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Schlagwort-Archive: Obduktionsergebnis

… und sind genauso schlau als wie zuvor


Nachdem ich in meiner Statistik sehen konnte, dass in den vergangenen Woche die Suche nach dem Obduktionsergebnis von Hussein zugenommen hat, also immer mehr Besucher meiner Seite wissen wollten, woran denn nun der imposante Elefantenbulle gestorben ist, kann ich nun etwas dazu sagen. Das Ergebnis ist da, aber ob wir es nun kennen oder nicht kennen, es ändert nichts an der Tatsache, dass wir Aussenstehenden genauso schlau als wie zuvor sind, um es einmal mit Goethes Faust zu sagen.
Also hier das Obduktionsergebnis, dass im NDR-Fernsehen verbreitet wurde und auf dem hauseigenen Internetauftritt des Tierparks steht. In einer Zeitung hat es nicht gestanden.
Man hat aus offizieller Sicht nicht den Grund herausgefunden, woran Hussein nun wirklich gestorben ist. Klar ist, dass der Elefantenbulle an Herz-Kreislaufversagen starb. Ob nun eine Überdosis an Beruhigungsmittel, wie ich bereits kurz nach Husseins Tod vermutete, dass wird nicht ersichtlich aus dem Text.
Hussein habe eine „routinemässige Beruhigungsspritze“ bekommen. Das klingt nun beinahe danach, als wäre es nur eine gewesen. Im Artikel „Tod eines Patriarchen“ vom 18. Juni 2012 aus dem Hamburger Abendblatt geht aus dem Text hervor, dass man Hussein noch einmal nachgespritzt hat, weil er noch zu wach wirkte. Kurz nach der zweiten Dosis, die nicht höher als die zuvor ausgefallen ist, legte der Dickhäuter sich in seiner Box hin und verstarb. Lebensrettende Massnahmen konnten ihm nicht mehr helfen.
Eine Vorerkrankung kann ausgeschlossen werden, dennoch bleibt rätselhaft, woran er nun gestorben ist. Eine Medikamentenunverträglichkeit könnte möglich sein, muss aber nicht. Man weiss es nicht. Oder wir erfahren nicht, was wirklich ist. Alles ist möglich.
Der medizinische Laie gibt sich mit einem Herz-Kreislauf-Versagen zufrieden. Habe mal Lei gefragt, die vom Fach ist, sie sagte mir, dass es bei einer Überdosierung zu einem Herz-Kreislauf-Versagen kommen könne, genauso wie bei einer Unverträglichkeit. Also, es kann sein, muss aber nicht, möglich wäre es.
Das Ergebnis ist bekannt, doch irgendwie bleibt dieser leise Hauch, als solle uns – der Öffentlichkeit – Sand in die Augen gestreut werden. Die Wahrheit werden wir nie erfahren. Aber das schrieb ich im letzten Monat ja schon in einem Artikel.
Freunden wir uns vielleicht mit der Version an, dass Hussein einfach nicht seine Heimat hatte verlassen wollen nach 25 Jahren. Vielleicht hat er sich gesagt: ‚Ohne Mala gehe ich nicht.‘ Dann hat er aufgehört zu atmen und ist gestorben. Möglich ist alles, vor allem bei diesem nichtssagenden Obduktionsergebnis.

Und wo ich gerade die einzig wahre Mala erwähnt habe: Jenala hat ein Bild von Mala in ihrem neuen Zuhause (ihre Heimat ist immer noch Hamburg und wird Pairi Daiza niemals werden) gesehen. Auf den ersten Blick sehe die Elefantin zufrieden aus. Aber Jenala kennt sie besser und sie sagt, dass Mala nicht glücklich ist. Zwar weine sie nicht, aber das ist noch nie Malas Art gewesen, selbst wenn sie tieftraurig war, höchstens Hussein war wieder nicht nett zu ihr gewesen. Sie scheint nicht glücklich, was man an der Haltung sehen könne, wie sie da steht und wie sie guckt. Gut, ich sehe da nichts, aber Jenala kennt Mala besser als andere.
Zwei Elefanten werden Pairi Daiza irgendwann wieder verlassen. Sandry (Tochter von Hussein) und Claudy (deren Mutter). Sandry ist trächtig und wenn alles gut geht, werden beide zurück nach Rapperswil gehen. Mala wird nicht alleine zurückbleiben, aber ist der Ort dort wirklich besser? Wenn ich an den afrikanischen Elefanten denke, wird mir ganz mulmig, aber da bin ich nicht der einzige, der das denkt. Habe mir auf Youtube mal angesehen, was da – glaube dreimal täglich – mit den Elefanten gemacht wird. Eine völlig abstruse Show für die Zuschauer. Da mag Mala dann Bewegung haben, aber ich glaube kaum, dass ihr das sehr gefallen wird. Sie mag es lieber ruhig und gemächlich und natürlich schönes Futter, das ist ein Muss.
Und im November wird sie ihren 50. Geburtstag feiern. Am 10.11.12, also dem 10. November 2012.
Noch gibt Jenala die Hoffnung nicht auf, dass Mala zurückkehren wird. Wie heisst es so schön: Die Hoffnung stirbt immer noch zuletzt.

Am Mittwoch berichtete ich, dass die aktuelle Titanic-Ausgabe gerichtlich verboten wurde. Und danach setzte genau der Hype ein, den ich prophezeit habe. Die aktuelle Ausgabe ist fast überall ausverkauft. Bei Ebay werden zum Teil 25 Euro oder mehr für eine Ausgabe gezahlt. Hätte ich das zuvor gewusst, ich hätte doch noch mehr als nur die eine Ausgabe gekauft. Aber wer hätte mir dann die Aufgabe bei Ebay abgenommen? Ich will damit nämlich nichts zu tun haben. Na gut, ich hätte schon einen Arbeitskollegen gefunden, der das für mich erledigt hätte. Aber mit dem dann auch noch das Geld teilen? Nee, da kenne ich keine Freunde mehr, denn bei Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf.
Aber es ist die beste Reklame für die Satirezeitschrift. So was nennt sich übrigens der „Streisand-Effekt“. Benannt nach Barbra Streisand, die 2003 gegen ein Foto vorging, wo ihr Haus abgebildet war. Danach wurde man natürlich erst recht darauf aufmerksam. Genauso ist es hier auch. Die Ausgabe ist verboten worden mit dem Cover, die Öffentlichkeit erfährt es und schon sind sie wie nichts in die Zeitungsläden gestürmt, um sich eine Ausgabe zu sichern oder gleich mehrere, um den grossen Reibach machen zu können.
Ich habe eine Ausgabe, die ich auch nicht verkaufen werde. In einigen Monaten kräht eh kein Hahn mehr danach.

Heute ist wie alljährlich französischer Nationalfeiertag. Damit wird bekannt an den Sturm auf die Bastille erinnert, mit der die französische Revolution 1789 begonnen hat. Was damals blutig begann, wurde im Laufe der Jahre noch blutiger, erinnern wir uns nur an die Guillotine. Der Grande Terreur mit Robbespierre an der Spitze. Am Ende frass dann die Revolution ihre eigenen Kinder: Danton und schliesslich Robbespierre. Und irgendwann dann kam Napoleon.
Und mich erinnert dieses Datum nur wieder daran, dass ich in drei Tagen Geburtstag habe. Und zu meiner aller Ärger habe ich dieses Jahr nicht frei bekommen. Ich habe immer an meinem Geburtstag frei gehabt, denn da will ich nirgendwo sein, wo man mir gratuliert. Das hasse ich, weshalb ich mich immer dann verdrücke. Und ich bin auch nicht wirklich interessiert daran, was die Kollegen sich wieder für mich ausgedacht haben. Dabei habe ich das schon Anfang des Jahres genehmigt haben wollen, aber nein, da war nichts zu machen. Haben die das extra gemacht? Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, dass niemand wusste, ob ich denn überhaupt nach meiner Volontärzeit auch übernommen würde. Aber das kann man doch nicht auf meinen Schultern ausbaden. Ich will frei haben!

Heute soll ein ziemlicher Sonnensturm herrschen. Ich habe es auch schon gemerkt, als ich mein Internet eine halbe Stunde lang nicht funktionierte. Jetzt geht es wieder, aber ich sollte diesen Artikel schnellstmöglich beenden.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 14. Juli 2012 in Elefant, Fernsehen, Kultur, Real life, Sommer, Technik, Tiere, Wetter, Zoo

 

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Viva España – Wie Italien sich blamierte


Das ist gestern vielleicht ein Spiel gewesen. Wer hätte vorher gedacht, dass Italien so untergehen würde. 4:0 haben sie gegen Spanien gewonnen, damit ist den Iberern die Titelverteidigung gelungen. Drei Titel hintereinander zu gewinnen ist die neue Spitzenleistung.
Elefantenkuh Nelly aus dem Seregetipark Hodenhagen hat damit zum zweiten Mal daneben gelegen. Elefantenkuh Mala hingegen, ja, die alte Dame hat den richtigen Riecher besessen.
Erst war sie dafür, dass Italien im Habfinale gegen Deutschland gewinnt, obwohl beide Mannschaften sich noch nicht qualifiziert hatten. Tja, und dann sah sie Spanien als erneuten Europameister. Ein Hoch auf das inoffizielle Fussball-Orakel aus Hamburg. Den beiden Pappnasen Shahruhk und Shanti hat sie es gezeigt, die selbst nur zwei Spiele getippt haben. Mala hingegen tippte zwölf Spiele und lag nur ein einziges Mal daneben. Tja, so gehört sich das. Ihre Trefferquote lag bei über 95 Prozent. Das muss ihr natürlich erst mal einer nachmachen. Aber mit über vierzig Jahren Fussballerfahrung, weiss man auch, wie der Ball gespielt wird. Eine wirklich schlaue Kuh, die laut Jenala einen neuen unschönen Spitznamen von den Besuchern verpasst bekommen hat: Wackelelefant.
Klingt wirklich nicht schön, vor allem soll Mala das ja auch nun viel weniger machen als früher, obwohl es nun mehr auffällt, da sie allein im Gehege steht.
Jenala verweist dann gerne auf den Tatort „Tod im Elefantenhaus“. In einer der ersten Szenen, die im Elefantenhaus spielen, sieht man im Hintergrund einen Elefanten weben (Laien nehmen dies als Nicken wahr). Dieser Elefant ist Mala und sie steht da nicht allein, sondern neben weiteren Kühen.
Also hat es nichts damit zu tun, dass sie allein ist, sondern es ist einfach in ihr drin. Sie muss es tun, wenn sie nichts zu tun hat. Es ist aber erheblich weniger geworden, wie Jenala betont. Seit Hussein tot ist, ist es nicht mehr so extrem. Außerdem würde die Dickhäuterin auch nicht immer nur am Grabenrand stehen und auf Futter warten. Oft hält sie sich jetzt im hinteren Teil des Geheges auf, um ein Schlamm- oder San Bad zu nehmen. Und sie kommt nicht bei jedem Besucher, der sie füttern will. Vor allem Möhrenfitzel will sie nicht haben. Sie ist eben verwöhnt, seitdem sie alleine lebt. Und es bekommt ihr gut, wird Jenala nicht müde zu betonen.
Es wird ja immer nach dem Ergebnis des Obduktionsberichtes von Hussein gefragt. Leider ist da immer noch nichts bekannt oder es ist noch nicht an die Öffentlichkeit geraten. Wenn ich was weiss, wird es hier sofort stehen. Macht euch mal da keine Gedanken, wir wollen ja alle wissen, woran dieser Prachtbursche wirklich gestorben ist.

Ich bin doch jetzt wirklich ein wenig eingeschnappt. Da will ich meinen Blog in so einen Verzeichnis anmelden, und dann wollen die mich nicht. Dabei habe ich alle Forderungen erfüllt, und dennoch schmeissen die mich wieder raus. Nun gut, werde ich es nochmal versuchen, aber nicht heute. Nächte Woche ist auch noch ein Tag. Aber es ist doch wirklich frech. Wie können die so was machen? Ich gebe mir alle Mühe, schreibe nicht nur alle hundert Jahre etwas und dann kommt so was. Da bin ich wirklich beleidigt.

Ach so, noch etwas zum Hamburger Tierpark: Das Eismeer wird wohl innerhalb der nävhsten Tage komplett geöffnet. Warum ich das sage? Jenala hat die Eisbären auf ihrer Anlage gesehen und das bedeutet, dass die Scheibe eingesetzt worden ist. Damit dürfte einer Komplettöffnung nichts mehr im Wege stehen.

 

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Leichenfledderei geht über Schnäppchenjagd


Mit dem heutigen Tag hört die Drogerie-Kette Schlecker auf zu existieren. Die aller letzten Läden, wo es noch Restposten zu kaufen gab, machen heute dicht. Damit gibt es nun im hart umkämpften Geschäft einen Konkurrenten weniger.
Zuletzt hat es in den Läden, die noch Waren anzubieten hatten, 90 Prozent Rabatt gegeben. Ich bin nicht hin gegangen, obwohl ich sonst eigentlich kein einziges Schnäppchen auslasse. Hier allerdings wäre ich mir wie ein Leichenfledderer vorgekommen. Da sollten andere hingehen, um wirklich noch das letzte Laden zu holen. Kann man sich überhaupt darüber freuen, was man da günstig erstanden hat? Das müssen die beantworten, die dort für fast umsonst eingekauft haben.
Man kann nur hoffen, dass die Schlecker-Mitarbeiter möglichst bald eine neue Arbeitsstätte finden. Sie sind schliesslich schuldlos an der ganzen Misere. Ein Teil wird wohl von Rossmann und den anderen Drogerie-Ketten wie dm-Drogeriemarkt übernommen werden. Aber der größte Te dem il wird wohl keine neue Arbeit finden.
Machen wir uns doch nichts vor, die meisten werden arbeitslos bleiben, selbst wenn ihnen versprochen werden sollte, alle würden etwas Neues finden. Solch ein Versprechen gibt es nicht. Im Himmel findet kein Jahrmarkt statt.
Nun stellt sich die Frage, was aus der Schlecker-Tochter „Ihr Platz“ werden wird. Ich muss sagen, dass ich den Laden eigentlich nur in meinem Ski-Utlaub aufgesucht habe. Liegt aber auch daran, dass ich sonst an dem Laden gar nicht vorbeikomme, eher an dm oder Rossmann. Doch selbst in den Läden halte ich mich kaum auf. Die Hygieneartikel finde ich allesamt beim Discounter. Von der Zahnpasta über den Deoroller zu den Dingen, die Regina lieber selbst einkaufen sollte, als mich damit zu beauftragen. Ich finde es mehr als peinlich ihre Monatsartikel besorgen zu müssen. Wie sieht denn das aus?
Schlecker existiert nicht mehr, ist nur noch ein verblassender Fussabdruck in der Geschichte.

Und damit komme ich zu der bekanntesten Schildkröte der Welt: Lonesame (Einsamer) George.
Mit bedauern erfuhr ich am Montag, dass die letzte Schildkröte ihrer Art gestorben ist und damit ausgestorben. Alle Versuche, George zur Fortpflanzung zu bewegen, haben nicht gefruchtet. Der betagte Schildkröten Mann starb im besten Schildkröten-Mannesalter von hundert Jahren an Altersschwäche, genauer an Herzversagen. Er hinterlässt einige Weibchen, einer nah verwandten Unterart, die ihm Gesellschaft geleistet hatten. Mit innen hatte er auch züchten sollen. Was, wie bereits erwähnt, leider fehlschlug.
Lonesome George wird nicht vergessen. Er soll ausgestopft werden. Und zwar der gesamte Körper und nicht nur der Panzer. Das ist eine Anspielung auf den Hamburger Elefantenbullen Hussein, bei dem nur der Kopf präpariert werden wird. Vom Obduktionsergebnis hat man auch noch nichts gehört. So langsam fragt man sich, ob da auch noch was kommen wird.

Die Fussball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine nähert sich ihrem ultimativen Ende. Die Begegnungen stehen fest.
Spanien wird gegen Portugal spielen und Deutschland gegen Italien.
Ja, unser geliebtes Italien, gegen die wir in einem Wettbewerb noch nie gewinnen konnten. Nun treffen wir sie wieder. Erneut im fHalbfinale, wie anno 2006 bei der WM im eigenen Land. Revance wird gefordert, aber werden die Deutschen es wirklich schaffen, gegen Italien endlich den historischen Siegt zu machen?
Torakel Nelly aus dem Serengetipark Hhndodenhagen ist überzeugt, dass Deutschland es packen wird und versenkte den Ball im gegnerischen Tor. Elefantendame Mala, das inoffizielle Rüsselorakel, hingegen ist da weniger opitimistisch. Gegen England traute sie den Deutschen einen Sieg zu, aber gegen Italien sieht sie schwarz. Mala glaubt, dass Italien weiterkommen wird. Und bis jetzt hat sich noch jede ihrer Prognosen als richtig erwiesen – wenn man vom Eröffnungsspiel einmal absieht.
Auch beim Viertelfinal-Spiel Frankreich gegen Spanien lag die Elefantenkuh richtig, als sie für Spanien war. Aber das hätte auch jeder Blinde getippt, schliesslich waren sich die Franzosen untereinander ja wieder einmal nicht grün. Mala wusste von den Streitereien allerdings nichts, hat nämlich keinen Fernseher in ihrer Box stehen, obwohl sie angeblich schon lange mit dieser Wunderkiste liebäugelt.
Nelly sagt, Deutschland gewinnt, Mala sagt, Italien gewinnt. Einer von beiden wird gewinnen, am Ende wird sich zeigen, wer recht hatte. Spätestens um halb zwölf morgen Nacht werden wir den Sieger kennen. Vielleicht ist es Deutschland, aber vielleicht schon wieder Italien. Wir wissen es nicht.
Das einzige, was man mit Sicherheit sagen kann: Die Engländer werden ihren Elfmeter-Fluch einfach nicht los. Seit 1990 haben sie noch jedes Elfmeterschiessen verloren, meist gegen die Deutschen. Dieses Mal gegen Italien. Da kann man so viel üben, wie man will, es wird einfach nichts.
Beim Halbfinal-Spiel Spanien gegen Portugal sieht Mala übrigens die Portugiesen vorn. Die haben C. Ronaldo, der gut Fußball spielen kann, ansonsten aber nicht weiter erwähnenswert ist, außer bei „Waldis Club“.
Eine traurige Meldung hat mich aus Hellabrunn erreicht. Gestern starb die 53 Jahre alte Tina. Schon seit Monaten ging es ihr nicht gut, hatte extrem abgenommen und war auch sonst nicht ganz auf der Höhe. Ihre beste Freundin Steffi, die mit der Rüsselschwäche, stand ihr bei. Tina hatte sich hingelegt, Steffi stand neben ihr. So fand man sie am Morgen und entschied sich, die betagte Elefantendame einzuschläfern. Tina war die Leitkuh der Damenriege in Hellabrunn. Wer nun ihren Job machen wird? Ich weiss es nicht. Steffi hat eine Freundin verloren, ihre beste und engste Freundin, die sie seit 44 Jahren kannte. Niemand wird ihr diese ersetzen können, doch möge sie ihre Trauer bald überwinden. Das Leben geht weiter, auch wenn nun ein teil fehlen wird, der das eigene Leben bereichert hat.
Ruhe in Frieden, liebe Tina. Du wirst nicht vergessen werden.

 

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