RSS

Schlagwort-Archive: Mai 2013

Eine Terrorwarnung will uns den Fußball verleiden


Heute Abend entscheidet es sich, wer nun den Pokal nach Hause bringen wird. Nach Deutschland kommt er ohnehin, aber in welche Stadt? Nach Dortmund oder nach München?
Das ist die Frage aller Fragen, die heute Abend endlich gelöst werden wird.
Um 20.45 Uhr geht es im Wembley-Stadion los.
Viele Tierorakel haben sich gemeldet, um den Gewinner vorab zu tippen. Da ist einmal ein Esel, der auf Dortmund tippt, und auch die Fischotter in Aue sagen, dass der BVB siegen wird. Nur Elefantin Nelly aus Hodenhagen ist für den FC Bayern als Sieger des Champions League-Finales. Tja, damit sind die wichtigsten Tierorakel genannt. Wirklich? Halt, nein, natürlich fehlt noch das erfolgreichste lebende Orakel unter ihnen. Elefantendame Mala möchte auch noch ihren Senf dazugeben. Und zwar tippt das grosse Fussballorakel, dass es heute Abend einen deutschen Sieg geben wird.
Ha, ha, sehr lustig, nicht wahr? Richtig, denn Mala ist bekanntlich ein Scherzkeks, weshalb sie sich erst einmal diese Antwort entlocken liess. Aber ihre Vorhersage sagte sie dann doch: Mala glaubt fest daran, dass der FC Bayern München heute Abend den Pokal gewinnen und nach Hause bringen wird. Ob ihre Entscheidung etwa daran lag, dass Dortmund in den Farben einer Banane spielt? Schliesslich stöhnt sie doch immer, dass sie Bananen nicht mehr sehen könne.
Nun gut, heute Abend werden wir sehen, welches Tierorakel Recht behalten wird.

Unterdessen ist die Terrorgefahr auf den Public Viewing-Plätzen gross. Terrorwarnungen gehen raus, machen uns Angst und verleiden uns womöglich noch die ganze schöne Fussballparty.
Wieso gerade jetzt so eine Warnung? Weil man nicht damit rechnet, dass so etwas geschieht. Aber wenn nun diese Warnung raus ist, wird dann wirklich was geschehen? Ich wage es zu bezweifeln. Vor allem wo jetzt eine erhöhte Aufmerksamkeit herrscht. Warum sollte überhaupt etwas geschehen? Weil vor einiger Zeit wieder Terrordrohungen durchgegangen sind.
Meist kommt da nichts, und wenn man gar nicht mehr damit rechnet, ist es dann so weit.
Ich lasse mir jedenfalls nicht das Spiel vermiesen, habe ohnehin einen schönen Ort, wo ich es mir ansehe.
Im Hamburger Zoo, wo heute Abend wieder Dschungelnacht ist und dazu eben auch Public Viewing. Kann nur hoffen, dass es nicht so ein furchtbarer Regentag wird, wie es letzte Woche gewesen sein soll. Jonas war da und kam sich beinahe vor, als wäre er so ganz allein dort unterwegs. Kaum eine Menschenseele zu sehen, je später es wurde. Aber so was mag Jenalas Cousin, weshalb er ausnahmsweise auch bis ganz zum Schluss blieb.
Ich will mir endlich Gajendra ansehen, der angeblich schon in Aktion getreten sein soll bei Spucktante Yashoda, wie mir Jonas berichtete. Die beiden Pappnasen Shahruhk und Shanti werde ich leider nicht mehr antreffen, da sie sich vor zwei Tagen auf den Weg nach Osnabrück gemacht haben. Schade, hätte sie gerne noch mal gesehen. Nun ist die ehemalige Mutter-Kind-Anlage wieder frei. Und was heisst das? Richtig, damit ist nun endlich der Platz gegeben, der für knapp ein Jahr nicht gegeben war.
Gut, ich rede ziemlich geschwollen, also, worum es geht: Um Elefantendame Mala, die immer noch nicht die Hoffnung aufgegeben hat, endlich nach Hause zurückzukehren. Nun ist endlich der Platz da, sie könnte sich ganz heimisch fühlen, endlich wieder auf Tuchfühlung mit den Besuchern gehen. Bloss mit dem Abstauben der Leckereien ist das so eine Sache, denn Mala kam mit Übergewicht im Pairi Daiza an. Tja, da müsste man einiges ändern. Etwa ein Plakat im Sinne von: Ich muss auf meine Figur achten und fresse nur Gemüse.
Für Malas Rückkehr spricht viel. Einerseits machte man mit ihrem Konterfei bei verschiedenen Aktionen Werbung oder tut es immer noch, andererseits ist sie als Silhouette weiterhin präsent. So auch auf dem aktuellen Dschungelnächte-Handzettel. Welcher Elefant legt da seinen Rüssel an die Stirn? Richtig, es kann nur eine geben.
Und wenn sie eben allein ist auf der Anlage, kann man sie mit Hühnern vergesellschaften oder eben etwas, was es auch in Indien gibt. Dann ist sie immer irgendwie beschäftigt und sie ist wieder in ihrem guten alten Zuhause, wo sie sich am wohlsten fühlte.

Die Terrorwarnung soll übrigens aus Russland kommen. Und wir müssen uns nun deswegen auf verstärkte Sicherheitskontrollen gefasst machen. Da wird einem das doch alles völlig verleidet. Und wer weiss, ob wirklich was geschehen wird. Das wird geschehen, wenn gar niemand daran denken wird. Nun wird erst einmal wieder die Hysterie geschürt. Das wird auch das einzige sein, was passieren wird. Also nicht aus der Ruhe bringen lassen und zum Public Viewing gehen, falls man es denn vorhaben sollte.

Nichtsdestotrotz rollt der Ball heute Abend wieder und das Fernsehprogramm ist dementsprechend schlecht. Was also tun? Mal wieder einen Roman lesen. Was gibt es da denn nur? Ich empfehle den gut recherchierten Thriller “Die Rollen des Seth” von Helen Dalibor. Noch dazu ein ebook, sodass man nicht extra in den nächsten Buchladen rennen muss, um ein Exemplar zu ergattern.
In dem Thriller geht es um einen Krug mit geheimen Inhalt, der so brisant ist, dass er bereits mehreren Menschen das Leben gekostet hat. In den Besitz des Kruges ist die Ägyptologin Isis Just gekommen, die nebenbei auf der Suche nach ihren Vorfahren ist. Dabei entdeckt sie, dass der Krug von einem jungen Ägypter namens Masut nach Stellingen gebracht wurde. Im Stellinger Tierpark ist er in der Völkerschau “Am Nil” zu sehen. Er freundet sich mit einem Elefantentierpfleger an und einem Kaufmannsenkel. Gemeinsam versuchen sie gegen die Bruderschaft des Wahren Horus zu kämpfen, die in den Besitz des Kruges zu gelangen versucht.
Isis Just kommt hinter das Geheimnis, das ihre Familie seit Generationen überschattet. Doch die Bruderschaft ist ihr dicht auf den Fersen. Schliesslich gelingt es ihnen, die junge Ägyptologin zu entführen.
Wird Isis Just wie ihr Vorfahr Masut enden und wie gelangte eigentlich der Krug ins alte Eismeer, wo er beim Abriss desselbigen gefunden wird? Das muss jeder selbst lesen.
Das ebook kann bei folgenden Anbietern gekauft und heruntergeladen werden: Amazon, neobooks, Xinxii, buch.de, buecher.de, Thalia, ciando, apple ibookstore.
Und wer Elefantendame Mala mag, wird den Thriller “Die Rollen des Seth” mögen, denn sie kommt dort drin sogar zweimal vor. Einmal als Tausendschön, also als sie selbst, und dann noch als Bertha.
Und wer lieber Fantasy mag, dem sei diese Kurzgeschichte empfohlen: “Mit List und Tücke” von Henrik Quedburg.
Es geht um den Zauberer Aenroc, der seine Zauberkräfte verloren hat. Mit einem magischen Kristall kann er sie zurückerlangen und sich an seinen Feinden rächen, die ihn zuvor verbannt haben. Er sucht nach dem Volk der Zwerge, die diesen Kristall hüten. Auf dem Weg zu ihnen verliert er seine beiden letzten Gefährten und wird auch noch von einer furchtbaren Bestie verfolgt.
Das ebook kann bei folgenden Anbietern gekauft und heruntergeladen werden: Amazon, neobooks, Weltbild, Xinxii, buch.de, buecher.de, Thalia, ciando, apple ibookstore.
Wer es nicht so mit Fussball hat und auch das restliche Fernsehprogramm nichts zu bieten hat, der kann ein gutes Buch lesen, vielleicht ist ja bei meinen Tipps etwas dabei gewesen, was gefällt. Im Zuge der Dschungelnächte, die 30jähriges Jubiläum feiern, empfehle ich natürlich „Die Rollen des Seth“.

Bin recht sauer auf Arte, die am Mittwoch einen Stummfilm zeigten. Im Videotext war angegeben, dass der Film um zehn nach zwölf beginnen sollte. Bloss als ich dann um fünf nach zwölf den Sender einschaltete, lief der Stummfilm bereits. Ich war dementsprechend sauer. Kein Wunder, schliesslich werde ich den Film wohl vorerst nicht auf DVD bekommen. Aber glücklicherweise gibt es die Mediathek. Ohne die wäre ich wirklich aufgeschmissen. Muss ich jetzt dann immer mindestens einen Puffer von einer halben Stunde einbauen, damit ich meine Filme auch wirklich herunterladen kann?
Eine freudige Nachricht gibt es hingegen von der ARD, die ab heute wieder die Serie „Fuchs und Gans“ wiederholt. Die erste Folge ist bereits vor einiger Zeit gelaufen, als die Sportschau nicht lief. Da nun wieder die bundesligafreie Zeit begonnen hat, zeigt die ARD um 18.55 Uhr nun immer die Serie „Fuchs und Gans“. Ich freue mich, da es eine wirklich gute Serie gewesen ist. Leider hat der SWR es nicht so gesehen, schliesslich war die Quote nicht gerade berauschend. Wie steht es da eigentlich mit der momentanen Heiter bis tödlich-Serie „Zwischen den Zeilen“? Grenzdebil bis zum geht nicht mehr, in dieser Serie gibt es entweder Dussel oder Schussel. Und so ganz nebenbei wird ein Mordfall gelöst. Höchst originell ist was anderes. Das war „Fuchs und Gans“, auch wenn das Sprechen mit den Tieren anfangs seltsam war.
Die ARD wird kaum meinem Rat gefolgt sein, die Serie in der fussballfreien Zeit zu wiederholen, aber doch schön, wenn man so einen Vorschlag macht und es dann tatsächlich so kommt.

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Der ESC wird eine deutsche Enttäuschung


Heute Abend werden wieder einige in Europa vor den Fernsehern sitzen und sich die Lieder von verschiedenen Interpreten antun. Das nennt sich dann Eurovision Song Contest, früher bekannt als Grand Prix.
In diesem Jahr ist für Deutschland die Band Cascada am Start, die den deutschen Vorentscheid nur gewann, da die Jury für sie war. Damals wurden Stimmen laut, dass der Sieg manipuliert gewesen sei. Grund: In der Jury sassen mehrere Interpreten, deren Vertriebsfirma die gleiche wie bei Cascada ist. Und als das nichts half kamen eben die üblichen Gerüchte auf, dass das Lied abgekupfert worden sei. Hierbei sollte es sich um das Siegerlied vom Vorjahr handeln. Kruz gesagt: Eine Ähnlichkeit war nicht zu leugnen, aber war da wirklich geklaut worden? Ein Sachverständiger wurde engagiert, der am Ende sagte, dass es Ähnlichkeiten gebe, aber eindeutig keine Übereinstimmungen.
Ganz ehrlich, ob geklaut oder nicht, das Lied wird eh nicht gewinnen. Was in dem einen Jahr funktioniert, wird im anderen nicht mehr gehen.
Warum findet so etwas wie der Eurovision Song Contest überhaupt noch statt? Ist es nicht langsam an der Zeit, es zu beenden, vor allem in Zeiten, wo das Geld nicht mehr so locker sitzt? Einige Länder machen bereits nicht mehr mit, weil sie Angst haben, dass sie gewinnen könnten. – Griechenland zählt nicht dazu.
Muss man sich zwei Halbfinals antun, einen Sieger auswählen und dann ein drittes Mal sich vor dem Fernseher abfinden, um sich dann noch das Finale anzusehen und wieder all die Lieder anzutun? Muss das wirklich sein?
Ja, aus dem Text geht hervor, dass ich kein Fan dieses Gesangspektakels bin. Früher habe ich das durchaus vom Anfang bis zum Ende geguckt. Doch mit der Zeit wurde es für mich nur noch zu einem langweiligen Spektakel. Auch die Lieder waren nicht wirklich mehr was, vor allem die von Deutschland nicht.
Wie wurde Lena Meyer-Landruth mit „Satellite“ in Grund und Boden gelobt, vor allem als sie tatsächlich den Sieg errang. Ich frage mich heute noch, wie man für so ein schlechtes Lied nur anrufen konnte. Aber da habe ich scheinbar einen gänzlich anderen Musikgeschmack.
Gut, zurück zu Cascada mit ihrem Lied „Glorious“. Nicht nur ich bin davon überzeugt, dass das Lied grandios scheitern wird. Nimmt man die ganzen Umfragen, sieht es nicht anders aus. Vor allem wird es wie eine schlechte Kopie vom Vorjahressiegerlied „Euphoria“ angesehen.
Aber ich lasse mich gerne überraschen. Wenn dann der Sieger gekürt ist, werde ich schnell mal den Fernseher einschalten, ansonsten lese ich lieber ein gutes Buch.
Wobei gutes Buch stark übertrieben ist. Es handelt sich um den neuen Roman von Dan Brown. Was ich anfangs bereits befürchtet hatte, bewahrheitet sich nun. Es ist der letzte Schrott, den ich da lesen muss. Fand ich schon die drei Vorgänger schlecht recherchiert, so hat sich das nicht wirklich gebessert. In Sachen Langatmigkeit, hat sich im Gegensatz zum Vorgänger zwar einiges getan, dennoch kommt für mich wirklich keine Spannung auf. Ich weiss auch nicht, was ich dazu sagen soll. Aber kennt man einen der Robert-Langdon-Romane von Dan Brown, braucht man einen weiteren eigentlich nicht zu lesen. Grund: Alle sind nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. Zudem ist das Ende so vorhersehbar. Ich muss noch einige Seiten lesen, weiss aber schon jetzt, wie es ausgeht. Das war beim Vorgänger schon nicht gut gelöst, aber jetzt ist es noch schlechter geworden.
Es gibt natürlich auch immer welche, die diesen Thriller in Grund und Boden loben. Ich gehöre auf alle Fälle nicht dazu. Und wenn sich nun jemand fragt, warum ich überhaupt diesen Roman lese, obwohl ich ihn zuvor schon als schlecht einstufte, dem sage ich, dass ich das beruflich machen muss. Also alles andere als freiwillig. Weiss sowieso nicht, warum wir eigentlich so ein Freiexemplar bekommen haben, bei uns passt das überhaupt nicht in die Sparte. Rosi ist so ein Roman, ob nun schlecht recherchiert oder nicht, viel zu hoch. Die denkt doch, dass die göttliche Komödie etwas mit Gotteslästerung im Theater zu tun hat.
Wer wirklich einen guten und vor allem auch gut recherchierten Thriller lesen will, der sollte sich an den Roman „Die Rollen des Seth“ von Helen Dalibor halten.
In dem Thriller geht es um einen Krug mit geheimen Inhalt, der so brisant ist, dass er bereits mehreren Menschen das Leben gekostet hat. In den Besitz des Kruges ist die Ägyptologin Isis Just gekommen, die nebenbei auf der Suche nach ihren Vorfahren ist. Dabei entdeckt sie, dass der Krug von einem jungen Ägypter namens Masut nach Stellingen gebracht wurde. Im Stellinger Tierpark ist er in der Völkerschau “Am Nil” zu sehen. Er freundet sich mit einem Elefantentierpfleger an und einem Kaufmannsenkel. Gemeinsam versuchen sie gegen die Bruderschaft des Wahren Horus zu kämpfen, die in den Besitz des Kruges zu gelangen versucht.
Isis Just kommt hinter das Geheimnis, das ihre Familie seit Generationen überschattet. Doch die Bruderschaft ist ihr dicht auf den Fersen. Schliesslich gelingt es ihnen, die junge Ägyptologin zu entführen.
Wird Isis Just wie ihr Vorfahr Masut enden und wie gelangte eigentlich der Krug ins alte Eismeer, wo er beim Abriss desseligen gefunden wird? Das muss jeder selbst lesen.
Das ebook kann bei folgenden Anbietern gekauft und heruntergeladen werden: Amazon, neobooks, Xinxii, buch.de, buecher.de, Thalia, ciando, apple ibookstore.
Und wer Elefantendame Mala mag, wird den Thriller „Die Rollen des Seth“ mögen, denn sie kommt dort drin zweimal vor. Einmal als Tausendschön, also als sie selbst und dann noch als Bertha.
Und wer lieber Fantasy mag, dem sei diese Kurzgeschichte empfohlen: „Mit List und Tücke“ von Henrik Quedburg.
Es geht um den Zauberer Aenroc, der seine Zauberkräfte verloren hat. Mit einem magischen Kristall kann er sie zurückerlangen und sich an seinen Feinden rächen, die ihn zuvor verbannt haben. Er sucht nach dem Volk der Zwerge, die diesen Kristall hüten. Auf dem Weg zu ihnen verliert er seine beiden letzten Gefährten und wird auch noch von einer furchtbaren Bestie verfolgt.
Das ebook kann bei folgenden Anbietern gekauft und heruntergeladen werden: Amazon, neobooks, Weltbild, Xinxii, buch.de, buecher.de, Thalia, ciando, apple ibookstore.
Wer nicht weiss, was er heute wegen des ESC machen soll, lädt sich einfach ein gutes ebook herunter. Bei den beiden vorgestellten lohnt sich jeder Cent.

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Die unüberlegte Energiewende kostet uns nur Geld


Das kalte Wetter scheint nun endlich vorbei zu sein. Wobei, die Eisheiligen sind noch nicht gewesen, also kann es immer noch zu einer richtigen Kaltfront kommen.
Aber die Heizungen können endlich abgestellt werden, künstliche Wärmeregulierung ist nicht mehr nötig. In diesem Jahr wird sich das schlechte und vor allem kalte Wetter wieder einmal auf unserer Stromrechnung niederschlagen.
Seitdem die Bundesregierung im Jahr 2011 beschlossen hat, dass die Energieerzeugung durch die Kernenergie abgeschafft wird und Deutschland stattdessen auf erneuerbare Energien setzt, kannten die Stromkosten nur noch einen Weg – den nach oben.
Und warum ist das so? Wurde uns nicht gesagt, dass die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien nicht billiger sei als aus konventionellen Quellen? Ja, so wurde es gesagt, doch die Wahrheit ist eine andere.
Doch wieso ist das so? Tja, das liegt daran, dass Deutschland grossartig gesagt hat, wir wollen erneuerbare Energien, sich aber nicht darum gekümmert hat, ob dieser erzeugte Strom auch wirklich abgenommen werden kann.
Es wurde also der zweite Schritt vor dem ersten gemacht.
Halten wir fest: Es wird genügend Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt, dieser Strom muss von den Stromanbietern wie Vattenfall, e.on oder RWE abgenommen werden. Dabei ist es egal, ob sie ihn verwenden können oder nicht. Das Geld muss dennoch gezahlt werden.
Genau hier liegt der Haken. Denn der erzeugte Strom kann gar nicht zum Endverbraucher kommen, weil die nötigen Netze fehlen. Nun kann man natürlich sagen, dass der NEtzausbau schnell nachgeholt werden kann. Kleines Problem: Überlandleitungen sind am besten dafür geeignet, doch die will niemand direkt vor sich haben. Ich habe auch mal an einer Überlandleitung gelebt. Da litt ich an Überempfindlichkeiten, das kann man sich nciht vorstellen. Seitdem wir da weg waren, ging’s mir bestens.
Unterirdisch können die Leitungen natürlich auch verlegt werden, allerdings nur mit einer bestimmten Dicke und die Kosten sind natürlich auch wieder höher. Die zweitbeste Lösung.
Momentan ist noch nichts getan worden, um die Netze weiter auszubauen. Stattdessen wird weiterhin Strom erzeugt, der nciht genutzt werden kann. Es wird dafür Geld gezahlt und wir – die Stromabnehmer – sind am Ende die Dummen. Denn auf den Kosten bleiben wir sitzen und nicht die tollen Politiker, die sich in nullkommanix für die Energiewende entschlossen haben. Auch nur, weil alle Angst hatten wegen Japan und dem, was in Fukushima passiert ist. Dazu muss man mal sagen, dass das gar nicht in Deutschland passieren kann, denn wir sind kein Erdbebengebiet wie eben Japan, der Iran oder die USA. Aber es passte so gut ins Konzept, dass sich die Bundesregierung schnell dazu entschloss, auf die erneuerbaren Energien zu setzen. Und dabei dachten sie nicht daran, dass die Stromnetze dafür gar nicht gemacht sind.
Oder nehmen wir doch einmal die Off-Shore-Windparks. Momentan wird doch nicht weitergebaut und funktionieren tun die meisten auch nicht. Ausserdem ist es lächerlich, wie viel MW die Dinger eigentlich produzieren. Die können gerade mal ein Kernkraftwerk ersetzen, mehr auch nicht.

Und noch einmal zum neuen Elefantenbullen in Hamburg. Er hat sich gut eingelebt, wie es scheint, bereits Kontakt aufgenommen zu den Kühen. Ausserdem sind auch zwei – Yashoda und Tochter Kandy – bei ihm auf der Anlage gewesen. Mal sehen, wie er sich machen wird. Werde den neuen Pappsack – so nennt ihn Jonas – bald in seiner neuen Umgebung besuchen, nachdem ich ihn seit 2010 nicht mehr gesehen habe.

Schon die wunderbare Kurzgeschichte Mit List und Tücke von Henrik Quedburg gelesen? Erhältlich ist die Geschichte unter anderem auf neobooks, Weltbild, Thalia, ciando oder apple. Es handelt sich hierbei um Fantasy und geht um einen Zauberer, der seine Zauberkräfte verloren hat. Mit einem magischen Kristall kann er sie zurückerlangen und sich an seinen Feinden rächen, die ihn zuvor verbannt haben. Er sucht nach dem Volk der Zwerge, die diesen Kristall hüten. Auf dem Weg zu ihnen verliert er seine beiden letzten Gefährten und wird auch noch von einer furchtbaren Bestie verfolgt.
Und natürlich darf hierbei auch nicht der Thriller des Jahres vergessen werden. Nein, dabei handelt es sich nicht um Dan Browns neuen Roman. Es handelt sich hierbei um Die Rollen des Seth von Helen Dalibor. In dem Thriller geht es um einen Krug mit geheimen Inhalt, der so brisant ist, dass er bereits mehreren Menschen das Leben gekostet hat. In den Besitz des Kruges ist die Ägyptologin Isis Just gekommen, die nebenbei auf der Suche nach ihren Vorfahren ist. Dabei entdeckt sie, dass der Krug von einem jungen Ägypter namens Masut nach Stellingen gebracht wurde. Im Stellinger Tierpark ist er in der Völkerschau „Am Nil“ zu sehen. Er freundet sich mit einem Elefantentierpfleger an und einem Kaufmannsenkel. Gemeinsam versuchen sie gegen die Bruderschaft des Wahren Horus zu kämpfen, die in den Besitz des Kruges zu gelangen versucht.
Wie nun der Krug in das Eismeer gelangt, wo er schliesslich beim Abriss desselbigen gefunden wird, muss jeder selbst lesen.
Es ist eine gute Geschichte. Zu finden auf Amazon, neobooks, Thalia, buch.de und ciando.

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Die fiesen Tricks der Supermärkte


Ist denn das noch zu glauben? Ich weiss wirklich nicht, was das eigentlich bringen soll, ausser das einem das Geld aus der Tasche gezogen wird.
Am Montag begann nun auch Lidl mit einer Sammelaktion. Bis jetzt hatte die Discounterkette sich eigentlich recht zurückgehalten. Von irgendwelchen Rubbelbildern mal abgesehen gab es eigentlich nichts, was man als Sammelaktion benennen könnte.
Und nun kann man bei Lidl ab einem Einkaufswert von 15 Euro solche hässlichen Monster sammeln. Ich weiss wirklich nicht, wem das gefallen soll. Na ja, vielleicht Schulkindern, denn irgendwie erinnern mich die Monster an eine Zeit von vor zehn Jahren, wo bei uns an der Schule die jüngeren Schüler solche komischen Spiele spielten. Und diese Figuren, die sie hatten, sahen aus wie diese Monster von Lidl.
Aber wieso immer diese dämlichen Sammelaktionen? Gut, diese blöden Sticker, die es bei Rewe und Penny gerade gibt, ist ja irgendwie noch verständlich. Schliesslich bricht zu Fussballzeiten auch immer das Sammelklebebildfieber aus. Panini-Bildchen sammeln ist irgendwie immer noch in. Und so hat Rewe da einen Trend aufgenommen. Wobei natürlich fragwürdig bleibt, wer denn so was sammeln will.
Kinder freuen sich natürlich. Aber ich habe auch schon viele Erwachsene gesehen, die sich auf den Tauschbörsen getummelt haben. Vor allem scheinen die vom Sammelfieber befallen zu sein, die beispielsweise auch Ü-Eier sammeln. Gerade die scheint so etwas anzusprechen.
Nun gut, ich sammle weder Ü-Eier noch irgendwelche Klebebildchen. Wobei ich sagen muss, dass ich die Real-Aktion mit den Asterix-Murmeln schon mitgemacht habe. Allerdings habe ich da dann auch wirklich was zum einkaufen gefunden und es bei den Riesenmurmeln eben genau an dem Tag eingekauft, damit ich das Geld zusammenbekam. Aber ich gehe auch nicht in einem Laden, um auf Teufel komm raus was zu kaufen, damit ich auch garantiert die Preishöhe schaffe, um was zu kriegen.
Nun gut, bei Rewe und Lidl kann man die Sachen auch für den Preis von fünfzig Cent kaufen. Aber brauche ich das wirklich? Das Geld kann man auch sparen oder einfach für was Besseres ausgeben.
Aber es gibt eben Leute, die sammeln alles, was man sammeln kann. Also die Rewe-Sticker, die Edeka- und MArktkauf-Aktionen, dann die Lidl-Sammelaktion und ich weiss nicht was. Wie viel Platz haben die eigentlich zu Hause und vor allem, wie viel Geld haben die? Denn umsonst ist es nicht, wie ich bereits sagte. Vor allem sollte man doch irgendwann mal aus dem Alter raus sein, wo man so etwas interessant findet.
Beim Ü-Ei verlieren sie massenhaft Sammler, weil die Qualität der Hauptserien stark nachgelassen hat. Die August-Serie wird wenigstens keine Twistheads mehr sein, sondern wieder einmal Die Schlümpfe. Die habe ich wirklich gefressen. Und bei der Mädchenserie wird es Disney-Prinzessinnen geben. Auch nicht wirklich originell. Aber immer noch besser als Winx-Club und Barbie.
Von Sammelaktionen halte ich mich wirklich fern, ausser ich finde das wirklich gut. Die Asterix-Murmeln mochte ich. Hatte zwar recht wenige, aber man hat mir bei der letzten Tauschbörse sehr viele einfach so geschenkt. Am Ende hatte ich dann sogar noch eine Murmel über. Aber da hatten die manchmal auch Massen von Murmeln. Ich fragte mich, was die eigentlich alles gekauft hätten. Oder arbeiteten die Eltern etwas bei Real? Denn Kassierer sind ja immer noch die besten eigenen Kunden.

Das deutsch-deutsche Finale in der Champions League ist perfekt. Was habe ich mit Dortmund mitgezittert, als da in den letzten Minuten der regulären Spielzeit die beiden Tore fielen. Erinnerte mich irgendwie an St. Pauli, die gegen Hertha in den letzten fünf Minuten ihren Sieg verspielten. Nicht dass es das erste Mal gewesen wäre. Aber wo sie noch im Abstiegsstrudel stehen, ist das doch wirklich unglaublich.
Elefantendame Mala sieht dennoch nicht schwarz, sondern tippt auf einen Sieg ihres Lieblingsvereins. Na, da sind wir dann doch mal gespannt, was da rauskommen wird.
Wer übrigens aktuelle Bilder von Mala gesehen hat, wird vielleicht mit Schrecken (?) festgestellt haben, dass sie nun viel behaarter ist, als zu guten Hamburger Zeiten. Woran das liegt, kann man nur spekulieren. Ein Grund könnte die Beschaffenheit des Sandes sein. Dieser entfernt vielleicht nicht so stark ihre Behaarung, wie es früher der Fall war. Zweite Erklärung wäre, dass Mala sich nicht mehr richtig pflegt, weil sie immer noch ihrem Zuhause nachtrauert. Das sie traurig ist, sieht man ihr an. Ihr fehlt der direkte und fast ständige Kontakt zu den Besuchern.
Aber zurück zum Fussball. Ich bin wirklich gespannt, wie das Finale ausgehen wird. Bis auf die Meisterschaft kann Bayern schliesslich noch alles verspielen. Sie haben zwar einen Lauf, aber das muss nicht wirklich was heissen.
Ein starkes Stück fand ich allerdings den Spruch von HSV-Trainer Fink, der doch wirklich sagte, dass seine Mannschaft im CL-Finale hätte stehen müssen, da sie Dortmund zweimal in dieser Saison besiegt hätten. Und wieso bloss ist der HSV nicht im CL-Finale? Richtig, weil er gar nicht den richtigen Platz erreicht hat, um sich zu qualifizieren. Selbst in dieser Saison sieht es mit der Champions League schwarz aus. Vielleicht ist die Europa-League drin, mehr auch nicht.

Habe eine wunderbare Kurzgeschichte auf neobooks entdeckt. Es handelt sich hierbei um Fantasy und geht um einen Zauberer, der seine Zauberkräfte verloren hat. Mit einem magischen Kristall kann er sie zurückerlangen und sich an seinen Feinden rächen, die ihn zuvor verbannt haben. Er sucht nach dem Volk der Zwerge, die diesen Kristall hüten. Auf dem Weg zu ihnen verliert er seine beiden letzten Gefährten und wird auch noch von einer furchtbaren Bestie verfolgt. Wer Interesse hat, einfach bei neobooks nach Mit List und Tücke suchen.

Und noch etwas: Elefantenbulle Ganjendra ist endlich in Hamburg von den Besuchern zu bewundern. Ganz wichtig: Er darf nicht gefüttert werden.
Wird damit begründet, dass er dass aus Hellabrunn nicht kennt und gar nicht erlernen soll, damit er es hier in München auch nicht macht. Also so ein ein Elefant lernt recht schnell, wo er nicht gefüttert werden darf. Aber dennoch sollte man so was gar nicht erst anfangen. In Hamburg sind die Elefanten manchmal wirklich extrem, wenn sie da am Graben stehen und die Besucher um Futter anbetteln. Mag schön für die Besucher sein, aber sollte so ein Elefant nicht selbst entscheiden, was er gerade tun möchte. Denn manchmal werden die Elefanten regelrecht gezwungen, am Grabenrand zu stehen. Aber das hängt von der Besetzung der Elefantenpfleger ab.

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,