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Die Krokodilstränen des Furzes


Da sind die Tränen gestern kurz vor Mitternacht geflossen oder besser nicht geflossen, als Helena Fürst versuchte, auf die Tränendrüse zu drücken. Wenn man schon weinerlich tut, sollte man es auch richtig beherrschen. Deshalb waren es nicht mehr als Krokodilstränen. Keine Ahnung, wer ihr das nun abgenommen hat. Ich warte einfach nur darauf, dass sie endlich das Camp verlässt, denn sie ist eine furchtbare Nervensäge, die, so scheint es, die Dinge anders wahrzunehmen scheint wie die Menschen um sie herum oder der Zuschauer. Gestern sagte sie das ganz treffend, nachdem sie wieder einmal die Prüfung vergeigt hatte. Zu Ricky Harris sagte sie etwas in der Art, dass sie das anders gesehen hätte als er. Wir Zuschauer vermuten das bereits seit Tagen. Ob man das als Wahrnehmungsstörungen bezeichnen kann oder dass Helena Fürst in einer anderen Welt lebt? Ich kann es nicht sagen. Was ich hingegen vermute ist, dass sie sich so inszeniert, weil sie so jede Menge Sendezeit für sich schindet. Was ihr das bringt, kann ich nicht sagen, denn sie bringt sich nicht gerade positiv rüber. Das konnte man auch gestern wieder sehen, wo sie behauptete, Ricky Harris hätte behauptet, es sollen doch alle für sie für die nächsten Dschungelprüfungen anrufen. Ich kann mich nur erinnern, wie sie ihren Rücken in die Kamera drehte, auf ihre Nummer deutete und sagte, dass das ihre Nummer sei und man anrufen solle, wenn man sie nicht weiter im Camp sehen will. In dem Augenblick fragte man sich als Zuschauer wieder einmal, warum ihr so viel Sendezeit gewidmet wird, denn unterhaltsam ist das nicht mehr, sondern nur noch peinlich. Vor allem frage ich mich, warum Ricky Harris nicht einfach weitergegangen ist, wo sie sich verbal an ihm abreagieren musste, weil sie allein die Prüfung vergeigt hatte und anscheinend nicht damit zurechtkam, dass jemand, der an Höhenangst leidet, über die Halterung lief und hoppste und sich freute, dass er das konnte. Damit hatte Ricky Harris Helena Fürst deklassiert.
Stattdessen kam sie damit an, dass Ricky sie nur angeschrieen hätte. So wie sie sich benommen hat, hätte jeder an seiner Stelle sie angeschrien. Thorsten Legat hätte sie höchstwahrscheinlich so zur Minna gemacht, dass sie doch als Blindfisch den Weg gegangen wäre. Aber er war nicht ausgewählt worden.
Taktisch unklug war es von Ricky Harris zu bestreiten, dass er laut geworden wäre. Eventuell hat er das auch gar nicht gemerkt, da er sich so sehr in seinen Ärger auf Helenas Kleinkindereien steigerte.
Ehrlich gesagt, hätte RTL bei dem Gespräch einschreiten und es beenden sollen.
Am Tag zuvor wurde bereits gezeigt, wie Helena Fürst auf Thorsten Legat losging und diesen verbal in Grund und Boden redete. Bewundernswert, dass der nicht ausgerastet ist. Aber er scheint die „Furzfrau“, wie er Fürst bezeichnete, nicht mehr ernst zu nehmen. Wobei er nach der Dschungelprüfung von Tag sieben sagte, dass er im weitesten Sinne positiv von ihr überrascht sei. Ich halte das für psychologisches Gerede, wo er ihr den Wind aus den Segeln nehmen wollte. Also reines Taktik-Geschwafel, meiner Meinung nach.
Denn vor der Prüfung hat sie ihn vollgelabert – ich benutze solche Begriffe eigentlich nicht, aber bei Helena Fürst sind sie passend -, wie ungerecht sie sich von ihm behandelt fühlt und es eine Frechheit sei, wie er sich ihr gegenüber benehme. Der hätte ich längst Redeverbot erteilt. Dennoch kann sie munter weiter wie eine Dampfwalze über diejenigen fahren, die ihrer Meinung nach, sie ungerecht behandeln, sie hintergehen oder ich weiss nicht was. Mir wird das alles zu viel mit ihr, weshalb ich immer wegschalte, wenn ich diese Natter – anders kann man sie nicht verzeichnen – sehe. Ich habe schon ihre Sendungen nie geguckt, weil mir ihre Art nicht gefiel, aber hier bringt sie einen um den Spass, irgendwie Gefallen am diesjährigen Dschungelcamp zu finden.
So langsam glaube ich wirklich, dass meine Vermutung stimmt, sie hat in ihrem Vertrag noch stehen, dass sie pro Folge einige Hundert oder Tausend Euro mehr an Gage bekommt, wenn sie mindestens zehn Minuten in einer Folge zu sehen ist. Das dürfte sie mit ihrem Theater, das sie täglich veranstaltet, geschafft haben.
Erschreckend finde ich hingegen, wie leicht sie die anderen manipulieren kann oder diese sich manipulieren lassen. Da kommen Helena Fürst und Ricky Harris ins Camp zurück und nachdem klar ist, dass sie keine Sterne wegen Helenas Unfähigkeit – anders kann man es nicht nennen, denn im Gegensatz zu Ricky hat sie es nicht einmal versucht – haben, versucht sie die Schuld von sich zu schieben. Als das nicht reicht, behauptet sie, dass er gesagt hätte, nun sollen alle für sie für die nächsten Prüfungen anrufen. Dass diese Aktion von ihr ausgegangen ist, verschweigt sie natürlich. Der Zuschauer weiss es besser, aber die Campbewohner sind natürlich auf das angewiesen, was ihnen gesagt wird. Jenny Elvers nimmt die Aussage für bare Münze und geht Ricky Harris an, was ihm einfällt, so etwas zu sagen. Augenblicklich kippt die Stimmung und alle sind nun nicht mehr gegen Helena, sondern gegen Ricky, der gar nichts mehr versteht. Leider hat er es nicht richtig verstanden, sich zu verteidigen, sodass er weiter als Bösewicht da stand.
Nach acht Tagen hätten die Campbewohner wissen müssen, wer dort die Wahrheit gerne ein wenig zu seinen Gunsten verdreht. Aber Jenny Elvers und Helena Fürst haben in den ersten Tagen in verschiedenen Camps gelebt. Ob das als Ausrede gilt? Nein, es zeugt eher von schlechter Menschenkenntnis, meiner Meinung nach.
Der Zuschauer weiss besser, wie es abgelaufen ist, dennoch muss man aufpassen, dass RTL einen nicht zu sehr manipuliert.
Helena Fürst wollte nicht als erste gehen. Das wäre sie sowieso nicht, denn Gunter Gabriel war der erste, der gegangen ist. Zwischenzeitlich schaffte er es noch einmal in die Schlagzeilen, weil er wegen eines Schwächeanfalls oder einem anderen Grund in eine Klinik zu weiteren Untersuchungen gebracht wurde.
Mich würde interessieren, ob die Toilette eigentlich immer noch so bespritzt ist. Im Verdacht stand immer Gunter Gabriel, aber wenn ich das Verhalten von einem anderen Campbewohner (ob Frau oder Mann sage ich nicht) sehe, frage ich mich, ob dieser Bewohner nicht auch der Übeltäter sein könnte. – Wer weiss, wen ich meine, darf es für sich behalten.
David Ortega wurde gestern überraschend herausgewählt, nachdem schon Rolf Zacher von Dr. Bob herausgenommen wurde. Den genauen Grund erfuhr man nicht, aber am Tag zuvor war er recht genervt von dem Geplapper seiner Campbewohner gewesen. Aber ausser Reden wissen die meisten nun einmal nicht, was sie dort tun sollen.
Nun ist herausgekommen, dass Rolf Zacher über Unwohlsein geklagt hätte. Es soll das Herz sein. Das Klima ist nicht leicht zu vertragen, da hätte ich wahrscheinlich auch Schwierigkeiten.
Schade, dass Rolf Zacher raus ist, denn seine Tanzeinlage war nicht schlecht, als Ricky Harris das Ameisenklavier spielte. Ausserdem sorgte er immer mal wieder für Lacher. Damit ist es jetzt vorbei.
Helena Fürst ist immer noch drin, aber wenigstens muss man sie nun nicht mehr bei einer Dschungelprüfung sehen. Wie sie nun versucht, ihre zehn Minuten Bildschirmpräsenz vollzukriegen? Man darf gespannt sein.

Die Bundesligarückrunde hat begonnen, aber Elefantendame Mala ist immer noch im Winterschlaf, denn die erste Bundesliga hat begonnen, die zweite befndet sich noch immer in der Winterpause.
Aber so ganz von der grossen Bühne will sie dann doch nicht verschwinden. So hat sie gesehen, welche zehn Namensvorschläge für den kleinen Hamburger Elefantenbullen ausgewählt wurden.
Mala hat es sich nicht leicht gemacht und sich einen Favoriten herausgesucht. Es ist KANJA, der am/im Wasser geborene. Denn er kam direkt am Wasser zur Welt, nachdem Kandy ein ausgiebiges Bad genommen hatte.
Wie sollte er da noch anders heissen? Mala ist der Meinung, dass es nur KANJA sein kann, wenn er schon nicht Helmut heissen soll. Hier in Hellabrunn hätte der kleine Bulle bestimmt den Namen bekommen, wenn der Buchstabe H gerade dran gewesen wäre. Ludwig hat seinen Namen auch nach Ludwig II., dem Märchenkönig.
Aber es sollte ein asiatischer Name sein. Dieses Mal ist auch garantiert kein bayerischer Nachname wie As(s)am dabei.
Ein Name aus den Vorschlägen schlägt vom Rufen her, doch ein wenig negativ heraus: Es ist Bodhi, was sich gut zu Blödi umändern lässt. Welcher Elefant möchte immer Blödi genannt werden? Da nützt auch die Bedeutung des Namens nichts, der Erleuchtung bedeutet. Da könnte man sagen, der Blödi ist erleuchtet. Nee, lieber nicht wählen.
KANJA ist schon die beste Wahl, die getätigt wurde. Die Bedeutung von Kumbhar beispielsweise ist ein wenig irreführend, denn es heisst Wassermann, wo man in Deutschland natürlich sofort als erstes ans Sternzeichen denkt. Und das ist der kleine Bulle nun einmal nicht, denn das beginnt erst am 21. Januar. Da ist er leider zehn Tage zu früh geboren wurden.
Ausserdem sollte man von Namen Abstand halten, die anders geschrieben als ausgesprochen werden wie eben Mengapung, das Mangapo ausgesprochen wird oder Sanum, wo man Sanam sagt. Bei Mengapung fallen mir augenblicklich Mangas ein. Ich denke kaum, dass ein Elefant einen Namen haben will, wo man an japanische Comics denkt und nicht an einen indischen Elefanten. Genauso sind Namen, wo die Bedeutung nicht bekannt ist, nicht zu empfehlen. Denn wer weiss, was Ashok bedeutet. Nicht, dass es der geheime Name eines Todesgottes ist. Zudem sind die letzten beiden Jungtiere, Assam und Anjuli, mit Namen ausgestattet worden, die beide mit dem Buchstaben A beginnen. Das muss man nicht fortführen.
Namen von Inseln oder Städten sind im Grunde nicht schlecht, allerdings nicht von einer thailändischen Insel, denn Kandys Mutter Yashoda und Vater Hussein stammten beide aus dem tiefsten Indien, genauso wie Gajendra, der Vater des kleinen Elefantenbullen. Da passt nur ein indischer Name, also fällt Bailan auch weg.
Rangan mag vielleicht eine schöne Bedeutung haben mit der Lebensfrohe, aber der Klang ist genauso schlecht wie schon bei Assam, unmelodisch.
Dann ist da noch Kumar, was Prinz oder Sohn bedeutet. Schöne Bedeutung, wo Gajendras Name König heisst. Allerdings erinnert Kumar zu sehr an das Wort Kummer und daran möchte man wirklich nicht ständig erinnert werden, da es einen eher traurig stimmt.
Bleibt als letzter Name noch Kunjar, was der im Dschungel lebende bedeutet. Wäre ein passender Name, wenn der kleine Bulle tatsächlich im Urwald lebte und nicht in einem Zoo. So ist der Name leider unpassend.
Was bleibt am Ende übrig? Der Vorschlag, den Elefantin Mala von Anfang an favorisiert hat: KANJA. Und auch ich bin für diesen Namen, denn er passt einfach. Diesen Namen kann der kleine Bulle auch im erwachsenen Alter mit Stolz und Würde tragen.
Zudem könnte man als Besucher gleich sehen, dass Kandy und KANJA zusammengehören, denn beide würden dann dieselbe Silbe tragen.
Also, abstimmen. Dies ist bis Donnerstag um 12 Uhr auf der Website vom Hamburger Abendblatt möglich.
Mala drückt ganz fest den Rüssel, dass ihr Namensfavorit KANJA auch durchkommt.
Nein, ich will hier niemanden beeinflussen, aber wenn einmal ein schöner Name dabei ist, dann sollte er auch unbedingt gewählt werden. KANJA ist nun einmal ein toller Name mit einer schönen und vor allem passenden Bedeutung, denn der kleine Elefantenbulle wurde am Wasser geboren.

Gestern wurde vor Blitzeis gewarnt, das ab dem Abend Deutschland in eine gefährliche Rutschpartie verwandeln würde. Besonders gefährdet war der Westen Deutschlands, während es in Ostdeutschland schneien sollte. Dort herrschen angeblich horrende Minustemperaturen, die im zweiständigen Bereich lägen. Allerdings geht man nun auch dort von Blitzeis aus. Kann aber auch sein, dass es einfach nur schneit.
Es kam zu zahlreichen Unfällen, Fussgänger konnten sich praktisch nur im liegen fortbewegen oder sie mussten sich Socken über die Schuhe ziehen, um draussen nicht auszurutschen und sich etwas zu brechen. Glück dort, wo es noch heftig geschneit hatte, dort wurde die Glätte durch den Schnee aufgehoben. Aber wenn der Schnee nun plattgelaufen ist, werden auch diese Flächen zu gefährlichen Rutschpartien. Und dann muss man natürlich immer aufpassen, dass man nicht irgendwo läuft, wo Salz gestreut wurde. Das ist nicht nur schlecht fürs Auto, sondern auch für die Schuhe. Ich habe mal ein paar Lederschuhe versaut, weil ich auf einem Weg lief, der mit Salz gestreut war. Aus Schaden wird man klug.
Die Blitzeis-Gefahr ist noch nicht vorüber. Immer noch muss man auf der Hut sein, da die Böden glatt sind oder es erneut zu überfrierender Nässe kommen kann.
Ich kann heute vergeblich auf Post warten, denn die Deutsche Post hat für die Weisswursthauptstadt entschieden, dass es zu gefährlich für ihre Mitarbeiter sei, Post auszutragen. Hier in München ist es schlimm. Ich habe mich jedenfalls nicht vor die Tür getraut, denn meine Knochen möchte ich mir nicht brechen.
Nachdem der Winter lange auf sich warten liess, hat er uns nun voll im Griff.
Aber alles nicht so schlimm wie das, was der Ostküste und den umliegenden Bundesstaaten bis weit zur Hauptstadt Washington bevorsteht oder bereits getroffen hat. Ein Blizzard grossen Ausmasses hat sich angekündigt, das die Menschen sich dazu veranlasst sahen, Hamsterkäufe zu tätigen.
Bei solchen Wetterkapriolen fragt man sich, ob das die Folgen der Klimaerwärmung sind. Zwangsläufig denkt man, dass die Temperaturen sich erwärmen würden, aber nicht nur das ist der Fall, sondern auch der extreme Abfall von Temperaturen, verursacht durch Blizzards und andere Wetterextreme.
Der Klimpagipfel in Paris wurde als Erfolg gefeiert, doch ob er nichts weiter als heisse Luft bleibt wie Kopenhagen, bleibt abzuwarten.

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Verfasst von - 23. Januar 2016 in Blog

 

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Hysterie macht unser Leben kaputt


Das Herz Europas befindet sich im Ausnahmezustand. Nachdem letzte Woche in Paris mehrere Terroranschläge verübt wurden und Deutschland Anfang der Woche einen Terroranschlag befürchtete, ist es nun Belgien, das befürchten muss, das nächste Ziel von IS-Terroristen zu werden.
Es gäbe Hinweise auf Anschläge mit Waffen und Sprengstoff, gab Belgiens Premierminister Michel bekannt.
Aufgrund dessen wurde die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Bahnen fahren nicht mehr. Wenn möglich solle man zuhause bleiben und sich nicht auf den Weg in Einkaufszentren machen und Versamlungen vermeiden.
Die Hysterie nimmt zu. Denn ob es tatsächlich stimmt, dass in den nächsten Minuten, Stunden oder Tagen ein terroristischer Anschlag geplant ist, weiss man nicht mit Sicherheit. Das konnte man besonders gut am Dienstag sehen, als anderthalb Stunden vor Beginn des Freundschaftsspiels zwischen Deutschland und den Niederlanden das Spiel abgesagt wurde. Auch das wurde damit begründet, dass eine konkrete Terrorgefahr bestanden hätte.
Das Stadion wurde mehrfach vor Einlass kontrolliert, die Polizeipräsenz war enorm. Was sollte da passieren? Gut, wenn Bundeskanzlerin und Innenminister Angst um ihr Leben haben, sollen sie eben dem Fussball fernbleiben. Klingt zynisch? Ja, das stimmt. Denn diese Hysterie wäre sicherlich nicht entstanden, wenn Merkel und de Maizière sich nicht angekündigt hätten. So hatte man sich dem Terror gebeugt.
Ja, es gibt andere Stimmen, die sagen, dass es richtig gewesen sei, das Spiel abzusagen. Das kann man so oder so sehen. Jedenfalls konnte man sehen, dass die Terrorgefahr auch teilweise in Hysterie umschlug. Herrenlose Koffer und Pakete wurden gemeldet, weil sie eventuell Sprengstoff enthalten haben könnten.
Lange habe ich die Durchsage an den Bahnhöfen, dass man sein Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen soll, gehört. Ich schätze, dass es längst wieder aus dem Archiv geholt wurde und ab und an abgespielt wird.
Aus Psychologensicht betrachtet, geht ein Terrorist doch ganz anders vor. Aber das ist eine andere Sache, die ich nicht erläutern mag.
Nun ist es also Belgien, das den grossen Schlag fürchtet.
Das spielt den Terroristen doch in die Hände. Versetzen wir Europa in Angst und Schrecken, um ihnen klarzumachen, dass sie keine Kontrolle über ihr eigenes Leben mehr haben, sondern immer fürchten müssen, dass etwas passieren könnte. Damit wollen sie uns klarmachen, dass wir nicht Herr über unser selbstbestimmtes Leben sein können.
Doch das dürfen wir nie zulassen. Deshalb muss diese Hysterie enden. Natürlich sollte man seine Augen nicht blind verschliessen und denken, dass sowieso nicht passiert. Aber die Angst, dass etwas passieren könnte, darf nie Besitz von uns ergreifen, denn sonst haben diese verblendeten Fanatiker gewonnen.

Von den beiden gesperrten FIFA-Funktionären hört man auch wieder einmal etwas. Nachdem Joseph Blatter gegen seine Sperre nichts unternehmen wollte, scheint er es nun doch getan zu haben. Jedenfalls ist er sehr enttäuscht, dass seine Sperre aufrecht erhalten bleibt. Dennoch gibt er die Hoffnung nicht auf, dass sein Name von jedem Makel reingewaschen wird. Vor einem gerechten Ausschuss würde er das auch schaffen. Ich vermute mal, dass diesem Ausschuss am besten er selbst vorstehen sollte, damit er auch garantiert unschuldig aus dem herausgeht.
UEFA-Chef Michel Platini hingegen legt einfach so oft Einspruch gegen seine Sperre ein, wie es ihm möglich ist. Nachdem die Ethikkomission der FIFA entschied, dass seine Sperre nicht aufgehoben wird, wendete er sich an den CAS, die letzte Instanz, wenn gar nichts mehr geht. Beim ersten Mal wurde sein Gesuch abgeschmettert, doch einen Versucht hat er noch – und der wird natürlich genutzt. Aufgeben gilt nicht, auch wenn das Ergebnis bereits feststehen dürfte.
Ich weiss gar nicht, warum diese Strafe icht einfach akzeptiert wird. Blatter und Platini sind ohnehin keine Kandidaten bei der Wahl für das Amt des FIFA-Präsidenten. Da können sie die Strafe auch aussitzen.
Oder sie geben eine deutlichere Erklärung ab, wofür Platini von Blatter bezahlt wurde. Denn das ist immer noch recht undurchsichtig, auch wenn beide beteiligten Parteien höchstwahrscheinlich etwas anderes behaupten würden.
Beim DFB-Skandal hat sich auch etwas Neues aufgetan. So soll die Unterschrift von Franz Beckenbauer auf den Vertrag mit Jack Warner eine Art Blanco-Unterschrift gewesen sein. Das Papier wurde unterschrieben aber wohl nicht gelesen.
Könnte durchaus sein, auch wenn es sich vollkommen absurd anhört. Wer unterschreibt heute etwas, ohne dass er zuvor den Vertrag nicht gelesen hat?
Ich gehöre jedenfalls nicht dazu, obwohl ich damit aufzufallen scheine. Denn ich erinnere mich an Szenen, wo ich bei mehreren Bankgeschäften dazu genötigt wurde, zu unterschreiben, obwohl ich erst mal alles noch einmal in Ruhe durchlesen wollte. Gesagtes und Geschriebenes ist nämlich nicht immer gleich. Oder auch als ich meinen Vertrag erneut unterschreiben musste, weil sich ein Fehler eingeschlichen hatte. Man muss doch wissen, ob alles seine Richtigkeit hat. Nur in unserer schnelllebigen Welt ist so etwas nicht erwünscht. Dadurch kann es durchaus möglich sein, dass Franz Beckenbauer etwas unterschrieb, ohne es zuvor gelesen zu haben.

Zum ersten Mal ist Elefantendame Mala froh darüber, dass ihr Wohnort bereits geschlossen hat. Zwar glaubt sie nicht daran, dass Anschläge dort verübt würden, wo sie nun lebt, aber man weiss ja nie.
Im übrigen ist sie mal wieder etwas verstimmt, weil man ihr die Hannoveraner deutlich vorzuziehen scheint. So wurde das sechs monatige Jubiläum von Nang Faa gefeiert. Mala ist beleidigt, denn ihren Geburtstag hätte man ignoriert und nicht gross verbreitet. Sie hat sehr daran zu knapsen, dass sie nicht mehr die grosse Nummer eins ist, wie sie es noch bei ihrer Ankunft gewesen ist. Dabei sagt sie, dass es nur einen Dickhäuter zu geben hat, der hofiert wird und das ist natürlich sie allein. Wenn das nicht langsam wieder gemacht würde, will sie streiken. Ausserdem würde sie immer noch gerne nach Hause.
Besonders jetzt hat sie allen Grund dazu, wo der FC St. Pauli gegen 1860 München versagt hat. Innerhalb von drei Minuten kassierten sie zwei Tore der 60er. Am Ende fuhren sie mit null Punkten nach Hause.
Mala hatte es vorhergesehen, da 1860 einen neuen Trainer hat und St. Pauli Länderspielpausen noch nie wirklich für sich nutzen konnte.
Die Pusteblume hingegen hatte auf ein Unentschieden getippt, was am Ende falsch war. Tja, da lag sie daneben, wo sie in der letzten Zeit doch oft den riechtigen Riecher besessen hatte.

 

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Paris – Die Angst bleibt


Beide Geiselnahmen in Paris wurden am gestrigen Tag beendet. Die Geiselnehmer sind tot, so wie sie es beabsichtigt hatten. Sie wollten als Märtyrer sterben. Für einige mögen sie das gewiss sein, aber für die Mehrheit sind sie verrückte Fanatiker gewesen, die sich im Namen einer Religion ihr eigenes Gesetz geschaffen haben.
Paris könnte aufatmen, dass es vorbei ist. Doch wie lange wird der Moment des Friedens dauern? Wird es zu weiteren Terroranschlägen kommen?
Mir kommen immer noch die Erinnerungen an 1995, als ich genau als der zweite Anschlag war, mich in einem Vorort von Paris aufhielt. Danach war ich mit meiner Familie Tage später selbst in Paris und bevor der dritte Anschlag geschah, waren wir schon längst wieder in Finnland.
Es könnte zu weiteren Anschlägen kommen, keine Frage. Man hat gesehen, dass Frankreich – und nicht nur Frankreich – verwundbar ist. Deshalb werden nun nach weiteren Bekannten der Terroristen gefahndet, weil weitere Anschläge vermutet werden.
Das Abendland wurde erschüttert. Nie hätte man mit so etwas gerechnet, obwohl es immer die Möglichkeit gab, dass es zu Anschlägen kommen könnte. Aber wer denkt an so was? Niemand, denn so was will man sich nicht einmal vorstellen.
Der Schock sitzt tief, weil es auf einmal Dinge infrage stellt, über die wir uns keine grossen GEdanken gemacht haben. Es stellt sich die Frage, wie weit Satire gehen darf. Dürfen Religionen satirisch verrissen oder beleidigt werden?
Im Grunde genommen schon, wenn Auslegungen der Religion verdreht werden und die Mehrheit oder auch eine Minderheit daran glaubt.
Ob man nun den Propheten Mohammed karikieren muss, ist ein zweigespaltenes Schwert. Wir im Westen machen uns das weniger gedanken, als in einem muslimisch geprägten Land. Wir haben nicht einmal Respekt vor dem Christentum. Hat sich deshalb ein Christ zum neuen Kreuzritter berufen gefühlt und einen Kreuzzug gestartet? Nein, denn auch wenn sich einige an Satire am Christentum stören, so passiert so was nicht. Damit will ich nicht sagen, dass es nie passieren würde – Fanatiker gibt es überall -, aber unsere Waffe ist das Wort und dicht ein Schnellfeuergewehr.
Paris könnte aufatmen, doch der Schock sitzt tief. Es ist noch nicht ausgestanden. Es kann noch viel passieren – leider!

Gestern wurde bekannt, dass die USA sich mit Boston um die Olympischen Sommerspiele 2024 bewerben werden. Einige Stimmen sagten daraufhin, dass das Rennen nun gelaufen sei. Allerdings stellt sich die Frage, ob Boston tatsächlich mit seinen niedrigen Kosten auskommen wird.
Damit bleibt dem deutschen NOC nur ein Bewerber, der gegen Boston antreten kann – Hamburg! Denn beide Städte liegen am Wasser!
Ein toller Grund, nicht wahr? Ja, finde ich auch.
Aber es muss Hamburg einfach werden. Ich bin mir sicher, dass Hamburg nicht so beschämend bei der Wahl für Olympia 2012 gescheitert wäre, wie es mit Leipzig war. Nichts gegen Leipzig, aber olympiareif sind die einfach nicht, genauso wenig wie Berlin. Wenn ich an Berlin und Olympia denke, fällt mir immer nur dieser Bestechungsskandal ein. Ewig her, aber ich habe es noch im Kopf.
Natürlich hätte Berlin den Vorteil, dass man nicht mehr so viele Stadien bauen müsste, man könnte auf Vergangenes zurückgreifen.
Hamburg müsste alles bauen, aber die Stadt ist mir sympathischer. Liegt vielleicht auch daran, dass in dieser Stadt für beinahe fünf Jahrzehnte Europas klügster Elefant gelebt hat.
Die Unterstützung für Olympia soll in Hamburg auch grösser sein als in Berlin. In ein paar Monaten werden wir wissen, welche Stadt Deutschland bei der Wahl zu den Olympischen Spielen 2024 vertreten wird.

Aus dem Allwetterzoo Münster gibt es traurige Nachrichten. Das Jungtier von Elefantin Corny wurde tot geboren. Um die Todesursache herauszubekommen, kam der Kadaver oder besser gesagt, das tote Elefantenbaby, ins Berliner Institut für Zoo-und Wildtierforschung. Dann wird man Klarheit erhalten, ob es an einer Herpesinfektion gestorben ist, wie anno 1999 das Jungtier von Bernhardine, das aber erst mehr als 24 Stunden nach der Geburt starb, oder ob die Geburt zu lange dauerte.
Oft, nicht immer, ist es so, dass das erste Jungtier tot zur Welt kommt. Beispiele sind Lai Sinh und Salvana aus Hamburg. Nein, Hoa zählt nicht dazu, sie hat einfach nur einmal zu fest zugetreten.
In einigen Monaten könnte Corny wieder trächtig werden. Dass sie eine gute Mutter geworden wäre, hätte sie gezeigt, als sie ihr totes Jungtier berüsselte und es anstupste, damit es sich bewegt. – Doch das tat das Kuhkalb nicht.
Ja, es war ein weiblicher Elefant gewesen. Da wirkt der Verlust oft umso grösser, als bei Bullenkälbern. Hängt damit zusammen, dass man Bullen ab ihren Flegeljahren von der Herde separieren muss und dazu einen freien Platz in einem Zoo brauchen. Es werden einfach nicht so viele Bullen gebraucht, wie es Elefantenherden gibt. Der Zoo Zürich hält nun zwei Elefantenbullen. Aber es ist auch immer eine Frage des Platzes.
Damit ist Corny schon der dritte Elefant aus der Nachkommenschaft des verstorbenen Elefantenbullen Hussein, dessen Nachwuchs nicht lebte. Elefantin Ratna verlor bereits in den ersten drei Monaten die Frucht, während es bei Salvana und Corny zu einer Totgeburt kam. Einzig das Jungtier von Elefantin Sandry aus dem Schweizer Zoo in Rapperswil kam gesund und munter zur Welt. Nun liegen die Hoffnungen bei Kandy, die etwa im Dezember dieses Jahr ihr erstes Kind zur Welt bringen soll. Was mit Salvana ist? Tja, es hiess mal, sie sei auch tragend, aber seitdem hat man davon nichts mehr gehört. Zudem fragt sich Jonas, wie das bei ihr auch werden wird. Sie sei in den letzten Wochen ziemlich seltsam geworden. Verrückt sei sie immer ein wenig gewesen, aber nun werde es immer schlimmer mit ihr. Ausserdem ist sei sie nie zusammen mit den anderen Elefanten in der Halle, sondern stehe in einer Box. Hier vermutet Jonas, dass Salvana so ihre Ruhe vor Darjeeling hätte, der sie immer ärgern würde.
Das mit Corny ist traurig, aber es geht weiter.

 

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Konsequenz gezogen: Annette Schavan ist zurückgetreten


Nun also doch: Annette Schavan ist als Bundesbildungsministerin zurückgetreten. Es war nach der Aberkennung ihreres Doktortitels zu erwarten gewesen und nur eine Frage der Zeit bis wir diese Nachricht hören würden. Merkels Rückendeckung klang auch nicht gerade überzeugend. Vor allem kennen wir das ja bereits von Guttenberg. Hinter diesem stand Merkel auch erst einmal und wartete wahrscheinlich nur darauf, dass er nun endlich zurücktritt.
In Guttenbergs wie auch in Schavans Fall ist ein Rücktritt richtig. Bei Guttenberg war der Fall schwerwiegender als bei Schavan, da er viele Passagen wörtlich abgeschrieben hat. Schavan hingegen hat nicht richtig wissenschaftlich gearbeitet und schludrig gearbeitet. Dabei kam dann das raus, was der Fakultätsrat der Universität Düsseldorf entschieden hatte: Annette Schavan wurde der Doktortitel aberkannt.
Nun stellt sich allerdings immer noch die Frage, was denn nun Täuschung heisst und was schlechtes wissenschaftliches Arbeiten. Täuschung ist für mich, wenn jemand eigene Gedanken über viele Absätze hindurch immer wieder als seine eigenenes abgibt, also einfahc abschreibt. Schlechtes wissenschaftliches Arbeiten hingegen bedeutet, dass jemand Halbsätze eines Werkes übernimmt oder dessen Gedanken in eigenen Worten wiedergibt. Dabei kann es natürlich vorkommen, dass dies nicht gekennzeichnet wird. Will mich selbst nicht davon freisprechen, aber bei meiner Methode war so etwas eigentlich gar nicht denkbar. Denn ich habe immer erst die Bücher durchgearbeitet, das wichtige angestrichen und dann meine Texte geschrieben. Während des Schreibens habe ich dann etwas belegen wollen und schnell meine gekennzeichneten Stellen durchgeguckt, was denn dazu passt. Dann eine Fussnote gesetzt und die Quelle erwähnt. Manchmal habe ich auch ein lasches „vergleiche (vgl.) XYZ“ gesetzt, dazu aber immer die Seitenangabe. Und falls ich mehrere Werke des Autors hatte, wurde sein Name eben mit dem Erscheinungsjahr des jeweiligen Buches hinzugefügt. So geht das. Bloss das Zitieren von Zeitschriften war für mich immer ein Graus. Aber so was lernt man tatsächlich im ersten Semester. Meine Unterlagen dazu habe ich immer noch, auch wenn ich zugeben muss, dass ich nicht mehr wirklich weiss, wo man die Auflagenzahl aposthrophiert. Bei der Stadt, wo der Verlag seinen Sitz hat oder beim Erscheinungsjahr? Bei den Rechtswissenschaften läuft das noch einmal anders. Da wird Auflage direkt hingeschrieben und nicht apostrophiert. Aber am Ende, sind sich alle Zitierregeln ziemlich ähnlich. Ob am Ende einer Literaturangabe nun ein Punkt gesetzt wird, ist auch ein Streitpunkt. Einige fordern es, anderen ist das so ziemlich egal.
Annette Schavan hat nun also die Konsequenzen gezogen und ist zurückgetreten, um das Amt als Bundesbildungsministerin nicht zu beschädigen. Gerade bei diesem Ministeramt wiegt es doppelt schwer, dass die Plagiatsvorwürfe aufkamen und schlussendlich der Doktortitel entzogen wurde. Denn irgendwie muss Schavan auch Vorbild sein.
Und erinnern wir uns noch daran, dass sie sich im Falle Guttenberg schämen würde? Das wurde Schavan in den letzten Tagen häufig zum Vorwurf gemacht. Doch auch hier muss man wieder bedenken, wie Guttenberg seine Doktorarbeit geschrieben hat – eben abgeschrieben. Schavan hingegen… Ja, ich werde es nicht noch einmal erwähnen, dass sie nicht gewissenhaft genug gearbeitet und alles überprüft hat. Sonst wiederhole ich mich hier in einer absoluten Endlosschleife. Und das wird dann langweilig.

Das grosse Rüsselorakel hat auch in dieser Woche zweimal bewiesen, dass sie den richtigen Riecher besitzt.
Einmal tippte Mala, dass der FC St. Pauli gegen Energie Cottbus nur Unentschieden spielen würde. Haben sie getan, was mal wieder beweist, dass sie höchstmotiviert (nicht mutiert) in der Winterpause waren, aber es nicht schaffen, diese Energie in die zweite Saisonhälfte zu retten.
Und beim zweiten Spiel sagte Mala, dass ihre Lieblingsnationalmannschaft Frankreich (in Belgien darf sie das nicht so laut sagen) gegen Deutschland verlieren würde. Und so kam es schliesslich auch.
Falls Neuer gespielt hätte, wäre es vielleicht wieder für Frankreich ausgegangen oder sogar ein Unentschieden geworden. Rene Adler hat bewiesen, das er es genauso verdient als Nummer eins im Tor der Nationalmannschaft zu stehen, wie Manuel Neuer. Zudem ist er auch nicht so überheblich geworden. Neuer scheint sich inzwischen für geradezu unfehlbar zu halten. Ich erinnere da nur einmal an ein Interview, wo er gefragt wurde, wie er sich denn diesen Fehler erklären könne. Da vergriff er sich in der Wortwahl und behauptete doch tatsächlich, er hätte sich keinen Fehler geleistet, obwohl es jeder gesehen hatte. Zudem hat er sich ja auch ziemlich darüber beschwert, dass Adler im Spiel gegen Frankreich neunzig Minuten auf dem Platz stehen durfte.
Neuer sollte froh darüber sein, dass er die Nummer eins ist. Denn hätte sich Adler vor Jahren, als er noch bei Leverkusen spielte, sich nicht so schwer verletzt, wäre Neuer heute sicherlich immer noch die Nummer zwei und würde auch noch garantiert bei Schalke spielen. Ja, man muss bei Neuer wirklich bemerken, dass er sich zum negativen verändert hat. Auch macht er heute Fehler, die er bei Schalke nicht machte. Aber da vermute ich, dass das mit seinem Torwarttrainer zusammenhängt.
Aber erinnern wir uns doch mal an die WM 2006. Er stand da im Tor? Richtig, es war Jens Lehmann und nicht Oliver Kahn, an den sich alle Trainer zuvor jahrelang gehalten hatte, einfach weil er bei Bayern spielte und Kahn hiess. Am Ende wurde er dann zur Nummer zwei degradiert und dem deutschen Fussball hat es nicht geschadet.
Und Mala wird nicht müde, dass nächste Spiel von St. Pauli zu tippen. Und was sagt die Elefantendame? St. Pauli würde gegen Sandhausen leider verlieren. Also mal sehen, was sein wird. Ob sie wieder recht behält?

Ich freue mich schon wie wahnsinnig auf Mittwoch. Warum werden nun einigen fragen? Tja, dann ist Aschermittwoch und die ganzen Karnevalssendungen sind wieder aus den Programmen verschwunden. Zudem wird dann hier in der Redaktion auch wieder die Normalität – so weit sie gegeben ist – einkehren.
Bin noch nie ein Freund von Fasching, Karneval, Halloween & Co. gewesen, aber seit ich hier arbeite, erhalte ich jedes Jahr die volle Dröhnung. Das hält man nicht aus.

 
 

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