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Kompromisse, um an die Macht zu kommen – Die SPD fällt um


Eigentlich hatte ich heute einen Artikel über Die Sammelaktion von Penny schreiben wollen, weil die Plüschtiere in keiner einzigen Filiale mehr vorhanden waren und man an die Herstellerfirma der Knuddelvitamine schreiben sollte, um noch welche zu ergattern. Allerdings war ich – und nicht nur ich allein – der Meinung, dass Penny in der Pflicht sei, die Plüschtiere in den Filialen bereitliegen zu haben. Denn so weit ich mich erinnere stand im Sammelheft nicht ein „Solange der Vorrat“ reicht, sondern so was wie ‚wenn das Gewünschte nicht erhältlich sein sollte, wird für gleichwertigen Ersatz gesorgt‘. Also, Penny muss mir das Plüschtier geben.
Aber bis gestern Abend herrschte in den Läden gähnende Leere, immer wieder kamen Kunden und fragten danach. Ich war bereits kurz davor, den Discounter zu meiden und auf andere Läden auszuweichen. Aber heute Morgen bin ich noch einmal hin, war schliesslich der letzte Tag, wo man die Sammelpunkte eintauschen konnte. Und siehe da, es waren genügend Knuddelvitamine wieder erhältlich. Gleich was rausgesucht, bezahlt und mitgenommen. Damit habe ich meine Aufgabe für meine Verwandten erfüllt, die was haben wollten. Denn ich sammle so was nicht für mich. Aus dem Plüschtierzeitalter bin ich wirklich raus.
Aber ich war schon sauer, als ich nichts mehr bekam. Und das war bereits Ende letzter Woche so. Überall herrschte gähnende Leere oder es gab nur noch diese olle Möhre, die niemand bei mir bestellt hatte. Und nein, ich bin nicht selbst schuld, dass ich erst so spät die Sammelzettel einlösen wollte. Eher habe ich die beiden letzten nicht zusammenbekommen. Und selbst da hatte ich noch Glück, dass der eine überhaupt noch voll wurde.
Jetzt habe ich die Dinger und fertig. Die nächste Sammelaktion ist bereits angekündigt, aber Besteck brauche ich wirklich nicht. Habe auch schon die Sammelaktionen von Rewe und Edeka ausgelassen, wobei Edeka aktuell noch läuft und Rewe heute zu Ende geht. Man muss nicht immer nur Geld ausgeben.
Zurück zu wichtigeren Themen.

Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD sind in der heissen Phase. Allerdings gibt es zwei Punkte in denen beide Parteien nicht übereinstimmen. Der erste Punkt heisst Steuererhöhungen gegen die die CDU ausdrücklich ist, auch wenn Schäuble bereits Zustimmung signalisiert hat. Ausserdem gibt es da noch das Thema Maut, das Lieblingsprojekt von Horst Seehofer. Der bayerische Ministerpräsident beharrt auf der Maut und will kein Stück davon abrücken.
Ehrlich gesagt bin ich persönlich gar nicht so abgeneigt gegen eine Maut, denn sie betrifft schliesslich nur diejenigen, die durch Deutschland fahren wollen und deren Auto hier nicht gemeldet ist. Mit der KFZ-Steuer sollen die Deutschen ihre Maut gezahlt haben, während Fahrer aus anderen Ländern eine Maut zahlen müssen. Ich verstehe wirklich nicht, warum man sich dagegen stellen sollte. Es ist doch nur gerecht. In der Schweiz und in Italien müssen wir schliesslich auch Maut bezahlen. Das wird hingenommen, aber dass es nun auch in Deutschland für ausländische Auto- und Motoradfahrer eingeführt wird, ist also nicht in Ordnung. Das Geld, was man dort einnimmt, könnte man in die Erneuerung von Strassen und Autobahnen nutzen. Vor allem das Streckenetz der Autobahnen müsste dringend erneuert werden. Im Sommer kam es zum sogenannten Blow-up, weil der Zustand der Strassen einfach nur noch mässig ist. Aber Deutschland hat dafür kein Geld. Und so kommt es zu aufplatzenden Fahrstrecken und schweren Unfällen.
Aber die Maut scheint das Streitthema Nr. 1 zwischen beiden Parteien zu sein. SPD-Mann Torsten Albig forderte sogar, notfalls ohne CSU eine Koalition zu bilden. Na, das wird Seehofer aber gar nicht gefallen, wo er doch so haushoch in Bayern die Landtagswahl gewonnen hat. Da bildet er sich doch ein, dass er nun auch in Berlin zu bestimmen hat. Wer weiss, ob das wirklich stimmt. Aber die Maut will er haben.
Wie ich beim letzten Mal bereits vermutete, würde Sigmar Gabriel zu allem notfalls ja und amen sagen, nur damit er mit seiner Partei mitregieren darf. Wie es nun aussieht, wird Gabriel zum Umfaller und wird wohl auf Steuererhöhungen verzichten. Tja, manchmal muss man Kompromisse machen, aber bei Gabriel ist es absehbar gewesen. Vor allem bleibt der CDU auch gar kein anderer Partner als die SPD und natürlich umgekehrt. Als letztes bleiben höchstens Neuwahlen, aber das ist absolut utopisch. Aber die FDP würde es garantiert wieder in den Bundestag schaffen.
Vielleicht wird es Steuererhöhungen geben, aber sicherlich nicht in dem Umfang, wie es die SPD in ihrem Wahlprogramm gefordert hat.

In den USA herrscht immer noch das Zwangssparen, wie ich immer gerne sage. Also Beamte sind im unbezahlten Zwangsurlaub, die Behörden arbeiten kaum noch, von den Museen ganz zu schweigen, nicht einmal mehr in den Nationalparks sind Ranger zu sehen. Touristen mussten alle Nationalparks verlassen, was ich nun wirklich nicht verständlich finde. Denn das sind in einigen Punkten gute Einnahmequellen. Aber so ist das nun einmal.
Weil die Republikaner im Kongress sich bei einem Übergangs-Etat querstellten kam es nach knapp zwei Jahrzehnten – siebzehn Jahre um genau zu sein – wieder zu solch einem Shutdown. Wem damit nun geschadet werden soll, weiss ich wirklich nicht. Denn die Dummen sind einzig und allein die Republikaner. Alle anderen Kongressabgeordneten freuen sich, dass sie davon nicht betroffen sind. Vor allem sieht man daran, was passiert, wenn eine Partei die Oberhoheit in einem „Parlament“ (ist es nicht wirklich, deshalb die Anführungszeichen) hat und nur seine eigenen Ideen durchsetzen will, egal ob sie machbar sind oder nicht. Hauptsache man verhindert all das, was die anderen wollen. Ob nun von Vorteil oder nicht, interessiert nicht, denn nur der eigene Vorteil zählt.
Was am Ende bleibt? Entnervte US-Amerikaner, die sich von den Republikanern abwenden, leere Nationalparks, verärgerte Touristen und natürlich eine Verschärfung der Vermögensmisere der US-Amerikaner. Daran scheint niemand zu denken. Aber hauptsache, die Republikaner haben ihren Willen bekommen.
Dabei will ich gar nicht alle über einen Kamm scheren, denn einige Parteigenossen (das Wort Genosse wird in den USA immer scheel angesehen, wegen der Verbindung zum Kommunismus) kritisieren ihre eigenen Leute. Denn die Befürchtung ist gross, dass die Amerikaner die Republikaner nicht mehr ernst nehmen und dies in den nächsten Wahlen, vor allem der Präsidentschaftswahl, die noch ein wenig hin ist, zeigen werden.

Hat sich irgendjemand das ZDF-Special der Soko-Serien angetan? Ich bin von Anfang an nicht von der Handlung mitgerissen worden. Oft fragte ich mich, warum denn nun gerade der Soko-Ableger noch mitwirken muss. Anstatt fünf Folgen von etwa 43 Minuten zu drehen, hätte man das ganze auf gut 90 Minuten kürzen können und selbst das wäre noch zu lang gewesen. Einfach nur enttäuschend, was da geboten wurde.
Aber die Serie „Der Alte“ hat sich auch ins Negative entwickelt. Das ist alles so unglaubwürdig geworden, nicht mehr das, was es früher mal war. Jan-Gregor Kremp ist ein toller Schauspieler, aber in dieser Serie gefällt er mir überhaupt nicht. Ich finde ihn dort absolut unglaubwürdig und fehlbesetzt. Am meisten stören mich aber die Drehbücher, die so vorhersehbar geschrieben worden sind. Muss das so einfach sein, weil die meisten Zuschauer der Handlung nicht mehr folgen können. In den ersten drei Folgen war ziemlich schnell klar, wer der Täter ist und bei der Folge gestern wusste man überhaupt nicht, woran man eigentlich war. Die Folge war nicht so einfach geschrieben wie die Folgen zuvor, aber hier stimmte es irgendwie nicht im Team. Nur kleine Nuancen, aber mir ist es aufgefallen.
Ich weiss ja, dass nichts besser wird im Fernsehen, aber so langsam nimmt es Überhand.
Heute Abend ist es dann mal wieder so weit und es läuft überhaupt nichts im Fernsehen. Werde ich mal wieder was lesen. Vorrat habe ich genug.
Und wer vielleicht nicht weiss, was er in nächter Zeit lesen soll, der kann ja mal hier gucken, was es alles gibt.

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Wie vergiftet sind unsere Lebensmittel?


Ein Lebensmittel-Skandal jagt den nächsten. Erst das Pferdefleisch in der Tiefkühl-Lasagne, dann der Missbrauch des Bio-Siegels und schliesslich das mit einem Schimmelpilz verunreinigte Tierfutter.
Was können wir noch essen? Was ist wirklich so angebaut bzw. aufgewachsen, dass wir es guten Gewissens verzehren können?
Das mit einem Schimmelpilz verunreinigte Tierfutter, der Krebs auslösen kann, ist für den Menschen angeblich nicht gefährlich. Milch von Tieren, die dieses Futter gefressen haben, soll für den Menschen unbedenklich sein. Stimmt das wirklich oder ist das nur so ein Spruch, damit keine Hysterie entfacht wird? Im Grunde genommen sind wir Verbraucher doch ahnungslos. Wir kaufen Dinge, von denen erwarten wir, dass sie auch so sind, wie sie sein sollen. Also wenn Bio draufsteht, muss auch Bio drin sein. Wie wir nun anhand der Eier aus Niedersachsen erfahren haben, ist das nicht immer der Fall. Aber das ist ja nicht der einzige Fall. Es gibt eine kleine regionale Bio-Siegel, die weitaus strenger sind, als die grossen. Da wird wirklich darauf geachtet, dass die vorgegebenen Massnahmen auch wirklich eingehalten werden. Da sind allerdings auch nicht hunderte oder tausende Betriebe drin. Also ist das auch weitaus leichter zu überprüfen. Und wenn zuviele in einem grossen Bio-Siegel sind, kommt eben das raus, was eben mit dem Hühnerbetrieb in Niedersachsen war. Eine Masse an Tieren auf einem Haufen, die zwar ein Bio-Siegel tragen, aber im Grunde genommen dagegen verstossen. Bloss bemerkt dies niemand. Ist also Bio wirklich die grosse Alternative? Es ist schon besser, aber auch nicht perfekt.
Sollen wir nun aufgrund der ganzen Lebensmittelskandale eigentlich Vegetarier werden? Ist das die grosse Zukunft? Nur noch Obst, Gemüse, Milch, Käse und Joghurt? Ist es das, was die Zukunft bringt? Können wir so den Lebensmittelskandalen entgehen?
Ich glaube kaum, denn anhand des neuesten Skandals mit dem kontaminierten Tierfutters, zeigt sich, dass es überall passieren kann. Nichts ist sicher. Erinnern wir uns doch an die EHEC-Epidemie vor zwei Jahren. Da wurden Bakterien auf spanischen Gurken gefunden. Auf einmal waren diese wie auch Salate und Tomaten verpönt, denn überall könnten sich die Erreger ja befinden. Am Ende war es ganz etwas anderes: Bockshornkleesamen aus Ägypten. In einem Betrieb in Bienenbüttel waren diese zum keimen gebracht worden und wurden schliesslich als Sprossen verkauft. Das war der Auslöser, der sich über ganz Deutschland ausbreitete.
Vor allem dürfen wir nicht vergessen, dass man als Vegetarier nicht automatisch ein besser umweltverträgliches Leben führt. Man hat im Gegenteil sogar festgestellt, dass es der Welt schlecht bekommen würde, wären alle Menschen auf einmal Vegetarier. Kaum zu glauben, aber wahr. Denn wenn wir Vegetarier würden, würden wir den Konsum von Milchprodukten verdoppeln. Und wie wir alle wissen, verbraucht ein Rind nicht nur viel Wasser und Tierfutter, sondern sorgt auch noch dafür, dass der Methangehalt ansteigt, was wiederum schlecht für die Atmosphäre der Erde ist.
Am besten wären noch Veganer dran, allerdings nehmen diese wiederum Sojaprodukte zu sich. Und für Soja wird bekanntlich Regenwald zerstört. Ausserdem weiss man nicht, wie sich diese genveränderten Pflanzen auf den menschlichen Körper auswirken. Bei Schweinen wurde festgestellt, dass die Vermehrungsrate stetig sinkt, also die Fruchtbarkeit kaum noch gewährleistet ist.
Das ist übrigens auch noch so etwas, was mich persönlich aufregt. Zwar müssen Produkte gekennzeichnet sein, die genveränderte Zutaten enthalten. Allerdings braucht kein Fleisch gekennzeichnet werden, wenn das Tier mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert wurde. Genauso Milchprodukte. Also wissen wir wirklich, was wir da zu uns nehmen? Vergiften wir uns nicht selbst langsam?
Warum boomt gerade das selbst anbauen von Obst und vor allem Gemüse. Überall schiessen diese kleinen Vereinigungen aus dem Boden. Denn Bio ist nicht nur in, wenn man es selbst anbaut, weiss man wenigstens, was man getan hat, welchen Dünger man verwendete und wie man seinen Ertrag steigern kann, ohne dazu starke Chemiekeulen zu verwenden. Das einzige, was noch problematisch werden könnte, wäre die Erde, der Boden, wo man sein Gemüse anbaut. Selbst Gemüse anbauen ist die Zukunft. Da können nur noch die Samen verunreinigt sein, aber wenn man selbst Gemüse zieht und danach deren Samen aufhebt, sollte man diesem Kreislauf entfleuchen können.

Die 25 beliebtesten TV-Tiere wurden am Donnerstag in der ARD vorgestellt. An erster Stelle schaffte es natürlich Flipper, aber danach kam eine Zeichentrickfigur – Biene Maja. Und das war nicht das einzige nicht reale Tier, das auf einem der 25 Plätze landete. Da waren unter anderem noch Samson aus der Sesamstrasse, Alf oder Tom & Jerry. Das sind für mich keine TV-Tiere. Vor allem Alf ist kein Tier, sondern irgendein Ausserirdischer, der am liebsten Katzen verspeist. Die hätten bei den TV-Tieren darauf achten sollen, dass es diese auch in der Realität gibt. Also eben keine Zeichentrick oder sonst welche Figuren. Natürlich sind Flipper, Lassie & Co. genauso wenig echt, da es nur Charaktere einer Tierart sind. Aber die kann man sich eben auch in echt ansehen. Zeichentrick, bleibt einfach nur eine animierte Zeichnung. Und ich bin echt enttäuscht, dass „Mr Ed, das sprechende Pferd“ nicht unter den Top 25 war, genauso wenig habe ich Lama Horst vermisst. Stattdessen kam das kleine Nashorn aus Leipzig vor. Das ist doch wirklich kein Niedlichkeitsfaktor. Wenn ich gewusst hätte, dass die beliebtesten TV-Tiere gewählt werden können, hätte ich sofort meine Wahl abgegeben. Und die wäre weitaus anders ausgegangen. Flipper niemals an erster Stelle, eher noch Kommissar Rex, Lama Horst oder eben Mr Ed. Stattdessen kommt Fury auf den vierten Platz. Ein langweiliges Pferd, aber wohl noch immer aktuell. Wobei mich mal das Durchschnittsalter der Wähler dieser Liste interessieren würde. Denn bei denen scheint Lassie absolut unpopulär zu sein. Ausserdem kommt noch das echte Walross Antje auf Platz 22 vor. Und das ist seit knapp zehn Jahren tot, war aber jahrzehntelang das Maskottchen des NDR, bevor es dann eine Figur von Janosch wurde.
Und welche Biene Maja wurde überhaupt auf den zweiten Platz gewählt? Die Zeichentrick-Biene, die wir kennen oder die neue 3D-animierte, die zu Ostern auf dem ZDF laufen soll? An der überholten Biene scheiden sich die Geister.
Sie sei zu dünn und sehe hässlich aus, heisst es auf der einen Seite, die andere hingegen findet sie modern und den neuen Sehgewohnheiten angepasst. Selbst Kindergartenkinder wissen nicht genau, für welche Biene sie sich entscheiden sollen. Der eine findet die alte gut, der andere die neue Maja.
Meine Meinung dazu: Ich bin mit der 70er Jahre Maja aufgewachsen, auch wenn ich nur selten die Serie geguckt habe, hatte vielmehr ein Malbuch von der Biene Maja. Dadurch ist für mich die alte Maja die einzig wahre. Nur sie ist es, die ich gut finde. Die neue hingegen sieht so aus, wie nun viele Zeichentrickserien ablaufen. Sie mag modern sein, aber der Kopf wirkt zum Körper riesig und sie wirkt tot. Lebendiger war die alte Zeichentrickfigur, nicht einmal Willi mag zu überzeugen. Der sieht aus, als habe er mit einer Diät übertrieben. Gesund ist bei Willi etwas anderes, eher krank, so wirkt er. Hingegen ist Flip, der Grashüpfer der einzige, der so ist, wie er war. Vielleicht hat mich da auch nur der Ausschnitt getäuscht, aber er sah noch so aus, wie man ihn kannte.
An Ostern kann dann jeder selbst entscheiden, welche Biene Maja er bevorzugt – die Neue oder die Alte.
Gut, zurück zur Auswahl der beliebtesten TV-Tiere. Man kann nicht erwarten, dass genau die Tiere gewählt werden, die man sich selbst wünscht, aber man kann doch wenigstens erwarten, dass keine Zeichentrick- oder Puppen-Tiere in so einer Liste auftauchen. Da könnte doch bei den beliebtesten Kino-Darstellerinnen genauso gut Betty Boop auftauchen. Auch eine Zeichentrickfigur, allerdings auch eine Frau. Man sieht, wie man es dreht und wendet, der Begriff TV-Tier ist ein grosser. Er schliesst nichts aus.
Wenn es nach Jenala gegangen wäre, hätte auch Elefantendame Mala einen Platz verdient, schliesslich hatte sie eine relativ grosse Rolle in der ZDF-Serie „Unsere Hagenbecks“. Bloss wäre wahrscheinlich wieder Mogli genommen worden, allerdings mit Malas Bildern, denn Mala hat Mogli beinahe in jeder Szene gedoubelt.

Am Mittwoch lief der allseits beliebte jährliche Starkbieranstich auf dem Nockherberg auf dem Bayerischen Rundfunk. Wer’s verpasst haben sollte, findet das Stück auf youtube oder der Mediathek des BR.
Wie bekannt, inszenierte in diesem Jahr zum aller ersten Mal Marcus H. Rosenmüller das Singspiel. Bis fast zuletzt war noch nicht viel herausgekommen. Worum würde es gehen, welche Politiker würden dieses Mal auf die Schippe genommen werden?
Nach der recht deftigen Fastenrede von Mutter Bavaria, die allerdings als nicht so scharf angesehen wurde, wie ich sie fand, begann das Singspiel.
Das Stück konnte nur besser werden als die letzten zwei Jahre, obwohl es immer heisst: Schlimmer geht immer.
Doch dieses Mal wurden die Zuschauer nicht enttäuscht. Im Wald sind bekanntlich die Räuber, dieses Mal die Münchener Politiker. Allen voran Horst Seehofer mit seinem Schlattenschammes Markus Söder. Hier wurde wieder die Tradition fortgeführt, wie es am Ende bei der Konstellation Stoiber/Söder. Der eine gibt vor, der andere folgt ihm wie sein Schatten, buckelt und hofft auf die Nachfolge. Dies war in diesem Jahr aber nicht Söder, sondern Ilse Aigner, die Kronprinzessin, die 333 Dirndl zuhause hätte und der sogar ein Dirndl nachwächst, wenn sie mal gar nichts trägt.
Dann die bekannte Opposition, mit Uli Bauer als Christian Ude, der nach drei Aufführungen Abstinenz endlich wiederkehrte. Bauer ist der bessere Ude. Bei dem anderen Ude-Darsteller sah man doch zu sehr heraus, dass er mal Schröder gespielt hatte. Uli Bauer spielte auch auf seine Rückkehr an, indem er sagte, dass sich nach all den Jahren nicht viel verändert hätte. Ob wir Bauer auch im nächsten Jahr sehen werden, hängt davon ab, ob Ude mit der SPD und seinen Koalitionspartnern, die wahrscheinlich aus Grünen und eventuell den Freien Wählern besteht, Seehofer stürzen kann. Dann werden wir allerdings auf Wolfgang Krebs und Stephan Zinner verzichten müssen. Auch irgendwie schade, aber vielleicht kehren sie in kleinen Röllchen wieder. Auf Guttenberg wurde in diesem Jahr ganz verzichtet, dennoch war sein Darsteller präsent auf der Bühne, denn er spielt den Freie Wähler-Kandidaten Aiwanger. Und auch wenn das Gebiss Bayerns im Singspiel nur kurz erwähnt wurde, kann ihre Darstellerin dennoch vor, als Ilse Aigner, wo sie viel besser zur Geltung kam als wie die letzten beiden Jahre als Haderthauer.
Plötzlich tauchte noch Peer Steinbrück auf, der Darsteller hatte früher Beckstein dargestellt, der in eine Bärenfalle getreten war. Er hielt einen grossen Vortrag, der immer wieder unterbrochen wurde durch ein Piepen, wo in seine Geldbörse Bares gefüllt wurde, damit er weitersprach. Am Ende verlor er noch ein Bein, aber hauptsache er bekam sein Geld und wenn es bei einem Vortrag über Motivation war.
Interessant war auch die Szene, wo plötzlich im Zuschauerraum das Rösler-Double auftauchte. Ich hatte ihn da zuvor schon sitzen sehen und gedacht, was macht der denn da? Und kurz darauf meldete er sich zu Wort und wurde prompt aus dem Saal geführt.
Am besten war dann das plötzliche Auftauchen des Revierförsters, der sich als unehelicher Sohn von Franz Josef Strauß herausstellte. Und wie man es vom Nockherberg kennt, wurde er gleich zu einem Sozialdemokraten umgewandelt.
Am Ende schwächelte das Stück dann ein wenig, aber im Grossen und Ganzen das beste Singspiel seit eigentlich 2009. Damals hatte zum letzten Mal ein Team sich für das Singspiel verantwortlich gezeichnet, dass nach herber Kritik zurückgetreten war. Zu den Schreibern hatte unter anderem auch Uli Bauer gehört. Danach sollte etwas Neues kommen. Mit „Bavaria sucht den Super-Politiker“ war man schon angenehm überrascht, doch danach ging es nur bergab. Letztes Jahr war es wieder etwas besser, aber dennoch schwach.
Wer es ein wenig CSU-lastig fand, mag schon recht haben, aber es geht hier hauptsächlich um Bayern, da ist die Bundespolitik nur Nebensache.
Was mir noch aufgefallen ist: Es wird anscheinend mehr darauf geachtet, dass die Darsteller auch wirklich singen können. Wenn ich da an die frühere Darstellerin von Angela Merkel denke, das war furchtbar. Letztes Jahr hatte dann auch die Darstellerin gewechselt, die war besser.
Dieses Jahr war das Singspiel in der Tradition der Singspiele, die man früher kannte. Lustig, nicht langweilig und vor allem richtig auf den Punkt. Marcus H. Rosenmüller hat seine Sache gut gemacht. Hoffen wir, dass es so bleiben wird.

Eine traurige Nachricht erreicht einen aus dem Pairi Daiza, Elefantendame Malas Wohnort. Letzte Woche Freitag hatten dort bei der schwangeren Ani die Wehen eingesetzt. Am Sonntag wurde dann erst festgestellt, dass das Kind im Becken falsch liegt. Am Ende konnte nur noch der Tod des kleinen festgestellt werden. Die Wehen hatten ausgesetzt und vom Jungtier gab es keinen feststellbaren Herzschlag mehr. Ani geht es momentan den Umständen entsprechend gut. Noch ist das Jungtier in ihr, man hofft aber, dass sie es bald austreiben wird. Sollte dies nicht geschehen, könnte sich eine Steinfrucht bilden und Ani wäre damit ein für alle Mal nicht mehr für die Zucht geeignet.
Rani soll sie bei der Geburt sehr unterstützt haben. Beide waren ja auch bei den Spaziergängen immer ganz eng zusammen. Elefantendame Mala hingegen hat mit den beiden nicht viel am Hut. Sie mag zwar die Chefin der Gruppe sein, aber mehr ist das auch nicht. Die beiden wollen mit ihr nichts zu tun haben und sie nichts mit ihnen. Ein kurzes Interesse mag bestehen, aber mehr auch nicht. Mala ist genauso einsam, wie sie es schon in Hamburg war, als sie mit Hussein zusammenlebte. Das war auch mehr eine Zweckgemeinschaft, wo eigentlich jeder für sich lebte.
Deshalb bleibt es auch unverständlich, warum die Dickhäuterin nach 46 Jahren mit knapp fünfzig einfach abgegeben wurde. Gut, momentan mag kein Gehege frei sein und den neuen Bullen, diese Tbc-Bazille, wollte man Mala wirklich nicht zumuten oder umgekehrt. Aber wenn Shahruhk und Shanti gehen werden, ist die Mutter-Kind-Anlage frei. Und solange nichts frei gewesen wäre, hätte man Mala tagsüber in der Elefantenhalle lassen können, ganz allein zwar, aber mit ein wenig Beschäftigung hätte sie das nicht weiter gestört. Mala hätte in aller Ruhe abnehmen können. Und wenn die anderen Elefanten nicht hätten raus können, wäre Mala eben im alten Nashornstall geblieben. Bei Schnee und Eis kam sie doch eh nie raus. Also wäre es kein Problem gewesen. Aber die Elefantin war zu nichts mehr nütze, sie hatte mit Husseins Tod ihre Schuldigkeit als Gesellschafterin getan. Zudem webt sie auch recht stark, war zuvor niemanden gestört haben schien, obwohl sie dies schon seit mehr als 27 Jahren macht. Aber es fällt mehr auf, wenn ein Elefant allein in einem Gehege steht. Und so verschwand Mala.
Jenala hat es noch nicht aufgegeben, dass die Elefantenkuh zurückkehren wird. Man kann nur hoffen, aber vielleicht wird der Tag kommen, an dem Mala lebend zurückkehren wird.
Nichtsdestotrotz ist die Elefantendame weiterhin als Rüsselorakel aktiv. So hat sie in der letzten Woche wieder einmal bewiesen, den richtigen Riecher zu haben. Morgen wird nun der FC St. Pauli gegen den VfR Aalen spielen. Was Mala sagt, wie dieses Spiel ausgeht? Tja, sie tippt auf einen Sieg St. Paulis. Recht optimistisch, aber wichtig für die Kiezkicker. Zwar werden sie sich um keinen Platz verbessern, aber Boden gutmachen gegen den Abstieg.

 

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Stirbt der Mensch aus? – Wie gefährlich das Verfüttern von gentechnisch verändertem Futter ist


Eine berechtigte Frage, wie ich finde. Wobei es nun nichts Neues ist, dass Schweine und Geflügel mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert werden. Aber es wird mal wieder darauf aufmerksam gemacht. Was ich nur richtig finde.
Denn völlig ahnungslos essen wir Fleisch von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln, also Soja, gefüttert wurden. Es herrscht nämlich keine Kennzeichnungspflicht. Nur wenn ein Produkt direkt mit gentechnisch veränderten Produkten verarbeitet wird, muss es für den Endverbraucher gekennzeichnet werden.
Also bekommen Schweine und das Geflügel Gensoja und wir sind so blöd, weil ahnungslos, und essen dann das Fleisch von diesen Tieren.
Dabei wissen wir nicht einmal, wie gefährlich das ist. Im Fernsehen gab es auf Arte vor ein paar Jahren mal eine Dokumentation über Monsanto, die ja bekanntlich gentechnisch verändertes Saatgut vertreiben und in Indien praktisch für die Armut der indischen Bauern verantwortlich ist. Aber darum geht es nun nicht, sondern um die gesundheitlichen Schäden, die durch gentechnisch verändertes Soja entstehen.
In den USA wurden die Sauen langsam unfruchtbar. Sie bekamen immer weniger Nachkommen, was für die Betriebe dort natürlich eine Katastrophe war. So, nun einmal scharf nachgedacht. Die Schweine werden mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert, davon werden sie mit der Zeit unfruchtbar. Nun essen wir Menschen dieses Fleisch. Eventuelle Folge davon: Auch wir werden unfruchtbar. Bewiesen ist es ja bereits. Ein Paar wünscht sich Kinder, bekommt aber keine. Beide lassen sich untersuchen, es kann aber nichts festgestellt werden. Was ist es nun? Umweltgifte ist dann oft die Antwort, was auch zutrifft. Und dann eben auch das Fleisch von Tieren, die mit gentechnisch verändertem Soja gefüttert wurden.
Nun meine Überschrift verstanden? Natürlich wird die Menschheit nicht wirklich aussterben, aber förderlich ist es auch nicht gerade.
Erinnert sich noch jemand daran, wie Horst Seehofer Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz war? Die Gentechnik hat er gefördert bis zum geht nicht mehr. Scheint ja immer noch sehr positiv davon überzeugt zu sein. Als er dann bayerischer Ministerpräsident wurde, war dann das Thema zwar nicht ganz erledigt, aber es wurde nicht mehr in dem Umfang betrieben wie vorher. Es wurden sogar Gensorten verboten. Was allerdings nicht heisst, dass es in Deutschland keine Versuchsfelder für gentechnisch veränderte Pflanzen gibt.
Ja, es gibt sie noch. Heimlich still und leise stehen sie irgendwo. Natürlich so aufgestellt, dass möglichst nichts entfleuchen kann. Bloss ist das praktisch gar nicht möglich.
Denn kann man dem Wind verbieten, dass er dort nicht wehen soll? Kann man Tieren, wie Feldmäusen oder sonstigem Getier vorschreiben, dass es nichts von den Feldern nehmen soll? Und vor allem, kann man Bienen sagen, dass sie diese Felder umfliegen und die Blüten in Ruhe lassen sollen? Nein, kann man nicht. Also sind diese Versuchsfelder alles andere als gut.
Und noch einen Haken hat die Sache. Wenn Bienen an die Blüten von gentechnisch veränderten Pflanzen geraten, kann der ganze Honig vernichtet werden. Und das wird für die Imker immer schwieriger, Stellen zu finden, wo keine gentechnisch veränderten Pflanzen wachsen.
Kanada versucht nun schon seit einigen Jahren, die ganzen Gentechnik-Pflanzen loszuwerden. Bloss ist das schwieriger als gedacht. Sie haben Deutschland sogar gewarnt, bloss nicht erst mit der Gentechnik anzufangen. Aber hören wir darauf? Wenn man an die Testfelder sieht, nein. Und welche Futtermittel bekommt man heute überhaupt noch, die nicht irgendwie verändert sind. Es sind doch alles Hochleistungszuchten, damit möglichst viel Gewinn eingestrichen wird.
Deshalb gibt es auch Vereine, die sich um die alten Saaten kümmern. Bloss handeln die in einer EU-rechtlichen Grauzone. Denn jedes alte Saatgut muss beim Bundessaatgut (oder wie es auch immer heisst) angemeldet und mit 30 Euro pro Jahr bezahlt werden. Tja, das wird natürlich teuer bei einigen tausend Sorten.
Dabei sind die alten Sorten oft geschmacklich sehr viel besser und auch robuster. Aber sie werfen eben keinen grossen Gewinn in der Ernte ab. Aber wollen wir nicht lieber Geschmack als Masse? Nein, wir wollen es vor allem billig. Ich ja auch, gebe ich frei heraus zu.
Die Nachricht des WWF, der angeblich seine Geldmittel für dieses Jahr schon komplett ausgegeben haben soll – deshalb vielleicht dieses Aufrütteln? -, sollte uns aufrütteln. Was wir dagegen tun sollten? Vegetarier werden, sich nur noch von Grünzeug ernähren. Aber selbst da können wir uns nicht sicher sein, was wir da auf den Teller kriegen. Denn selbst Bio ist nicht immer Bio.

Eine traurige Nachricht kam aus dem Berliner Zoo. Der letzte noch verbliebende Panda in Deutschland, Bao Bao, ist tot. Er wurde 34 Jahre alt und war damit der älteste Panda in einem Zoo. Ich habe ihn und seine Gefährtin, die sich aber nicht mit ihm verstand, vor Jahren gesehen. Ein Jahr später war die Pandabärin tot, hatte wohl den Knut-Hype nicht verkraftet.
Mit Bao Baos Tod endet eine Ära. Ob nun noch irgendwann neue Pandas kommen? Ich weiss es nicht. Aber wollen wir auch wirklich welche sehen? Nach Wien ist so weit der Weg nicht, jedenfalls für mich.

Gestern hat die Jubiläumssaison der Bundesliga begonnen. Dortmund hat gegen Werder Bremen glanzlos mit 2:1 gewonnen. Ein tolles Spiel war es nicht. Aber es war auch erst das erste Spiel.
Elefantendame Mala sagt, dass St. Pauli gegen Energie Cottbus leider verlieren wird. Wollen wir mal sehen, ob die Dickhäuterin recht behalten wird.

 

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Zapfenstreich der Frechheiten


Heute Abend kommt endlich, endlich das seit einem Jahr schmerzlich vermisste und lange ersehnte Singspiel auf dem Nockherberg.
Nachdem lange die Frage galt, ob von und zu Guttenberg, denn auch in diesem Jahr vorkommt, weiss ich da schon etwas mehr. Auf der Homepage des Bayerischen Rundfunks sah ich nämlich ein Bild, wo er mit Bart und Trachtler auf der Bühne steht. Also Guttenbergs Double natürlich. Was das Original macht, weiss ich nicht, interessiert mich auch nicht. Hauptsache das Singspiel ist lustig, denn im letzten Jahr fand ich es nicht besonders. Vor allem ist die Bühne jetzt immer so spartanisch gehalten. Nun gut, das scheint wohl modern zu sein. Da war das früher doch besser, aber man sollte nicht zu viel in alten Zeiten schwelgen. Das wird eh nichts. Und mal sehen, ob Wulff auch drin vorkommen wird. Eigentlich müsste er ja, bei dem, was er sich alles geleistet hat.
Und wo wir gerade von Wulff sprechen. Morgen bekommt er doch wirklich seinen Großen Zapfenstreich, den er nun wirklich nicht verdient hat. Mit dieser Meinung stehe ich bekanntlich nicht alleine da, aber interessieren tut es Wulff nicht. Niemand von den wirklich wichtigen Politikern will kommen, wenn man mal von Merkel, Seehofer und de Maizière absieht. Aber Merkel muss ja auch kommen, will sie ihr Gesicht nicht vollends verlieren, schliesslich hat sie ja Wulff ins Amt katapultiert. Und von der Opposition kommt auch niemand. Also bleiben die drei genannten. Niemand will kommen, denn Wulff hat diesen Zapfenstreich nicht verdient. An was erinnern wir uns denn noch, was er getan hat? Also ich weiss es nicht, obwohl da bestimmt mal was war. Aber was? Tja, ich kann es nicht benennen. Im Gedächtnis bleiben wird Wulff nur wegen seiner Geldaffäre, dass er bei Freunden, wohl angeblichen Freunden, eher Zweckbündnissen, in deren Ferienhäusern Urlaub gemacht hat.
Ich werde mir diesen Zapfenstreich nicht ansehen. Sonst mache ich so was ganz gerne, aber hier hat sich das für mich schon von vornerein erledigt, denn ich kann meinen Unmut nur Ausdruck verleihen, indem ich diesen Zapfenstreich ignoriere und nicht die ARD anschalte.
Jetzt gibt es in den Überraschungseiern ja diese Osterserie. Hat es letztes Jahr schon in Italien gegeben. Acht Figuren sind es, sieben habe ich schon, bloss diese blöde Mücke lässt sich nicht blicken. Also muss ich hoffen, dass es die Eier noch einmal im Angebot gibt. Real käme mir hierbei ganz recht, denn diese lustigen Dinger habe ich noch nicht, also ich rede von der Verpackung. Und im Herbst werden wohl wieder die Happy Hippos kommen, dann als Dschungel-Camper. Jedenfalls sieht es so aus. Gut, bis jetzt sind nur die Namen bekannt, sonst nichts. Also mal abwarten und Geld sparen, denn es ist einfach nur noch ein Hobby. Wert sind die Dinger nicht mehr wirklich was. Apropos, bei den Natoons fehlen mir noch genau zwei Figuren: Elefant und Flusspferd. Bei den Plüschnatoons habe ich alle.

 

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Bricht die Koalition CDU/FDP?


„Hätten Sie einen kurzen Moment, meine Dame?“
Ich habe ja schon viel erlebt, aber das man mich mit einer Frau verwechselt, nun wirklich nicht. Der muss so ziemlich die falsche Brille aufgehabt haben.

Da fragt man sich doch wirklich: Warum denn nicht gleich so? 2010 stand Joachim Gauck schon einmal für das Bundespräsidentenamt zur Wahl. Damals wollten CDU und FDP den DDR-Bürgerrechtler nicht haben. Stattdessen sollte es der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff sein. wohin das geführt hat, haben wir ja gesehen. Wulff ist weg vom Fenster, wegen Geld und Urlaubsreisen.
Wulff ging und die Frage nach seinem Nachfolger wurde laut. Wen bloss aus dem Ärmel ziehen? Wolfgang Schäuble, Norbert Lammert oder gar ganz jemand anderen? Die SPD besann sich mit den Grünen wieder auf ihren Kandidaten von 2010. Irgendwann knickte die FDP auch ein und wollte ebenfalls Joachim Gauck. Bloss eine wollte ihn nicht: Angela Merkel, ihres Zeichens Bundeskanzlerin – noch. sie wollte nicht klein bei eben, aber den drohenden Koalitionsbruch konnte sie dann doch abwenden. Sie, und damit auch die gesamte CDU/CSU, lenkten ein. Damit steht einer Wahl Joachim Gaucks zum Bundespräsidenten nichts mehr im Wege. Es wäre der erste Bundespräsident, der aus der ehemaligen DDR kommt. Zu einer Frau hat es immer noch nicht gereicht. Eigentlich traurig, wo wir doch schon eine Bundeskanzlerin haben.
Merkel ist jetzt natürlich beleidigt, weil sie ja Gauck nun überhaupt nicht haben wollte. Und dann prescht die FDP einfach vor, stellt sich quer und bestimmt Gauck zum neuen Bundespräsident-Kandidaten. Und einen Koalitionsbruch kann sich Merkel momentan wirklich nicht leisten. Sie muss ja Angst haben, dass sie nun gar nicht mehr wiedergewählt wird. Danach sieht es wohl wirklich so aus. Aber dafür ist nun von einem Vertrauensbruch der FDP die Rede. Wieso denn das? Die haben ssich schnell entschieden, denn es gab doch keinen aussichtsreicheren Kandidaten als Gauck.
Dessen Rede gestern fand ich übrigens originell. Ehrlich und mit einer Prise Humor gewürzt. So einen Bundespräsidenten möchte man doch haben.
Regina hat übrigens eine These, warum Merkel nicht Gauck haben wollte. Sie sei mit ihm über hundert Ecken verwandt. Das könne man am Gesicht eindeutig sehen. Nun ja, wenn es Regina sagt, wird es wohl stimmen, schliesslich sieht sie Dinge, die andere nicht sehen.

Fasching ist wieder angesagt. die Redaktion spielt verrückt, schliesslich haben wir hier ein paar Kölner sitzen. Und ich kann dem einfach nicht entfliehen. Das ist so furchtbar gemein! Der größte Karnevalsmuffel, den es überhaupt geben kann. Aber am Aschermittwoch ist bekanntlich alles vorbei.

In Hamburg ist ein sechsjähriges Mädchen an EHEC gestorben. da hat man diese Killer-Seuche für besiegt erklärt, nachdem im letzten Jahr eine regelrechte Epidemie durch verseuchte Bockshornkleesprossen ausgebrochen war. Und nun das. Gut, geben tut es EHEC immer mal wieder in Einzelfällen. deshalb sollte es jetzt zu keiner Panik kommen. Aber im Auge behalten sollte man es dennoch.

Ach ja, wo ich gerade von Hamburg spreche: Wer deutsche Politiker ist neben Christian Wulff noch in Osnabrück geboren worden, tut aber gerne so, als wäre er ein waschechter Hamburger? Es ist kein geringerer, als Hamburgs erster Bürgermeister Olaf Scholz.

Bayern sieht im Fußball seine Fälle wegschwimmen, jedenfalls was die ymeisterschaft betrifft. aber im Grunde genommen können sie noch alles verspielen: Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League. Dem HSV ist das schon mehrmals gelungen. Aber wenn Bayern mal zwei Saisons hintereinander nicht die Meisterschaft gewinnt, haben sie Angst, den Anschluss an ihre Erfolge zu verpassen. Wieso habe ich da nun überhaupt kein Mitleid?

 

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598 Tage – der Rücktritt des Bundespräsidenten


Das wurde aber auch Zeit! Anders kann ich den Rücktritt des Bundespräsidenten nicht kommentieren. Eigentlich hatte man es schon für Silvester, dann für Januar erwartet, doch je mehr Vorwürfe laut wurden, desto hartnäckiger schien sich Christian Wulff zu weigern, zurückzutreten. Und nun hat er es endlich getan. Allerdings erst, nachdem bekannt wurde, dass die Hannoveraner Staatsanwaltschaft beantragt hatte, dass Wulff seine Immunität verlieren soll. Begründet hat er es in seiner Rede zum Rücktritt allerdings anders. Weil er nicht mehr den nötigen Rückhalt in der Bevölkerung sehe, trete er zurück. Ah ja, nicht wegen all der anderen Dinge, die ihm angelastet werden. Sondern allein wegen des Rückhalts in der Bevölkerung. Tja, so kann man es natürlich auch sehen, wenn man die Wahrheit weiter verschleiern möchte. Denn genau so, ist es doch die ganze Zeit gewesen. Wulff hat immer nur etwas zugegeben, wenn es nicht mehr zu leugnen war bzw. hat er es etwas anders beschrieben. Erinnern wir uns an das Interview, dass Wulff gegeben hat, als sein „Wut-Anruf“ bei dem Chefredakteur der Bild-Zeitung bekannt wurde. Das war äusserst schwammig und nicht wirklich erhellend. Man kam sich beim ansehen und zuhören vor, als ob da eine Märchenstunde abgehalten wurde. Der Anruf sei völlig harmlos gewesen. Es wäre nur darum gebeten worden, einen Artikel um einen Tag zu verschieben. Und was hätte das dann gebracht? Eventuell schnell dem Anwalt bescheid gesagt, dass er so einen Artikel verhindert, indem eine presserechtliche Information erlassen wird? Keine Ahnung, aber ich fand die Erklärung reichlich komisch. So sehr die Bild-Zeitung gerne übertreibt, bei manchen Dingen ist das nun nicht gerade der Fall.
Sogar Oliver Kalkofe hat sich dieses sagenhaften Interviews angenommen. Das habe ich erst erfahren, als Gottschalk ihn darauf ansprach.
Wer es sich mal ansehen will. Hier ist es.

Lustig, nicht wahr? Kalkofe gleich in drei Rollen.
Und zurück zum Rücktritt von Christian Wulff als Bundespräsidenten.
Bekommt er jetzt auch einen Zapfenstreich zugestanden? Verdient hat er es nun wahrlich nicht. Aber da wird wohl dann geflissentlich darüber hinweggesehen.
Weiter steht ja zur Debatte, ob Wulff den Ehrensold bekommen soll, der jährlich momentan 199.000 Euro beträgt. Wenn ein Bundespräsident aus nichtspolitischen Gründen zurücktritt, bekommt er eigentlich den Ehrensold nicht. Nun muss entschieden werden, ob Wulff den bekommt. Wenn nicht, stehen ihm zwei Jahre lang monatlich 7.000 Euro zu aus seiner Zeit als Ministerpräsident. Also lieber das, weil dies pro Jahr 84.000 Euro wären, also für beide Jahre 168.000 Euro. Das ist erheblich weniger als 199.000 Euro jährlich. Jetzt wird entschieden werden, was sein wird. Ich hoffe, Wulff bekommt den Ehrensold nicht.
Und zu guter Letzt die allerwichtigste Frage: Wer wird Nachfolger werden? Momentan ist Horst Seehofer ja der vorläufige Ersatz. Aber ihn dann bitte nicht auch noch als Kandidaten auswählen. Der soll hübsch gegen Ude bei der nächsten Landtagswahl verlieren.
Ach ja, wieso denn nicht gleich Christian Ude als Bundespräsident? Manchmal ein bisschen langweilig und konfus, aber dennoch immer auf den Punkt. Dass er SPD-Mitglied ist, dürfte auch nicht weiter schlimm sein, schliesslich hat Bundeskanzlerin Merkel ja eine grosse Beratung der Parteien veranschlagt. Allerdings ohne die Links-Partei. Was ich persönlich nicht richtig finde. Denn anhören, was die zu sagen haben, kann man sich immer. Ob man am Ende auch auf die hört, ist dann jedem selbst überlassen. Aber sie von vornerein auszuschliessen, ist falsch.
Wen haben wir denn noch als Kandidaten? Joachim Gauck, der gegen Wulff im dritten Wahlgang verlor vor anderthalb Jahren. Dann stehen noch zu Auswahl: Ursula von der Leyen, aber da sie eine Frau ist, wird sie sicherlich nicht gewählt werden. Dann noch Klaus Töpfer und Norbert Lammert, die ich absolut für nicht geeignet halte. Alleine Lammert, der nur durch seine komischen Bibelübersetzungen auf sich aufmerksam macht, finde ich nun völlig unpassend. Da kann man ja gleich bei Seehofer bleiben. Gibt noch weitere Kandidaten, aber die hier sind in der engeren Auswahl. Ausser Gauck bevorzuge ich überhaupt keinen von denen. Wenn Seehofer schlau ist, schlägt er Ude vor, dann braucht er nämlich nicht fürchten, dass er bei den nächsten Landtagswahl abgewählt werden wird. Und wen ich beinahe vergessen hätte. Der Guttenberg-Nachfolger als Verteidigungsminister Thomas de Maizière steht auch als Kandidat zur Debatte. Bitte nicht dieses Frettchen von einem Nagetier. Der soll das bleiben, was er ist. Das reicht und fertig, aber nicht als Bundespräsident. Aber wie heisst es so schön? Schlimmer geht immer.
Was für ein ellenlanger Bericht über Wulff, der nicht einmal die 600 Tage geschafft hat. Schade ist es nicht um ihn, da ich ihn ohnehin nicht mochte. Nur eins möchte ich noch hinzufügen: Wulff ist garantiert nicht der einzige, der auf Kosten gereist ist. Ich will gar nicht wissen, welche Politiker das auch noch machen. Aber auf die hat sich ja niemand eingeschossen.

Eigentlich wollte ich ja was über „Wetten, dass..?“ schreiben, da es Gerüchte gibt, dass Markus Lanz die Sendung übernehmen soll. Aber dann wurde das Thema aus aktuellem Anlass völlig verdrängt. Aber ich habe auch schon recht viel über Lanz als Moderator von „Wetten, dass..?“ geschrieben. Kurz gesagt: Es ist die grösste Katastrophe, die es geben kann. Nach Pilawa natürlich, der es anscheinend wirklich nicht machen will, wofür man ihm nur danken kann. Aber dann Markus Lanz zu nehmen, es kann einfach nicht wahr sein. Der ist nicht spontan, der ist nicht witzig. Der ist einfach nur anstrengend. Wenn der die Sendung macht, wird die nicht mehr lange machen.

Und nun ist Schluss für heute. Da Wulff nicht mehr Bundespräsident ist, fällt nun mein seit einigen Wochen immer den Blogeintrag beschliessender Satz weg. Der Satz hatte immer eine kleine Protestnote.

 
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Verfasst von - 18. Februar 2012 in Blog, Fernsehen, Kultur, Real life, Technik

 

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Das Dschungelcamp oder die Pressefreiheit


Die Schlinge um den Hals des Bundespräsidenten zieht doch immer enger. ich frage mich jja, wie man so blöd ssein kkann und jemandem auf die Mailbox spricht. Nein, dass will wirklich nicht in meinen Kopf. Für mich als eieinzige Erklärung kommt da nur in Frage, dass Wulff völlig besoffen wa. Aber das ist eine blosse Ver,mutung, mehr auch nicht. Aber wie kann es sonst sein, dass er so hirnrissige Anrufe tätigt? Ruft erst den Diekmann von der BILD an, dann noch mehr mals Friede Srpinger. Als ob Letztgenannte wirklich die Macht hätte Artikel zurückzuziehen. wenn Wulff nicht will, dass über ihn oder seine Familie berichtet wird, dann soll er eine presserechtliche Information raus eben. Darin sagt er dann, dass seine Familie, also Geschwister und Kinder nicht interessant für die Öffentlichkeit sond und somit aauch keine Artikel über sie erscheinen sollen. Aber in einer Zeitungsredaktion anzurufen und verbieten zu wollen, dass eein Artikel nicht erscheint, das geht nun wirklich nicht. Bei uns gilt die Pressefreiheit, die sogar im Grundgesetz – glaube Artikel sieben oder acht – verankert ist. Da kann nicht einmal der Bundespräsident etwas gegen tun. wäre aber auch noch schöner, wenn Politiker die Macht hätten über die Artikel der Presse zu bestimmen. Wo würden wir da nur wieder landen, daran mag ich gar nicht denken – in einem sehr braunen Zeitalter.
Aber so langsam frage ich mich, wie lange Wulff eigentlich noch durchhalten wird. Er ist doch wirklich nicht mehr tragbar. erst kommt raus, dass er Geld von einem befreundeten Unternehmer bekommen hat, also nicht geschenkt, wie ich anmerken möchte, dann wurden ihm Anzeigen für sein Buch bezahlt, schliesslich der Kredit mit äusserst günstigen Konditionen. Der wurde jetzt nach Bekanntgabe umgewandelt, allerdings liess sich Wulff mit seiner UUnterschrift ssehr vviel Zeit, sagte der Öffentlichkeit aber etwas anderes. Was er auch immer als Wahrheit ansehen mag, anscheinend sehr locker flockig, gerade so, wie es ihm nützlich ist.
Für nicht ist er nicht mehr tragbar, war es eigentlich nie. Meiner Meinung nach wurde er ja bloss als Bundespräsident vorgeschlagen, damit Merkel einen lästigen Konkurrenten loswird, der ihr den Posten als Bundeskanzler hätte streitig mache können. Das hatte sie dann auc irgendwann geschafft. Wulff war Bundespräsident und Merkel hatte ihre Ruhe.Nun hingegen scheint es so, als sei er nur noch Bundespräsident von Merkels Gnaden, jedenfalls sagt das ein Experte. Indirekt steht und fällt sie auch mit ihm, muss man wirklich mal so sagen. Und so werden wir wwohl weiter mmit wulff als Bundespräsident leben müssen. Schön ist es nicht, aber was kann Normalbürger schon dagegen ausrichten? Nichts, schliesslich wählen wir iihn nicht eeinmal, sondern die Bundesversammlung. und wer würde überhaupt nach ihm kommen? seehofer oder guttenberg? De wäre doch was, vielleicht auch noch mal Gauck, ansonsten weiss ich niemanden, der für ddas Amt frei wäre. halt, einen habe ich noch: Günther Beckstein. Der wäre doch was. Gar nicht schlecht mein Vorschlag.

Draussen ist der erste Sturm des JJahres über Deutschland hinweggefegt. Im Norden war an Küstennähe Land unter angesagt. Der Sturm hherrschte nicht nur bei uns. Wenigstens kein Schneesturm, kann ich nur sagen. Das wäre schon ganz etwas anderes gewesen.
Bei den Ü-Eiern sind nnun die Schlümpfe drin. Die Serie war allerdings schon im letzten Jahr iin Frankreich in den Eiern. Also nur Resteverwertung. Ich habe didie Stinkerserie komplett, mehr interessiert mich nciht mehr. Bei den Puzzlen fehlt mir alallerdings nnoch eins. Bin so schon froh, dass ich überhaupt drei ergattert habe, denn sonst gibt es eigentlich nur diese Mixart-Dinger. von den Flugzeugen hätte ich gerne noch ein paar. Oder aber von den Natoons, aber nicht diese alte Serie von vor drei, vier Jahren.

am 13. Januar kehrt das RTL-Dschungelcamp zurück. haben wir es nnicht schon alle vermisst? ich nicht wirklich. Und wenn ich dann die Kandidatenliste mir ansehe, bin ich auch nicht gerade begeistert. Die Hälfte von den LLeuten sagt mir überhaupt nichts. Wem sagt Micaela Schäfer denn was? Angeblich ein Model, aber das bebehaupten ja viele. Dann Kim Gloss, die angeblich nur als Ersatzkandidatin gilt. Was es doch nicht alles gibt. Soll bei DSDS mitgemacht haben. Ich kenne sie jedenfalls nicht. dann Daniel Lopes, aauch von DDSDS und vom Supertalent. Da habe ich ihn gegesehen, aber sogleich auch wiewieder vvergessen. Und Supertalent gesehen heisst nicht, ddass ich das aalles geschaut habe. so einen Schwachsinn sehe ich mir nnicht eeinmal von Berufs wegen an. Martin Kesici sagt mir genauso wenig eetwas wie Rocco Stark oder Vincent Raven. das waren die mir völlig unbekannten Kandidaten. Was noch ffolgt? Natürlich die Kandidaten, die iich kenne. und das da sind: Ailton, früher mal ein bekannter FFussballer bei Werder BBremen, aaber sein Stern sank, als er nnach Schalke wechselte. An dessen Deutschkenntnissen zweifle ich ein wenig. Rad Ost Bokel, hat mmal „Momo“ gespielt vor ewigen Zeiten. Brigitte Nieslen, mal mit Sylvester Stallone verheiratet gewesen, heute für ihre Schönheits-OPs bekannt. Ramona Leiß moderierte mal den ZDF-Fernsehgarten, danach beim MDR. Heute hört man nichts mmehr von ihr. schliesslich noch Jazzy von Tic Tac Toe. Wusste überhaupt nicht, dass es die eigentlich noch gibt.
Dann werden wir mal sehen, wer bis zum Ende in der Zuschauergunst oben liegt und schliesslich gewinnt. da fällt mir gerade ein: Was macht eigentlich Peer Kusmagk? Von dem habe ich schon seit ymonaten nichts mehr ggehört.

 

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