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Wenn beim Discounter Penny das Angebot nur am Montag gültig ist…


Wozu gibt es eigentlich Prospekte, wenn die Angebote angeblich nur einen Tag gelten? Ja, das frage ich mich wirklich, vor allem wenn das nicht einmal gekennzeichnet ist. Worum es eigentlich geht: Ich will mal wieder bei meinem Lieblingsdiscounter einkaufen. Mitte der Woche hatte ich gesehen, dass dort Hähnchenbrustfilet im Angebot sei. Ich bin da nun gestern hin und was ist? Das Angebot gilt nicht mehr! Ist das denn noch zu glauben? Das Angebot ist die ganze Woche gültig, da steht nichts anderes im Prospekt, sondern eindeutig Montag bis Samstag. Nicht einmal im Internet steht etwas anderes.
Aber mit dem Laden habe ich immer wieder Ärger. Sei es wegen der Treueprämien – bei den blöden Gläsern mache ich jedenfalls nicht mit – oder eben wegen Produkten die falsch ausgezeichnet sind und ich einen viel höheren Preis zahlen muss, als dort eigentlich steht. Ich weiss gar nicht, wieso ich gerade die Filiale überhaupt noch aufsuche.
Jedenfalls komme ich mir regelrecht veralbert – gibt noch ein ausdrucksstärkeres Wort – vor. Denn wie kann es sein, dass ein Produkt, dass die ganze Woche für den angebotenen Preis da sein muss, auf einmal wieder Normalpreis kostet?
Ich kann ja verstehen, wenn es bei Produkten ist, die nicht immer im Sortiment sind, dass da so was passiert, aber das hier ist ein Produkt, das Penny immer hat.
So was kann man gut und gerne Betrug nennen. Denn wie kann es anderes beschrieben werden, dass dieses Produkt angeblich nicht mehr im Angebot sei, obwohl es im Prospekt und auf der Internetseite so steht?
Oder ist das etwa nur in dieser Filiale? Denn so was passiert mir immer nur da.
So langsam kann mir Penny wirklich gestohlen bleiben. Aber ich würde gerne mal wissen, ob das noch anderen passiert ist. Wollen einen ständig im Sortiment des Ladens befindlichen Artikel kaufen, der laut Prospekt im Angebot sein soll und dann müssen die den Normalpreis bezahlen. Hat es noch jemand erlebt? Interessiert mich wirklich.
Das Hühnerbrustfilet soll den Kilopreis 5,55 Euro bis heute Abend Geschäftsschluss kosten. So entnehme ich das dem Prospekt und der Internetseite, aber in der Filiale muss ich leider feststellen, dass das nicht stimmt. Und dann wird mir von einem Mitarbeiter – ob männlich oder weiblich lasse ich hier offen stehen – gesagt, dass das Produkt nur am Montag im Angebot sei.
Ich bin aber der Meinung, dass das nicht stimmt. Deshalb schreibe ich das hier, denn es muss einmal gesagt werden, dass es nicht sein kann, dass man als Kunde so für blöd verkauft wird. Kohlrabi und Co. gibt es für den Angebotspreis doch auch bis Samstag Geschäftsschluss. Es mag ein Sternchen an den Produkten angegeben sein, dass es nur begrenzt erhältlich ist und bereits am ersten Verkaufstag ausverkauft sein könne. Aber das sind dennoch Produkte, die immer nachgeliefert werden und nicht eine besondere Pralinenschachtel oder irgendwelche Überraschungseier-Sonderpackungen.
Als ich bin jedenfalls bedient und sprachlos, wie man bei Penny mit seinen Kunden umgeht – in ebenjener Filiale.

Die GDL ist immer noch nicht zufriedengestellt und beharrt auf ihren Forderungen gegenüber der Deutschen Bahn.
So wollen sie noch einmal gnädig sein und bis 17. Dezember warten. Die Bahn könne bis dahin ein neues Angebot vorlegen. Sollte dies nicht geschehen oder dies wieder ungenügend sein, würde ab dem 12. Januar wieder massiv gestreikt werden.
Wer jetzt noch ein letztes Fünkchen Verständnis für die Lokführer hatte, wird nun auch das verlieren. Denn die GDL und auch die EVG, die sich jetzt hervorhebt, haben unsere Nerven genügend strapaziert.
Aber wenn die Bahn es besser verstehen würde zu organisieren, könnten die Streiks kaum ins Gewicht fallen, denn man müsste die Streikenden einfach nur kalt stellen.
Oder eine Variante, die auch interessant wäre: Die Konten der GDL sperren, damit sie ihren Mitgliedern kein Streikgeld mehr zahlen kann. Dann wird jeder sich sofort wieder an seine Arbeit machen.
Aber vielleicht sollte sich die GDL und auch die EVG das Ende des russischen Stummfilms „Streik“ von Sergej Eisenstein ansehen. Dort werden am Ende die Streikenden zusammengetrieben und erschossen. BEvor nun ein Aufschrei losbricht. Ich meine damit, dass ein grossausgelegter Streik nichts bringt, sondern die Menschen nur massiv verärgert und die Streikenden am Ende als Dumme da stehen. Noch mögen die Lokführer sich als die Stärkeren fühlen, aber das wird nicht mehr lange gehen.
Nachrichten gibt es von einer Umstrukturierung bei der Bahn. So soll einiges an Geld eingespart und kaum genutzte Strecken eingestellt werden. Dasselbe trifft auf die Nachtzüge zu. In ein paar Jahren werden die Autoreisezüge auch eingestellt. Da frage ich mich, warum eigentlich noch mit der Bahn reisen? Da geht es mit dem Flugzeug doch auch.
Ausserdem geht ein Gerücht um, das besagt, die BahnCard solle praktisch abgeschafft werden und in ein Kundenkonto umgewandelt werden.
Was soll ich denn mit einem Kundenkonto? Ausserdem sollen eigentlich nur noch die Vielfahrer von dem Kundenkonto profitieren.
Alles gar nicht wahr, rudert die Bahn zurück. Die BahnCard würde bleiben.
Gut möglich, aber zu welchen Konditionen?
Da muss ich mich doch noch einmal fragen, ob ich die Bahn wirklich weiter nutzen will, wenn ich alle meine Vorzüge verliere.

Elefantendame Mala könnte sich freuen, hat der FC St. Pauli doch nicht gegen Bochum verloren. Zu einem Sieg reichte es letztendlich auch nicht, aber ein Punkt ist schliesslich besser als nichts. Dennoch ist Mala nicht zufrieden, denn St. Pauli verlor wieder einmal in der berühmten letzten Viertelstunde. Was haben sie nicht schon alles für Punkte in all den Jahren verschenkt, weil die Mannschaft es einfach nicht schafft, die Führung oder das Unentschieden über den Schlusspfiff zu halten. Handelt es sich hier um mangelndes Kondition oder vielleicht Konzentration? Jonas tippt hierbei auf ersteres, denn das seien alles nur Schönwetterläufer, die einen gemütlichen Waldlauf durchstehen könnten, aber nach einem Kurzsprint seien sie erschöpft als hätten sie einen Marathon-Lauf von mehr als dreihundert Kilometern hinter sich. Wahlweise könnte es auch sein, dass sie ihre Gehälter mit sich herumschleppen würden. Durchaus denkbar, da es nun Minuszinsen gibt. Da ist Bares halt Wahres.
Alles VErmutungen, aber es ist nicht zu leugnen, dass St. Pauli schon seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten, immer in der berühmten letzten Viertelstunde ein Spiel verliert.
Deshalb ist Mala auch so unzufrieden. Zwar möge ein Punkt besser sein als nichts, aber drei Punkte sind eben noch besser.
Dafür hatte Mala mal wieder den richtigen Riecher bewiesen, als sie sich für ein Unentschieden entschieden hatte. Die Pusteblume hingegen hat wieder einmal daneben gelegen. Dabei sah es so gut aus! Sie hatte auf einen Sieg St. Paulis getippt. Und dann spielen die einfach Unentschieden! Jonas ist jedenfalls bedient und hat überhaupt keine Lust mehr, die Pusteblume noch weiter als Fussballorakel zu nutzen. Sie sei so talentfrei.
Was will er nun machen? Plattfuss auswählen? Die steht auch noch in seiner engeren Auswahl.
Mala hat noch einen grossen Wunsch an Nikolaus: Sie möchte, dass die Wetteinlösung von 1982 mit Otto Waalkes noch einmal gezeigt wird. Damals war sie zwar dreissig Jahre jünger, aber noch genauso hübsch wie heute. Übrigens damals auch ein paar Kilo leichter, obwohl sie abgenommen hat.

 

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Ein Boykott ist keine Lösung


Soll die WM in Russland nun boykottiert werden oder nicht? Die Frage geht seit Tagen um und jeder hat eine andere Meinung. Der sagt, es solle boykottiert wrden, der andere hält wiederum davon nichts.
Ich halte auch nichts von einem Boykott, denn damit bestraft man nicht das Land, das die WM austrägt, sondern die Spieler. Schon die olympischen Spiele 1980 haben mit ihrem Boykott nichts erwirkt, genauso wird es auch bei der WM 2018 in Russland sein.
Natürlich kann man die WM boykottieren, indem man die eigenen Fans bittet, dass sie nicht ins Land reisen und Karten für die Spiele kaufen. Aber wer ist dann wirklich der Geschädigte? Es ist die Zivilbevölkerung, denn die hat den Nachteil.
Putin selbst interessiert das nun überhaupt nicht, denn der wird dann nur sagen, dass es eine Ungerechtigkeit sei, aber davon werde Russland sich nicht unterkriegen lassen.
Also, ein Boykott bringt es nicht. Ausserdem ist doch momentan auch viel interessanter, was für eine Farce nach der Untersuchung der Vergabe herausgekommen ist.
Veröffentlicht worden ist der Bericht nicht und es werden in der Öffentlichkeit Verbände als Schuldige hingestellt, die aufgefordert worden waren, Geld zu überweisen. Ha, da hört es doch wirklich auf. Man wird aufgefordert etwas zu tun, fügt sich der Anweisung in gutem Glauben und steht am Ende als schuldig da. Aber so ist das, wenn man sich der Fifa fügt.
Nachdem sich am Ende die Kritiken an Fifa-Präsident Blatter mehrten, erstattete dieser Anzeige. Tja, ob da jemand nur seinen Hals aus der Schlinge ziehen wollte? Zu dem Schluss kamen viele, denn die Kritik an Blatter ist schon seit Jahren nicht gerade leise. Bloss schafft es irgendwie nie jemand, dass er Schaden nimmt. Wenn was passiert, dann wäscht der Präsident seine Hände in Unschuld, so ist es immer gewesen und wird es wohl auch immer bleiben. Wie viel Wahrheit dahinter steckt? Das weiss ich nicht, das weiss niemand.
Nur mit einem Boykott der WM 2018, egal aus welchem Grund auch immer, wird nichts bringen. Und wer weiss, was in nicht einmal vier Jahren sein wird. Vielleicht gibt es Putin dann schon gar nicht mehr.

Arte übertreibt es nun wirklich mit seinen Stummfilmen. Da wird im April der letzte grosse Stummfilm gezeigt, über den Sommer über dann ein paar Max Davidson-Comedies, die als Dick und Doof-Kurzfilme kursieren. Schliesslich der erste grosse Stummfilm am 27.Oktober. Und danach kommt jede Woche mindestens ein Film. Ganze fünf Wochen kommt jede Woche mindestens ein Stummfilm. Fünf Wochen, wo die Monate Mai bis September aufgeholt werden scheinen. Gut, dagegen habe ich nun nichts, aber wieso läuft erst überhaupt nichts und dann wird dermassen übertrieben? Bei „J’accuse“ kann ich es verstehen, denn der wurde passend zum Ende des Ersten Weltkrieges gezeigt. Ich kannte den Film zwar schon, aber Severin Mars sieht man sich immer gerne an und einen Film von Abel Gance sowieso.
Am 03. Dezember läuft als letztes „Nanook, der Eskimo“. Kommt dann noch was um die Weihnachtsfeiertage, wie es die letzten Jahre immer gewesen ist? Da gib es einen russischen Stummfilm von 1913, der „Die Nacht vor Weihnachten“ heisst. Den Originaltitel habe ich gerade nicht parat, aber das ist ein recht kurzer Film von knapp vierzig Minuten. Ja, ich weiss, das Programm für Dezember steht bereits, aber im nächsten Jahr vielleicht. Ausserdem gibt es noch einen Haufen Stummfilme, die mal gezeigt werden könnten, die es noch nicht auf DVD gibt. Momentan scheint sich Arte auf Jean Epstein-Filme festgelegt zu haben. Da könnte auch „Le Lion des Mogols“ gezeigt werden.

Die deutsche Nationalmannschaft hat sein letztes Spiel in diesem Jahr 1:0 gewonnen. Ein Testspiel gegen Spanien und noch dazu ein recht langweiliges Spiel. Die ganze Zeit über schüttete es wie aus Eimern, das Spiel plätscherte vor sich hin. Es wurde gefoult und festgehalten. Ansonsten aber nichts wirklich herausragendes zu sehen, vielleicht noch dieses nervige Geduldel in der zweiten Halbzeit. Aber da kann man auch den Ton ausmachen, wenn es zu nervig wird.
Ganz zum Schluss wurde noch das Siegtor geschossen.
Gebracht hat dieser Sieg nichts, denn es ist, wie oben erwähnt, ein Testspiel gewesen. Dennoch ein guter Abschluss zu zuletzt eher mässigen Leistungen. Der gerade einmal 4:0-Sieg gegen Gibraltar, das verlorene Spiel gegen Polen, das Unentschieden. Es kann nächstes Jahr nur besser werden, ausserdem wäre ein Testspiel gegen England doch mal wieder was. Aber das wird nur stattfinden, falls Deutschland sich zur EM in Frankreich qualifizieren wird. Momentan sieht es nicht so aus, aber das kann sich noch ändern. Aber nur 4:0 gegen Gibraltar. Ja, das ist wirklich nicht berauschend gewesen.
Elefantendame Mala hingegen war recht überrascht, dass die deutsche Nationalelf es noch geschafft hat gegen Spanien zu gewinnen. Sie hatte auf ein Unentschieden getippt, wonach es auch lange Zeit aussah. Damit lag sie näher dran als die Pusteblume, die dafür gewesen war, dass Spanien gewinnen würde. Ja, ganz recht, sie ist ein penetranter Linksrüssler, wie Jonas immer sagt. Er verzweifelt an ihr. Denn auch beim Spiel des FC St. Pauli gegen RB Leipzig hat sie auf einen Sieg Leipzigs getippt. Kein wirklicher Fortschritt. Aber wer glaubt, dass St. Pauli gegen Leipzig gewinnen oder unentschieden spielen wird? Dennoch zweifelt Jonas weiterhin an ihr. Denn erst hatte sie auf ein Unentschieden getippt. Dann war sie aber anderer Meinung. Ob sie überhaupt versteht, was Jonas von ihr will? Er hebt den Schlaubeutel in die höchsten Sphären und sagt, es hätte keine bessere gegeben als sie. Dabei hatte sie auch ihre Anlaufschwierigkeiten gehabt, wenn auch nicht so lange, wie es nun schon bei der Pusteblume andauernd.
Und was sagt Mala zu dem Spiel St. Pauli gegen Leipzig? Tja, die alte Kuh ist der gleichen Meinung und sagt, dass St. Pauli wieder einmal verlieren wird. Zwar würde auch Leipzig momentan schwächeln, aber bei St. Pauli würde momentan gar nichts funktionieren. Deshalb fahren sie wieder mit null Punkten nach Hause.
Übrigens hat Jonas einen Beweis für ein Gerücht gesehen, wo es heisst, dass Mogli bald von ihrer Stellvertreterin Shandra abgelöst werden wird. Sein Beweis für das Gerücht: Shandra würde sich nicht mehr respektvoll gegenüber der Leitkuh benehmen und auch versuchen, ihr das Futter zu klauen. Früher hätte sie nur daneben gestanden und abgewartet bis sie auch etwas in den Rüssel gesteckt bekam, heutzutage würde sie einfach frech dazwischenrüsseln. Noch würde sie Mogli nicht die Sachen aus dem Rüssel klauen, wie sie es bei anderen Elefanten mache und noch würde Mogli sich bei den anderen in der Gruppe durchsetzen können. Dennoch ist Jonas sicher, dass Moglis Tage als Leitkuh gezählt seien. Auch Nina glaubt das, obwohl sie es nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Aber eines Tages wird der Königsmacher – das ist Shandra – selbst nach der Macht gieren. Und so scheint es wohl nun zu sein. Schleichend würde nach Jonas der Prozess vonstatten gehen. Er glaubt, in spätestens zwei Jahren sei der Wechsel vollzogen. Mal sehen, mal sehen. Nun wird es wohl erst einmal interessanter sein, wann Gajendra hierher nach Hellabrunn zurückkehrt.

 

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Es geht in die nächste Runde…


Es sollte der längste Streik der Lokführer werden. Nun wird er überraschend heute Abend um 18 Uhr beendet. Hat das nun damit zu tun, dass die Bahn geklagt hat, der Streik müsse beendet werden, kein Geld mehr in der GDL-Streikkasse ist oder die GDL in der Bevölkerung nun völlig unten durch ist?
Ja, es bleibt die Frage aller Fragen, warum die GDL auf einmal umschwenkt und den Streikt bereits am Samstag um 18 Uhr beendet anstatt am Montag um 2 Uhr.
Mir egal, hauptsache ich kann wieder problemlos von A nach B kommen, ohne dass ich ein Stück zu Fuss gehen muss. Abends mag das weniger ein Problem sein, aber morgens bedeutet es, dass ich bald eine halbe Stunde früher los muss. Nein, nicht aufstehen, denn in der halben Stunde gehe ich immer erst einmal durch, was ich noch so zu erledigen habe und packe mir meine Mittagsmahlzeit ein. Ja, ich esse nicht in der Kantine. Die haben da meist Sachen, die ich nicht mag.
Die Bahn hatte gegen den Streik geklagt, aber nicht auf eigene Initiative hin, sondern weil Verkehrsminister Dobrindt dies gesagt hatte. – Ja, das ist der, der sich diese hübsche PKW-Maut ausgedacht hat, die niemand von uns haben will.
Natürlich glaubte die Bahn nicht, dass sie Erfolg haben werde vor Gericht – denn Streik ist in Deutschland ein Grundrecht -, weshalb sie diesen Schritt auch bisher gescheut hatten. Und tatsächlich, wie nicht anders zu erwarten verlor die Bahn in erster wie auch in zweiter Instanz. Dennoch ist ein negativer Fleck auf der Weste der GDL geblieben, denn der Richter schlug einen Vergleich vor, den die Bahn sofort angenommen hätte, bloss die GDL wollte natürlich nicht.
Und je öfters gestreikt wird, desto weniger Verständnis bringt man für die Lokführer und vor allem die GDL auf.
Es mag schön und gut sein, dass die GDL für die Rechte der Lokführer kämpft, aber was haben sie denn mit den Zugbegleitern zu tun? Hier herrscht eindeutig ein Machtkampf, wer die stärkere Gewerkschaft ist: Die GDL oder die EVG.
Nun wird also der Streik heute schon beendet? Wurde ein Kassensturz bei der GDL gemacht und festgestellt, dass man nicht mehr genügend Geld auf dem Konto hat? Denn man muss bedenken, dass Gewerkschaften immer dann zum Streik aufrufen, wenn sie zuviel Geld auf dem Konto haben. Das müssen sie loswerden und deshalb wird gestreikt. Denn die Gewerkschaftsmitglieder bekommen dann Streikgeld anstelle ihres normalen Lohns.
Aber vielleicht ist noch eine kleine Reserve da, denn die GDL hat angekündigt, dass sie weiter streiken wollen. Wenn auch nicht mehr morgen, am 09. November, dem 25. Jahrestags des Mauerfalls.
So oder so ist die GDL nun so langsam unten durch bei den Menschen.

Die Situation in der Ukraine scheint wieder einmal zu eskalieren. So langsam kann man es wirklich nicht hören. Dass das russische Militär die prorussischen Separatisten ausbilden soll, ist nun wirklich nichts Neues. Jetzt sollen mal wieder russsische Panzer auf ukrainischen Boden gekommen. Angeblich war es dieses Mal kein Grenzversehen, sondern volle Absicht und sie waren auch weit hinter der Grenze und mehr als nur ein Panzer. Die nächste Provokation folgt gleich im Anschluss.
Militär-Transporter mit Ausrüstung sollen sich auf den Weg zu den pro-russischen Separatisten gemacht haben. Da folgt praktisch eine Hiobsbotschaft der nächsten und man fragt sich wirklich, was davon noch echt ist und was nicht. Damit will ich der ukrainischen Regierung nicht unterstellen, dass sie sich was ausdenken würden, um Russland als Buhmann hinzustellen. Aber wieso scheint sich erst die Situation zu entspannen und dann eskaliert sie wieder? Alles Taktik von Putin oder was?
Nein, so langsam habe ich keine Lust mehr, davon zu berichten, deshalb werde ich es nun auch endlich sein lassen. Es reicht langsam.
Dennoch ein kleiner Nachtrag: Michail Gorbatschow macht den Westen für die Ukraine-Krise verantwortlich. Hätte Russland denn nicht einfach sagen können. Schön, die Krim will zu uns, das ist ganz nett, aber sie gehört zur Ukraine. Da soll sie auch bleiben. Aber wenn da jemand an der Spitze des Staates ist, der sich als neuer Imperator sieht, der den Westen erobern bzw. zurückerobern will, dann eskaliert die Situation eben. Natürlich hätte der Westen auch einfach zusehen können und hätte geschwiegen. Wobei die ganzen Sanktionen recht lächerlich waren und die Wirtschaft des Westens auch in Mitleidenschaft gezogen hat. Aber man Opfer bringen, wenn man was durchsätzen will, das stimmt.
Gorbatschow warnt weiter vor einem neuen Kalten Krieg. Das habe ich bereits letzte Woche erwähnt, dass praktisch ein neuer Kalter Krieg drohen kann. Und so wie es momentan aussieht, könnte es tatsächlich dazu kommen, auch wenn die Politiker gerne vom Gegenteil überzeugt sind. Aber Politiker sagen viel, wenn der Tag lang ist, das kennen wir doch.

Arte weiss wohl auch nicht, was sie eigentlich wollen. Erst hiess es, dass nicht mehr jeden Montag einen Stummfilm gezeigt wird. Seit April wurde praktisch auch keiner mehr gezeigt, wenn man von den Max Davidson-Kurzfilmen absieht, die im Juni liefen und als Dick und Doof-Kurzfilme deklariert wurden. Und nun kommt bald jede Woche ein Stummfilm. Das ist nun wirklich übertrieben. Aber ein Film mit Ivan Mosjoukine ist dennoch nicht dabei. Nächstes Jahr vielleicht? Es gibt da jede Menge Filme. Es muss nicht gerade „Michel Strogoff“ sein, der beinahe drei Stunden läuft, gibt auch noch andere Filme.
Mal sehen, was an Weihnachten gezeigt wird. Bisher war das immer eine einzige Enttäuschung. Letztes Jahr die Charlie Chaplin-Kurzfilme, die schon vor einigen Jahren gezeigt wurden, oder die Max Davidson-Kurzfilme. Gut, vielleicht wollen einige diese Filme sehen, aber ich gehöre einfach nicht dazu. Ich will interessante Filme sehen. Die Stummfilm-Fassung von „Im Western nichts Neues“ wäre doch mal interessant.

Elefantendame Mala schäumt mal wieder. Der Grund? Na, es kann nur einen geben. Nein, es geht nicht darum, dass sie endlich nach Hause will und immer noch in der Ferne festhängt, auch old Rani ist nicht der Grund ihres Ärgernisses. Es ist wieder einmal der FC St. Pauli, der einfach nicht aus dem Ligakeller herausfindet. Heute verloren sie 0:3 gegen Heidenheim. Auch noch ein Heimspiel und dann so sang- und klanglos zu verlieren, ist wirklich armselig. Was ist mit dem Verein eigentlich los?
Mala steht bereits in den Startlöchern, um als Torwart oder in der Abwehr anzuheuern. Da ihr Wohnort am Montag in die Winterpause gegangen ist, hat sie jede Menge Zeit. Ausser am Montag, denn da feiert sie ihren 52. Geburtstag.
Old Rani wird ihr ein Geburtstagsständchen Trompeten, dazu werden die Hannoveraner den Takt schlagen. Die Fresspakete sind auch schon alle angekommen, die sie erwartet hat. Bloss auf das Öffnen der Pakete kann sie kaum noch warten.
Wenn sie dann am Montag die Pakete geöffnet und den Inhalt vertilgt hat, ist erst einmal BEwegung angesagt. Da wird sie sich auf den Weg zu den Pandabären machen und sich wieder einmal die Frage stellen, wenn sie diese beobachtet, wieso die so viel beliebter sind als sie selbst. Verstehen kann sie es wirklich nicht. Dann wird sie sich die neue Baustelle ansehen, wo bis nächstes Jahr eine grosse Anlage unter anderem für die Hannoveraner entstehen wird. Mala ist froh, dass sie nicht mit denen zusammensteht, die sind ihr manchmal doch ein wenig zu laut und quirlig. Sie ist schliesslich nicht mehr die Jüngste. Da will sie auch ab und an mal ihre Ruhe haben.
Was aber nicht heisst, sie wäre alt. Mitnichten! Sie ist noch so flott wie ein Jungspund namens Darjeeling. Bloss piekt sie nicht jedem ihre Stosszähnchen in den Rüssel. Kann sie auch gar nicht mehr, seitdem sie diese Anfang der 90er Jahre verloren hat. Denn wenn man so was hat, nutzt man es auch gerne, um jemand anderen zu piesacken. Da stellt Mala keine Ausnahme dar.
Aber wie hatte Mala denn nun das Spiel St. Pauli gegen Heidenheim getippt. Sie war für eine Niederlage St. Paulis gewesen, denn Heidenheim sei Anfang der Saison ziemlich gut gewesen, auch wenn sie nachgelassen haben und noch nicht auswärts gesiegt hatten.
Die Pusteblume hingegen tippte auf einen Heimsieg, also dass St. Pauli gewinnen würde. Aber Jonas nimmt sie eh nicht mehr ernst. Ein penetranter Linksrüssler sei sie, weshalb man ihre Tipps nicht für bare Münze nehmen sollte. Deshalb wird er sich wohl nach der Winterpause ein neues Orakel suchen. Bin ich nur gespannt, wer das sein wird. Zwei stehen zur Auswahl: Plattfuss oder das wohlgenährte Dickerchen.

 

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Lieber TV-Sender Arte, …


… ich hätte da ein Anliegen.
Bevor gefragt wird, natürlich könnte ich mich auf anderem Wege an Arte wenden. Aber das finde ich langweilig. Zudem kann man andere daran teilnehmen lassen und vielleicht befürworten sie meinen Vorschlag ebenfalls. Eine Stimme hat keine Macht, aber viele schon.
Mein Anliegen, im Grunde trage ich es schon seit einem Monat mit mir herum.
Ich würde gerne im September einen Themenabend über Ivan Mosjoukine (auch Mosschuchin oder Mozzhukhin) – ich bleibe bei der französischen Schreibweise des Namens – haben. Warum, denn dazu muss es schliesslich einen Grund geben. Am 26. September wäre der 125. Geburtstag des franco-russischen Schauspielers. Wenn es nach seinen eigenen Angaben gehen würde, wäre es erst 2015 so weit. Aber was das Geburtsdatum von Mosjoukine betrifft, findet man andauernd was anderes. Auf seinem Grabstein steht 1887, auf seiner Certificat d’identité aus dem Jahr 1936 steht 1893, wie auch auf dem Totenschein. Allgemein gilt 1889 und das nehme ich nun zum Anlass, dass Arte doch bitte einen Themenabend über den Schauspieler im September zeigt.
Genauso gut, hätte man auch den Todestag nehmen können, der sich im nächsten Jahr zum 75. Male jährt. Der findet allerdings schon im September statt und das Programm für Januar steht bereits seit mindestens zwei Monaten fest, wenn nicht noch länger. So ungefähr ein halbes Jahr, wie ich vermute. Im Januar wird „Fantômas“ gezeigt. Eine schöne Reihe von Louis Feuillade. Der Film war eigentlich schon für September angegeben worden, nun ist es der Januar geworden. Das zeigt, dass eine Ankündigung Monate vorher, noch geändert werden kann. Deshalb hege ich die Hoffnung, dass es im September durchaus einen Themenabend über Ivan Mosjoukine geben könnte, denn bis dahin sind es noch knapp neun Monate.
Und warum gerade einen Themenabend über diesen Schauspieler? Es wird immer gesagt, er war einer der ersten männlichen Filmstars Europas. Hat gar nicht so viele Filme in Frankreich und Deutschland gespielt, dennoch ist er im Gedächtnis geblieben. Man erinnere sich an Kean oder an Casanova. Der letztgenannte Film lief 1997 zum aller ersten Mal im deutschen Fernsehen auf Arte.
Was soll an so einem Themenabend eigentlich gezeigt werden? Ein Stummfilm, ein Tonfilm und eine Dokumentation. Alles vorhanden. Nur bei dem Stummfilm würde ich nicht wieder Feu Mathias Pascal sehen wollen. Der Film wurde schon im Dezember 2010 und im Mai 2011 gezeigt. Vielleicht wirklich Casanova, Le Lion des Mogols oder Der geheime Kurier – der dauert auch nur knapp über eine Stunde. Michel Strogoff würde ich preferieren, allerdings dauert der beinahe drei Stunden. Da wäre der ganze Themenabend gelaufen. Als Tonfilm eventuell Sergent X. Davon soll es auch eine deutsche Version geben, aber ob die noch existiert, weiss ich nicht. Ansonsten die französische mit deutschen Untertiteln. Von 1999 gibt es eine russische Dokumentation über Mosjoukines Leben. Dann vielleicht noch ein russischer Stummfilm. Da gibt es einige, die nicht länger als vierzig Minuten dauern.
Natürlich weiss ich, dass es Geld kostet, diese Filme zu zeigen. Aber die Filmfreunde würden sich sicherlich darüber freuen, wenn es einen Themenabend über Ivan Mosjoukine geben würde. In diesem Jahr ist die DVD-Sammlung „French Masterworks“ erschienen, die drei Filme mit Mosjoukine enthält. Weitere Filme gibt es auf DVD, aber hier in Deutschland wird selten was im Fernsehen mit dem Schauspieler gezeigt. Schade eigentlich. Deshalb mein Anliegen. Vielleicht habe ich ja Glück und es wird wirklich einen Themenabend geben. Arte wird doch immer als Kultursender bezeichnet. Wenn es diesen Themenabend geben würde, wäre es für mich wie Weihnachten und Ostern zusammen.

 

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Weihnachtszeit ist meist nur noch Kommerz


Jetzt ist morgen bereits der 1. Dezember und ich fühle mich so was von unweihnachtlich, wie es sich niemand vorstellen kann. Ich bin ja noch nie ein wirklicher Weihnachtsfan gewesen, ausser als Kind versteht sich. Aber seit über zehn Jahren ist mir das alles zuviel. Ich kann Weihnachten wirklich nichts mehr abgewinnen. Egal ob Tannenbaum oder Geschenke. Ich könnte das sofort abschaffen und mir würde wirklich nichts fehlen.
Aber es geht ja nicht um mich. Wenn es immer nur um mich gehen würde, wäre die halbe Industrie pleite. Denn ich bin schliesslich nicht so kaufwütig. Weder Kleidung, noch Musik, noch ich weiss nicht was. Von den täglichen Dingen, die man braucht, einmal abgesehen.
Aber morgen eben wieder Weihnachten. Wir haben in der Redaktion dieses Jahr auch wieder einen Adventskalender aufgestellt. Ist nicht wirklich was Besonderes. Aber jeder von uns wird ausgelost und bekommt den Inhalt. Nicht mehr als Schokolade und ein lustiges Sprüchlein. Gut, wir sind ein paar mehr als 24, deshalb sind es zwei Adventskalender. Und dann dödelt wieder den halben Tag, kurz vor Weihnachten, irgendwelche blöden Weihnachtslieder-Versionen durch die Redaktion. Irgendwie kann ich mich bis heute nicht daran gewöhnen. Aber so muss man das wohl akzeptieren.
Na ja, es wird wieder kräftig geworben. Adventskalender werden für völlig überteuert gehalten. Na ja, was muss man auch „Edle Tropfen“ oder den Überraschungsei-Kalender kaufen? Nun ja, bei letzterem hat man garantiert alle Weihnachtsfiguren drin, womit man wahrscheinlich billiger wegkommt, als wenn man massenhaft einzelne Weihnachtseier kauft, die ja meist nicht einmal im Angebot sind. Aber ansonsten stimmt es schon, dass Adventskalender oft ihr Geld nicht wert sind. Diese für Kinder, mit einem Weihnachtsplättchen hingegen sind seit Jahren eigentlich immer für etwa einen Euro zu bekommen. Also die haben sich nicht wirklich verteuert.
Dann sind da auch noch die Weihnachtsverpackungen von einzelnen Pralinen oder was auch immer so angeboten wird. Auch natürlich völlig überteuert. Aber es wird anscheinend gekauft. Wenn man es jemandem schenken möchte, kann man es durchaus mal kaufen. Für sich selbst, reicht die normale Ausführung.
Aber so ist Weihnachten nun einmal: Es geht nicht mehr um Besinnlichkeit oder das Fest an sich, sondern um Kommerz. Sprich: Geld, Geld, Geld. Denn irgendwie muss uns das Geld aus der Tasche gezogen werden, damit die Firmen weiter das bekommen, was sie herstellen wollen. Na ja, eigentlich ein gesunder Kreislauf, was natürlich wichtig ist. Und wenn man sich nun nicht vor den Karren spannen lässt? Bei einzelnen Personen tut sich nicht viel, es geht eben um die Masse.
Und genau das ist Weihnachten doch geworden – Kommerz. Nicht mehr und nicht weniger.

Silvio Berlusconi wurde aus dem italienischen Senat ausgeschlossen. Damit endete auch seine politische Immunität. Ganz traurig für Berlusconi, der nun an der Demokratie zweifelt und den Untergang Italiens voraussagt. Eventuell sein Untergang, denn ihm droht angeblich ein weiterer Prozess, weil er Zeugen bestochen haben soll. Nun ist er nicht mehr geschützt. Also, wir werden sehen, was da rauskommt.
Ich finde es ja schon mal gut, dass der Senat überhaupt für Berlusconis Ausschluss gestimmt hat. Da waren die Stimmen doch sehr gemischt, dass man nicht wusste, was am Ende rauskommen würde.

Letzte Woche schimpfte ich auf Arte, dass sie bloss keinen weiteren Berg-Stummfilm zeigen sollten im Dezember. Nun weiss ich, was sie in dem Monat zeigen werden: Charlie Chaplin’s „Der Vagabund und das Kind“. Noch so eine grosse Enttäuschung. Mit Dick und Doof oder Charlie Chaplin braucht man mir genauso wenig als Stummfilm kommen, wie mit Buster Keaton oder Harold Lloyd. Damit kann ich persönlich nichts anfangen. Lei übrigens genauso wenig, die will lieber Filme mit Charles Farrell oder Richard Barthelmess sehen.
Aber wenigstens ist der Januar erfreulicher, was den Stummfilm auf Arte betrifft. Da kommt nämlich die bereits für den vergangenen September angekündigte Stummfilm-Verfilmung „Fantômas“ von Louis Feuillade. Lange drauf gewartet, nun kommt es endlich. Darauf freue ich mich wirklich. Und könnte Arte mir dann noch den Gefallen tun, im nächsten Jahr irgendwann „Michel Strogoff“ zu zeigen. Ausserdem bin ich ja immer noch für einen Ivan Mosjoukine-Themenabend im September 2014. Sollte sich Arte wirklich mal überlegen. Ich werde dazu garantiert noch weiter nerven.

Alle am Donnerstag den Kluftinger-Krimi „Seegrund“ geguckt? Irgendwie fehlte mir ja Kluftingers Nachbar Dr. Langhammer. Der wurde hier mal durch einen Schamanen ersetzt. Auch nicht ganz verkehrt. Keine Ahnung, wie es im Roman steht, denn das ist der einzige, den ich noch nicht gelesen habe. Nichtsdestotrotz keine schlechte Verfilmung. Wieder tauchten beide Autoren kurz auf.
Und nächste Woche kommt schon wieder ein Provinzkrimi ins Fernsehen. Dieses Mal „Dampfnudelblues“, der zweite Band der Franz Eberhofer-Reihe. Warum eigentlich erst einmal der zweite Band verfilmt wird, ist mir schleierhaft, denn bei Kluftinger war das auch so. Da hatten sie dann den Passat sogar durch einen Mercedes ersetzt. Aber ab der zweiten Verfilmung, war der Fehler behoben.
Ich kenne „Dampfnudelblues“ schon vom Münchener Filmfest. Und nein, ich werde an dieser Stelle nicht verraten, wie ich den Film gefunden habe. Soll jeder selbst herausfinden, indem er sich die Verfilmung ansieht.
Und heute dann wieder nichts im Fernsehen. Mal einen Blick auf meine Rubrik „Lesenswert!!!“ werfen, vielleicht findet man ja was. Es sind übrigens noch zwei Aneba-Kurzgeschichten für den Dezember angekündigt worden. Also mal sehen, was es wird. Ausserdem soll das Hardcover von „Die Rollen des Seth“ in der nächsten Woche rauskommen.

 

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Wollen uns die Politiker für blöd verkaufen? – Keine Einigung bei CDU und SPD


Zwei Monate sind nun seit der Bundestagswahl vergangen, aber zu einem Ergebnis ist es immer noch nicht gekommen. So langsam fühlt man sich als Wähler wirklich veralbert. Denn CDU und SPD kommen einfach auf keinen gemeinsamen Nenner.
Da heisst es einmal, man würde gut zuwege kommen, am nächsten Tag ist das schon alles überholt. Wie lange wollen uns die Politiker eigentlich noch zum Narren halten? Kann mir das irgendjemand verraten?
Wenn wir in Belgien wären, könnte ich es noch verstehen. Da bekriegen sich schliesslich die Flamen und Wallonen. Aber doch nicht hier iN Deutschland. Da versucht man auf Biegen und Brechen eine grosse Koalition, obwohl die Wahlversprechen überhaupt nicht zueinander passen. Egal, wird eben ein Treffen nach dem anderen organisiert. Irgendwann wird eine Partei schon einknicken. Oder wie darf ich mir das vorstellen?
Zudem wird schon vor einer grossen Koalition gewarnt. Es wäre das Schlimmste, was Deutschland passieren könnte.
Und eigentlich scheint die SPD auch nicht wirklich geneigt, mit der CDU zusammenzugehen. Irgendwie wollen die bloss mit der CDU zusammen, damit sie an die Macht kommen. Täusche ich mich oder ist es tatsächlich so?
Denn die nächsten Male wollen sie auch mit der Linken über eine Koalition sprechen. Das heisst doch alles.
In Hessen ist die SPD übrigens vergessen. Da will die CDU nun mit den Grünen zusammengehen. Ob das gut geht? In Hamburg ist es gescheitert. Aber die Grünen in Hessen sind jedenfalls erst einmal optimistisch. Das ist doch schon einmal was. Aber selbst dort geht es nicht weiter.
Hat es das eigentlich schon mal gegeben, dass Koalitionsverhandlungen so lange dauern?
Warum machen sie nicht einfach Neuwahlen? Weil kaum jemand hingehen wird. Weil die SPD gar nciht weiss, wen sie aufstellen sollen. Und sonst? Na ja, die FDP würde haushoch wieder in den Bundestag einziehen. Denn ohne sie geht es einfach nicht.

Heute ist der 23. November und wer wurde vor genau 125 Jahren geboren?
Ich sage es mal so. Er gehörte zu einer Gruppe, die immer gemeinsam auftrat. Er sagte bis auf eine Zeile in einem Stummfilm nichts, trug eine Perücke und sah in seiner Rolle, die er verkörperte, ein wenig dümmlich aus. Von wem ich spreche? Von Harpo Marx, einem „Mitglied“ der Marx-Brothers.
Harpo ist derjenige mit dem Lockenkopf und dem Hütchen gewesen. Nicht derjenige mit dem dunklen Schnauzbart und der Zigarre. Beim letztgenannten handelte es sich um Groucho.
Einzeln traten sie selten auf, aber gemeinsam sorgten sie für jede Menge Lacher.
Weil Harpo nie etwas in den Filmen sagte, glaubte man, dass er in Wirklichkeit auch nicht sprechen könne. Nun, ich erinnere mich an eine Art Talkshow, wo Harpo seine Biografie „Harpo speaks“ veröffentlichte. Dort hat er auch die ganze Zeit über nicht gesprochen. Wie also sollten die Leute etwas anderes denken, wenn er nicht einmal in einer Talkshow oder im Frühstücksfernsehen – was auch immer es war – gesprochen hat?
Und im nächsten Jahr gibt es noch einen 125. Geburtstag zu feiern. Nein, nicht jemand von den Marx-Brothers, sondern den Geburtstag von einem der ersten männlichen Filmstars Europas: Ivan Mosjoukine. (Benutze mal die französische Variante des Namens, weil das einfacher ist.)
Ich hoffe mal, dass sich der TV-Sender Arte im September zu einem Themenabend entschliessen wird. Da gibt es auch einige Filme, die sie zeigen könnten. Vor allem die Dokumentation über Mosjoukines Leben wäre nicht schlecht. Ich habe die zwar im Internet gefunden, aber die ist auf russisch oder ich weiss nicht was. Jedenfalls verstehe ich kein Wort.
Und nächsten Monat bitte keinen Stummfilm-Bergfilm mehr auf Arte, davon habe ich nun genug. Empfehle immer noch Michel Strogoff. Gibt es doch auf DVD, wie ich nun herausgefunden habe.

Bei Elefantendame Mala wurden schon vor wenigen Wochen die Schotten dicht gemacht. Nun wurden alle Sachen winterfest gemacht. Und was macht Mala? Sie tippt weiter fröhlich die Spiele des FC St. Pauli. Nachdem sie beide Spiele der deutschen Nationalmannschaft richtig tippte und auch ihr die Équipe Tricolore es nach Brasilien geschafft hat, kann sie sich ganz auf die zweite Liga konzentrieren.
Und was sagt Mala zum morgigen Spiel des FC St. Pauli gegen den VfR Aalen? St. Pauli wird nur Unentschieden spielen. Tja, dann wollen wir mal sehen, ob sie recht behalten wird.

Am Donnerstag läuft der dritte Kluftinger-Fall in der ARD: Seegrund. Also, nicht verpassen, sondern anschauen. Gut, mag vielleicht zuviel Dialekt gesprochen werden, aber wozu gibt es den Videotext mit seiner Untertitelung. Damit bekommt man das Allgäuische schon mit. Ich verstehe es glücklicherweise auch so. Dialekte machen mir gar nichts aus. Keine Ahnung, wieso, aber ich habe da keinerlei Schwierigkeiten mit dem Verstehen.
Und morgen alle Tatort gucken. Es läuft der zweite Fall mit Wotan Wilke Möhring. Einfach nur gucken, damit es eine gute und vor allem bessere Einschaltquote als beim nächsten Til Schweiger-Tatort gibt.
Dafür läuft heute Abend mal wieder gar nichts im Fernsehen. Jedenfalls konnte ich nichts entdecken. Und was macht man da? Entweder wie ich und man sieht sich einen Stummfilm an. Habe aber gerade keinen auf Vorrat, deshalb wird das nichts. Ansonsten lese ich mal wieder was. Mein Stapel ungelesener Bücher muss geringer werden.
Und wer nun gar nicht weiss, was er heute Abend lesen soll.
Gerade ist das dritte Kapitel des Fantasy-Romans „Aneba. Die Rückkehr“ bei Bookrix erschienen. Alle vorherigen Kapitel einschliesslich Prolog sind bei Amazon, Weltbild und weiteren Vertriebskanälen erhältlich.
Oder lieber ein Thriller? Da gibt es dann „Die Rollen des Seth“ von Helen Dalibor oder der aktuelle Fortsetzungsroman „Im Zeichen des Denkmals“. Der Prolog und das 1. Kapitel sind bereits erschienen. Nächste Woche soll dann das zweite Kapitel folgen.

 

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Mein lieber Freund – Nicht einmal Merkel ist vor der NSA sicher


Nun sind nicht nur wir es, die von der NSA abgehört wurden, sondern auch unsere Bundeskanzlerin. Was sich zunächst anhört wie ein schlechter Scherz ist tatsächlich passiert. Angela Merkel ist dafür bekannt, dass sie gerne mit ihrem Handy Kurznachrichten verschickt. Zwar soll das mobile Gerät speziell geschützt sein, aber dazu sollte man es auch nutzen. Denn angeblich nutzt Merkel meist ihr parteiinternes Handy. Kommuniziert damit auch über die CDU hinweg mit anderen. Dieses ist nicht so geschützt, weshalb die NSA die Möglichkeit der Ausspähung besass.
Angeblich soll sie aus dem Gebäude der US-Botschaft abgehört worden sein. Bewiesen ist es nicht und so mehr eine Vermutung.
Dennoch ein starkes Stück, dass die NSA das getan hat. Aber je mehr Daten man hat, desto mehr kann man dann gegen jemanden zusammentragen und schliesslich gegen ihn verwenden. Wer weiss, was die NSA alles erfahren hat. Wahrscheinlich wussten die schon vor uns Bundesbürgern von einer neuen CDU-Idee, bevor wir davon etwas erfuhren.
Natürlich hat sich Merkel gleich beschwert. Ganz weit oben in der Wichtigkeitsliste der USA: Barack Obama. Es sei nicht schön, dass so was gemacht wurde. Tja, was soll denn Obama dazu sagen? Der hat momentan wirklich ganz andere Probleme. Die Staatspleite gerade erfolgreich abgewendet, ist dort immer noch nicht alles eitel Sonnenschein. Denn immer noch fehlt Geld in der Kasse. Das ist wirklich wichtiger, als das kleine Problem mit der NSA, die Merkels Handy abgehört hat.
Im übrigen, hat Merkel nicht selbst Schuld, wenn sie statt ihres abhörsicheren, wirklich nur ihr nicht so stark gesichertes Handy benutzt hat. Im Grunde genommen muss jeder mit einer Abhörung rechnen. Auch dieser Artikel wird sicherlich durch irgendwelche Programme laufen, ob da nicht irgend etwas spezielles steht, was auf irgendwas Schlimmes deuten könnte. Ich habe ja immer schon die speziellen Schlüsselwörter erwähnt, die besondere Aufmerksamkeit erregen. Erwähnen werde ich jetzt mal keines.
Interessanter hingegen finde ich, dass Frankreich die NSA noch unterstützt haben soll, Europa abzuhören. Erst ist es der britische Geheimdienst gewesen, von dem man dann nichts mehr hörte, obwohl er angeblich noch schlimmer als die NSA gewesen sei. Nun auch noch Frankreich. Im übrigen nicht sehr neu, denn schon vor Monaten wurde diese Vermutung laut. Und nun haben sie die USA und die Briten mit Daten beliefert. Ich will gar nicht wissen, was noch alles rauskommt. Werden nicht schon genug Daten über uns gesammelt – ich meine die, die wir nicht freiwillig ausgeben? Aber man muss mit allem rechnen. Am besten durchsuche ich mal meine ganze Wohnung nach Wanzen. Vielleicht finde ich ja welche. Wobei, die Stasi gibt es ja nicht mehr, aber das heisst noch lange nicht, dass Wohnungen und Häuser nicht verwanzt werden. Denn manchmal will jemand einfach zu gerne wissen, was der Nachbar so treibt.
Ja, ja, nun übertreibe ich, aber was wissen wir denn schon, wer alles wirklich unsere Daten hat und was damit gemacht wird?

Der Papst hat sich des Limburger Bischofs angenommen. Seines Amtes enthoben wurde er nicht, wie ich bereits vermutet hatte. Geht indirekt auch gar nicht. Dafür muss er aber seine Amtsgeschäfte ruhen lassen bis die Untersuchungskommission einen bericht geschrieben hat. Was rauskommen wird? Keine Ahnung. Aber ich sag mal so. Die Kosten für den neuen Bischofssitz sind nicht gerade niedrig, aber dafür für die halbe Ewigkeit gebaut. Denn dann muss erst einmal nichts gemacht werden. Woanders explodieren die Kosten für irgendwelche Bauten und niemand fordert, dass der Verantwortliche gehen muss. Es wird gemurrt, mehr auch nicht.
Wir werden sehen, was das rauskommen wird.

Gestern lief der lang erwartete Zweikampf Boris Becker gegen Oliver Pocher. Viel Werbung wurde dafür gemacht, aber genutzt hat es nichts. Der Quotensieger des Tages war ein ZDF-Krimi „Der Alte“. Und ich habe mir die Folge gar nicht angesehen! Das will schon was heissen. Ich habe lieber gelesen. Manchmal muss man das auch machen.
Heute Abend läuft wieder absolut nichts im Fernsehen. Kann ich mir den Wilsberg von letzter Woche ansehen – im Schnelldurchlauf. Soll nicht so besonders gewesen sein. Jedenfalls war die Beschreibung nicht so besonders.
Und wer nicht weiss, was er machen soll, dem empfehle ich ein schönes ebook. Frisch rausgekommen ist das zweite Kapitel von „Aneba. Die Rückkehr“. Noch nur auf bookrix erhältlich, aber schon nächste Woche bei all den anderen Vetriebskanälen. Alle ebooks, die bei Neobooks rausgekommen sind, sind auf Weltbild, Hugendubel und derclub aus unbekannten Gründen nicht mehr erhältlich. Da sollte man zu Thalia.de oder Amazon ausweichen. Ausserdem gibt es auch noch Helen Dalibors Prolog „Im Zeichen des Denkmals“ und natürlich Isis Justs grösstes Abenteuer „Die Rollen des Seth“. Natürlich kann man auch was anderes lesen. Material ist schliesslich genug vorhanden. Und wenn ich mit der Wilsberg-Folge durch bin, gucke ich mir einen alten Stummfilm an: Le brasier ardent.

 

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Eine Terrorwarnung will uns den Fußball verleiden


Heute Abend entscheidet es sich, wer nun den Pokal nach Hause bringen wird. Nach Deutschland kommt er ohnehin, aber in welche Stadt? Nach Dortmund oder nach München?
Das ist die Frage aller Fragen, die heute Abend endlich gelöst werden wird.
Um 20.45 Uhr geht es im Wembley-Stadion los.
Viele Tierorakel haben sich gemeldet, um den Gewinner vorab zu tippen. Da ist einmal ein Esel, der auf Dortmund tippt, und auch die Fischotter in Aue sagen, dass der BVB siegen wird. Nur Elefantin Nelly aus Hodenhagen ist für den FC Bayern als Sieger des Champions League-Finales. Tja, damit sind die wichtigsten Tierorakel genannt. Wirklich? Halt, nein, natürlich fehlt noch das erfolgreichste lebende Orakel unter ihnen. Elefantendame Mala möchte auch noch ihren Senf dazugeben. Und zwar tippt das grosse Fussballorakel, dass es heute Abend einen deutschen Sieg geben wird.
Ha, ha, sehr lustig, nicht wahr? Richtig, denn Mala ist bekanntlich ein Scherzkeks, weshalb sie sich erst einmal diese Antwort entlocken liess. Aber ihre Vorhersage sagte sie dann doch: Mala glaubt fest daran, dass der FC Bayern München heute Abend den Pokal gewinnen und nach Hause bringen wird. Ob ihre Entscheidung etwa daran lag, dass Dortmund in den Farben einer Banane spielt? Schliesslich stöhnt sie doch immer, dass sie Bananen nicht mehr sehen könne.
Nun gut, heute Abend werden wir sehen, welches Tierorakel Recht behalten wird.

Unterdessen ist die Terrorgefahr auf den Public Viewing-Plätzen gross. Terrorwarnungen gehen raus, machen uns Angst und verleiden uns womöglich noch die ganze schöne Fussballparty.
Wieso gerade jetzt so eine Warnung? Weil man nicht damit rechnet, dass so etwas geschieht. Aber wenn nun diese Warnung raus ist, wird dann wirklich was geschehen? Ich wage es zu bezweifeln. Vor allem wo jetzt eine erhöhte Aufmerksamkeit herrscht. Warum sollte überhaupt etwas geschehen? Weil vor einiger Zeit wieder Terrordrohungen durchgegangen sind.
Meist kommt da nichts, und wenn man gar nicht mehr damit rechnet, ist es dann so weit.
Ich lasse mir jedenfalls nicht das Spiel vermiesen, habe ohnehin einen schönen Ort, wo ich es mir ansehe.
Im Hamburger Zoo, wo heute Abend wieder Dschungelnacht ist und dazu eben auch Public Viewing. Kann nur hoffen, dass es nicht so ein furchtbarer Regentag wird, wie es letzte Woche gewesen sein soll. Jonas war da und kam sich beinahe vor, als wäre er so ganz allein dort unterwegs. Kaum eine Menschenseele zu sehen, je später es wurde. Aber so was mag Jenalas Cousin, weshalb er ausnahmsweise auch bis ganz zum Schluss blieb.
Ich will mir endlich Gajendra ansehen, der angeblich schon in Aktion getreten sein soll bei Spucktante Yashoda, wie mir Jonas berichtete. Die beiden Pappnasen Shahruhk und Shanti werde ich leider nicht mehr antreffen, da sie sich vor zwei Tagen auf den Weg nach Osnabrück gemacht haben. Schade, hätte sie gerne noch mal gesehen. Nun ist die ehemalige Mutter-Kind-Anlage wieder frei. Und was heisst das? Richtig, damit ist nun endlich der Platz gegeben, der für knapp ein Jahr nicht gegeben war.
Gut, ich rede ziemlich geschwollen, also, worum es geht: Um Elefantendame Mala, die immer noch nicht die Hoffnung aufgegeben hat, endlich nach Hause zurückzukehren. Nun ist endlich der Platz da, sie könnte sich ganz heimisch fühlen, endlich wieder auf Tuchfühlung mit den Besuchern gehen. Bloss mit dem Abstauben der Leckereien ist das so eine Sache, denn Mala kam mit Übergewicht im Pairi Daiza an. Tja, da müsste man einiges ändern. Etwa ein Plakat im Sinne von: Ich muss auf meine Figur achten und fresse nur Gemüse.
Für Malas Rückkehr spricht viel. Einerseits machte man mit ihrem Konterfei bei verschiedenen Aktionen Werbung oder tut es immer noch, andererseits ist sie als Silhouette weiterhin präsent. So auch auf dem aktuellen Dschungelnächte-Handzettel. Welcher Elefant legt da seinen Rüssel an die Stirn? Richtig, es kann nur eine geben.
Und wenn sie eben allein ist auf der Anlage, kann man sie mit Hühnern vergesellschaften oder eben etwas, was es auch in Indien gibt. Dann ist sie immer irgendwie beschäftigt und sie ist wieder in ihrem guten alten Zuhause, wo sie sich am wohlsten fühlte.

Die Terrorwarnung soll übrigens aus Russland kommen. Und wir müssen uns nun deswegen auf verstärkte Sicherheitskontrollen gefasst machen. Da wird einem das doch alles völlig verleidet. Und wer weiss, ob wirklich was geschehen wird. Das wird geschehen, wenn gar niemand daran denken wird. Nun wird erst einmal wieder die Hysterie geschürt. Das wird auch das einzige sein, was passieren wird. Also nicht aus der Ruhe bringen lassen und zum Public Viewing gehen, falls man es denn vorhaben sollte.

Nichtsdestotrotz rollt der Ball heute Abend wieder und das Fernsehprogramm ist dementsprechend schlecht. Was also tun? Mal wieder einen Roman lesen. Was gibt es da denn nur? Ich empfehle den gut recherchierten Thriller “Die Rollen des Seth” von Helen Dalibor. Noch dazu ein ebook, sodass man nicht extra in den nächsten Buchladen rennen muss, um ein Exemplar zu ergattern.
In dem Thriller geht es um einen Krug mit geheimen Inhalt, der so brisant ist, dass er bereits mehreren Menschen das Leben gekostet hat. In den Besitz des Kruges ist die Ägyptologin Isis Just gekommen, die nebenbei auf der Suche nach ihren Vorfahren ist. Dabei entdeckt sie, dass der Krug von einem jungen Ägypter namens Masut nach Stellingen gebracht wurde. Im Stellinger Tierpark ist er in der Völkerschau “Am Nil” zu sehen. Er freundet sich mit einem Elefantentierpfleger an und einem Kaufmannsenkel. Gemeinsam versuchen sie gegen die Bruderschaft des Wahren Horus zu kämpfen, die in den Besitz des Kruges zu gelangen versucht.
Isis Just kommt hinter das Geheimnis, das ihre Familie seit Generationen überschattet. Doch die Bruderschaft ist ihr dicht auf den Fersen. Schliesslich gelingt es ihnen, die junge Ägyptologin zu entführen.
Wird Isis Just wie ihr Vorfahr Masut enden und wie gelangte eigentlich der Krug ins alte Eismeer, wo er beim Abriss desselbigen gefunden wird? Das muss jeder selbst lesen.
Das ebook kann bei folgenden Anbietern gekauft und heruntergeladen werden: Amazon, neobooks, Xinxii, buch.de, buecher.de, Thalia, ciando, apple ibookstore.
Und wer Elefantendame Mala mag, wird den Thriller “Die Rollen des Seth” mögen, denn sie kommt dort drin sogar zweimal vor. Einmal als Tausendschön, also als sie selbst, und dann noch als Bertha.
Und wer lieber Fantasy mag, dem sei diese Kurzgeschichte empfohlen: “Mit List und Tücke” von Henrik Quedburg.
Es geht um den Zauberer Aenroc, der seine Zauberkräfte verloren hat. Mit einem magischen Kristall kann er sie zurückerlangen und sich an seinen Feinden rächen, die ihn zuvor verbannt haben. Er sucht nach dem Volk der Zwerge, die diesen Kristall hüten. Auf dem Weg zu ihnen verliert er seine beiden letzten Gefährten und wird auch noch von einer furchtbaren Bestie verfolgt.
Das ebook kann bei folgenden Anbietern gekauft und heruntergeladen werden: Amazon, neobooks, Weltbild, Xinxii, buch.de, buecher.de, Thalia, ciando, apple ibookstore.
Wer es nicht so mit Fussball hat und auch das restliche Fernsehprogramm nichts zu bieten hat, der kann ein gutes Buch lesen, vielleicht ist ja bei meinen Tipps etwas dabei gewesen, was gefällt. Im Zuge der Dschungelnächte, die 30jähriges Jubiläum feiern, empfehle ich natürlich „Die Rollen des Seth“.

Bin recht sauer auf Arte, die am Mittwoch einen Stummfilm zeigten. Im Videotext war angegeben, dass der Film um zehn nach zwölf beginnen sollte. Bloss als ich dann um fünf nach zwölf den Sender einschaltete, lief der Stummfilm bereits. Ich war dementsprechend sauer. Kein Wunder, schliesslich werde ich den Film wohl vorerst nicht auf DVD bekommen. Aber glücklicherweise gibt es die Mediathek. Ohne die wäre ich wirklich aufgeschmissen. Muss ich jetzt dann immer mindestens einen Puffer von einer halben Stunde einbauen, damit ich meine Filme auch wirklich herunterladen kann?
Eine freudige Nachricht gibt es hingegen von der ARD, die ab heute wieder die Serie „Fuchs und Gans“ wiederholt. Die erste Folge ist bereits vor einiger Zeit gelaufen, als die Sportschau nicht lief. Da nun wieder die bundesligafreie Zeit begonnen hat, zeigt die ARD um 18.55 Uhr nun immer die Serie „Fuchs und Gans“. Ich freue mich, da es eine wirklich gute Serie gewesen ist. Leider hat der SWR es nicht so gesehen, schliesslich war die Quote nicht gerade berauschend. Wie steht es da eigentlich mit der momentanen Heiter bis tödlich-Serie „Zwischen den Zeilen“? Grenzdebil bis zum geht nicht mehr, in dieser Serie gibt es entweder Dussel oder Schussel. Und so ganz nebenbei wird ein Mordfall gelöst. Höchst originell ist was anderes. Das war „Fuchs und Gans“, auch wenn das Sprechen mit den Tieren anfangs seltsam war.
Die ARD wird kaum meinem Rat gefolgt sein, die Serie in der fussballfreien Zeit zu wiederholen, aber doch schön, wenn man so einen Vorschlag macht und es dann tatsächlich so kommt.

 

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Interpretierte Fotos und die Folgen


Ich weiss wirklich nicht, was ddas ZDF sich eigentlich dabei denkt. Am 18.02. fiel die Terra X-Folge über Georg Forster aus, weil es eine einstündige Sondersendung von Maybritt Illner gab. schön und gut, konnte man aus dem gegebenen Anlass ja noch verstehen, schliesslich war das Bundespräsidentenamt zu diesem Zeitpunkt noch vakant. Wir erinnern uns: Merkel wollte partout nich Joachim Gauck als Kandidaten akzeptieren, obwohl bereits die FDP umgeschwenkt war. Später war sie dann doch einverstanden, zähneknirschend zwar, aber immer noch besser als der Bruch der Koalition. Wer hätte ihr da die Wiederwahl garantieren können? Niemand, und so fügte sie sich in ihr Schicksal.
Zurück zum ZDF, dass eben eine TerraX-Folge einfach aus demdem Programm nahm. So weit ich weiss, wurde sie nachts auch nicht wiederholt, was früher immer der Fall war. Da laufwn jetzt stattdessen uralt TerraX-Folgen bzw. Sendungen die heute unter dem Label TerraX fungieren, denn das wirklich TerraX gibt es seit seinem 25jährigen Jubiläum nicht mehr.
Ich hoffte noch darauf, dass die ausgefallene Folge am kpmmenden Sonntag, also gestern gezeigt würde, doch ddies war nicht der Fall. Stattdessen musste ich da diesen blöden Dirk Steffens sehen, der bald überall beliebt ist, aber für Interviews irgendwie nie zu erreichen ist – nicht mal per Mail. Also ich mag ihn nicht und Tier-Dokus noch weniger. aber um Antipathien soll es jjetzt hhier nnicht gehen, ssondern um die Art und Weise, wie das ZDF mit seinen Zuschauern umgeht. Es ist ja nicht das erste Mal, dass das ZDF eine Doku-Folge ausfallen lässt und sie in der darauf folgenden Woche nicht zeigt. das ist schon vor dem Digitalkanal-Ableger ZDFneo geschehen und wird sich auch nicht ändern. Bloss wenn mman ssich heute beachweren würde, bekäme man sehr wwahrscheinlich zur Antwort, dass die Folge auf neo lief und zudem im Internet sich jederzeit angeschaut werden könne. erstens, nicht jeder hat DVB-T, nutzt seinen digitalen Kabelanschluss, seinen Digitalen Sat-Anschluss ( da wird es aber höchste Zeit, schliessloch wird das bbald aabgestellt, also der analoge Empfang) oder guckt ZDFneo. Zweitens, nicht jeder mag sich eeine Sendung im Internet ansehen, zu den Leuten ich gehöre, ausserdem interessiert mich dieser neo-Kanal nicht. Also werde iich die Folge nicht ssehen können. Und damit hänge ich sehr wajrscheinlich nicht alleine da. Aber was interessiert das ZDF das schon? Richtig, überhaupt nicht. Dennoch musste ddas jetzt mal gesagt werden.

Heute Nacht wurden die Oscars vergeben. Sacha Baron Cohen hatte ja Oscar-Verbot bekommen, wenn er als Diktator verkleidet kommen würde. Hat er nnun doch getan. Dabei verstreute eer auch „Asche“ von Kim Jong-Il. Ob ihm nun der Gang ins ehemalige Kodak-Theatre verweigert wurde ist mir nicht bekannt. Wie heisst das Kodak-Theatre überhaupt jetzt oder ist es noch immer namenlos? Vielleicht habe ich das überlesen.
Der grosse Oscar-Favorit „The Artist“ bekam von zehn Oscars fünf, davon die iin den wichtigsten Kategorien, also Bester Film, beste Regie, Bester Hauptdarsteller. Damit zeigt sich, dass der Stummfilm noch lange nicht tot ist, obwohl seit spätestens 1930 nicht mehr oder kaum noch (Charlie Chaplin) verwendet. Ob nun ein paar Klassiker auf DVD erscheonen werden? wenn der Stummfilm boomt, kann man jja hoffen.
„Hugo Capret“, der andere Oscar-Favorit bekam auch fünf Oscars, diese vor allem in den technischen Kategorien. Der Film handelt ja indirekt auch vom Stummfilm, denn hier geht es nicht nur um einen kleien Waisenjungen, sondern auch um den Altmeister der Stummfilm-Kurzfilme: Georges Mėliės. Über diesen Film Meister gibt es zwei wunderbare DVD-Boxen, dies sich wirklich lohnen angesehen zu werden. Gut, viele der Kurzfilme behandeln das Gleiche, dennoch sind auch „Le voyage dans la lune“ (Die Reise zum Mond) und die Reise mit der Eisenbahn ethalten. Beides Meisterwerke, die zur damaligen Zeit konkurrenzlos waren.

Ich habe wirklich ggedacht, meine Tastatur sei ausgetauscht worden. Aber nein, sie macht immer noch ddiese entsetzlichen Buchstabendopplungen. Kann doch nicht sein! Und Haken tut dieser Mac auch immer. Ich brauche einen neuen Computer, denn sso kann ich wirklich nicht arbeiten.

Zu Kronprinzessin Victoria habe ich mal im Digitalarchiv gewühlt (Kosten über Kosten). Hochgradig interessant.
Ich habe jetzt übrigens eine Vermutung, warum Victoria ein Junge angedichtet wurde: Sie hatte einen Spitzbauch und das deutet auf einen Jungen, allerdings nicht immer, sonst hätte ich heute nämlich keine Schwester, sondern noch einen Bruder. Damals sagten alle zu meiner Mutter, es würde ein Junge. Damit kann man meine Schwester immer noch mit aufheitern. Wir hatten auch einen Experten zurate gegezogen, der zu dem Ergebnis kam, es würde ein Junge, aber da ich intervenierte, und nicht nur ich, wurde das Thema fallengelassen. War ja richtig, wie man heute ssieht.
Aber das kommt davon, wewenn man sich zu sehr aufs interpretieren von Fotos verlässt, mitunter ist man dann verlassen.

 

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Griechenland braucht Touristen, aber wollen sie deutsche?


Griechenland geht immer mehr einem Staatsbankrott entgegen. Was sie noch davon abhält? Ich weiss es nicht, aber egal was sie auch tun, es wird nicht abzuwenden sein. Wir, also die EU, können doch nicht unentwegt Geld in das Land pumpen. Das ist ein Fass ohne Boden und wird alle Länder mit in den Abgrund zerren, als das Griechenland damit wirklich geholfen ist.
Deutsche Politiker raten jetzt dazu, dass wir nach Griechenland fahren sollen, um dort die Wirtschaft anzukurbeln. Nun gut, einer meiner Kollegen fährt jedes Jahr nach Griechenland, ob nun Krise oder nicht, dass ist ihm schlichtweg egal. Aber warum sollte ich gerade nach Griechenland fahren? Dort sind sie beinahe alle paar Tage am demonstrieren und ob die gerade Deutsche dort haben wollen, ist auch eine Sache. Sind sie momentan nicht gegen uns, weil wir angeblich die Bösen sind bzw. Merkel? Ja, wir sind die Buhmänner und -frauen Griechenlands. Haben wir was damit zu tun, dass Griechenland seine Bilanzen gefälscht hat, um den Euro zu bekommen? Sind wir für die dortige Korruption verantwortlich? Nein, sind wir nicht, aber die Wahrheit will niemand gerne sehen. So ist das nun einmal.
Kronprinzessin Victoria von Schweden hat ihr Kind bekommen – ein Mädchen. Warum ich das nun erwähne? Nun ja, eines unserer Konkurrenzblättchen hat sich da einen ganz schönen Lapsus geleistet. Allerdings nicht das erste Mal, wenn man diesen Bericht hier liest.
Das sind übrigens auch genau die Zeitschriften, die bei uns selbst nur durchgeblättert werden. Die nehmen wir gar nicht richtig ernst, ausser sie erscheinen am selben Tag wie wir. Da gucken wir dann auf die Verkaufszahlen. Ansonsten amüsieren uns dann über die Berichte. Dabei sind wir nun wirklich nicht besser. Gut, wir schreiben über Dinge, die wirklich bewiesen sind – meistens jedenfalls. Aber was heisst schon bewiesen? Spekulation ist es immer. Ausserdem frage ich mich ja, warum die Leute so was überhaupt lesen wollen. Aber die Branche boomt, sonst würde es ja diese ganzen Blättchen nicht geben. Mich hingegen lassen alle diese Klatsch und Tratsch-Geschichten kalt. Wahrscheinlich bin ich in diesem Beruf völlig fehl am Platze, aber man nimmt, was man kriegen kann.
Ach ja, was das schwedische Königshaus betrifft, so sind wir da besonders vorsichtig. Da wird der ganze Artikel – und mag er noch so kurz sein – erst einmal anwaltlich geprüft, bevor er in Druck geht. Da muss es wohl mal so ziemlichen Ärger gegeben haben, vor hundert Jahren oder so. Aber das wir für eine ziemliche debile Leserschaft schreiben, sollte ja bekannt sein. Unser aller Rosi kann bekanntlich gerade mal ihren Namen buchstabieren und ist auch sonst nicht ganz helle. Und Ehemann Karl-Heinz ist auch nicht besser. Sie ist Hausfrau und er ein Malocher, nun allerdings schon im Ruhestand. Ich frage mich wirklich, was aus mir werden wird, wenn diese Generation aussterben wird. Dann kauft doch kaum noch jemand diese Blättchen, oder etwa doch? Na gut, angeblich würde bei uns die Leserstammschaft auch angeblich die typische Mittdreissigerin lesen. Nach aussen hin wird das gesagt, aber jeder in der Redaktion sagt was anderes. Es beginnt bei sechzig plus und meistens heisst es einfach nur siebzig bis achtzig. Und wenn schlechtes Wetter ist, können die „alten Omas“ nicht aus dem Haus, weil sie mit ihren Rollatoren sich nicht durch die Schneemassen kämpfen können bzw. sich bei der Glätte einfach nicht aus dem Haus trauen.
Und das jemand nun schon nicht zum ersten Mal einen solchen Lapsus hinlegt, sollte doch wohl wirklich mal zu denken geben. Entweder mögen ihn seine Insider nicht, weshalb sie ihn immer wieder reinreiten, oder er hat sich welche zugelegt, die einfach mal durch Zufall etwas Richtiges liefern. Und gerade bei solchen Sachen, wie dem Geschlecht eines Babys sollte man immer vorsichtig sein. Scheinbar ist er sich aber keiner Schuld bewusst. So kommt es jedenfalls in dem Focus Online-Artikel rüber.
Ich bin ja bloss froh, dass uns das nicht passiert ist. Obwohl, ich erinnere mich da an irgendeine Scheidung, die im Heft stand, dann aber doch nicht stattfand. War vor meiner Zeit, aber da hat es wohl auch ziemlich wütende Briefe der ganzen Rosis gegeben.
Was bin ich froh, dass ich nicht mehr „Dahoam is Dahoam“ gucke. Was da in der letzten Zeit alles passiert ist, man kann sich das gar nicht vorstellen. Vor allem, was da den Figuren angedichtet wird. Das die auf einmal Dinge tun, die so unüberlegt sind, dass sie zu ihnen überhaupt nicht passen. Aber so ist das nun einmal. Meiner Meinung nach hat sich die Serie totgelaufen. Und jetzt der Serientod einer der Hauptdarsteller, der so was von übertrieben eine ganze Woche lang geschildert wurde, mitsamt Trauer und Beerdigung. Nun gut, das war ja gut gemacht, aber dazu der Begleittext im Videotext, der war das letzte.
Meiner Meinung nach, ist diese Serie am Ende. Den Autoren scheint auch nicht mehr wirklich etwas einzufallen. Ein Jahr vielleicht oder wie lange wird die Serie noch existieren? Ich weiss es nicht, aber wenn das so abstrus weitergeht, dann wird das nichts mehr.
Nach langer Zeit bearbeite ich gerade mal wieder Leis Stummfilm-Homepage. Da ich ziemlich viele Filme mit den bereits geschriebenen Biographien von einigen Schauspielern auf youtube gefunden habe, kann ich nun die Filmrollen hinzufügen. Vornehmlich sind es meist Tonfilme, aber auch bei den Stummfilmen bin ich nicht wirklich schlecht dran. Zudem habe ich doch wirklich einen Filmausschnitt gefunden, wo Leis Vorfahr mitspielt. Ich hatte ihn gleich erkannt, musste es aber noch einmal überprüfen. Lei wird sich darüber freuen, dessen bin ich mir gewiss. Es ist doch immer wieder ertaunlich, was youtube für ein Tummelplatz für alte Filme ist.
Aber auch auf DVD habe ich einige gefunden. Manche nur aus Zufall, aber das reicht ja auch schon.

 
 

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