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Mein lieber Freund – Nicht einmal Merkel ist vor der NSA sicher


Nun sind nicht nur wir es, die von der NSA abgehört wurden, sondern auch unsere Bundeskanzlerin. Was sich zunächst anhört wie ein schlechter Scherz ist tatsächlich passiert. Angela Merkel ist dafür bekannt, dass sie gerne mit ihrem Handy Kurznachrichten verschickt. Zwar soll das mobile Gerät speziell geschützt sein, aber dazu sollte man es auch nutzen. Denn angeblich nutzt Merkel meist ihr parteiinternes Handy. Kommuniziert damit auch über die CDU hinweg mit anderen. Dieses ist nicht so geschützt, weshalb die NSA die Möglichkeit der Ausspähung besass.
Angeblich soll sie aus dem Gebäude der US-Botschaft abgehört worden sein. Bewiesen ist es nicht und so mehr eine Vermutung.
Dennoch ein starkes Stück, dass die NSA das getan hat. Aber je mehr Daten man hat, desto mehr kann man dann gegen jemanden zusammentragen und schliesslich gegen ihn verwenden. Wer weiss, was die NSA alles erfahren hat. Wahrscheinlich wussten die schon vor uns Bundesbürgern von einer neuen CDU-Idee, bevor wir davon etwas erfuhren.
Natürlich hat sich Merkel gleich beschwert. Ganz weit oben in der Wichtigkeitsliste der USA: Barack Obama. Es sei nicht schön, dass so was gemacht wurde. Tja, was soll denn Obama dazu sagen? Der hat momentan wirklich ganz andere Probleme. Die Staatspleite gerade erfolgreich abgewendet, ist dort immer noch nicht alles eitel Sonnenschein. Denn immer noch fehlt Geld in der Kasse. Das ist wirklich wichtiger, als das kleine Problem mit der NSA, die Merkels Handy abgehört hat.
Im übrigen, hat Merkel nicht selbst Schuld, wenn sie statt ihres abhörsicheren, wirklich nur ihr nicht so stark gesichertes Handy benutzt hat. Im Grunde genommen muss jeder mit einer Abhörung rechnen. Auch dieser Artikel wird sicherlich durch irgendwelche Programme laufen, ob da nicht irgend etwas spezielles steht, was auf irgendwas Schlimmes deuten könnte. Ich habe ja immer schon die speziellen Schlüsselwörter erwähnt, die besondere Aufmerksamkeit erregen. Erwähnen werde ich jetzt mal keines.
Interessanter hingegen finde ich, dass Frankreich die NSA noch unterstützt haben soll, Europa abzuhören. Erst ist es der britische Geheimdienst gewesen, von dem man dann nichts mehr hörte, obwohl er angeblich noch schlimmer als die NSA gewesen sei. Nun auch noch Frankreich. Im übrigen nicht sehr neu, denn schon vor Monaten wurde diese Vermutung laut. Und nun haben sie die USA und die Briten mit Daten beliefert. Ich will gar nicht wissen, was noch alles rauskommt. Werden nicht schon genug Daten über uns gesammelt – ich meine die, die wir nicht freiwillig ausgeben? Aber man muss mit allem rechnen. Am besten durchsuche ich mal meine ganze Wohnung nach Wanzen. Vielleicht finde ich ja welche. Wobei, die Stasi gibt es ja nicht mehr, aber das heisst noch lange nicht, dass Wohnungen und Häuser nicht verwanzt werden. Denn manchmal will jemand einfach zu gerne wissen, was der Nachbar so treibt.
Ja, ja, nun übertreibe ich, aber was wissen wir denn schon, wer alles wirklich unsere Daten hat und was damit gemacht wird?

Der Papst hat sich des Limburger Bischofs angenommen. Seines Amtes enthoben wurde er nicht, wie ich bereits vermutet hatte. Geht indirekt auch gar nicht. Dafür muss er aber seine Amtsgeschäfte ruhen lassen bis die Untersuchungskommission einen bericht geschrieben hat. Was rauskommen wird? Keine Ahnung. Aber ich sag mal so. Die Kosten für den neuen Bischofssitz sind nicht gerade niedrig, aber dafür für die halbe Ewigkeit gebaut. Denn dann muss erst einmal nichts gemacht werden. Woanders explodieren die Kosten für irgendwelche Bauten und niemand fordert, dass der Verantwortliche gehen muss. Es wird gemurrt, mehr auch nicht.
Wir werden sehen, was das rauskommen wird.

Gestern lief der lang erwartete Zweikampf Boris Becker gegen Oliver Pocher. Viel Werbung wurde dafür gemacht, aber genutzt hat es nichts. Der Quotensieger des Tages war ein ZDF-Krimi „Der Alte“. Und ich habe mir die Folge gar nicht angesehen! Das will schon was heissen. Ich habe lieber gelesen. Manchmal muss man das auch machen.
Heute Abend läuft wieder absolut nichts im Fernsehen. Kann ich mir den Wilsberg von letzter Woche ansehen – im Schnelldurchlauf. Soll nicht so besonders gewesen sein. Jedenfalls war die Beschreibung nicht so besonders.
Und wer nicht weiss, was er machen soll, dem empfehle ich ein schönes ebook. Frisch rausgekommen ist das zweite Kapitel von „Aneba. Die Rückkehr“. Noch nur auf bookrix erhältlich, aber schon nächste Woche bei all den anderen Vetriebskanälen. Alle ebooks, die bei Neobooks rausgekommen sind, sind auf Weltbild, Hugendubel und derclub aus unbekannten Gründen nicht mehr erhältlich. Da sollte man zu Thalia.de oder Amazon ausweichen. Ausserdem gibt es auch noch Helen Dalibors Prolog „Im Zeichen des Denkmals“ und natürlich Isis Justs grösstes Abenteuer „Die Rollen des Seth“. Natürlich kann man auch was anderes lesen. Material ist schliesslich genug vorhanden. Und wenn ich mit der Wilsberg-Folge durch bin, gucke ich mir einen alten Stummfilm an: Le brasier ardent.

 

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Entscheidung im Vatikan!?


Wird der Limburger Bischof nun abgesetzt oder nicht? Noch verfügt er über genügend Rückhalt in der römischen Kurie, vor allem beim Präfekten der Glaubenkongregation.
Ich frage mich ohnehin, warum Papst Franziskus noch kein Machtwort gesprochen hat. Er predigt doch immer Demut und Bescheidenheit. Nun gut, er kann sich nicht überall einmischen, wo es Ärger gibt. Aber hier?
Allerdings wird auch von einer Art Verschwörung ausgegangen. Der Limburger Bischof soll zuviel Geld verschwendet haben, allein darum geht es. Die Bischofresidenz wurde für einige Millionen Euro erneuert. Vom Aussen ist davon nicht viel zu sehen. Vor allem fragen sich die Menschen, ob es das überhaupt braucht. Aber wenigstens müssen sie sich keine Sorgen machen, dass sie dafür noch zur Kasse gebeten werden. Es wurde alles aus dem Vermögen des Limburger Bistums bezahlt. Aber wenn das dort mal so aus der Portokasse bezahlt wird, wie hoch ist dann eigentlich der Kontostand?
Beim Vatikan wurde zum ersten Mal einen Bankenbericht der hauseigenen Vatikan-Bank veröffentlicht. Hätte man auch nie gedacht, dass so was mal passieren würde.
Und wie setzt sich das Vermögen eigentlich zusammen? Zwar wird gesagt, die Kirchenangehörigen haben für die Residenz nichts zahlen müssen. Nun gut, dass mag vielleicht stimmen, aber sind es nicht vielleicht Einnahmen aus der Vergangenheit gewesen? Eine Frage, die sicherlich interessant ist.
Nun wurde Strafbefehl gegen Tebartz-van Elst beantragt wegen falscher eidesstattlicher Versicherung. Der Limburger Bischof hatte versichert, dass er nicht Erster Klasse mit dem Flugzeug nach Indien geflogen sei. Wie sich nun herausstellte, war er wohl doch Erster Klasse geflogen.
Wenn Tebartz-van Elst tatsächlich in Limburg abgesetzt werden sollte, bleibt er weiterhin Bischof. Dieses Amt kann ihm nicht genommen werden, nur muss er dann eben irgendwo anders Bischof werden. Vielleicht in Timbuktu oder so, da ist gewiss noch eine Bischofsstelle frei, aber ob da auch so ein reichhaltiges Vermögen vorhanden ist? Keine Ahnung.
Warten wir ab, was sich nun in den nächsten Tagen tun wird. Haltbar scheint der Limburger Bischof nun nicht mehr zu sein.

Deutschland hat mit dem gestrigen Sieg gegen Irland sich für die WM 2014 in Brasilien qualifiziert. Ein frühes Tor in der 12. Minute sorgte erst einmal für Sicherheit. Dann zwei weitere Tore in der zweiten Halbzeit und fertig. Grossartig war das Spiel mal wieder nicht, aber auch nicht so schlecht. Österreich hingegen ist nach einer blöden Niederlage gegen Schweden ausgeschieden und ist wieder nicht bei einer WM dabei. Da habe ich gestern auf dem BR was Lustiges gehört. Katar habe die WM2022 bekommen. So ein klitzekleines Land, wo kaum Menschen leben und die Mannschaft sich nie für die WM qualifiziert. Da hätte man doch auch Österreich als Austrägerland nehmen können. War bei Grünwald, der Freitags-Comedy. Ich fand es jedenfalls lustig.
Da sich nun Österreich nicht qualifiziert hat, ist Marcel Koller seinen Trainerposten dort los, also könnte er nun theoretisch Trainer bei Nürnberg werden.
Belgien und die Schweiz haben sich auch qualifiziert. Schweiz nichts Besonderes, aber Belgien schafft es doch sonst höchstens zur EM. Aber das freut mich. Und Elefantendame Mala hat gleich mit Deutschland, Belgien und der Schweiz zu tun. Wie das kommt? Nun ja, einmal hat sie 46 Jahre in Deutschland gelebt und will wieder zurück, nun lebt sie vorübergehend in Belgien und aus der Schweiz kommt ihre Genossin old Rani.
Mala hatte übrigens einen Sieg vorhergesagt. Was hätte sie auch sonst sagen sollen? Das Rüsselorakel weiss eben, wie der Fussball rollt und das Runde ins Eckige muss.

Heute soll auf der ARD die erste Folge von einer neuen (?) „heiter bis tödlich“-Serie beginnen. Pünktlich um 18.50 Uhr wenn ich nicht falsch geguckt habe. Und dann um 20.15 Uhr ein neuer Heimatkrimi auf dem BR. Und wer sich gar nicht fürs Fernsehen interessiert, kann es ja mal mit Lesen probieren.
Wie wäre es mit dem Buch des Jahres 2013? Die Rollen des Seth von Helen Dalibor. Wohlgemerkt mein Buch des Jahres. Oder ein wenig Fantasy? Dann einfach mal auf den Button „Lesenswert!!!“ klicken.

 
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Verfasst von - 12. Oktober 2013 in Blog

 

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