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Droht ein Börsencrash?


Russland hat ernst gemacht mit seinem Importstopp. Aus Polen werden keine Äpfel mehr importiert, aus der restlichen EU auch nichts mehr. Leer werden die Läden in Russland dennoch nicht bleiben. Wer sich nun die langen Schlangen wie in Zeiten der Sowjetunion vorstellt, dürfte enttäuscht werden. Denn Russland findet immer einen Weg, um sich aus der Misere zu ziehen. Beziehen sie ihr Obst, Gemüse, ihren Käse und ich weiss nicht was noch alles, aus Ländern, die nicht dem Importstopp unterliegen. Ganz schlaue könnten nun beispielsweise in der Türkei über einen Mittelsmann eine Firma aufmachen und dorthin ihre Produkte liefern, die dann Russland angeboten werden.
Dem Moskauer Zoo würde es sicherlich gefallen, denn der hat bisher seine Äpfel aus Polen bezogen. Diese Bezugsquelle fällt nun weg. Woher Ersatz nehmen? Das ist die erste Frage, die zweite: Woher in der gleichen, guten Qualität? Ja, genau das ist das weitere. Denn nicht von überall her wird es die Produkte in der gleichen Qualität zum gleichen Preis geben. Vor allem der Preis wird nun eine Rolle spielen. Denn Russland ist nun der Willkür der anderen Länder ausgesetzt, die nicht dem Einfuhrverbot unterlegen.
Vor allem beim Käse wird es wohl Probleme geben. Der meiste wird nun einmal in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und Österreich hergestellt. Die Schweiz darf noch liefern, so weit ich weiss. Aber das sind alles hochklassige Produkte, nicht so ein Billigkram.
Bei den Lebensmitteln sehen die Russen keine grossen Probleme. Anders sieht es hingegen bei technischem Kram aus. Da wird wohl vor allem an Apple-Produkte gedacht, denn was wird eigentlich sonst an Technik-Kram in der EU, Norwegen und den USA hergestellt? Die meisten Produkte stammen aus Japan und die dürfen weiterhin liefern. Wie sieht es allerdings mit Autos aus? Die hochklassigen Autos, also die Statussymbole, stammen aus deutscher Produktion wie Mercedes, BMW oder Audi. Werden auf Russlands Strassen künftig nur noch japanische Autos zu sehen sein? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.
An dem Einfuhrverbot von Produkten aus der EU, Norwegen und den USA sieht man, dass Russland die letzten Sanktionen nicht passen, ansonsten wäre es nie zu diesem Schritt gekommen. Im Grunde ist es ein Kräftemessen, wer den längeren Atem hat. Noch sind es die geschassten Staaten, die können sich die Lebensmittel nun untereinander zuschieben. Ich sehe schon, wie wir mit polnischen Äpfeln überschwemmt werden. Elefantendame Mala würde sich freuen, wo sie doch so ein Leckermaul ist.
Was Russland genau damit bezweckt, ist klar. Wir lassen uns nicht alles gefallen, soll es heissen, aber auch: Wir kommen gut ohne euch zurecht. Das letzte allerdings bleibt fraglich, denn das Importverbot geht zulasten der Bevölkerung. Die Preise werden steigen. Die einen wird das nicht weiter kümmern, die anderen werden es hinnehmen, aber den Gürtel enger schnallen. Und andere wissen gar nicht, wo sie nun ihr Obst und Gemüse herbekommen, was sie täglich in grossen Mengen brauche wie beispielsweise der Moskauer Zoo, den ich weiter oben bereits erwähnte.
Für Russlands Wirtschaft ist es nun wirklich nichts. Die liegt bekanntlich schon seit längerem am Boden, seit Januar geht es immer mehr bergab. Inzwischen ist es so schlimm, dass eigentlich nichts mehr zu retten ist. Eine Lösung gibt es noch: Krieg.
Darauf wird es wohl auch irgendwann hinauslaufen. Angeblich gibt es massive Truppenbewegungen an der Grenze zur Ukraine. Manöverübungen nicht zu vergessen. Man muss schliesslich vorbereitet sein, wenn es losgeht. Und wie wird es dann gemacht? Im Sinne von, die Ukraine ist schuld, die haben angefangen, obwohl es verkleidete russische Soldaten gewesen sind? Tja, an was erinnert das bloss? Richtig, an den Beginn des Zweiten Weltkriegs, wo deutsche Soldaten als Polen verkleidet den Sender Gleiwitz „überfielen“. Das wurde als Kriegsgrund anerkannt, wobei es natürlich von langer Hand geplant war, so einen Krieg zu beginnen.
Wir dürfen gespannt sein, wie es weitergehen wird. Das Kräftemessen zwischen EU und Russland geht weiter. Eine praktisch unendliche Geschichte.
Aufgrund der drohenenden Kriegsgefahr in Russland und der Ukraine, im Irak und im Nahen Osten, brachen gestern die Börsekurse ein. Zwischenzeitlich fiel der Dax sogar unter 9.000 Punkte. Zwar erholte er sich wieder, aber was heisst das schon? Die Anleger werden verunsichert. Sie fragen sich, ob ihre Aktien noch sicher sind und stossen sie lieber ab, bevor sie gar nichts mehr dafür kriegen. Das Ende dieses Teufelskreises? Die Kurse fallen weiter – bis ins Bodenlose. Schliesslich gibt es einen Börsenchrash wie anno 1929, der Auslöser einer Weltwirtschaftskrise wurde.
Es gibt bereits Schwarzseher, die solch eine Weltwirtschaftskrise vorhersehen, wo wir alle unser gesamtes Vermögen verlieren werden. Das macht mir jetzt natürlich erst einmal Angst. Aber ist es nicht so, dass es immer Menschen gibt, die uns Angst einjagen wollen? Genau, deshalb höre ich nicht darauf. Natürlich könnte ich nun mein gesamtes Vermögen in Immobilien oder ich weiss nicht was investieren. Aber meine Wohnung reicht mir vollends. Das andere ist gut angelegt, da brechen die Kurse glücklicherweise noch nicht so stark ein. Und wenn die Kurse mal wieder brachliegen, muss ich mal gucken, ob was dabei ist, wo man anlegen könnte. Dividenden finde ich immer schön – wenn es welche gibt.
Dennoch frage ich mich immer, warum die Kurse so einbrechen, wenn irgendwo in der Welt was passiert bzw. etwas droht, dass uns in gewisser Weise nicht wirklich betrifft.

Die USA haben sich nun endlich entschlossen, Luftangriffe auf den Irak zu fliegen, um ISIS zurückzuhalten, im Irak einen Gottesstaat zu errichten. Wie das vom Erfolg gekrönt sein wird, werden wir noch sehen. Aber es ist in gewisser Weise der richtige Schritt, denn die USA haben dem Irak das alles eingebrockt, also müssen sie die Suppe auch wieder auslöffeln.
Ob ISIS sich davon zurückwerfen lässt, ist allerdings fraglich. Meist bergen Luftangriffe die Gefahr, dass unschuldige Zivilisten ums Leben kommen. Das wird ISIS mal wieder für sich ausnutzen. Also ein Teufelskreis.

Freue mich immer noch ziemlich darüber, dass das Walross aus Hamburg meinen Namensfavoriten Thor bekommen hat. Das erste Mal, dass es auch wirklich so rausgekommen ist, wie ich es wollte. Habe für den Namen schon am 05. Juli plädiert, falls sich noch jemand daran erinnert – ich schreibe viel, wenn der Tag lang ist. Jedenfalls ein schöner Name für einen kleinen Wonneproppen.
Gestern hat St. Pauli gespielt, was Elefantendame Mala natürlich wieder getippt hatte. Sie tendierte für eine Niederlage, womit sie mal wieder goldrichtig lag. So langsam kennt sie ihre Pappenheimer. Natürlich ärgert sie sich masslos über die Niederlage, hofft sie doch, dass St. Pauli wenigstens in dieser Saison aufsteigen wird. Momentan sieht es danach eher nicht aus. Tja, so ist das eben. Aber die Saison ist noch jung, da kann alles mögliche passieren, auch, dass St. Pauli vielleicht doch noch aufsteigt. Wobei ich persönlich nicht daran glaube, denn wenn sie wollten, hätten sie es schon in der vergangenen Saison geschafft aufzusteigen. Wobei der Relegationsplatz nicht angestrebt wurde, wegen des HSV. Gegen den wollte man einfach nicht spielen und den ausversehen in die Zweite Liga schiessen.
Jonas ist ebenfalls sauer. Nicht auf St. Pauli, sondern auf sein Orakel den Schlaubeutel. Denn sie hat schon wieder daneben gelegen. Mit grosser Überzeugung hatte sie auf einen Sieg St. Paulis getippt. Wieder war es falsch. Er verzweifelt noch an ihr. Bei der WM hätte sie so eine gute Figur gemacht und nun enttäuscht sie und ihre Quote sinkt und sinkt. Vielleicht muss sie auch nur wieder etwas warmwerden. Denn ich erinnere mich, dass sie zu Beginn ihrer Tätigkeit als Fussballorakel auch nicht richtig gelegen hat. Sie wird sich schon noch machen und wenn nicht, kann Jonas immer noch zum wohlgenährten Dickerchen wechseln. Die macht sich gewiss auch, wenn sie ihre Schmarotzer nicht um sich stehen hat.
Aber Mala ist froh, dass sie die grosse Konkurrenz nicht zu fürchten braucht. Übrigens hat sie schon einen Plan für 2016 gefasst. Was es ist, will sie noch nicht verraten, aber es soll ein ganz grosses Projekt sein. Jedenfalls solle sich das Faltenmonster schon mal warm ansehen. Wen sie da nur wieder meint?

 

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Nach dem Pferdefleisch kommt der Gammelfleisch-Skandal


Es scheint eng zu werden für Christian Wulff, Bundespräsident a.D. Wurde von der Staatsanwaltschaft Hannover anfangs noch geprüft, ob er sich der Vorteilsnahme im Amt als Ministerpräsident schuldig gemacht hat, wird ihm nun auch noch Bestechlichkeit und Bestechung vorgeworfen. Wulff ist sich keiner Schuld bewusst und forderte über seine Anwälte eine Einstellung des Verfahrens. Das wird natürlich nicht geschehen und wenn es am Ende nur darum geht, an ihm ein Exempel zu statuieren.
Tiefer kann ein Politiker nicht mehr sinken.
Aber im Grunde genommen hat er sich das irgendwie auch selbst zuzuschreiben. Denn der allseits Politiker war er nie. Bundespräsident wurde er auch nicht, weil er dieser Aufgabe gewachsen war, sondern weil Angela Merkel ihn loswerden wollte. Schliesslich hätte er ihr ja gefährlich werden können. So hat sie ihn ins Amt des Bundespräsidenten gelobt. Man kann es doch schon als Blamage ansehen, dass er erst im dritten Wahlgang ins höchste deutsche Amt gewählt wurde. Wenn die Linke sich nicht der Stimmen enthalten, sondern diese Joachim Gauck gegeben hätte, wäre uns einiges erspart geblieben und Christian Wulff erst recht. All die ganzen Dinge, die da vor über einem Jahr rauskamen, wären sicherlich nie publik geworden.
Interessant wird es jetzt, da gegen Wulffs ehemaligen Sprecher Olaf Glaeseker und den Partyveranstalter Manfred Schmidt Anklage erhoben wurde. Das wird Christian Wulff noch einmal ins Rampenlicht bringen. Man wird noch einmal alles schön ausschlachten und ganz tief im Dreck wühlen. Und dann wird der ehemalige Bundespräsident für immer in der Versenkung verschwinden. Bloss das Geld in Höhe von knapp 200.000 Euro, weil er mal Bundespräsident war, bekommt er weiterhin. Irgendwie ungerecht.

Noch etwas zum Pferdefleisch-Skandal. In Island wurden Fertiggerichte nach Pferdefleisch untersucht. Es handelte sich allesamt um Produkte mit Rindfleisch wie etwa Tortellini. Und was stellten nun die Kontrolleure fest? Also erst einmal, es war keinerlei Pferdefleisch enthalten. Allerdings auch nicht das deklarierte Rindfleisch.
Ironie von der Geschichte: Der Pferdefleisch-Skandal hat einen Etikettenschwindel aufgedeckt. Nun könnte man sagen, dass auch Vegetarierer in Island ganz beruhigt Fertigprodukte mit Rindfleisch essen können, denn Fleisch ist in den Produkten garantiert nicht vorhanden.
Der nächste Fall ist schon etwas schlimmer. In Polen war man ebenfalls auf der Suche nach Pferdefleisch. Und was fand man dort? Es war Gammelfleisch. Dieses wurde einfach weiterverarbeitet. Allerdings nicht nur in Polen, sondern höchstwahrscheinlich auch bei uns. Damit haben wir dann gleich den nächsten Skandal. Immer kommt es schlimmer. Und langsam aber sicher, können wir nur noch Vegetarier werden. Oder eben nur noch Insekten. Das ist der neueste Trend. Mehlwürmer und Heuschrecken sollen angeblich auch gar nicht so schlecht schmecken. Ausprobieren muss ich das jetzt nicht gerade.
Interessant ist übrigens, dass seit den letzten Lebensmittelskandalen, die Wochenmärkte einen ernormen Zulauf verzeichnen können. Verstehen kann man das, aber nachvollziehen kann ich es nicht. Denn viele Stände kaufen ihr Obst und Gemüse auf dem Grossmarkt ein und produzieren nur einen kleinen Teil selbst, wenn überhaupt. Wie kann ich mir also sicher sein, dass die Produkte vom Wochenmarkt wirklich direkt vom Erzeuger sind? Eine Frage, die man sich wirklich stellen sollte.
Also doch eher den nächsten Hofladen aufsuchen oder weiterhin beim Discounter einkaufen? Die Frage aller Fragen, die sich jeder selbst beantworten muss. Qualität bekommt man auch schon beim Discounter um die Ecke. Genauso gut kann auch das schöne biologisch erzeugte Produkt nichts sein.
Am besten, man baut sich sein eigenes Obst und Gemüse an. Aber dafür braucht man mindestens einen Balkon.

Hier in München ist gerade bewiesen worden, dass nicht immer ein Neubau sein muss, wenn das bestehende Gebäude angeblich marode ist und eine Sanierung angeblich viel zu teuer ist. Unter anderem Mehmet Scholl, die Sportfreunde Stiller, Marcus H. Rosenmüller, Luise Kinseher, Dieter Hildebrand und andere haben gezeigt, dass sich eine Sanierung lohnt und auch nicht teuer sein muss. Um die 3100 Euro kostete die Generalüberholung einer Wohnung in einem Gebäude im beliebten Glockenbachviertel. Das ist natürlich keine feste Summe und kann bei den anderen Wohnungen variieren. Aber zeigt dies nicht, dass Dinge möglich sind, die andere nicht sehen wollen?
Eine wunderbare Aktion, wie ich finde. Gerade in Zeiten, wo bezahlbare Wohnungen, vor allem in Grossstädten wie München kaum zu haben sind. In New York übrigens kann die Miete nur erhöht werden, wenn ein Mieter auszieht und der nächste kommt. Wohnt jemand schon seit Jahrzehnten da drin und überschreibt diese jemand anderem, bleibt der Preis der gleiche. So kann es sein, dass eine Wohnung nur wenige hundert Dollar pro Monat kostet, während der Nachbar mehrere tausend zahlen muss.

Im Pairi Daiza, Malas Wohnort, hat sich Grosses ereignet. Wie ich bereits berichtete, war bei Elefantin Ani das Jungtier im Mutterleib gestorben, als die Geburt zu lange dauerte. Es kam nicht heraus, so dass man sich nun entschloss, das Kind rauszuholen, da Anis Zustand sich verschlecherte und sie unter Schwindelanfällen litt. Es musste operativ sein, da beim Elefanten das Kind tief liegt. Man kann also nicht wie bei einer Kuh oder einer Giraffe agieren. Allerdings ist ein Kaiserschnitt bei einem Elefanten nicht möglich, aufgrund des Eigengewichts der Organe.
Ein deutsch-belgisch-tschechisches Team operierte Ani vor wenigen Tagen am Fuße des Ganesha-Tempels in Sichtweite von Rani und Mala. Ein kleiner Schnitt wurde gemacht. Die Operation verlief gut, nur Ani wollte nicht aufstehen. Als schließlich sich auch noch Rani einmischte – inwieweit war Mala nun am ganzen Geschehen interessiert? – wurde Ani aufgerichtet. Sie frass ordentlich und bis jetzt hat es keine Komplikationen gegeben.
Mit dieser Operation hat eine Weltpremiere stattgefunden und Jenalas Traum wurde Wirklichkeit. Denn sie glaubte immer daran, dass es möglich ist einen Elefanten mit minimalen Schnitten zu operieren.
Bei Mala werde ich auch bleiben, denn man wird sie wieder im Fernsehen bewundern können.
Am 25. und 26. April wird man sehen können, wie Elefantendame Mala nach Belgien kommt. Wenn ich mir so den Pressetext ansehe, wird mir jetzt schon schlecht. Denn das ist pures Gedöns was da steht. Und wenn da schon so was zu lesen ist, mag man sich gar nicht vorstellen, was dann kommt. Aber schlimmer geht immer. Bin bloss gespannt, was sie sich hier für Erklärungen bereitgelegt haben. Bis jetzt haben sie sich bei den letzten abgegebenen Erklärungen widersprochen.
Jenala werde ich davon nichts sagen, sonst regt sie sich wieder auf.
Und mal sehen, wann sie von Malas Rückkehr berichten werden.

Zu guter letzt: Am Dienstag wird das Konklave beginnen. Dann werden alle 115 Kardinäle den neuen Papst wählen, der eventuell nicht aus Europa kommen wird. Aber das werden wir sehen, wenn der weisse Rauch aufgestiegen und der Name des neuen Papstes verkündet ist. 26 Stunden wie beim letzten Mal wird es nun wahrscheinlich nicht dauern. Es gibt so viele Namen, die durch die Medien kusieren, dass man sich nur fragt, wer nur wird es werden. Es gibt keinen wirklichen Kandidaten so wie beim letzten Mal.

 

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