RSS

Schlagwort-Archive: weiße Weihnacht

Frohe Weihnachten 2013!


Wer jetzt immer noch keine GEschenke oder keinen Weihnachtsbaum hat, ist entweder der totaleWeihnachtsmuffel, -verweigerer oder dieser Person ist einfach nicht zu helfen. Denn jetzt haben die Geschäfte zu, auch die Post wird keine Pakete mehr ausliefern.
Ich habe das ganze Jahr über immer mal was gefunden, was als Weihnachtsgeschenk dienen könnte. So stehe ich nie mit leeren Händen da. Das musste ich auch erst mit der Zeit lernen, aber noch ist so was möglich.
Der Weihnachtsbaum steht auch, der Stamm war nicht zu dick, wie im letzten Jahr, wo ich noch mit der Säge in Gange war, damit der Baum auch in den Weihnachtsbaumstände passte. Dieses Jahr habe ich auch endlich diesen tollen neuen, wo diedicke des Stammes recht egal ist und der Baum dennoch festsitzt.
Morgen werden mich mal wieder meine ehemaligen Mitbewohner aus Leipzig heimsuchen. Anscheinend haben sie nichts Besseres zu tun. Nun ja, ist mir egal, denn mit ihnen ist es immer lustig.
Weisse Weihnachten gibt es dieses Jahr nicht, wogegen ich gar nichts habe. So muss man sich nicht fragen, wann man für die Räumung des Grundstücks und des Weges davor zuständig ist. Wer sich weisse Weihnachten wünscht, sollte sich auf in die Berge machen oder nach Österreich, da liegt auf alle Fälle Schnee.
Hier in München muss sogar ein Skiwettbewerb – kann mir den Namen davon einfach nicht merken – ausfallen, wegen Schneemangels. Da hat das Wetter allen einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Nun gut, ich muss mich jetzt um wichtigere Dinge kümmern. Politik und was so in der Welt geschieht, ist mir grad egal.
Auf dem BR laufen alte Augsburger Puppenkisten-Geschichten. Das ist ein schönes Programm. Und auf Arte laufen alte Chaplin-Kurzfilme. Nicht das, was ich mir gewünscht habe. Aber so lange es nicht die hunderste Wiederholung eines Bergfilms ist.

Nun gut, auf diesem Wege wünsche ich allen Lesern dieses Blogs schöne Weihnachten!

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Wird es weiße Weihnacht?


Scheint es nun doch noch eine weisse Weihnacht zu werden? Beinahe könnte ich es glauben, denn es hat nun endlich mal geschneit. Auch in den Bergen sind die Menschen beruhigt. Wie es aussieht, kann die Wintersaison in aller Ruhe und pünktlich beginnen. Mal sehen, ob denn auch genügend Schnee fällt und nicht nur Kunstschnee am Ende die Pisten füllen wird. Ich selbst kann mit Schnee bekanntlich nichts anfangen, ausser er liegt in den Bergen, damit ich Skifahren kann. Aber ob das was wird, muss ich noch sehen. Na, mal sehen.

Und mal wieder ein kleiner geschichtlicher Exkurs, der so geschichtlich nun gar nicht ist. Vor 110 Jahren auf den Tag genau wurden die ersten Nobelpreise verliehen.
Seitdem findet die Verleihung der Nobelpreise immer am 10.Dezember statt. Warum an dem Tag? Nun ja, es ist der Todestag von Alfred Nobel, der 1896 starb. In seinem Testament verfügte er, dass 94 Prozent seines Vermögens einer Stiftung zugeführt werden. Mithilfe des Geldes, vor allem der Zinsen, sollten verschiedene Forscher und Autoren gewürdigt werden. Verschiedene Institute vergeben die Nobelpreise. Bis heute wird der Friedensnobelpreis in Norwegen verliehen, denn damals, 1895, gehörten Schweden und Norwegen noch zusammen. Heute ist es anders. Deshalb der Friedensnobelpreis in Norwegen und die restlichen Nobelpreise in Schweden. In den 60er Jahren kam dann noch der Nobelpreis für Wirtschaft hinzu. Und seitdem kann man sich manchmal fragen, warum dieser eine Preisträger gerade den Preis bekommt. Es wird diskutiert und kommt doch zu keinem Ergebnis. In diesem Jahr hat es eine Besonderheit gegeben, denn ein Forscher, dem der Nobelpreis zugesprochen worden war, starb einige Tage vor der Verkündung. Dem Nobelpreiskomitee vom Karolinska-Institut war dies nicht bekannt gewesen. Nun hätte Ralph M. Steinman den Preis nicht posthum bekommen dürfen, da dies nicht vorgesehen ist. Dennoch wurde schliesslich entschieden, dass er ihn doch bekommen wird. Ob nun tot oder nicht, Steinman wird ihn posthum erhalten. Wenn er nur ein paar Tage länger durchgehalten hätte. Aber so ist das. Das Schicksal spielt einem immer einen Streich, ob man will oder nicht.
Heute Abend ist also die Verleihung der Nobelpreise in Stockholm und Oslo. Anschliessend gibt es ein Bankett, wozu ich nur sage: Auf zum Schlemmen!

Ich bin immer noch hinter ein paar Überraschungseiern mit Inhalt Stinktiere hinterher. Drei fehlen mir noch. Aber momentan sind die Weihnachtseier dran. Fünf habe ich schon, fehlen mir noch drei. Aufgefallen ist mir hierbei, dass die fliegenden Weihnachtsboten nur in den Eiern vorkommen, die einen Schneemann aufgedruckt haben. Ist das jetzt nur Zufall oder habe ich da irgendwas verpasst? Zwei habe ich auch schon doppelt. Also mal sehen, ob ich noch die anderen Weihnachtsboten kriege, sonst habe ich echt Pech gehabt. Denn ich habe noch nie eine komplette Serie gehabt.
Wer in den USA lebt, der kann leider nicht dem sammeln von Ü-Ei-Figuren frönen, denn dort ist der Verkauf von Überraschungseiern verboten. Glaubt man nicht, oder? Aber da sind ja noch ganz andere Dinge verboten, wo man sich fragt, was das eigentlich soll. Grund beim Verbot zum Verkauf der  Ü-Eier: Die Kombination aus Schokolade und Spielzeug wird dort als gefährlich eingestuft. Verständlich, denn Kleinkinder nehmen gerne alles in den Mund, was sie in die Finger bekommen. Aber man sollte Kleinkinder mit solchem Kleinspielzeug auch nicht allein lassen. Wer nun aber als Privatperson Ü-Eier in die USA importiert und erwischt wird, der muss an die 300 US-Dollar Strafe zahlen. Gilt das auch für den Inhalt? Wahrscheinlich nicht. In Kanada dürfen Ü-Eier verkauft werden, aber dort steht extra drauf, dass sie nicht in den USA verkauft werden dürfen. Ist das kompliziert. Aber mal wieder ein Grund für mich, warum mir Kanada sympatischer ist als die USA. Wobei ich bei Kanada wegen der Ölsande auch nicht mehr so positiv eingestellt bin. In der Provinz Alberta findet die grösste Umweltverschmutzung statt, die man sich vorstellen kann. Und das ist nicht das einzige. Wenigstens haben sie in kanada nun eingesehen, dass Genfutter nichts ist. Hat lange gedauert, aber wenigstens sind sie da einsichtig. Bei den Ölsanden zweifle ich dran, sind die USA doch die grössten Abnehmer.

Die Diskussion um die Ein-Euro-Jobber nimmt nicht ab. Ich habe am Mittwoch ja schon darüber berichtet. Vielleicht wird noch einmal darüber nachgedacht, wo an anderer Stelle gespart werden kann. Denn diese Ein-Euro-Jobs sind schon eine gute Sache.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 10. Dezember 2011 in Blog, Real life, Weihnachten, Wetter, Winter

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,