallen. Wieder einmal machen Naldo seine alten Verletzungen zu schaffen. Ob er nun wechseln wird, bleibt fraglich.
Die andere und grössere Schlagzeile dürfte der HSV machen, wo sich erst zwei Spieler beim Training prügeln und ein Unbeteiligter verletzt wird.
Slobodan Rajkovic hatte sich mit Meint Min Sonst angelegt, wobei Tolgay Arslan eine Platz wunde erhielt, die mit vier Stichen genäht werden musste. Konsequenz: Rajkovic wurde von Trainer Fink suspendiert und durfte nicht an der Südkorea-Reise teilnehmen. Im Grunde genommen, kann er sich gleich auf die Suche nach einem anderen Verein machen. Frank Arnesen hingegen versuchte noch mal zu beschwichtigen, denn Rajkovic sei schliesslich nicht billig gewesen. Aber da besagter Spieler nun auch ein unerlaubt es Interview gegeben hat, wo er sich bitterböse über Trainer Fink beklagte, dürfte wohl nicht damit zu rechnen sein, dass er wieder Fuss fassen wird in der ersten Mannschaft. Auch Arnesen rudert nun zurück.
Aber schon komisch, wie da ein Spieler systematisch ins Abseits gestellt worden scheint.

 
 

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