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Droht ein Börsencrash?


Russland hat ernst gemacht mit seinem Importstopp. Aus Polen werden keine Äpfel mehr importiert, aus der restlichen EU auch nichts mehr. Leer werden die Läden in Russland dennoch nicht bleiben. Wer sich nun die langen Schlangen wie in Zeiten der Sowjetunion vorstellt, dürfte enttäuscht werden. Denn Russland findet immer einen Weg, um sich aus der Misere zu ziehen. Beziehen sie ihr Obst, Gemüse, ihren Käse und ich weiss nicht was noch alles, aus Ländern, die nicht dem Importstopp unterliegen. Ganz schlaue könnten nun beispielsweise in der Türkei über einen Mittelsmann eine Firma aufmachen und dorthin ihre Produkte liefern, die dann Russland angeboten werden.
Dem Moskauer Zoo würde es sicherlich gefallen, denn der hat bisher seine Äpfel aus Polen bezogen. Diese Bezugsquelle fällt nun weg. Woher Ersatz nehmen? Das ist die erste Frage, die zweite: Woher in der gleichen, guten Qualität? Ja, genau das ist das weitere. Denn nicht von überall her wird es die Produkte in der gleichen Qualität zum gleichen Preis geben. Vor allem der Preis wird nun eine Rolle spielen. Denn Russland ist nun der Willkür der anderen Länder ausgesetzt, die nicht dem Einfuhrverbot unterlegen.
Vor allem beim Käse wird es wohl Probleme geben. Der meiste wird nun einmal in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und Österreich hergestellt. Die Schweiz darf noch liefern, so weit ich weiss. Aber das sind alles hochklassige Produkte, nicht so ein Billigkram.
Bei den Lebensmitteln sehen die Russen keine grossen Probleme. Anders sieht es hingegen bei technischem Kram aus. Da wird wohl vor allem an Apple-Produkte gedacht, denn was wird eigentlich sonst an Technik-Kram in der EU, Norwegen und den USA hergestellt? Die meisten Produkte stammen aus Japan und die dürfen weiterhin liefern. Wie sieht es allerdings mit Autos aus? Die hochklassigen Autos, also die Statussymbole, stammen aus deutscher Produktion wie Mercedes, BMW oder Audi. Werden auf Russlands Strassen künftig nur noch japanische Autos zu sehen sein? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.
An dem Einfuhrverbot von Produkten aus der EU, Norwegen und den USA sieht man, dass Russland die letzten Sanktionen nicht passen, ansonsten wäre es nie zu diesem Schritt gekommen. Im Grunde ist es ein Kräftemessen, wer den längeren Atem hat. Noch sind es die geschassten Staaten, die können sich die Lebensmittel nun untereinander zuschieben. Ich sehe schon, wie wir mit polnischen Äpfeln überschwemmt werden. Elefantendame Mala würde sich freuen, wo sie doch so ein Leckermaul ist.
Was Russland genau damit bezweckt, ist klar. Wir lassen uns nicht alles gefallen, soll es heissen, aber auch: Wir kommen gut ohne euch zurecht. Das letzte allerdings bleibt fraglich, denn das Importverbot geht zulasten der Bevölkerung. Die Preise werden steigen. Die einen wird das nicht weiter kümmern, die anderen werden es hinnehmen, aber den Gürtel enger schnallen. Und andere wissen gar nicht, wo sie nun ihr Obst und Gemüse herbekommen, was sie täglich in grossen Mengen brauche wie beispielsweise der Moskauer Zoo, den ich weiter oben bereits erwähnte.
Für Russlands Wirtschaft ist es nun wirklich nichts. Die liegt bekanntlich schon seit längerem am Boden, seit Januar geht es immer mehr bergab. Inzwischen ist es so schlimm, dass eigentlich nichts mehr zu retten ist. Eine Lösung gibt es noch: Krieg.
Darauf wird es wohl auch irgendwann hinauslaufen. Angeblich gibt es massive Truppenbewegungen an der Grenze zur Ukraine. Manöverübungen nicht zu vergessen. Man muss schliesslich vorbereitet sein, wenn es losgeht. Und wie wird es dann gemacht? Im Sinne von, die Ukraine ist schuld, die haben angefangen, obwohl es verkleidete russische Soldaten gewesen sind? Tja, an was erinnert das bloss? Richtig, an den Beginn des Zweiten Weltkriegs, wo deutsche Soldaten als Polen verkleidet den Sender Gleiwitz „überfielen“. Das wurde als Kriegsgrund anerkannt, wobei es natürlich von langer Hand geplant war, so einen Krieg zu beginnen.
Wir dürfen gespannt sein, wie es weitergehen wird. Das Kräftemessen zwischen EU und Russland geht weiter. Eine praktisch unendliche Geschichte.
Aufgrund der drohenenden Kriegsgefahr in Russland und der Ukraine, im Irak und im Nahen Osten, brachen gestern die Börsekurse ein. Zwischenzeitlich fiel der Dax sogar unter 9.000 Punkte. Zwar erholte er sich wieder, aber was heisst das schon? Die Anleger werden verunsichert. Sie fragen sich, ob ihre Aktien noch sicher sind und stossen sie lieber ab, bevor sie gar nichts mehr dafür kriegen. Das Ende dieses Teufelskreises? Die Kurse fallen weiter – bis ins Bodenlose. Schliesslich gibt es einen Börsenchrash wie anno 1929, der Auslöser einer Weltwirtschaftskrise wurde.
Es gibt bereits Schwarzseher, die solch eine Weltwirtschaftskrise vorhersehen, wo wir alle unser gesamtes Vermögen verlieren werden. Das macht mir jetzt natürlich erst einmal Angst. Aber ist es nicht so, dass es immer Menschen gibt, die uns Angst einjagen wollen? Genau, deshalb höre ich nicht darauf. Natürlich könnte ich nun mein gesamtes Vermögen in Immobilien oder ich weiss nicht was investieren. Aber meine Wohnung reicht mir vollends. Das andere ist gut angelegt, da brechen die Kurse glücklicherweise noch nicht so stark ein. Und wenn die Kurse mal wieder brachliegen, muss ich mal gucken, ob was dabei ist, wo man anlegen könnte. Dividenden finde ich immer schön – wenn es welche gibt.
Dennoch frage ich mich immer, warum die Kurse so einbrechen, wenn irgendwo in der Welt was passiert bzw. etwas droht, dass uns in gewisser Weise nicht wirklich betrifft.

Die USA haben sich nun endlich entschlossen, Luftangriffe auf den Irak zu fliegen, um ISIS zurückzuhalten, im Irak einen Gottesstaat zu errichten. Wie das vom Erfolg gekrönt sein wird, werden wir noch sehen. Aber es ist in gewisser Weise der richtige Schritt, denn die USA haben dem Irak das alles eingebrockt, also müssen sie die Suppe auch wieder auslöffeln.
Ob ISIS sich davon zurückwerfen lässt, ist allerdings fraglich. Meist bergen Luftangriffe die Gefahr, dass unschuldige Zivilisten ums Leben kommen. Das wird ISIS mal wieder für sich ausnutzen. Also ein Teufelskreis.

Freue mich immer noch ziemlich darüber, dass das Walross aus Hamburg meinen Namensfavoriten Thor bekommen hat. Das erste Mal, dass es auch wirklich so rausgekommen ist, wie ich es wollte. Habe für den Namen schon am 05. Juli plädiert, falls sich noch jemand daran erinnert – ich schreibe viel, wenn der Tag lang ist. Jedenfalls ein schöner Name für einen kleinen Wonneproppen.
Gestern hat St. Pauli gespielt, was Elefantendame Mala natürlich wieder getippt hatte. Sie tendierte für eine Niederlage, womit sie mal wieder goldrichtig lag. So langsam kennt sie ihre Pappenheimer. Natürlich ärgert sie sich masslos über die Niederlage, hofft sie doch, dass St. Pauli wenigstens in dieser Saison aufsteigen wird. Momentan sieht es danach eher nicht aus. Tja, so ist das eben. Aber die Saison ist noch jung, da kann alles mögliche passieren, auch, dass St. Pauli vielleicht doch noch aufsteigt. Wobei ich persönlich nicht daran glaube, denn wenn sie wollten, hätten sie es schon in der vergangenen Saison geschafft aufzusteigen. Wobei der Relegationsplatz nicht angestrebt wurde, wegen des HSV. Gegen den wollte man einfach nicht spielen und den ausversehen in die Zweite Liga schiessen.
Jonas ist ebenfalls sauer. Nicht auf St. Pauli, sondern auf sein Orakel den Schlaubeutel. Denn sie hat schon wieder daneben gelegen. Mit grosser Überzeugung hatte sie auf einen Sieg St. Paulis getippt. Wieder war es falsch. Er verzweifelt noch an ihr. Bei der WM hätte sie so eine gute Figur gemacht und nun enttäuscht sie und ihre Quote sinkt und sinkt. Vielleicht muss sie auch nur wieder etwas warmwerden. Denn ich erinnere mich, dass sie zu Beginn ihrer Tätigkeit als Fussballorakel auch nicht richtig gelegen hat. Sie wird sich schon noch machen und wenn nicht, kann Jonas immer noch zum wohlgenährten Dickerchen wechseln. Die macht sich gewiss auch, wenn sie ihre Schmarotzer nicht um sich stehen hat.
Aber Mala ist froh, dass sie die grosse Konkurrenz nicht zu fürchten braucht. Übrigens hat sie schon einen Plan für 2016 gefasst. Was es ist, will sie noch nicht verraten, aber es soll ein ganz grosses Projekt sein. Jedenfalls solle sich das Faltenmonster schon mal warm ansehen. Wen sie da nur wieder meint?

 

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Friedensnobelpreis für die EU – Verdient?


Der Träger des diesjährigen Friedensnobelpreises steht fest: Die EU. Auch verwundert? Tja, da ging es mir nicht anders. Ich konnte wirklich nicht verstehen, wie die EU ausgewählt werden konnte. Gut, sie macht sich für den Frieden stark. Haben versucht, dass in Syrien nicht das geschieht, was dort gerade immer noch geschieht. Und sie sind nicht einfach in ein Land einmarschiert, weil das sie angeblich bedroht. Hierbei spiele ich auf die USA an, die erst in Afghanistan einmarschierte und schliesslich im Irak. Geschah alles nach dem 11. September 2001 unter der Regierung Bush. Besagter Ex-Präsident soll ja auch immer wieder für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen werden. Was bin ich froh, dass der wieder einmal leer ausgegangen ist, während sein Nachfolger bereits Träger des Friedensnobelpreises ist. Wofür frage ich mich da allerdings auch.
Die EU bekommt dieses Jahr den Friedensnobelpreis. Doch wer in der EU hat nun diesen Preis verdient? Alle Länder und somit deren Bewohner oder aber die EU-Politiker? Die Europäische Union ist eine Gemeinschaft, die aus vielen verschiedenen Ländern besteht, die sich auf dem Kontinent Europa befinden.
In Zeiten der Krise stehen sie alle zusammen, behaken sich, aber schlimmer kommt es nicht. Die EU steht für den Frieden, aber dennoch darf man nicht vergessen, dass einige EU-Länder zu den grössten Waffenlieferern gehören. Dies sind unter anderem Deutschland, Frankreich und Grossbritannien. Ist es also dennoch gerechtfertigt, dass die EU den Friedensnobelpreis erhält? Hierbei stellt sich die Frage, wohin die Waffen geliefert werden. Des weiteren muss man auch noch einmal nachdenken, dass Grossbritannien an der Seite der USA gestanden hat, als es gegen den Irak ging. Deutschland und Frankreich mussten sich vom damaligen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld gefallen lassen, als „altes Europa“ bezeichnet zu werden.
Da mag Grossbritannien im Alleingang gehandelt haben, aber ist es nicht auch ein Mitglied der EU? Hätte die
Europäische Union nicht dafür sorgen müssen, dass Grossbritannien von seiner Unterstützung der USA ablässt?
Ich bin gespalten, was die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU geht. Einerseits ist sie schon eine Einrichtung, die sich um den Frieden in der Welt bemüht. Aber da die einzelnen Länder immer noch machen, was sie wollen, ist es vielleicht ein Ansporn. Aber wirklich eine verdiente Auszeichnung? Das werden wir sehen müssen.

Gestern hat Deutschland in einem wahren Torrausch gegen Irland verdient mit 6:1 gewonnen. Wie sagte Trappatoni vor dem Spiel noch? „The cat is in the sack.“ Was wohl so viel heissen soll wie: Die Katze ist im Sack. Eine allzu wörtliche Übersetzung, wie mir scheint. Dabei fällt mir ein, dass ich gar nicht weiss, wie diese Wortphrase eigentlich im Englischen heisst. Es gibt ja immer Sätze, wo man denkt, dass die absolut deutsch übersetzt wurden. Aber „so be it“ ist nicht falsch, auch wenn es im Deutschen „so sei es“ bedeutet.
Jedenfalls hat Deutschland gewonnen und dieses Mal machte es wieder richtig Spass, sich das Spiel anzusehen. Vor allem die letzten Spiele waren furchtbar gewesen. Nun hat es sich gebessert, oder lag das bloss am Gegner?
Elefantendame Mala jedenfalls lag wieder goldrichtig, als sie auf einen Sieg Deutschlands tippte. War ja dieses Mal auch gar nicht so schwer. Jedenfalls hat sie sich wieder einmal als Rüsselorakel bewährt. Das soll ihr erst mal jemand nachmachen.

Eine traurige Nachricht, die ebenfalls mit dem Sport zu tun hat: Harry Valérien ist mit 88 Jahren gestorben. Ich bin zu jung, um mich an ihn noch zu erinnern, wie er das „Aktuelle Sportstudio“ leitete. Aber sein Name war und ist mir ein Begriff gewesen. 88 Jahre sind ein stattliches Alter. Die Ausschnitte, die ich mit ihn gesehen habe, liessen darauf schliessen, dass er ein guter Moderator gewesen ist. Er hat nicht alles hingenommen, war auch kritisch, so wie es ein Journalist auch sein sollte. Wird heute viel zu wenig gemacht, und wenn doch, kommt es meist ganz anders rüber.

 
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Verfasst von - 13. Oktober 2012 in Blog

 

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Ein Rücktritt folgt selten allein


Am Wochenende wurde in Russland demonstriert, wegen der Wahl die die Woche zuvor stattgefunden hatte. Denn wieder einmal ist da nicht wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen. Haben wir denn auch anderes erwartet? Nein, nicht wirklich, denn das da geschummelt wird, ist doch wirklich gang und gäbe. Zwar wunderte man sich, dass Putins Partei „nur“ auf etwa 48 Prozent kam, dennoch reichte es.
Nun haben die Menschen sich aber damit nicht zufrieden gegeben, sondern gegen das Wahlergebnis demonstriert. Medwedjew will das Ergebnis prüfen lassen. Was da wohl rauskommt? Es ist nicht geschummelt und manipuliert worden. Ja klar, wer glaubt das denn?  Und so wird fleissig demonstriert, auch wenn es sicherlich nichts bringen wird. Dennoch wundert es mich, dass es überhaupt getan wird. Soll ja bis spät in die Nacht gegangen sein. Am nächsten Tag sah man alte Menschen demonstrieren, die ja noch die Sowjetunion ganz bewusst mitgemacht haben. Das wunderte mich dann doch sehr, dass die demonstriert haben. Denn die mussten ja diesen Kadavergehorsam in der Sowjetunion mitmachen und durften nur hinter vorgehaltener Hand Widerworte geben. Dann gab es noch eine Gegendemo. Will nicht wissen, was die bekommen haben, damit die sich da hinstellen und für Putin und seine Partei demonstrieren. Aber mit Geld kann man bekanntlich alles kaufen.
Aber dennoch finde ich es immer noch überraschend, dass in Russland demonstriert wird. Kommt da nun auch noch eine Revolution? So was wie anno 1917 gewiss nicht, aber mal abwarten, wie sich da nun entwickeln wird. Schauen wir mal, wie es immer so schön heisst.

Heute habe ich doch wirklich eine wunderbare Nachricht vernommen, die mir einen Freudenschrei entlockt hat. Meine Kollegen sahen mich nur verwirrt an, denn das kennen sie von mir überhaupt nicht. Warum ich mich so gefreut habe? Christian Lindner von der FDP ist zurückgetreten. Bis vor wenigen Wochen kannte ich diesen Menschen überhaupt nicht. Im Gedächtnis geblieben – negativ wohlgemerkt – ist mir mir nur wegen dieses Interviews am Sonntag. Er wurde von Deppendorf interviewt. Dabei beantwortete er nicht wirklich die Fragen, sondern versuchte vielmehr Deppendorf zu provozieren, was der überging. Denn ein guter Journalist lässt sich nicht provozieren. Das hat mir Linder ins Gedächtnis gebracht als absolut unsympathische Type, weshalb ich mich heute auch so freute über seinen Rücktritt.
Ein anderer Rücktritt, über den ich wahnsinnig freuen würde, wäre der von Bundespräsident Wulff. Ich war schon gegen ihn, als er zur Wahl vorgeschlagen wurde. Merkel wollte einen lästigen Konkurrenten loswerden, weshalb er Bundespräsident werden sollte. Das ist ihr gelungen, denn wie bekannt, wurde er gewählt.
Aber nun könnte es sein, dass er zurücktreten muss. Denn er hat, wie bekannt wurde, einen Privatkredit für ein Haus angenommen, als er noch Regierungschef in Niedersachsen war. Damals ist er sogar danach gefragt worden. Allerdings, ob er etwas mit dem Unternehmer zu tun hätte. Das verneinte er, was auch stimmte, denn der Kredit stammte von dessen Ehefrau. Also nicht wirklich gelogen, aber auch nicht ganz wahr. Irgendwas so dazwischen. Mich wundert, dass der Kredit nicht von Wulffs anderem besten Freund stammt. Das hatte ich erst gedacht, aber dem war nicht so. Na ja, dennoch bin ich dafür, dass Wulff darüber Rechenschaft ablegt und dann endlich zurücktritt. Das werden andere auch denken, nicht nur ich. Für mich ist er nun mal ein Schleimi und solche Leute konnte ich noch nie ausstehen. Versteht das jemand? Na, ich hoffe doch.

Und wieder einmal ein geschichtlicher Exkurs. Momentan habe ich es wohl damit, wie es mir scheint. Jedenfalls wurde vor hundert Jahren der Südpol erreicht. Roald Amundsen, ein Norweger und ziemler Eigenbrötler, war es, der diese Meisterleistung geschafft hat. Sein Konkurrent, Robert Falcon Scott scheiterte und bezahlte dies mit seinem Leben. Dennoch wurde ihm damals mehr Aufmerksamkeit zuteil als Amundsen, was den Norweger ziemlich ärgerte. Scott starb auf dem Rückweg, in einiger Entfernung zu einem Nachschubdepot. Er hatte Tagebuch geführt, so dass noch heute jeder sich vor Augen führen kann, was für einen verzweifelten und aussichtslosen Kampf Scott und sein Team führten. Am Ende blieb nur noch der Tod. Vielleicht war es für Scott besser so, aber das kann man nur vermuten und nicht wissen. Er hatte buchstäblich aufs falsche Pferd gesetzt, indem er modernen Schneemaschinen und Ponys vertraute. Ernest Shackleton war so ziemlich weit vorangekommen, so dass es eigentlich kaum einen Zweifel gab, damit scheitern zu können. Amundsen hingegen vertraute auf Schlittenhunde. Diese wurden dann nach und nach verfüttert, was von Anfang an eingeplant war, aber Kritik hervorbrachte.
Amundsen hatte eigentlich den Nordpol als erster Mensch erreichen wollen, doch da kam ihm Robert Peary zuvor. Also der Südpol, den er nur als Ersatz sah. Dass er ihn dann auch wirklich als erster Mensch erreichte, mochte ihn zwar freuen, aber es war eben nur der Südpol. Beim Nordpol stellt sich ja bis heute die Frage, ob Peary wirtklich der erste Mensch war und nicht Frederick Cook und ob er von den Koordinanten her wirklich nah dran war. Alles komplizierte Fragen, die wir nicht zu lösen vermögen.
Amundsen verschwand 1928 bei einer Rettungsaktion in der Arktis. Ein Ende, das ihm recht gewesen sein dürfte.

 
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Verfasst von - 14. Dezember 2011 in Blog, Kultur, Real life

 

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Wird es weiße Weihnacht?


Scheint es nun doch noch eine weisse Weihnacht zu werden? Beinahe könnte ich es glauben, denn es hat nun endlich mal geschneit. Auch in den Bergen sind die Menschen beruhigt. Wie es aussieht, kann die Wintersaison in aller Ruhe und pünktlich beginnen. Mal sehen, ob denn auch genügend Schnee fällt und nicht nur Kunstschnee am Ende die Pisten füllen wird. Ich selbst kann mit Schnee bekanntlich nichts anfangen, ausser er liegt in den Bergen, damit ich Skifahren kann. Aber ob das was wird, muss ich noch sehen. Na, mal sehen.

Und mal wieder ein kleiner geschichtlicher Exkurs, der so geschichtlich nun gar nicht ist. Vor 110 Jahren auf den Tag genau wurden die ersten Nobelpreise verliehen.
Seitdem findet die Verleihung der Nobelpreise immer am 10.Dezember statt. Warum an dem Tag? Nun ja, es ist der Todestag von Alfred Nobel, der 1896 starb. In seinem Testament verfügte er, dass 94 Prozent seines Vermögens einer Stiftung zugeführt werden. Mithilfe des Geldes, vor allem der Zinsen, sollten verschiedene Forscher und Autoren gewürdigt werden. Verschiedene Institute vergeben die Nobelpreise. Bis heute wird der Friedensnobelpreis in Norwegen verliehen, denn damals, 1895, gehörten Schweden und Norwegen noch zusammen. Heute ist es anders. Deshalb der Friedensnobelpreis in Norwegen und die restlichen Nobelpreise in Schweden. In den 60er Jahren kam dann noch der Nobelpreis für Wirtschaft hinzu. Und seitdem kann man sich manchmal fragen, warum dieser eine Preisträger gerade den Preis bekommt. Es wird diskutiert und kommt doch zu keinem Ergebnis. In diesem Jahr hat es eine Besonderheit gegeben, denn ein Forscher, dem der Nobelpreis zugesprochen worden war, starb einige Tage vor der Verkündung. Dem Nobelpreiskomitee vom Karolinska-Institut war dies nicht bekannt gewesen. Nun hätte Ralph M. Steinman den Preis nicht posthum bekommen dürfen, da dies nicht vorgesehen ist. Dennoch wurde schliesslich entschieden, dass er ihn doch bekommen wird. Ob nun tot oder nicht, Steinman wird ihn posthum erhalten. Wenn er nur ein paar Tage länger durchgehalten hätte. Aber so ist das. Das Schicksal spielt einem immer einen Streich, ob man will oder nicht.
Heute Abend ist also die Verleihung der Nobelpreise in Stockholm und Oslo. Anschliessend gibt es ein Bankett, wozu ich nur sage: Auf zum Schlemmen!

Ich bin immer noch hinter ein paar Überraschungseiern mit Inhalt Stinktiere hinterher. Drei fehlen mir noch. Aber momentan sind die Weihnachtseier dran. Fünf habe ich schon, fehlen mir noch drei. Aufgefallen ist mir hierbei, dass die fliegenden Weihnachtsboten nur in den Eiern vorkommen, die einen Schneemann aufgedruckt haben. Ist das jetzt nur Zufall oder habe ich da irgendwas verpasst? Zwei habe ich auch schon doppelt. Also mal sehen, ob ich noch die anderen Weihnachtsboten kriege, sonst habe ich echt Pech gehabt. Denn ich habe noch nie eine komplette Serie gehabt.
Wer in den USA lebt, der kann leider nicht dem sammeln von Ü-Ei-Figuren frönen, denn dort ist der Verkauf von Überraschungseiern verboten. Glaubt man nicht, oder? Aber da sind ja noch ganz andere Dinge verboten, wo man sich fragt, was das eigentlich soll. Grund beim Verbot zum Verkauf der  Ü-Eier: Die Kombination aus Schokolade und Spielzeug wird dort als gefährlich eingestuft. Verständlich, denn Kleinkinder nehmen gerne alles in den Mund, was sie in die Finger bekommen. Aber man sollte Kleinkinder mit solchem Kleinspielzeug auch nicht allein lassen. Wer nun aber als Privatperson Ü-Eier in die USA importiert und erwischt wird, der muss an die 300 US-Dollar Strafe zahlen. Gilt das auch für den Inhalt? Wahrscheinlich nicht. In Kanada dürfen Ü-Eier verkauft werden, aber dort steht extra drauf, dass sie nicht in den USA verkauft werden dürfen. Ist das kompliziert. Aber mal wieder ein Grund für mich, warum mir Kanada sympatischer ist als die USA. Wobei ich bei Kanada wegen der Ölsande auch nicht mehr so positiv eingestellt bin. In der Provinz Alberta findet die grösste Umweltverschmutzung statt, die man sich vorstellen kann. Und das ist nicht das einzige. Wenigstens haben sie in kanada nun eingesehen, dass Genfutter nichts ist. Hat lange gedauert, aber wenigstens sind sie da einsichtig. Bei den Ölsanden zweifle ich dran, sind die USA doch die grössten Abnehmer.

Die Diskussion um die Ein-Euro-Jobber nimmt nicht ab. Ich habe am Mittwoch ja schon darüber berichtet. Vielleicht wird noch einmal darüber nachgedacht, wo an anderer Stelle gespart werden kann. Denn diese Ein-Euro-Jobs sind schon eine gute Sache.

 
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Verfasst von - 10. Dezember 2011 in Blog, Real life, Weihnachten, Wetter, Winter

 

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Warum reden wir eigentlich über diesen Wahnsinnigen?


Denn genau das hat er doch gewollt, als er sich widerstandslos festnehmen liess nach seinem Amoklauf oder wie man den Anschlag auch immer bezeichnen will.
Jedenfalls waren es weder Al-Qaida noch irgendwelche anderen islamischen Terroristen. Nein, es war ein Norweger, der mit seinem Land und vor allem mit einer Partei nicht zufrieden war. Neun Jahre hat er auf diesen Tag hingearbeitet. Nichts deutete darauf hin, dass es zu so etwas kommen würde. Und so ist es dann gekommen, wie es kam: Das Osloer Regierungsviertel sieht aus wie ein Schlachtfeld und das Ferienlager wurde zum Ort ohne Widerkehr. 93 Tote sind es bislang, einige werden noch vermisst.
Dieser selbsternannte Kreuzritter – ich glaube nicht, dass er wirklich weiss, was ein Kreuzritter ist. Kennt wahrscheinlich nur das, was so in etwa über die mittelalterlichen Kreuzritter bekannt ist, dass sie für ihren Glauben kämpften und Jerusalem von den Ungläubigen befreien wollten. Was im übrigen ein Papst namens Urban II. angezettelt hat. Alles Verrückte, damals wie heute. Aber in unserer heutigen Zeit, wer glaubt das denn noch.
Und natürlich glasklar, dass der Attentäter sich als nicht schuldig bezeichnet. Schliesslich wollte er ja nur sein Land und Europa retten. Und der wahre Schuldige ist natürlich die Partei von Stoltenberg, da die es nciht geschafft habe, die Muslime aus dem Land zu vertreiben, sondern sie auch noch hineingeholt habe. Selten so was gehört. Aber da spricht jemand, der von sich und „seiner Aufgabe“ sehr überzeugt ist. Wobei er ja jetzt auch davon redet, dass es noch mehr als ihn geben würde, die das geplant hätten. Der grösste Witz ist ja, dass er sagte, er wolle nicht so viele Menschen wie möglich töten wollte. Warum hat er dann überhaupt getötet? Weiss er vielleicht selbst nicht.
Hat jemand mal ein paar Sätze aus diesem Manifest gelesen, wenn sie irgendwo in einer Zeitung oder im Videotext standen? Das erinnert mich doch an Hitlers Buch „Mein Kampf“. Das war auch so ein Propaganda-Wirrzeug. Nicht über 1500 Seiten stark, aber da stand genauso viel Unsinn drin, wie in diesem Manisfest drinstehen wird.
Ist es nicht hinterhältig, dass der Attentäter sich als Polizist verkleidete und dann den Jugendlichen in den Rücken schoss? Wer jemandem in den Rücken schiesst, ist feige, da er seinem Opfer nicht in die Augen sehen kann. Und wenn es einen nicht sieht, ist es doch gleich viel leichter.
Und dann ergibt er sich einfach so. Hätte sich ja genauso gut auch in die Luft sprengen können. Doch nein, er möchte weiterleben, damit er sich erklären kann. Er will seine Thesen verbreiten, was er natürlich nicht kann, wenn er tot ist.
Ich bin ja nicht dafür, jemanden einfach zu töten. Aber hier wäre es das beste gewesen, wenn der Attentäter einfach erschossen worden wäre. Zwar wäre er zu einer Art Märtyrer stilisiert worden, aber er hätte kein weiteres Unheil mehr anrichten können. Und genau das kann er jetzt, wo er in Haft sitzt, wo er verurteilt werden wird. Lebendig ist er viel gefährlicher, als wenn er tot wäre. Aber bevor sich das jetzt so anhört, dass ich ihn gerne tot sehen würde, höre ich mit meiner DIskussion auf. Sonst wird noch ein falsches Licht auf mich geworfen, denn ich will ihn keinesfalls tot sehen. Ich sage nur, dass es besser gewesen wäre, wenn er erschossen worden wäre. Könnte jeder Psychologe sagen.
Aber wenn das jeder so machen würde. Sagen wir, jemand ist auf die CDU nicht gut zu sprechen. Also erst einmal die Regierung danieder machen und sich dann an den jungen Christdemokraten rächen? Das geht doch wohl auch anders. Aber Mord ist ja so einfach. Als ob Blut alles lösen würde. Wozu kann man demonstrieren, wozu gibt es die Redefreiheit?

Mit meinem PC bin ich immer noch nicht weiter. In der Redaktion kann mir auch keiner helfen, nicht einmal von den Technikern. Denn wir arbeiten hier alle mit Macs. Und die gehen bekanntlich nicht kaputt, bekommen nicht einmal einen Virus. So toll sind die, aber was nützt es mir. Ich will meinen PC wieder zum laufen bringen, aber BIOS hat etwas dagegen und ich weiss nicht, was ich tun soll. Worum es geht? Das steht im vorherigen Eintrag. Ich will es nciht noch einmal schildern.

 
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Verfasst von - 25. Juli 2011 in Blog, Fernsehen, Real life, Technik

 

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Von BIOS-gestörten Computern und schielenden Beutelratten


Angesichts dessen, was in Norwegen passiert ist, ist mein Problem völlig unwichtig. Für mich persönlich natürlich weniger, aber das ist nun einmal so. Man ist sich immer selbst der nächste, weshalb einem die eigenen Probleme nähergehen als die fremder Menschen oder Nationen.
Gestern ereignete sich im Regierungsviertel in Norwegens Hauptstadt Oslo eine ziemliche Bombenexplosion. Als ich später Bilder davon sah, dachte ich, dort wäre Krieg gewesen, denn genau so sah es aus. Wie eben ein Schlachtfeld nach mehreren Bombeneinschlägen. Und das in einer europäischen Stadt. Was auch immer das war, daran sieht man, wie schnell etwas passieren kann. Wie schnell so eine Bombe solch eine Verheerung anrichten kann. Es ist schrecklich. Und damit nicht genug. Nach der Bombenexplosion wurde auch noch ein Ferienlager heimgesucht. Tote und Verletzte wohin das Auge blickt. Wer das nun war? Al-Qaida? Bin Laden? Nordkorea? Was wissen wir schon? Jedenfalls ist nun die Terrorismusquote in Europa wieder erhoben worden. Man kann wirklich froh sein, wenn nichts weiter passiert. Gut, ich mag nur in München leben, aber das ist immer noch die drittgrößte Stadt Deutschlands.
Und obwohl nicht schön ist, was dort passiert ist, ist es mir doch indirekt ziemlich egal. Denn ich habe ein ganz anderes Problem. Mein PC hat den Geist aufgegeben. Und ich weiß wirklich nicht, was ich tun soll, um meine Daten zu retten, denn einzig darum geht es.
Ausgelöst habe ich das nicht einmal selbst, sondern Regina. Wir nutzen den PC beide. Und anscheinend hat sie da doch wirklich ein paar Spiele installiert. Jedenfalls spielte sie gerade eines dieser Programme, als plötzlich ein komplett blauer Bildschirm zu sehen war. Was das heisst, kann sich ja jeder vorstellen. Irgendein schwerwiegender Fehler hat den Computer heimgesucht. Ich habe dann den PC ausgeschaltet, schliesslich ging ja gar nichts mehr. Dann wieder angemacht. Der PC fuhr hoch, aber während des hochfahren fuhr er noch einmal hoch. Dann kam eine Fehlermeldung, dass irgend etwas an der Konfiguration geändert worden sei. Windows wurde gestartet. Aber während des Hochfahrens kam nichts mehr, nur ein schwarzer Bildschirm und ein immer wiederkehrendes Piepen. Also bloss den PC aus. Heute morgen habe ich ihn wieder angeschaltet. Dieses Mal kam sogar ein Bild, allerdings mit einer unschönen Nachricht, zudem gibt er jetzt ein nervtötendes Piepen von sich. Und ich habe keinerlei AHnung, was ich eigentlich tun muss, damit der PC wieder läuft und ich vor allem meine Daten habe. Gebe hier mal den Text an, damit jeder weiss, was ich meine:
BIOS ROM checksum Error
Detecting floppy drive A media…
Drive A error. System halt

Weiss da irgendjemand, was ich tun muss, um den PC wieder zum Laufen zu bringen? Bin um jede Hilfe dankbar.
Und wieso will der mein Diskettenlaufwerk haben. Eigentlich ist da doch gar keines dran. Habe nur mal eines extern installiert, aber das ist nur dran, wenn ich es wirklich brauche. Und das ist seit hundert Jahren nicht mehr der Fall gewesen.
Mal wieder zurück zur Tagespolitik. Die elektronische Lohnsteuerkarte und das dazugehörige ELENA-System sind nun abgeschafft worden, und dass, bevor die elektronische Lohnsteuerkarte überhaupt in Aktion treten konnte. Ich habe diesem ELENA-System nie vertraut, dass immer auf meinem sogenannten Verdienstnachweis – welch ein dämliches Wort – zu finden ist. Das war wohl nix mit Elena. Mal sehen, was als nächstes kommt.

Wenn man im Sommer in Leipzig ist und Lei jemanden für die Gartenarbeit sucht, sollte man möglichst reissaus nehmen. Doch mir ist es leider nicht gelungen. Und so hatte ich am Ende am ganzen Arm Brennesselquaddeln. Und obwohl das jetzt schon einige Tage her ist, spüre ich immer noch ein leichtes brennen. Nicht, dass ich empfindlich wäre, aber es ist doch schon komisch, wenn man erst die Quaddeln hat und dann rote Punkte zurückbleiben, wo man diese Quaddeln hatte. So schlimm habe ich noch nie auf das Nesselgift reagiert.
Von Leipzig nur kurz etwas, werde das nächste Mal etwas ausführlicher sein, denn momentan geht mir mein PC ab, was man eventuell nachvollziehen kann. Es war noch relativ leer, als ich in die Gondwanahalle ging, selbst Horschte hatte ich keinen Besuch abgestattet, obwohl mich mein erster Weg immer zu ihm geführt hatte. Ich muss sagen, dass die Halle wirklich schön geworden ist. Ganz anders, als die Tropenhallen, die ich sonst in Zoos gesehen habe. Dies ist wirklich ein Bauwerk der Superlative, anders kann man es nicht nennen. Man ist begeistert, wenn man es sieht und wenn man sich im Inneren befindet, ist man sprachlos. Die Bootsfahrt ist kurzweilig, natürlich muss man auch dort Schlange stehen. Und die schielende Beutelratte habe ich auch gesehen. Eventuell ist das Heidis Schwester gewesen. Die schielt auch und hat Übergewicht. Bloss das Männchen nicht, dass ist ganz dünn. Und hat öfters mal das nachsehen. Habe jetzt wirklich nicht den Nerv, darüber zu reden. Mir geht mein PC einfach nicht aus dem Kopf, denn wie bekomme ich die Daten dort runter? Und warum habe ich nie ein Backup gemacht?

 
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Verfasst von - 23. Juli 2011 in Blog, Real life, Technik, Tiere, Zoo

 

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