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Eures kann nur Unseres sein – Russland gibt Beutekunst nicht her


Erst kommt die Flut, dann die unerträgliche Hitze, besser Schwüle, und nun wieder das Wasser, sogar in Form von Hagel.
So langsam fragt man sich, was das dieses Jahr wettertechnisch eigentlich werden soll.
Erst ein Winter, der nicht aufhören will, dann kommt der Frühling viel zu früh, um nur wieder in Kälte zu verschwinden, das man glaubt, es wird wohl dieses Jahr gar nichts mehr mit angenehmeren Temperaturen werden. Schliesslich wird es doch noch wärmer, aber nun kommt der Regen und es hört gar nicht mehr auf zu regnen. Wasser noch und nöcher. Wie bei Goethes Zauberlehrling kann man sich die Fluten vorstellen, die da ankamen, alles unter Wasser setzten und am Ende eine Spur der Verwüstung hinterliessen.
Der Schaden durch die Flut geht in die Milliardenhöhe – zweistellig wohlgemerkt. Wirklich verhindern konnte man das wohl nicht. Denn das Wetter macht einem immer einen Strich durch die Rechnung.
Dennoch ist es in diesem Jahr wirklich extrem. Das hat hier vor wenigen Tagen nicht nur einfach geregnet, sondern auch gehagelt. Ich glaube das einfach nicht. Hagel im Juni habe ich noch nie erlebt.
Ist allerdings alles logisch erklärbar. Schuld hat die Erderwärmung, die dafür sorgt, dass wir unter diesem Wetterchaos leiden müssen. Und wer ist an der globalen Erwärmung schuld? Tja, da versuchen alle Länder dieser Erde sich gegenseitig den schwarzen Peter zuzuschieben. Am besten geben wir diesen doch den USA und China zu beiden Teilen. Beide wollen auch nicht sich vorschreiben lassen, dass sie ihre CO2-Emissionen verringern wollen. In China werden weiter munter Kohlekraftwerke gebaut, in Peking kann man an einigen Tagen kaum noch seine Hand vor Augen sehen. Das ist der Smog, schlimmer als in den USA. Wir selbst können daran nichts ändern, nicht einmal Obama kann das. Er kann grossartig sagen, wir werden was ändern, aber wenn es nicht im Kongress durchkommt, weil dort die Mehrheit aus Republikanern besteht, ist es eben so. Das rigorose Sparprogramm haben die Republikaner auch zu verantworten, weil sie sich mit den Demokraten nicht einigen konnten.

Bundeskanzlerin Merkel ist in Russland und hat Puntin aufgefordert, Beutekunst zurückzugeben. Ein aussichtsloses Unterfangen, denn Putin interessiert so was überhaupt nicht. Vor allem, weil Russland seit 1998 ein Gesetz hat, wo es heisst, dass Beutekunst russisches Staatseigentum ist. Unter Bundeskanzler Schröder wurde dies dann akzeptiert, was mich damals masslos aufgeregt hat. In Deutschland wird selbst jetzt noch alles zurückgegeben, wo sich herausstellt, dass es Beutekunst ist bzw. unrechtmässig beschlagnahmt wurde. Aber Russland hat so was nicht nötig, obwohl sie Massen gehortet haben.
Putin hat versucht elegant zu kontern. Man solle endlich aufhören, die Rückgabe der Kunstschätze zu fordern, ansonsten könnte die Türkei die Rückgabe des Troja-Schatzes fordern. Machen sie wahrscheinlich schon in Russland.
Diese „elenden“ Rückgabeforderungen begannen mit Ägypten und enden mit der Türkei. Die fordert inzwischen zurück was sie in die Hände kriegen kann. Weiss es jetzt nicht genau, aber der Pergamon-Altar dürfte auch darunter sein. Dabei wurde dieser damals vor der Zerstörung gerettet, denn die Anwohner zermahlten den Marmor. Und überhaupt: Was macht die Türkei denn mit ihren Staudämmen? Da wird nicht nur ein erheblicher Teil der Landschaft unter Wasser gesetzt, sondern auch antike Stätten unter den Fluten begraben. Aber das scheint die Türkei nicht zu interessieren. Gegenstände in Museen zu bunkern ist doch viel schöner. Was da war, kann man in Ägypten sehen. Wobei der Überfall auf das Ägyptische Museum mit ziemlicher Sicherheit geplant war. Denn die Demonstranten hatten das nie im Sinn. Warum sollten sie das auch tun? Sie waren gegen Mubarak gewesen und wollten nicht die Touristen vergraulen oder sogar ihr eigenes ägyptisches Erbe klauen und zerstören. Einige Gegenstände sind weiterhin verschollen, vielleicht werden sie wieder auftauchen, vielleicht nie mehr, weil sie in den Händen obskurer Sammler gelandet sind.
Ich bin vollkommen abgeschweift. Die deutsche Beutekunst in russischer Hand ist anders gelagert. Denn diese wurde damals bewusst mitgenommen und hätte zurückgegeben werden müssen. Sollte irgendein Vertrag von der DDR unterzeichnet worden sein, so ist fraglich, ob dieser gültig ist.
Die USA haben auch einige Dinge mitgenommen. Das beste Beispiel ist der Schatz des Quedlingburger Doms. In den 1990er Jahren kamen bis auf wenige Stücke alles an den früheren Standort zurück. Bloss die Bibel wurde für teures Geld gekauft, obwohl es diese auch für lau gegeben hätte. Da war Deutschland etwas zu forsch gewesen.
Die Frage, ob Deutschland seine Schätze von Russland zurückerhalten wird, bleibt eine spannende Frage. Ich persönlich finde es gut, dass Merkel es angesprochen hat. Nicht nur, weil momentan Beutekunst in der Eremitage gezeigt wird. Es ist etwas, das endlich geklärt werden sollte. Es kann nicht sein, dass Russland sich wie der letzte Staat benimmt und alles für sich beansprucht.
In der nächsten Zeit wird Deutschland seine Schätze nicht zurückbekommen. So lange Putin an der Macht ist, sowieso nicht. Und wann der abtreten wird, ist eine unendliche Geschichte. Der wird wohl noch aus seinem Grab regieren.

Nachdem bekannt wurde, dass der US-Geheimdienst NSA systematisch Internetnutzer ausspioniert hat, wurde nun bekannt, dass Grossbritannien weitaus schlimmer ist. Das perfide hierbei: Der britische Geheimdienst GCHQ zapft die Transatlantikkabel an. Also weltweit werden die Telefon- und Internetnutzer ausspioniert. Damit nicht genug. Die Erkenntnisse werden munter mit den US-Kollegen geteilt. Na, da freut man sich doch, wenn man das nächste Mal zum Telefon greift oder aber ins Internet geht.
Sogar den Verlauf des Webbrowsers speichert der GCHQ, selbst wenn man in völlig unbescholtener Bürger ist. Ich will gar nicht wissen, wo überall meine Daten gespeichert sind, bloss weil ich im Internet war oder telefoniert habe. Geht doch wirklich niemanden etwas an, was ich mache und wieso. Vor allem geht niemanden etwas an, was ich in meine Emails schreibe. Das geht nur Sender und Empfänger etwas an. Allerdings scheint das nicht einmal den deutschen Staat zu interessieren, der die Emails nach verdächtigen Worten überwacht. Also wenn ein bestimmtes Signalwort erscheint, wird gleich die ganze Nachricht durchwühlt und dann wahrscheinlich auch noch der Sender und natürlich der Empfänger.
Warum wird sich eigentlich darüber beschwert? Wir leben in einem Überwachungsstaat, auch wenn das immer bestritten wird. Die Videoüberwachung ist gang und gebe, selbst im Fussballstadion.
Natürlich ist es empörend, wie da Daten gesammelt werden, doch viel können wir dagegen kaum verrichten. Entweder wir nehmen es hin oder wir telefonieren nicht mehr und mit dem Internet ist auch Schluss. Kehren wir lieber zurück zum guten alten Briefe schreiben. Aber vielleicht wird das auch durchleuchtet. Also nur noch treffen und dann reden? Hoffentlich sind da keinewanzen versteckt, die die eigenen Gespräche aufnehmen.
Also vor Lauschangriffen und Daten abgreifen ist man nicht wirklich sicher. Ausser man geht auf eine einsame Insel, da dürfte dann nichts mehr passieren. Allerdings nur so lange wie man völlig auf Internet und Telefon verzichtet.
Edward Snowden, der den Stein ins Rollen brachte, wird von den USA wegen Spionage mit Haftbefehl gesucht. Noch können sie seiner nicht habhaft werden, aber das ist nur eine Frage der Zeit. Und wenn sie sein Hotelzimmer in Hongkong stürmen und ihn in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in die USA verschleppen. Wäre nicht das erste Mal, Hilfe können sie sich vom israelischen Geheimdienst holen, der hat mit so was Erfahrung.

Da an diesem Wochenende mal wieder gar nichts Gescheit es im Fernsehen läuft (Sommerpause), empfehle ich einen kleinen Blick auf meine Rubrik LESENSWERT zu werfen.

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Ein Kommentar

Verfasst von - 22. Juni 2013 in Ägypten, Bücher, Blog, Kultur, Real life, Sommer, Technik, Wetter

 

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Die große EU-Glühlampen-Umwelt-Lüge


In knapp einem Monat wird ein noch schärfer es Glühlampenverbot der EU in Kraft treten. Dieses Mal werden alle noch verbliebenen Glühlampen verboten, die ab sieben Watt nicht der Energieeffizienzklasse A entsprechen. Da dies für eigentlich alle Glühlampen zutrifft, ist dies das Aus der von uns über alles geliebten Glühlampe.
Doch warum wird sie eigentlich verboten? Über hundert Jahre hat doch niemanden interessiert, wie viel Energie sie eigentlich verbraucht.
Im Zuge des Kyoto-Protokolls, dem natürlich nicht alle Staaten angehören wie beispielsweise die USA, verpflichteten sich beinahe alle Länder dieser Erde dazu, ihre CO2-Emissionen bis 2020 zu verringern.
Deshalb beschloss die EU – wer auch sonst? -, dass die Glühlampen verschwinden müssen, um sie durch so genannte Energiesparlampen zu ersetzen.
Begründung: Glühlampen verbrauchen zwar nur an die fünf Prozent Energie zum Lichterzeugen, aber die restlichen 95 Prozent setzen sie in Wärme um. Dadurch wird unnötig Strom verbraucht, was natürlich an unserem Geldbeutel nagt. So weit die EU, die natürlich weniger ans Portemonnaie ihrer Mitbürger (Untertanen) denkt, sondern vor allem darauf bedacht ist, weniger CO2-Emissionen zu erzeugen, was durch die Wärmeumwandlung ja geschieht. Denn mit dem Kyoto-Protokoll verpflichteten sich die Länder nicht nur zu Verringerung des CO2, sondern auch zu einer Art Geldstrafe, falls das Ziel nicht erreicht würde. Ein Grund dafür, warum die USA, Indien und China nicht dabei sind. Sie sehen nämlich nicht ein, warum sie für etwas zahlen sollen, was durch die Produktionen der ausländischen Firmen in ihrem Land herrührt (China) oder aber sie wollen ihren wirtschaftlichen Aufschwung nicht gefährdet sehen (Indien).
Und so wird die Glühlampe verboten, was übrigens nicht nur EU-weit geschieht, sondern auch in anderen aussereuropäischen Ländern.
Empfohlen wird uns Verbrauchern die Energiesparlampe, die ja so wunderbar für die Umwelt ist. Selbst Magazine wie „Natur“ – damals noch „Natur & Kosmos“ – lobten die Lampe über den grünen Klee. Doch wenn wir die Lampe uns näher betrachten, dann fällt erstens auf: Das Ding enthält Quecksilber. Und Hg, so das chemische Symbol, ist ein Umweltgift. Also, versucht da die EU den Teufel mit de Beelzebub auszutreiben? Allem Anschein nach ja. Denn was nützt es, wenn die CO2-Emissionen gesenkt werden, da der Stromverbrauch durch die Energiesparlampen sinkt, aber die Umwelt durch das enthaltende Quecksilber geschädigt werden könnte? Und nicht nur das, auch Menschen können durch ausgetreten es Quecksilber, das in die Luft entweicht, gesundheitlich geschädigt werden. Mag draussen vielleicht nicht so schlimm sein, wie in geschlossenen Räumen, SFr scherheitshalber sollte man dafür sorgen, dass Kleinkinder nicht irgendwie an eine Energiesparlampe geraten und damit spielen.
Außerdem wird auch gerne vergessen, dass die Energiesparlampen Elektrosmog erzeugen. Wird gerne heruntergespielt, aber besonders empfindliche Menschen sind davon betroffen und können Energiesparlampen in ihrerer Nähe nicht ertragen. Diese werden dann aufgrund ihrer Symptome gerne als Hypochonder bezeichnet, da der Arzt nichts finden kann, was die Symptome erklärt, meist kann erst ein Spezialist helfen.
Und was sollen nun diese Menschen machen, die keine Energiesparlampen vertragen? Noch schnell loslaufen, um die letzten Reste an Glühlampen zu ergattern oder einfach zur LED-Lampe greifen. Die Dinger gibt es inzwischen auch schon. Sind noch relativ teuer, aber definitiv geßunder und umweltverträglicher als Energiesparlampen.
Ein grosses Manko der Energiesparlampen ist ja ihre relativ kurze Lebensdauer, das sie kurze Benutzungen nicht vertragen, nur langsam hell werden und nicht einmal hell strahlen.
Diese ach so tollen Lampen müssen mindestens zehn Minuten lang brennen, da sonst ihre Lebensdauer erheblich gekürzt wird. Also eben mal schnell was im Zimmer suchen, geht nicht. Zehn Minuten müssen’s mindestens sein. Und dabei braucht die Lampe doch mindestens zehn Minuten, um überhaupt ihrer hellstes Licht abzugeben. Dabei ist das immer noch sehr gelb und dunkel. Tageslicht sieht andere aus.
Mir persönlich ist diese dunkle Helligkeit egal, da ich künstliches Licht nicht gut vertrage. Eine Energiesparlampe reicht da bei mir völlig aus. Vor allem die LED-Lampen sind gar nichts für meine Augen. Da müsste ich bald nur mit Sonnenbrille herumlaufen. Aber so gesehen, gehören LED-Lampen die Zukunft. Zwar noch ziemlich teuer, sind sie weitaus besser als Energiesparlampen, die im Übrigen ja auch nicht gerade billig sind. Aber da soll der Verlust durch den Kauf wieder durch Stromkosteneinsparungen wettgemacht werden. Pah, wer’s glaubt…
Wenn diese Glühlampen-Verbot-Aktion nicht schon seit 2009 ginge, könnte man sagen, dass die EU sich mal wieder schrecklich gelangweilt hat. Aber so, tja, da ist alles angeblich durchdacht. Weg mit der Glühlampe, denn diese belastet die Umwelt. Her mit der Energiesparlampe, die ist zwar noch weniger umweltverträglich und auch gesundheitsschädlich, aber das muss ja nicht jeder wissen, schliesslich spart man mit ihr Energie. Und nur das zählt.
Sehen wir die Glühlampen doch mal im positiven Sinne. Sie sind umweltverträglicher als Energiesparlampen, kostengünstiger und erzeugen keinen Elektrosmog, zudem strahlen sie ein warmes Licht ab. Weiterer Pluspunkt: Im Winter wäre eine Glühlampe doch geradezu ideal. 95 Prozent werden in Wärme umgewandelt. Da kann man doch Heizkosten Daten, was auch wieder gut für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel ist. Schliesslich gibt es im Wintermehr dunkle Stunden als im Sommer. Durch die Glühlampennutzung wird Wärme erzeugt, also steigt die Temperatur im Raum, folglich muss nicht mehr so geheizt werden. Wenn das nicht das schlagen de Argument für die Glühlampe ist, dann weiss ich auch nicht, was die EU eigentlich will. Vielleicht die Überalterung stoppen, da durch die Energiesparlampen die Menschen krank werden und eventuell nicht mehr so lange leben? Aber wenn durch die Energiesparlampen ein Haufen Kranker herangezogen wird, dann geht der Schuss eindeutig nach hinten los und das Gesundheitssystem wird noch mehr überlastet als es jetzt schon ist.

Auch schon vom Flaggenstreit der MS Deutschland gehört? Das TV-Traumschiff gehörte der Reederei Deilmann, die nach der Insolvenz an einen bayerischen Investor ging. Und diese haben nun entschieden, dass die Deutschland nicht mehr unter deutscher Flagge, sondern unter maltesischer fahren soll, denn das ist billiger.
Das fanden weder Kapitän noch Crew besonders schön. Schliesslich sollte ein Schiff, das Deutschland heisst auch unter deutscher Flagge fahren.
Die Umflaggung sollte bereits in diesem Monat geschehen, da aber die Olympiamannschaft und Bundespräsident Gauck darauf gefahren sind bzw. fahren werden, wird mit der Umglaggung noch gewartet.
Ist das nicht Heuchelei? Da soll dem Bundespräsidenten Sand in die Augen gestreut werden, den Olympioniken ebenfalls und den Fernsehzuschauern am Ende auch. Kann die Deutschland weiterhin das ZDF-Traumschiff bleiben? Meiner Meinung nach nicht. Wolfgag Rademann sollte sich entweder entschliessen, die Serie einzustellen – so schlecht ist die Idee nicht – oder sich ein anderes Schiff zu suchen, das unter deutscher Flagge fährt. Aber gibt es da überhaupt ein Kreuzfahrtschiff? Die fahren doch alle lieber unter maltesischer oder irgendeiner südamerikanischen Flagge, weil es billiger ist.
Boykottiere wir doch einfach die MS Deutschland. Aber das wird höchstens gelingen, wenn das ZDF-Traumschiff und „Kreuzfahrt ins Glück“ dort nicht mehr gedreht wird. Denn dann kommen die Fans der Serie auch nicht mehr aufs Schiff. Ganz einfach, nicht wahr? Wozu sind Kreuzfahrten überhaupt gut? Umweltverträglicher als Flugzeuge sind sie auch nicht.

Elefantendame Mala meldet sich als Rüsselorakel zurück! Am Freitag beginnt die zweite Fussball-Bundesliga und sie wird wieder die Spiele des FC St. Pauli tippen. Im ersten Spiel wird St. Pauli gegen Erzgebirge Aue antreten müssen. Wir erinnern uns: Gegen diesen Verein verloren sie wichtige sechs Punkte, einer der Gründe, warum sie nicht aufgestiegen sind. Jonas sagt ja, sie wollten gar nicht aufsteigen, damit könnte er Recht haben. Dennoch bleibt es Spekulation.
Und was tippt Mala? Momentan hat sie sich noch nict entschieden, sieht aber erst en mal schwarz, wegen der letzten Saison. Spätestens am Freitagvormittag wird sie sich entschieden haben.

 

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