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Verscheucht der Regen die Langeweile im Dschungelcamp?


Der Regen prasselt wieder unerbärmlich aufs Dschungelcamp nieder. Ein Zeichen, dass dort vielleicht endlich mal was passiert?
Nun ist die erste Person aus dem Dschungelcamp gewählt worden. Es ist nicht, wie ich gedacht habe Rebecca Simoneit-Barum, sondern Patricia Blanco. Überraschend kam das allerdings ebenfalls nicht. Umso bestürzter musste ich hören, dass Rolfe Scheider wohl die zweitwenigsten Stimmen hatte. Ich habe so sehr mit ihm als Dschungelkönig gerechnet. Aber was hat man in den letzten Tagen eigentlich von ihm gesehen? Bis auf das Auto seiner Eltern und deren Tod kurze Zeit hintereinander hat man eigentlich nie etwas von ihm gesehen. Besser gesagt, RTL hat uns nicht mehr von ihm gezeigt. So verkommen einige Camp-Bewohner zu Statisten, während andere andauernd zu sehen sind, weil sie wissen, wie sie sich ins rechte Licht rücken. Wie sie das machen, völlig egal, hauptsache man zeigt etwas von ihnen und spricht über sie. Ja, natürlich meine ich Walter Freiwald. Durch seine grosse Klappe ist er ständig in aller Munde. Wer ihn früher nicht kannte oder ihn nur als Pfannenverschenker vom „Promi-Dinner“ kannte, weiss nun, dass Walter Freiwald einmal der Co-Moderator von „Der Preis ist heiss“ neben Harry Wijnvoord war. Ehrlich gesagt, kann ich mich an ihn nur erinnern, weil ich über Wijnvoord mal einen Artikel schreiben musste. Da tauchte in dem Artikel auch ein Bild aus den alten „Der Preis ist heiss“-Zeiten auf.
In den letzten Tagen sah man entweder Walter Freiwald bei der Dschungelprüfung oder Angelina Heger, wie sie zu gar nichts mehr lust hatte oder richtiges Essen forderte.
Was war das gestern für ein hämischer Fingerzeig, als in der Schatztruhe mehrere Riegel Pick-ups zu finden waren. Genau nach dem Abtritt von Angelina.
Nun kamen auch endlich mal Personen zum Zuge, die man bisher nur im Hintergrund – halt Statisten – zu sehen gewesen waren. Benjamin Boyce musste auf Schatzsuche gehen und Maren Gilzer geigte Walter Freiwald die Meinung. Nur, das den das nicht wirklich interessiert. Dennoch taktisch klug von Maren Gilzer, dass sie damit genau anfängt, wenn es darum geht, dass der Zuschauer nun die Kandidaten rauswählen kann. Wobei es Maren Gilzer, so wird gemunkelt, gar nicht nötig hätte auf solche Taktiken zurückzugreifen, aufgrund ihrer grossen Fangemeinde von „In aller Freundschaft“ her. Aber gucken da wirklich alle der „In aller Freundschaft“-Zuschauer das Dschungelcamp? Wohl kaum, sonst wäre die Quote allabendlich weitaus höher. Schlecht ist sie halt nicht, aber auch nicht so berauschend wie im letzten Jahr.
Dennoch quält man sich durch die Staffel. Wenn es Walter Freiwald nicht gebe, könnte man die ganze Staffel getrost in die Tonne schmeissen.
Gestern konnte noch einmal die grossen Beteuerungen von Angelina Heger sehen, warum sie das Dschungelcamp auf eigenen Wunsch verliess. Sie hätte keine Kräfte mehr. Wenn man seit Tagen auch kaum was isst, dann ist das kein Wunder. Besonders, wenn man sich auf einredet, dass man das eine nicht verträgt und das andere einfach nicht essen kann, weil man es nicht mag. Da fragt man sich, ob Angelina nicht wusste, was eigentlich im Dschungel auf sie zukommt. Das hörte sich in Teilen so an, als hätte sie geglaubt, dass es ausser Reis und Bohnen noch immer anderes als Tagesration für die Kandidaten gibt. Erinnert das nicht ein wenig an Michael Wendler, der angeblich glaubte, dass man abends ins Hotel gebracht wird, um dort zu übernachten?
Jedenfalls hat Angelina Heger bewiesen, dass sie noch ziemlich unreif ist. Benahm sich wie eine verzogene Göre, die ihren Willen nicht bekam. Sie bockte rum, bekam dennoch nicht, was sie wollte. Da blieb am Ende nur selbst zu gehen. Am besten fand ich dann, wo sie sagte, dass sie noch nie weniger als fünfzig Kilo gewogen habe. Das stimmt nämlich nicht, denn als Baby wiegt man garantiert keine 50 Kilo. Ja, jetzt werde ich gehässig, aber das muss auch mal sein, denn diese Staffel Dschungelcamp hat einfach nichts zu bieten.
Da habe ich auf Rolfe Scheider als Dschungelkönig getippt und dann sieht man von ihm fast nichts. Die Aktion mit seiner Erst- und Zweitbrille war noch das amüsanteste. Aber was zeigt RTL uns auch? Man könnte bald denken im Camp gibt es nur einen Bewohner: Walter Freiwald.
Mal sehen, wer heute Abend fliegen wird. Bei Rebecca Simoneit-Barum vermute ich, dass sie die Lindenstrassen-Fans hinter sich hat. Ansonsten hätte sie als erste gehen müssen, denn bis auf das Harz auf der Kopfhaut hat man von ihr nichts gesehen, trotz des Kopftuchs, das als Farbfleck wirkt.

Vor Wochen konnte man sich über die ZDF-Serie „Der Alte“ aufregen, wo zwei langjährige Darsteller einfach rausgeschrieben wurden. Nun wurde bekannt, wer die Nachfolger sein werden. Die Serie, die lange Jahre ohne weibliches Stammmitglied ausgekommen ist, wird nach der Rechtsmedizinerin weiter verstärkt. Allerdings muss ich mich wirklich fragen, warum das ZDF so einfallslos war und Stephanie Stumpf verpflichtet hat. Es gibt so viele talentierte junge Schauspielerinnen, warum gerade sie?
In meinem grossen Bekanntenkreis war man froh, als sie nicht mehr in der Serie „Die Bergretter“ mitwirkte, genauso mied man die im Januar letzten Jahres ausgelaufene Krimi-Serie „Stubbe – Von Fall zu Fall“, weil sie einfach nicht zu ertragen war. Und nun das. „Der Alte“ wird einem auch verleidet. Na ja, es gibt ja den Ausschaltknopf an der Fernbedienung, aber vielleicht sollte das ZDF bei der Auswahl seiner Darsteller wirklich einmal mutiger sein. Aber man wollte halt eine Darstellerin haben, die aus den neuen Bundesländern kommt. Denn laut Rollenbeschreibung kommt die Kommissarin aus Dresden. Auch da gibt es talentiertere Darstellerinnen, die aus den neuen Bundesländern kommen. Ganz einfallslos vom ZDF, aber wirklich!
Mutig war die ARD und hat einen Ableger ihrer Erfolgsserie „In aller Freundschaft“ produziert. Diese läuft immer Donnerstags im ach so miesen Vorabend und nennt sich „Die jungen Ärzte“. Die erste Folge soll recht erfolgreich geworden sein mit 3,11 Millionen Zuschauern. Das war natürlich nur die erste Folge und wer weiss, wie viele es am Ende der vorläufig 42 geplanten Folgen sein werden. Ich weiss, dass einige Stammzuschauer der Hauptserie glauben, dass dort auch alle Stammschauspieler der Hauptserie immerzu mitspielen. So scheint es nicht ganz zu sein, schliesslich ist es eine andere Stadt, eine andere Klinik und eben andere Gesichter. Deshalb meine Vermutung, dass die Zuschauer sich so um zwei Millionen einpendeln werden. Vielleicht auch schlechter. Bisher konnten eigentlich keine Spin-offs wirklich überzeugen, wobei ich da nur von amerikanischen Serien spreche.
Bei deutschen Serien fallen mir die ganzen Soko-Serien ein, wo nur die „Soko Rhein-Main“ wieder eingestellt wurde. Und natürlich die ganzen „heiter bis tödlich“-Krimiserien, die alle nach und nach eingestellt werden oder einfach nicht mehr unter der Dachmarke produziert werden oder werden sollen. So ist es beispielsweise bei „Unter Gaunern“ geschehen, die im letzten Jahr noch grossartig als „heiter bis tödlich“-Serie angekündigt wurde. Nun läuft sie ohne die Dachmarke ab Dienstag auf der ARD. Darauf bin ich schon sehr gespannt, vor allem auf Peter Franke. Und dann gibt es noch eine Serie, die im Mai als „heiter bis tödlich“-Serie begann und nun nur noch auf dem BR laufen soll. Gemeint ist „Monaco 110“, die ich als locker und erfrischend fand zwischen „Hubert und Staller“ und „München 7“. Aber der ARD gefiel die Quote wohl nicht, weshalb sie die Serie nun in die bayerische Verbannung schicken. Sehr schade, denn damit erweist sich die ARD wie so oft als mutlos. Sie müssen eine Serie auch mal auf mehr als eine Staffel bringen, auch wenn sie nicht so sehr erfolgreich ist, wie sie gedacht haben. Das ZDF hat „Wetten, dass..?“ doch auch noch ewig durchgeschleppt, obwohl das keiner mehr sehen wollte. Und die Show war in der Produktion nicht gerade billig.
Heute, um 18.50 Uhr, zeigt die mal wieder eine Folge der leider eingestellten Serie „Fuchs & Gans“. An dieser Serie war gerade das Besondere, dass eine der Hauptfiguren mit Tieren sprechen kann. Natürlich nimmt das Urban Fuchs niemand ab, doch manchmal haben die anderen Figuren Beweise dafür und sind mehr als verwundert. Anfangs mochte das seltsam erscheinen, doch am Ende mochte man diese Serie sehr und war umso enttäuschter, als der SWR die Serie einfach einstellte. Es war ein tolles Format, aber der Serie wurde keine Chance gegeben.
Wann „Alles Klara“ fortgesetzt werden wird, steht auch noch in den Sternen. Gedreht werden soll eine dritte Staffel. Aber wann die nun laufen wird? Donnerstags jedenfalls nicht mehr, denn da läuft dieser furchtbare Ableger von „In aller Freundschaft“. Ich mag die Hauptserie schon nicht. Im Grunde genommen mag ich nur eine einzige Arztserie und die heisst „Trapper John, M.D.“. Stammt aus den 80ern und wurde mal eine zeitlang immer wieder auf Sat.1 gezeigt. Aber da war auf dem Privatsender das Programm auch noch besser. Heutzutage muss man auf die ganzen Digital-Sender umschwenken, wenn man noch was Tolles sehen will. Oder man besorgt sich ein paar DVDs von alten Serien wie beispielsweise „Ein Käfig voller Helden“. Kommt aber nur mit der zweiten deutschen Synchronisation an.
Heute Abend dann wieder Dschungelcamp. Mal sehen, wer heute zur Prüfung muss und wie weit der Schlagabtausch zwischen Maren Gilzer und Walter Freiwald gediehen ist. Es stimmt doch, im australischen Dschungel ist dieses Jahr absolut nichts los, ausser Walter natürlich.

 

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Die Rückkehr des kalten Krieges?


Die Wirtschaft in Russland liegt seit dem Ukraine-Konflikt am Boden, die EU sowie die USA und Kanada wollen mit Russland nichts mehr zu tun haben. Putin steht praktisch mit dem Rücken zur Wand. Aber bevor er sich der EU und den anderen grossen Ländern beugt, probiert er lieber mal etwas anderes aus. Was es ist? Die Provokation des Westens. Wie weit kann er gehen? Was wird geschehen?
So wurde NATO-Alarm ausgelöst, als vier russische Langstreckenbomber über Europa flogen und die Piloten nicht auf Funksprüche reagierten.
Geltene Bestimmungen wurden mit den Überflügen nicht verletzt, dennoch ist es als besorgniserregend zu bezeichnen, da es auf kommende Ereignisse deutet.
So soll Ende des Jahres eine neue Militärdoktrin herauskommen, die als Gegener sehr wahrscheinlich die Nato und den Lieblingsgegner USA benennen wird.
Willkommen im neuen Kalten Krieg!
1990 nachdem in vielen Ostblockländern der Kommunismus nur noch Geschichte war und sich auch die Sowjetunion aufmachte, demokratisch zu werden, ist nun der kalte Krieg wieder offen ausgebrochen.
Es ist nicht die erste Militärdoktrin – seit Wladimir Putin das erste Mal Präsident wurde, gibt es die wieder, zuvor unter Jelzin gab es keine -, denn aktuell gibt es auch eine, die allerdings keinen konkreten Gegner nennt, aber den Schwerpunkt auf nationale Interessen legt. Darf man das so verstehen, dass mit dieser Militärdoktrin gesagt wird, dass die ehemaligen Sowjetgebiete wieder unter russische Fittiche genommen werden müssen? Einerseits könnte man es so sehen, denn die Krim ist nicht das erste Gebiet, das sich Russland unter den Nagel reisst. Andererseits greift Russland immer nur dann ein, wenn es „angeblich“ ausdrücklich gefordert wird.
Und was wird nun bei der neuen Militärdoktrin herauskommen, ausser das der Westen als Feind angesehen wird? Erhöhen wir doch endlich den Druck auf diejenigen, die uns einfach nicht unsere Eroberungswünsche gönnen. Denn wir wollen doch nur das ins Land einfügen, was uns mal gehörte bzw. was schon immer zu uns gehörte und wiederrechtlich getrennt wurde.
Wisst ihr, woran mich das erinnert? An den Anschluss Österreichs an das Dritte Reich, was unter der Floskel „Heim ins Reich“ besser bekannt sein dürfte. Genau so verhält sich Russland. Alles, was mal unseres war, soll es wieder werden. Wir müssen nur ein paar dort lebende Russen aktivieren, dass sie unterdrpckt werden und schon haben wir einen Grund, dort einzumarschieren.
Müssen wir uns als Deutsche da nun auch Gedanken machen? Vor allem in den neuen Bundesländern, dem Gebiet der ehemaligen DDR? Das war bekanntlich auch ein Satellitenstaat der Sowjetunion. Praktisch könnte Putin da nun sagen, dass er jegliche Gebiete bis zur ehemaligen deutsch-deutschen Grenze Russland einverleiben will. Deshalb wird jetzt schon einmal mit Langstreckenbombern der Ernstfall geprobt. Ausserdem wurde noch eine Interkontinentalrakete gezündet, die theoretisch irgendwo in den USA einschlagen kann. Zudem wird auch an einem neuen Raketenabwehrsystem gebastelt, Weltall inklusive. Dann wird Frankreich auch noch seinen Hubschrauberträger ausliefern. Kann man indirekt verstehen, denn es war schon fast fertig gebaut, als das Verbot kam, keine Kriegsgeräte mehr an Russland zu liefern. Frankreich würde auf den Kosten sitzen bleiben und das kann sich das Land nun wirklich nicht leisten.
Man kommt sich wirklich vor, als würde der Kalte Krieg zurückkehren. Denn der damalige Lieblingsfeind waren die USA. Beide Mächte – Sowjetunion und USA – versuchten immer, wer wohl der stärkere von beiden sei. Am Ende überlebte die USA, weil der Kommunismus sich irgendwann totläuft. Denn Gerechtigkeit hat es im Kommunismus nie gegeben. Jeder ist sich bekanntlich selbst der nächste und daran scheiterte das System.
Aber zurück zum aktuellen Konflikt, denn das ist es, auch wenn es nicht so ganz deutlich wird. Putin versucht mit diesen Manövern seine Macht zu demonstrieren. Wer weiss, wie lange er auch noch Zeit dazu hat. Angeblich soll er Bauchspeicheldrüsenkrebs haben. Aber das kann genauso gut ein Gerücht sein. Aber wäre es nicht ein „schönes“ Vermächtnis, wenn sein Name mit dem neuen Ruhm Russlands verbunden ist?

Gerade vor ein paar Tagen fragte ich mich noch, wann denn wohl die ersten möglichen Kandidaten des Dschungelcamps bekannt gegeben werden. Und nun sind die ersten drei möglichen Kandidatinnen bekannt gegeben worden. Von diesen drei kenne ich gerade mal eine: Rebecca Simoneit-Barum. Die anderen zwei sind mir gänzlich unbekannt. Aber so ist das beim Dschungelcamp immer. Es sind Leute dabei von denen man noch nie zuvor gehört hat. Die eine hat beim „Bachelor“ mitgemacht und kam bis ins Finale: Angelina Heger. Die andere hat bei „Deutschland sucht den Superstar“ mitgemacht und soll wohl auch Model sein: Tanja Tischewitsch.
Wie gesagt, die beiden letzteren kenne ich nicht, weil ich die Formate, wo sie mitgewirkt haben, mir nicht angesehen habe.
Wer wird nun den dreien noch folgen? Fällt mir da irgendjemand ein? Ja, einer kommt mir sofort in den Sinn. Es ist Paul Jahnke! Warum gerade er? Weil man bereits vergessen hat, dass es ihn gibt. „Promi BigBrother“ ist nun auch schon einige Tage her und dass er sich auf Mallorca als DJ betätigt wird er auch nicht die nächsten zehn Jahre machen. Also muss neue Aufmerksamkeit her und die gibt es am besten mit dem Dschungelcamp. Allerdings gibt es da noch ein klitzekleines Problem: Das mit der Haarpflege wird da nicht so gegeben sein. Also nichts für den Schönling Jahnke. Denn erinnern wir uns noch an Promi-BigBrother. Die Frisur war recht wichtig und nicht nur das. Nun ja, wir werden sehen, ob er im Januar ins Dschungelcamp einziehen wird.

Elefantendame Mala bereitet sich langsam auf ihr Winterquartier vor. Bald werden die Schotten dicht gemacht für ein halbes Jahr. Nächste Woche wird sie noch ihren 52. Geburtstag feiern, aber da ist bereits ihr Wohnort nicht mehr geöffnet. Aber sie feiert auch gerne für sich alleine, hat sie die letzten Jahrzehnte schliesslich auch gemacht.
Man kann nur hoffen, dass ihr der Geburtstag nicht wieder durch ein völlig verkorkstes Spiel von St. Pauli versaut wird. Denn nicht nur verloren die Kiezkicker am Dienstag gegen den BVB sang- und klanglos mit 0:3, nein heute spielten sie mal wieder unentschieden. Zweimal gelang es Nürnberg die Führung auszugleichen. Besonders ärgerlich das 2:2 in der 87. Minute. Irgendwie hatte Mala es erwartet, denn sie kennt ihre Pappenheimer. Und so hatte sie dieses Mal bei der Partie gegen Nürnberg auf ein Unentschieden getippt. Im Gegensatz zur Pusteblume, die doch tatsächlich davon überzeugt war, dass St. Pauli gewinnen würde. Aber Jonas nimmt sie schon gar nicht mehr ernst und sieht sich nach einem neuen Fussballorakel um. Ihre Quote ist zugegebenermassen nicht besonders, aber das St. Pauli im DFB-Pokal gegen Dortmund verlieren würde, hat sie nun einmal richtig vorhergesagt. Aber es ist meist ein Spiel von vieren. Aber glaubt Jonas, dass beispielsweise Plattfuss besser wäre? Sie hat nämlich getippt, dass Nürnberg gegen St. Pauli gewinnen würde. Also auch nicht viel besser. Na ja, so viel dazu.

Ach so, eines noch. Ich habe mich doch letzte Woche darüber ausgelassen, dass bei dem Fotowettbewerb des Hamburger Zoos ein Foto unter die besten zweölf gewählt wurde, dass nicht im Aktionszeitraum aufgenommen worden sein konnte, weil das betreffende Motiv – Alpaka Carmen – bereits im August 2013 gestorben ist. Es würde sich also um ein zwei Jahre altes Bild handeln. Und nun kommt’s: Das bild hat doch tatsächlich neben zwei anderen gewonnen. Nicht einmal besonders schön und vor allem nicht den Teilbedingungen konform. Was soll man weiter dazu sagen? Das nächste Mal ein zehn Jahre altes Herbstfoto einschicken und gewinnen. Wobei der Gewinn nicht gerade toll ist, wenn man bedenkt, dass man fast sämtliche Rechte – völlig legal – an dem Bild verliert ausser das der eigene Name genannt wird.

 

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