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Kopflos und führungslos – Kommt nun die Wende oder ist es das Ende?


Die beiden wichtigsten Fussballverbände (Fifa und Uefa) sind praktisch führungslos. Wird das nun der Anfang vom Ende der Amtszeit von Fifa-Präsident Blatter sein? Neunzig (90) Tage ist er von allen Ämtern suspendiert und dennoch scheint ihn nichts davon aufzuhalten, den grossen Kongress Anfang nächsten Jahres vorzubereiten, wo er sein Präsidentenamt zur Verfügung stellt. Natürlich nicht ganz freiwillig, wie man betonen muss. Das sieht man schon daran, dass er nicht ganz zurückgetreten ist, obwohl es gefordert wurde. Er wolle so lange im Amt bleiben bis die Neuwahl anstehe. Bis dahin wolle er mithelfen, den Korruptionsskandal erfolgreich aufzuklären.
Blatter scheint sich weiterhin keiner Schuld bewusst zu sein, obwohl die Schlinge sich immer enger um ihn zu ziehen scheint.
Das sieht man daran, dass er nun mit dieser 90-Tage-Sperre, die oft als Schutzsperre bezeichnet wird, belegt wurde.
Ausgelöst wurde das durch eine Geldzahlung an den Uefa-Präsidenten Michel Platini, der auch einer der Vertreter Blatters ist und sich als Kandidat für Blatters Nachfolge als Fifa-Präsident beworben hat. Und weil diese Geldzahlung ein wenig seltsam ist, wer bekommt Jahre nachdem er irgendwelche Dienste geleistet hat, das Geld, ohne dass es noch dazu irgendwo richtig verzeichnet wird? Ja, da werden Stimmen laut, die von Schmiergeld sprechen. Was es am Ende wirklich gewesen ist, wird wahrscheinlich nicht herauskommen, aber Blatters und Platinis Bild haben erhebliche Kratzer bekommen, die sich nicht so leicht wegpolieren lassen.
Michel Platini wurde wegen dieser Geldzahlung übrigens auch mit einer 90-Tage-Sperre belegt. Auch er ist sich keiner Schuld bewusst und will weiter an seiner Kandidatur für das Amt des Fifa-Präsidenten festhalten.
Ja, ja, irgendwie gibt es nur Unschuldslämmer und Bauernopfer. Wirklich schuldig ist niemand. Alles nur haltlose Verdächtigungen, die der eigenen Person schaden sollen. Aber man gibt nicht auf, lässt sich nicht unterkriegen, denn man selbst ist überzeugt, unschuldig zu sein.
Nur bleibt die Frage bestehen, wie jeder Schuld und Unschuld definiert. Und hierbei wird es schwierig. Vom Gesetz her nicht, denn das sagt klar und deutlich, was legal ist und was strafbar bzw. ungesetzlich. Aber wenn jemand selbst sagen soll, ob er irgendwie was ungesetzliches getan hat, wird er garantiert nicht sagen, dass es so gewesen ist. Manche sagen ja noch, dass sie unschuldig seien, selbst wenn ihre Schuld eindeutig bewiesen ist.
Platini war ohnehin schon angezählt wegen der Arbeit seines Sohnes bei einer katarischen Firma. Da war immer gesagt worden, dass er keine weisse Weste mehr habe. Ob es da nun einen Zusammenhang gibt oder es einfach nur Zufall ist, wer weiss?
Jedenfalls sind zwei der wichtigsten Fussballverbände auf einmal führungslos.
Bei Blatter hat man sich ohnehin gefragt, warum er nicht endlich mal gesperrt wird bzw. nicht gleich ganz aus dem Amt geworfen wird. Aber auch diese Sperre wird Blatter sehr wahrscheinlich nicht davon abhalten, sein Ding durchzuziehen. Das heisst, sich so gut wie möglich aus der Affäre zu ziehen und eventuell als armes Opfer einer Verschwörung dazustehen.
Aber was bedeutet diese Sperre nun für die Uefa und die Fifa? Sind nun beide Verbände angeschlagen? Muss Platini eventuell als Uefa-Präsident zurücktreten?
Nein, das sehr wahrscheinlich nicht, ausser es finden sich weitere erhärtende Beweise, die sagen, dass Platini bei der Vergabe zur WM 2022 nicht ganz uneigennützig entschieden hat.

In Berlin wird gegen das umstrittende TTIP demonstriert, das von den Politikern immer noch forciert wird, obwohl die Bürger es nicht haben wollen.
Die Befürchtungen gegen dieses Freihandelsabkommen sind berechtigt, denn es ist praktisch ein Freifahrtsschein für Sachen, die bei uns eigentlich verboten sind, doch einzuführen. Ich spreche hier nicht von Chlorhühnchen, die immer gern genannt werden. Dass Geflügel in den USA mit Chlor behandelt wird, hat den Grund, damit es frei von Keimen ist. Bei uns wird gleich durch eine Hygienekette versucht, dass sich Keime gar nicht erst bilden können. Übrigens sei dieses Chlor überhaupt nicht schädlich und würde spätestens beim erhitzen verschwinden.
Zum Thema Chlorhühnchen muss ich erwähnen, dass die EU seit Jahren an die USA ein hohes jährliches Strafgeld zahlt, um kein Fleisch einzuführen, wo die Tiere mit speziellen Präparaten behandelt wurden. Diese Mittel sollen angeblich völlig harmlos sein, aber die EU-Bürger würden so etwas nicht wollen. Laut einem Gesetz müssten wir aber dieses Fleisch einführen, was wir aber eben nicht tun, weil wir solches Fleisch für gefährlich halten. Aus diesem Grund klagten die USA und bekamen Recht. Seitdem wird jährlich ein Strafgeld fällig. Und das wird wahrscheinlich noch höher ausfallen, wenn das Freihandelsabkommen in Kraft treten sollte.
Denn unsere Gesetze sind halt ein wenig anders als die in den USA. Ausserdem haben wir auch eine ganz andere Sichtweise. Das kann man daran sehen, dass wir dem Fracking gegenüber negativ eingestellt sind. Wir sehen überall die Gefahren, während in den USA das Fracking zwar nicht mehr das Allheilmittel darstellt, aber immer noch gefördert wird. Wir hingegen wollen das Fracking nicht, müssen uns aber wieder einmal der Politik beugen, weil die das so toll findet.
Und genauso wird es auch mit dem Freihandelsabkommen TTIP sein. Die Politik wird es durchdrücken, egal ob es gewünscht wird oder nicht.
Dabei ist nicht von der Hand zu weisen, dass es keine wirklichen Vorteile für uns birgt. Es ist zwar keine Entmündigung Europas kommt dem dennoch sehr nah.
In Berlin wird gegen das TTIP demonstriert und in Pjöngjang, der Hauptstadt Nordkoreas, findet eine Militärparade statt. Kim Jong Un demonstriert wieder einmal seine militärische Stärke und schreckt wieder einmal nicht mit Provokationen zurück. Sein Militär sei so gut aufgestellt, dass es gegen die USA in den Krieg ziehen könnte. Tja, alles nur leere Worte eines Herrschers, der mal wieder ein Erfolgserlebnis braucht? Oder sind diese Drohungen ernstzunehmen? Atomsprengköpfe soll Nordkorea besitzen. Allerdings weiss man nicht wie viele und ob diese wirklich alle funktionstüchtig sind.
Im Grunde genommen hält man Kim Jong Un nur für einen Schwätzer, der Stärke demonstrieren muss, um sich so seinem Volk zu zeigen. Und das glaubt in der Mehrheit auch, was ihr Herrscher ihnen sagt.
Vor wenigen Tagen dachte ich mir noch, dass Kim Jong Un sein Volk sehr gut in Griff hat, wenn diese es immer noch erdulden, dass sie praktisch immer noch kaum Fortschritt haben und Hungersnöte, wie man sie sonst nur aus Zentralafrika gekannt hat.
Aber Nordkoreas Volk muckt nicht auf. Stoisch lassen sie alles über sich ergehen. Wenn die DDR-Bürger sich das alles gefallen lassen hätten, hätten wir vergangene Woche nicht 25 Jahre Wiedervereinigung gefeiert. Wir hätten am 03. Oktober keinen Nationalfeiertag, sondern immer noch am 17. Juni.
Vielleicht wird Nordkorea irgendwann sehen, dass es so nicht weitergehen kann. Aber bis dahin werden garantiert noch ein paar Köpfe rollen.

Will ich mal beim Fussball bleiben und über die Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Irland schreiben. Ich muss sagen, dass ich mir das Spiel nur für zwei Minuten angesehen habe, aber das hat mir gereicht, um zu sehen, dass Deutschland bei diesem Spiel keinen Blumentopf gewinnen wird. Bälle wurden nicht in die freien Räume gespielt, sondern immer schon dorthin, wo zwar der eigene Mitspieler stand, aber auch jede Menge gegnerische. Oder dann wurde mal in den freien Raum gespielt, aber der betreffende Spieler war gerade von seiner dortigen Position abgerückt, sodass dieses Mal auch wieder ein Gegenspieler eher am Ball war. Abspracheprobleme, Missverständnisse ohne Ende.
Alle bisherigen Spiele, wo eine Mannschaft genau so gespielt hat, ist immer für den Gegner ausgegangen. Deshalb überraschte es mich am Ende auch nicht, als ich später las, dass die Iren gegen Ende noch ein Tor geschossen hatten.
Nun sieht es auf einmal wieder eng aus für das DFB-Team. Natürlich können sie gegen Georgien alles klar machen, angeblich würde sogar ein Unentschieden zum Erreichen der Endrunde der EM in Frankreich genügen. Aber das sollte das deutsche Team nicht erzwingen, denn damit kann man auch scheitern. Es müssen nur alle gegen Deutschland spielen und am Ende heisst es dann, Deutschland kann nach Hause fahren. Dann sind die Niederlande vergessen, die eine blamable Qualifikation gespielt haben und zurecht gescheitert sind. Deutschland wird die neue Lachnummer werden. Als Weltmeister nicht die EM-Qualifikation schaffen und in letzter Sekunde schaffen. Da braucht man sich nie nächsten Jahre wirklich nicht als Deutscher zu erkennen geben in der Welt. Die Lachnummer werden wir sein, wenn Deutschland tatsächlich noch scheitern sollte. Ein Sieg gegen Georgien muss her. Alles andere ist viel zu gefährlich, weil man scheitern könnte. Es mag so schön heissen, am Ende gewännen die Deutschen, doch im Spiel gegen Irland hat man gesehen, dass es nicht stimmt.
Nur gegen Georgien hat sich das deutsche Team bereits im Hinspiel schwergetan. Wie soll denn nun ein Sieg her? Man wird es morgen sehen. Entweder gewinnt Deutschland oder es kann nach Hause fahren.

Auch Elefantendame Mala zittert mit dem deutschen Team. Zwar hat ihre unfreiwillige Wahlheimat Belgien die Qualifikation bereits hinter sich gebracht, aber die alte Kuh möchte unbedingt, dass Deutschland sich ebenfalls qualifiziert. Denn sie sieht sich immer noch als deutscher Elefant, wurde oft genug als solcher bezeichnet. Und wenn man 46 Jahre in dem Land lebt, kann man sich ruhig so bezeichnen, findet Mala.
Im Spiel gegen Irland lag sie mit ihrer Vorhersage daneben, als sie auf ein Unentschieden tippte. Sie hatte sich gedacht, dass die deutsche Mannschaft sich schwertun würde, aber dass sie dermassen versagen würden, dass hat sie dann doch erstaunt und vor allem verärgert. Nun hofft sie gegen Georgien auf einen Sieg, denn das hat sie auch getippt.
Dasselbe hat übrigens auch die Pusteblume gesagt, die sich momentan bei ihren Entscheidungen an Mala zu halten scheint, denn was diese tippt, sagt sie auch. Denn gegen Irland war sie auch für ein Unentschieden gewesen. Ob das jetzt Zufall war oder nicht, jedenfalls war sie nun für einen Sieg, wobei Jonas natürlich wieder einmal betont, dass die Pusteblume ein penetranter Linksrüssler sei. Auch wären ihre letzten Tipps nicht gerade toll gewesen. Nachdem sie sich so gut gemacht hatte, scheint ihr nun wieder die Puste ausgegangen zu sein.

 

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Wird Nordkorea unterschätzt?


„Der wird geliebt – von seinem Hund!“
(Kommentar über Wladimir Putin)

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Sony Pictures von Unbekannten gehackt wurde. Nun weiss man, oder vermutet es, wer dahinter steckt: Nordkorea.
Grund soll eine Komödie über den grossen Führer Kim Jong-Un sein. Das gefiel Nordkorea nicht, weshalb sie Sony Pictures hackten und an geheime Informationen gelangten.
Folge war, dass daraufhin der Film zurückgezogen wurde, der eigentlich am 25. Dezember in die Kinos kommen sollte.
Wieso gibt Sony so schnell klein bei? Will man wirklich Nordkorea die Genugtuung gönnen?
Oder ist es in Wirklichkeit gar nicht Nordkorea gewesen, sondern irgendeine andere Macht? Eigentlich sollte man doch meinen, dass man jemandem nicht seinen Willen lässt, wenn er etwas angestellt hat. Vielleicht war das Hacken nicht das einzige, aber das einzige, was an die Öffentlichkeit gedrungen ist.
Hat Nordkorea noch mit einer Atombombe gedroht?
Bei dem grossen Führer weiss man wirklich nicht, was er tatsächlich ausführen lässt. Sogar China hat sich schon ab und an von Kim Jong-Un distanziert.
Vor allem nimmt ihn im Westen sowieso niemand ernst, auch wenn er in der Schweiz studiert haben mag.
Wenn wir ein Bild von Kim Jong-Un sehen, kommt uns erst einmal der Gedanke, der ist schon wieder fetter geworden. Kein Wunder, dass er ab und an nicht auftreten kann, weil er an Gicht leidet. Und das in seinem Alter. Der ist doch gerade erst über dreissig.
Er wird immer dicker, während sein Volk hungert. Aber die kennen es schon gar nicht mehr anders. Was traurig ist. Das letzte Land, dass rigoros den Kommunismus umsetzt. Selbst Vietnam oder Kuba sind nicht so extrem. Mit der Zeit haben die Länder sich geöffnet. Mussten sie auch, wenn sie nicht untergehen wollten. Aber Nordkorea hält sich weiterhin und wird sich auch bestimmt weiter halten.
Am besten, ich sage nichts mehr über Nordkorea, nicht das sie auch noch in meinen Account wollen. Mehrmals hat schon ein Server aus Nordkorea meinen Blog besucht, auch gerade in der letzten Woche. Wenn man das alles so betrachtet, kann einem schon anders werden.
Müssen wir Nordkorea jetzt fürchten?
Diese Attacke gegen Sony Pictures zeigt, dass Nordkorea ein Land ist, dass wir bislang unterschätzt haben. Zwar wissen wir, dass sie sehr wahrscheinlich im Besitz von Atomwaffen sind, aber nehmen wir das wirklich ernst? Nein, nicht wirklich. Genauso sehen wir in Kim Jong-Un auch nur eine Witzfigur, ein dickes Männchen, das grosse Reden schwingt und am liebsten in der eigenen Familie aufräumt, damit diese ihm nicht gefährlich werden können. Aber so jemand wird doch niemals gefährlich werden. Die haben doch noch nicht einmal die Technik, um sich irgendwo einzuhacken. Nun, jetzt haben wir gesehen, dass sie es können. Man sollte nie jemanden unterschätzen.
Aber der Film sollte dennoch gezeigt werden. Gerade damit kann man Nordkorea so richtig schön ärgern.

Anscheinend sind die Streiks bei der GDL vom Tisch. Da hat in der letzten Woche noch der Beamtenbund so auf den Putz gehauen, dass sie die grössten Streiks aller Zeiten unterstützen würden und dann nimmt die GDL das Angebot der Bahn einfach an. Für das Jahr 2014. Was 2015 sein wird, steht noch in den Sternen, aber solange erst einmal nicht gestreikt wird, kann mir das egal sein.
Woher kommt nun die plötzliche Einlenkung? Hat man sich doch das Ende des Stummfilms „Streik“ angesehen? Ja, das Ende ist recht blutig, zeigt aber auch, dass die Streikenden sich selbst schaden.
Allerdings frage ich mich gerade, ob die Einmalzahlung wirklich ein Vorteil ist, denn meist hat diese einen Nachteil, weshalb Einmalzahlungen sehr beliebt sind.
Will darüber nicht gross schreiben, aber es ist tatsächlich so. Eine Einmalhzahlung sieht gut aus, aber wenn man es genau betrachtet, ist eine Erhöhung um einige Prozentpunkte immer noch besser.

Elefantendame Mala freut sich schon sehr auf Weihnachten. Besonders auf ihre schmackhaften Fresspakete ist sie gespannt. Sie möchte halt mal wieder schwelgen, denn bekanntlich schmaust sie so gern.
Dennoch stellt sich ihr die Frage, ob sie sich auch wirklich auf Weihnachten freuen kann, denn bisher ihr Lieblingsverein, der FC St. Pauli, hochgradig enttäuscht. Nun haben sie einen neuen Trainer, Zettel-Ewald (Lienen), dennoch kam der Umschwung noch nicht.
Aber im letzten Spiel ging es auch gegen den Tabellenführer Ingolstadt. Man schlug sich eigentlich nicht schlecht, auch wenn es am Ende natürlich wieder einmal hiess: Der Sieger ist nicht St. Pauli.
Nun geht es gegen den VfR Aalen. Dieses Spiel muss St. Pauli unbedingt gewinnen, ansonsten kann man wirklich schwarz sehen. Dann sollte sich der Verein darauf gefasst machen, dass er absteigen wird in die Dritte Liga. Aber hat Lienen vor Jahren nicht auch Bielefeld vor dem Abstieg gerettet? Ja, aber das hat dem Verein dann doch nichts genutzt, denn später mussten sie doch absteigen.
Aber noch ist nicht alles verloren, noch hat St. Pauli es selbst in der Hand, zu gewinnen.
Aus diesem Grund ist Mala auch sehr euphorisch und glaubt daran, dass St. Pauli gegen Aalen gewinnen wird. Sie müssen doch endlich einmal das Ruder herumreissen. Aber vielleicht wollen sie ja absteigen, weil der HSV auch absteigen wird? Für den sieht es ebenfalls nicht gut aus, aber für Werder Bremen auch nicht. – Andere Stadt.
Jonas‘ Fussballorakel, die alte Pusteblume, hat die letzten beide Spiele richtig getippt. Damit hat sich ihre Quote deutlich verbessert, sieht aber immer noch schlecht aus. Schlechter als die vom Schlaubeutel oder Malas. Aber sie ist immer noch am üben, wie es ausschaut. Und wie hat sich die Pusteblume dieses Mal entschieden? Sie ist auch für einen Sieg des FC St. Pauli.
Nun gut, dann wollen wir hoffen, dass der Verein begriffen hat, worum es geht und sie ein Tor mehr schiessen als der Gegner und sich nicht in den letzten Minuten ein Tor einfangen werden.
Mala jedenfalls drückt ihren Rüssel für einen Sieg. Sie möchte sich schliesslich nicht Weihnachten versauen lassen.

 

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Wie Nordkorea George Orwells 1984 wahrmacht


Die Welt schaut auf Nordkorea. Dieses Mal hat es nichts mit Atombomben zu tun oder einer verheerenden Hungersnot im Land. Nein, es geht um die Machtpolitik des Diktators Kim Jong Un.
Vor wenigen Tagen liess er seinen Onkel verhaften und diesen anschliessend mittels Schnellgericht zum Tode verurteilen. Damit erledigte sich Kim Jong Un der Nummer zwei im Staate. Sein Onkel war damit einer der letzten aus der alten Riege um seinen Vater. Zuvor hatte der Diktator bereits etliche Generäle entmachtet.
Mit der Absetzung und Hinrichtung seines Onkels, hat Kim Jong Un deutliche Zeichen gesetzt. Niemand kann ihm nun noch wirklich gefährlich werden, sich in seine Politik einmischen. Alles geht nun ausschliesslich über ihn.
Jang Song Thaek war der erste Ansprechpartner, wenn beispielsweise die Chinesen oder auch andere Länder ein Anliegen hatten. Es ging stets alles über ihn. Auch wurde er als Reformer bezeichnet. Inwieweit das nun zu deuten ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Auf alle Fälle war er seinem Neffen ein ziemliches Dorn im Auge, das kurzer Prozess mit ihm gemacht wurde.
Der Vorwurf: Jang Song Thaek habe durch mehrere Intrigen einen Umsturz, schöneres Wort: Putsch, geplant und nach kapitalistischem Vorbild gelebt.
Besonders den letzten Punkt finde ich wirklich komisch. Denn dann müsste die gesamte oberste Riege einschliesslich Kim Jong Un verhaftet und abgeurteilt werden. Oder will mir jemand erzählen, dass die genauso wie das einfache nordkoreanische Volk leben? Spartanisch, ohne irgendwelchen Schnickschnack, und dieselben einfachen Speisen – falls vorhanden? Und wieso sehen dann die Funktionäre allesamt recht wohlgenährt aus? Sind das alles Hungerödeme? Kann ja auch sein, was natürlich Quatsch ist. Die lassen es sich gutgehen, während das Volk sich von dem ernähren muss, was da ist.
Mit der Absetzung und Hinrichtung Jang Song Thaek ist es allerdings noch nicht getan gewesen. In der staatseigenen Zeitung wird er als grosser Verräter beschrieben und zudem aus allen Filmen und Fotos getilgt. Damit nicht genug, werden auch sämtliche Artikel gelöscht, die über ihn geschrieben worden waren. Der letzte Punkt erinnert mich sehr an George Orwells „1984“, wo der Protagonist Winston im Ministerium für Wahrheit arbeitet und tagtäglich damit beschäftigt ist, Zeitungsartikel neu zu schreiben, Artikel über angebliche Regimegegner zu entfernen und, und, und… Genau das ist nun in Nordkorea passiert und liefert ein gutes Beispiel dafür, dass Orwells Werk aus dem Jahr 1948 genau 65 Jahre später von einem Staat wahrgemacht wird. Ganz aus der Luft gegriffen, hat diese Tilgung Orwell nicht. Denn bereits mit Trotzki wurde es gemacht und Stalin hat es zur Perfektion damit gebracht.
Vor Gericht habe Jang Song Thaek laut staatlicher KCNA alle seine Taten gestanden. Wer weiß, was ihm angedroht wurde, wenn er es nicht tut. Da war der Tod gewiss noch eine Erlösung.
Besorgt äussert sich Südkorea über das Vorgehen im Nachbarstaat. Denn was heisst das nun?
Kim Jong Un duldet niemanden neben oder über sich. Er ist der alleinige Herrscher und entscheidet, was er für das Land am besten hält.
Auch seinen Mentor Ri hat er aus dem Weg geräumt. Kim Jong Un ist denjenigen, die seinen Weg geebnet und ihn beraten haben, überdrüssig geworden. Nun ist er es, der das Wort führt. Er ganz allein.
Haben wir es nun mit einem rücksichtslosen und unberechenbaren Menschen zu tun? Diese Frage kann man nur bejahen, denn um zu zeigen, welche Stärke er besitzt, schreckt Kim Jong Un vor nichts zurück. Die Verhaftung und Hinrichtung seines Onkels ist das beste Beispiel. Dazu kommen die Drohungen gegen die USA, die in letzter Zeit nachgelassen haben, aber nicht vergessen werden dürfen. Der Besitz oder angebliche Besitz von Atomwaffen spielt ebenfalls eine grosse Rolle. Damit ist Nordkorea gefährlich geworden, für die gesamte Welt. Das Säbelrasseln erklang bereits vor einiger Zeit, doch selbst China war das unheimlich und sie versuchten Nordkorea zu Raison zu bringen. Damals mit Erfolg, aber was wird noch kommen?

Der Abschlussbericht über eventuelle Chemiewaffeneinsätze in Syrien ist nun veröffentlicht worden. Wie zu erwarten, kam die Untersuchungskommission zum Ergebnis, dass Anschläge mit Hilfe von Chemiewaffen verübt wurden. Unklar sei allerdings, von welcher Seite aus dies geschehen sei. Ob nun vom Assad-Regime oder von den Rebellen, könne man nicht sagen.
Fakt hingegen bleibt, dass viele unschuldige Menschen bei den Anschlägen ums Leben gekommen sind. Da stellt sich eher die Frage, ob so was hätte verhindert werden können, anstatt nach den Tätern zu suchen. Die werden sowieso nicht gefunden werden und wenn werden sich beide Seiten das gegenseitig in die Schuhe schieben bzw. behaupten, der Gegner habe damit begonnen und da hätten sie eben nachziehen müssen. Um ein einfaches Menschenleben geht es da doch gar nicht, sondern nur um Macht.
Die gefundenen Chemiewaffen sollen ja jetzt auf dem Meer zerstört werden. Warten wir ab, ob nicht doch noch was gefunden wird.

Elefantendame Mala geht bei schönem Wetter wieder einmal auf dem Gelände des in der Winterzeit geschlossenen Pairi Daiza spazieren. Dennoch findet sie weiterhin die Zeit, die Spiele des FC St. Pauli zu tippen. Damit wird auch bald Schluss sein, weil dann Winterpause ist. Nichtsdestotrotz hat sie das Montagsspiel des FC St. Pauli gegen 1860 München getippt. Nach Malas Meinung wird St. Pauli nicht über ein Unentschieden hinauskommen.
Mal abwarten, ob sie damit richtig liegt. Bis jetzt hat die Elefantendame bis auf wenige Ausnahmen immer richtig gelegen.

Heute Abend gibt es mal wieder absolut nichts im Fernsehen. Das ist doch ein guter Grund, um mal wieder etwas zu lesen. Wie wäre es mit der überarbeiteten Fassung von „Die Rollen des Seth“ von Helen Dalibor. Die letzten Tippfehler wurden beseitigt und dazu noch einige kleiner Erweitertungen hineingeschrieben.
Oder aber etwas aus der Fantasy-Sparte. Da gibt es einerseits die Aneba-Kurzgeschichten oder ganz neu den Roman „Aneba. Die Rückkehr“ von Henrik Quedburg. Der Roman erscheint Kapitel für Kapitel. Bisher sind drei Kapitel plus Prolog erschienen. Also jede Menge, was man lesen kann.

 

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Was will Nordkorea?


Die Welt schaut auf Nordkorea und deren wirre Drohungen. Inzwischen hat das Land bereits die Botschaften aufgefordert, ihre Niederlassungen in der Hauptstadt Pjöngjang zu schliessen und das Land zu verlassen.
Was plant Nordkorea, fragt man sich angesichts dieser Anordnungen? Einen Atomschlag gegen die USA, wie es nun schon seit Monaten angekündigt und vermutet wird? Aufmerksamkeit um jeden Preis?
Noch wissen wir es nicht, dennoch ist das Säbelrasseln kein gutes Zeichen. Zwar kennen wir Ähnliches vom Iran, aber vergleichen kann man beides nicht. Denn beim Iran ist mehr Vermutung als Wissen.
Bei Nordkorea ist es in gewisser Weise auch nicht besser, doch muss man sich vor diesen in Acht nehmen. Wie bekannt hat Kim Jong-Un in der Schweiz studiert, ist also nicht so unwissend wie Vater und Grossvater. Gerade das macht ihn gefährlich.
Bereits kurz nach dem Tode von Kim Jong-Un fragte ich, wie es wohl mit Nordkorea weitergehen würde. Anfangs wie bisher. Die Bevölkerung hungert, Religion ist nicht gestattet. Im Grunde genommen ist Nordkorea heutzutage ein gutes Beispiel für den Roman 1984 von George Orwell. Da haben die Menschen keine Rechte, bekommen ihr Essen aufgrund von Lebensmittelmarken, falls es überhaupt erhältlich ist, andere Güter gibt es nur auf dem Schwarzmarkt. Man muss immer aufpassen, was man sagt, wie man sich verhält, ja sogar was man denkt.
Die Lage spitzt sich nun weiter zu. Drohungen waren das erste, jetzt scheint es ernst zu werden. Nordkorea verlegt eine Mittelstreckenrakete an die Küste. Der Süden antwortet mit Kriegsschiffen. Die USA verstärken ihre Standorte. Denn momentan scheint Nordkorea mit seinen Kapazitäten nur die militärischen Standorte angreifen zu können. Dennoch ist Vorsicht die Mutter der Porzellankiste.
Ich frage mich nur, wie in unserer heutigen Zeit so etwas überhaupt noch möglich ist. Kann doch einfach nicht sein.
In den Irak sind die USA einfach einmarschiert, weil von Saddam Hussein eine grosse Gefahr ausging. Aber Nordkorea wurde immer vernachlässigt. Stattdessen wandte man sich dem Iran zu. Denn die haben im Gegensatz zu Nordkorea auch ein reichhaltiges Erdölvorkommen. Also weitaus interessanter. Und so war Nordkorea zwar ein Gegner, aber nicht wirklich interessant.
Ob es nun zu spät ist? Das kann ich nicht sagen. Die Zeit wird es zeigen.

Elefantendame Mala ist der grosse Star in ihrem neuen Wohnort. Sie macht Vorführungen, geht im Park spazieren oder posiert mit Besuchern.
Alles Dinge, die sie in ihrem Zuhause in den letzten zwanzig Jahren kaum bis gar nicht gemacht hat. Die wenigen Aktionen könnte man an einer Hand abzählen. Man kann sagen, dass erst in der Ferne ihre Qualitäten erkannt wurden. Ist das nicht ein Armutszeugnis für ihr Zuhause?
Und wo ich gerade von Malas Zuhause spreche. Hat sich mal einer eine der beiden Folgen der neuen vierten Staffel von „Leopard, Seebär & Co.“ angesehen? Der Sprecher ist gewechselt worden. Man muss nun die Synchronstimme von Magnum ertragen. Immer wenn ich diese Stimme höre, muss ich an die Reisesendungen auf Vox denken, die früher auf dem Sender liefen. Und auch sonst sind die Folgen dieses Mal recht lieblos geworden. Als wollte man dieses Mal nicht so viel Zeit zwischen den Staffeln verstreichen lassen. Deshalb schoss man schnell die vierte Staffel hinterher. Geworden ist dies leider nichts. Und von der Themenverteilung her, wird das auch nicht besser werden. Also, mein Rat: Lasst „Leopard, Seebär & Co.“ links liegen. Seht euch lieber andere Zoo-Dokus an, die sind weitaus besser gemacht, als die vierte Staffel von Leopard.

Und hier endlich die Information, dass das Buch von Helen Dalibor online gegangen ist. Es heisst „Die Rollen des Seth“ und ist ab sofort unter Neobooks, Amazon und Xinxii erhältlich. Weitere Ebook-Händler werden in der nächsten Woche folgen. Wer das Werk anlesen möchte, kann dies hier (anklicken) tun.

 

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Quo vadis, Nordkorea?


Ja, damit hat man nun wirklich nicht gerechnet, obwohl es die Vermutung ja immer gab, daSa es bald zu Ende sein könnte. Wobei sich ja eher noch die Frage stellt, ob Kim Jong Il nicht schon längst tot ist. Das Gerücht gibt es ja schon seit mindestens einem Jahr. Natürlich versuchte Nordkorea gegen dieses Gerücht vorzugehen. Und so wurden ab und an auch mal Auftritte des greisen (?) Diktators gezeigt. Das kennen wir ja schon von Fidel Castro, der dann am liebsten mit einer aktuellen Zeitung in der Hand sich filmen lässt. – Macht er das eigentlich immer noch, wenn er mal wieder gezeigt wird? – Und nun soll Kim Jong.Il tatsächlich tot sein. An Erschöpfung sei er gestorben, wie es heisst. – Erschöpfung! Wieso nur, kann ich das einfach nicht glauben? Wenn es an Mangelernährung geheissen hätte, das sicherlich. Aber ein Diktaor hat immer ausreichend zu essen, ob sein Volk nun am verhungern ist, oder nicht. Das ist völlig gleich.
Für sein Volk hat er sich geopfert und noch seine letzten Kräfte gegeben. Wisst ihr, wie das klingt? Nach diesen Satz, der immer genannt wurde, wenn ein Soldat in einem der Weltkriege gefallen war. Er hat sein Leben fürs Vaterland gegeben. Ein Satz, bei dem ich das Kotzen kriegen könnte.
Und wer soll nun der Nachfolger des großen – welch Ironie bei der Körpergrösse – Diktators werden? Kein geringerer als sein jüngster Sohn Kim Jong-Un. Sieht genauso blöd wie sein Vater aus, allerdings noch vollgefressener. Vielleicht aber sitzt der Anzug auch einfach nur zu eng. Wer weiss denn das schon? Dieser bisher recht unbekannte Sohn, obwohl ich schon mal davon gehört habe, dass er der Nachfolger werden soll, wird also nun der erste Mann im Staate werden. Ich glaube ja nicht, dass sich viel ändern wird. Dem Volk wird es eh nicht besser ergehen als unter dem Vater. Da sterben mehr Menschen an Unterernährung als in irgendwelchen Umerziehungslagern. Ehrlich gesagt, möchte ich nemals als Nordkoreaner wieder geboren werden. Denn die Menschen dort, führen doch kein Leben, sondern irgend etwas das sich so schimpft. Da lebt es sich ja beinahe in George Orwells „1984“ ja noch besser. Vergleiche mit vergangenen Kommunistenstaaten à Lage DDR oder der Sowjetunion will ich hier nicht anstellen, denn ich habe dort nicht gelebt.
Südkorea fürchtet wieder das Schlimmste. Verständlich, denn weiss man, ob die Zeit der Annäherung nicht wieder vorbei ist? Die Grenzen zu Nordkorea wurden jedenfalls wieder besetzt.
Seien wir gespannt, wie sich alles entwickeln wird, vor allem im Bezug auf das Atomprogramm. Denn erinnern wir uns: Nordkorea besitzt die Atombombe und angeblich auch Raketen, die noch länger als bis Zum Nachbarn Südkorea fliegen können. Also, Augen aufhalten. Wenn eine Bombe die USA treffen sollte.- was wir ja alle nicht hoffen -, dann kommt sie etwas aus Nordkorea oder aber aus dem Iran. Und da bin ich eigentlich eher für den zweiten. Hinter Nordkorea steht noch immer China und die sind schliesslich der größte Schuldner der USA. Folglich wollen sie nicht, dass den USA etwas zustösst. Oder doch? Denn dann wäre es nach einem Unglück allzu schlecht um die Zahluhgsmorall der USA bestellt. Sollte ich mal drüber nachdenken. Ja, eine wirklich interessante Angelegenheit, wie ich finde.

Bleibe ich mal in der Politik, wechsle aber das Land. Zu welchem ich wohl gehen mag? Ja, da kann es nur eines geben. Und dies ist… Trommelwirbel: Deutschland. Ganz recht. Und was beschäftigt uns hier momentan am meisten, außer dass die FDP eigentlich kurz vor dem Zerfall steht? Richtig, der Bundespräsident und seine lieben Unternehmerfreunde, die ihm unterstützen, wo es nur geht. Ich bin mir sicher, dass sein allerbester Unternehmerfreund auch noch seine Nase im Spiel hat. Bis jetzt wurde er eigentlich kaum erwähnt, was mich wirklich stutzig macht. Denn mit dem hat er doch irgendwie immer zusammengehangen. Fehlt am Ende bloss noch, dass er sagt er würde diesen Mann nicht persönlich kennen. Aber das kann er ja gar nicht leugnen. Die Schlnge zieht sich enger, allerdings geschieht nichts, wenn man allerdings mal davon absieht, dass Wulff immer nur soviel zugibt, wie bereits bewiesen ist. Mehr kommt doch da wirklich nicht. Meiner. Meinung nach ist so ein Bundespräsident nicht mehr haltbar. Augenshceinlich bin ich aber wohl der einzige der so denkt. Wie ist es sonst zu erklären, dass die Mehrheit Wulff weiter im Amt sehen will? Vielleicht sehen sie einfach nur diesen „sympatischen“‚ Menschen. Das habe ich nie in Wulff gesehen, sondern immer nur einen Schleimer. Meine ganz persönliche Meinung, de ich niemandem aufzwingen will.

 

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