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Ins abseits gelästert – Gabby ist endlich raus dank RTL


Ja, sie ist endlich raus: Gabby hat sich ins Abseits gelästert. Natürlich haben wir das auch RTL zu verdanken, die mehr als zwanzig Minuten zeigten, wie sie mit Marco über Larissa lästerte. Im Dschungeltelefon tat sie noch so scheinheilig, aber im Grunde genommen hatte sie bereits verloren und sich aus der Show katapultiert. Ich habe sie schon seit Tagen als „falsche Schlange“ bezeichnet und darauf gehofft, dass die Zuschauer es doch endlich erkennen würden. Die Einsicht kam spät, aber dank RTL kam sie zustande. Vor allem redete Gabby mit Marco noch darüber, was man nicht tun darf. Sie erwähnte Jay Khan und seinen Blick in die Kamera beim Kuss mit Indira Weis. Damit hätte er sich alle Stimmen verspielt. Nein, damit nicht. Denn hätte Gabby vor drei Jahren aufgepasst, wäre ihr aufgefallen, dass jays Sympathiewerte fielen, je mehr er Peer Kusmagk mobbte. Das, und allein das, brachte den Top-Favoriten zu Fall. Denn der Zuschauer mag es nicht, wenn jemand grundlos gemobbt wird. Wenn Gabby ein wenig mehr psychologisches Gespür besitzen würde, hätte sie das erkannt und sich zurückgehalten. So hat sie aber alles verloren: Den Kampf um die dschungelkrone und die letzten Sympathiewerte, die ihr noch entgegengebracht wurden.
Als nächstes dürfte mit ziemlicher Sicherheit Marco Angelini gehen, der sich nicht wirklich mit Ruhm bekleckert hat. Vor allem in der letzten Dschungelprüfung. So eine Memme habe ich selten erlebt. Gut, den Busch-Hirsch-Penis hätte ich sehr wahrscheinlich auch nicht runterbekommen. Das ist ein psychologische Sache bei uns Männern. Und die Skorpione hätte ich auch zurückgehen lassen. Beim Rest hätte ich mich über eine Extraportion Essen gefreut, wo es nur jeweils 70 Gramm Reis und Bohnen pro Tag gibt. Da bezwingt man jeden Ekel.
Marco wird gehen, was er auch seinen Aktionen gegen Larissa zu verdanken hat. Bisher tat er sich nicht wirklich hervor, also zeigte RTL kaum was von ihm. Nun das Nachäffen von Larissa. Anfangs mag es noch lustig sein, aber übertreiben sollte man nicht. Man muss erkennen, wann es genug ist, wenn die anderen einem nicht Einhalt gebieten. Larissa Marolt ist eine Nervensäge und denkt öfters nicht nach, was sie tut, aber so sind wir alle mal gewesen. Hervorzuheben ist hier, dass man ihr nicht wirklich aus dem Weg gehen kann. Dadurch eskaliert die Situation.
Im übrigen wird immer gesagt, dass es unhöflich sei, in Gegenwart der Person zu lästern, über die man redet. Allerdings finde ich es persönlich weit schlimmer zu lästern, wenn die betreffende Person abwesend ist. Klar ist lästern gemein und verletzend, aber vielleicht fragt sich die Person, über die gelästert wird, einmal, warum es so ist, wie es ist.
Allerdings sollten die Camp-Bewohner langsam erkennen, dass sie mit ihren Lästereien alle Sympathien Larissa schenken. Wenn sie das erkennen, wird Larissa nicht ins Finale kommen. Das hat sie einfach nicht verdient. Und das sage ich jetzt nicht nur, weil ich sie einfach nicht mag.
Ein wenig Leid tut mir Tanja Schumann. Sie versucht sich so unsichtbar wie möglich zu machen, wird aber einfach nicht rausgewählt. Kann natürlich auch Taktik sein, was ich hier nicht glaube. Aber wer nicht angerufen werden will und dies sagt, der bleibt mindestens drei Tage länger drin. Morgen wird sie wohl endlich gehen dürfen.
Könnte noch was über meine drei Favoriten sagen, aber ich halte mich raus, sonst wird einer von ihnen noch rausgewählt vor dem finale.
Interessant war gstern noch die Nachtschatzsuche oder wie man es nennen will. Das war ein Gekreische, wo man sich nur fragte, wer leidet mehr? Die Raten oder Larissa und Gabby? Am besten war dann ja, wo beide gleichzeitig durchs Loch nach draussen wollten. So hat man sich selten amüsiert. Hierbei frage ich mich allerdings, wer wen mit seiner Panik eigentlich angesteckt hat. Da muss ich wohl auf Gabby tippen, schliesslich wusste sie, was sie erwartete. Wenigstens haben sie gut gegessen und vor allem getrunken. Ist auch was.

Bei penny seiner letzten Treuepunktaktion läuft mal wieder alles schief. Kein Besteck ist erhältlich und niemand weiss, wann es was gibt. Es gibt jetzt zwar Listen, aber was nützt es, wenn ich eine Telefonnummer an gebe, unter der ich sowieso nicht zu erreichen bin? Und meine Adresse gebe ich erst recht nicht preis. Ich hatte beim letzten Mal von Emailadressen gesprochen, denn Internet hat beinahe jeder. Was mich übrigens am meisten aufregt. Ich fragte bei der Filialleitung nach, wann sie denn was kriegen würden. Wusste natürlich niemand und mit der Liste konnte ich mich nicht anfreunden. Da fragte ich, ob man mir denn nicht ein Besteckset zurücklegen könnte. Da wurde mir gesagt, dass das nicht ginge. Wenige Minuten später kam ein anderer Kunde und bat auch darum. Und was soll ich sagen? Dem wurde das gewährt, denn „für gute Kunden behalte man natürlich etwas zurück“. Ich war restlos bedient. Ich kaufe seit drei Jahren in diesem Laden ein und dann sei ich kein guter Kunde? Was ist das denn für eine Zweiklassengesellschaft? Dieser Penny-Laden hat mich zum aller letzten Mal gesehen. Eine bodenlose Frechheit ist das. Mein Besteckset habe ich heute Morgen in einer anderen Filiale erstanden. Und die nächste Sammelaktion wird boykottiert. Ich komme auch ohne Penny zurecht.

 

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Tod des Elefanten Chumpol – Wenn die Elefantengruppe einen Ruhestörer verstößt


„Die sieht aus wie Monki.“
„Wie was?“ (Ich musste an Monk denken und verstand nicht, wie Carla Bruni wie der aussehen könnte, nach ihrer Gesichtserneuerung.)
„Wie Monki. Du weisst schon, der wie ein Schwein aussah.“
„Ach, du meinst Pigsy.“ (Regina sprach vom Monkey King. Ein Wunder, dass sie sich an so was erinnert.)

Eigentlich habe ich gedacht, dass mit dem Eintrag vom 28. April mein Elefanten-Themen wirklich erschöpft wären. Doch nein, in Köln ereignete sich am Mittwoch ein wahres Elefantendrama. Gegen Mittag ging die bereits schwer angeschlagene Elefantendame Chumpol Richtung Badeteich, wo sie zur Seite sackte und reglos liegen blieb. Erschütternde Besucher bekam mit, wie die Elefantenkuh starb.
In der Nacht war Chumpol von den anderen Elefanten rüde attacktiert worden. Sie hatte unter anderem mehre Zehen verloren (abgerissen), trug Muskelverletzungen und Abschürfungen davon. Dazu eine Auskugelung des Hüftgelenks, was nicht wieder hätte eingerenkt werden können. Die Gruppe hatte sich gegen sie aufgelehnt. Seit Chumpol mit den anderen Thais im Jahr 2006 gekommen war, hatte sie nur herumgestänkert. Sie akzeptierte die Rangordnung nicht, legte der Leitkuh öfters den Rüssel auf den Rücken, wollte mit den Jungtieren nichts zutun haben. Folglich: Eine Krawallmacherin ohnegleichen. Ansonsten war sie aber recht ruhig und friedfertig. Auch eine Krawallmacherin stänkert nicht 24 Stunden am Tag herum.
Nun hatten die anderen Elefanten anscheinend die Schnauze voll von Chumpol, statuierten an ihr Exempel und schlossen sie aus der Gruppe aus.
Warum ich sage, dass sie aus der Gruppe ausgeschlossen wurde? Als am Morgen die Elefanten von der Halle in ihre Boxen geführt wurden, wollte die Dickhäuterin nicht reinkommen. Erst da sahen sie, was geschehen war. Chumpol wurde behandelt, dann aber wieder zu den anderen Elefanten auf die Aussenanlage gelassen.
Gegen Mittag dann das „Drama“. Chumpol geht zum Wasser, sackte zur Seite und ist tot. Sie ist nicht im Wasser ertrunken, sondern, wie eine Obduktion ergeben hat, an Herz-Kreislauf-Versagen infolge eines posttraumatischen Schocks mit extremer Adrenalinausschüttung gestorben. Eigentlich für einen Elefanten Mitte dreissig kein Grund, um sein Leben auszuhauchen. Tja, wenn es da nicht die Vermutung gegeben hätte, dass sie wesentlich älter sei. Grund dafür einmal die Haut. Aber genau hätte man das Alter feststellen können, wenn man Chumpols Zähne betrachtet hätte. Problem: Chumpol liess sich nicht ins Maul gucken. Warum auch immer, jedenfalls machte sie nicht das Maul auf, damit sich ihre Zähne ansehen liessen.
Es gab immer die Vermutung, dass die Elefantenkuh aus einer schlechten Haltung käme. Vielleicht ein grund, dass sie ihr Maul verschlossen hielt und gegenüber den anderen Elefanten recht oft am stänkern war.
Die Obduktion brachte nun ans Licht, dass Chumpol in etwa 55 Jahre alt war. Also eine recht betagte Seniorin. Es gibt Elefanten, die zehn Jahre jünger und schon gebrechlich sind, oder auch Elefanten die fast zehn jahre älter und immer noch recht fit wie ein Turnschuh sind. Aber das ist wie beim Menschen, die Gene machen es aus. Nicht jeder ist mit sechzig noch so flott unterwegs, wie mit zwanzig.
Chumpol war eine „alte Kuh“ (so würde sich jetzt Jenala ausdrücken und meint es gar nicht beleidigend) und so war die Stresssituation für sie nicht zu verkraften. Schade, dass es so gekommen ist, aber so traten auch nicht weitere Probleme auf. Die da wären: Was wäre aus Chumpol geworden, nachdem sie aus der Gruppe ausgeschlossen und verstossen wurde? Sie konnte nicht woanders hingehen, sondern hätte sich irgendwo auf der Anlage in eine Ecke verdrücken müssen.
Wir dürfen allerdings bei aller Trauer nicht vergessen, dass es auch noch andere Tierarten gibt, wo es zu Rangeleien wegen Unverträglichkeit kommt. In Zürich (müsste dort gewesen sein), ist eine Tigerin ihren Verletzungen erlegen, nachdem sie mit dem Tigermännchen zusammengeführt wurde. Beide konnten sich nicht leiden. Oder aber bei Degus, deren Schwänze aussehen, als hätten sie die Milben. Das ist Folge von Stress und Unverträglichkeit der Gruppe. Das kann überall vorkommen, aber gerade bei den Elefanten wird so etwas schnell publik, denn die grauen Riesen sind nun einmal Publikums-Lieblinge.
In anderen Zoos wird der betreffende Elefant zum Bullen abgeschoben (siehe Hamburg mit Mala oder Leipzig mit Saida) oder er bekommt eine Dauerbewachung (siehe Hamburg).
Was mit Chumpol passiert ist, ist traurig, aber nicht zu ändern. Sie hat sich nicht in die Gruppe eingefügt, so dass es irgendwann dazu kommen musste. Sechs Jahre sind es nun gewesen, die relativ friedlich verlaufen sind. Vielleicht hätte was geändert werden können, wenn die Pfleger eher reagiert hätten. Aber wohin mit Chumpol? Das wäre ein Problem gewesen, denn ich denke nicht, dass irgendjemand diesen „Problemelefanten“ aufnehmen wollte.
Interessant finde ich ja noch die Tatsache, dass Elefanten in Zoos zum Badeteich geben, um dort ihr Leben auszuhauchen. Chumpol ist nicht die einzige gewesen, da gibt es noch andere, wo mir jetzt gerade aber nur die Elefantenkuh aus Heidelberg einfällt, die mit Illona vergesellschaftet war und aus einer schlechten Zirkushaltung kam. Die müssen wohl irgendeine Verbindung zum Wasser herstellen, anders kann ich es mir jedenfalls nicht erklären.
Chumpol wäre so oder so in den Elefantenhimmel gekommen. Das ausgekugelte Hüftgelenk hätte nicht ins Gelenk zurückgebracht werden können. Folglich hätte sie eingeschläfert werden müssen. Bevor das geschah, hörte ihr Herz einfach auf zu schlagen. Chumpol wusste es und ging zum Wasserbecken. Warum auch immer, aber es muss etwas zu bedeuten haben.

Wer übrigens nun endlich wissen möchte, welches Geschlecht das tote Jungtier von Salvana hatte: Es war ein Mädchen. Das ist wirklich traurig, wo Naing Thein doch fast nur Bullen zeugt. Schade, aber es lässt sich nicht ändern. Vielleicht wäre die Sache anders verlaufen, wenn Salvana mit den Elefanten zusammen gewesen wäre, denen sie vertraut. Aber das ist Spekulation und kann auch nichts mehr ändern.
Darjeeling läuft durchs Gehege, immer verfolgt von Kandy oder Shila. Tante Yashoda ist auch oft mit von der Partie. Mutter Lai Sinh kümmert sich mehr als bei Shila. Jedenfalls empfindet Jenala dies so. Ich kann dazu nichts sagen, war noch nicht da. Habe nur einige Bilder von dem kleinen Racker gesehen. Der wesentlich bessere Namen hätte kriegen können, als nach einer indischen Teesorte benannt zu werden, die zudem auch noch recht bayerisch anmutet.

Morgen die grosse Stichwahl in Frankreich zwischen dem Amtsinhaber Sarkozy und seinem Herausforder Hollande. Merkel favorisiert natürlich ihren Liebling Sarkozy, denn alles andere würde viel zu viele Umwälzungen bedeuten.
Ich vermute, dass Sarkozy wohl wirklich aus dem Elysée Palast ausziehen muss. Frankreich hat die Schnauze voll von ihn, da nützt nicht einmal seine Frau etwas. Die soll sich ja einer Gesichts-OP unterzogen haben. Völlig aufgequollen und ich weiss nicht was. Ist ihr Gesicht, nicht meins. Also soll sie machen, was sie für richtig hält.

Jenala hat sich einen neuen Laptop gekauft und ist nur am motzen. Kommt mit der Bedienoberfläche überhaupt nicht klar. Na ja, von Windows XP zu Windows 7 ist auch ein extremer Übergang. Aber da wird es doch wohl auch eine klassische Ansicht geben. Ausserdem findet sie, dass es das grösste Billigding ist, was es je gegeben hat. Nun ja, wenn sie findet. Kann ich nicht ändern. Allerdings frage ich mich, warum sie sich diesen Laptop dann überhaupt gekauft hat? Wahrscheinlich hofft sie immer noch, ihr alter Laptop würde sich in einer Art Selbstheilungsprozess selbst reparieren. Daran glaube ich nicht. Wenigstens hat sie ihn nun mal aufgeschraubt bekommen, um festzustellen, dass er völlig verstaubt ist. Allerdings kommt sie nicht an den Lüfter heran. Also zur Reparatur. Aber das wird bei ihr wohl noch dauern. Kann ich verstehen, aber mein PC war wirklich ein anderer Fall.

Bei den aktuellen KinderJoy mit der Hauptserie Ice Age 4 soll es beinahe eine Ausbeute von 100 Prozent geben, wenn man weiss, wie man die Figuren denn heraushören kann. Ich habe mal die Probe aufs Exempel gemacht und tatsächlich hatte ich eine Ice Age-Figur drin, wenn auch nicht eine der Hauptfiguren. Aber den Preis finde ich äusserst happig: 89 Cent soll man dafür berappen. Ich habe mich schon 2006 über die enormen Preise beschwert, aber das ist einfach ungeheurlich.

Wie lange noch bis der Roman „Die Rollen des Seth“ erscheint? Anderthalb Wochen noch, wenn ich richtig gerechnet habe, nicht wahr? Müsste so sein. Also nicht vergessen, denn das ist der Roman des Frühjahrs und Sommers. „Die Rollen des Seth“ von Helen Dalibor. Wer diesen Roman – Sparte Thriller – nicht liest, hat wirklich was verpasst.

 

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