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Wohin führen Sammelaktionen? – Zu Kunden, die den laden boykottieren


Keine Ahnung, was die sich beim Discounter Penny eigentlich denken. Da endet die eine Sammelaktion und schon am nächsten Werktag beginnt schon wieder eine. Dieses Mal aber keine Haushaltsartikel wie Gläser, Küchenmesser oder Besteck. Nein, dieses Mal wird es ganz fies und wendet sich an die kleinsten Kunden: Es gibt Fussballsammelbilder.
Man glaubt es gar nicht, wie sehr es Penny doch nötig hat. Oder wieso gibt es inzwischen bei den Sammelaktionen keine Erholungspause für uns Kunden mehr? Gut, wir müssen diese Aktionen nicht mitmachen, aber immer an der Kasse gefragt zu werden, ob man die Treuepunkte oder Sticker haben will? Das nervt ebenfalls.
Ich mag da wirklich nicht mehr einkaufen, denn ich kaufe doch nicht mehr, bloss weil es da so eine tolle Sammelaktion gibt. Ich kaufe nur das, was ich brauche und wenn irgendwas im Angebot ist. Anscheinend trifft das nicht auf jeden zu.
Geht es Penny so schlecht, dass sie diese Sammelaktionen wirklich nötig haben? Ich weiss, dass Rewe über seine Discounter-Tochter immer wieder meckert, wie wenig Umsatz sie doch mache und ich weiss nicht was. Aber das ist doch noch lange kein Grund, immer mit einer neuen Sammelaktion zu kommen. Die Knuddelvitamine waren noch ganz lustig, auch wenn es sie bereits zuvor unter anderem bei Billa gegeben hatte. Dann kam die Besteckaktion und nun die Fussballsammelbilder. Irgendwann ist doch wirklich genug.
Ich überlege ernsthaft, ob ich Penny nicht einfach die nächste Zeit boykottiere. Denn mich nervt das. Überall wird man von diesen Stickern verfolgt. Ich war vorgestern kurz in einem Laden – den um die Ecke meiner Wohnung suche ich bekanntlich nicht mehr auf, wie jeder Leser weiss, der meinen vorherigen Artikel gelesen hat. Was soll ich sagen? Überall diese Werbung für die Sticker. Ich habe es nicht ausgehalten. Nur schnell rein und ganz schnell wieder raus.
Ich finde diese Sammelaktionen sowieso nervig. Die letzte mit dem Besteck haben ich nur wegen Regina mitgemacht. Was braucht man schon Besteck, das nur aus einem Satz besteht?
Aber irgendwann ist bei jedem die Schmerzgrenze erreicht, wo er solche Aktionen noch mitmacht. Deshalb habe ich auch lange Zeit Rewe boykottiert, weil mich das mit den ganzen Aufklebern nervte. Ich will da einkaufen und nicht irgendwas sammeln. Ich werde auch nicht dazu gezwungen, aber allein die Werbung dafür reicht mir schon.
Vor allem bin ich nicht wirklich überzeugt davon, dass diese Sammelaktionen etwas bringen. Kauft man auf einmal viel mehr ein, weil man unbedingt noch ein Stickerpäckchen bekommen will? Habe mich selbst nie genau darum gekümmert. Aber eventuell bin ich auch ein schlechtes Beispiel. Ich nehme wirklich nur das, was ich brauche und mehr kaufe ich einfach nicht. Aber scheinbar gehöre ich da zu einer kleinen Minderheit. Warum sonst würden diese Sammelaktionen immer weiter geführt werden?

Übers Dschungelcamp nur noch soviel: Ich gucke mir heute Abend nicht das Finale an! Warum nicht? Weil ich mich frage, wie man eine permanente Nervensäge, die sich – laut der Szenen, die wir sehene – wie ein ewiges Kleinkind verhält und andauernd Bestätigung braucht, ins Finale wählen kann. Aber vielleicht sitzen da sämtliche Angestellten der Eltern an den Telefonen und rufen fleissig an.
Ich werde heute Abend jedenfalls was lesen. Das vierte Kapitel des Fantasy-Romans „Aneba. Die Rückkehr“ ist jetzt auch endlich als ebook erhältlich. Nächste Woche kommt dann das fünfte. So wird es weitergehen.

 

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Ins abseits gelästert – Gabby ist endlich raus dank RTL


Ja, sie ist endlich raus: Gabby hat sich ins Abseits gelästert. Natürlich haben wir das auch RTL zu verdanken, die mehr als zwanzig Minuten zeigten, wie sie mit Marco über Larissa lästerte. Im Dschungeltelefon tat sie noch so scheinheilig, aber im Grunde genommen hatte sie bereits verloren und sich aus der Show katapultiert. Ich habe sie schon seit Tagen als „falsche Schlange“ bezeichnet und darauf gehofft, dass die Zuschauer es doch endlich erkennen würden. Die Einsicht kam spät, aber dank RTL kam sie zustande. Vor allem redete Gabby mit Marco noch darüber, was man nicht tun darf. Sie erwähnte Jay Khan und seinen Blick in die Kamera beim Kuss mit Indira Weis. Damit hätte er sich alle Stimmen verspielt. Nein, damit nicht. Denn hätte Gabby vor drei Jahren aufgepasst, wäre ihr aufgefallen, dass jays Sympathiewerte fielen, je mehr er Peer Kusmagk mobbte. Das, und allein das, brachte den Top-Favoriten zu Fall. Denn der Zuschauer mag es nicht, wenn jemand grundlos gemobbt wird. Wenn Gabby ein wenig mehr psychologisches Gespür besitzen würde, hätte sie das erkannt und sich zurückgehalten. So hat sie aber alles verloren: Den Kampf um die dschungelkrone und die letzten Sympathiewerte, die ihr noch entgegengebracht wurden.
Als nächstes dürfte mit ziemlicher Sicherheit Marco Angelini gehen, der sich nicht wirklich mit Ruhm bekleckert hat. Vor allem in der letzten Dschungelprüfung. So eine Memme habe ich selten erlebt. Gut, den Busch-Hirsch-Penis hätte ich sehr wahrscheinlich auch nicht runterbekommen. Das ist ein psychologische Sache bei uns Männern. Und die Skorpione hätte ich auch zurückgehen lassen. Beim Rest hätte ich mich über eine Extraportion Essen gefreut, wo es nur jeweils 70 Gramm Reis und Bohnen pro Tag gibt. Da bezwingt man jeden Ekel.
Marco wird gehen, was er auch seinen Aktionen gegen Larissa zu verdanken hat. Bisher tat er sich nicht wirklich hervor, also zeigte RTL kaum was von ihm. Nun das Nachäffen von Larissa. Anfangs mag es noch lustig sein, aber übertreiben sollte man nicht. Man muss erkennen, wann es genug ist, wenn die anderen einem nicht Einhalt gebieten. Larissa Marolt ist eine Nervensäge und denkt öfters nicht nach, was sie tut, aber so sind wir alle mal gewesen. Hervorzuheben ist hier, dass man ihr nicht wirklich aus dem Weg gehen kann. Dadurch eskaliert die Situation.
Im übrigen wird immer gesagt, dass es unhöflich sei, in Gegenwart der Person zu lästern, über die man redet. Allerdings finde ich es persönlich weit schlimmer zu lästern, wenn die betreffende Person abwesend ist. Klar ist lästern gemein und verletzend, aber vielleicht fragt sich die Person, über die gelästert wird, einmal, warum es so ist, wie es ist.
Allerdings sollten die Camp-Bewohner langsam erkennen, dass sie mit ihren Lästereien alle Sympathien Larissa schenken. Wenn sie das erkennen, wird Larissa nicht ins Finale kommen. Das hat sie einfach nicht verdient. Und das sage ich jetzt nicht nur, weil ich sie einfach nicht mag.
Ein wenig Leid tut mir Tanja Schumann. Sie versucht sich so unsichtbar wie möglich zu machen, wird aber einfach nicht rausgewählt. Kann natürlich auch Taktik sein, was ich hier nicht glaube. Aber wer nicht angerufen werden will und dies sagt, der bleibt mindestens drei Tage länger drin. Morgen wird sie wohl endlich gehen dürfen.
Könnte noch was über meine drei Favoriten sagen, aber ich halte mich raus, sonst wird einer von ihnen noch rausgewählt vor dem finale.
Interessant war gstern noch die Nachtschatzsuche oder wie man es nennen will. Das war ein Gekreische, wo man sich nur fragte, wer leidet mehr? Die Raten oder Larissa und Gabby? Am besten war dann ja, wo beide gleichzeitig durchs Loch nach draussen wollten. So hat man sich selten amüsiert. Hierbei frage ich mich allerdings, wer wen mit seiner Panik eigentlich angesteckt hat. Da muss ich wohl auf Gabby tippen, schliesslich wusste sie, was sie erwartete. Wenigstens haben sie gut gegessen und vor allem getrunken. Ist auch was.

Bei penny seiner letzten Treuepunktaktion läuft mal wieder alles schief. Kein Besteck ist erhältlich und niemand weiss, wann es was gibt. Es gibt jetzt zwar Listen, aber was nützt es, wenn ich eine Telefonnummer an gebe, unter der ich sowieso nicht zu erreichen bin? Und meine Adresse gebe ich erst recht nicht preis. Ich hatte beim letzten Mal von Emailadressen gesprochen, denn Internet hat beinahe jeder. Was mich übrigens am meisten aufregt. Ich fragte bei der Filialleitung nach, wann sie denn was kriegen würden. Wusste natürlich niemand und mit der Liste konnte ich mich nicht anfreunden. Da fragte ich, ob man mir denn nicht ein Besteckset zurücklegen könnte. Da wurde mir gesagt, dass das nicht ginge. Wenige Minuten später kam ein anderer Kunde und bat auch darum. Und was soll ich sagen? Dem wurde das gewährt, denn „für gute Kunden behalte man natürlich etwas zurück“. Ich war restlos bedient. Ich kaufe seit drei Jahren in diesem Laden ein und dann sei ich kein guter Kunde? Was ist das denn für eine Zweiklassengesellschaft? Dieser Penny-Laden hat mich zum aller letzten Mal gesehen. Eine bodenlose Frechheit ist das. Mein Besteckset habe ich heute Morgen in einer anderen Filiale erstanden. Und die nächste Sammelaktion wird boykottiert. Ich komme auch ohne Penny zurecht.

 

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Kompromisse, um an die Macht zu kommen – Die SPD fällt um


Eigentlich hatte ich heute einen Artikel über Die Sammelaktion von Penny schreiben wollen, weil die Plüschtiere in keiner einzigen Filiale mehr vorhanden waren und man an die Herstellerfirma der Knuddelvitamine schreiben sollte, um noch welche zu ergattern. Allerdings war ich – und nicht nur ich allein – der Meinung, dass Penny in der Pflicht sei, die Plüschtiere in den Filialen bereitliegen zu haben. Denn so weit ich mich erinnere stand im Sammelheft nicht ein „Solange der Vorrat“ reicht, sondern so was wie ‚wenn das Gewünschte nicht erhältlich sein sollte, wird für gleichwertigen Ersatz gesorgt‘. Also, Penny muss mir das Plüschtier geben.
Aber bis gestern Abend herrschte in den Läden gähnende Leere, immer wieder kamen Kunden und fragten danach. Ich war bereits kurz davor, den Discounter zu meiden und auf andere Läden auszuweichen. Aber heute Morgen bin ich noch einmal hin, war schliesslich der letzte Tag, wo man die Sammelpunkte eintauschen konnte. Und siehe da, es waren genügend Knuddelvitamine wieder erhältlich. Gleich was rausgesucht, bezahlt und mitgenommen. Damit habe ich meine Aufgabe für meine Verwandten erfüllt, die was haben wollten. Denn ich sammle so was nicht für mich. Aus dem Plüschtierzeitalter bin ich wirklich raus.
Aber ich war schon sauer, als ich nichts mehr bekam. Und das war bereits Ende letzter Woche so. Überall herrschte gähnende Leere oder es gab nur noch diese olle Möhre, die niemand bei mir bestellt hatte. Und nein, ich bin nicht selbst schuld, dass ich erst so spät die Sammelzettel einlösen wollte. Eher habe ich die beiden letzten nicht zusammenbekommen. Und selbst da hatte ich noch Glück, dass der eine überhaupt noch voll wurde.
Jetzt habe ich die Dinger und fertig. Die nächste Sammelaktion ist bereits angekündigt, aber Besteck brauche ich wirklich nicht. Habe auch schon die Sammelaktionen von Rewe und Edeka ausgelassen, wobei Edeka aktuell noch läuft und Rewe heute zu Ende geht. Man muss nicht immer nur Geld ausgeben.
Zurück zu wichtigeren Themen.

Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD sind in der heissen Phase. Allerdings gibt es zwei Punkte in denen beide Parteien nicht übereinstimmen. Der erste Punkt heisst Steuererhöhungen gegen die die CDU ausdrücklich ist, auch wenn Schäuble bereits Zustimmung signalisiert hat. Ausserdem gibt es da noch das Thema Maut, das Lieblingsprojekt von Horst Seehofer. Der bayerische Ministerpräsident beharrt auf der Maut und will kein Stück davon abrücken.
Ehrlich gesagt bin ich persönlich gar nicht so abgeneigt gegen eine Maut, denn sie betrifft schliesslich nur diejenigen, die durch Deutschland fahren wollen und deren Auto hier nicht gemeldet ist. Mit der KFZ-Steuer sollen die Deutschen ihre Maut gezahlt haben, während Fahrer aus anderen Ländern eine Maut zahlen müssen. Ich verstehe wirklich nicht, warum man sich dagegen stellen sollte. Es ist doch nur gerecht. In der Schweiz und in Italien müssen wir schliesslich auch Maut bezahlen. Das wird hingenommen, aber dass es nun auch in Deutschland für ausländische Auto- und Motoradfahrer eingeführt wird, ist also nicht in Ordnung. Das Geld, was man dort einnimmt, könnte man in die Erneuerung von Strassen und Autobahnen nutzen. Vor allem das Streckenetz der Autobahnen müsste dringend erneuert werden. Im Sommer kam es zum sogenannten Blow-up, weil der Zustand der Strassen einfach nur noch mässig ist. Aber Deutschland hat dafür kein Geld. Und so kommt es zu aufplatzenden Fahrstrecken und schweren Unfällen.
Aber die Maut scheint das Streitthema Nr. 1 zwischen beiden Parteien zu sein. SPD-Mann Torsten Albig forderte sogar, notfalls ohne CSU eine Koalition zu bilden. Na, das wird Seehofer aber gar nicht gefallen, wo er doch so haushoch in Bayern die Landtagswahl gewonnen hat. Da bildet er sich doch ein, dass er nun auch in Berlin zu bestimmen hat. Wer weiss, ob das wirklich stimmt. Aber die Maut will er haben.
Wie ich beim letzten Mal bereits vermutete, würde Sigmar Gabriel zu allem notfalls ja und amen sagen, nur damit er mit seiner Partei mitregieren darf. Wie es nun aussieht, wird Gabriel zum Umfaller und wird wohl auf Steuererhöhungen verzichten. Tja, manchmal muss man Kompromisse machen, aber bei Gabriel ist es absehbar gewesen. Vor allem bleibt der CDU auch gar kein anderer Partner als die SPD und natürlich umgekehrt. Als letztes bleiben höchstens Neuwahlen, aber das ist absolut utopisch. Aber die FDP würde es garantiert wieder in den Bundestag schaffen.
Vielleicht wird es Steuererhöhungen geben, aber sicherlich nicht in dem Umfang, wie es die SPD in ihrem Wahlprogramm gefordert hat.

In den USA herrscht immer noch das Zwangssparen, wie ich immer gerne sage. Also Beamte sind im unbezahlten Zwangsurlaub, die Behörden arbeiten kaum noch, von den Museen ganz zu schweigen, nicht einmal mehr in den Nationalparks sind Ranger zu sehen. Touristen mussten alle Nationalparks verlassen, was ich nun wirklich nicht verständlich finde. Denn das sind in einigen Punkten gute Einnahmequellen. Aber so ist das nun einmal.
Weil die Republikaner im Kongress sich bei einem Übergangs-Etat querstellten kam es nach knapp zwei Jahrzehnten – siebzehn Jahre um genau zu sein – wieder zu solch einem Shutdown. Wem damit nun geschadet werden soll, weiss ich wirklich nicht. Denn die Dummen sind einzig und allein die Republikaner. Alle anderen Kongressabgeordneten freuen sich, dass sie davon nicht betroffen sind. Vor allem sieht man daran, was passiert, wenn eine Partei die Oberhoheit in einem „Parlament“ (ist es nicht wirklich, deshalb die Anführungszeichen) hat und nur seine eigenen Ideen durchsetzen will, egal ob sie machbar sind oder nicht. Hauptsache man verhindert all das, was die anderen wollen. Ob nun von Vorteil oder nicht, interessiert nicht, denn nur der eigene Vorteil zählt.
Was am Ende bleibt? Entnervte US-Amerikaner, die sich von den Republikanern abwenden, leere Nationalparks, verärgerte Touristen und natürlich eine Verschärfung der Vermögensmisere der US-Amerikaner. Daran scheint niemand zu denken. Aber hauptsache, die Republikaner haben ihren Willen bekommen.
Dabei will ich gar nicht alle über einen Kamm scheren, denn einige Parteigenossen (das Wort Genosse wird in den USA immer scheel angesehen, wegen der Verbindung zum Kommunismus) kritisieren ihre eigenen Leute. Denn die Befürchtung ist gross, dass die Amerikaner die Republikaner nicht mehr ernst nehmen und dies in den nächsten Wahlen, vor allem der Präsidentschaftswahl, die noch ein wenig hin ist, zeigen werden.

Hat sich irgendjemand das ZDF-Special der Soko-Serien angetan? Ich bin von Anfang an nicht von der Handlung mitgerissen worden. Oft fragte ich mich, warum denn nun gerade der Soko-Ableger noch mitwirken muss. Anstatt fünf Folgen von etwa 43 Minuten zu drehen, hätte man das ganze auf gut 90 Minuten kürzen können und selbst das wäre noch zu lang gewesen. Einfach nur enttäuschend, was da geboten wurde.
Aber die Serie „Der Alte“ hat sich auch ins Negative entwickelt. Das ist alles so unglaubwürdig geworden, nicht mehr das, was es früher mal war. Jan-Gregor Kremp ist ein toller Schauspieler, aber in dieser Serie gefällt er mir überhaupt nicht. Ich finde ihn dort absolut unglaubwürdig und fehlbesetzt. Am meisten stören mich aber die Drehbücher, die so vorhersehbar geschrieben worden sind. Muss das so einfach sein, weil die meisten Zuschauer der Handlung nicht mehr folgen können. In den ersten drei Folgen war ziemlich schnell klar, wer der Täter ist und bei der Folge gestern wusste man überhaupt nicht, woran man eigentlich war. Die Folge war nicht so einfach geschrieben wie die Folgen zuvor, aber hier stimmte es irgendwie nicht im Team. Nur kleine Nuancen, aber mir ist es aufgefallen.
Ich weiss ja, dass nichts besser wird im Fernsehen, aber so langsam nimmt es Überhand.
Heute Abend ist es dann mal wieder so weit und es läuft überhaupt nichts im Fernsehen. Werde ich mal wieder was lesen. Vorrat habe ich genug.
Und wer vielleicht nicht weiss, was er in nächter Zeit lesen soll, der kann ja mal hier gucken, was es alles gibt.

 

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Die fiesen Tricks der Supermärkte


Ist denn das noch zu glauben? Ich weiss wirklich nicht, was das eigentlich bringen soll, ausser das einem das Geld aus der Tasche gezogen wird.
Am Montag begann nun auch Lidl mit einer Sammelaktion. Bis jetzt hatte die Discounterkette sich eigentlich recht zurückgehalten. Von irgendwelchen Rubbelbildern mal abgesehen gab es eigentlich nichts, was man als Sammelaktion benennen könnte.
Und nun kann man bei Lidl ab einem Einkaufswert von 15 Euro solche hässlichen Monster sammeln. Ich weiss wirklich nicht, wem das gefallen soll. Na ja, vielleicht Schulkindern, denn irgendwie erinnern mich die Monster an eine Zeit von vor zehn Jahren, wo bei uns an der Schule die jüngeren Schüler solche komischen Spiele spielten. Und diese Figuren, die sie hatten, sahen aus wie diese Monster von Lidl.
Aber wieso immer diese dämlichen Sammelaktionen? Gut, diese blöden Sticker, die es bei Rewe und Penny gerade gibt, ist ja irgendwie noch verständlich. Schliesslich bricht zu Fussballzeiten auch immer das Sammelklebebildfieber aus. Panini-Bildchen sammeln ist irgendwie immer noch in. Und so hat Rewe da einen Trend aufgenommen. Wobei natürlich fragwürdig bleibt, wer denn so was sammeln will.
Kinder freuen sich natürlich. Aber ich habe auch schon viele Erwachsene gesehen, die sich auf den Tauschbörsen getummelt haben. Vor allem scheinen die vom Sammelfieber befallen zu sein, die beispielsweise auch Ü-Eier sammeln. Gerade die scheint so etwas anzusprechen.
Nun gut, ich sammle weder Ü-Eier noch irgendwelche Klebebildchen. Wobei ich sagen muss, dass ich die Real-Aktion mit den Asterix-Murmeln schon mitgemacht habe. Allerdings habe ich da dann auch wirklich was zum einkaufen gefunden und es bei den Riesenmurmeln eben genau an dem Tag eingekauft, damit ich das Geld zusammenbekam. Aber ich gehe auch nicht in einem Laden, um auf Teufel komm raus was zu kaufen, damit ich auch garantiert die Preishöhe schaffe, um was zu kriegen.
Nun gut, bei Rewe und Lidl kann man die Sachen auch für den Preis von fünfzig Cent kaufen. Aber brauche ich das wirklich? Das Geld kann man auch sparen oder einfach für was Besseres ausgeben.
Aber es gibt eben Leute, die sammeln alles, was man sammeln kann. Also die Rewe-Sticker, die Edeka- und MArktkauf-Aktionen, dann die Lidl-Sammelaktion und ich weiss nicht was. Wie viel Platz haben die eigentlich zu Hause und vor allem, wie viel Geld haben die? Denn umsonst ist es nicht, wie ich bereits sagte. Vor allem sollte man doch irgendwann mal aus dem Alter raus sein, wo man so etwas interessant findet.
Beim Ü-Ei verlieren sie massenhaft Sammler, weil die Qualität der Hauptserien stark nachgelassen hat. Die August-Serie wird wenigstens keine Twistheads mehr sein, sondern wieder einmal Die Schlümpfe. Die habe ich wirklich gefressen. Und bei der Mädchenserie wird es Disney-Prinzessinnen geben. Auch nicht wirklich originell. Aber immer noch besser als Winx-Club und Barbie.
Von Sammelaktionen halte ich mich wirklich fern, ausser ich finde das wirklich gut. Die Asterix-Murmeln mochte ich. Hatte zwar recht wenige, aber man hat mir bei der letzten Tauschbörse sehr viele einfach so geschenkt. Am Ende hatte ich dann sogar noch eine Murmel über. Aber da hatten die manchmal auch Massen von Murmeln. Ich fragte mich, was die eigentlich alles gekauft hätten. Oder arbeiteten die Eltern etwas bei Real? Denn Kassierer sind ja immer noch die besten eigenen Kunden.

Das deutsch-deutsche Finale in der Champions League ist perfekt. Was habe ich mit Dortmund mitgezittert, als da in den letzten Minuten der regulären Spielzeit die beiden Tore fielen. Erinnerte mich irgendwie an St. Pauli, die gegen Hertha in den letzten fünf Minuten ihren Sieg verspielten. Nicht dass es das erste Mal gewesen wäre. Aber wo sie noch im Abstiegsstrudel stehen, ist das doch wirklich unglaublich.
Elefantendame Mala sieht dennoch nicht schwarz, sondern tippt auf einen Sieg ihres Lieblingsvereins. Na, da sind wir dann doch mal gespannt, was da rauskommen wird.
Wer übrigens aktuelle Bilder von Mala gesehen hat, wird vielleicht mit Schrecken (?) festgestellt haben, dass sie nun viel behaarter ist, als zu guten Hamburger Zeiten. Woran das liegt, kann man nur spekulieren. Ein Grund könnte die Beschaffenheit des Sandes sein. Dieser entfernt vielleicht nicht so stark ihre Behaarung, wie es früher der Fall war. Zweite Erklärung wäre, dass Mala sich nicht mehr richtig pflegt, weil sie immer noch ihrem Zuhause nachtrauert. Das sie traurig ist, sieht man ihr an. Ihr fehlt der direkte und fast ständige Kontakt zu den Besuchern.
Aber zurück zum Fussball. Ich bin wirklich gespannt, wie das Finale ausgehen wird. Bis auf die Meisterschaft kann Bayern schliesslich noch alles verspielen. Sie haben zwar einen Lauf, aber das muss nicht wirklich was heissen.
Ein starkes Stück fand ich allerdings den Spruch von HSV-Trainer Fink, der doch wirklich sagte, dass seine Mannschaft im CL-Finale hätte stehen müssen, da sie Dortmund zweimal in dieser Saison besiegt hätten. Und wieso bloss ist der HSV nicht im CL-Finale? Richtig, weil er gar nicht den richtigen Platz erreicht hat, um sich zu qualifizieren. Selbst in dieser Saison sieht es mit der Champions League schwarz aus. Vielleicht ist die Europa-League drin, mehr auch nicht.

Habe eine wunderbare Kurzgeschichte auf neobooks entdeckt. Es handelt sich hierbei um Fantasy und geht um einen Zauberer, der seine Zauberkräfte verloren hat. Mit einem magischen Kristall kann er sie zurückerlangen und sich an seinen Feinden rächen, die ihn zuvor verbannt haben. Er sucht nach dem Volk der Zwerge, die diesen Kristall hüten. Auf dem Weg zu ihnen verliert er seine beiden letzten Gefährten und wird auch noch von einer furchtbaren Bestie verfolgt. Wer Interesse hat, einfach bei neobooks nach Mit List und Tücke suchen.

Und noch etwas: Elefantenbulle Ganjendra ist endlich in Hamburg von den Besuchern zu bewundern. Ganz wichtig: Er darf nicht gefüttert werden.
Wird damit begründet, dass er dass aus Hellabrunn nicht kennt und gar nicht erlernen soll, damit er es hier in München auch nicht macht. Also so ein ein Elefant lernt recht schnell, wo er nicht gefüttert werden darf. Aber dennoch sollte man so was gar nicht erst anfangen. In Hamburg sind die Elefanten manchmal wirklich extrem, wenn sie da am Graben stehen und die Besucher um Futter anbetteln. Mag schön für die Besucher sein, aber sollte so ein Elefant nicht selbst entscheiden, was er gerade tun möchte. Denn manchmal werden die Elefanten regelrecht gezwungen, am Grabenrand zu stehen. Aber das hängt von der Besetzung der Elefantenpfleger ab.

 

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