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Vergiften wir uns durch billige Lebensmittel?


Der Pferdefleisch-Skandal entwickelt sich zu einem Lebensmittel-Skandal, der ganz Europa in Atem hält. Begonnen hat es in Grossbritannien. Da konnten wir noch hämisch rübergrinsen und sagen: „Bei dem, was die Briten kochen, ist es kein Wunder, dass sie Pferde- nicht von Rindfleisch unterscheiden können.“ Doch schneller als uns lieb war, schwappte der Skandal auch nach Deutschland rüber. Erst war es Lasagne von Tengelmann, schliesslich Real, die sowieso durch den früheren Gammelfleisch-Skandal in Verruf geraten sind. Ich habe mir einen Tag nachdem die Nachricht mit der „Tip“ Lasagne kam, mal auf Facebook umgesehen. Die Kommentare der Nutzer waren manchmal ganz schön einseitig, denn hier kann Real nun wirklich nichts zu. Würde es sich um Frischfleisch handeln, wäre das ganz etwas anderes. Aber bei der Lasagne ist der Hersteller für verantwortlich und nicht der Laden, der es vertreibt. Die können nur erwarten, dass es sich um die Qualität handelt, die man als Kunde erwartet.
Inzwischen sind auch Edeka, Aldi Süd und Lidl betroffen. Bloss von Aldi Nord hat man noch nichts gehört. Ob da auch noch was kommt? Vielleicht.
Betroffen scheint übrigens nur Lasagne mit Rindfleisch zu sein. Dabei wusste ich gar nicht, dass es die überhaupt in dieser Sorte gibt. Für mich gab es immer nur die mit Schweinefleisch. Von der habe ich auch noch drei Packungen im Kühlfach liegen. Regina will, dass ich es wegwerfe, aber ich sage, es wäre Schweinefleisch. Momentan wird noch abgewartet.
Man fragt sich nun natürlich, wieso Pferdefleisch so leicht in Rindfleischprodukten landen kann. Problem ist, dass Pferdefleisch aussieht und riecht wie Rindfleisch. Man kann es nur mühsam mit einem Text nachweisen. Und der kostet Zeit und natürlich Geld.
Im Grunde genommen ist Pferdefleisch nicht schädlich, auch wenn viele die Nasen rümpfen mögen, wie man so etwas essen kann. Rinder, Schweine oder Geflügel essen wir doch auch. Da beschwert sich niemand, auch nicht, dass die Tiere so süss und niedlich seien. Irgendwie scheint das bei Pferden anders zu sein. Warum? Ich weiss es nicht, denn mit Pferden konnte ich noch nie viel anfangen. Und wie ich immer sage, so lange ich das Tier nicht persönlich kenne, esse ich es auch.
Pferdefleisch soll sehr bekömmlich und gesünder sein als Rindfleisch. Wenn es nicht von Rennpferden stammt. So wird vermutet. Und gerade die Pferde erhalten Antibiotika und andere Medikamente, die die Organe eines Menschen irreparabel schädigen können.
Das Pferdefleisch soll aus Rumänien stammen und das Land identifiziere ich nun nicht mit Rennpferden, sondern alten Kleppern, die viel zu schwere Wagen ziehen müssen, selbst kaum Fleisch auf den Rippen haben und meist schlecht gepflegt sind. Und diese gerade beschriebenen Tiere dürften nun wirklich nicht mit solch lebensgefährlichen Medikamenten behandelt worden sein, weil diese zu teuer sind.
Jedenfalls zeigt dieser Lebensmittelskandal wieder einmal, dass wir uns selbst der ewigen Billigstrategie selbst ein Bein stellen. Wie lange wollen wir noch immer alles möglichst billigst haben und auch noch erwarten, dass es die allerhöchste Qualität ist?
Erinnert mich an den Ingwer, den Kaufland alle paar Monate bzw. Wochen anbietet. Der Preis ist wunderbar mit knap 2,50 Euro, aber die Qualität ist einfach nur grottig. Da sind die Stücke vertrocknet, verschimmelt oder sehen sonst wie alt aus. Wie ich immer sage: Der letzte Abschaum. Und das wird auch noch gekauft. Also da kaufe ich lieber teureren Ingwer, wenn da die Qualität besser ist. Übrigens ist der Aufdruck „Bio“ in gewisser Weise Etikettenschwindel, denn Ingwer kann nur biologisch und nicht anders angebaut werden.
Der Pferdefleisch-Skandal wird nicht der letzte sein, der Deutschland und Europa heimsuchen wird. Es wird immer etwas geben, wenn wir als Konsumenten uns nicht ändern.
Nun wird ein Test eingeführt, der Pferde- von Rindfleisch unterscheiden lässt. Wieso passiert so was erst, wo bereits etwas passiert ist? Und wieso beschliesst die EU die blödsinnigsten Gesetze, wenn sie sich dabei kaum auf Lebensmittel spezialisieren? Ist das im Grunde genommen nicht das Wichtigste überhaupt?
Und wie kann es sein, dass in Mehl Schweineborsten zu finden sind? Über solche Dinge habe ich im letzten Jahr bereits berichtet. Wir werden betrogen, wo es nur geht, weil wir es wollen, denn billig ist alles.

Hat irgendjemand diese neue „Heiter bis tödlich“-Serie am Donnerstag gesehen? Lief als Doppelfolge und begann bereits um 17.55 Uhr. Dafür musste „Verbotene Liebe“ weichen. Da will man wohl testen, wie gut die Serie um fünf vor sechs läuft. Heisst das nun, dass die Soap „Verbotene Liebe“ genauso eingestellt wird wie „Marienhof?“ Vorstellbar ist bei der ARD inzwischen alles. Besonders seit „Verbotene Liebe“ auch mit einem Zuschauerschwund zu kämpfen hat. Allerdings erst, seitdem die Folgen der Soap 45 Minuten betragen. Das hält man bekanntlich nicht aus, ausserdem wird dadurch eine Geschichte nur künstlich in die Länge gezogen.
Genau so ist es übrigens auch bei der Serie „Zwischen den Zeilen“. Das ist die bis jetzt blödeste und dämlichste Serie aus der ganzen „heiter bis tödlich“-Reihe. Ich weiss gar nicht, wie man solch einen Blödsinn überhaupt verfilmen kann. Aber inzwischen scheint die ARD wohl wirklich nicht mehr zu wissen, wie sie jüngere Zuschauer locken soll, als mit so einer grenzdebilen Serie. Was war „Fuchs und Gans“ doch noch witzig und interessant. Bei der eingestellten Serie hat man nicht entnervt auf die Werbung oder das Ende der Folge gewartet. Im Grunde genommen hätte ich am liebsten gleich weggeschaltet, aber ich hatte wirklich noch die Hoffnung, die Serie würde besser werden. Da habe ich mich getäuscht und ich glaube kaum, dass es besser werden wird. Eher noch schlimmer – einfach dämlich.
Und was sollte das eigentlich, alle drei „Heiter bis tödlich“-Serien bereits um 17.55 Uhr beginnen zu lassen? Hat das irgendeine besondere Bewandtnis, weil im ZDF die „Soko“-Serien nicht liefen? Möglich wäre es. Zudem versuchte die ARD gewiss durch diese Aktion, die „Verbotene Liebe“-Zuschauer für die „Heiter bis tödlich“-Serien zu gewinnen. Wobei ich nicht glaube, dass das funktioniert hat. Wer das eine guckt, der guckt eher selten das andere. Und der Erfolg um 18 Uhr aller Folgen dürfte einfach nur damit zusammenhängen, dass im ZDF Sport lief. Würde zur selben Zeit eine der „Soko“-Serien laufen, würden die Einschaltquoten sicherlich ganz anders aussehen.
Ich bin nicht davon überzeugt, dass „Zwischen den Zeilen“ länger als eine Staffel laufen wird. Allein wenn man diese Quitschstimme von Sekretärin hört, fragt man sich schon, warum man sich diese Serie überhaupt antut. Und dann der Assistent der Kommissarin, einfach nicht auszuhalten. Die Tollpatschigkeit der Hauptfigur ist überhaupt nicht zu ertragen. Ab und an mag es ja noch lustig sein, aber andauernd und die blödesten Situationen ist doch irgendwann wirklich zuviel.
Das einzig interessante an dieser Serie mag noch sein, dass beispielsweise Informationen, die eine Figur sieht oder schreibt, für uns Zuschauer in der Luft erscheinen, damit auch wir wissen, worum es geht oder wie es aussieht. Das ist originell, aber auch das einzige an dieser Serie, was gut ist.
„Zwischen den Zeilen“ sollte keinesfalls fortgesetzt werden. Bei „München 7“ bin ich der gleichen Meinung, aber die läuft zu erfolgreich. Dabei ist das für mich ein furchtbarer Abklatsch vom „Großstadtrevier“, was ich auch schon grässlich finde. Soll „München 7“ doch wieder im Bayerischen Rundfunk laufen, da habe ich gar nichts gegen. Aber nicht mehr in der „Heiter bis tödlich“-Reihe.
„Hauptstadtrevier“ kann hingegen fortgesetzt werden. Mit einigen kleinen Änderungen ist das eine gute Serie. Weniger von dieser neuen Chefin, die nicht zu ertragen ist und auch etwas weniger die Familie von Julia Klug, dann kann das was werden. Die letzte Folge läuft am 26. März und ist ein wenig verrückt. Scheint so bei allen „heiter bis tödlich“-Serien zu sein, dass die letzte Folge irgendwie abstrus ist. Worum es geht, verrate ich hier mal nicht, sonst wäre die Spannung futsch.
Ab dem 02. April läuft dann wieder „Morden im Norden“, eine Serie der ich „Nordisch herb“ vorgezogen hätte. Es wurde leider anders entschieden. Die Dienstagserien der Reihe sind recht erfolgreich, bis auf eine werden alle fortgesetzt bzw. steht es noch in der Schwebe (Hauptstadtrevier). Bei den Donnerstagsserien konnte sich bis jetzt nur eine einzige Serie durchsetzen: „Alles Klara“, die auch nicht gerade gute Quoten hatte. Dennoch traut der MDR der Serie zu, das es besser wird. Im Gegensatz zum SWR, der „Fuchs und Gans“ einfach einstellte. Ich kann es immer noch nicht akzeptieren.
Und ab nächsten Donnerstag wird „Zwischen den Zeilen“ gnadenlos boykottiert, wie ich es schon mit „München 7“ mache.

Bei Elefantendame Mala tut sich grosses. Wie ich gelesen habe, soll der Hormonspiegel von der schwangeren Elefantin Ani gefallen sein. Und das sei ein Zeichen dafür, das die Geburt bald bevorsteht. Wann genau, lässt sich nicht sagen, aber es geht in die heisse Phase. Mala hingegen scheint man nicht zuzutrauen, dass sie eine gute Tante abgibt. Es wurde in dem Gespräch über Ani nur Rani erwähnt, dabei kennt Mala Jungtiere, auch wenn das schon ein wenig mehr als zwanzig Jahre her ist, dass sie direkten Kontakt zu welchen hatte.
Dafür kann Mala nun stolz verkünden, dass sie ordentlich abgenommen hat. An ihrer Hungerkuhle lässt es sich gut erkennen, aber nun gibt es auch zahlen. Knapp über 3,8 Tonnen wiegt Mala nun. Da hat sie eine Menge abgenommen, wog sie doch immer über vier Tonnen. Aber das sie ein Dickmops war, ist bekanntlich nichts Neues. Wie mal gesagt, hat die Dickhäuterin abnehmen müssen, da sie Übergewicht hatte. Jenala hat das immer gesagt.
Kommen wir nun zu Malas neuester Vorhersage, die den FC. St. Pauli betrifft. Beim letzten Spiel gegen Sandhausen tippte Mala, dass St. Pauli verlieren würde. Das trat ein und die Kiezkicker verloren 4:1. Ein Ergebnis, das dafür spricht, dass der Verein nicht wirklich in der Lage zu sein scheint, vernünftig Fussball zu spielen. Was also wird Mala gegen den 1. FC Köln tippen?
Die Elefantendame sagt, das St. Pauli doch wirklich erneut verlieren wird. Ob sie auch hier recht behalten wird? Wir werden es Montagabend wissen. Entweder spielt St. Pauli zu sehr in Freundschaft gegen Köln, dass es wieder nichts mit einem Sieg wird und Mala hat tatsächlich mit ihrer Vorhersage recht. Mal abwarten.
Wenn St. Pauli sich aber nicht bald besinnt, sind sie schneller auf einem Abstiegsplatz, als sie gedacht haben.

 

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Stirbt der Mensch aus? – Wie gefährlich das Verfüttern von gentechnisch verändertem Futter ist


Eine berechtigte Frage, wie ich finde. Wobei es nun nichts Neues ist, dass Schweine und Geflügel mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert werden. Aber es wird mal wieder darauf aufmerksam gemacht. Was ich nur richtig finde.
Denn völlig ahnungslos essen wir Fleisch von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln, also Soja, gefüttert wurden. Es herrscht nämlich keine Kennzeichnungspflicht. Nur wenn ein Produkt direkt mit gentechnisch veränderten Produkten verarbeitet wird, muss es für den Endverbraucher gekennzeichnet werden.
Also bekommen Schweine und das Geflügel Gensoja und wir sind so blöd, weil ahnungslos, und essen dann das Fleisch von diesen Tieren.
Dabei wissen wir nicht einmal, wie gefährlich das ist. Im Fernsehen gab es auf Arte vor ein paar Jahren mal eine Dokumentation über Monsanto, die ja bekanntlich gentechnisch verändertes Saatgut vertreiben und in Indien praktisch für die Armut der indischen Bauern verantwortlich ist. Aber darum geht es nun nicht, sondern um die gesundheitlichen Schäden, die durch gentechnisch verändertes Soja entstehen.
In den USA wurden die Sauen langsam unfruchtbar. Sie bekamen immer weniger Nachkommen, was für die Betriebe dort natürlich eine Katastrophe war. So, nun einmal scharf nachgedacht. Die Schweine werden mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert, davon werden sie mit der Zeit unfruchtbar. Nun essen wir Menschen dieses Fleisch. Eventuelle Folge davon: Auch wir werden unfruchtbar. Bewiesen ist es ja bereits. Ein Paar wünscht sich Kinder, bekommt aber keine. Beide lassen sich untersuchen, es kann aber nichts festgestellt werden. Was ist es nun? Umweltgifte ist dann oft die Antwort, was auch zutrifft. Und dann eben auch das Fleisch von Tieren, die mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert wurden.
Nun meine Überschrift verstanden? Natürlich wird die Menschheit nicht wirklich aussterben, aber förderlich ist es auch nicht gerade.
Erinnert sich noch jemand daran, wie Horst Seehofer Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz war? Die Gentechnik hat er gefördert bis zum geht nicht mehr. Scheint ja immer noch sehr positiv davon überzeugt zu sein. Als er dann bayerischer Ministerpräsident wurde, war dann das Thema zwar nicht ganz erledigt, aber es wurde nicht mehr in dem Umfang betrieben wie vorher. Es wurden sogar Gensorten verboten. Was allerdings nicht heisst, dass es in Deutschland keine Versuchsfelder für gentechnisch veränderte Pflanzen gibt.
Ja, es gibt sie noch. Heimlich still und leise stehen sie irgendwo. Natürlich so aufgestellt, dass möglichst nichts entfleuchen kann. Bloss ist das praktisch gar nicht möglich.
Denn kann man dem Wind verbieten, dass er dort nicht wehen soll? Kann man Tieren, wie Feldmäusen oder sonstigem Getier vorschreiben, dass es nichts von den Feldern nehmen soll? Und vor allem, kann man Bienen sagen, dass sie diese Felder umfliegen und die Blüten in Ruhe lassen sollen? Nein, kann man nicht. Also sind diese Versuchsfelder alles andere als gut.
Und noch einen Haken hat die Sache. Wenn Bienen an die Blüten von gentechnisch veränderten Pflanzen geraten, kann der ganze Honig vernichtet werden. Und das wird für die Imker immer schwieriger, Stellen zu finden, wo keine gentechnisch veränderten Pflanzen wachsen.
Kanada versucht nun schon seit einigen Jahren, die ganzen Gentechnik-Pflanzen loszuwerden. Bloss ist das schwieriger als gedacht. Sie haben Deutschland sogar gewarnt, bloss nicht erst mit der Gentechnik anzufangen. Aber hören wir darauf? Wenn man an die Testfelder sieht, nein. Und welche Futtermittel bekommt man heute überhaupt noch, die nicht irgendwie verändert sind. Es sind doch alles Hochleistungszuchten, damit möglichst viel Gewinn eingestrichen wird.
Deshalb gibt es auch Vereine, die sich um die alten Saaten kümmern. Bloss handeln die in einer EU-rechtlichen Grauzone. Denn jedes alte Saatgut muss beim Bundessaatgut (oder wie es auch immer heisst) angemeldet und mit 30 Euro pro Jahr bezahlt werden. Tja, das wird natürlich teuer bei einigen tausend Sorten.
Dabei sind die alten Sorten oft geschmacklich sehr viel besser und auch robuster. Aber sie werfen eben keinen grossen Gewinn in der Ernte ab. Aber wollen wir nicht lieber Geschmack als Masse? Nein, wir wollen es vor allem billig. Ich ja auch, gebe ich frei heraus zu.
Die Nachricht des WWF, der angeblich seine Geldmittel für dieses Jahr schon komplett ausgegeben haben soll – deshalb vielleicht dieses Aufrütteln? -, sollte uns aufrütteln. Was wir dagegen tun sollten? Vegetarier werden, sich nur noch von Grünzeug ernähren. Aber selbst da können wir uns nicht sicher sein, was wir da auf den Teller kriegen. Denn selbst Bio ist nicht immer Bio.

Eine traurige Nachricht kam aus dem Berliner Zoo. Der letzte noch verbliebende Panda in Deutschland, Bao Bao, ist tot. Er wurde 34 Jahre alt und war damit der älteste Panda in einem Zoo. Ich habe ihn und seine Gefährtin, die sich aber nicht mit ihm verstand, vor Jahren gesehen. Ein Jahr später war die Pandabärin tot, hatte wohl den Knut-Hype nicht verkraftet.
Mit Bao Baos Tod endet eine Ära. Ob nun noch irgendwann neue Pandas kommen? Ich weiss es nicht. Aber wollen wir auch wirklich welche sehen? Nach Wien ist so weit der Weg nicht, jedenfalls für mich.

Gestern hat die Jubiläumssaison der Bundesliga begonnen. Dortmund hat gegen Werder Bremen glanzlos mit 2:1 gewonnen. Ein tolles Spiel war es nicht. Aber es war auch erst das erste Spiel.
Elefantendame Mala sagt, dass St. Pauli gegen Energie Cottbus leider verlieren wird. Wollen wir mal sehen, ob die Dickhäuterin recht behalten wird.

 

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