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Wie die DFL Fouls zukünftig verhindert oder ein Tag im April


Manchmal frage ich mich wirklich, was sich die Discounter eigentlich denken. Im Grunde genommen rede ich nur von einem, nämlich Penny. Genauer gesagt geht es um meine Lieblingsjoghurtsorte: Bircher Müsli. Die gibt es bei Penny von ihrer Eigenmarke elite, die zuvor schon ganz andere Namen trug, aber immer derselbe Inhalt blieb. Leider bekomme ich kaum noch diese Sorte. Es sind in jeder Palette höchstens fünf drin und meist sind genau die weg. Bleibt mir als Ersatz nur die Banane-Birne und Blutorange-Ananas-Sorten. Oder aber ich nehme gleich die Joghurts mit den Sorten Schokoballs. Die werden hier überhaupt nicht verkauft, werden angeboten wie Sauerbier, weil die niemand mag. Aber jetzt, wo es wieder Sommer wird, kommen die Schokoballs vermehrt zurück, während die Sorte Bircher Müsli ausgesetzt wird. So habe ich das von Mitarbeitern erfahren.
Ist denn das zu verstehen? Da wird die Lieblingssorte der Kunden kaum ausgeliefert und dann im Sommer auch noch ganz eingestellt? Was soll das? Hier will niemand die Sorte Schokoballs und in all den anderen Läden, wo ich schon drin war, war das auch immer die Sorte, die übrigblieb. Warum also wird das noch angeboten?
Das schlimme ist, dass ich nirgendwo Ersatz finde. Bircher Müsli wird gar nicht mehr von anderen Joghurtherstellern angeboten. Früher gab es das wenigstens noch von Almighurt, aber selbst dort wurde irgendwann auf Schokoballs und Mohn-Marzipan umgestellt. Heutzutage kann ich froh sein, wenn Lidl mal einen Liter-Eimer Bircher Müsli anbietet. Aber das ist bisher nur einmal geschehen.
Sicher, ich kann mir den Joghurt auch selbst machen, aber dann schmeckt er nicht so, wie ich ihn kenne. Zudem wäre das auch teurer, als wenn ich die Becher bei Penny kaufe. Im übrigen sind 39 Cent auch nicht gerade billig. Also wieso gibt es diese Sorte so selten und wieso im Sommer überhaupt nicht, während da die Schokoballs Hochsaison haben? Die können doch nicht einfach meine Lieblingssorte aus dem Programm nehmen!

Über die Probleme würde Elefantendame Mala nur lachen, wenn sie davon wüsste. Zwar hätte sie gerne mal wieder ein paar gekochte Kartoffeln, aber ansonsten wird sie sehr verwöhnt, wenn auch immer auf ihr Gewicht geachtet wird.
Wie aus gut unterrichteter Quelle zu vernehmen ist, hat Mala grosse Neuigkeiten zu berichten: Ihr Leben wird verfilmt!
Erlebt hat sie in ihren 52 Lebensjahren schon allerhand. Wie sie damals in Indien die Strassen unsicher machte, ein paar Schrotkugeln verpasst bekam, dann nach Hamburg übersiedelte, ein grosser Star wurde und schliesslich in der Versenkung verschwand. Erst mit ihrem Umzug nach Belgien wurde sie wieder hofiert, um nun wieder ihren Stern sinken zu sehen, seitdem die grossen Pandas im Pairi Daiza angekommen sind.
Umso mehr freut sich die Elefantin, dass zu ihrem offiziellen fünfzigsten Geburtstag ein Film über ihr Leben erscheinen wird. Die Rollen sind bereits verteilt worden. Als junge Mala wird Shila aus Malas Zuhause brillieren, weil sie genauso schön am Grabenrand stehen könne, wie Mala in ihrem Alter Ende der 60er Jahre tat. Außerdem sei sie genauso wohlgenährt. Allerdings solle Shila nicht beigebracht werden, Menschen nasszuspritzen. Da sie ein wenig übermütig sei, würde sie das jedes Mal machen, wenn sie auf sich aufmerksam machen wollte. Ansonsten sei sie perfekt für die Rolle.
Und wer spielt die erwachsene Mala? Tja, wer wohl? Ganz recht, es ist die Jubilarin selbst, denn niemand anderes sei so hübsch. Am liebsten hätte die Elefantin sich auch in jungen Jahren gespielt, schliesslich sei sie damals zwar sehr jung gewesen, aber genauso hübsch wie heute. Bloss wer würde Mala mit ihrem 52 Jahren einen etwa sieben Jahre alten Elefanten abnehmen? Ganz recht, niemand. Deshalb wurde auch Shila dazu verpflichtet, die schon ganz wild darauf ist, Mala darstellen zu dürfen.
Die Dreharbeiten werden heute beginnen. Der Film wird exklusiv an Malas offiziellem Geburtstag am 08. Juni vor ausgewähltem Publikum gezeigt werden. Der Titel des Films ist noch nicht bekannt, wird aber rechtzeitig bekannt gegeben werden.
Unterdessen hat der Pairi Daiza bekannt gegeben, dass sie bereits zwei Tage vor der offiziellen Öffnung am 05. April ihre Pforten öffnen werden. Bereits ab Donnerstag kann nicht nur Mala bewundert werden, sondern man kann sich auch die beiden großen Pandas ansehen. Elefantendame Mala freut sich schon auf die Besucher, wurde es ihr in letzter Zeit doch arg langweilig.

In der Ligaversammlung in Frankfurt wurde letzte Woche nicht nur die Torlinientechnik abgelehnt, sondern etwas viel wichtigeres beschlossen.
Nachdem der FC St. Pauli wegen seines schadhaften Rasens zu einer drastischen Massnahme griff, um Geld zu sparen, hat diese Methode zu einem absturzartigen Rückgang von Fouls geführt. Das war dem DFB und ebenfalls der DFL nicht verborgen geblieben. Schnell wurde es besprochen, dann in der Ligaversammlung noch einmal vorgestellt und schließlich zur Abstimmung gebracht. Nur ganz knapp kam der Vorschlag durch. Aber es hat gereicht.
Ach so, worum es eigentlich geht. Tja, darüber redet der DFB nicht so gern, weshalb man den Punkt in den meisten Artikeln über die Ligaversammlung nicht findet.
Alles begann mit dem FC St. Pauli und seinem Rasen. Dieser war mal wieder in einem katastrophalen Zustand, eine komplette Neuverlegung war dem Kiezclub allerdings zu teuer. So wurde nach anderen Möglichkeiten gesucht und schliesslich auch gefunden. Der Rasen wurde einfach an den entsprechenden schadhaften Stellen gedüngt. Aber nicht mit irgendeinem Dünger, sondern mit Elefantenködeln! Zwar sind Mogli & Co. als HSV-Fans bekannt, doch dem Konkurrenz-Verein helfen sie auch gerne, hat dieser in der Nähe ihres Zuhauses seine Trainingsstätte. Und so wurde der Rasen mit einer Mischung aus Ködeln und Wasser besprengt, ähnlich wie es beim güllen auf den Feldern der Fall ist. Der Rasen erholte sich, aber nicht nur das, es stellte sich auch ein anderer Effekt ein. Die Fouls der Spieler gingen schlagartig zurück. Auf einmal wollte niemand mehr auf dem Rasen zum liegen kommen. Wer kann es den Spielern auch verdenken? Niemand möchte in der Scheisse von anderen herumrutschen, selbst wenn es die von Elefanten sein mag. Ob es auch eine Anweisung der Zeugwarte gab, weil die den Dreck aus den Trikots waschen müssen, ist nicht bekannt. Kaum noch Fouls gab es, die wenigen, die es doch noch gab, wurden von Spielern der Gastmannschaften ausgeführt, die nichts davon wussten, wie der Rasen präpariert worden war.
Natürlich blieb dem DFB nicht verborgen, dass sich die Anzahl der Fouls bei Heimspielen des FC St. Pauli drastisch reduziert hatten. Also forschten sie nach der Ursache und wurden schnell fündig: Düngung des Rasens durch natürlichen Dünger, der aus Elefantenködeln hergestellt wurde.
Der DFB dachte darüber nach, fand die Idee schliesslich ganz wunderbar und beschloss, dass die DFL sie bei der nächsten Ligaversammlung vorstellen sollte. Man wollte in Sachen Fair Play nun Vorreiter für andere Länder werden. Und so wurde in der vergangenen Woche abgestimmt. Grosse Hoffnungen machte man sich nicht, schliesslich war es ein recht unorthodoxer Vorschlag. Aber mit einer knappen Mehrheit wurde der Beschluss gefasst, dass zukünftig alle Rasen – kein Kunstrasen – der Erst und Zweitligavereine mit tierischen Exkrementen wie beispielsweise von Elefanten gedüngt werden sollen. Denn dadurch würden Fouls verhindert und Verletzungen vorgebeugt werden.
Es wird noch diskutiert, ob der Beschluss als Vorschlag bei UEFA und FIFA eingereicht werden soll, schliesslich prädigen beide schon seit langem Fair Play.
Der Rasen des FC St. Pauli hat sich jedenfalls durch die Ködel-Wasser-Mischung erholt. Nur das Problem der leichten Geruchsbelästigung muss noch überacht werden. Aber da wird sich sicherlich noch eine Lösung finden.

Lustig macht man sich in Argentinien in der letzten Zeit über das wM-Maskottchen. Es heisst Fuleco, das eine Wort Kombination aus futebol und ecologica ist. Leider war den schlauen Ideengebern nicht klar, dass Fuleco im Jugendslang „Arsch“ bedeutet. Kein Wunder also, dass Argentinien sich amüsiert und jetzt wahrscheinlich auch der Rest der Welt.
Seltsam sieht das Kugelgürteltier auch noch aus, aber da gab es schon weitaus schlimmere Maskottchen.

Wie gerade bekannt wurde, soll bei der nächsten Sitzung des IOC eine neue Sportart bei den olympischen Spielen zugelassen werden. Es handelt sich hierbei um das so genannte Stand-Up-Paddling. Einige mögen davon vielleicht noch nicht gehört haben. Dabei handelt es sich um ein Surfbrett, auf dieses stellt man sich und bewegt sich dann mithilfe eines Paddels gemächlich vorwärts. Gewinnen tut derjenige, der als schnellster durchs Ziel kam und selten bis gar nicht vom Brett gefallen ist. Denn für das ins Wasser fallen gibt es Strafpunkte.
Eine äusserst langweilige Disziplin? Ja, das dachte ich zuerst auch, bis ich dann las, dass es einen Parcours geben wird. Da wird es natürlich erheblich schwerer, außerdem soll es nicht in allzu ruhigen Gewässern stattfinden. Mal sehen, wie lange sich diese Disziplin wird halten können. Zu Beginn der olympischen Spiele der Neuzeit war sogar Boule olympisch.

So, liebe Leserinnen und Leser dieses Artikels, wer sich nun fragt, was das eigentlich für seltsames Zeug gewesen ist, der sollte einmal einen Blick auf das Datum des Artikels werfen. Richtig, genau der Tag ist heute. Nichtsdetotrotz gibt es auch wahre Begegebenheiten, über die ich berichtet habe. Welche es sein mögen? Nun ja, das mag jeder selbst herausfinden oder einfach nachfragen. Über Kommentare freue ich mich immer – so lange es kein Spam ist.

 

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Olympia 2012 – Wie eine politische Entscheidung Hamburg die Chance nahm


Gestern haben haben offiziell die Olympischen Spiele 2012 in London begonnen. Mit einiger Wehmut dachte ich daran, dass Deutschland es hätte sein können, die diese Spiele austragen. Wenn Hamburg damals die deutsche Vorauswahl gewonnen hätte, was eigentlich jeder dachte, dann hätte die Stadt sicherlich eine Chance gehabt. Doch es war damals eine politische Entscheidung, die dafür sorgte, dass Leipzig die deutsche Vorauswahl gewann.
Damals habe ich mich wirklich gefragt, was das sollte. Und selbst heute noch, obwohl ich jahrelang in Leipzig gelebt habe, stelle ich mir diese Frage.
Sicherlich, Leipzig ist eine schöne Stadt, die sich immer noch im Umbau befindet, aber das lässt dennoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie für ein grösseres Sportereignis bloss eine Provinzstadt ist. Leipzig ist eine Messestadt, aber niemals eine Sportstadt. Wo spielt denn der RB Leipzig? Haben den Aufstieg in die Regionalliga verpasst. Dabei ist ja deren grosses Ziel die Bundesliga. Warten wir mal ab.
RB steht bei Leipzig übrigens nicht für RedBull, obwohl dies der Hauptsponsor ist. Die Satzung des DFB verbietet einen Namen aus Werbezwecken, deshalb steht RB für Rasen Ballsport, originell nicht wahr? Besonders, da jeder weiss, wofür RB eigentlich steht. Aber mit dem Verein wollen die meisten Fans nichts zu tun haben. Bereits mehrere Freundschaftsspiele wurden aus Protest gegen diesen Kommerz-Verein abgesagt. Und selbst die Mitgliedszahlen des Vereins sollen laut Wikipedia nicht einmal zweistellig sein. Allerdings ist der Stand vom letzten Jahr, vielleicht hat sich die Zahl von sieben nun auf eventuell acht erhöht?
Das ehemalige Zentralstadion ist bis 2040 an RedBull gebunden. Wer unterschreibt denn einen Vertrag, der beinahe 30 Jahre gilt? Wissen wir, ob es denn Verein dann überhaupt noch gibt oder ob RedBull dann überhaupt noch das Geld hat? Aber solche angeblichen Energy-Drinks laufen wohl immer. Habe das Zeug mal als Gratispackung gehabt, danach war ich so müde, dass ich hätte schlafen gehen können, dabei wurde doch das Gegenteil behauptet. Soviel dazu. Der Exkurs ist beendet, ich widme mich wieder dem eigentlichen Thema.
Leipzig wurde damals, also 2003, von Nationalen Olympische Komitee ausgewählt. Die Wahl war mehr als überraschend, denn jeder hatte damit gerechnet, dass Hamburg es werden würde. Doch die Politik hatte etwas anderes im Sinn gehabt. Nicht eine Stadt aus den alten Bundesländern sollte es sein, sondern eine aus den neuen und da war nun mal Leipzig der einzige Kandidat, obwohl sie eines der schlechtesten Konzepte hatten und viele Wettkämpfe hätten ausgelagert werden müssen. Gerüchte von Halle und Chemnitz machten damals die Runde. Aber die SPD-Bundesregierung, hatte sich damals nun mal in den Kopf gesetzt, den Osten zu stärken, ohne Rücksicht auf Verluste und welche Chancen Leipzig denn beim IOC hätte.
Und so kam es, wie es kommen musste. Bereits in der Vorrunde wurde Leipzig rausgewählt, da es keine grosse Stadt sei, eher Privinzstadt. Tut mir leid, dass sagen zu müssen, aber so muss man Leipzig sportlich gesehen nun einmal so betrachten.
Wäre Hamburg es gewesen, die ja „Feuer und Flamme“ waren, dann hätte Deutschland eine reelle Chance gehabt, aber nicht mit Leipzig.
Und so ging Olympia 2012, die Spiele der XXX. Olympiade der Neuzeit, an London.
Vielleicht sollten wir aber auch froh sein, dass wir nicht Olympia bekamen, denn einen Tag nach Verkündung, am 07. Juli 2005, wurde London von einem furchtbaren Terroranschlag heimgesucht. Ob das auch Hamburg hätte treffen können, wenn es denn gewonnen hätte? Ich weiss es nicht. Sollen wir vielleicht darüber froh sein, dass es nicht Deutschland geworden ist? Fragen über Fragen, auf die ich keine Antwort weiss.
Ich weiss bloss, dass die deutschen Schwimmer mal wieder unter allen Erwartungen gestartet sind. Man sollte nicht immer das beste erwarten, denn sonst wird man enttäuscht.

Da habe ich doch mal was lustiges – meiner Meinung nach – zu berichten. Im Hamburger Tierpark Hagenbeck sind aus dem Eismeer ein paar Pinguine entflohen und liefen zwischen den Besuchern umher. Jonas ist ganz enttäuscht, dass das nicht passierte, als er gestern da war. Denn gestern soll das passiert sein. Aber er hatte auch eher damit zu tun, einen neuen Rekord aufzustellen: Das Eismeer in knapp 12 Minuten zu durchqueren. Bloss irgendso einen Turm hätte er ausgelassen.
Na ja, davon kann ich mir immer noch ein Bild machen, wenn ich mir das Eismeer ansehe. Wird in einiger Zeit der Fall sein, denn ich habe ja noch Urlaubstage übrig, da ich an meinem Geburtstag ja nicht Urlaub nehmen durfte. – Ja, das nehme ich denen immer noch übel.
Also, es sollen nicht die Pinguine entflohen sein, die draussen zu sehen sind, sondern die im Inneren, deren Kolonie aus Esels- und Königspinguinen besteht. Besser bekannt ist das Gehege laut Jonas als Stinkbombe mit Gruseleffekt. Den Gestank kann man sich erklären, aber was ist mit Gruseleffekt gemeint? Werde ich noch ergründen, soll aber was mit fast kompletter Dunkelheit zu tun haben.
Jonas findet es nicht verwunderlich, dass aus dem Gehege ein Pinguin entfliehen konnte, denn das Wasser würde so hoch stehen, dass man schon nass würde, wenn man da direkt neben einem schwimmenden Pinguin steht. Zudem vermutet er auch, dass die Frackträger sich erschrocken haben, weil wieder ein paar unvernünftige Menschen nicht lesen und Symbole deuten können und ungeniert mit ihren Kameras blitzen, was sie nicht dürfen.
Könnte durchaus sein, dass so die Pinguine sich erschreckt haben. Aber deshalb gleich aus dem Wasser springen? Also davon habe ich noch nie gehört? Aber irgendwie muss denen ja die Flucht gelungen sein.
Einige Besucher sollen dann versucht haben, die Pinguine wieder ins Becken zu „werfen“. Also Tuch über den Pinguin, vor allem über den Schnabel, aber nicht zu fest, denn atmen muss er ja auch noch, und zurück ins kühle Nass. Tja, hört sich einfach an, ist es aber nicht. Als Rat, falls es nochmals passieren sollte, wurde gesagt, dass man einem Pfleger bescheid sagen soll. Laut Jonas, sei sogar immer einer in der Nähe, da bei den Papageientauchern eine Daueraufsicht sei.
Ich würde ja einfach einen Kescher bereithalten und dann ab mit den Pinguinen zurück dorthin, wo sie hingehören. Aber das erfordert auch erst einmal Übung, zudem könnte der Frackträger sich ja auch mit dem Schnabel im Netz verheddern. Da kann viel passieren.

Ich habe es endlich ins Verzeichnis der „Bloggerei“ geschafft. Mühsam war der Weg, hat mich vier Wochen immer einen Tag gekostet. Und bei bei den ersten drei Absagen fragte ich mich, was ich denn wohl falsch gemacht habe. Nun weiss ich es: Es lag wirklich am RSS-Feed und dessen korrekter Angabe. Denn dieses Mal hat es geklappt. Ich wollte eigentlich schon gar nicht mehr, aber aufgeben sollte man erst, wenn man alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat.
Und weiter habe ich die Chance gleich genutzt, mich noch bei ein paar RSS-Feeds anzumelden. Als nächstes dann noch ein paar andere Anbieter, wo mein Blog gelistet wird. Aber das hat noch Zeit und kann warten.

 

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